Detail zu Noragami (Animeserie/TV):

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Original Titel Noragami
Englischer Titel Noragami
Deutscher Titel Noragami
Japanischer Titel ノラガミ
Synonym Stray God
Genre
Action, Adventure, Comedy, Drama, Fantasy, Magic, Mystery, Romance, Shounen, Supernatural, Superpower, Violence
Tags
Adaption Noragami (Mangaserie)
PSK
SeasonStart: Winter 2014
Ende: Winter 2014
Status Abgeschlossen
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Beschreibung:
In einer Welt voller Götter und Dämonen läuft nicht immer alles nach Plan. Yato, ein sogenannter Noragami oder auch "Streunender Gott" hat seine heilige Waffe verloren... Diese hatte keine Lust mehr ihm zu helfen, da Yato nur durch die Gegend streunert und obdachlos ist. Daher ist der Anime-Held auf der Suche nach einem neuen Shinki, also einem neuen Gotteswerkzeug. Dabei wird er fast von einem Bus überfahren, doch in letzter Sekunde wird er von der Schülerin Hiyori gerettet. Hierbei wird das Mädchen jedoch vom Bus erfasst und lebt seitdem als halber Ayakashi-Dämon weiter. Sie sucht den Noragami auf, damit er Hiyori hilft. Doch ohne Shinki ist er viel zu schwach... Schafft es Yato der Schülerin Hiyori zu helfen?

(Quelle: Watchbox)

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MrThaeng
Dies ist eine offizielle Proxer-Rezension und wurde von der Proxer-Redaktion verfasst! Klicke auf weiterlesen, und erhalte diese Rezension auch als Hörbuch.
Götter. Sie sind übernatürliche Wesen, die, alten Sagen, Mythen und Legenden zufolge, unantastbar und allmächtig sind. Sie können verwunden und heilen, zerstören und erschaffen, über Leben und Tod bestimmen. Für Menschen sind sie unsterbliche Ideale, deren alleinige Präsenz bereits genügt, um selbst den tapfersten aller Krieger zum Zittern und Flennen zu bringen. Man möge meinen, das Leben als Gott wäre perfekt, gar vollkommen – das, was dir nicht gefällt, beseitigst du, das, was dir gefällt, wagt keiner auch nur anzufassen. Deine Lebenszeit ist unendlich und es ist völlig egal, ob du Chaos und Verzweiflung oder Frieden und Glück unter die Leute bringst, die Allgemeinheit wird deine Entscheidung tolerieren, sie ohne Widerspruch hinnehmen und einzig das Gute in deinen Taten sehen. Ein sorgenfreies Leben, selbstverständlich ohne jegliche Einschränkungen, die dich stören könnten, erwartet dich. Jedermann blickt zu dir hinauf und schwärmt Tag und Nacht davon, wie mächtig, weise und fromm du doch bist. Tatsächlich steckt hinter diesen Aussagen jedoch (leider) nur die halbe Wahrheit, denn Gott zu sein garantiert dir nicht eine einziges der verlockenden Szenarien, die dir gerade das Wasser im Mund zusammenlaufen ließen. Dies kann der Kriegsgott Yato, alles andere als ein sorgenfreies und einschränkungsloses Leben führend, aus eigener Erfahrung heraus bestätigen. Weshalb man selbst als Allmächtiger von Geldproblemen und anderen Sorgen geplagt wird und was Götter nicht alles für einen irrsinnigen Schwachsinn tun um an die Anerkennung von Menschen zu kommen, zeigt uns der Anime „Noragami“ auf eine verblüffend unterhaltsame Art und Weise.

Noragami (zu dt. „streunender Gott“) ist die Anime-Adaption des gleichnamigen Fantasy Mangas, der seit 2010 regelmäßig für die (japanische) Kundschaft zum Verkauf steht. Die Serie begann am 05. Januar dieses Jahres und endete kürzlich vor wenigen Wochen, am 23. März. Produziert von dem nicht allzu unbekannten Animationsstudio Bones (Gosick, Fullmetal Alchemist), gewährt uns die zwölf Episoden lange Serie einen erleuchtenden Einblick in die Welt der Götter, die sich gänzlich von unseren Fiktionen und Vorstellungen unterscheidet.

