Detail zu Isshuukan Friends. (Animeserie/TV):

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Original Titel Isshuukan Friends.
Englischer Titel One Week Friends
Deutscher Titel One Week Friends
Japanischer Titel 一週間フレンズ。
Genre
Comedy, Drama, Romance, School, Shounen, Slice of Life
Tags
Adaption Isshuukan Friends. (Mangaserie)
PSK
SeasonStart: Frühling 2014
Ende: Frühling 2014
Status Abgeschlossen
GruppenProxer.Me bietet keinerlei Downloads an. Diesbezüglich leiten wir dich an die betroffenen Sub- und Scanlationgruppen weiter.
Keine Gruppen eingetragen.
Industriejp Brain's Base (Studio)
de Anime on Demand (Streamingdienst)
de Kazé (Publisher)
en Anime Network (Streamingdienst)
en Crunchyroll (Streamingdienst)
en Madman Entertainment (Publisher)
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Lizenz Lizenziert! Warum?
Beschreibung:
Oberschüler Yuki Hase hat sich endlich ein Herz gefasst und seine Klassenkameradin Kaori Fujimiya angesprochen. Die reagiert zunächst jedoch nicht wie erwartet und lässt ihn abblitzen, obwohl sie immer allein ist und von den anderen für arrogant gehalten wird. Doch so schnell gibt Yuki nicht auf und tatsächlich nähern sich die beiden langsam an. Schließlich erfährt er auch den wahren Grund für Kaoris Einsamkeit: Jeden Montag vergisst sie aufs Neue alle Erinnerungen an glückliche Momente – vor allem mit ihren Freunden. Was zunächst klingt wie ein blöder Scherz, entpuppt sich tatsächlich als die Wahrheit. Doch kann so trotzdem eine echte Freundschaft entstehen, die über eine einzelne Woche hinausgeht?

(Quelle: Kazé)

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RamboJack
Dies ist eine offizielle Proxer-Rezension und wurde von der Proxer-Redaktion verfasst! Klicke auf weiterlesen, und erhalte diese Rezension auch als Hörbuch.
Es gehen die Tage ins Land, an denen man sich zur Abwechslung doch einfach mal einen Slice-of-Life-Anime gönnen möchte. Am besten mal etwas Entspannendes für Zwischendurch. Und siehe da! Die Story scheint nicht sehr abstrakt, jedoch macht die Serie den Anschein mit einem tollen Konzept gesegnet worden zu sein. Es wird mit dem bizarren, aber zugleich auch sehr fesselnden Motiv der Amnesie gearbeitet. Und da beginnt einem schon einzuleuchten, dass es diesmal durchaus wieder interessant werden könnte.

One Week Friends (oder auch Isshūkan Friends) ist eines dieser Werke, bei denen sich unschwer erkennen lässt, worum es eigentlich geht. Der Titel drückt schon viel aus ... dazu später mehr! Ursprünglich 2011 als One-Shot herausgebracht, wurde der komplette Manga etwa ein Jahr später veröffentlicht. Der entsprang der Feder Matcha Hazukis, einem Neuling der Szene, der damit seinen ersten Erfolg verbuchen konnte. Aus dieser Vorlage heraus entstand ein Anime mit zwölf Folgen, adaptiert durch das Studio Brain’s Base. Anzumerken bleibt noch, dass die Serie hierzulande durch Kazé lizenziert wurde. Außer Slice of Life, auf dem das Hauptaugenmerk liegt, finden wir hier vor allem die Genres Drama und Romance vor.

