Detail zu Serial Experiments Lain (Animeserie/TV):

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Original Titel Serial Experiments Lain
Englischer Titel Serial Experiments Lain
Deutscher Titel Serial Experiments Lain
Japanischer Titel シリアルエクスペリメンツレイン
Genre
Cyberpunk, Drama, Horror, Mystery, Psychological, SciFi, Seinen, Supernatural
Tags
Adaption Original
PSK
SeasonStart: Sommer 1998
Ende: Sommer 1998
Status Abgeschlossen
GruppenProxer.Me bietet keinerlei Downloads an. Diesbezüglich leiten wir dich an die betroffenen Sub- und Scanlationgruppen weiter.
Keine Gruppen eingetragen.
Industriejp Triangle Staff (Studio)
de Nipponart (Publisher)
de SPVision (Publisher)
de Watch Box (Streamingdienst)
en FUNimation (Publisher)
en Geneon Entertainment Inc. USA (Publisher) Lizenz abgelaufen
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Lizenz Lizenziert! Warum?
Beschreibung:
Ein finsteres Cyber-Punk-Drama um eine geheimnisvolle Mail aus dem Jenseits: Angesiedelt in einer nahen Zukunft erzählt die Serie die Geschichte des schüchternen und isoliert lebenden Mädchens Lain, das eines Tages eine Mail von einer Schulfreundin erhält, die sich kurz zuvor umgebracht hatte. Darin behauptet die Verstorbene, dass zwar ihre sterbliche Hülle tot sei, sie selbst aber im Netz weiterlebe...

Zur gleichen Zeit beginnen Lains Schulfreundinnen plötzlich zu behaupten, sie hätten Lain abends gesehen, allerdings eine ganz andere, selbstbewusste Lain. Doch wie kann das sein? Sie hatte doch den ganzen Abend Zuhause verbracht! Das Mädchen beginnt sich schließlich immer stärker mit Computern und dem Netz zu beschäftigen. Dabei trifft sie immer wieder auf Menschen, die behaupten, sie, beziehungsweise ihr Alter Ego, die mysteriöse, selbstbewusste Lain, schon lange zu kennen. Immer tiefer steigt sie in das Netz ein und beginnt sich dabei zu verändern. Sie wird selbstbewusster und droht zugleich immer stärker den Kontakt mit der Realität zu verlieren.

Doch wer ist diese andere Lain? Und was sind das für geheimnisvolle Männer in einem schwarzen Wagen, die stets ihr Haus beobachten? Und wo liegt die Grenze zwischen Netz und Realität oder gibt es diese gar nicht?

(Quelle: Nipponart)

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Jack.
Dies ist eine offizielle Proxer-Rezension und wurde von der Proxer-Redaktion verfasst! Klicke auf weiterlesen, und erhalte diese Rezension auch als Hörbuch.
Das World Wide Web ist in unserer globalisierten Welt inzwischen gar nicht mehr wegzudenken. Schnell eine Email an den Dozenten verschicken, mit der besten Freundin auf WhatsApp zu einem Plausch verabreden oder einer flüchtigen Urlaubsbekanntschaft zusichern, über Facebook in Kontakt zu bleiben, obwohl die Verbindung der Entfernung wegen meistens ohnehin irgendwann abbricht: Die Liste an Möglichkeiten ist endlos. Was aber, wenn die virtuelle Welt einen solch hohen Stellenwert erlangt, dass sie mit der Wirklichkeit konkurriert? Was macht die Realität überhaupt aus? Alles muss miteinander vernetzt sein. Doch zu welchem Preis? Mit diesen Fragen beschäftigt sich meine heutige Rezension zu Serial Experiments Lain.

Das erwachsene, düstere Cyberpunk-Drama wurde im Jahre 1998 aus dem Boden gestampft und von Studio Triangle Staff produziert. Ryūtarō Nakamura, der bereits in einer Kollaboration für mitwirkte, führte darin die Regie.

