Detail zu Danganronpa Kibou no Gakuen to Zetsubou no Koukousei The Animation (Animeserie/TV):

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Original Titel Danganronpa Kibou no Gakuen to Zetsubou no Koukousei The Animation
Englischer Titel Danganronpa: The Animation
Deutscher Titel Danganronpa
Japanischer Titel ダンガンロンパ 希望の学園と絶望の高校生 The Animation
Synonym Danganronpa: Trigger Happy Havoc - The Animation
Synonym Dangan Ronpa: The Animation
Synonym Murder School
Genre
Action, Comedy, Drama, Horror, Krimi, Mystery, Psychological, School, Splatter, Violence
Tags
Adaption Games: Danganronpa: Trigger Happy Havoc
PSK
SeasonStart: Sommer 2013
Ende: Sommer 2013
Status Abgeschlossen
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Beschreibung:
Makoto Naegi ist ein Glückspilz: in einer Lotterie gewinnt er die Aufnahme auf der Hope‘s Peak Academy, einer renommierten Eliteschule, die nur die Besten der Besten aufnimmt: Super-Genies, Super-Athleten, Super-Idole bis hin zu Bandenführern und Computernerds. Doch Makotos Glück ist nur von sehr kurzer Dauer. Denn gleich nachdem er das Gebäude der Hochschule betreten hat, findet er sich in einem mörderischen Spiel wieder. Zusammen mit vierzehn weiteren Neuschülern wird er vom Direktor der Akademie, dem sadistischen Teddybären Monokuma, im Schulgebäude gefangen gehalten. Die einzige Möglichkeit, der Situation zu entkommen: Sie müssen einen ihrer Mitschüler töten!

(Quelle: Anime on Demand)

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ContraPerm
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Töten oder getötet werden!

Bei "Danganronpa Kibou no Gakuen to Zetsubou no Koukousei The Animation" (Was ein kurzer Name xD) handelt es sich um eine Adaption des Videospiels "Danganronpa: Trigger Happy Havoc" aus dem Jahre 2010.

Und ich finde, dass man der Serie auch anmerkt, dass sie auf einem Videospiel basiert. Das merkt man zum einen daran, wie manche Szenen animiert wurden, aber auch an der Geschichte an sich. Während eine "richtige" Serie möglichst alles erklären und begründen sollte, ist das bei einem Videospiel nicht unbedingt der Fall. Das heißt, es wird hier und da an Informationen gespart. In erster Linie geht es darum, dass ein Spiel Spaß macht. Und wenn man da jede Lebensgeschichte aller Charaktere erfahren würde, würde das Gameplay ständig ins Stocken geraten.

Ob dieses Spiel auch als Anime funktioniert? Mehr dazu in der Bewertung!


Genre:
Comedy und Horror waren wenig bis gar nicht vorhanden. Von daher hätte man diese beiden Genres meiner Meinung nach auch weglassen können. Die Restlichen sind allerdings alle ausreichend vertreten.

Deshalb vergebe ich hier 4/5 Punkte.


Story:
Worum geht es?
Mehrere Schüler befinden sich in einer Schule, die komplett abgeriegelt wurde. Es kann also niemand eindringen und genauso wenig niemand entkommen. Plötzlich taucht ein Teddybär namens Monokuma auf. Er ist der Verantwortliche für diese Situation und hält die Schüler gefangen. Er erklärt den Schülern, dass es eine Möglichkeit gibt diese Schule wieder zu verlassen. Und zwar müssen sie einen ihrer Mitschüler umbringen, ohne dass es jemand bemerkt. Nach einem Mord findet dann eine Gerichtsverhandlung statt, wo dann versucht wird, den Mörder zu überführen. Wenn der Täter ausfindig gemacht wird, muss er sterben. Sollten die Schüler allerdings die falsche Person für schuldig erklären, müssen sie alle sterben, während der Mörder die Schule verlassen darf. Am Anfang waren noch alle dagegen dieses "Spiel" mitzumachen. Doch das ändert sich ziemlich schnell. Und so beginnt das Deathgame...

Im Großen und Ganzen ist damit auch schon die ganze Handlung erklärt. Sie ist jetzt nicht unglaublich tiefgründig, aber trotzdem nicht uninteressant.