Yūki Hase ist ein Oberstufenschüler, mit dem man sich leicht identifizieren kann. Er ist gutmütig, sympathisch, tollpatschig und hat eine tiefreichende Schwäche in Mathe, die ihm das Leben in der Schule nicht gerade erleichtert. Unweit entfernt in der Klasse sitzt sein bester Freund und Banknachbar Shōgo Kiryū, der sich an die meisten Schulstunden kaum erinnern kann, weil er einfach jedes Mal einschläft. Neben diesem offensichtlich geringen Interesse für die Schule bekommt er aber im Gegensatz zu Yūki die besten Noten. Und dann gibt es da noch dieses Mädchen. Isoliert und allein im Schulalltag, uninteressiert an ihren Klassenkameraden, nimmt Kaori Fujimiya eine Außenseiterrolle ein. Yūki ist der erste, der sich fragt, warum das eigentlich so ist. Er lässt es also auf einen Versuch ankommen und spricht sie nach dem Unterricht einfach direkt an. Anders als sonst begegnet sie ihm dabei mit etwas Interesse, doch scheint sie sich irgendwie nicht wohl mit dem Gespräch zu fühlen und flüchtet kurzerhand zu ihrem Lieblingsplatz: dem Dach. Natürlich kann er das nicht auf sich sitzen lassen und rennt hinterher. Yūki spürt, dass er an diesem Ort unerwünscht ist, und doch lässt ihn das Ganze nicht los. Nun etwas abseits zeigt ihm Kaori unverhofft eine andere Seite von sich und erzählt ihm den wahren Grund ihrer andauernden Reserviertheit. Jede Woche vergisst sie all ihre Erinnerungen, besonders die an ihre Freunde, weswegen sie jeden Kontakt meidet. Es beginnt eine Verbundenheit zwischen den beiden, alltäglich essen sie von nun an auf dem Dach. Als er sie jedoch am nächsten Montag in der Klasse anspricht und sie ihn überhaupt nicht wiedererkennt, ist er völlig perplex und kann es nicht fassen. Nur mit Mühe schafft er es, dass sie sich wieder an die letzte Woche erinnert. Solange nimmt die einwöchige Freundschaft ihren Lauf … und Yūki muss eine Lösung finden, will er nicht ewig in dieser Misere verharren.

Wenn man ehrlich ist, wird einem völlig klar, dass der Anime das Rad nicht ganz neu erfindet. Amnesie ist ein beliebtes, zweckmäßiges Stilmittel und vielseitig einsetzbar. Doch tragen vor allem die Charaktere dazu bei, dass es spannend bleibt. Yūki einerseits, der etwas klischeehaft mit seiner süßen Art versucht, alles irgendwie einzulenken. Sein Freund Shōgo, der ihm zunächst in den wenigsten Fällen eine Hilfe zu sein scheint, und doch aber mit seiner neutralen und lässigen Sicht Ereignisse und Umstände oft besser wiedergeben und erklären kann. Der Junge wirkt nach außen hin kühl und distanziert, jedoch merkt man im Verlauf, dass er auch sehr gefühlvoll sein kann. Harte Schale, weicher Kern würde man gemeinhin sagen. Und schließlich noch Kaori, jeden Tag aufs Neue mit einem müden, scheuen Blick, den sie normalerweise nur draußen auf dem Dach absetzt. Diese und andere Tatsachen und Hintergrundgeschichten werden aber auch erst im späteren Verlauf der Story ersichtlich. Bevor man beginnt einzelne Charaktere zu favorisieren, fragt man sich, ob überhaupt noch andere interessante Personen auftauchen. Das passiert erst am Ende der Serie, weshalb sie am Anfang eher weniger an Spannung bietet, jedoch ereignet sich in späteren Episoden umso mehr.

Schade eigentlich, dass der Anime nur an der Oberfläche des Themas kratzt. Die Amnesie als Krankheit oder als besonderer Umstand wird etwas zu wenig in die Story eingebettet, erst sehr spät erfährt man mehr Hintergründe. Zudem bleiben wichtige Fragen unbeantwortet. Wie gehen zum Beispiel die Eltern mit dem Problem um, hätte man nicht versuchen können sie zu mehr als Nebendarstellern zu machen? Etwas mehr hätte man da schon erfahren dürfen, bei zwölf Folgen ist die ...
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Danke!




