Detail zu Ou-sama Game (Mangaserie):

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Original Titel Ou-sama Game
Deutscher Titel Ousama Game - Spiel oder stirb!
Japanischer Titel 王様ゲーム
Synonym King's Game
Genre
Action, Drama, Fantasy, Horror, Mystery, Psychological, School, Seinen, Splatter, Violence
Tags
Adaption Sonstige: Novel
PSK
SeasonStart: 2010
Ende: 2012
Status Abgeschlossen
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Industriede Carlsen Manga (Publisher)
jp Futabasha Publishers Ltd. (Publisher)
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Beschreibung:
Eines Tages erhalten Nobuaki und seine Klassenkameraden auf ihren Handys eine Nachricht mit dem Absender »Ousama Game«, darin enthalten ein Auftrag, der innerhalb von 24 Stunden erfüllt werden muss. Ansonsten droht eine Strafe... Anfangs tun die Freunde alles noch als schlechten Scherz ab, doch nach dem ersten Todesfall wird Nobuaki schnell klar: Das Spiel ist bitterer Ernst...

(Quelle: Carlsen Manga)

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Korijee
Dies ist eine offizielle Proxer-Rezension und wurde von der Proxer-Redaktion verfasst! Klicke auf weiterlesen, und erhalte diese Rezension auch als Hörbuch.
Jede Geschichte hat grundsätzlich Potenzial. Manchmal mehr, manchmal weniger. Das, was gute Geschichten von schlechten unterscheidet, ist lediglich die Fähigkeit, dieses Potenzial zu nutzen und auszuschöpfen, oder eben nicht. Das wurde mir relativ schonungslos vor Augen geführt, als ich mit dem Lesen des Mangas begann, der Thema der heutigen Rezension sein wird: Ousama Game.

Fünf Bände umfasst die durch Hitori Renda illustrierte Adaption des gleichnamigen Handyromans von Nobuaki Kanazawa. Von 2010 bis 2012 in relativ langsamer Frequenz erschienen, mag man den Manga als Mystery, Seinen und Splatter klassifizieren.

Die Story ist in ihrer Ausgangslage einfach überschaubar, doch gerade in ihrer Simplizität genial. Die 32 Schüler einer Oberschulklasse erhalten alle eines Tages eine SMS. Der Inhalt ist ein Befehl, erteilt vom selbsternannten und geheimnisvollen Ousama (dt. „König“). Wer den Befehl befolgt, der sei sicher, wer ihn dagegen verweigert, der wird vom Ousama bestraft. Die Teenager sind schnell in ihrer Schlussfolgerung, die mysteriöse Nachricht sei schlicht ein dummer Streich, finden die Idee aber spannend und beschließen, mitzuspielen. Doch als die täglichen Anweisungen des unsichtbaren Meisters immer schwieriger zu erfüllen sind und die erste Strafe ausgesprochen wird, merken alle Beteiligten, dass es hier um Leben und Tod geht. Das Setting ähnelt dem im Jahre 2000 erschienen Spielfilmklassiker Battle Royale, um von dessen Stärken zu profitieren, bringt aber ebenso genug Neues mit, um frischen Wind zu bieten und einzigartig zu sein. Wenn nur alles so einfach wäre …

Beginnen wir mit Hitori Renda, welche Nobuaki Kanazawas Geschichte mit Zeichnungen unterlegte. Schnell springen uns durchaus als hochqualitativ zu bezeichnende Bilder ins Auge. Schwarz und Weiß werden in etwa gleichen Mengen verwendet, um einen klassischen, doch dadurch auch in gewisser Weise bereits unzählige Male ausgeschöpften Stil aufs Papier zu bringen. Trotz des sichtbaren Talents besteht kaum Wiedererkennungswert, denn die Charakterzeichnung sowie die der Hintergründe und Panels entsprechen dem zeitgenössischen Standard. Tatsächlich fällt es mir schwer, etwas – egal ob positiv oder negativ – darüber zu schreiben, da es einfach so … unspektakulär ist. Anzumerken wäre lediglich, dass die Herausforderung, 32 individuelle Handlungsträger zu erstellen, zum größten Teil gelungen ist, wenngleich hin und wieder auch Klischees bedient wurden. So kann man die Persönlichkeiten der meisten Charaktere tatsächlich von ihrem Äußeren ablesen, was ich nicht wirklich als etwas Gutes empfinde.

