Detail zu Grisaia no Kajitsu (Animeserie/TV):

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Original Titel Grisaia no Kajitsu
Englischer Titel The Fruit of Grisaia
Deutscher Titel The Fruit of Grisaia
Japanischer Titel グリザイアの果実
Synonym Le Fruit de la Grisaia
Genre
Comedy, Drama, Ecchi, Harem, Mystery, Psychological, Romance, School, Seinen, Violence
Tags
Adaption Visual Novel: The Fruit of Grisaia
PSK
SeasonStart: Herbst 2014
Ende: Herbst 2014
Status Abgeschlossen
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Beschreibung:
Die Mihama-Schule ist eine gefängnisartige Einrichtung, welche die Frucht bewahren soll, die zu weit vom Stamm gefallen ist. Sie beheimatet fünf Schülerinnen, die ein ereignisloses Leben in den Mauern der Schule führen. Eines Tages erscheint Kazami Yūji, der erste männliche Schüler, und bringt diesen geordneten Rhythmus durcheinander. Brauchen die Mädchen Yūji, um ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen, oder wird sich die schwer auf ihren Schultern lastende Vergangenheit als eine unüberwindbare Hürde erweisen? Ist seine Vergangenheit vielleicht sogar noch schwerer als die der anderen?

(Quelle: Crunchyroll)

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Name
Genre
Beschreibung
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Unternehmen
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Demonslayer-Gray

Stand: Geschaut

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maximal543
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Genre:


Comedy, Drama, Ecchi, Harem, Mystery, Psychological, Romance, School, Seinen, Violence sind hier durchaus vorhanden.

Besonders stechen dabei denke ich Drama, Harem, Mystery, Pychological und Violence hervor.

Der Humor ist teils subtil, generell aber recht gut.
In den ersten 2 Folgen wirken viele Ecchi-Szenen recht erzwungen, aber später bessert sich das.
Außer, dass der Anime großteils in einer Schule spielt, hat er jedoch wenig mit dem Schulleben zu tun.


Story:


Zur Story lässt sich sagen: Für einen Harem sehr gut! Es kommt jedoch erst nach der 3. Folge richtig ins Rollen, da vorher die wichtigsten Charaktere und ihre Persönlichkeiten im Vordergrund stehen.
Der Anime ist im Prinzip in 5 Arcs eingeteilt: Einen für jeden Charakter. Zwischen den Arcs ist wenig Freiraum, wodurch es ein wenig gedrungen wirken kann, jedoch fühlt es sich dadurch auch nicht unnötig in die Länge gezogen, was mir gut gefällt.
Die Story wird in einer OVA und einer 2. Staffel fortgesetzt, weswegen der Anime mit einem Teaser darauf endet.


Animationen/Bilder:


Vorallem am Anfang fand ich es sehr gut, wie verschiedene Zeichenstile (vorallem Chibi) als Stilmittel genutzt wurden, was gegen Ende jedoch nachließ.
Generell fand ich, dass die Animationen von "sehr gut" bis "Meh" variierten. Da aber der gute Teil überwieg, gebe ich hier solide 3/5.


Charaktere:


Die Charaktere sind bei weitem der stärkste Punkt des Anime, was für einen Harem besonders wichtig ist.
Da jeder Charakter einen eigenen Arc bekam, gab es auch bei jedem eine Entwicklung. Ich mochte alle Charaktere und konnte bei allen sehr gut mitfühlen.


Musik:


Vorallem das Opening, aber auch die Endings, sowie die BG-musik waren sehr schön und immer sehr passend eingesetzt. Leider war der Soundtrack nicht sehr einprägend deswegen "nur" 4/5.


Fazit:


Alle Unterpunkte verrechnet komme ich auf einen Score von 8/10. Ein äußerst sehenswerter Anime, der mir persönlich sehr gut gefiel. Anders als bei 0815 Harems wurde die Story hier etwas tiefgründiger, aber auch als Harem ist dieser Anime sehr gut.

Stand: Geschaut

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SoundBattle
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Die Bewertung handelt von der ersten Staffel von Grisaia no Kajitsu.

