Detail zu Girls und Panzer der Film (Movie):

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Original Titel Girls und Panzer der Film
Englischer Titel Girls und Panzer der Film
Deutscher Titel Girls und Panzer: Der Film
Japanischer Titel 劇場版 ガールズ&パンツァー
Synonym Gekijouban Girls und Panzer
Synonym Girls & Panzer Movie
Synonym Girls und Panzer Movie
Genre
Action, Comedy, Military, School, Sport
Tags
Adaption Original
PSK
SeasonStart: Herbst 2015
Ende: Herbst 2015
Status Abgeschlossen
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Beschreibung:
Gerade noch sah es so aus, als hätten Miho und ihre Freundinnen nicht nur ihren „Weg des Panzerfahrens“ gefunden, sondern auch ihre Schule vor der Schließung bewahrt. Doch plötzlich müssen die Mädchen feststellen, dass das japanische Bildungsministerium ihre geliebte Ōarai-Highschool samt Schulschiff verschrotten möchte. Es bleibt nur ein Ausweg: Einmal mehr alles geben und den Kader einer Elite-Universität im Sensha-do schlagen! Hilfe bekommen sie dabei von alten Gegnern und neuen Freunden. Können unsere Panzer-Mädchen ein für alle Mal ihre Schule retten?

(Quelle: KSM Anime)

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Soulykun
Dies ist eine offizielle Proxer-Rezension und wurde von der Proxer-Redaktion verfasst! Klicke auf weiterlesen, und erhalte diese Rezension auch als Hörbuch.
Hin und wieder gibt es Animes, die einfach nur nach einem „Oh, Japan …“ schreien. Konzepte, auf die nur Japaner kommen könnten. Beispielsweise der Anime (ich hoffe, das sind genug Ausrufezeichen), der sich wortwörtlich um das Zusammenklatschen von Arschbacken oder sogar Brüsten als Sportart dreht. Ganz ähnlich verhält es sich mit einem der wohl größten Franchises der letzten Jahre: Girls und Panzer – der Anime mit panzerfahrenden Schulmädchen. Von einer Serie, zu einem Film, bis hin zu einer kommenden mehrteiligen Filmreihe, einem Spiel und noch mehr Merchandise. Nichtsdestotrotz werden sich wohl nicht wenige fragen, warum genau diese Serie so unglaublich populär wurde. Liegt es einfach nur an der Mixtur aus klischeehaften Mädchen und Panzern oder am Titel?

Womöglich erklären sich viele auf diese Weise den augenscheinlich unerklärbaren Erfolg. Zumindest mich konnte die Serie 2012 nicht von dieser Idee überzeugen, langweilte sogar mit ihrem zu großen Fokus auf die flachen Charaktere und mäßiger Präsentation. Trotzdem wurde sie fast über Nacht zu einer Sensation. Somit bescherte uns das Animationsstudio Actas 2015 Girls und Panzer der Film. Ein Machwerk, das eigentlich viel zu gut für diese Marke ist.

Selbstverständlicherweise spielt die große, allumfassende Geschichte dabei eine „sehr wichtige“ Rolle. Wieder einmal stehen Miho und ihre Kameradinnen einem großen Problem gegenüber: der endgültigen Schließung ihrer Schule Ooarai, trotz ihres Sieges im Senshadou-Turnier. Nach der obligatorischen Phase der Verzweiflung vereinen sich jedoch die vorher verfeindeten Schulen zu einem alles entscheidenden Kampf gegen das 30 Panzer starke Shimada-Team. Denn nur so können die Girls und ihre Panzer zeigen, dass ihre Akademie es wert ist, bestehen zu bleiben. Möge die Kraft der Kameradschaft sie zum Siege führen!

So klischeehaft das schon klingt, so klischeehaft wurde es ausgeführt. Schon die Serie scheiterte daran, etwas halbwegs Originelles oder Interessantes zu erzählen; der Film setzt diesen Trend beispielslos fort. Manche, speziell diejenigen, die bereits meine gelesen haben, werden wahrscheinlich nun einwerfen, dass Handlung nicht alles ist. Stimmt meistens. Jedoch nicht, wenn sie ein Viertel der gesamten Laufzeit einnimmt. Ausnahmslos die gesamte mittlere halbe Stunde wird dazu genutzt, generische Reaktionen von Schulmädchen auf die Schließung ihrer Schule zu zeigen. Angefangen mit einer viel zu langen Trauersequenz voller Tränen, bis hin zu den typischen „bösen Erwachsenen, die uns betrogen haben“. Selbst das gemeinsame Interesse von Miho und Shimadas Kommandantin Arisu an einem Teddybären wirkt deutlich zu aufgesetzt und plump, um irgendeine Wirkung zu erzielen.