Doch es kommt ja nicht auf das Cover an, sondern auf das, was drin steht, nicht wahr? Tatsächlich müssen wir hier den Manga in zwei Teile spalten. Zuallererst hätten wir da die erste Hälfte, die vielversprechend beginnt. So ist insbesondere der Anfang die Perle des Werkes. Die Charaktere beginnen, das Ousama Game zu verstehen und zu realisieren, was es für sie bedeutet. Tag für Tag müssen sie die grauenhaften Befehle ihres Peinigers erdulden, während sie gegeneinander intrigieren und versuchen, das brutale Spiel zu gewinnen. Hinweis um Hinweis wird aufgedeckt, bis unsere Helden endlich eine Spur haben, die sie zu einem möglichen Ausweg zu führen scheint. Eine gut zu lesende und spannende Geschichte mit Potenzial, die wirklich großartig hätte werden können, hätte die Zeit bestanden, sie auf diese Weise weiterzuführen.
Doch dann kommt der zweite Teil. Was ist passiert? Nun, ganz einfach, der Platz wurde knapp. Es fühlt sich so an, als wurde nach drei Bänden plötzlich beschlossen, den Manga nach dem Fünften enden zu lassen, anstatt wie vom Autor geplant nach dem Zehnten. Die ruhige und mysteriöse Geschichte, die sich bis dahin entfaltete, wird in nur einem Handlungstag über Bord geworfen und nahezu der gesamte Cast – der sich bis dahin nur stückchenweise und einzeln verringerte, um jedem Individuum genug Zeit für Entwicklung und Vorstellung zu lassen – wird umgebracht. Wir sehen einen Unbekannten nach dem anderen sterben, leere Hüllen, die im gesamten Werk nicht eine Zeile Text bekamen und für die wir daher nichts empfinden. Neue Charaktere werden plötzlich eingeführt, nur um wenige Kapitel später in aufgesetzter Tragik zu sterben und Beziehungen hinterher zu weinen, die bis dahin nicht einmal thematisiert wurden. Während anfangs die Schulklasse zusammen sowie auch gegeneinander arbeitet, erscheinen nun alle Castmitglieder passiv und regungslos, sofern der Hauptcharakter nicht anwesend ist, um die Anstrengungen zu leiten. Man fragt sich, ob die Schüler überhaupt noch Interesse am Auflösen des Mysteriums haben oder schlicht darauf warten, dass sich ihnen das Geheimnis von allein preisgibt. Positiv anmerken kann man jedoch die emotionalen Regungen und Reaktionen der Handlungsträger auf Schicksalsschläge und Enthüllungen, die f ...
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SoraNoSakura
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Als ich mitbekam, dass der Anime "Ousama-Game" eine Fortsetzung des Mangas ist, beschloss ich mich dazu, den Manga zu lesen und bereue es nicht.

Ich finde die Story sehr einfallsreich und gab es in der Art nirgendwo.

Es ist verständlich wie alle Beteiligten reagieren, die in dem Geschehen verwickelt sind. Die Reaktion aller anderen sind etwas fragwürdig, da sich niemand über das Verschwinden der Schüler wundert.
Die Charaktere haben oft unerwartete Entschlüsse gezogen, sodass es immer überraschend war und man nie etwas voraussagen konnte.


Die Befehle waren teilweise kreativ wie
Spoiler!
am Ende die Aufgabe mit dem Würfel
, aber auch unkreativ wie Aufgaben in denen zwei sexuelle Handlungen vollziehen müssen. Alles in einem stechen die kreativeren Aufgaben raus und die Unkreativeren sind eher nebenbei.

Mein Fazit ist, dass Ousama Game sehr spannend war und nicht wie bei manch anderen Mangas langweilig oder langgezogen wurde.
Er zählt inzwischen zu einer meiner liebsten Mangas, also bekommt er glatte 10 Sterne.

Stand: Gelesen

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d.kad
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Leider muss ich mich einigen Vorrednern hier anschließen. Ousama-Game ist sicher spannend und reißt einen mit. Ich habe den ganzen Manga in einem Sonntag durchgelesen. Aber die Story hat ihre Schwächen. Und das Ende wirkt dann irgendwie hingeschludert und ist unglaubwürdig. Leider.