Wie ein herrenloser Straßenhund zieht ein Penner im altmodischen Jogginganzug durch die japanischen Blocks. Nach kleinen Billigjobs für fünf Yen (umgerechnet circa vier Cent) suchend, sprüht er die Nummer seines uralten Klapphandys auf die Wände und Mauern der ganzen Stadt, in der Hoffnung, dass Kundschaft baldig folgt. Seine fünf Yen Münzen sammelt er in einer leeren Glasflasche, deren Volumen gerade mal zur Hälfte gefüllt ist. Der Name dieses sozial verwahrlosten Habenichts lautet Yato, ein unbekannter Gott, der unter den Himmlischen zur niedrigsten Gesellschaftsklasse gehört: kein eigener Schrein, kaum Anhänger, die an ihn glauben und selbst seine heilige Waffe, auch Shinki genannt, die das einzige Symbol seines numinosen Status war, verließ ihn aufgrund seiner Untauglichkeit. Doch ohne jene Waffe ist es für Yato unmöglich, die Ayakashi (Dämonen), welche für das menschliche Auge unsichtbar sind und in den verschiedensten Ecken schlummernd auf ihr nächstes Opfer warten, auszulöschen. Fortan muss er also jeglichen Kontakt mit ihnen vermeiden und von dem Geld seiner erniedrigenden, nahezu unbezahlten Jobs leben. Doch ein kleiner Lichtblick lässt sich inmitten seines tristen und hoffnungslosen Daseins erblicken, als er dem jungen Schulmädchen Hiyori begegnet. Das heranwachsende Mädchen verlässt seit einem Unfall, der alleinig durch Yato zustande gekommen ist, zeitweilig ungewollt ihren Körper, sie ist ein Halbayakashi geworden. Ihr Leben nicht mehr normal und friedsam führen könnend, nimmt sie seine Dienstleistung im Wert von fünf Yen in Anspruch und fordert, wieder in ihren Normalzustand zurückkehren zu können. Allerdings lässt sich ihre Bitte ohne eine göttliche Waffe nicht erfüllen, selbst für einen Gott ersten Ranges wäre dies schlichtweg nicht möglich. Hiyori beschließt also, Yato eine mächtige Shinki zu suchen und tatsächlich treffen sie kurzerhand durch Zufall auf eine verlorene Seele, die Yato von nun an sein Eigen nennen darf. Doch selbst seine neue Errungenschaft, ab sofort mit Yukine anzusprechen, erkennt in Yato keinen würdigen Meister und randaliert ohne zu wissen, dass seine kriminellen Machenschaften Yatos Leben aufs Spiel setzen.

Zweifellos zählt das Inhaltliche als Pluspunkt für Noragami. Niemals hätte ich daran gedacht, einen wahrhaftigen Gott so machtlos und erniedrigt zu sehen, zumal die Japaner oftmals dazu tendieren, mit Superkräften und Körbchengröße zu übertreiben. Doch die Ausgangssituation wirkt erfrischend, etwas gänzlich Neues wird präsentiert. In gewisser Weise konnte ich mich sogar mit Yato, der als vollkommen ungebräuchlicher Versager auftritt, identifizieren. Vielleicht ist diese irreale Vorste ...
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ContraPerm
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Was ist ein Noragami?

Als Noragami werden Götter bezeichnet, die keinen eigenen Schrein besitzen, also obdachlos sind. Übersetzt heißt es soviel wie "Streunender Gott".
Wenn sie dann zudem auch noch keine heilige Waffe, auch Shinki genannt, besitzen, sieht die Lage noch schlechter aus, als ohnehin schon. Ohne dieses "Werkzeug" sind sie erheblich geschwächt und können ihre Kräfte nicht richtig nutzen.
Diese brauchen sie allerdings, um die Welt der Menschen vor den bösen Ayakashi (Dämonen) zu beschützen.


Bevor ich mit der Bewertung beginne, muss ich noch erwähnen, dass ich zum jetzigen Zeitpunkt die 2. Staffel dieser Serie noch nicht gesehen habe. Dadurch möchte ich vermeiden, dass bewusst oder unbewusst Inhalte aus der 2. Staffel Einfluss auf die Bewertung dieser Staffel nehmen. Das ist mir sehr wichtig, denn hier geht es ausschließlich um die erste Staffel.

Jetzt aber auf zur Bewertung!


Genre:
Die meisten Genres kommen ausreichend zum Einsatz. Besonders Comedy ist sehr stark vertreten. Drama gibt es auch reichlich. Die Serie weiß zum glück auch, wann sie lustig sein darf und wann besser nicht. So gibt es auch ernstere Momente, ohne dass diese von der Comedy zerstört werden. Action ist auch stark vorhanden, denn gekämpft wird eine Menge.

Leider gibt es aber auch Genres, die meiner Meinung nach zu kurz kommen. Dazu zählt Adventure, da für mich die Reise bzw. das Abenteuer jetzt nicht so groß ist, als das man es als Genre aufführen müsste. Also es ist nicht vollkommen fehl am Platz, jedoch nicht so stark vertreten, wie man es vielleicht erwartet.

Romance kommt meiner Meinung nach viel zu kurz. Vielleicht erwarte ich da einfach immer zuviel, jedoch hätte man das meiner Meinung nach auch weglassen können. Wenn überhaupt, sind hier kleine Andeutungen gemacht worden, die sich in der Fortsetzung evtl. noch zu mehr entwickeln können. Aber hier geht es um die 1. Staffel und hier kann ich nicht wirklich viel Romance erkennen. Da erwarte ich in der 2. Staffel deutlich mehr!

Aufgrund der fehlenden Romance kann ich hier keine volle Punktzahl vergeben. Mir ist klar, dass es bei einem Anime, der nur 12 Folgen umfasst, schwieriger ist, alle Genres gleichermaßen zur Geltung zu bringen. Deshalb werde ich hier auch nicht so streng sein. Ich vergebe 4/5 Punkte!


Story:
Worum geht es?
Yato, ein Noragami, verliert sein Shinki, da es keine Lust mehr hat, einem Gott zu dienen, der obdachlos ist.
Daher macht er sich auf die Suche nach einem neuen Shinki. Dabei wird er allerdings fast von einem Bus erfasst. Er wird aber von einem Mädchen namens Hiyori gerettet, welches dabei allerdings selbst vom Bus angefahren wird. Sie verwandelt sich dabei in einen Halb-Ayakashi. Das heißt auf der einen Seite ist sie ein Mensch, auf der anderen Seite aber auch ein Ayakashi. Das hat zur Folge, dass sie fortan auch alle Wesen aus dem Jenseits sehen kann. Dazu zählen Götter und Ayakashi. Normalerweise können Menschen keine Wesen aus dem Reich der Toten, welches Parallel zur Menschenwelt existiert, sehen. Hiyori findet es gar nicht witzig, plötzlich ein Halb-Ayakashi zu sein und bittet Yato um seine Hilfe. Und so nimmt die Geschichte ihren Lauf...


