Detail zu Log Horizon 2nd Season (Animeserie/TV):

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Original Titel Log Horizon 2nd Season
Englischer Titel Log Horizon 2
Japanischer Titel ログ・ホライズンログ・ホライズン
Synonym Log Horizon Dai 2 Series
Synonym Log Horizon Second Season
Genre
Action, Adventure, Comedy, Drama, Fantasy, Magic, Romance, SciFi, Shounen
Tags
Adaption Log Horizon (Light Novel)
PSK
SeasonStart: Herbst 2014
Ende: Winter 2015
Status Abgeschlossen
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en Anime Network (Streamingdienst)
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en Madman Entertainment (Publisher)
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Beschreibung:
Zu Beginn der Geschichte sind 30,000 japanische Spieler in einem Online Game namens Elder Tale gefangen. Was einst eine Schwert-und-Magie-Welt war ist nun die reale Welt. Shiroe stürzt sich nun mit seinen Freunden in ein neues unbekanntes Abenteuer.

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LimonYalkiman
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Story
Bedauerlicher Weise muss ich zugeben, dass ich von der Handlung der zweiten Staffel, im Großen und Ganzen, echt unbeeindruckt bin. Im Grunde ist alles, was ich in der ersten Staffel noch gelobt habe, hier kaum wider zu finden. Die Story ist zu blockartig, zu kantig erzählt und das Erzähltempo ist grauenhaft. Die Handlung wirkt insgesamt zusammenhanglos, ist stellenweise zu chaotisch erzählt und Spannung gibt es so gut wie gar keine. Die ersten paar Episoden lassen noch ein bisschen das Log-Horizon-Feeling der ersten Staffel mitschwingen, das ich so mochte, aber dann geht es steil bergab. Zum einen wird hier viel Augenmerk auf die Nebencharaktere gelegt - Viel zu viel! Praktisch die halbe Staffel besteht nur aus dem erbärmlich langweiligen 'Abenteuer' auf welches die Gruppe junger Spieler um Rudy, Minori, usw. geschickt werden. Ich meine gegen ein bisschen Character Development für die Truppe hätte ich ja nichts einzuwenden, aber das hier war einfach zu viel und zu langweilig und hatte einfach nicht ansatzweise den Charm, den ich von Log Horizon kenne und erwartet habe. Darüber hinaus werden, über die ganze Staffel hinweg, diverse weitere Nebencharaktere (meist Antagonisten???) in den Raum geschmissen, die dann ein paar Minuten Screentime bekommen, sich mächtig wichtig machen und dann wider in der Versänke verschwinden. Zunächst mal mangelte es diesen Figuren gehörig an Tiefgang. Zweitens waren sie für die Kernhandlung absolut entbehrlich. Und dann waren es irgendwann so viele Figuren, mit unklaren Motiven und halbherzig hingewurstelten Auftritten, dass man den Überblick verlor und sich nicht einmal mehr die Mühe machen wollte, zu verstehen, was gerade abgeht. So ging es mir zumindest, aber da die Figuren, wie gesagt, ohnehin generisch und austauschbar sind, habe ich wohl auch nicht viel verpasst. Auf den letzten zwei, drei Episoden, oder so, ging es dann wider rapide bergauf! Plötzlich lag der Fokus wieder auf Shiroe und seinen Freunden, schlagartig kippte die Stimmung von Langeweile zu der kühlen, angespannten Atmosphäre, die ich die ganze Zeit vermisst habe. Auf einmal hat man wieder ein klares Ziel vor sich, eine Weg dahin und Hindernisse, die es zu überwinden gilt. Das war das Log Horizon das ich haben wollte! Leider währte dieser Moment nur kurz, denn nachdem man die halbe Staffel über nur öden Murks erzählt hat, musste dieser Teil in zwei Episoden durchgepräscht werden. Aus meiner Sicht haben die Macher in dieser Staffel den Schwerpunkt der Handlung absolut falsch gesetzt und auch alles drum herum irgendwie verbockt. Das ganze Ding wirkt leider irgendwie, als hätte der Assistent, der sonst nur Kaffee holt, in der Mittagspause selbst die Feder in die Hand genommen, um ein paar kleine 'Verbesserungen' vorzunehmen und keiner aus der Chefetage hat was gemerkt.