Das Genre ist sicher nicht neu, aber gut gemacht. Da kann man ruhig fünf Punkte geben. Gerade weil man echt in Atem gehalten wird.
Auch die Bilder fand ich gut. Es wird teilweise ziemlich heftig, was zur Athmosphäre des Mangas beiträgt. Die Charaktere bleiben außer Nobuaki, der ein typische typische Hauptfigur ist, meistens zwar flach, es gelingt dem Manga aber sehr gut, teilweise krasse und extrem unsympathische Charaktere zu zeichnen. Man sieht richtig, wie das Ousama-Game sie aller Menschlichkeit beraubt... Auch die Mimik fand ich überzeugend und sehr gut gemacht.

Nun zur Story ... da muss ich etwas spoilern ...
Spoiler!

Ich finde einfach, dass der Manga storytechnisch nie über die interessante Grundidee vom Ousama-Game hinauskommt. Der Grundmechanismus "irgendeiner stirbt und du kannst es nicht verhindern" bleibt immer gleich. Vor allem, weil es Nobuaki ja tatsächlich nicht gelingt und er am Ende als einziger überlebt. Da fragt man sich dann schon: "na und jetzt?". Vielleicht ist es zuviel verlangt, in jeder Geschichte nach einem tieferen Sinn zu suchen, aber irgendwie ist mir immer noch unklar, auf was Ousama-Game hinaus wollte bzw. was mir dieser Anime sagen will.
Und dann das Ende ... also, dass es nicht zum Happy End kommt, war mir aus der ersten Folge des Anime klar und das ist ja auch OK so. Aber dass Chiemi dann doch stirbt ist doch irgendwie sinnlos. Vor allem hat Nobuaki sie doch auch gar nicht getötet. Also hätte er auch sterben müssen. Fand ich unlogisch.

Und dann die Auflösung des Ousama! Ich fand das sehr konstruiert und ziemlich unbefriedigend. Unlogisch ohnehin. Ich hätte es irgendwie besser gefunden, wenn es ein Mensch gewesen wäre und es wenigstens irgendeine Art Sinn hinter dem Töten gegeben hätte. So bleibt es einfach völlig random und man ist verführt zu sagen "um möglichst viel Blut und abgetrennte Körperteile zu zeigen, hat man sich irgendeinen Bullshit darum konstruiert".


Fazit: Kann man sich sicher mal geben, weil spannend und kurzweilig, aber ein Meisterwerk ist es sicher nicht. Vor allem wegen der schwachen Elemente der Story und dem unbefriedigenden Ende. Aber das sollte sich jeder seine eigene Meldung bilden. Also ran an den Speck ;)

Stand: Gelesen

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Ansuriko
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Vorwort:


Ich bin jemand der Horror & Splatter Manga's liebt, also als ich gesehen hab bei der Auflistung der Manga's das dieser Manga dabei ist war es ein muss das ich den Manga unbedingt durchlese. Hab den Manga erst Gestern Abend angefangen und bin heute schon fertig geworden.

Genre:

Jetzt zu der Genre, der Manga enthält laut der Auflistung: Drama,Horror,Mystery,Psychological,School,Seinen & Splatter
Es gab wirklich nichts zu meckern meiner Meinung nach zu der Genre, weil es auch wirklich alles drin vorhanden war!

Story:

Die Story fand ich eigentlich nahe zu perfekt meines Empfindens nach weil es einfach durchgängig spannend geblieben ist. Es war nicht das selbe wie immer die Story war komplett neu für mich und sie haben sich vieles neu ausgedacht was es auch so spannend gemacht hatte, einziger Kritik punkt war hier nur das Ende weil ich es nicht verstanden habe was es jetzt damit auf sich hatte aber um mehr zu Erfahren, schaut es euch selbst an und beurteilt dann ob ihr mit mir eine Meinung teilt. :)
Spoiler!
(Dazu aber auch noch evtl. ein kleiner Spoiler für jenige also vorsichtshalber hab ich es einfach hier eingestuft) Das Ende hat meiner Meinung nach zu viele offene Fragen und das Ende wurde zu drastisch hingestellt so das es halt dazu kommen konnte, das hätten sie noch verbessern können.


Animationen/Bilder:

Gab es jetzt nichts großartiges zu Meckern, ich fand den Zeichenstil ganz ok bis auf kleine Details die mir gefehlt haben die man hinzufügen hätte können. Die sind jedoch nicht so notwendig aufzuzählen.