Genre:
Comedy ist vorhanden. An manchen stellen konnte ich mir ein lachen einfach nicht verkneifen. Drama passt. Ecchi vorhanden auch wenn es manchmal eher unpassend war. Harem kein normaler Harem wie man es gewohnt ist. Würde das eigentlich schon fast weglassen. Mystery eher wenig meiner Meinung nach. Am Anfang fragt man sich "Was ist hier los?" das ändert sich aber ziemlich schnell und hat das ganze schon kapiert. Psychological passt. Romance naja, auf jeden Fall keine Liebesgeschichte. (Hab ich auch nicht erwartet..). Man spürt keine Liebe oder einen Ansatz. School da sich das ganze in einer Schule befindet passt es. Seinen passt. Violence auf jeden Fall vorhanden.

Story:
Am Anfang hab ich irgendwie nicht den Sinn dahinter verstanden und verstehe es jetzt immer noch nicht aber ich fand es trotzdem Interessant und habe mitgefühlt.

Animation/Bilder:
Auf jeden Fall toll.

Charaktere:
Ich mochte alle. Jeder war verschieden und hat mich mit irgendwas immer Fasziniert. Besonders der Hauptprotagonist. (<3)

Musik:
Ich höre bei sowas einfach nicht hin ich weiß auch nicht wieso. Ich bin sicher es war toll. (;))

Bin gespannt was mich in der zweiten Staffel erwartet.

Stand: Geschaut

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Black-Harmonics
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Grisaia no Kajitsu

Also vorweg gesagt: Ich habe die beiden offiziellen Staffeln und die OVA gesehen, die von der Timeline her so zwischen S1 und S2 spielt. Bei der Bewertung hier werde ich mich wohl nur auf S1 beschränken.
Und es war nicht das erste Mal, dass ich mir die Serie gegeben habe, wobei ich damals nur S1 sehen konnte, da der Anime da gerade erst raus kam.

Genre:
Im Grunde waren alle vorhanden, aber in meinen Augen passten sie fast überhaupt nicht zusammen. Es schien mir im Verlauf der Serie fast so, als würden die Genre zwangsweise reingepresst werden. Leider keine gute Umsetzung. Entweder den Schwerpunkt auf Drama und Psychological legen und dafür Comedy rauslassen, oder Comedy in den Fokus rücken und dafür Drama / Psycho ein wenig runterschrauben. Beides zusammen ließ mich den Anime (auch hinsichtlich auf S2) nicht wirklich ernst nehmen.

Animation:
Wie viele meiner Vorredner schon sagten: Der wohl schönste Aspekt der Serie. Der Zeichenstil ist wirklich schön und bunt anzusehen, was einen guten Kontrast zu dem doch eher düsteren Thema darbietet. Was die Animationen betrifft, bin ich kein Profi. Mir ist jedenfalls nichts Störendes aufgefallen.

Charaktere:
Ja... Ich sehe durchaus, dass man sich hier schon irgendwo Mühe gegeben - oder es zumindest versucht hat.
Es wurde Wert darauf gelegt, dass den Charakteren eine Hintergrundgeschichte geboten wird, in die der Zuschauer (also ich) sich hineinfühlen sollte. Während in S1 der Fokus auf die Mädchen gelenkt wird, ist der Fokus in S2 fast ausschließlich Yuuji gewesen, weshalb ich in der Bewertung für S1 auch nur auf die Mädchen eingehen werde. Hierbei werde ich möglichst chronologisch vorgehen, so wie sie auch in der Serie eine Rolle bekommen haben.
(Vielleicht schreibe ich noch eine für S2... Mal schauen.)