Charaktere
Von den spontan eingestreuten, neuen Nebenfiguren mal abgesehen, bleibt der Cast um Shiroe und seine Freunde bestehen. Wie bereits gesagt, entfällt viel Zeit auf die Gruppe der jüngeren Figuren, um ihnen eine wenig Development zu spendieren. Das ging aber gründlich daneben, denn sie entwickeln sich genau gar nicht weiter. Es wird nur ewig lang rumerzählt, die Stimmung kippt von heiter zu trüb und dann wieder zurück, es kullern ein paar Tränen und das war's so ziemlich. Es wirkt einfach alles zu künstlich, zu gewollt, um glaubhaft und interessant rüber zu kommen. Auf der anderen Seite entwickeln sich Shiroe, vor allem Akatsuki, aber auch zum Beispiel der Silver Sword Gildenmeister spürbar weiter. Ich würde sogar sagen, das diese paar Figuren sich in den zwei Folgen, in denen sie zu sehen sind, mehr entwickeln als die ganze Nachwuchsgruppe, auf die man sich hier so eingeschossen hat. Meine Kritik aus der ersten Staffel bezüglich der Antagonisten, muss ich hier leider wiederholen. Die Welt, NPCs und Items entwickeln sich weiter, die Monster und Raidbosse bleiben aber langweilige, dialoglose, übertrieben aufgeblasene Feinde, die lediglich da sind, weil sie da sind und platt gemacht werden, weil platt gemacht werden müssen. Außerdem muss ich leider sagen, dass ich von den Dialogen dieser Staffel enttäuscht bin. Die geschickt platzierten, spannungstreibenden Monologe, die ich in der ersten Staffel noch hoch gelobt habe, arten hier in regelrechte Tiraden aus. Es wird einfach zu viel gelabert und der Inhalt dieser ausschweifenden Reden ist dann auch noch so banal wie er uninteressant ist. Die erste Staffel hat, was den Cast angeht, ordentlich vorgelegt, aber hier hat man bei den Figuren, vor allem aber beim Character Developing, leider einiges falsch gemacht, oder wenigstens den Standard der ersten Staffel nicht halten können.

Animation & Musik
Animationsstiel und -qualität orientieren sich natürlich an der vorangegangenen Staffel und wirken nach wie vor wertig und ansprechend. Und dennoch habe ich mich irgendwie, naja, sattgesehen. Obwohl Qualität grundlegend gegeben war, konnte mich diese Staffel optisch bei weitem nicht so überzeugen wie die erste. Auch die Soundtracks wurden aus der ersten Staffel übernommen und klingen immer noch gut, auch, wenn der ein oder andere Song handlungsbedingt doch zu aufgesetzt rüberkommt, oder schlicht und einfach zu oft abgespielt wurde. Es fehlte halt ganz insgesamt an Ausgewogenheit. Das Intro bekam ein paar neue Visuals, blieb musikalisch aber unverändert. Und das ist auch gut so, denn diesen genialen Song zu toppen wäre auch echt schwer gewesen. Für mich gehört dieses Intro zu Log Horizon, ein anderes hätte ich definitiv nicht gebraucht, von daher bin ich zufrieden. Das Outro, dagegen, ist neu. Es war nicht so ganz mein Ding, war aber trotzdem irgenwie passend, auch, wenn der Übergang von Episode zu Outro in der ersten Staffel besser funktioniert hat, wie ich finde. Zuletzt möchte ich, bezüglich der Musik, noch eine nette Kleinigkeit erwähnen, aber wer sich überraschen lassen und den Gag selbst finden möchte, der sollte den folgenden Spoiler nicht lesen.
Spoiler!
In Episode 15 hat Isuzu den Ending Song der ersten Staffel gecovert und so auf originelle Weise in die Handlung eingebunden. Das habe ich in der Form so bisher noch nicht gesehen, aber ich fand es einen ziemlich coolen Gag!


Fazit
Um es kurz zu machen: Meine Vorfreude auf die zweite Staffel Log Horizon fand bedauerlicher Weise ein jähes Ende und insgesamt bin ich von dieser Staffel leider sehr enttäuscht. Es gibt gewiss einige schöne Momente und die technische Qualität insgesamt ist immer noch mehr als passabel, aber das war einfach nicht das Log Horizon, das ich kannte, mochte und wiedersehen wollte. Je länger ich geschaut habe, desto weniger hatte ich das Gefühl mich auf die nächste Folge zu freuen. Stattdessen war ich nur froh, eine weitere Episode hinter mich gebracht zu haben. Wer mich fragt, dem würde ich empfehlen mit gesenkten Erwartungen and diese Staffel heran zu gehen. Für die unlängst angekündigte dritte Staffel, werde ich das nun jedenfalls selbst tun!