Man möchte immer wissen, was als nächstes passiert. Das Szenario ist schon echt spannend. Die Schüler sind in der Schule eingesperrt und müssen jemanden töten, um entkommen zu können. Damit geht jeder anders um. Und diese unterschiedlichen Verhaltensweisen, auf so eine Situation zu erleben, sind wirklich spannend mit anzusehen. Es kann zu jederzeit jeden treffen. Niemand kann und darf sich sicher fühlen. Und aus dieser ständigen Gefahr zieht die Handlung ihren Reiz.

Wäre das jetzt ein Videospiel würde ich sagen, dass das Gameplay ziemlich Spaß macht, die Story allerdings jetzt nicht unbedingt die beste und tiefgründigste ist. In erster Linie macht es einfach Spaß und damit erfüllt es ihren Zweck.

Da es allerdings hier eine Animeserie ist, kann ich über diese dünne Handlung nicht hinwegsehen. Fakt ist, das was man zu sehen bekommt ist interessant. Da es bei einer Animeserie allerdings kein "Gameplay" gibt, wie in einem Videospiel, reicht das visuelle Material nicht aus, um einen komplett zu überzeugen. Man möchte auch wissen, warum es passiert und welche Hintergründe dabei eine Rolle spielen. Und das wird aus meiner Sicht zu wenig erklärt. Ich gebe der Serie dabei gar nicht die Schuld. Vermutlich liegt es einfach am Spiel selbst, was von sich aus wenig Informationen liefert. Ich selbst kenne das Spiel nicht, kann mir aber sehr gut vorstellen, das es so ist. Wie gesagt, ein Spiel muss nicht unbedingt viele Informationen liefern, eine Serie hingegen sollte das schon tun.


Ich gebe der Story gut gemeinte 3/5 Punkte. Hätte die Handlung mehr Informationen geliefert, wäre da noch mehr möglich gewesen. Vermutlich ist das aber aufgrund des Hauptwerkes gar nicht möglich. Weniger Punkte möchte ich nich vergeben, da mir das gezeigte Szenario schon gefallen hat.


Animation/Bilder:
Was man der Serie zugutehalten muss, ist die Tatsache, dass versucht wurde, die Szenen abwechslungsreich zu animieren. Immer wieder erfolgen Stilwechsel. Manchmal passte es sehr gut, manchmal aber auch nicht. Ich hatte teilweise das Gefühl, dass die Verantwortlichen versucht haben, die brutalen Szenen zu verharmlosen, indem sie einen anderen Animations- und Zeichenstil verwenden. Außerdem wird in der Serie das Blut Pink dargestellt. Evtl. konnte man die Serie so auf eine niedrigere Altersstufe drücken. Das finde ich jetzt aber nicht unbedingt optimal und das wird auch vielen anderen so gehen. Eine Serie sollte nicht krampfhaft versuchen, sich selbst zu zensieren und zu verharmlosen. Sie sollte das ausleben, was sie ist, ohne dabei Rücksicht auf irgendeine Altersfreigabe zu nehmen.

Was man auch noch erwähnen sollte ist, dass wohl auch Effekte aus dem Spiel in die Serie mit eingebaut wurden. Ganz genau weiß ich das nicht, da ich das Spiel wie gesagt nicht gespielt habe. Deutlich konnte man das bei den Gerichtsverhandlungen sehen. Das empfand ich persönlich als positiv, da die Serie wie gesagt eine Adaption eines Videospiels ist. Und wenn sich eine Adaption an ihr Hauptwerk orientiert, ist das niemals verkehrt.


Deshalb werde ich hier 3/5 Punkte vergeben. Die Idee mit den Stilwechseln war wirklich klasse, allerdings war die Umsetzung nicht immer perfekt. Es gab Momente, da konnte man wirklich nicht meckern, aber diese Verharmlosung hätte wirklich nicht sein müssen. Da hätte man viel mehr Dramatik reinbringen können.


Charaktere:
Der Hauptcharakter der Serie ist Makoto Naegi. Wobei das in dieser Serie sowieso keine Rolle spielt, wer der Hauptcharakter ist und wer nicht. Es sitzen sowieso alle im selben Boot. Alle befinden sich in der gleichen Situation. Von daher würde ich auch keinen Charakter besonders hervorheben.

Positiv ist, dass sich alle Charaktere voneinander unterscheiden. Sowohl vom Aussehen, als auch vom Verhalten her. Man kann sich nie sicher sein, wie die verschiedenen Charaktere auf die Situationen in diesem Deathgame reagieren. Das macht sie unberechenbar und das tut der Serie gut.