Michiru:
Das erste Mädel, deren Hintergrundgeschichte wir kennenlernen.
Sie wirkt auf den ersten Blick wie eine quirlige, lebendige und vor Dummheit strotzende Person, die alle zum Lachen bringt und augenscheinlich eine Vorliebe für Tsundere-Charaktere hat.
Ihre Persönlichkeit bleibt in der ganzen Serie (auch S2) überwiegend gleich. Ihre größte "Veränderung", wenn man denn so will, erlebt sie in den ersten Folgen, als ihre Hintergrundgeschichte bekannt wird. (Näheres: Siehe Spoiler)
Spoiler!
Michiru war schon immer Herzkrank und von dem Gedanken zu sterben fasziniert. Als dann ihre Freundin Selbstmord beging, löste das einen neuen Herzanfall aus, weshalb sie ein neues Herz bekam, welches wiederum eine 2. Persönlichkeit - die des Transplantats - in ihr hervorrief. Seit der Transplantation wechselt ihre Persönlichkeit immer mal wieder. In der gegenwärtigen Handlung der Geschichte begegnet sie einer streunenden Katze, die dann aufgrund eines Unfalls stirbt, weshalb Michiru sich zunächst vollkommen zurückzieht und der anderen Persönlichkeit vorrang lässt. Yuuji, der sich als Retter der Not berufen fühlt, will sie retten, indem er Michirus Wunsch zu sterben nachgibt und sie daraufhin einfach mal lebendig begräbt. Nach drei Tagen befreit sie sich aus ihrem Grab und alles ist gut.

Ich habe selten sowas Dummes erlebt. Nicht nur Michirus Verhalten, was augenscheinlich nur in die Handlung gesetzt wurde, um Drama zu erzeugen, sondern auch Yuujis selten dämliche "Problemlösung" der ganzen Farce. Und am Ende ist einfach alles gut und die erste ist verknallt.

Yumiko:
Ein ernstes Mädchen, das, wie nicht anders erwartet, auch eine schwere Vergangenheit zu beklagen hat. Ihr Charakter verändert sich ein wenig, nachdem Yuuji sie "gerettet" hat. Danach wird ihr ehemals kühler Charakter ein wenig freundlicher und wärmer und das ikonische Cutter-Messer verschwindet.
Spoiler!
Yumiko ist die Tochter des Schulgründers, welcher die Schule extra für sie gebaut hat. Mal ganz außen vor gelassen, dass die Schule so groß ist, dass locker mal 1000 Schüler Platz darin gefunden hätten, scheint Yumiko ja planmäßig die einzige vorgesehene Schülerin zu sein. Das ändert sich jedoch später, wodurch sich die gegenwärtige Konstellation ergibt.
Da Yumiko nun mal als Mädchen geboren wurde, wurde sie von ihrem Vater ignoriert und ihre Mutter nahm sich schließlich das Leben. Nachdem der Vater dann auch mit der Geliebten keinen Sohn zeugte, versuchte er fortan, Yumiko wieder für sich zu gewinnen, um sein Erbe in sicheren Händen zu wissen, was das gute Fräulein jedoch ablehnt. Ihren Charakter gewann sie durch frühere Mobbing-Aktionen früherer Mitschülerinnen, weshalb der Vater schließlich die Schule errichten ließ.
Als sich die Ereignisse mit ihrem Vater zuspitzten, nutzte Yuuji mal eben alle Kontakte, die er besaß, um Yumikos Tod vorzutäuschen und alles wurde gut.

Mal ganz zu schweigen von den "lächerlichen" Gründen, die Yumiko zu ihrem gegenwärtigen Charakter machten, trägt auch Yuuji hier wieder unnötig dick auf. Danach ist von der kühlen Yumiko so gut wie nix mehr zu merken. Und die nächste ist verschossen.

Sachi:
Ein merkwürdiges Mädel, welches in ihrer Freizeit nur Maidkostüme zu besitzen und tragen scheint. Sie lässt hin und wieder Sprüche raus, die einen sadistisch veranlagten Charakter andeuten lassen, dann wieder wirkt sie wie eine Masochistin.
Spoiler!
An dem Unfalltod ihrer Eltern in frühem Alter fühlt sie sich verantwortlich und will nun immer ein "braves Mädchen" sein, was sie dazu veranlasst, Aussagen ziemlich genau zu nehmen. Deswegen will sie auf Michirus Geheiß, den kommenden Test verschwinden zu lassen, gleich mal die Schule anzünden, wofür sie Bomben baut. Yuuji verhindert dies und alles ist gut.