Charaktere:

Eben so wie bei den Animationen/Bildern gab es auch hier meines Erachtens nicht viel zu meckern jeder hat hier zu seine eigene Meinung, meine Meinung war einfach das paar Nebencharaktere (die wirklich keine große Rolle gespielt haben!) mich gestört haben weil mich ihre Art gestört hat und ich sie deswegen auch als nervig empfand. (Sie sind aber allerdings auch erst am Ende aufgetaucht) Man hätte aber allerdings auch mehr Hintergrundgeschichten von einzelnen Personen mehr erklären können oder zumindest von die Hauptcharaktere.

Fazit:

An sich war der Manga ziemlich gut weil die Spannung einen fest hielt so gesagt, vielleicht hab ich auch nur in diesem Manga zu pingelig bewertet da mir die kleinen Sachen halt fehlten. Im Endeffekt hat der Manga für mich 8 Sterne verdient. :3

Stand: Gelesen

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Operatix
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Man war das Schwer zu Lesen, bin einfach nicht an so einem Psycho Drama gewöhnt.
Aber es war unglaublich Interessant und Spannend.
Das ganze Prinzip war mir jetzt nicht so Unbekannt, aber dieser Manga hat es nochmal auf ein ganz anderes lvl gebracht.
Fast alle Charaktere oder eher Klassenkameraden haben ihre Wirkung aufs geschehen und der Protagonist und sein Bester freund.....was ein Bund!
Manchmal wollte ich einfach nicht weiterlesen, weil einfach klar ist was als nächstes passieren könnte....Für mich war das Ende nicht mal ansatzweise Zufriedenstellend. Ich war am Ende nur Frustriert?!
Spoiler!
Wieso Überlebt nur Nobuaki.....Ich hätte noch so vielen anderen das Leben gegönnt
:(

Aber trotzdem war "Ousama Game" ein toller und wirklich Außergewöhnlicher Manga.
Nur zu Empfehlen, aber nichts für Schwache nerven.

Stand: Gelesen

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Brotkruemel711
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Ousama Game....... Wtf xD
Dachte ich am Anfang als ich davon gehört hab. Ein Kerl hat mir von dem Manga erzählt und hat mir einen Band zum lesen gegeben. Ich fand ihn geil und wollte ihn lesen allerdings hatte ich keinen Bock ihn zu kaufen. Da hat er mir Proxer empfohlen. Durch diesen epischen Manga bin ich hier gelandet. ;D

Dieser Manga überzeugt mit einer einzigartigen Story und hat es verdient in meiner Top 10 geehrt zu werden. So ein episches Werk vollgepackt mit Emotionen, Horror und Wtf-Momenten kann man nur feiern.

Genre: Die passen alle richtig gut, ich hab da nix zu bemängeln. Alle wurden eingehalten. Ich fand es sehr schön wie die Drama/Mystery-Elemente eingebaut wurden.

Story: Nobuaki und seine Klassenkollegen erhalten SMS von einem unbekannten Absender. In denen stehen Aufgaben die sie innerhalb von 24 Stunden bewältigen müssen. Sollten sie die Aufgabe nicht schaffen werden sie in verschiedensten Formen bzw. auch mit dem Tod bestraft.


Spoiler!
Einige Aufgaben waren auch ziemlich spanndend und waren richtig mitreißend, wie die 7. Aufgabe mit den 100 Papieren.

Oder diese Aufgabe mit dem Würfel, da zittert man echt um die chars...



Charaktere:Alle Charaktere passten zur Story und sind ganz cool. Ich mochte Nobuaki und seinen Kumpel Naoya am meisten von den Charakteren. Manche Charaktere waren aber auch richtige Säcke finde ich.


Spoiler!
So schade dass Naoya dann stirbt ;-;


Fazit: An diesem Manga gibt es nichts auszusetzen, er ist rundum perfekt und ich finde jeder der auf Horror-Mystery-Mangas steht würde Ousama Game auch nur feiern.

Stand: Gelesen

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LaAST
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Nachdem ich bereits so oft von diesem Manga gehört habe, entschloss ich mich ohne Vorwissen oder Erwartungen ihn zu lesen.

Der erste Band, welchen ich gekauft habe, hat seinen Zweck erfüllt und sowohl einen leichten Einstieg gegeben, als auch die Atmosphäre des Mangas vermittelt. Leider hat er mir im Laufe der Bände einen zunehmend leichteren Ausstieg gegeben.