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Telvanis
So… nach zweitem Mal gucken und in Anbetracht, dass da bald die heiß ersehnte dritte Staffel kommt, schreibe ich hier jetzt mal was zur ersten und zweiten Staffel von Log Horizon:

Das offensichtliche zuerst; Ja, die Story mit dem in einer Spielwelt gefangen werden, gab es schonmal. Nein, dieser Anime ist definitiv nicht besser als SAO. In meinen Augen liegen da noch Welten zwischen (Ich feier SAO aber auch übelst).
Auf der anderen Seite ist dieser Vergleich zwischen Log Horizon und SAO aber etwas unfair, denn die Prämissen beider Anime unterscheiden sich bei näherem Hinsehen doch schon deutlich.
Spoiler!
Während es bei SAO nämlich wirklich einzig und allein um das Spiel (und Überleben) geht, beschreibt Log Horizon eine Welt, die zwar an das Spiel “Elder Tale” erinnert und auch einen Großteil dessen Elemente beherbergt, allerdings auch viel neues einführt, mit dem die Protagonisten klar kommen müssen.
Im Rückblick wirkt SAO dabei sogar etwas entschlackt; es geht eben wirklich nur um das Spiel (ohne große Änderungen), und wie man es ohne draufzugehen beendet und wieder in die reale Welt zurück schafft.

Log Horizon geht dabei noch ein paar Stufen weiter, und stellt die Politik und das Zusammenleben der “Abenteurerer” miteinander und mit den “Leuten vom Land” (NPCs) in den Vordergrund. Wirkliche Kämpfe und Raids gegen Monster sind auch vorhanden, diese finden aber eher im Hintergrund statt. Und das ist nicht schlecht, zum einen, weil in den meisten Fällen nicht sonderlich gut inszeniert sind, und zum anderen, weil das andere sowieso viel spannender ist.

Shiro (Hauptchar) steht vor immer neuen Problemen, die er meistern muss und vor allem in der ersten Staffel, bin ich echt begeistert gewesen, vom Einfallsreichtum der Produzenten. In der zweiten Staffel taucht dies weniger auf.

In der zweiten Staffel stören mich vor allem zwei Dinge; die Charaktere und die Geschwindigkeit. Zuerst zum letzteren; quasi bis kurz vor Schluss hat man das Gefühl, dass der Anime seit Ewigkeiten auf der Stelle tritt, und nicht so richtig in Fahrt kommt. Antagonisten werden langsam, geradezu zäh etabliert, Probleme in langgezogenen Diskussionen erörtert und nervige Chars haben zuviel Screentime. Daher dauert es tatsächlich bis zur vorletzten(?) Folge, bis endlich Fahrt in die Sache kommt, und die Charaktere ein klares Ziel haben: Wir versuchen, mit jmd. auf dem Mond Kontakt aufzunehmen, da die uns dort vlt. helfen können, wieder nachhause zurückzukehren. Naja, ok.

Die Charaktere bzw. eher gesagt die Dialoge/Monologe, die diese führen, nerven nach einer Zeit einfach. Klar, auch hier gibt es diese typischen Anime-Momente, wo jeder Person in einer Szene nochmal was tiefgründiges zum aktuellen Geschehen sagen muss und die Kamera nacheinander die Gesichter abfilmt (Gott, bin ich diesem Vorgehen überdrüssig), doch ist das hier leider an überdurchschnittlich vielen Stellen so überspitzt dargestellt, dass es einfach nur noch lächerlich und peinlich war.
Ich wünsche mir für die dritte Staffel deshalb, dass die Charaktere ein wenig besser geschrieben werden und auch, dass die unterschiedlichen Parteien besser erläutert werden. So ab Mitte 2. Staffel kommen immer mehr Parteien dazu, dass es irgendwann einfach zu unübersichtlich wird. Ein wenig Klarheit würde hier gut tun.


Trotzdem bin ich sehr gespannt, wie es denn nun weitergeht, mit Shiro und seiner Gilde “Log Horizon”.

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Kokujou
Log Horizon ist ein hervorragender Anime dessen Alleinstellungsmerkmal ein hochintelligenter Protagonist ist, was per se ja sehr selten vorkommt, Er erinnert vom Setting her an Sword Art Online unterscheidet sich aber in wesentlichen Merkmalen was ihn zu etwas sehr besonderem macht!