Ich hinterfrage die Charaktere bereits jetzt schon nicht mehr. Jedenfalls: Die Nächste ist verschossen.

Minako(?):
Ein kleines, auch sehr quirliges Mädchen, was in Yuuji direkt den großen Bruder (und später Papa....) sieht. Auch ihr Verhalten bleibt die ganze Serie über größtenteils gleich - nur gewinnt sie später "Fähigkeiten" dazu, die sie in S2 auch schließlich zu nutzen weiß.
Spoiler!
Sie ist wie Yumiko ebenfalls eine Tochter einer einflussreichen Familie. Da sie aufgrund des Todes ihres Vaters jedoch eine psychische Störung erlitt, wurde sie aus der Erbfolge verbannt und schließlich erlang ihre kleine Schwester den Titel. Da diese später durch einen Anschlag schwer verwundet wurde, sollte Minako ihre Organe zugunsten ihrer Schwester opfern, was dann durch Yuuji (wer hätte es gedacht) dann doch nicht eintrat.
Aus irgendeinem Grund will sie Yuuji als Vater haben und nachdem dieser zusagte, begrüßte sie ihren neuen Papa sogleich mit einem feuchtfröhlichen Zungenkuss, der selbst so manche Erwachsene vor Neid erblassen lassen würde. Weshalb sie das getan hat, bleibt bis zum Ende hin unklar - vermutlich nur Fanservice, wie so vieles in der Serie.

Ich spare mir jeglichen Kommentar... Aber ihr vermutet wahrscheinlich, was ich denke, nicht wahr? NICHT WAHR???
Nun... Jedenfalls ist die nächste verschossen.

Amane:
Die wohl interessanteste junge Dame im Repertoir. Ihr verhalten bleibt bis zum Ende hin mit einigen wenigen Ausnahmen recht normal (zum Beispiel bricht sie oft genug in Yuujis Zimmer ein, hat kein Problem damit, sich vor ihm zu entkleiden und macht sich regelmäßig an ihn ran). Sie zeigt offenes Interesse an Yuuji und macht ihm klar, dass sie seine Freundin (oder aber große Schwester) sein will. Erst gegen Ende von S1 erklärt sie ihre Motive. Ihre Vergangenheit fand ich eigentlich am Interessantesten und es machte auch ihr Verhalten in manchen Punkten schlüssig. Ein Hoffnungsschimmer...
Spoiler!
Yuujis Schwester und Amane gingen in den selben Basketball-Klub in der Schule. Als dieser von einem Sommerlager (oder so) wieder zurückkehren sollte, gerät der Bus von der Straße ab und landet irgendwo in der Wildnis. Einige sterben, andere sind verletzt und die anderen erleben eine mindestens 14-tägige Hölle, die später in Kannibalismus übergeht. Zusammen mit Yuujis Schwester Kazuki gelingt es Amane bis zum Schluss durchzuhalten. Danach werden sie von den zu Kannibalen gewordenen Mädchen durch den Wald gejagt und nur Amane gelangt zurück in die Zivilisation. Von Kazuki bleibt lange Zeit nur die Meldung des Todes. Dadurch, dass die Kazuki zurücklassen musste, fühlt sie sich schuldig - oh, hatten wir das nicht schonmal? - und schwört, dass sie auf Kazukis Bruder - also Yuuji - fortan aufpassen wird.

Okay. Also es war die wohl schlüssigste Geschichte, aber trotzdem nicht ohne Makel. Amane war mir hier am sympathischsten und als ich die Serie das erste Mal schaute, hatte ich noch Monate danach ihre Unfall-Story im Kopf. Die beschäftigte mich so sehr, dass ich daraus in meinem Kopf irgendwann einen eigenen Anime machte, bis mir wieder einfiel, woher das kam. Gut... Das Ende dieser Unfall-Geschichte war auch hier wieder maßlos übertrieben worden... Aber trotzdem war sie im Gegensatz zu den anderen Geschichten schon schlüssig und nachvollziehbar.