Wieso funktioniert all das nicht? Aus demselben Grund, unter dem schon die Serie litt: Girls und Panzer besitzt keine Charaktere. Schließlich wird jedes einzelne Mädchen primär über ihre Nationalität definiert. Natürlich können Britinnen nicht aufhören, Tee zu trinken, wenn sie einen Panzer fahren, genauso wenig wie die Deutschen auf eine Militäruniform verzichten würden. Einerseits nutzt das Franchise diese offensichtlichen Stereotypen als Comedy-Relief. Wer würde nicht zumindest lächeln, wenn ein tiefer Dialog über Tee und die Welt auf eine nervenaufreibende Panzerschlacht folgt? Andererseits ist dies zum Preis der charakterlichen Individualität. Niemand besitzt auch nur einen Hauch an Tiefe, stattdessen symbolisiert jede Gruppe nur eine weitere Ansammlung an Klischees. Selbst Miho oder jede andere aus Ooarai ist nur ein Abziehbild des „süßen Schulmädchens“ mit kleinen Anpassungen. So etwas funktioniert, wie eingangs beschrieben, auch für Comedy, aber nicht für Drama. Man kann einfach keinen Cast ernstnehmen, über den man die gesamte restliche Zeit lacht. Genau deswegen langweilen 30 Minuten über jene „Panzer vor!“-schreienden Mädchen, nerven regelrecht, wenn man bedenkt, wie egal die Charaktere ansonsten sind. Durch das andere Format waren solche Passagen in der Serie sogar oft noch mal deutlich länger. Der Fakt, dass ich mich bis heute an den Mädchennamen Darjeeling erinnere, doch an nichts anderes über sie (Gab es da überhaupt was?), zeigt wohl am besten, wie unfassbar wertvoll jene Szenen waren.

Wieso gefällt mir der Film also trotzdem gut? Wieso würde ich mich nun sogar als Fan des Franchise bezeichnen? Ganz einfach; Girls und Panzer der Films restliche 90 Minuten sind schlicht perfekt. Durch den fast exklusiven Fokus auf die Anfangsschlacht und das Finale wird endlich das Licht auf den besten Teil der animierten Version gerückt: Tsutomu Mizushimas Regieführung. Ihm gelingt es, beide Schlachten konstant mit neuen Ideen und interessanten Perspektiven zu spicken. Einerseits kommen dabei die schon aus der Serie bekannten Kamerawinkel zum Einsatz. Nichts fängt die Atmosphäre von Schusswechseln in b ...
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EzPl4ys
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Mit diesem Kommentar bewerte ich denn kompletten Anime



Eigentlich ist alles perfekt.
Genre: Alles passend dargestellt.

Story: ist eigentlich auch gut aber man könnte noch dran arbeiten.

Animation/Bilder: Das ist einer der ersten Animes/Movies die ich 5 Sterne gebe. Es ist alles Perfekt die Panzern sind so gut dargestellt jedes Detail stimmt .

Charaktere: ist alles gut.

Musik Ist auch gut aber irgend wie fehlt der Reiz mit zu singen bei manchen Stellen
naja ich achte nicht so auf die Musik.


Fazit: Der Perfekt Anime/Movie für Leute die auf Panzer stehen und Mädchen


eins sage ich noch man kriegt bock World of Tanks zu Spielen

Stand: Geschaut

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Twombie
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Girl und Panzer der Film. Nun gut Serie und OVAs waren nicht schlecht, also habe ich ihn mir letztendlich angesehen. Anders als meine Vorredner gehe ich mit "Girls und Panzer der Film" etwas härter ins Gericht. Folgendes stellte sich also meiner Meinung nach heraus:

Genre:


Hier verteile ich vier von fünf Punkten.
Die Genre wurden wie in der Animeserie auch erfüllt, wenn auch hier aufgrund der Rahmenhandlung teils weniger als erhofft oder etwas übertrieben.