fuoh_______
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Knuffige Slice of life story, die man mal gesehen haben kann. Obwohl ich nicht weiss ob ich sie in einem durchgucken würde wenn ich kein absoluter fan wäre. Aber so für jeden Abend ist sie echt zu empfehlen. Durch die Erinnerungsverluste wiederholt sich einiges was aber normal erscheint. Die Schauplätze könnten den einen oder anderen langweilen - leicht klischeehaft am Strand, in der Schule und beim Essen aber das ist halt Slice of life. Sonst Freundschaft
Spoiler!
und Liebe
, wer nach was Aussergewöhnlichem und Anderem sucht wird hier eventuell nicht fündig. Aber: der Anime bietet im Vergleich zu einigen Slice of Life Movies einen angenehmen Humor: Nichts überdrehtes, teilweise durchaus ernsthaft, trotzdem größtenteils freundlich.
Die Charactere - Shogo is super, Hase mag den einen oder anderen nerven mit seinem ständigen 'SHOOOGO'
Spoiler!
das sich dankenswerter weise in ein erstauntes Shogo umwandelt
oder 'Fujimiya-san' aber er schaffts gerade noch so es nicht zu übertreiben. Yamaghichi ist süss und jaa Characterentwicklung hat bei ihr son bisschen gefehlt, war im Allgemeinen aber auch nicht so vorhanden.
Spoiler!
Klar, Fujimiya fängt an wieder Freunde zu haben, Hase wird vielleicht ein bisschen erwachsener, Shogo ein bisschen offener
. Stattdessen lernt man die Charactere eher näher kennen. Nicht im Sinne von wie sie daheim leben(das kommt tatsächlich relativ wenig vor) sondern wie sie sich in unterschiedlichen Situationen verhalten. Für zwölf Folgen war das okay, halt n langsames Tempo. Der Punkt der den Anime, den ich sonst als durchschnittlich empfinden würde von anderen abhebt ist das Verhältnis der Charactere zueinander. Das erscheint so natürlich und kumpelhaft
Die animation ist häufiger mal derselbe Blickwinkel, passt aber zum Slice of life. Der Zeichenstil ist süss, ich glaube deshalb ist es mir auch aufgefallen. Die Musik ist gut, das ending passt sich auffällig gut an den vorherigen plot an. Insgesamt würde ich den Anime durchaus nochmal gucken, was an den knuffigen Animationen und Characteren liegt.

Stand: Geschaut

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Suljon
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Eine schöne Lovestory. Das war mal eine interessante Idee. Die Umsetzung war eher lasch geraten. Es ist hier nicht so dass mir die Story nicht gefallen hat. Das sie sehr, doch man hätte weit mehr aus ihr machen können. Da fehlt es an knackiger Dramatik, intensivere Romanze und tiefgründigere Story. Wenn man sich das so anschaut, dann habe ich den Eindruck bekommen, dass das eine verharmloste Form ist. Die Idee und die Story gefallen mir, doch hätte man aus fast jedem Genre mehr heraus geholt, dann wäre die Story weit besser gewesen. Die Spannung ist von schwach bis mittelmässig vertreten. Meistens lag der Spannungsbogen im mittelschwachem Bereich.

Die Comedy ist mittelschwach vertreten. Sie hat mich kaum unterhalten. Die Dramatik ist mittelmässig vertreten. Ihre Intensität empfand ich als schwach. Hier ist es so ein Punkt, was ich als "verpasste Gelegenheit" bezeichnen würde. Die Idee der Story macht den Eindruck, dass man eine recht knackige Dramatik erwarten kann, doch dem ist leider nicht so. Man verharmlost alles zu sehr, was ich sehr schade finde. Die Psycholocial ist mittelmässig vertreten. Da der Hauptgrund für die Story in der Psyche eines Charakters liegt, ist das Genre durchaus vertreten. Auch hier geht man zu wenig auf den Punkt ein, man hätte ihn weit intensiver behandeln können. Die Romanze ist mittelstark vertreten. Sie ist zwar recht schön geworden, doch auch hier hätte meinen interessanten Tiefgang einbauen können, der das ganze noch mal anhebt. Slice of Life ist mittelschwach vertreten. Das Genre fällt nicht so ins Gewicht.