Story:
Ich kann nicht wirklich behaupten, dass es hier eine richtige Story gegeben hätte. Im Grunde erfährt man hier während der 13 Episoden nur die Geschichten der Mädels und einen Bruchteil von Yuuji, während die 6 versuchen, mit ihren seelischen Wunden klar zu kommen. Es ist jetzt aber nicht so, dass sie ihren Abschluss verfolgen oder etwas in der Art. Vielleicht würde Slice of Life eher hier rein passen, da es im Grunde ja eher um den Alltag der Charaktere geht.

Fazit:
Ein Anime, der sehr viel aus sich hätte machen können, aber leider kläglich versagt hat. Auch wenn Harem / Ecchi in der Genre-Beschreibung standen, hätte man hier zugunsten von Story und Charakterbuilding gut darauf verzichten können. Dann wäre es an vielen Stellen weniger Fanservice gewesen und dafür vielleicht qualitativ etwas besser ausgefallen.

Ich mochte halt überhaupt nicht, dass bei der "Problemlösung" zunächst immer Yuuji in die Retter-Rolle gerückt ist und dann auch noch so maßlos übertrieben wurde....
Ich konnte die Serie irgendwann nicht mehr ernst nehmen. Um durchzublicken und vielleicht doch noch einen tieferen Sinn zu entdecken, habe ich dann die OVA und S2 hinterherlegt, was mir allerdings echt schwer gefallen ist. Es war oft eine sehr große Überwindung nötig, nicht einfach das Handtuch zu werfen.
Ich möchte nicht sagen, dass der Anime eine reine Zeitverschwendung ist, denn er hat mich ja trotzdem irgendwo unterhalten können. Dennoch... Die Gesamtbewertung von aktuell 8,09/10 kann ich hier absolut nicht vertreten.

Stand: Geschaut

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Kektus69
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Da browsed man durch eine Liste von Ecchi-Harem Animes, erwartet einen Treffer... und wird von einer unglaublichen Geschichte überrollt.
Ich habe bei den Tags wirklich nicht erwartet, was dieser Anime liefert. Umso mehr hat er mich gefesselt und geradezu dazu gezwungen alles zu sehen und zu lesen, was es dazu gibt.

Anschau-Hinweis
Diese Staffel ist der Anfang der Geschichte. Erst hiernach sollte das OVA "Grisaia no Meikyuu: Caprice no Mayu 0" und direkt danach die auf ihm aufbauende 2.Staffel "Grisaia no Rakuen" geschaut werden!
Wer nach der zusammengehörenden Story noch nicht genug hat, kann sich noch die 3 reinen Fanservice OVAs "Grisaia no Kajitsu Specials" , "Grisaia no Meikyuu Special" & "Grisaia no Rakuen Specials" gönnen.

Story
Der bereits anfangs schon untypische Start in das Highschool-Leben des Protagonisten baut bereits Spannung auf. Grob gesagt verfolgt man ihn bei seinen sehr interessanten Alltag. Von Mono- und Dialogen, bei denen das ganze Haus von meinen Gelächter geweckt wurde schlug sie direkt zu vor Spannung fesselnden Geschehnissen. Man kann so eine gute Story wirklich nur schwer in Worte fassen. Deswegen gilt: fertig Lesen und losgucken!

Genre
Alle Genannten sind vorhanden, wobei die ernsten deutlich Überwiegen. An sich muss ich aber sagen, das es (nicht zu fassen das Ich das mal von mir gebe) Ecchi-Elemente gab, die unpassend waren. Aber bei einem sonst so guten Anime sieht man da gerne auch mal weg... oder auch nicht :3

Animationen
Flüssige und sehr stimmige Bilder und Landschaften. In Kombination mit der Story ein wahrer Gaumenschmaus.

Charaktere
Das Herzstück dieser Serie. Wirklich jeder Hauptcharakter hat eine genauso interessante wie auch gut inzinierte Persöhnlichkeit.
Das Spektrum ist zu groß und Details wären Spoiler, deswegen verweise ich auch den Appell, den ich in der Story beschrieb.