Über die Charaktere erfährt man nur sehr wenig. Nicht einmal über den "Hauptcharakter" Makoto Naegi wird viel preisgegeben. Das ist wirklich schade, da die Charaktere so nur wie Schachfiguren wirken, die dazu existieren, um dieses Deathgame zu füllen. Es geht eher um das, was mit den Charakteren passiert, oder passieren kann, als um das, was sie sind und woher sie kommen.


Ich werde hier 3/5 Punkte vergeben. Die Charaktere gefallen mir schon recht gut und sie unterscheiden sich auch alle voneinander, aber trotzdem erfährt man zu wenig über sie.


Musik:
Das Opening ist in Ordnung. Es sticht allerdings nicht sonderlich hervor.

Das Ending hingegen ist wirklich gut. Meiner Meinung nach hätte das auch das Opening sein können. Natürlich nur von der Musik her und nicht vom gezeigten Inhalt. So wäre das natürlich zu wenig für ein Opening.

Die Soundtracks innerhalb der Serie tragen zur Spannung bei und wirken sich somit auch positiv auf die Serie aus.


Da vergebe ich 4/5 Punkte. Für die maximale Punktzahl hätte die Musik noch ein wenig besser sein und einen höheren Wiedererkennungswert haben müssen.


Fazit:
Ein netter Anime für zwischendurch, ohne großen Tiefgang. Aufgrund des Szenarios und der Idee dahinter, ist die Serie spannend. Man möchte einfach erfahren, wie es weiter geht. Leider erfährt man sehr wenig über die Charaktere. Über die Hinter- und Beweggründe der Handlung bekommt man auch kaum Informationen. Hinzu kommt die eigene Verharmlosung und Zensur durch Stilwechsel. Das hätte so auch nicht sein müssen. Trotzdem ist das, was gezeigt wird fesselnd und interessant anzusehen. Auch wenn viele Fragen offen bleiben werden.

Die Serie bekommt von mir eine Gesamtpunktzahl von 7/10. Es ist ein sehenswerter Anime, der allerdings weder ewig in Erinnerung bleiben wird, noch einen bleibenden Eindruck hinterlässt.




Wie ich sehe gibt es von der Serie auch eine weitere Staffel. Wie ich mitbekommen habe, handelt es sich dabei allerdings um die 3. Staffel. Die 2. wurde anscheinend gar nicht als Anime berücksichtigt. Wenn man die Informationen trotzdem mitnehmen möchte, sollte man den 2. Teil der Spielereihe spielen. Ich überlege mir auch das zu tun, da ich mir vorstellen kann, dass da einige Informationen fehlen könnten, wenn man jetzt einfach zur 3. Staffel springt.



PS: Wenn ihr die Serie bisher nur auf japanisch geguckt habt, könnte die deutsche Sprachausgabe evtl. noch interessant für euch sein. In dieser wird Monokuma nämlich von Santiago Ziesmer (Spongebob Sprecher) gesprochen. Ziemlich witzig :D

Stand: Geschaut

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Donnerkreuz-sama
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ich bin zufällig auf diesen Anime gestoßen und darüber bin ich auch froh!
Ich habe die Serie von Anfang an genossen und wollte immer wissen, wie es weitergeht.
Der Mysteryaspekt und der Mix aus Charakteren mit verschiedensten Persönlichkeiten konnten mich sehr gut unterhalten. Auch mit den Animationen war ich sehr zufrieden (nicht zuletzt; weil es mehrere Grafikstile je nach Situation gibt).
Manche Charaktere mochte ich nicht wirklich, aber das macht den Anime für mich nicht schlechter. Die Musik hat dem ganzen noch Nachdruck verliehen, am meisten mochte ich das Opening (Never say never) und das Ending.
Von mir aus hätten es noch mehr Folgen sein können, aber auch deswegen kann ich den Anime jedem emphehlen, der einen guten Mysteryanime für zwischendurch sucht.

Stand: Geschaut

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iSyntek
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Danganronpa


Der Anime kriegt von mir eine solide Bewertung von 8 durch seine Kreativität.

Dieser Anime wurde durch Inspiration eines Playstation Spiels Namens "Danganronpa: Trigger Happy Havoc" und 2 Mangas animiert und ist meiner Meinung nach sehr gelungen da sie die Charaktere 1 zu 1 übernommen haben.