Genre, Spannung:
Die Horror- und Dramaelemente sind unübersehbar. Splatter, verzerrte Körper und Gesichter unzensiert. Bildlicher Horror geht mit den Tageszeiten einher (nachts meist gruseliger, als tagsüber). Der "psychische Horror" wird zumeist durch Unberechenbarkeit und Gnadenlosigkeit des Schicksals geschaffen, als auch die Emotionen der Charaktere.

Was die Spannung anbelangt, so wird sie immer und immer wieder von neuem aufgebaut, aufgelöst, aufgebaut. Zwar bringt jedes Kapitelende einen dazu, weiterzulesen. Dennoch gab es für mich keinen Höhepunkt, eher eine Sinuskurve. Das liegt einerseits daran, dass fast jede Lösung der "auswegslosen Lagen" vorhersehbar war. Zumindest wusste ich den Ausgang ehe es die Protagonisten wussten. Auf der anderen Seite fand ich, dass abgesehen von der Frage "Wer ist denn nun Ousama?" zu wenig kontinuierliche Spannung mit einer einprägsamen Atmosphäre aufgebaut wurde. Das Muster des Verlustes und der Verzweiflung zog sich über alle 25 Kapitel.

Story, Charaktere:
Das beliebte Konzept der 10 kleinen Negerlei, jeden Tag stirbt einer und du kannst es nicht verhindern, wurde hier auf eine moderne, neuartige Weise umgesetzt. Im Zusammenhang mit der o.g. Spannungskurve möchte ich anbringen, dass die Story äußert zügig voranging. An den einen Stellen war Schnelligkeit angebracht und erzeugte Atmsosphäre, an den anderen wieder ungehobelt. Viele Charaktere waren ganz eindeutig schwarz/weiß (gut/böse) designed und die Protagonisten konnte man ebenso zügig ins Herz schließen.
Ich finde es sehr schade, dass die Geschichte mit so viel philosophischen Hintergrund und Möglichkeiten so grobschlächtig, obwohl durchschnittlich unterhaltsam, abgearbeitet wurde.

Im Allgemeinen war es eine schnell erzählte Geschichte, die meines Erachtens dringend Feinschliff nötig hätte. Eine feste Basis, einen unheimlichen Hintergrund und die nötigen Charaktere hat sie ja, nur leider nicht die nötigen Details.

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KekzZ
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Ousama Game hatte ich schon länger auf den Schirm und gestern Nacht war es dann so weit..
Ich fing an den Anime zu lesen und einige Stunden später meines Schlafes geraubt war ich fertig.
bevor ich zu details hierzu komme mal die einzelnen Bewertungspunkte.

Genre
Da kann man nicht groß meckern die Genre wurden alle zu genüge beleuchtet und wargen gut eingebunden. An sich ist eigentlich noch Psychological vertreten, aber nun gut.

Story
Eine wirklich interessante Handlung und man wird förmlich zu Anfang reingeschmissen. Doch genau dadurch schafft der Manga eine Spannung auf zubauen und auch zu halten die wirklich intensiv ist. In jedem Kapitel passiert eigentlich etwas was die Spannung oben hält und es wird nicht viel um den heißen Brei geredet.
Das hat mich persönlich dazu gebracht nach dem ich es um ca. 0 Uhr angefangen hatte durchzulesen bis 5 Uhr weil ich nicht aufhören konnte wegen dieser Spannung.
Ansonsten ist es eine interessante Idee zwar nicht unbedingt Originell würde ich sagen aber gut umgesetzt. (kein starker wirklicher spoiler)
Spoiler!
Das Ende verlief meiner Meinung nach aber dann doch ein bisschen zu hastig und lückenhaft. Die Auflösung und die Erklärung allens war ein bisschen schwammig, das lässt zwar guten Raum für Interpretationen aber stört auch ein wenig mit offenen Fragen die bleiben


Zeichenstil/Bilder
Naja üblich für die Art von Manga nicht schlecht aber auch nicht überwältigend oder neuartig. Solide

Charaktere
Ja hier happert es bei diesem Manga.
Die Charaktere werden leider eher schlecht beleuchtet vor allem weil die Handlung so sehr im Vordergrund steht und so ohne Umwege verläuft. Die intensive Spannung ist unter anderem dem zu verdanken
Spoiler!
Das kaum ein Charakter näher bleuchtet wird außer unserem Protagonisten Nobuaki. Er ist der einzige dessen Gefühle und Bewegründe wir wirklich kennelernen und nachvollziehen können. Doch ich persönlich muss sagen ich glaube das er einfach als Charakter nicht ausgereicht hat um das zu tragen.
Das ist das große Problem des Mangas meiner Meinung nach. Dadurch das wir bis auf Nobuaki dem Protagonisten zu keinem der anderen Charaktere eine Bindung aufbauen konnten und die Vorstellung der Charaktere teilweise wegfiel oder nur sehr detailarm war.
Macht es das töten eben dieser Charaktere zu nichts besonderem für den Leser.