Action: Hierauf liegt für Girls und Panzer typisch das Hauptaugenmerk, selbsterklärend für Panzerkämpfe. Persönlich fand ich, dass man hier zu sehr versuchte an den Erfolg der Serie anzuknüpfen und mehr Spannung zu erzwingen. Die Erfüllung des Action-Genres schränkt dies nicht ein, Abzüge werden dafür bei Story und ggf. Animation vorgenommen.

Comedy: Dieser Part ist ausreichend erfüllt. Humorvolle Szenen, beziehungsweise lustiges Handeln der Charaktere, findet man zu Hauf. Eigentlich ist das aber schon allein durch den Titel zu erwarten. Erwartungen, die erfüllt wurden und denen durch kleine Eastereggs wie "Thomas der kleine Panzer" und u.a. die indirekte Nutzung des Landkreuzers P.1000 "Ratte" das i-Tüpfelchen aufgesetzt wurden.

Military: *seuftz* Ich musste zunächst einmal die Genrebeschreibung lesen um zu erkennen, wie umfassend diese ist. Unterteilen wir also weiter:
"kriegerische Auseinandersetzungen" sind, wie bereits erwähnt, der Hauptbestandteil des Filmes. Also: Haken
Waffen oder Fahrzeuge werden dem Zuschauer anders als in der Serie kaum noch näher erklärt, gleiches gilt für Taktiken.
Diese fallen noch amateurhafter aus und verlaufen sich wie gewohnt im Guerillakrieg oder Straßenkampf. Dennoch kann ich dafür keine Punkte abziehen, da der Wille des Studios in Ansichtskarten und Besprechungen deutlich zu sehen ist. Letztendlich handelt es sich immer noch um Schülerinnen und Altbewährtes, sei es noch so stupide, darf auch mal funktionieren. Die Panzer weisen mittlerweile jedoch weniger realistische Aspekte auf, als noch im Anime von 2012. Letztendlich wurde aber "Military" auch erfüllt.

School: Da es sich offiziell um Schulmädchen handelt, ist "School" bedingt vertreten. Auch die Untergliederung in Schülerrat, Disziplinarkomitee und Sonstige ist weiterhin deutlich, auch wenn diese in ihrer Rolle kaum in Aktion treten, dafür umso mehr im Stahlkäfer.


Story:


Zwei von fünf Punkten sind leider nur angemessen.
Die Story ist hier wortwörtlich nur als Rahmenhandlung zu verstehen, was aber nichts neues für Girls und Panzer ist. Der Film gliedert sich nahezu nahtlos an die Serie an und übernimmt deren Handlung schematisch. So geht es wiederum um die Rettung der Schule in asymmetrischen Panzerschlachten nur mit neuen Gegnern.
An dieser Stelle spare ich mir näher darauf einzugehen, dass Panzerfahren als internationaler Sport mit einem Beliebtheitsgrad vergleichbar mit dem von Fußball, welcher nur von Mädchen und Frauen verübt wird, höchst unlogisch ist. Mehr will ich jetzt aber auf den Realismusaspekt bezüglich der Panzer eingehen. Die Fahrzeuge an sich sind gut recherchiert, was auch gleichzeitig der Störfaktor ist, da Panzerung, Winkel, Durchschlagskraft, sowie Kaliber und Maximalgeschwindigkeit fast völlig außer acht gelassen werden, dafür fast alle anderen Merkmale der Tanks nahezu einwandfrei umgesetzt wurden. So wäre es fast beinahe nicht mehr weiter verwunderlich, hätte es Abschüsse mit dem Maschienengewehr gegeben.
Obendrauf fällt noch eine Eigenart des Filmes negativ auf, Kämpfe werden mit der Zeit fast unerträglich, weil diese fast ausschließlich aus Funken sprühendem Driften, Drive-by-Shootings und Kreiseln(?) besteht. So vergeht keine einzige Begegnung, die nicht durch schliddernde Panzer gekennzeichnet ist. Hinzu kommen dann noch absurde Manöver:
Spoiler!
Panzer, die als Rampen dienen, welche die wie ein Stehaufmännchen im komplett demolierten Zustand noch vollkommen operationabel sind und fliegende 16t Ungetüme. Und das ist nur die Spitze des Eisbergs!