Das ist die grobe Handlung der Geschichte. Man muss dazu aber auch sagen, dass sie nicht durchgehend verfolgt wird. Es kommen immer wieder neue Vorkommnisse dazwischen, die dazu führen, dass gewisse Dinge weiter nach hinten verschoben werden.

Man könnte also sagen, es gibt mehrere Stories in der Serie. Das liegt daran, dass Yato immer wieder Aufträge von Menschen bekommt, die sich an "Gott" richten. Und diese Aufträge können alles Mögliche beeinhalten. Man lernt auch mit der Zeit andere Götter kennen, die auch wieder ihre eigene Geschichte haben. Dadurch kann die eigentliche Handlung schon mal in Vergessenheit geraten.

Ich finde es allerdings nicht so schlimm, da es trotzdem interessant ist. Es gibt zwischenzeitlich echt ergreifende und dramatische Momente.

Ich muss ehrlich sagen, dass ich schon bessere Geschichten gesehen habe, allerdings ist das bei diesem Anime hier in Ordnung, da er sich meiner Meinung nach sowieso eher durch die Charaktere und deren Beziehungen zueinander definiert.

Von der Handlung her passiert gar nicht so viel. Trotzdem ist genug passiert, um mich gut zu unterhalten. Es war auch nicht alles so vorhersehbar und einige Dinge werden einem erst im späteren Verlauf klar bzw. bewusst.

Zudem kommt, dass eine echt tolle Botschaft vermittelt wird. Nämlich jene, sein Leben wertzuschätzen und egal wie schlecht es einem geht, nicht wegzuschmeißen. Denn man lebt nur einmal und es gibt genug Menschen, die jung sterben mussten und dieses Glück, leben zu dürfen, nicht mehr haben.

Von daher vergebe ich hier 3/5 Punkte!


Animation/Bilder:
Der Anime hat einen eigenen, schönen Stil. Gefällt mir wirklich sehr. Die Animationen sind sehr flüssig und auch die Zeichnungen sehr ansprechend. Er setzt zwar keine neuen Maßstäbe, jedoch wurde hier sehr gute Arbeit geleistet.

Da vergebe ich 4/5 Punkte!


Charaktere:
Das Kernstück der Serie.

Die Charaktere sind alle sehr interessant. Sie haben sehr viele Mysterien. Man möchte einfach mehr über sie erfahren. Jeder Charakter hat seine Eigenart und tickt anders.

Man erfährt über die Charaktere jetzt an sich auch nicht wirklich viel. Bei Yato bekommt man ein paar Informationen über seine Vergangenheit, jedoch ist das auch nicht wirklich viel. Das finde ich aber gar nicht so dramatisch, da es ihn sehr mysteriös und unberechenbar erscheinen lässt, was zu einem Gott ja relativ gut passt. Trotzdem wäre die ein oder andere Information sicher noch schön gewesen, aber es gibt ja auch noch eine weitere Staffel, die dieses Thema hier noch behandeln kann.

Über Hiyori erfährt man auch ziemlich wenig, jedoch ist das bei ihr auch etwas anders als bei Yato, da ihr Leben in der Menschenwelt nicht so eine große Rolle spielt, sondern eher das Jenseits. Trotzdem hat sie eine sehr wichtige Rolle in der Geschichte und von daher hätte ich mich über den ein oder anderen Rückblick sehr gefreut.

Charakterentwicklungen sind auf jeden Fall auch vorhanden. Da muss man natürlich wieder berücksichtigen, dass die Serie nur 12 Folgen umfasst und eine große Charakterentwicklung sehr schwer ist, ohne dass es zu sehr gerusht wirkt. Für die kurze Zeit ist es aber sehr ordentlich. Besonders ein Charakter entwickelt sich stark weiter, aber welcher das ist, werde ich hier mal in den Spoiler packen, da es meiner Meinung nach schon einer ist, ihn hier zu erwähnen:
Spoiler!
Die Rede ist von Yukine. Dem Shinki von Yato. Seine Entwicklung ist mit Abstand die Größte. Und vor allem ist sie auch nachvollziehbar.
Man muss sich mal vorstellen: Da ist ein Junge der so jung verstorben ist, wer weiß wie das passiert ist und wurde als Shinki quasi "wiederbelebt", ohne jegliche Erinnerungen an die Vergangenheit zu haben. Dann sieht er ständig Menschen in seinem Alter und natürlich kann man da schon sehr neidisch und frustriert sein, wenn man realisiert, dass man da nicht mitmachen kann, da man einfach kein Mensch mehr ist und auch nicht gesehen werden kann. Das alles so zu verarbeiten in diesem jungen Alter ist sehr schwer. Und deshalb kann ich da schon nachvollziehen, dass er einige Fehltritte hatte. Er wollte einfach nur das Leben leben, welches er nie leben durfte. Ich fand es auch rührend wie Yato alles ertragen hat, weil er das Potential in ihm gesehen hat. Aber er liebt ihn ja auch wie einen eigenen Sohn, denn nur aufgrund des Potentials, setzt man nicht sein göttliches Leben aufs Spiel. Am Ende sieht er jedoch ein, dass er eben das Leben, was er früher verloren hat, nicht wiederbekommen kann. Er realisiert aber auch, dass Yato ihm ein neues Leben geschenkt hat, was natürlich anders ist, aber auch sehr schön sein kann.