Genre


Comedy ist eher selten bis gar nicht zu finden. Daher leider nur 4 Sterne.

Ansonsten ist alles vorhanden und gut umgesetzt worden und mir hat die Idee mit der Umsetzung des Blutes sehr gefallen. Es hat nicht die Farbe Dunkelrot sondern Pink, was es dem ein oder anderen Zuschauer leichter macht, den Anime zu schauen da manchmal wirklich sehr viel "Blut" zu sehen ist.

Story


"16 Schüler werden an eine Highschool geschickt,werden ohnmächtig und wachen in einer verbarrikadierten High School die sich High School Hope nennt, wieder auf. Um zu entkommen und frei zu sein, muss jemand einen der anderen Schüler umbringen."

So die Grundidee, welche gar nicht mal schlecht ist, aber manchmal nicht gut genug erklärt worden ist, da, selbst wenn man alles 100% versteht, immernoch etwas fehlt oder hinzugefügt wird, was man sich nicht hätte denken können da es einfach ausm Kontext hergezogen worden ist.

Es gab viele Sachen die ungeklärt blieben. So wie auch eine gewisse Stelle der letzten Folge, die mich schon interessiert hätte, aber nicht unbedingt benötigt wird, um mit dem Anime abzuschließen.

Allerdings waren einige der Morde gut durchdacht und es gab immer mal wieder einen Plottwist den man nicht erwartet hätte. So wie auch das Ende..meine Fresse da musste man wirklich nachdenken und dran bleiben um alles zu verstehen.. aber das Geschehen zu verfolgen hat mir beim schauen echt Spaß gemacht.

Animation/Bilder


Man wird nicht gezwungen, Tode der Schüler so zu sehen, wie der Anime aussieht. Die Todesszenen sind animiert (was denke ich mal an das Spiel anknüpfen soll) und sehen sehr einfallsreich und gut gestaltet aus.

Die Schule, Dekorationen und Charaktere waren genau nach meinem Geschmack gestaltet.

Charaktere


Eigentlich jeder einzelne hat seine eigene Persönlichkeit und wirkt nicht ähnlich wie jemand anderes, was dem Verlauf der Story auch geholfen hat, voran zu kommen. Gut umgesetzt!

Nur 2 Charaktere hatten für mich den typischen 0815 Charaktere bzw wirkten auf mich etwas langweilig. Was aber ich aber zum Glück nicht lange ertragen musste ^^ (ist kein Spoiler da keine Angabe gemacht ist, auf wen sich die Beschreibung bezieht).

Musik


Das Intro..ja gut..Schwamm drüber weil ich das Outro bzw deren Musik echt geil finde. Kann man sich zwischendurch ruhig mal anhören.

In vielen Sequenzen und auch Zwischendurch wurde die Musik gut eingebaut und hat einen noch mehr zum Nachdenken angeregt.

Fazit


Wenn man einen etwas anderen Anime eine Chance geben möchte, dem kann ich Danganronpa wirklich empfehlen. Noch einmal anschauen werde ich ihn denke ich mal nicht aber ich bin nicht enttäuscht worden nach Beendigung des Animes :)

Stand: Geschaut

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Kamikazekeks
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Die Geschichte dieses Anime basiert auf einem Videospiel aus dem Jahre 2010 und spielt in einer verlassenen Schule, in der mehrere Jugendliche gefangen gehalten werden.
Um aus der Schule zu gelangen, müssen die Schüler ein böses Spiel mitpsielen, bei dem ihr Leben auf dem Spiel steht ...

Genre:
Die Genre sind allesamt wieder im Anime zu erkennen, allerdings sind die meisten eher sehr schwach umgesetzt oder wurden teilweise stark verändert, z.B. die Farbe des Blutes oder die Rekonstruktion der Morde schwächen die Genre Splatter und Violence extrem ab.

Story:
Die Idee beziehungsweise das Konzept hinter der Story hat mir sehr gut gefallen:
Viele Jugendliche werden in einer Art Schule festgehalten und müssen überleben, indem sie sich gegenseitig umbringen.
Die Umsetztung an sich ist aber leider nicht ganz so gut gelungen...