Animation/Bilder:


Nach dieser harten Kritik freue ich mich nun das Visuelle zu bewerten. Viereinhalb von fünf, okay gerundet 5/5!
Das Gezeigte ist optisch schön und angemessen koloriert. Objekte sind grade plastisch genug um eine Tiefe erkennbar zu machen, aber gleichzeitig nicht zu 3D-Animiert zu erscheinen. So fügen sie sich nahtlos in die Kulisse ein. Der Mittelpunkt der Animation, der Panzer, ist sehr detailliert und ansprechend. In mir persönlich hat die Umsetzung den Wunsch hervorgebracht Panzermodelle zu bauen und meine Bodenfahrzeuge in War Thunder mal wieder auszuführen.

Charaktere:


Die auftretenden Charaktere sind größtenteils altbekannte. Die, die neu hinzu kommen zeigen wenig Emotionale Tiefe und ihre Persönlichkeit beschränkt sich auf wenige Attribute. Bereits bestehende Charaktere haben sich nicht weiter- oder zurückentwickelt und geben beispielsweise der Komik eine solide Basis. (3/5)

Musik:


Die Hintergrundmusik ist gut gewählt und erzielt zumeist die gewünschten Effekte. Größtenteils hat man hier auf die Themen der Serie zurückgegriffen und sie als Variation eingesetzt.
Spoiler!
Lediglich kurz vor dem letzten Gefecht, als nach und nach die befreundeten Schulen auftraten, empfand ich, dass doch zu oft und zu schnell hintereinander die Themen der Schulen gespielt wurden. Während mir das "Panzerlied" noch visuell unterstützt tränen in die Augen trieb, war ich spätestens bei Pradas "Katjuscha" bereits angenervt, da dies mir noch vom Eröffnungsgefecht im Ohr hing und eigentlich im original Sehnsucht hervorrufen soll, was wiederum nicht zur Szene passte.
Mit einer Ausnahme ein harmonischer Einsatz (4/5).


Fazit:

Girls und Panzer der Film ist eine gelungene Fortsetzung der Animeserie. Fans dieser sollten sich die filmische Fortsetzung definitiv anschauen. Ansonsten ist der Film für jeden etwas, der Panzer mag und Schulmädchen und Panzer, vor allem Panzer.
Die Qualität der Gefechte hat zwar nachgelassen, jedoch dürfte das Neueinsteiger und hartgesottende Fans nicht weiter abschrecken. Sehenswert ist das gute Stück alle Male. Girls und Panzer der Film kann auch problemlos angeschaut werden ohne die Serie gesehen zu haben, auch wenn das natürlich zum Verständnis beitragen würde und es auf jeden Fall wert wäre.

Stand: Geschaut

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Fall-Moon
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Girls und Panzer der Film
Die Fortsetzung zu einer großartigen Serie. Da mich der Anime bisher schon sehr begeistert hat, wollte ich mir diesen Film natürlich auch nicht entgehen lassen. Und ich kann schon jetzt sagen, dass ich in diesen 2 Stunden wirklich hervorragend unterhalten wurde.

Genres:
Action ist allemal vorhanden. Ich glaube es gab sogar mehr als in der Serie, denn der Film besteht zur ca. der Hälfte aus Panzerkämpfen und da wird mit der Munition nicht gespart. Und die Spannung zum Schluss wurde wirklich gut getroffen.
Comedy ist ebenfalls stark vertreten. Ich hatte wirklich meine Freude beim Schauen und musste hin und wieder wirklich laut loslachen.
Military als Setting ist klar, wenn der Titel schon Girls und Panzer lautet.
School ist hier ein wenig anders zu verstehen als für gewöhnlich. Man hat nicht das alltägliche Schulsetting, sondern Mädchen die mit Panzer fahren um ihre Schule zu retten. Klingt komisch, ist aber so.

Story:
Die Story hat einen soliden Aufbau und bildet auch eine wirkliche Fortsetzung zur Serie. Man wird den Film auch so sicher nachvollziehen können, aber sinnvoller ist es allemal, wenn man die Anime-Serie davor gesehen hat.
Der Film beginnt mitten in einem Panzergefecht, um anschließend klar zu stellen, was einen in diesem Film erwartet. Das Schema ist an sich wieder das selbe wie in der Serie, nur dass die Mädchen dieses mal schon mit den Panzern umgehen können und man sich die Ausbildungsphase erspart.
Entschieden wird das ganze Debakel, wie könnte es anders sein, durch ein Panzergefecht mit einem starken Gegner. Dieses Mal gegen Mädchen aus der Uni.