Fazit
Guter kleiner Manga der vor Spannung strozt und zum Mitdenken und Nachdenken anregen kann dafür opfert er allerdings tiefere Charaktere und Gefühle was somit nicht gerade für eine gute Dramatik sorgt.
Allerdings überrascht er mit guten oft unerwarteten Umständen

Wer bis hierhin durchgehalten hat bekommt nen Kekz ~

Stand: Gelesen

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NaNIn
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Ousama Game, ein Manga, den ich super finde und der das Potential zu großem gehabt hätte.
Aber leider war das Ende für mich so dermaßen enttäuschend und frustrierend, dass ich die komplette Serie am liebsten verbrannt hätte.

Der komplette Manga ist spannend, die Szenerie originell und die Charaktere sind auch okay. Auch ist der Zeichenstil ziemlich einzigartig.
Die Story wäre auch 5 Sterne gewesen und hätte den Manga bei mir insgesamt auf 7/8 Sterne gebracht.
Aber dann kam das Ende und ich hätte nicht gut Lust dem Manga insgesamt nur einen Stern zu geben.
Doch der Manga hat mich bis auf das Ende gut unterhalten, weshalb ich ihm noch zwei zusätzliche Mittleidssterne verteile.

Nun zum Ende des Mangas:
Spoiler!
Da der Manga die ganze Zeit rational an die Geschehnisse heran geht und sehr realistisch gehalten wird, erwartet man als Leser(oder ich zumindest) eine rationale, realistische und sinnvolle Auflösung der Geschehnisse. Aber nein. Am Ende wird alles mit dem Übernatürlichem erklärt! Wenn man nach einem realistischem Manga, alle realistischen Möglichkeiten für das Ende ausgeschlossen hat, tja dann, dann muss es wohl eine übernatürliche Erklärung geben, wodurch absolut alles möglich wird. Die Charaktere hätten also sowieso nichts machen können, schade.


Frustration pur. Finger weg! (Für alle, die auf sinnvolle/realistische Endauflösungen stehen)

Stand: Gelesen

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Hilyard
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Ich fand den Manga sehr unterhaltsam.
Jedoch manchmal gab es einige Sachen, wobei ich nicht ganz mitgekommen bin. Aber im grossen & ganzen ein toller Manga. Nach meiner Meinung, sollte man den ersten Manga gelesen haben!
Gerne
Das Gerne stimmt überein.
Story
Die Story fand ich wie gesagt unterhaltsam und auch ziemlich spannend.
Spoiler!
Am meisten fand ich es total überraschend, als sich die eine aus dem Fenster geworfen hat.

Es ist recht viel passiert, was ich nicht kritisiere. Aber der Manga konnte noch an manchen Stellen einen Feinschliff gebrauchen. Und an manchen Stellen wusste ich den Zusammenhang nicht.

Animation/Bilder
Das ganze Manga ist schön gezeichnet und ich mochte das sehr!
Charaktere
Ja, was soll man dazu sagen? Es sind für mich normale Charaktere.
Musik
War keine vorhanden.

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Faiyx
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Ousama Game war einer dieser Manga, bei denen ich mir nur die Beschreibung durchlesen musste und wusste: "wow ich muss das lesen!" Ja und das hab ich dann auch gemacht~

Zu Anfang hat es mir wirklich gut gefallen und mich auch sofort gepackt. Ich liebe Mangas die in diese Art gehen einfach. Mir fiel aber auf dass bei Voranschreiten der Story, mir irgendwie die Stimmung vom Beginn fehlte. Zum Ende hin wurde es immer komischer und ich fands schade dass der Manga das Niveau vom Anfang nicht mehr aufgreifen konnte. Aber ich fands immer noch gut!
Bis das Ende kam.
Dieses war lasch und einfach...irgendwie komisch, ich weiss nicht. Als ich mit diesem Manga dann durch war, war ich wirklich ziemlich enttäuscht. Ich hab mir das Ende einfach ganz anders vorgestellt und aus der Story hätte man einfach soo viel mehr herausholen können...

Stand: Gelesen

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