Spoiler!
Die Idee, einen Stoffbären als Mastermind, der hinter alle dem steckt, sorgte bei mir schon für ein eher mulmiges Gefühl, da mir von Anfang an klar war, dass ich sowas nicht ernst nehmen kann, egal ob sich hinter dieser Maskerade ein Mensch befindet oder nicht...
Desweiteren merkt man sehr stark, dass es sich hierbei um eine Animation eines Videospiels handelt, da der Protagonist die Fälle im Alleingang aufklärt, ohen dass die anderen Charaktere eine wirkliche Chance bekommen.
Dadurch fehlt es einfach an Storytiefe im Verlauf des Animes, da es immer wieder verschiedene Morde sind, aber ab einem bestimmten Zeitpunkt läuft alles immer gleich ab.


Animationen:
Die Animationen laufen sehr flüssig und sehen dank den dunklen und kräftigen Farben sehr ordentlich aus.
Allerdings stören mich zwei Faktoren, zum einen die Farbe des Blutes war in meinen Augen grauenhaft gewählt, ein stinknormaler Rotton hätte es auch getan und zum anderen die Animationen der Bestrafung waren leider aus dem Spiel übernommen, weshalb sie einfach nicht zum Anime gepasst haben, aber das seht ihr dann selbst... ;)

Charaktere:
Leider bin ich bei den Charakteren sehr gespalten.

Spoiler!
Einerseits war die Idee, dass jeder der Charaktere eine besondere Charaktereigenschaft bekommt, die ihn auszeichnet sehr gut, da es durchaus einige Stellen gab, an denen eben diese sehr nützlich waren.
Andererseits waren es dann auch einfach zu viel, dass jeder so auf seine Art und Weise besonders sein musste, da man überhauot keinen Einblick in viele Charaktere bekam und dadurch das manche so schnell schon sterben mussten, hätten es auch weniger charaktere aber mit mehr Inhalt getan.
Denn dadurch dass man im Game sowieso keine Infos bekommt, hätte man da im Anime mehr darauf eingehen können!


Musik:
Die Musik war ganz in Ordnung.
Das Intro hat mir überhaupt nicht gefallen und hatte für mich auch keinen Wiedererkennungswert mit dem Anime.
Die Musik im Hintergrund, wenn welche vorhanden war, hat immer recht gut zu den Stellen gepasst und sorgten für eine gewisse Spannung.
Das Ending/Outro hat mir auch nicht sonderlich gut gefallen, hat aber eingermasßen zum Anime gepasst,weshalb ich dazu nicht mehr viel sagen kann.

Fazit:
Alles in allem war der Anime ein ordentliches Werk, welches man sich auf jeden Fall einmal anschauen sollte.
Wenn die Charaktere besser gestaltet gewesen wären und vielleicht auch nur auf 10 reduziert, dann wäre es ein sehr guter Anime gewesen.
An sich kann ich den Anime an jeden empfehlen, außer an Hardcore Splatterfans, die werden sich hier nämlich die Augen blutig sehen :P

Stand: Geschaut

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BoneDog
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Eine Art Hunger Games mit einer Sozialen Ader in, natürlich, einer Schule? Jap so in etwa könnte man Danganronpa, einen Anime in den ich ohne eine Idee von was er sein könnte eingetaucht bin.

Genre: Action Comedy Drama Horror Mystery Psychological School Splatter Violence
Zu Genres kann ich generell nie viel sagen, nur ich finde Splatter hier sehr gewagt da das komplette Blut zu Lila gefärbt wurde, aber es ist Stilistisch ganz okey.

Story:
15 Schüler, 1 Teddy, viele waffen. Und genau so wie an sich das jetzt vorstellt läufft es ab, es ist schön bei den Morden mitzurätseln, nur leider wurden unter anderem der Protagonist eher als superintelligent dagestellt da oft der Zuschauer keine ahnung von einigen Hinweisen hatte.

Animation/Bilder:
Generell sieht Danganronpa ganz gut aus, aber durch Stilistische Mittel wie das Lila/Pinke Blut oder die Hinrichtungssequenzen sticht Danganronpa seeehr raus. Super.

Charaktere:
Jeder Charakter hat eine Spezial eigentschaft, und so ähnlich sind sie auch gestrikt. Jedoch find ich es ganz toll das sich einige Cliquen bilden über den verlauf der geschichte.
Charakter Development selbst ist aber nicht so ganz im vordergrund.

Musik:
Op ganz gut, Ed genial, Ost cool.

