Detail zu Black Bullet (Animeserie/TV):

7.88/10 (6579 Stimmen)
Vermerken
Favorisieren
Abgeschlossen
Kommentar schreiben
Streamanfrage
Abonnieren
Original Titel Black Bullet
Englischer Titel Black Bullet
Deutscher Titel Black Bullet
Japanischer Titel ブラック・ブレット
Genre
Action, Comedy, Drama, Fantasy, Harem, Mystery, Romance, SciFi, Seinen, Violence
Tags
Adaption Light Novel: Black Bullet
PSK
SeasonStart: Frühling 2014
Ende: Frühling 2014
Status Abgeschlossen
GruppenProxer.Me bietet keinerlei Downloads an. Diesbezüglich leiten wir dich an die betroffenen Sub- und Scanlationgruppen weiter.
en FFFansubs
Industriejp Kinema Citrus (Studio)
jp Orange (Studio)
de AKIBA PASS (Streamingdienst) Lizenz abgelaufen
de Netflix Deutschland (Streamingdienst)
de Peppermint Anime (Publisher)
de Pro 7 Maxx (TV-Sender)
Weitere anzeigen
Lizenz Lizenziert! Warum?
Beschreibung:
Im Jahr 2021, nach der Niederlage gegen den parasitischen Virus Gastrea, kann die Menschheit nur noch hinter Mauern aus Baranium, einem Metal, dass Gastrea abweisen kann, leben. Sogenannte „Verfluchte Kinder“, geboren mit dem Gastrea Virus in ihrem Körper, entwickeln übermenschliche Kräfte und werden im Kampf um das Überleben der Menschheit eingesetzt. Zehn Jahre nach dem großen Krieg erhält der Schüler Rentarou Satomi den Auftrag zusammen mit Enju Aihara, einem der „Verfluchten Kinder“, das Gebiet von Tokyo vor seiner totalen Zerstörung zu bewahren.

(Quelle: Peppermint Anime)

Mithelfen!

Name
Genre
Beschreibung
Season
Lizenz
Unternehmen
Charaktere
Personen
Tags

Personen | Alle Personen anzeigen
Regisseur
Synchronsprecher
Synchronsprecher
Synchronsprecher
Charaktere | Bearbeiten
Hauptcharakter
Hauptcharakter
Hauptcharakter
Nebencharakter
Nebencharakter
Diskussionen und News | Neue Diskussion erstellen
Antworten Thema Aufrufe Letzter Beitrag
4 Black Bullet - Kagetane Hiruko's Gesicht?
von Shinobu. in Archiv: Anime und Manga
1819 19.12.2016 00:20 von Natsume-kun
1 2 staffel von black bullet
von pokaka2 in Archiv: Anime und Manga
5754 15.06.2015 20:14 von TheAwesomePigeon
Weitere Diskussionen anzeigen...

Die neuesten Kommentare




Ab0
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ich hoffe, dass es ist noch nicht gewesen.
Denn so sehr man auch sagen kann, dass dieser Anime bisweilen "unvollständig" wirkt, hat er doch einen traurigen Kreis geschlossen. Und das vorallem um seinen starken Hauptcharakter. Ich leide wirklich mit ihm - seine Gefühle berühren auch mich.


Genre:

In sich geschlossen hat diese Serie alle wichtigen Genre´s miteinander verbunden. Und das trotz der starken Story. Drama und Psychological greifen wie kleine Zahnrädchen ineinader und erzeugen die richtige Stimmung. Dort hat Black Bullet seine starken Momente, wie ich finde. Harem ist nicht als "kategorisch dämlich" eingefügt und die Action kam bei Weitem nicht zu kurz. Slice of Life passt auch noch rein. Ein wirklich toller Mix


Story:

Man mag vermuten, dass die Story etwas klischeebehaftet daherkommt. Wieder einmal gibts große Monster zu bekämpfen. Wieder einmal müssen das unter anderem kleine süße Mädchen machen. Und wieder einmal versucht ein total cooler Gut-Mensch alle um sich herum zu retten.
FALSCH!
Die Story ist sehr kurzweilig für ihren schnellen Einstieg. Ich vermisse bei vielen Serien mit einem flotten Einstieg, dass die Story in Fahrt kommt. Black Bullet setzt das herzlich schnell und on point um, ohne dabei den Zuschauer mit dem roten Faden zu "erwürgen".
Allerdings lässt sich die Serie auch ihre Zeit damit schöne nette kleine Momente hineinzustreuen, wie zum Beispiel die Übernachtung zweier Freundinnen, um die sich unser cooler Held auch herzzereißend gut kümmert. Doch sobald er die Tragweite seiner bevorstehenden Entscheidungen erkennt handelt er kühl und möglicherweise distanziert. Doch nie das Ziel aus den Augen der Welt und seinen Umfeld damit etwas Gutes zutun. Auch wenn er Zweifel hat werden die nicht durch dumme Phrasen aus der Welt geschafft, sondern fügen sich harmonisch in die Charakterentwicklung mit ein.



Animation/Bilder

Schöne Zeichnungen. Alle Charaktere sind gut unterscheidbar. Stilsicher umgesetzt. Die nicht gezeichneten Animationen lassen stellenweise etwas zu wünschen übrig, dauern in der Regel aber nicht allzu lange um die "Immersion" zu beeinflussen. Aber das ist nur meine persönliche Meinung.


Charaktere:

Ich will nicht sagen, dass es bei den Charakteren hapert. Aber Black Bullet hätte vielleicht noch etwas mehr aus einzelnen Charakteren herausholen können.

Beim Protagonisten haben sie wohl alles gegeben, was die Storyentwicklung für 13 Episoden hergibt. Er war mir absolut sympathisch, weil menschlich. Er erlebt viel trauriges und trifft die eine oder andere schwere Entscheidung. Doch er ist bis zum Ende stark und weiß um seine Emotionen bescheid. Ganz taff schluckt er seine Trauer runter und schreitet Stück für Stück vorran.

Andere Charaktere bekommen erst viel später ihre Tiefe, wenn sie denn kommt. Wiederrum anderen Charakteren bleibt diese Tiefe verwehrt.
Möglich, dass die Adaption das absichtlich so gestaltet hat.
Denn einige der Charaktere fühlten sich bereits "fertig entwickelt" an und warten nur auf ihr großes Finale. Vielleicht wollte diese Welt das auch genau so. Ich hoffe jedenfalls, dass die Welt es so wollte.



Musik:

Die Musik bliebt weite Strecken im Hintergrund. Viele Momente hatten es auch überdies nicht nötig großartig musikalisch untermalt zu werden. Bei anderen Momenten wiederrum habe ich allerdings die Gefühle der Musik vermisst. Doch wenn die Musik zum Tragen kam, hat sie mich berührt und den richtigen Grundton getroffen.


Fazit:


Black Bullet tut eine Sache auf keinen Fall. Seinem Namen gerecht werden. Der Name klingt nach unkomplizierter Action. Das ist aber nicht der Fall.
Vielmehr erhalten wir eine tief-emotional erzählte Geschichte über einen Kerl dessen Arm nicht weit genug reicht alle Probleme der Welt zu beseitigen. Aber trotzdem versucht er es. Ich hoffe er wird es auch weiter versuchen. Denn trotzdessen dieser Anime für mich ein absoluter Top-Titel war, stinkt er nicht gegen die lachhaft durchkonstruierte Prodkutions-Wahl-Struktur geldgeiler Studios an.




Over and Out



Stand: Geschaut

Empfehlen! [3]
Kommentarseite
Missbrauch melden




Kektus69
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Black Bullets ist ein gewaltätiger Hammer für große kleine Jungs.
Hier sehen wir die bizarre, aber gute Mischung aus Lolis, Alienmutanten und Gewalt.