Die Beziehungen der Charaktere untereinander sind sehr interessant. Es macht einfach Spaß, nach und nach zu erfahren, in welcher Beziehung die Charaktere zueinanderstehen. Besonders wie sie sich füreinander einsetzen, hat mir sehr gut gefallen. Zusammenhalt untereinander ist sehr wichtig.

Ich werde hier 3/5 Punkte vergeben. Bei vielen anderen Serien wären es jetzt nur 2/5 Punkten gewesen, da man wirklich nur recht wenig über die Charaktere erfährt. In dieser Serie passt das aber ziemlich gut und macht die Charaktere mysteriöser und interessanter. Mal ehrlich, wenn man alles über Gottheiten wissen würde, wäre das doch langweilig oder? Ich hoffe trotzdem, dass man in der 2. Staffel noch ein wenig mehr über sie erfährt und das die offenen Fragen noch geklärt werden.


Musik:
Die Musik hat mir sehr sehr gut gefallen.

Sowohl das Opening als auch das Ending sind sehr gut.
Das Opening ist mal etwas anders vom Klang her, aber passt doch sehr gut zur Serie. Das Ending hat etwas sehr beruhigendes, was ich auch immer sehr schön bei Serien finde, da es einen zum Ende einer jeweiligen Folge nochmal zu nachdenken anregt.

Die Soundtracks innerhalb der Serie sind auch sehr gelungen.

Da kann ich relativ wenig dran aussetzen, jedoch gibt es definitiv bessere Soundtracks, weshalb ich hier 4/5 Punkte vergebe.


Fazit:
Noragami ist eine tolle Serie. Die Geschichte besteht aus mehreren Teilen, die abgehandelt werden, was dazu führt, dass die Haupthandlung nicht immer konsequent verfolgt werden kann. Das ist sicherlich nicht jedermanns Sache, jedoch hat es mich jetzt nicht so sehr gestört, da ich es trotzdem interessant finde. Ich finde es toll, wie die Serie zeigt, wie wertvoll doch das Leben ist und niemand es wegwerfen sollte, egal wie schlecht es einem geht. Denn es gibt immer ein Licht am Ende des Tunnels.
Der Fokus liegt ganz klar auf den Charakteren. Diese sind sehr interessant, auch wenn man recht wenig über sie erfährt. Das finde ich bei der Serie aber auch nicht so tragisch, wie ich es bei anderen finden würde, da es doch sehr zum Setting passt, mit den ganzen Gottheiten usw. Das sind alles sehr mysteriöse Wesen und diese haben es nunmal an sich, dass man nicht alles über sie weiß. Ich denke aber trotzdem, dass man in der 2. Staffel noch einiges erfahren wird, was einem auch dabei helfen wird, die ungeklärten Fragen, die sich jetzt stellen, zu klären.
Schade das Romance zu kurz kommt, da hätte ich mir noch ein wenig mehr erhofft, aber vielleicht kommt das ja noch.


Ich vergebe der Serien 7/10 Punkte. Sie ist auf jeden Fall sehenswert und ich bin wahnsinnig gespannt auf die 2. Staffel!

Stand: Geschaut

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BlackRosesTears
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Noragami hat mir von der ersten Folge an gefallen und mich nicht mehr losgelassen, bis zur letzten Folge.

Die Story war spannend und fesselnd und gleichzeitig sehr lustig. Die Dosierung von Ernst und Comedy hat perfekt gepasst.
Der Spannungsbogen bleibt vielversprechend bis zur letzten Folge hin. Die Beziehungen unter den Charakteren wird gut beschrieben, man sieht besonders wie die Beziehung zwischen Yato und Yukine wächst und ab einem gewissen Punkt hat man wirklich das Gefühl, dass die drei wie eine kleine Familie sind. Es gibt bis zu Letzt Überraschungen in der Handlung und es wird etwas verraten über Yatos Vergangenheit, dass man mehr darüber wissen will.
Die Animation hat mir sehr gut gefallen, das Aussehen der Charaktere ist einfach spitze. Ich habe mich regelrecht in diesen Stil verliebt und das Zusammenspiel der Farben.
Als ich die Beschreibung gelesen hatte, war ich mir nicht sicher, ob ich den Anime mögen werde, einfach weil es oft vorkommt, dass ich die weiblichen Charaktere nicht mag. Bei Hiyori war das nicht so, sie hat mit tatsächlich gleich gefallen. Sie ist kein weinerlicher Charakter, der immer gerettet werden muss sondern nimmt auch schon mal selbst etwas in die Hand und kämpft. Sie ist aber auch kein liebestolles Mädchen, dass sich gleich in Yato verliebt und nur dafür existiert sondern zeigt immer wieder, dass sie gebraucht wird.
Besonders Yukine macht über die 12 Folgen eine große Entwicklung durch, die ihn von Folge zu Folge sympathischer werden lässt.
Yato hat mir auch gefallen, da man zwar das Gefühl hat, dass er sein Ziel nicht wirklich zu 100% verfolgt, aber dann doch immer wieder zeigt, wie Ernst es ihm ist. Auch die Andeutung seiner Vergangenheit über die Staffel weg, hat mir gut gefallen und ich kann es nicht erwarten, mehr darüber zu erfahren.
Die Musik ist auch echt gut gelungen. Besonders das Intro habe ich ins Herz geschlossen, aber auch das Outro ist wirklich schön.