Im Großen und Ganzen hat mich der Film wirklich schwer beeindruckt und die Spannung vor allem während den Gefechten am Leben erhalten. Mit Logik sollte man allerdings nicht an die Sache herangehen, weil einige Sachen normalerweise nicht so einfach funktionieren würden.
Spoiler!
Wie z.B. dass Mädchen aus 4-5 anderen Schulen spontan einmal die Schule wechseln und wieder zurück. Oder dass man Panzer verschleppen lässt und den Vorgesetzten ganz simpel ein Formular mit der Entschuldigung "Wir haben die Panzer verloren" schreibt.
Das waren schon recht witzige Passagen finde ich und da musste ich wirklich lachen, weil es so komisch war.


Animation/Bilder:
Sind die selben wie in der Serie oder fast sogar einen Tick besser. Könnte aber auch sein, dass ich mich täusche, weil ich die Serie schon länger nicht gesehen habe. Jedenfalls sieht der Film wirklich gut aus und ich muss auch hier die detailreiche Gestaltung der Panzer loben.
Gesamt hat mir der Film also vom Aussehen außerordentlich gut gefallen.

Charaktere:
Die selben wie auch in der Serie, nur dass eine neue Konkurrentin auf den Plan tritt. Was ich allerdings hier recht schade fand, ist dass man nicht besonders auf diese neue Gegnerin eingegangen ist. Man hat wirklich nur das allernötigste über sie erfahren und das war es auch schon.
Bei den restlichen Charakteren muss ich allerdings sagen, dass sie mir wieder alle sehr gut gefallen haben und alle so ihre Eigenheiten hatten. Ich mag diesen Cast sehr und das macht Girls und Panzer meiner Meinung nach auch so gut.

Musik:
Auch hier wieder Top!
Beginnen wir am Anfang mit dem Ende, nämlich dem Ending. Dieses hat mir wirklich, wirklich sehr gefallen. Es war ein schöner Song und hat den kompletten Film nochmal schön abgerundet.
Zur Hintergrundmusik muss ich sagen: Großartig! Hervorragend! Perfekt!
Man hat die meiste Zeit wieder die schöne Militärmusik im Hintergrund gehört (auch Katyusha) und sogar das Opening wurde im Instrumental einmal im Hintergrund gespielt. Alleine, dass ich das herausgehört habe, spricht für die Musik.
Von daher habe ich wirklich nichts daran zu bemängeln. Vielmehr wurden meine Erwartungen sogar noch übertroffen.

Fazit:
Für jeden Fan dieser Serie ist dieser Film nur zu empfehlen. Seht ihn euch an! Er steht der Anime-Serie in nichts nach. Weder in den Panzerkämpfen, noch in sonst was.
Der Film hat wie gesagt eine Laufzeit von zwei Stunden und nutzt diese auch in vollem Maße aus. Am liebsten würde ich ihn mir auf der Stelle noch einmal ansehen wollen.

Stand: Geschaut

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KleinesMarshmallow
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Joa, der Girls und Panzer-Film.. Mal sehen. :b

Genre: Die Action steht wirklich ganz oben und hat mir genauso gut wie in der Animeserie gefallen. ^^ Natürlich stets mit Military verwoben. Die Comedy ist immer noch nicht meins, das hat sich seit der Serie auch nicht wirklich verändert. School.. Naja, als Schauplatz dient es eher nicht, aber die Schule spielt trotzdem eine wichtige Rolle. o:

Story:
Es geht mit einem spannenden Panzerkampf los und es endet auch mit einem. Zwischendrin gab es dann mal eine Pause, einen Gänsehaut-Moment und "Verhandlungen". Hat mir ganz gut gefallen, ist auf dem selben Niveau wie die Animeserie. :3

Animation/Bilder: Sieht bei dem Zeichenstil und der Animation aber auch so aus. Die Animation bleibt flüssig, aber irgendwas stört mich an dem Zeichenstil immer noch...

Charaktere: Die Charaktere bleiben aber genauso flach wie in der Serie, leider. Man fokussiert sich eher auf die Action. Die Charaktere leben aber alle ihren Charme aus, näheres hab ich bei der Rezension zu der Animeserie verfasst. :b

Musik: Die Hintergrundmusik ist präsenter als in der Serie und hat auch immer gepasst. Und hey, gefallen hats mir auch noch, na sowas! :D

Insgesamt ein hervorragender Film, den sich Fans von Girls und Panzer auf jeden Fall mal angesehen haben sollten.

Stand: Geschaut

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