Anschau-Hinweis
Die Serie ist mit 13 Episoden (etwa je 24 Minuten) leider viel zu kurz.

Story
2021 in Japan. Hier und auch überall sonst auf der Welt musste sich die Menschheit in geschützte Bereiche zurückziehen. Grund dafür sind mutierte Kreaturen, Gastreas genannt, die sie auslöschen will. Schnell, groß, gepanzert und mit regenerativen Fähigkeiten sind sie fast unaufhaltbar. Zusätzlich werden Menschen durch Wunden wie bei Zombieapokalypsen infeziert und ebenfalls zu Gastreas!
Es sieht auswegslos aus. Doch die Menschen haben noch 2 Asse im Ärmel: Varanium, ein Metal, welches die Heilungsfähigkeiten der Monster ausschaltet und die sogenannten verfluchten Kinder. Diese Mädchen sind Hybride, welche an Tiere angelehnte Fähigkeiten und Kräfte haben.

Wir beobachten Rentarou Satomi, der versucht, in dieser kalten, korrupten und grausamen Welt zu leben.

Besonders gut insziniert finde ich die dortige Gesellschaft und wie sie sich zu den verfluchten Kindern verhält. Lässt einen nachdenklich werden. Dafür hat das Studio ein fettes Lob verdient!

Genre
Alle Genre sind erfüllt und der Fokus liegt deutlich auf SciFi und Violence. Darin spiegelt sich eine grausame Welt voller Gut und Böse. Ob im Nahmen der Gerechtigkeit oder um eigene egoistische Ziele zu erreichen.

Animationen
Stark. Spielen von schüchternen Interaktionen der Charaktere hin zu brutalem Gemetzel. Neben süßen Mädchen, die von ihren Träumen reden gibts direkt den Kontrast zu sauber abgetrennten Gliedmaßen, High-Tech-Kriegsgerät und futuristischen Gadgets.

Charaktere
Standardcharaktere nach Klisches, wobei viele dennoch auch interessante Hintergrundgeschichten erhalten.

Musik
Das Intro ist ein beschissener Ohrwurm, der sich für immer ins Gehirn einnistet. Ansonsten war sie immer passend zur Stelle.

Fazit
Bombenanime. Wer auch nur ansatzweise auf Gewalt , auf apokalyptische Zustände oder geschellschaftskritische Themen steht, wird dieses Meisterwerk lieben!

Stand: Geschaut

Empfehlen! [4]
Kommentarseite
Missbrauch melden




Aspirior
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Story
In den ersten zwei Folgen werden hauptsächlich die beiden Hauptprotagonisten eingeführt, allerdings fällt schnell auf, dass die Erzählgeschwindigkeit relativ hoch ist. Einige Schicksale während der Serie sind sehr traurig und einige Passagen regen zum Nachdenken an, was in unserer heutigen Gesellschaft falsch läuft. Die Kämpfe sind an passenden Stellen platziert worden und wirken daher nicht »unnötig«. Der Soundtrack des Animes ist ebenfalls perfekt. (8/10 Punkte)

Animation
Die Kämpfe sind wirklich sehr schön und flüssig animiert worden. Auch der Zeichenstil der Charaktere ist gut gelungen und vereint sich perfekt mit der tollen Animation. Recht häufig kommt CGI zum Einsatz, um die Gastrea darzustellen, wie auch einige Objekte wie Autos oder Ähnliches, was allerdings immer häufiger vorkommt. Hier stört es allerdings kaum, da es recht gut integriert wurde. (10/10 Punkte)

Zu den Charakteren gibt es eigentlich nichts zu bemängeln. Mein Lieblingscharakter ist folgende:

Enju Aihara
Sie gehört zu den »verfluchten Kindern«, weil sie seit Geburt an mit dem Gastrea Virus infiziert ist, aber aufgrund entwickelter Abwehrkräfte gegen das Virus immun ist. Enju ist eine Schülerin, welche Nebenberuflich mit Rentaro Satomi als sein Initiator arbeitet. Sie schätzt es nicht, wenn man sie meidet, ignoriert, beleidigt oder sich über sie lustig macht, nur weil sie ein verfluchtes Kind ist.