Fazit: Noragami war einfach spitze. Es gab viele Stellen zum lachen aber auch viele ernste Stellen, dass ein guter Mix entstanden ist. Es gibt keine übermäßig nervigen Charaktere und die Musik ist passend.
Noragami ist wirklich ein Anime, den ich einfach nur empfehlen kann.

Stand: Geschaut

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Kala91
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Genre:
Alles soweit vorhanden, wobei einige Genre wirklich nur zu einem kleinen Teil vorkommen


Story:
Hier tat ich mich sehr schwer muss ich zugeben, weil die Story in der Mitte des Anime sehr gut war. Zumindest hat sie mich gekappt. Alles in allem muss man aber sagen, dass die Hauptstory, die in dem Klappentext erstmal vermittelt wird, nämlich, dass es darum geht Hiyori zu helfen, überhaupt nicht vorwärts geht bzw. nicht zutrifft. Schließlich scheint es so zu sein, als bräuchte Yatô einfach nur ein Shinki, um ihr helfen zu können, da dem Betrachter gar nicht vermittelt wird, dass es sich bei der "Mensch Werdung" um eine schwierige Prozedur handelt. Jedoch ist dies eine falsche Annahme.
Danach scheint der Anime anfangs durch das Comedy-Element etwas gestreckt werden zu wollen
Spoiler!
der faule Gott, der keine Lust hat zu helfen
. Jedoch wird auch das meiner Ansicht nach nicht wirklich zu Ende gedacht. Diese Situation hätte man durchaus besser lösen können, indem man "vorgespielt" hätte, dass immer grade, als man dabei ist Hiyori zu helfen, etwas dazwischen kommt.
Nach diesem anfänglichen Geplänkel nimmt die Story durch die Hinzunahme von Yatôs Vergangenheit eine sehr gute Wendung. Sie wird deutlich spannender, was nicht zuletzt daran liegt, dass sie in dieser Phase mehr Tiefe bekommt. Zu dieser Zeit hätte ich auch deutlich mehr, als 3 Punkte gegeben. Gegen Ende wird jedoch versucht (glaube ich), diese beiden Storystränge zusammenzuführen, was meines Erachtens (bis jetzt?) noch nicht so gut gelungen ist. Außerdem erfährt der Zuschauer, ich glaube es war Folge 9 oder 10, wie Hiyori wieder zum Mensch werden kann

Spoiler!
nachdem wie gesagt am Anfang überhaupt nicht darauf eingegangen wird und es nur so aussieht, als müsste Yatô nur mal eben sein Shinki schwingen heißt es plötzlich, dass er ja eigentlich gar keine Ahnung hat, wie das denn gehen soll.


Zwar ist die Idee ganz nett
Spoiler!
sie muss sich von Yatô und der Welt der Götter und Phantome lossagen, und darf sich nicht mehr mit den Göttern treffen
aber wirklich neu ist die Idee nicht, zumal trotz des Schlusses der große Knall gefehlt hat
Spoiler!
Als Yatô sie vorsichtig darauf anspricht, heißt es von ihrer Seite lediglich "nö", womit das Thema an dieser Stelle auch erledigt war
Alles in allem war also mehr drin, und aufgrund des guten Mittelteils, der sicherlich Potential für mehr bereit hält 3 von 5.


Charaktere:
Auch hier erstmal nur 3 Sterne, da wir effektiv nicht wirklich viel über die Charaktere, über ihre Hintergrund Geschichte und ihre Motive erfahren. Yatô ist aufgrund des Mittelteils der Hauptstory davon außen vor, er ist jedoch der einzige, über den man mehr erfährt. Alle anderen Charaktere sind zwar auch vorhanden, aber mir fiel es nach dieser Staffel schwer, sie noch richtig zuzuordnen. Auch hier ist also noch ein wenig Luft nach oben, was in der 2. Staffel sicherlich verbessert und aufgearbeitet werden kann.
Auch

Stand: Geschaut

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Snookas
Noragami ist ein Anime, der eine sehr schöne Brücke, zwischen gefühlvoll und actiongelanden bildet.

Story: Mit einer Geschichte die Themen wie Liebe und Aufopferung, aber auch Selbsthass behandelt, berührt der Anime den Zuschauer. Er mag ähnlich wie manch anderer Anime aufgebaut sein, hat allerdings seine Eigenheiten und überzeugt durch diese.

Animation und Bilder: Anfangs mag der Stil des Anime gewöhnungsbedürftig wirken, doch er passt außerordentlich gut zu den Themen, die der Anime anspricht. So wirkt er kalt und herzlos, als auch warm und freundlich. Immer passend zur Situation.

Charaktere: Die Protagonisten entwickeln sich im Lauf des Anime immer weiter, verlieren ihre Naivität, ihren Egoismus und ihren Selbsthass. Und wachsen dem Zuschauer dadurch schnell ans Herz. Allerdings, hätte man die Antagonisten noch etwas ausbauen können, da diese doch relativ platt wirken.

Musik: Vorallem das Opening hat es mir sehr angetan. Doch abgesehen davon, hinterlässt die Musik keinen bleibenden Eindruck. Weder einen Guten, noch einen Schlechten.

Sollte jemand auch etwas mit Aimes anfangen können, die keinerlei sexuellen Fanservice betreiben und auch ernste Themen wie Mobbing, Hass und Menschlichkeit ansprechen, so sei ihm dieser Anime sehr ans Herz gelegt.