Die Story:
Spoiler!
In Log Horizon geht es, wie angedeutet, um ein Online-Spiel dass plötzlich Realität wurde. Viele Spieler waren darin gefangen und müssen nun irgendwie damit klar kommen. Die Hauptperson Shiroe, ein Enchanter mit hochintellektuellen Fähigkeiten besonders im Bereich Strategie nimmt das Ruder in die Hand und beruft eine Art Regierung ein, genannt Tafelrunde, die sich um die Belange der Stadt kümmert. So viel dazu.
Es gibt viele verschiedene Probleme die hier angegangen werden, da wäre zuerst das Problem der großen Depression, die mit der Katastrophe einher ging, die steigende Kriminalität, die fehlenden Gesetze.
Doch das ist natürlich nicht alles. Von einzelnen Quests die verirrten Mitgliedern helfen sollen bis hin zu großen Veränderungen in der Welt, jedes Problem wird raffiniert gelöst, man kann sich diesen Anime wieder und wieder ansehen und ist einfach nur hin und weg davon, dass es endlich mal einen Protagonisten gibt der überhaupt intellektuelle Fähigkeiten hat und sich nicht einfach nur durch die typischen Eigenschaften Durchhaltevermögen und Willenskraft auszeichnet.
In der zweiten Staffel rücken dann mehr und mehr essenzielle Probleme in den Vordergrund, die Verzweiflung von seiner Welt getrennt zu sein und dass einfach kein Ende in Sicht ist, der Unterschied zwischen den NPC und den Abenteurern und wie man die zunehmende Mutlosigkeit in der Bevölkerung angeht, aber auch andere Parteien mischen sich mehr und mehr ein.
An dieser Stelle ist der größte Markel, dass... es keine dritte Staffel gibt. Eine wahre Verschwendung für einen ansonsten ausgezeichneten Anime, in den die Entwickler viel Herzblut gesteckt haben.


Die Genres:
Spoiler!

Sci-Fi:Das Tagging hier ist mal wieder sehr mittelmäßig. Sci-Fi z.B. passt so gar nicht da rein, Sci Fi ist futuristisch, hier kehrt man ja eher ins Mittelalter zurück, das besondere ist ja, dass sie quasi das Rad neu erfinden müssen. Besonders in Punkto essen war das eine der größten Herausforderungen des Anime denn hier hat vorher alles nach faden Reiscrackern geschmeckt.
Action: Alle damit einhergehenden Tags wie Adventure, Superpower, Fantasy sind so mit das Hauptsetting des Anime. Vor allem auf intellektueller Basis werden hier doch recht beiläufig die Mechanismen von Rollenspielen erklärt, was die Klassen sind, wie man in einer Gruppe kämpft, wie Raids funktioneren und so weiter. Aber es wird dabei immer spannend gehalten, bis zu kämpfen gegen drei Bossmonster auf einmal!
Slice of Life: Ein Tag der hier fehlt, aber in einigen Episoden präsent ist weswegen ich ihn als Sammelterm für Comedy, Drama und Romantik benutze, denn alles ist hier vertreten. Über das Liebesdrama und die Dreiecksbeziehung zwischen Shiroe, Akatsuki und Minori, über Naotsugu, der ständig nur von Höschen redet und von Akatsuki verdroschen wird, ist eigentlich alles dabei. Nun leider ist der Romantik-Part nicht gut ausgearbeitet. Die weiblichen Charaktere sind eigentlich nur egoistisch und es läuft auf "lasst uns doch alle Freunde bleiben" hinaus. Das große Friendzoning was ich persönlich am aller meisten verabscheue. Besonders da sie die Gefühle von Akatsuki und Minori mehr als deutlich betonen. Andere Beziehungen gedeihen mehr nebenbei.


Grafik, Audio & Co.:
Spoiler!