Fazit
Der Anime überzeugt in fast allen Bereichen. Kleine Abstriche gibt es beim Bild und beim etwas rasanten Handlungsablauf, da es wirkt, als wären 13 Folgen etwas zu wenig.

Stand: Geschaut

Empfehlen! [5]
Kommentarseite
Missbrauch melden




BoneDog
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Black Bullet ist ein interesannter Endzeit Anime.

Genre: Action Comedy Drama Fantasy Harem Mystery Romance SciFi Seinen Violence
Comedy war der typische Harem kram, genau wie Romance.

Story: Die Story war sehr verwirrend und komisch, zumindest anfangs.
Jedoch muss ich sagen das 12 Folgen zwar viel Content bieten, aber der Anime schwach aufhört.
Ohne was zu spoilern möchte ich nur sagen das dieser Anime kein ende hat, ich war sogar so überrascht das es plötzlich vorbei war und nicht mit folge 14 weiterging das ich kräftig nachgegooglet habe, aber nein, es gibt sonst keine weiteren fortsetzungen, furchtbar schade.

Animation/Bilder: Durchschnitt.

Charaktere: Man hat ein energiegeladenes mädchen, ein aggressives aber zutrauliches mädchen, das "schwesternrollen" mädchen, und das mädchen was den protagonisten offen liebt.
Harem mehr sag ich da nicht, wer brauch schon charaktertiefe.
Würde ich zumindest bei wohl 99% der Harem geben, aber Black Bullet hat relativ gute Charaktertiefe gegen ende und ein wenig development.

Musik: Meh²?`Ganz, meh.

Fazit: Wer lust hat sich einen tollen Build-up zu einem guten Anime anzuschauen und dann aber nach 13 folgen ereignislos da sitzen möchte kann sich gerne Black bullet anschauen.

Zur bewertung der Staffel selbst sage ich definitiv guter Anime, nur sollten leute die noch zögern erstmal auf die 2. Staffel warten die anscheinend vor einem halben jahr schon kommen sollte.

Stand: Geschaut

Empfehlen! [2]
Kommentarseite
Missbrauch melden




Col33
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Black Bullet ist ein guter Anime, den ich gerne gesehen habe und der mich auch gefesselt hat. Dennoch kann ich leider nicht mehr als 7 Punkte vergeben - er ist sehenswert und hat mich auch gelegentlich berührt, hat aber nicht den tiefen emotionalen Eindruck hinterlassen den ich von einem Toptitel erwarte.
Die Musik ist schön und ich würde ihn wieder ansehen. Möglicherweise hinterlässt er dann einen intensiveren Eindruck, denn der Storyfortschritt ist gewaltig schnell und macht es schwierig, die Geschichte in ihrer ganzen Tiefe zu erfassen.

Stand: Geschaut

Empfehlen! [0]
Kommentarseite
Missbrauch melden




DerZaubererVonOz
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Der Anime ist absolut Zufriedenstellend. Aufgrund der Propaganda im Netz kommt man hier leider nicht vorbei ;)

Black Bullet selbst ist nicht wirklich etwas neues. Oder besonderes oder Einzigartiges. Allerdings erfüllt es einem durchaus mit Emotionen und Eindrücken über die Welt und das Leben zwischen den Protagnoisten.