Musik
So beeindruckend wie die Serie auch war, die Musik war nichts besonderes. Sie war zwar zur Animation immer passend, aber mehr nun mal auch nicht. Selbst an das Intro kann ich mich erinnern... Schade!

Fazit
Mit Abzügen der unpassenden Ecchi-Szenen und der Musik immer noch ein Toptitel, den ich sogar Anime-scheuen Usern als Einstieg empfehlen würde! Wem diese Staffel gefiel, der wird auch die beiden noch zur Story gehörenden Serienteile lieben.

Stand: Geschaut

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Vanish
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ich war zu Beginn recht skeptisch, gerade auch weil ich eigentlich kein Freund von Ecchi und Harem bin, habe aber nach einer Empfehlung doch mal reingeschaut.

Was soll ich sagen, 2 Worte:

Einfach Grpßartig.

Natürlich ist das alles sehr subjektiv, aber dafür sind Meinungen ja da:D

Dem Folgendem kann man zustimmen, muss man aber auch nicht, insbesondere da ich das Gefühl habe, dass dieser Anime sehr unterschiedliche Meinungen hervorbringt.


Genre:
Kann man nicht wiedersprechen, trifft alles zu.

Story:
Ich finde die Geschichte sehr gut, es hatte mich direkt nach der 1. Folge gepackt und mich dazu bewogen das Ganze an einem Abend durchzuschauen. Und da meiner Meinung nach am Ende immer noch einige ziemlich große Fragen im Raum stehen, freue ich mich umso mehr auf die Fortführung.

Animation:
Den Zeichenstyl habe ich sehr gerne, auch die Animationen sind gut gelungen. Es ist zwar kein Feuerwerk diesbezüglich, aber es reicht alle Mal aus, es passt einfach ins Gesamtbild.

Charakter:
Von jedem zu jedem ist das Empfinden anders, dennoch haben mir die Charaktere sehr gefallen und ich konnte und kann es kaum erwarten mehr über diese zu Erfahren.

Musik:
Meiner Meinung nach nichts außergewöhnliches, aber grundsolide.

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WlanKabelxD
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Wurde mir weiter empfohlen, also hab ich einfafch mal reingeschaut.
Ist ganz ok die Story ist etwas wirr zu Anfang, dennoch anschaubar.
Mir hat in allem der gut gefallen.
Die einzelnen Characktere um die sich der Anime dreht hatten genug Zeit um zu glänzen.
Es sind einige Szenen dabei wo ich schon mal Schmunzeln oder Lachen musste.

Dennoch muss ich zugeben das es 2 Folgen gab, die ich etwas überflogen habe und mich dieser Akt der Story nahezu kaum interessiert hat.

Der Anime versucht sein Bestes die Story so gut wie es geht darzulegen, dennoch habe ich das Gefühl es fehlt noch so einiges.

Alles in allem kann ich ihn auch weiter empfehlen.

Stand: Geschaut

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MToBuzZ
Ich will jetzt hier kein Mega Kommentar hier hinterlassen aber nach 5 folgen hat es mich wie eine verdammte achterbahn hoch und runtergerissen......ich muss ehrlich sagen das ist schon oft nen regelrechtes gefühls Chaos beim Anime da es manschmal richit g witzig ist dann mal wieder ernst dann Heftig traurig und dann sind viele wieder glücklich zufrieden und lachen :D


Spoiler!
ich persönlich fande bis jetzt die Szene mit der Katze am Traurigsten -.-


!!!Ich werde NOCH keine Bewertung abgeben da ich wie erähnt noch den schaue und auch erst zuende schauen will!!!

Was ich hier Mitteilen wollte war einfach nur das ich nach nur 5 Folgen schon voll mitgenommen wurde und mit den nerven fast fertig bin (es ist gerade 00:44).

Ich werde nach dem ich mit den Anime fertig bin nochmal hier meine Komplette meinung mit bewertung abgeben.