Grafik: Hier kann man eigentlich nur ein Manko aufzählen. Und zwar dass in den wenigen Stellen wo die echte Welt dargestellt wird die Augen irgendwie verdammt merkwürdig getroffen sind. Das Ziel war wohl den Unterschied zwischen Spielercharakteren und der Person dahinter darzustellen aber auf mich wirkte es dann doch eher creepy.
Sound: Grundsätzlich bewerte ich diesen Aspekt eher selten, auch hier nur ein paar Worte. Das Opening geht einem in den Kopf!
Charaktere: Hier waren die Entwickler fleißig. Sie haben gleich einen Haufen charakteren erstellt die alle den Rang von Nebencharakteren haben, Shiroe natürlich als Hauptcharakter, die Mitglieder der Tafelrunde, die Mitglieder von Shiroes Gilde, die ganzen Gegner, es ist unglaublich, und keiner ist gleich. Von Lebhaft über Strebsam bis zu komplexeren "Konstrukten" ist eigentlich alles da. Wir haben sogar eine Frau mit Yandere-Potenzial was mir persönlich sehr gut gefällt, deren Handlungsstrang jedoch wohl nur in einer dritten Staffel hätte ausgebaut werden können - schade!


Kritik:
Spoiler!
Es gibt einige Logik-Lücken. Von Kleineren, wie z.B. dass das Mädchen Isuzu dafür gerühmt wird wie sie spielt und dass sie das "43. Lied hinzufügt", aber dann doch immer nur dasselbe spielt bis zum Ende, bis zu größeren wie, dass die beiden die um Shiroes Liebe buhlen sich eigentlich nie Gedanken darum machen was er will und nur ihren Egoismus durchsetzen wollen - kein Wunder dass das nichts wird, wer würde sich schon verlieben wenn man ständig der Kollateralschaden in einem Krieg ist?
Was mich aber am Meisten stört ist dass einige Probleme hier einfach übergangen werden. Man redet hier von dem... Ich nenne es mal "Hikkikomoritum", also dass sich die Leute abkapseln und einschließen. Aber das Hauptproblem ist doch dass die ganzen Hauptspieler genau solche Typen waren, sie hatten kaum was zu verlieren. Ähnlich bei den Kindern, gut sie ließen ihre Eltern zurück aber entweder kamen sie aus schlechten Verhältnissen oder sie können sich sicher sein dass ihre Familie auf sie wartet.
Die können in dem Spiel natürlich aufgehen, ihr Leben leben und nach vorne Streben.
Das Problem sind jedoch die Menschen die ihr Leben schon einmal in die hand genommen haben, die sich aus dem Sumpf gezogen haben und ein Leben aufgebaut haben, jetzt eine Frau haben die sie aus ihrem Elternhaus retten müssen, eine Familie die sie wirklich braucht. Diesen Menschen wurde ihr Leben plötzlich weggenommen, sie wurden ja nicht in diese Welt geboren, sondern müssen mit dem Neuaufbau ihrer Existenz nochmal ganz von Vorne anfangen, dass das überhaupt das eigentliche Problem war wurde hier zwar gezeigt aber nie wirklich behandelt, Stattdessen macht man daraus Hikikomoris oder einfach Menschen die den Wert des Lebens nicht achten, weil sie immer wieder sterben wollen.


Insgesamt bekommt der Anime 8/10 Punkten, was für meine Verhältnisse eine verdammt gute Bewertung ist!

Die fehlende Fortsetzung veranlasste mich zum ersten Punktabzug, die weiteren kleinen Dinge die mich gestört haben haben sich dann zu dem Weiteren ergeben. Es klang vielleicht hart, doch waren es doch nur kleine Mängel in kleinen Teilen des Anime, insgesamt bietet Log Horizon ein ausgezeichnetes Erlebnis und ich kann gar nicht oft genug ausdrücken wie sehr eine zweite Staffel hier von Nöten ist!

Keine Bewertung

Stand: Geschaut

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Kektus69
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Yeah, ein weiteres mal Eintauchen in die magische Welt von Eldar Tale. Eigentlich war ich einigermaßen gespannt auf die Fortsetzung, aber ich wurde leider enttäuscht.

Anschau-Hinweis
Die Serie ist die zweite Staffel mit 25 Episoden zu ebenso 24 Minuten.

Story
Wir packen einfach mal alles in die Story, was irgendwie und garnicht passt. So, die Abenteuer wollen nach Hause, neue Bedrohungen und Komplotte stören den Frieden in der Stadt. OK, soweit sogut.
Aber was kommt dann? Eine endlos lange und langweilige Reise, um Taschen zu bekommen. Leute vom Mond, Megamotten, und anderer Blödsinn.
Und es dauert so, so Lange. Es tut mir im Herzen weh, eine Fantasy-Welt mit so ausgebauten Game-Elementen so langweilig rüberzubringen.