So scheint alles heil zu sein, wird später der Angriff immer größer und es wird immer schwierieger für unsere Helden, selbst die Dinge in den Griff zu kriegen wodurch das zusammenspiel mit anderen Charackteren gut gelungen ist.

was ich ein wenig selstam an unseren Autoren finde zu seinem Bezug zu Lolis. :

Spoiler!
Es können aufgrund der Vergiftung nur noch Mädchen geboren werden. Werde ich als kleines Mädchen in der Welt geboren werde ich Nackt mit einer Hundehalskette gequällt. Nackt di ersten 5-6 Lebensjahre !!. Dann lerne einen elteren mann kennen dem ich bei einem krieg gegen eine andere spezies helfen soll und dann verliebe ich mich noch in ihm und lebe mit ihm zusammen weil er das gleiche fördert was mir angetan wurde. um uns herum hat jeder mann ein kleines mädchen welches genauso aufwächst und genauso glücklich sein will wie ich!!! EMMMMMMMM!!!!!!!!!!!!!!!! Was haben wir aus Elfenlied gelernt????? .



Stand: Geschaut

Empfehlen! [0]
Kommentarseite
Missbrauch melden




iSyntek
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Black Bullet


Dieser Anime fing etwas hektisch und unübersichtlich an, entwickelte sich im Laufe der Folgen als sehr unterhaltsam und interessant. Das Ende jedoch soll jedem seinem Geschmack überlassen sein. Mein Ding war es jetzt nicht :/

Genre


Ich würde den Tag "Seinen" eher als Shounen bezeichnen nachdem ich den Anime gesehen hab. Außer Comedy wurde hier wirklich alles eingehalten. Ich wüsste jetzt nicht, woran ich mich erinnern könnte, dass ich wirklich gelacht hätte.
Hin und wieder etwas Splatter, aber es hat sich im Rahmen gehalten. Deshalb verständlich, dass es nicht hinzugefügt wurde.

Story


Ein "Erwachsener" junger Mann Namens Rentarou, der noch auf eine Schule geht, ist Agent einer sehr kleinen Organisation. Anfangs muss man sich noch an alles gewöhnen, da man direkt ins Geschehen hineingeworfen wird. Allerdings sehr gut machbar.
Zusammen mit Enju, seiner Initiatorin, bilden sie ein "Agentenpaar".

Grob gesagt, müssen die 2 Hauptprotagonisten das Ende des Bezirks Tokyos verhindern, welches durch Alienähnliche Kreaturen, namens Gastreas, angegriffen wird. Dieses Bezirk wird von Monolithen beschützt, welche Vanarium enthalten. Vanarium ist das einzige Mittel, was gegen die Gastreas etwas ausrichten kann.
Im Verlauf der Geschichte lernt man noch andere seiner Gefährten kennen.

Im gesamten war die Story nicht schlecht. Aber auch nichts besonderes. Ein Gebiet wird beinahe durch Monsterattacken ausgelöscht.
Die Handlungen waren einerseits vorhersehbar, andererseits überhaupt nicht und ganz andererseits sehr dumm entschieden. Manchmal hab ich mir echt an den Kopf gefasst und gefragt..warum? Was hat das für einen Zweck? Das richtet nur negative Gedankengänge des Zuschauers aus.

Dennoch war alles sehr interessant gestaltet und umgesetzt.

Animation/Bilder


Besonders die Gastreas haben sich hervorgehoben durch ihre Computeranimation, welche man oft genug in den Episoden sehen wird.
War mal was neues.
Der Zeichenstil der Figuren und Hintergründe waren genau nach meinem Geschmack.
Das einzige was ich auszusetzen hatte, waren die Haare bei Kisara und ihrer Familie. Diese "Dreadlock-Anime-Frisur" sagt mir gar nicht zu.
Ich drück hier mal ein Auge zu.

Charaktere


Rentarou, welcher sich besonders durch seine unterschiedlichen Emotionen und Ausdrücke erkenntlich macht, ist der typische Protagonist. Für eine kurze Zeit am Ende hatte er etwas von LeLouch. Das fand ich ganz cool. Ansonsten der typische Protagonist, dem es schwer fällt, von alleine eine freundliche Gesichtsmimik zu zeigen. Trotz allem ist er sehr offenherzig und gefühlsvoll.