Stand: Geschaut

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Sylant25
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Genre:
soweit alles erfüllt, Comedy traf nicht wirklich meinen Geschmack und wirkte an einigen Stellen gequält und in den Anime gepresst. Und Roamnce gibt es, wenn man da 4 Augen zudrückt, ansatzweise in einer einzigen Folge und damit ist das Genre nicht erfüllt.

Story:
Die Story ist für 12 Folgen völlig angemessen und der Anfang ist gut in der Beschreibung wiedergegeben, allerdings gibt es einen ständig auftretenden Denkfehler, der mich tierisch nervt
Spoiler!
Soabald Hiyori ihren Körper verlässt und ihrer "Geistform" unterwegs ist, bleibt ihr Körper einfach IRGENDWO liegen, einmal verlassen die 3 ein Cafe, sie verlässt direkt vor der Eingangstür ihren Körper, der bleibt da liegen und das soll keine Auswirkungen auf die Geschichte haben?! Es gibt noch ein paar weitere fragwürdige Umsetzungen des Körperverlassens von Hiyori, aber das war der größte Fail überhaupt. Passiert ja auch ständig, dass da nen Mädchen vor der Eingangstür von nem Cafe mkippt und pennt... muss da wohl alltäglich sein...


Charaktere:
Solide, nichts besonderes aber zum Glück nicht übertrieben anstrengend. Bei 12 Folgen kann man keine sonderliche Charakterentwicklung erwarten und im Prinzip ist auch nur eine nennenswerte dabei, die wurde dafür schön umgesetzt und war auch für die Geschichte absolut notwendig. In dem Punkt darf in der zweiten Staffel aber durchaus noch nachgeliefert werden.

Animation& Musik:
nix dran auszusetzen

Fazit:
kurzer, aber trotzdem guter Anime mit Potenzial

Stand: Geschaut

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Mirajane809
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Noragami ist ein Anime der mich wirklich fasziniert hat (muss ich einfach schreiben)! Denn letztes Jahr kam ja die deutsche Vertonung raus, jedoch hatte ich am Anfang überhaupt keine Lust es zu sehen! Ich bin aber letztendlich froh, dass ich es doch gemacht habe! So nun zur Bewertung würde ich sagen. ;)

Genre

Abenteuer: Ist auf jeden Fall vorhanden, aber nicht so stark wie manch andere Genre. (~)
Action: Es handelt sich um Kämpfe, also ja Action ist definitiv enthalten! (+)
Comedy: So wie fast im jeden Anime ist Comedy auch hier stark vertreten! (+)
Drama: Auf jeden Fall, ich meine schaut den Anime und ihr versteht warum Drama enthalten ist! (+)
Fantasy: Ja, ich meine es gibt Götter, und wenn das nicht Fantasy ist weiß ich auch nicht mehr. (+)
Mystery: Eigentlich schon enthalten, denn der Hauptprotagonist ist ja selbst kein Mensch! (+)
Romance: Ist nicht so wirklich viel enthalten, was ich (persönlich) nicht so gut fand! (-)
Shounen: Gut umgesetzt! (+)
Superpower: Ja keine Ahnung, würde mal so durchschnittlich sagen. (~)

Story

Also, die Story wurde sehr gut umgesetzt finde ich! Denn, es geht so um einen Gott namens Yato, der halt Aufträge macht damit er sich einen Schrein erbauen kann. Und nein, ich habe euch nicht gespoilert, denn es passieren einige unerwartete Dinge (die ich natürlich nicht erwähnen werde)! Wie vorhin schon erwähnt, kommt viel Drama vor. Der Grund ist folgender: Ein jugendlicher, total süßer, Junge befindet sich in seiner Pubertät, (ungefähr so wie meine Schulkameraden/innen) aber naja. Das zeugt auf jeden Fall für Spannung und wurde sehr gut umgesetzt, denn bei den meisten Animes ist das bei weitem nicht so gut wie bei Noragami!

Animation/Bilder

Die Animationen sind sehr schön gemacht, finde ich und ich kenne mich da ja eigentlich nicht so aus, aber ich denke fürs Jahr wann es rausgekommen ist das auch sehr schön! Die Kampfanimationen wurden auch sehr cool/schön dargestellt. ("-")

Charaktere

Also, die Charaktere wurden gut beschrieben und so. Eine Charakter Entwicklung war vorhanden und sehr schön umgesetzt! Doch finde ich, dass die Hintergrundgeschichten ein wenig ausbaufähig sind (aber hey, es sind nur 12 Folgen also ist es nicht so schlimm)!

Musik

Sehr gut, aber halt auch ein wenig gewöhnungsbedürftig!

Fazit

Der Animes ist sehr sehenswert und wenn ihr Zeit und Bock habt zieht ihn euch auf jeden Fall rein! ;)

So das wars dann auch wieder, danke dass ihr euch meine Bewertung reingezogen habt und ich hoffe natürlich ich konnte euch bei eurer Entscheidung helfen! Viel Spaß noch mit den Animes (jetzt egal welchen) und ja.....bye bye (^-^)

Stand: Geschaut

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CoriFee0704
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
ein Top Anime für mich

Genre
Also hier fehlt EINDEUTIG das Genre "Romance"! Dass es gar nicht angeführt ist versteh ich mal überhaupt nicht, denn man spürt es eindeutig knistern und sieht es auch. Der Rest war vertreten, vorallem Aktion und Comedy stachen besonders hervor

Story
Die Kurzbeschreibung hat mich nicht besonders gepackt, dennoch hat der Anime es besser gemacht. Die Umsetzung der Story war echt spannend und actionreich. Die Kampfszenen waren echt toll und die eingebauten Witze haben gut dazu gepasst. Und obwohl das Genre Romance nicht angeführt ist sieht man ab den ersten paar Folgen schon ein paar frische Gefühle. So etwas animiert mich persönlich immer zum Weiterschauen. War bis zum Schluss spannend, lustig und herzzerreißend.