Genre
Absolut identisch zum Vorgänger.

Animationen
Die Qualität hat sich auch nicht verändert.

Charaktere
Neben dem Batalion an bekannten kamen nun weitere dazu. Die Beziehungen der Jüngeren vertiefen sich, aber teilweise dann nur oberflächlich, obwohl sich mehr angeboten hätte. Schwache Leistung.

Musik
Genauso unwichtig wie bissher auch.

Fazit
Schwaches Stück, was hier geliefert wurde. Gegen Ende konnte ich ich es kaum noch zu Ende bringen. Obwohl ich Isekai sehr mag, hat mich dieser Anime nur traurig gestimmt.

Stand: Geschaut

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BlackBox
Hmmm, es gefiel mir im Großen und Ganzen genausogut wie die erste Staffel, aber es wurden einige Dinge anders gehandhabt, anders erzählt und so weiter.

Der Fokus liegt in Staffel 2 definitiv darauf, dass der Zuschauer merkt, dass es ein Game ist, und nicht einfach nur eine Fantasywelt. Wobei oft genug gesagtt wird, dass dies eine reale Welt ist... nunja, aber es wird auch ebenso oft an die Originalwelt der Adventurer erinnert.

Einige kleine Logikschwächen sind vorhanden, aber die mögen mehr oder weniger in einer dritten Staffel behoben werden.

Die Charakterentwicklung fand ich unglaublich spitze. Ich lobte die Charaktere schon im ersten Teil, aber im zweiten sind die definitiv noch ein Stückchen besser, tiefer und verständlicher.

Top, ich hoffe auf mehr.

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CopyLilli
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ach ja was soll man zu Log Horizon sagen,

Staffel 2 ist genauso super wie Staffel 1 erzählt, auch wenn es sich für mich zumindest manchmal ein bisschen langzieht, Spannung ist aber dennoch vorhanden besonders zum Ende hin meiner Meinung nach.
Spoiler!
Nur das Ende ist offen bin mir aber unsicher ob eine 3. Staffel in Planung ist O,o

Die Charaktere sind unterschiedlich und auch nicht eintönig, es sind auch überwiegend die Charaktere dabei die man auch aus Staffel 1 kennt.

Die Musik ist zwar nicht die beste, aber Sie passt immer zu den verschiedenen Situationen. Aber das Opening finde ich super passend gewählt ^-^

Nya~

Stand: Geschaut

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Cynthia
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Inhalt:
Immer noch befinden sich alle in dieser hübschen Welt und leben sich langsam richtig ein, die Beziehungen untereinander werden intensiver und teilweise komplizierter während sie versuchen weiterhin die Hintergründe ihrer Anwesenheit auszumachen und einen Weg zu finden.

Story:
Diese Staffel knüpft an die erste an und führt die Handlungen weiter. Die Story wird immer komplexer, da Beziehungsflechte entstehen und zerreissen.
Spoiler!
Einige Fragen werden geklärt, aber noch mehr aufgeworfen, die natürlich nicht geklärt sondern als Cliffhanger genutzt werden.

Charaktere:
In dieser Staffel wird sich noch mehr Zeit für die Entwicklung einzelner Personen genommen und ihre Vorleben beleuchtet. Leider werden auch viel zu viele neue eingeführt wodurch man schnell mal den Überblick für kurze Zeit verlieren kann, doch durch ihre gute Gestaltung findet man sich schnell wieder zurecht.

Animation|Bild:
Weiterhin werden Zeichenstil und Animation beibehalten und in bekannter Qualität fortgeführt.

Genre:
In diesem Teil werden Romance und Action wesentlich mehr genutzt und auch versucht Comedy weiter auszubauen, leider nicht immer ganz erfolgreich. Bisweilen wird es ein wenig viel und wiederholend, aber nicht allzu störend.

Musik|Ton:
Wie auch der Zeichenstil wurden Qualität von Musik und Vertonung beibehalten.

Fazit:
Auch dieser Teil ist sehr sehenswert.
Allerdings ist zu empfehlen die erste Staffel zu schauen, da einem sonst viele Hintergründe fehlen und man einiges nicht versteht. Suchtgefahr besteht noch immer und die Qualität ist auch sehr gut, aber er ist nicht ganz so stark wie der erste Teil, da zu viele parallele Handlungen und Personen zeitgleich beleuchtet und andere liebgewonnene etwas vernachlässigt werden.
Spoiler!
Es bleibt zu hoffen, dass das alles ein wichtiger Auftakt für weitere Geschehnisse ist, denn abgeschlossen ist die Geschichte garantiert noch nicht, es stehen noch zu viele Fragen offen.