Enju ist ein kleiner Jungspund, die es liebt, an Rentarous Seite zu sein und ihm ihre Gefühle offen entgegen bringt.
Sie ist eines der vielen "verfluchten Kinder" in Tokyo. Manchmal etwas nervig, manchmal sehr liebenswürdig. Liegt halt am Alter ;)

Kisara hat die Bewertung runter gezogen. Warum, steht im Spoiler.
Sie war nicht mein Typ und konnte sie nicht unter die Kategorie Drama einordnen.

Die anderen Nebencharaktere waren interessant und vor allem die verluchten Kinder sehr niedlich dargestellt. Für ihr Alter verhalten sie sich vollkommen anders in ihrem Job. War schön mit an zu sehen wie das alles funktioniert hat.

Spoiler!
Zu Kisara möchte ich mich nicht äußern, da sie noch eine etwas andere, größere Rolle am Ende spielt und ihre Persönlichkeit komplett geändert hat. Jedenfalls aus der Sicht des Zuschauers ins Negative. :/


Musik


Das Opening und Ending sind eines der schönsten Dinge in Black Bullet. Habs mir fast jedes mal angehört..was ich eigentlich nie mache. Aber diese Lieder sind sehr bekannt und ein richtiger Ohrwurm.
Leider wurde während der Szenarien keine wirklich passende oder erst gar keine Musik eingefügt. Fand ich sehr schade.

Fazit


Das Ending hat mir nicht gefallen. Es war ein völlig unvorhersehbarer Plot twist und steht noch zu offen da. Der Anime ist seit 3 Jahren draußen und ich habe immer noch keine vernünftigen, vertrauenswürdigen Infos für eine 2. Season gefunden..

Wenn man auf Außergewöhnliche Gestalten, schießerei und ein klein wenig Kampftechnik steht, kann man sich Black Bullet ruhig mal geben.
Grundidee war ok aber teilweise schlecht und teilweise gut umgesetzt. Man sollte also mit gespaltenen Erwartungen rangehen.

Stand: Geschaut

Empfehlen! [0]
Kommentarseite
Missbrauch melden




Fairy18
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Black Bullet

Meiner Meinung nach ist der Anime zwar ganz zufriedenstellend, aber ansonsten trotzdem eher mittelmäßig.

Die Story ist eine Dystopie, was so weit ja auch ganz ok ist. Allerdings finde ich, dass die Idee teilweise nicht besonders gut umgesetzt wurde. Manches war für mich nicht ganz nachvollziehbar und unzureichend erklärt. Dennoch gibt es durchaus spannende Szenen und interessante Aspekte. Das Ende finde ich allerdings ganz und gar nicht befriedigend. Es wird einfach zu viel offen gelassen.
Spoiler!
Außerdem hätte man diese komische Entwicklung von Kisara definitiv weg lassen können.

Ich muss sagen die Charaktere haben mich nicht so begeistert. Ich verstehe besonders den Wirble um Rentarou nicht. Er vertritt zwar meistens eine Meinung, die ihn von vielen anderen Charakteren abhebt und ihn schon in ein positives Licht rückt, aber dennoch kann ich in einfach nicht leiden. Da verstehe ich auch die ganzen weiblichen Charaktere nicht, aber die haben mich die meiste Zeit sowieso genervt. Außer Enju, die finde ich ganz süß. Natürlich gibt es auch Charaktere, die ich besser fand, zum Beispiel Kagatane ist ein relativ interessanter Charakter und irgendwie mag ich Shoma sehr gerne.
Die Genre sind eigentlich enthalten, zumindest mehr oder weniger. Wobei ich sagen muss, dass man Romance nicht wirklich erwarten sollte,
Spoiler!
denn das was da vielleicht zwischen Enju und Rentarou angedeutet wird, ist nicht wirklich vorhanden und außerdem ist sie erst 10 Jahre alt! Auch zu den anderen Charakteren hat er nicht wirklich eine romantische Beziehung.