Die Animationen sind sehr gut gelungen. Da kann man nicht meckern. Die Computeranimationen sind auch vertreten, beschränken sich allerdings nur auf die Fahrzeuge. Wenn man nicht darauf achtet, fällt es garnicht auf. Deswegen ziehe ich keinen Punkt ab. Der Zeichenstil kann sich sehen lassen. Er hebt sich nicht sonderlich von der Masse ab, da ich ihn schon mehrmals gesehen habe. Die Hintergründe sind recht genau gezeichnet worden. Die Detailvielfallt ist allerdings nicht sonderlich ausgeprägt.

Die Charaktere sind sehr gut gezeichnet worden. Ihr Stil geht in die einfache Richtung. Das Charakterdesign ist normal gehalten worden. Auffälligkeiten gibt es also nicht. Die Charaktere an sich sind recht interessant. Man geht aber zu wenig auf sie ein, auch gefällt mir nicht so sehr ihre Reaktionen. Man hätte es weit intensiver gestalten können.

Die deutsche Synchronisation ist sehr gut gelungen. Die Stimmenvergabe hat mir außerordentlich gut gefallen. Die emotionalen Stellen sind erstklassig gesprochen worden. Das ist wieder eine sehr hochwertige Synchro!

Stand: Geschaut

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Lizbeth
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Es ist wichtig mit Freunden Erlebnisse und Erinnerungen zu erschaffen, aber noch wichtiger ist es, damit weiter zu machen und niemals aufzuhören.

Eine wundervolle, zuckersüße Story über eine starke Freundschaft, die sogar eine Amnesie überwindet und unschlagbar zu sein scheint.
Isshukan Friends hat mich total in den Bann gezogen von der Story über die Charaktere, bis hin zur Animation.

Der Zeichenstil passt super zu dem cuten Setting und die Musik auch^^

Als Einziges hat mir gegen Ende noch ein bisschen Charaktertiefe gefehlt und wie immer zerreist es mich auch hier, den Anime beendet zu haben, aber zusammenfassend ist dieser Anime für mich ein zuckersüßes, wundervolles Meisterwerk, das ebenso eine fesselnde und spannende Seite an sich hat.

Schaut es euch an! ♥

LG Liz^^

Stand: Geschaut

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Chechia
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Das war wirklich ein sehr niedlicher Anime mit einer interessanten Story.

Genre

Waren hier alle vertreten, allerdings ist Romance doch eher schwach gehalten worden. Was für mich nicht unbedingt negativ war.

Story

Die Story fand ich wirklich recht interessant, allerdings hat sich vieles wiederholt. Ich hätte mir dann doch etwas dramatischeres gewünscht als der Grund für ihren Erinnerungsverlust herauskam.
Dieser Anime hat sein Potential leider noch nicht ausgeschöpft.
Es dreht sich ansonsten sehr viel über Freundschaft und auch Liebe. Aber die Story war trotzdem sehr niedlich und gelangweilt hat mich keine Folge.

Animationen/Bilder

Was soll ich sagen. Es war wirklich alles recht süß und echt schön. Es wurde eine sehr liebliche Atmosphäre erschaffen, die perfekt zum Anime gepasst hat.

Charaktere

Hier hätte ich mir ein bisschen mehr gewünscht. Die Protagonistin hatte zwar ein paar interessante Charakterzüge, allerdings nur wenn sie die Personen nicht kannte. Wenn sie ihr wahres Ich zeigte war sie eher ein typisches Anime Mädchen, welches nicht viel zu melden hat ( just my opinion).
Der Protagonist war wirklich sehr süß und unbeholfen, was ab und zu echt nervig war. Sein bester Freund war für mich noch ein relativ interessanter Charakter gewesen.
Ansonsten hätte man hier doch noch etwas mehr rausholen können.