Fazit:
Spricht euch die Obere kurzbeschreibung an? Dann ran an den speck und viel spaß bei Danganronpa, ein tipp von mir, seid vorsichtig bei der Wahl eures lieblingscharacters.

Stand: Geschaut

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Ariawi
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Genre:
Die angegeben Genres wurden zwar getroffen, aber besonders gut umgesetzt wurden sie nicht. Ich persönlich war ziemlich enttäuscht.

Story:
Die Story an sich ist keine so schlechte Idee, und die ersten zwar folgen scheint sie auch völlig okay zu sein, aber sie hat keinerlei Weiterentwicklung.

Animation:
Die Animation ist beinahe wie bei einem normalen Anime, allerdings gibt es ein paar zwischen Animationen in 3D, die relativ gut aussehen.

Charaktere:
Die Charaktere haben außerhalb vom äußerlichen keinerlei Weiterenwicklung... Zumindest nicht innerhalb des "Projekts", allerding erfährt man bei einigen, was sie früher getan haben... wenn man es so nennen will.

Musik:
Die Musik fand ich ganz okay. Da gibt es nichts mehr zu sagen.


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SmokeTheEvertrolling
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Danganronpa ist ein Anime mit einem guten Ansatz aber einer relativ mittelmäßigen Umsetzung.

Die Grundidee finde ich sehr gut, ein Spiel bei dem eine Gruppe in ein Gebäude eingesperrt wird und der einzige Weg herauszukommen ist einen Mord zu begehen. Der Trick dabei ist das der Mörder dabei im anschließenden Gericht davonkommen muss. Dies sorgt für eine gute Mischung, zum einen ist man gespannt wer als nächstes umgebracht wird und anschließend kann man raten wer der Mörder ist mithilfe von Indizien. Hinzu kommt der ganze psychologische Aspekt, wie interagieren die Charaktere mit der Extremsituation? Gut durchdacht kann man aus dem Setting eine ganze Menge rausholen.

Leider schafft dieser Anime das nur Teilweise. Fangen wir mit den positiven dingen an.

Die Morde waren recht gut durchdacht und die Hinweise clever platziert, man musste bei den meisten Fällen um einige Ecken denken um auf den richtigen Täter zu kommen. Die Gerichtsverfahren haben auch überzeugt, es gab stehts eine glaubwürdige Diskussion bei denen die Charaktere auf verschiedene Schlussfolgerungen gekommen sind anhand ihnen bekannter Indizien. Damit blieb der Anime bis auf gelegentliche inhaltslose Dialoge spannend und hat sehr gut unterhalten.

Animationen sind größtenteils top... außer an bestimmten Punkten(ihr werdet sehen was ich meine). Musik ebenfalls gelungen, vor allem das Outro fand ich nicht schlecht.

Nun zu den weniger positiven Dingen, die Wurzel allen Übels sind hierbei die Charaktere. Es fängt bereits bei der Persönlichkeit an, die meisten Figuren sind sehr flach und haben abgesehen von der Optik nicht viel Wiedererkennungswert. Alle von ihnen haben eine Spezialität, die mit Ausnahme von einem bis zwei Charaktere absolut nicht in die Story eingebunden wird. Monobear, der den Mastermind und damit den Hauptantagonisten representiert lässt ebenfalls zu wünschen übrig. Die meiste zeit nervt er nur herum.

Ähnlich flach wie die Charaktere an sich sind auch ihre Verhaltensmuster und Motive. Viele Charaktere verhalten sich absolut unglaubwürdig. Die vom Mastermind hinterlegte Anreize für die Morde sind zum Teil ein absoluter Witz und würden niemanden auch nur ansatzweise dazu bringen einen Mord zu begehen. Das ganze wirkte teilweise regelrecht kindisch. Die Reaktionen der Charaktere auf bestimmte Situationen sind ebenfalls oft nicht nachvollziehbar und wirken dahingeklatscht um die Story weiter voran zu bringen.

Das Große Finale fand ich auch ziemlich enttäuschend, das ganze wirkte zu weit hergeholt und seltsam. Ich hätte mir an der Stelle etwas schlichteres gewünscht das mehr Sinn ergibt.

Fazit: Ein gutes Setting mit relativ gut umgesetzter Storyline, abgesehen vom Ende. Bedauerlicherweise ziehen die schlecht durchdachten Charaktere das ganze etwas runter, weswegen der Anime recht viel Potential verschwendet. Insgesamt aber ein solider und durchaus sehenswerter Anime 7/10

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milkwithhoney
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
An sich ein recht guter, jedoch sehr gewöhnungsbedürftiger Anime.