Die Animation ist meiner Meinung nach gelungen und auch die Bilder sind ganz schön.
Die Musik finde ich eigentlich sehr gut. Sie ist während des Animes immer gut gewählt und passt zu der Stimmung. Besonders hat mir allerdings das Opening gefallen. Es ist ziemlich cool.

Ich bin zwar kein Fan von dem Anime, aber ich finde, dass man ihn sich doch schon anschauen kann und er auch durchaus gute Element aufweist, nur mich hat er eben nicht wirklich überzeugt.

Stand: Geschaut

Empfehlen! [1]
Kommentarseite
Missbrauch melden




FamilieNyj
Black Bullet, ein Anime der für meinen Geschmack mittelmäßig anfing, geil wurde und einfach unbefriedigend endete.
Aber der Reihe nach.

Black Bullet möchte ein Endzeit-Szenario mit einem Heldencharakter erzählen und dementsprechend werde ich die Story, die Welt und die Charaktere primär bewerten. Humor hat einen unterstützenden Faktor, ist also ein sekundäres Kriterium.

Die Welt ist eine dystopische Zukunft, in der die Menschheit im Kampf mit durch einen Virus veränderte/geschaffene Lebewesen namens Gastrea, am Rande des Abgrunds steht. Die effektivste Waffe ist ein bestimmtes schwarzes Metall, welches in Form riesiger Monolithen ein Magnetfeld absondert, welches alle Gastrea außer die mächtigsten verschreckt. Der Virus führte auch dazu, dass wenn er Schwangere infizierte, Kinder mit besonderen Fähigkeiten geboren wurden.

Ansich habe ich an dem Szenario nichts auszusetzen. Es ist nicht sonderlich kreativ, denn eine Welt die von feindlichen Lebensformen überrannt wurde und die Menschheit in kleine Enklaven zurückziehen ließ...hat man schonmal gehört, gelesen oder gesehen, aber das ist ja nicht schlimm. Gut Recycelt ist mir lieber als miserabel Neuentwickelt.
Sehr positiv ist übrigens die Gesellschaftskritik zu erwähnen, wie die Menschen handeln, mit dem Unbekannten umgehen und die kleinen Dramen und Tragödien zwischendurch. Die passen weniger zu der Story weil oftmals total losgelöst davon, aber sie unterstreichen sehr gut die Welt.
Hier würde ich also eine gute Durchschnittsbewertung vergeben, also Zufriedenstellend mit 6 von 10 Punkten.

Die Story ist ebenso unkreativ. Typ mit bewegter Vergangenheit, von der Menschheit ungeliebte weil "unmenschliche" Partnerin werden in Ereignisse reingezogen, die letztendlich im Aufstieg der Hauptperson und einem finalen Endkampf münden. Langweilig konzipiert aber Anfangs gut umgesetzt, zumindest bis etwa Folge 11. Ab dann geht alles einfach unheimlich schnell, überstürzt, geradezu chaotisch und einfach unbefriedigend. Es kommt einem am Ende vor, als wäre den Machern das Geld ausgegangen und sie müssten alles in 2 Folgen packen.
Hier verschenkt Black Bullet extrem viel Potential, auch im Hinblick auf die Charaktere, deswegen nur 4 von 10 Punkte.