Animation und Bilder
Die Kampfszenen waren toll. Und egal ob Hauptcharas, Götter oder Dämonen, sie wurden alle toll gezeichnet.

Chataktere
Fand ich wirklich sehr toll. Gerade weil es nicht nur klischeemäßig ablief sondern mal was anderes war. TOP.

Musik
Opening war der Hammer, einfach Spitze. Ein Ohrwurm für mich. Auch die Background Musik war mega klasse und toll. Ending war zwar nicht schlecht aber eher etwas ruhigeres.

mein Fazit
Für das dass Romance im Genre nicht vertreten war, war ich echt sehr positiv überrascht, sollte man sich als Romance Fan mal angesehen haben. Auch dass viel Aktion dabei war hat mir persönlich sehr gefallen da es mich etwas an Inuyasha erinnert hat und diesen Anime hab ich geliebt. Für mich ein Toptitel zum immer wieder ansehen.

Stand: Geschaut

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TeamAlex
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Noragami


Nebentext:

Die Beschreibung von Noragami klang auf mich nicht allzu beeindruckend, auch wenn der Zeichenstil bereits eine Art von Individualität ausstrahlte, von daher musste doch wenigstens etwas in ihm stecken. Am Ende blieb es fast wirklich nur die Optik an sich.

Noragami begann mit recht haprigen Episoden und der Start fiel anscheinend recht schwer, auch die Einführung in die Handlung war recht mager. Anfangs hätte man sich wirklich denken können, die Handlung würde ein Fall Prinzip haben, welches sich im Verlauf von 1-2-3 Episoden abschließt. Sprich, Yato nimmt einen Auftrag an welchen er verfolgt und das war es dann auch und nochmal das ganze. Allerdings wurde dies großteils im Hintergrund gehalten.

Stattdessen fing sich diese Staffel an um einen der 3 Protagonisten zu drehen, welcher in seiner .. "Pubertät" steckte und was recht beeindruckend umgesetzt wurde. Es ist eine Seltenheit wenn in einem Anime überhaupt sowas wie eine Pubertät auf Großraum behandelt wird.

Auch gab es bei Noragami eindeutig einen "Roten Faden" welchem die Handlung folgte, allerdings blieb er größte Zeit im verborgenem.


-

Genre:


Action : An Action mangelte es hier eindeutig nicht. Sie wurde zwar nicht allzu dynamisch rüber gebracht und präsentiert, vorhanden war sie dennoch. [+]
Comedy : Wohl der am intensivsten vertretene Genre in der ersten Staffel, der ab und zu den Großteil von Episoden einnahm. [+]
Drama : Zu meiner Überraschung war auch Drama vorhanden, welche sich mit aktuellen Ereignissen und der Vergangenheit von gewissen Charakteren deckte. Im ganzen recht interessant. [+]
Fantasy : Die übliche Norm, nichts beeindruckendes. [ ]
Mystery : Mystery war hier eher mager, bis hin fast nicht präsent. [-]
Shounen : Passend. [+]
Superpower : Die Superkräfte waren hier nichts herausragendes und entsprachen in etwa dem Durchschnitt. [ ]

Nebentext:

Die Umsetzung der Genre war hierbei Zufriedenstellend. Auch wenn es im Detail der Umsetzung durchaus fehlende Kreativität gab.

Story:


Die eigentliche Handlung von Noragami stand in der ersten Staffel nicht im Fokus, hier wurden die Charakterbeziehungen behandelt und Charaktere vorgestellt. Selbstverständlich sah man bereits Andeutungen darauf, worüber sich die Geschichte überhaupt drehen sollte, allerdings wurden nicht viele Hinweisen zurückgelassen. Es wurden Fragen gestellt und nicht alle wurden beantwortet, sprich, die Handlung war nicht sonderlich flach, auch wenn sie an vielen Szenen sehr durchschaubar war.

In der zweiten Staffel ging man auf einen Teil der restlichen Fragen ein und stellte weitere, welche sich in einer dritten noch nicht erschienenen Staffel eigentlich beantworten sollten.

Nebentext:

Angesichts dessen war die erste Staffel nicht allzu stark im Bereich der Story, hingegen aber im Bereich der Charaktere.

Animation/Bilder:


Die Animationen waren recht Sprunghaft, mal waren sie ansehnlich und mal einfach dem Durchschnitt entsprechend. In der letzten Episode wurde seitlich der Animationen wesentlich mehr Mühe gegeben, um einen recht schönen und flüssigen Abschluss zu liefern.

Ansonsten gab es nichts allzu nennenswertes, die Farben und Schatten waren der Norm entsprechend.

Charaktere:


Die Charaktere sahen optisch recht interessant aus, ihr Design war eine Abwechslung, ganz zu schweigen vom Zeichenstil. Allerdings war dies auch schon fast alles.