Stand: Geschaut

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Sane3110
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Auch wenn ich zu diesem Zeitpunkt die zweite Staffel noch nicht beendet habe, will ich trotzdem schon mal eine Bewertung schreiben.

Genre: an sich wurden die Genres eingehalten, allerdings bin ich hier der Meinung, dass die Romance nicht wirklich ausgeprägt war, sondern nur etwas schwändere Versuche da waren und man sie lieber hätte weggelassen.

Story: die Story hat im Vergleich zur ersten Staffel nachgelassen. Wo noch mehr Wert auf auf Strategie und Politik gelegt wurde, wurde durch Aktion ersetzt, die nicht fesselnd ist. Die Story zieht sich in die Länge und wird dadurch langweiliger als vorher. Auch gefällt es mir nicht, dass Charaktere, die vorher wichtiger waren, wie Shiro, welcher meiner Meinung nach der hauptcharaker ist, zu sehr in den Hintergrund rücken. Zwar ist es in Ordnung auf andere Charaktere einzugehen, allerdings sollte man nicht wichtige dafür vernachlässigen.

Animationen/ Bilder: die Gestaltung des Animes gafallen mir. Auch sind die Animationen in Kämpfen und sonstigen reibungslos.

Charaktere: bei den Charakteren liegt mein größtes Problem. Wie ich bereits vorher angesprochen habe, sind meiner Meinung nach wichtige Charaktere zu sehr in den Hintergrund geschoben worden. Dabei haben Minori und ihre Gruppe den Vordergrund eingenommen. Ich finde sie nervig und etwas nutzlos, da sie wie eine schlechtere Version sind. Minority soll für Shiro stehen und übernimmt alles von ihn. Nicht nur benutzt sie seine Taktiken, sondern kopiert ihn auch.

Die Charaktere von Shiro, Crusty, Akatsuki und anderen haben mir besser gefallen, weswegen ich mir wünsche man hätte sie mehr gezeigt.

Musik: das opening und das Ending haben mir gut gefallen. Die Musik von der Bade Izusu eher weniger. Ich empfand sie eher als nervig und nicht passend zur Stimmung.

Stand: Geschaut

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NEROSNAKE
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Hatte mir mehr erhofft die erste Staffel war schon langweilig ohne ende fast nur gelaber und kaum Kämpfe und die 2te ist genau so langweilig. Gelaber ohne ende und lolishit und das ganze gerede über Taktik ehrlich gesagt war davon nix besonders an seinen ideen. Also wer auf Aktion steht den kann ich diesen Anime nicht empfehlen, er war weder lustig noch interessierte mich dieses beziehungsdreieck mit den Kindern. Und das ständige ich bin so cool mit Brille war am ende einfach nur peinlich. Wer auf abenteuer und ne Gamewelt steht den kann ich Sword Art Online oder Danmachi Is It Wrong to Try to Pick Up Girl empfehlen.

Stand: Geschaut

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Vorposten
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Die zweite Staffel war etwas enttäuschend. Die Handlungsstränge waren im Vergleich zur ersten Staffel etwas langgezogen und ich hatte bei zwei Episoden etwas Langeweile. Ansonsten war es wieder eine solide Geschichte, jedoch fügte man in dieser einige neue Charaktere ein. Einige waren interessnt, andere wiederrum etwas nervig. Auch das man sich im Erzählrahmen länger auf die Geschichte einzelner Charaktere stürzte, lies den 2. Teil von Log Horizon etwas zäh wirken. Aber am Ende nahm das Ganze wieder etwas Fahrt auf. Auch wirkte eine Episode etwas deplaziert im gesamten Verlauf, aber dies merkt man selber beim Durchsehen.

Animationstechnisch hat sich die zweite Staffel leicht verändert. Es gab zu einige Stellen, wo der Stil nicht konsisten gehalten wurde. Ansonsten gab es kaum qualitätsverluste und es wirkte im Allgemein relativ stimmig.

Wer die erste Staffel von Log Horizon gesehen hat, wird eine solide Fortführung der Ereignisse erleben, die jedoch nicht ganz die Erwartungen erfüllen konnte.

Stand: Geschaut

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