Musik

Alles in allem recht passend. Niedlich eben. Wie der ganze Anime.

Fazit

Ein doch recht sehenswerter Anime, der mir meine letzten Abende sehr versüßt hat. Ich würde mich über eine Fortsetzung freuen.

Stand: Geschaut

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Asuka..
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Isshuukan Friends



~Am 6.April 2014 erschien zum ersten mal die gleichnamige Anime-Adaption der japanischen Manga-Serie,welche vom Studio Brain's Base produziert wurde.~



Genre & Story:
Die etwas kleinere aber feine Liebesgeschichte ist einfach nur zuckersüß,bietet aber teilweise nur wenig Stoff zum nachdenken und das Potenzial wurde da noch nicht ganz rausgeholt.Der Anime an sich ist ist sehr unterhaltsam aber die Story selbst nichts besonderes.Für eine Romanze noch eher schlicht gehalten und auch der Humor ist eher einfach gehalten und sticht nur wenig hervor.

Zeichenstil & Animation:
Der Zeichenstil war ehrlich gesagt auch der Grund dafür,warum ich diesen Anime überhaupt geschaut habe.Es sieht einfach nur so süß und liebevoll gezeichnet aus,mit meiner Meinung nach sehr schöner Farbwahl und etwas strahlenden Hintergründen.Es sieht sehr unschuldig aus und passt perfekt zu dem Anime!

Charaktere:
Die Charaktere sind auf irgendeine Art und Weise total liebenswert aber trotzdem nichts besonderes.Die zwei Hauptcharaktere wird man sehr schnell lieb gewinnen aber selbst diese bieten nicht viel und das ganze Potenzial wurde noch nicht ganz rausgeholt.Nebencharaktere wirkten dagegen eher etwas überflüssig.

Musik:
Wenn man auf was eher ruhigeres steht,wird hier sicherlich erfreut sein.Die Musikuntermalung ist eher ruhig und schlicht gehalten,was aber auch perfekt zu der Stimmung des Anime passt.Opening und Ending fand ich ebenfallssehr schön und liebevoll gemacht.

Fazit:
Es ist keine weltbewegende Romanze,sondern eher eine sehr süße Liebesgeschichte zwischen zwei Freunden.Man kann sich den Anime definitiv anschauen,wenn man auf ruhigere und unschuldige Anime steht,mit liebenswerten Charakteren.Auf jeden Fall war der Anime richtig süß!Ist eher etwas für zwischendurch wenn man ne Pause von geschauten Action Anime braucht.


Liebe Grüße,Sakura.

Stand: Geschaut

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Gigatechx
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ich weiß nicht warum, aber wegen der Alterbeschränkung habe ich mir den Anime nie angeschaut xD Was soll da schon groß passieren, wenns schon ab 0 Jahren erlaubt ist xD Wie dem auch sei...

Story
Der Anime erzählt eine eigene Geschichte: Ein Mädchen verliert an jede neue Woche die Erinnerungen an ihre Freunde.

Die Story ist sehr verständlich und geht auch sehr entspannt voran.
Es gibt keine besonderen Plot Twists oder sehr bewegende Momente, da der Anime eher ein purer Slice of Life ist.
Die Situationen sind meistens vorhersehbar, aber auch irgendwie unterhaltend dargestellt.

Es gibt kaum Momente, die einen sehr mitfühlen lassen.
Man verfolgt im gesamten Staffel einen Mädchen, wie sie mit ihrer Amnesie umzugehen versucht und ihre Freunde, wie diese mit ihrem Problem ,,zu kämpfen" haben.
Ich hätte mir sichtlich mehr Epic Moments und eine umfangreichere Story gewünscht :)
Das Ende kann man als geschlossen und zu gleich als offen betrachten. Dennoch war es etwas faszinierend und rührend gewesen.
Spoiler!
Für mich war es immer noch offen. Am Ende sieht man zwar, wie Hase und Fujimiya ihre Zukunft miteinander verbringen werden, doch wie Fujimiyas Amnesie verschwindet und wie es bei den anderen weiterhin läuft, wird man nicht sehen...