Genre
Die Genre sind alle getroffen, wenn auch Splatter etwas abgespeckt/zensiert ist, da das Blut im gesamten Anime neon pink und nicht rot ist (was mich als Splatter Fan leider etwas gestört/enttäuscht hat).

Story
Die Story ist in meinen Augen ziemlich eigen.
Spoiler!

Eine Gruppe von Schülern wird in einer Schule von einem Stoffbären festgehalten und nicht herausgelassen. Jeder der Schüler hat eine spezielle Eigenschaft in der er alle anderen übertrifft. Möchte man aus den Fängen des Bären fliehen, ist man dazu gezwungen einen seiner Mitschüler umzubringen ohne aufzufliegen. Nach jedem Mord wird ein Strafprozess abgehalten bei dem die Schüler debattieren und darüber diskutieren, wer der Mörder ist. Bleibt der Mörder unentdeckt, darf er gehen. Wird er entlarvt, wird er selbst bestraft und stirbt.
Das Prinzip an sich ist nicht schlecht, jedoch ist es etwas komisch umgesetzt. (z.B. Leitung dieses "Massakers" durch einen Stoffbären; es stellt sich heraus, dass alles eine live Übertragung im Fernsehen ist; die Bestrafungen und Tode einzelner Schüler sind komisch, wenn nicht sogar lächerlich; usw..


Animationen/Bilder
Die Animationen/Bilder sind flüssig und sehen gut aus. Es werden im ganzen Anime viele verschiedene, aber vor allem dunkle und kräftige Farben verwendet. Einzig und allein gestört haben mich die Bestrafungsszenen der einzelnen Schüler, da diese in einem völlig anderen Stil animiert waren. Ob diese einem nun gefallen oder nicht, muss wohl jeder für sich selbst entscheiden.

Charaktere
Das wohl auffälligste Wiederkennungsmerkmal des Animes waren die Charaktere. Sowohl vom Design, als auch von deren Eigenschaften ist alles sehr gewöhnungsbedürftig und könnte nicht jedem gefallen. Einige Charaktere haben unter anderem sehr eigenartige Körperproportionen, Frisuren und Outfits, was den Anime auf den ersten Blick fast schon wie einen Kindercartoon wirken lässt. Charaktereigenschaften und Aussehen passen bei vielen nicht zusammen (oder man erwartete zumindest nicht, dass es nun mal so ist) und alles wirkt in den ersten Momenten sehr seltsam. Ob man sich nun damit anfreunden kann ist von Person zu Person anders. Sieht man jedoch über solche Störfaktoren hinweg, kann man schnell selbst die wirklich selbst die weirdesten Charaktere schnell in sein Herz schließen! :D

Musik
Die Musik im ganzen Anime ist mir nicht wirklich besonders aufgefallen, hat jedoch die Atmosphäre gut untermalt und war auch nicht schlecht oder so. Das einzige was mich gestört hat, war das Intro das meiner Meinung nach kein Stück gepasst hat...

Fazit
An sich ein wirklich netter Anime mit einigen Ungewohnheiten, die man jedoch einigermaßen überspielen, und so den Anime recht gut genießen kann. :D

Stand: Geschaut

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Schokoladenherz
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Zu Anfang an sollte man erwähnen, dass es sich bei Danganronpa nicht nur um einen Anime, sondern auch um ein Game handelt. Habe in das Lets play nachdem ich den Anime angeschaut habe, reingeschnuppert. Sehr gut umgesetzt.

Genre:

Kann man so stehen lassen. Splatter kam allerdings etwas zu kurz und "school" im klassischen Sinne stimmt auch nicht. Der Anime ist ein Genre für sich. Den kam man nicht wirklich einordnen

Story:

TOP! Von Anfang an fesselnd, interessante Story. Die Story ist sofort da und muss sich nicht erst noch aufbauen. Also Spannung von Anfang an da, was ich sehr mag. Zudem entwickelt sich die Story sehr gut und bleibt bis zum Ende hin spannend.