Die Charaktere sind, hm, Klischeehaft. Hat man alles schonmal gesehen, hat man alles schonmal erlebt. Das kleine anhängliche Mädchen mit den zweideutigen Kommentaren. Die erwachsene vollbusige Kindheitsfreundin die diese Andeutungen falsch versteht. Ein weiteres kleines Mädchen was als Konkurrenz zum Ersten dazu kommt...und ein nervtötender Hauptcharakter.
Ja, das kenne ich alles schon. Aber man muss Black Bullet, und dies hat mich ernsthaft überrascht, zu Gute halten, dass es eine Charakterentwicklung des Protagonisten gab. Bis Folge 4 ist er ein weinerlicher Waschlappen der seine eigenen Fähigkeiten verbirgt und die ganze Zeit am rummoralisieren und diskutieren ist, aber dies bessert sich ab dann tatsächlich und die anderen Charaktere sind, obwohl so gewöhnlich, doch unterhaltsam und reißen viel rum. Ansonsten hätte ich nach Folge 3 spätestens aufgehört. Auch die vollbusige Kindheitsfreundin macht eine Charakterentwicklung durch....in der letzten Folge....vollkommen aus dem Blauen heraus. Sehr schlecht und halbherzig umgesetzt und großer Faktor des unbefriedigenden Abschlusses.
Überhaupt, die letzten zwei Folgen sind was die Charaktere angeht zum heulen und ich wünschte echt ich hätte sie niemals gesehen, denn dann würde ich dem Anime vermutlich 6 oder 7 Punkte geben. Aber sei es drum, die Punkte für den Teilbereich Charaktere würde ich maximal mit 4 bewerten und dies auch nur, weil mich die Charakterentwicklung nach Folge 4 positiv überrascht hat.

Der Humor ist nur unterstützend aber trotzdem einer der stärksten Aspekte dieses Animes. Auch wenn Story und Charaktere ausgelutscht sind, diese Kleine-Kinder-bringen-dich-in-Verlegenheit-Situationen sind immernoch sehr unterhaltsam. Hier würde ich 6 oder 7 Punkte vergeben.

Alles in allem würde ich dem Animes eine absolut durchschnittliche Bewertung verpassen. Hätten die mal 3 Folgen mehr draus gemacht und diese längere Zeit genutzt die sich abzeichnenden weiteren Spannungen, Dramen und persönlichen Entwicklungen auszubauen und zu erklären, der Anime hätte Potential für einen Sehenswerten bis Hervorragenden Titel gehabt.
So wird massenweise Potential verschenkt.

5 von 10 Punkte.

Stand: Geschaut

Empfehlen! [0]
Kommentarseite
Missbrauch melden




c4tgfd
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Moinsen.

Das folgende Review könnte für einige wie von einem Fanboy verfasst wirken, also behaltet das im Hinterkopf, wenn ich sage, dass ich ohne Hype an diesen Anime ran ging, und auch jetzt kein "Fanboy" davon bin, ich finde es einfach nur gut, und das ist meine Meinung.

Genres:

Tja. Passt soweit alles.

Story

Kein roter Faden, aber das bedeutet nur, dass der Protagonist
Spoiler!
nicht vom Anfang aus auf ein einzelnes, großes Ziel hin arbeitet, welches im Kern der Story steht

Die Kämpfe sind extrem episch, sorgen immer wieder für Überraschungsmomente, und wenn jemand stirbt, ist das tatsächlich traurig. Die dramatischen Momente wurden manchmal von Comedy-Inhalt unterbrochen (auch wenn diese Passagen meistens vorhersehbar sind), was der Story einen weiteren Punkt einbringt. Andere Animes versuchen diesen Wechsel zwischen Action/Drama und Comedy auch, aber hier ist die Action episch, das Drama tatsächlich dramatisch und manchmal auch herzzerreißend, und der Comedy-Anteil heitert auf.

Animationen/Bilder

Heiliger Kanonentoaster
Die Qualität der Animationen ist hervorragend, wie ein geschliffenes Juwel. Hut ab.

Charaktere:

Auch hier ein "Thumbs up!", da mir persönlich jeder der Charaktere and Herz gewachsen ist, abgesehen von einem (Bin erst bei Folge 8):
Spoiler!
Kagetane Hiruko


Musik:

Normalerweise mag ich die wenigsten Openings von Animes, aber diese hier gefällt mir tatsächlich. Im Verlauf der Story bekommt man wenig von irgendwelcher Musik mit, da diese meistens dadurch verdrängt wird, dass die Kämpfe wirklich spannend sind, und man wie gefesselt da sitzt.

Stand: Geschaut

Empfehlen! [4]
Kommentarseite
Missbrauch melden