Charaktere
Die Charaktere waren alle überraschend wichtig für die Story gewesen. Sogar der Protagonist Hase hat nicht sonderlich aus der Menge herausgeragt.
Die Charaktere hatten alle ihre eigene Persönlichkeiten, auch wenn diese nicht wirklich interessant waren.
Die Emotionen und Gefühle sind meistens vorausschaubar gewesen, waren aber etwas faszinierend.
Die Handlungen und Denkweisen waren recht simpel und zu erwarten.

Dennoch haben mich die Charaktere schon unterhalten können.
Von Fujimiya und Hase habe ich mir aber definitiv mehr erwartet...

Musik+Animation
Das Opening hat eine beruhigende Wirkung ausgestrahlt. Gesang und Soundtrack haben mir gefallen und die Animation war recht anschaulich gewesen.

Die meisten Soundtracks im Anime haben die besonderen Szenen gut hervorheben können und haben mir zugesagt.
Die Animation im Anime ist einzigartig und hat mir echt gut gefallen. Es hat perfekt mit der Atmosphäre harmoniert und die Welt war auch recht bezaubernd dargestellt worden.
Die Umgebungen können sich echt sehen lassen und auch die Gesichter der Charaktere haben richtig gut in die Welt gepasst.
Die Emotionen und die Mimiken der Charaktere können sich sehen lassen.
Es gibt auch einige Epic Moments, die sehr anschaulich dargestellt wurden.
Mir hat die Animation auf eine besondere Art und Weise sehr gefallen :)

Fazit
Im Großen und Ganzen hab ich doch mehr erwartet.
Die Story geht sehr entspannt voran und die Charaktere waren alle recht durchschnittlich gewesen.

Ich habe mehr Drama und viel mehr emotionale Momente gehofft und mehr herausstechende und tiefgründigere Charaktere.
Das Ende hat mich aber fasziniert, auch, wenn es meiner Meinung nach noch offen ist :)

Ich gebe dem Anime eine Bewertung von 7.5/10.
Dies ist mein persönliches Statement zum Anime Isshuukan Friends ;)

Stand: Geschaut

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v.pjm
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ich denke, der Anime war sehenswert, doch einige Dinge haben mir nicht so gut gefallen, wie andere.
[SPOILER][/SPOILER]
Genre:
Alle Genres wurden beachtet, bis auf eins. Slice Of Life... Ich persönlich, denke, dass es leicht unrealistisch ist, dass man jeden Montag ALLES vergisst. O-O ( Ich weiß nicht, ob es möglich ist, doch ich denke, dass es leicht komisch ist. ) Doch was bei dem Genre Slice Of Life sehr beachtet wurde, ist, dass es nicht nur gute Zeiten zwischen Hase-kun und Fujimiya-san gab.

Charaktere:
Die Charaktere spiegeln viele verschiedene Arten von Schülern nach, was mir gut gefällt.

Alles in einem, finde ich, dass der Anime mal was anderes war, und aufgrund dessen recht gut ist.

( Bitte nachsichtig sein, da dies einer meiner ersten Kommentare ist :3 )

Stand: Geschaut

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Schima
Kurz Geschichte:Kaori Fujimiya ist immer alleine, weil all ihre glückliche Erinnerungen, einschließlich die Zeit, die sie mit Freunden verbracht hat , jeden Montag verschwinden. Entschlossen ihr Freund zu sein, versucht Yuuki Hase jede Woche aufs's Neue sich mit ihr anzufreunden, der Hoffung, dass sie ihn eintes Tages ''einen Freund'' nennnen würde.