Keine Bewertung

Stand: Geschaut

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Arctic-san
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ich habe diesen Anime von einem Freund empfohlen bekommen und habe ihn gleich angeschaut.
Ich finde die Geschichte des Portagonisten sehr spannend, in der Story wird jedoch nicht nur vom Portagonisten erzählt, sondern auch von seinen Mitmenschen mit denen er zu tun hat.
Animation und Bilder sind hervorragend gelungen.
Die Charaktere finde ich jetzt eher naja, meiner Meinung nach nervig mit denen unser Portagonist zu tun hat, jedoch ist der Hauptcharakter gut gelungen.
Zur Musik gibt's nicht viel zu sagen, denn es gab nicht viel Musik im Anime und wenn es welche gab, fand ich sie nicht toll.
Also dieser Anime ist wirklich gut wenn ihr eine fesselnde Story wollt, ich kann ihn nur weiterempfehlen.

Stand: Geschaut

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Nicht_Peter
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Von Grisaia no Kajitsu habe ich ehrlicherweise keine allzu hohen Erwartungen, ich habe eher nur etwas gute Unterhaltung für zwischendurch gesucht. Trotzdem bin ich ein Stückweit enttäuscht, denn der Anime ist wirklich nicht gut. Das bemerkt man schon daran, dass sich die 13 Folgen hingezogen haben, ich musste mich jedes Mal überwinden, die Crunchyroll-App zu öffnen.

Story

Die Story basiert auf einer Visual Novel, welche imo ziemlich oft schwer umzusetzen sind, und das merkt man auch hier. Wir haben nicht wirklich eine zusammenhängende Handlung, sondern vielmehr mehrere Kurzgeschichten, in denen der Hauptcharakter den Mädels bei der Bewältigung des Alltags und ihrer Vergangenheit helfen darf. Das ist zwar eine ausgesprochen konventionelle Idee, jedoch bezweifle ich nicht, dass sich auch daraus gut umgesetzt etwas interessantes spinnen lassen würde.

Leider scheitert Grisaia hier ziemlich deutlich. Die verschiedenen Kurzgeschichten sind ziemlich oft ziemlich unlogisch, wenig interessant und vor Allem: Langweilig. Ich habe allen Ernstes einige Male ausgiebig vor dem Bildschirm gegähnt. Dazu trägt auch bei, dass der Mix aus Comedy/Harem und ernsterer Story hier mal wieder wenig gelungen ist. Man kauft dem Anime die Story einfach nicht ab. Immerhin gab es noch hin und wieder ein paar einzelne romantische oder dramatische Momente, die mich soweit an der Stange gehalten haben, dass ich nicht abgebrochen habe.

Animation

Das dürfte wahrscheinlich noch das Beste am Anime sein. Die Qualität ist erstaunlich hoch, vieles schaut auch dank dem Einsatz von 3D-CGI ziemlich schön aus. Allerdings bleiben durch die intensiven Farbtöne die dramatischen Szenen recht oft dann doch nur seicht.

Charaktere

Wir haben es hier eigentlich mit einem Hauptcharakter zu tun, wie ich ihn mag: Ein cooler, abgebrühter Typ. Das halte ich dem Anime zugute aber auch hier gibt es ein Problem: Der Gute wirkt ziemlich oft wie eine Hülle, die einfach nur durch die Handlung gezogen wird. Es fehlen hier Motivationen, ein Ziel. Die Mädels konnten mich vielleicht hin und wieder halbwegs unterhalten, größtenteils waren sie aber dank ihrer klischeehaften Persönlichkeit bzw. Probleme ausgesprochen langweilig und uninteressant, vielleicht das Mädchen mit den dunklen Haaren und dem Cutter ausgenommen, die hat mir ganz gut gefallen.

Musik

Nicht Besonderes, schafft es aber manchmal, eine sonst verlorene Szene so halbwegs zu retten. War in Ordnung.

Fazit

Grisaia no Kajitsu ist leider nur ein unterdurchschnittlicher Anime, der trotz einer recht guten handwerklichen Inszenierung von 8bit und guten Ansätzen vor Allem daran krankt, dass er stellenweise einfach langweilig ist.

Stand: Geschaut

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