Spoiler!
Während ich den Anime geguckt habe, habe ich mir selbst schon versucht Erklärungen zu liefern. Das Ende ist sehr anders als ich es mir erhofft hatte und es bleiben noch viele Fragen offen. Dennoch ist es zufriedenstellend, war aber verwundert. Nachdem ich u.a. in Wikipedia nachgelesen habe, habe ich erfahren dass es sich bei Danganronpa um ein Spiel handelt. Dadurch macht der Anime mehr Sinn (auch mit den Class Trials - hat mich doch schon ziemlich an Phoenix Wright erinnert). Bin weiterhin neugierig auf die Folgenden Staffeln (Spiele) die ich mir demnächst anschauen werde bzw. auch selber spielen werde und hoffe nicht enttäuscht zu werden. Leider werden nicht alle Fragen am Ende der 1. Staffel aufgeklärt.


Animation/Bilder:

TOP! Was ich SEHR mag, sind die Deathscenes. Auch bestimmte "Aufnahmewinkel" finde ich sehr sehr gut und gelungen. Die Charakter sind gut gezeichnet, dennoch ist der Zeichenstil an sich nichts besonderes.

Charaktere:

Einige wenige Charaktere werden sehr gut beschrieben und erhalten dadurch auch was besonderes. Andere Charaktere leider sehr wenig obwohl es viel Potential dazu gäbe. Denke im Spiel erfährt man mehr von den Charakteren, daher lasse ich mich davon nicht so sehr stören. Charakterbeschreibungen am Anfang finde ich sehr interessant.
Der Monobear nervt nach einer Weile extrem (finde ich) aber das liegt sicher auch an seinem Charakter allgemein...

Musik:

Passend. Hier finde ich insbesondere wieder die Musik bei den Deathscenes sehr gut.

Fazit:

Ein Anime der anderen Art, muss man definitiv sagen. Erinnert mich durch die Class Trials doch sehr an Phoenix Wright. Hätte anfangs nicht erwartet dass es sich hierbei auch um eine Art "Detektiv-Anime" handelt. Ist aber dennoch passend und stört mich auch nicht weiter. An sich ein sehr guter Anime und definitiv weiter zu empfehlen. Werde dann bei Gelegenheit auch die Fortsetzungen anschauen um (hoffentlich) auch alle Fragen die ich habe, aufgeklärt zu bekommen.

Stand: Geschaut

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LordDracir
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik



Vorwort:
Danganronpa
Erstmal in den Papierkorb verschieben.
So ....
Und jetzt noch irgendwie versuchen eine
halbwegs anschauliche Bewertung zu schreiben.


Genre:
Ich würde Danganronpa als
"Bunten Krimi"
bezeichnen.

Der Anfang wirkt vielversprechend und irgendwie düster, wird aber zur Gerichtsverhandlung wo man meinen könnte das Phoenix Wright daran teilnimmt.
(Ace Attorney heißt die Reihe und davon ist das "GUILTY" etwas bekannt)

Die anderen Genres die angegeben sind würden zutreffen sind allerdings nicht gut umgesetzt.


Story:
Eine Gruppe von Schülern wacht in einer abgeriegelten Schule auf.
Als "Geiselnehmer" stellt sich ein schwarz-weißer Bär hin - der Monobär.
Dieser erklärt den Anwesenden ihre Lage.

Sie sind gefangen.
Einziger Ausweg: Wer einen Mord begeht und dabei unentdeckt bleibt darf in die Freiheit.


Also die Grundidee und das Storykonzept sind da.
Positiv dem Anime anzukreiden sind die rasanten Beweisgefechte im "Gerichtsaal".
Allerdings scheitert der Anime hier bei Präsentation sowie bei der Umsetzung.
Spoiler!
Dazu kommt noch das die Story ich sag mal selten bescheuert ist?


Animation:
Danganronpa hat für sich einen recht eigenen Stil.
Die Bilder laufen soweit flüssig ab.
Spoiler!
Die Bestrafungen sind auch nur eher mäßig



Charaktere:
Ähnlich wie die Story präsentieren sich hier nur ein paar Eindimensionale-Charaktere.
Was ich komplett nicht nachvollziehen kann wieso Leute den Monobären als Profilbild nehmen. Einfach nur nervig und uninteressant.


Musik:
Gerade dafür das es eine Videospielumsetzung ist muss man den Soundtrack loben den der gibt das gut wieder.
Ist allerdings auch nicht wirklich relevant.


Fazit:
Grundidee und Konzept waren da.

Umsetzung Fatal.

Keine Empfehlung, das wäre besser gegangen.


Stand: Geschaut

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