Jetzt mal ehrlich keiner würde sowas mitmachen...''Happy End'' gibt es für mich nicht in diesem Anime. Ich finde die hätten es realischtischer machen sollen, da es aber fsk 0 hat und es auch für Kinder geeignet sein soll sehe ich drüber hinweg und gebe 9 Punkte -__- ansonsten würde ich 5 Punkte geben!

Stand: Geschaut

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MelissaChan3
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Einer der Animes, die ich vor dem Schauen völlig unterschätzt hatte und ich nun froh bin, eines langweiligen Abends über ihn gestolpert zu sein.
Genre:
Diese wurden zum Großteil mehr als zufriedenstellend erfüllt, die Comedy ist eher ruhig und wird einem nicht wie in einigen anderen Animes mit Gewalt ins Gesicht geschmettert. Etwas mehr Romance hätte ich mir jedoch gewünscht, ich hoffe sehr, dies wird in einer weiteren Staffel noch ausgebaut.
Animation:
Der Zeichenstil ist mal etwas ganz Anderes und vielleicht für manche in seiner Einfachheit etwas gewöhnungsbedürftig, ich habe mich sofort in dessen zarte Sanftheit und die warmen Farben verliebt, die die Atmosphäre des Animes perfekt unterstreichen.
Musik:
Der Soundtrack hat gut gepasst und Opening und Ending habe ich nie übersprungen und den Anime immer gut abgerundet. Da ich aber nicht das Bedürfnis hatte, eines der Lieder außerhalb des Animes zu hören, gebe ich hier nur 3 von 5 Sternen, trotzdem eine solide Leistung.
Story & Charaktere:
Es handelt sich eigentlich um eine typische Freundschafts-Geschichte, die in ihrem Stil sehr an zum Beispiel Kimi ni Todoke erinnert. Ein lieber Junge, der sich für ein Mädchen interessiert, lockt dieses allmählich aus ihrem Schneckenhaus und gemeinsam finden sie neue Freunde und verleben ihre recht alltägliche Schulzeit. Wer mit ruhigen, unaufgeregten Animes ohne Action, etc. nichts anfangen kann, wird sich hier langweilen. Für alle Anderen ist dieser Anime etwas Besonderes, denn die Sache hat einen ganz großen Haken. Protagonistin Kaori Fujimiya verliert am Montag jeder neuen Woche nur die Erinnerungen an ihre Freunde. Diese Bürde lastet schwer auf ihr und so gab sie es auf, Freunde zu finden und isolierte sich. Ihr Mitschüler Yuki Hase bleibt trotz ihrer Abweisungen hartnäckig, sich mit ihr anzufreunden und als er von ihrem Problem erfährt, setzt er gemeinsam mit seinem besten Freund und einer weiteren Mitschülerin alles daran, den Grund ihres Gedächtnisverlustes herauszufinden und eine echte Freundschaft zu Kaori aufzubauen, wobei sich allerlei Hürden auftun. Was sich nach einer Menge Drama und Trauer anhört, ist in Wirklichkeit so eine liebevolle, herzerwärmende und ehrliche Geschichte über Freundschaft und Liebe, die einem die ganze Zeit über ein versunkenes Lächeln auf die Lippen zaubert und einen völlig mit den Hauptcharakteren auf ihrem Weg zueinander mitfiebern lässt.
Fast jeden der absichtlich wenig gehaltenen Charaktere schließt man sofort ins Herz, da sie alle so rein und echt wirken, reden und handeln, was für Animes und ihre häufige Überzogenheit nicht immer typisch ist. Protagonist Yuki Hase ist sofort ein echter Sympathieträger und man fühlt richtig mit ihm mit, genauso wie mit der verschlossenen Kaori Fujimiya, die trotz ihrer schwierigen Krankheit sich nach und nach öffnet, ihr Lachen und Vertrauen wiederfindet und sich dabei unmerklich in die Herzen der Zuschauer katapultiert. Yukis bester Freund Shougo Kiryu wirkt oft zu kalt und direkt, ist dabei aber immer ehrlich, fair und gibt einige sehr wahre