Yato, welcher der Protagonist der Geschichte war, ist ein kleines Mysterium gewesen. Ein überdrehter Hitzkopf welcher dem Anschein nach unmöglich alleine leben kann und ständig nur Probleme auf sich zieht. Und andererseits wirkt er ab und an recht vernünftig und durchblickend. Wirkliche Gründe für seinen bizarren Charakter hat man nicht wirklich finden können, da sich die dritte Staffel um ihn befassen sollte.
Yato wirkte an sich recht sympathisch, aber abseits der Sympathie war er der Protagonist mit fehlender Tiefe.

Hiyori, welche ein weiterer Main Charakter war, war im Vergleich zu Yato das größere Übel. Hinsichtlich Design wirkte sie ganz normal und, ja, dies exakt war das Problem. Hiyori war das typische "Good Girl" welches nichts Abwechslungsreichen zu Stande gebracht hat und völlig typisch für ihren Charakter war. Abgesehen von einer seltsamen Vorliebe von ihr, besaß sie nichts besonderes und auch keine wirkliche Entwicklung im Charakter.

Yukine, der dritte der Main Charaktere und der einzige Hoffnungsträger im Bereich des Trios. Ein 14 jähriger Junge, mit einem recht bizarrem Schicksal und dem Fluch der Pubertät. Seine Persönlichkeit ist absolut nichts beeindruckendes oder neues, ein vollkommen typischer Junge in seiner Pubertät, aber exakt dies machte den Unterschied. Die Art und Weise der Umsetzung und dem Bezug zur Handlung und zu Yato hatte das ganze gleich auf interessante Art und Weise präsentiert.
Auch wurde das ganze nicht lasch behandelt, es wurde sich hierfür reichlich Zeit dafür genommen.

Nebencharaktere:

Unter den Nebencharakteren gab es fast nichts nennenswertes. Die meisten Stereo Types waren vertreten und auch einen Haufen der Norm entsprechender Charaktere wurden über die Handlung verteilt. Es gab zwar den einen oder anderer mit einer nennenswerten Persönlichkeit, aber blieben diese in der Minderheit.

Nebentext:

Hinsichtlich der Charaktere, kann man sogar von einem leicht Zufriedenstellendem Ergebnis reden. Habe schon durchaus eine schlechtere Besatzung samt Entwicklung gesehen.

Musik:


Das Intro war recht interessant vom Stil der Darstellung auch vom Musikalischem Stil, sowas sah man seltener.
Das Outro war eher hingegen was beruhigendes und flacher, was sich als Ending besser taugte.

Ganz besonders vielen mir die Ost's ins Auge. Ich kann ihren Stil nicht deuten, geschweige behaupten sowas schon gehört gehabt zu haben. Sie ähnelten teils leicht Dubstep und andererseits doch was anderes. Jedenfalls waren sie eine ordentliche Abwechslung von den typischen Osts und besaßen ihre eigene Klasse.
So betrachtet, war in der Kategorie der Musik sogar das beste Ergebnis erzielt worden.

Mein Fazit

zu

Noragami



Im großen und ganzen ist es eine recht unterhaltsame Moderne Göttergeschichte gewesen. Ist an sich jetzt nichts weltbewegendes oder geschweige ein Toptitel, aber sehenswert ist dies gewiss.

Stand: Geschaut

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SadakoA
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Kleiner
Spoiler!
Spoiler


Ich finde diesen Anime wirklich gut und
hatte immer Lust weiter zuschauen,
auch auf die 2. Staffel habe ich mich
sehr gefreut und der Manga steht auch
schon auf meiner ToDo Liste ;)

Genre
sind alle vertreten und auch gut gemacht.

Story
Am Anfang wird man in die Geschichte geworfen,
hier kommen viele Fragen auf - diese klären sich
im Verlauf der Geschichte zum Großteil und
man wächst mit den Charakteren.

Charaktere / Animation
Sehr schöne Animation,
mal ein anderer Stil der mich wirklich überzeugt hat.

Die einzelnen Hauptcharaktere ergänzen sich wunderbar und
geben ein gutes Team (Der Zuschauer kann richtig mitfühlen).
Lediglich die Hintergrundgeschichten von
Yukine und Hyori könnte man ausbauen.
Warum ist Hyori so besonders? Oder kommt das öfters vor,
dass Menschen ihren Körper verlieren?
Und warum ist Yukine so stark?
Hier kommen dann doch Fragen auf die nicht unbedingt geklärt werden.
Yato hat hier viel Potenzial, das man aber noch ausspielen kann...

Musik
War ganz gut.

Staffel 2 ist auf jeden Fall sehenswert,
weil Sie verschiedenes aufklärt...

Stand: Geschaut

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littlepunkrockergirl2035
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ein Meisterwerk!
Mit Abstand mein liebster Anime. Ich liebe Fantasy Genre extrem deshalb war es ein leichtes sich für noragami zu begeistern. Die ersten zwei drei Folgen ließen mich noch etwas zweifeln. Die Verhaltensweise der Charaktere & die manchmal extremen 'kindischen' Momente, waren zunächst gewöhnungsbedürftig.

Doch plötzlich hatte mich Noragami völlig in seinen Band gezogen. Ich lerne die Charaktere besser kennen, die Hintergründe ihrer Geschichten.
Die Story würde immer besser, mit hervorragenden kämpfen, hinterlegt von großartiger Musik. Den Soundtrack habe ich so gemocht das ich ihn hin & wieder mir einfach nochmal anhöre.

Alles in allem - große Klasse.
Ich Liebe Noragami, beide Staffeln. & sämtliche OVAs. Ich kann die 3. Staffel kaum abwarten.

Stand: Geschaut

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