Dinge von sich. Seine harte Schale ist aber auch nur ein Schein und insbesondere die enge Freundschaft zwischen ihm und Yuki wird sehr realitätsgetreu und schön dargestellt, die besondere Bindung zwischen ihnen wurde hervorragend eingebracht. Auch seine unnahbare Fassade bröckelt manchmal, insbesondere wenn es um die naive, vergessliche, und ungeschickte, aber immer optimistische kleine Saki Yamagishi geht, eine Kindheitsfreundin von Shougo, die früher gemobbt wurde und jetzt sich ebenfalls um die Freundschaft zu Kaori bemüht und dabei in ihrer Reinheit und Fröhlichkeit die Herzen im Sturm erobert. Man kann sie trotz ihrer Tollpatschigkeit und ihrer Angewohnheit, nichts so richtig ernst zu nehmen, einfach nur gern haben.
Lediglich Kaoris etwas dreister früherer Kindheitsfreund, der neu an die Schule kommt und für zusätzliche Probleme sorgt, stößt mir etwas sauer auf, wer den Anime schaut, wird wissen warum. Es gibt auch noch andere Figuren, doch diese sind lediglich Mittel zum Zweck, keine nennenswerten Persönlichkeiten und nehmen auch kaum Bildschirmzeit ein.
Während andere Animes mit solch kurzer Folgenanzahl meist zu hektisch und sprunghaft wirken, stimmt das Tempo hier perfekt, es wird nie langweilig und trotzdem lässt sich die Geschichte Zeit, seine schöne Wirkung zu entfalten, Spannung wird ebenfalls im Verlaufe des Animes immer mehr aufgebaut, da man sich wirklich in die Charaktere und ihr Leiden und ihre Freuden hineinversetzen kann. Das Ende ist viel zu offen, da das Ziel noch lange nicht erreicht ist. Der Manga zum Anime ist auch noch nicht abgeschlossen, und hat, wie ich nachgelesen habe, noch nicht einmal den Punkt, an dem der Anime jetzt ist, erreicht, ergo der Anime hat einen anderen Verlauf genommen als der Manga so wie auch schon in Kuroshitsuji. Das würde mich zwar nicht so sehr stören, da ich ohnehin eigentlich nicht vorhatte, den Manga zu lesen, aber die Wahrscheinlichkeit, dass der Anime nur zum Pushen der Bekanntheit des Mangas diente und nun ohne eine zweite Staffel die Geschichte so im Raum stehen bleibt, ist leider hoch.
Fazit:
In seinem Verlauf ein wunderschöner und einzigartiger Anime mit liebenswerten Charakteren, der für Slice-of-Life Fans und Freunde von Animes wie Kimi ni Todoke, Ao Haru Ride, Clannad, AnoHana etc. ein Must-Watch ist, doch da ich sehr enttäuscht bin über das Ende, das keines ist, erhält der Anime leider einen Stern Abzug. Sollte tatsächlich eine zweite Staffel angekündigt werden, werde ich völlig aus dem Häuschen sein und meine Bewertung nochmal überarbeiten. Wer an einem langen Abend für ein paar Stunden aufgemuntert und in eine andere Welt entführt werden will, sollte sich Isshuukan Friends unbedingt anschauen.

Stand: Geschaut

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ThatsCk
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Isshuukan Friends


Story

Leicht erklärt: Ein Mädchen vergisst am Ende jeder Woche alles was sie mit den Leuten die ihr nahestehen gemacht hat.
Meiner Meinung nach viel verschenktes Potential

Animation/Bilder

Ich fand die Animationen und der Stil haben gut zum Setting gepasst. Nichts atemberaubendes, dafür aber schlicht und schön

Charaktere

Etwas zu stereotypisch. Auch hier finde ich wurde einiges an Potential verschenkt. Die Charaktere fühlen sich an, als hätte man sie bereits in anderen Anime gesehen.


Wer was leichtes für Zwischendurch haben will kommt hier auf seine Kosten.

Stand: Geschaut

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