Ein Vorort Tokios der nahen Zukunft. Das 13-jährige Mädchen Lain Iwakura lebt sehr schüchtern und in sich gekehrt mit ihrer Familie zusammen. Sie hat kaum Freunde, da sie sich relativ stark von anderen abschottet und soziale Kontakte eher meidet. Auch in ihrem Haus scheint sich niemand für sie zu interessieren. Ihre Schwester ist durch ausdrucksloses Gebaren gekennzeichnet, ihr Vater von Computertechnik förmlich besessen und ihre Mutter hört ihr nicht einmal zu, wenn sie mit ihr spricht. Eines Tages erhalten alle ihrer Schulkameraden eine geheimnisvolle Mail von einer Mitschülerin, die kurz zuvor Suizid begangen hat. Es scheint ganz so, als hätte sie die Nachricht aus dem Jenseits verschickt. Was anfangs die meisten noch für einen Scherz halten, entpuppt sich tatsächlich als Wahrheit. Lain, die keinen blassen Schimmer von Technik hat, will den Ereignissen auf den Grund gehen und lässt sich von ihrem Vater die wesentlichen Fertigkeiten dafür zeigen. Mit ihrem PC ist es möglich in die Wired einzutauchen, ein internationales Computer-Netzwerk, das ähnlich wie das Internet aufgebaut ist. Als sie darauf zum ersten Mal die Mail ihrer Mitschülerin erblickt und sich in Echtzeit weiter mit ihr unterhält, kann sie es selbst kaum glauben. Die Verstorbene behauptet darin doch wirklich, dass ihre sterbliche Hülle zwar tot sei, sie aber selbst im Netz weiterlebe und Gott in der Wired gefunden habe. Kurz darauf konfrontieren Lains Schulfreundinnen sie plötzlich damit, dass sie nachts in einem Club eine andere Lain getroffen hätten, die in ihrem Auftreten viel selbstbewusster hervorstechen würde. Wie ist das möglich? Sie war doch an diesem Abend zuhause gewesen! Immer mehr Menschen treten an sie heran, die vorgeben, ihr Alter Ego schon lange zu kennen. Tiefer und tiefer taucht das Mädchen in diese andere Welt ein, erforscht diverse Themen rund um die persönliche Wahrnehmung und Erinnerung von Menschen und verliert dabei sukzessiv den Kontakt mit der Realität.

Die Handlung verläuft stellenweise linear, schlägt aber immer wieder eine andere Richtung ein, um auch in Nebengeschichten einzuweisen, die kurze Lebensabschnitte von anderen Charakteren darstellen. Doch nicht nur sind die Figuren kaum bis gar nicht beschrieben, sondern es wird auch nur sehr wenig gesprochen, wodurch sich Fragen über Fragen anhäufen und es den Zuschauer wie manisch nach mehr Informationen verlangt. Sobald er sich einer Sache gewiss scheint, wickelt ihn eine andere, noch komplexere Problemstellung ein. Zeitweise erfreut die Tatsache, in so geringem Ausmaß an die Hand genommen zu werden, doch manchmal begann der Drang, endlich mehr Antworten erhalten zu wollen, die Vorherrschaft in mir zu gewinnen. Die Dynamik und der Spannungsaufbau der Serie schwanken stark. Zum Anfang hangelt sich das Werk bedächtig vorwärts, nur sehr langsam wird in die Komplexität des Animes eingeführt, sodass ungeduldige Zuschauer die Lust zum Weiterschauen einbüßen könnten. Nichtsdestotrotz möchte ich das keinen Schwachpunkt nennen, da Serial Experiments Lain eben den Anspruch hat, etwas Anderes zu sein. In den meisten Folgen sehen wir Lain auf ihrem Schulweg, lauschen dabei oft demselben Grundton in Form einer surrenden Hochspannungsleitung, und beobachten die finstere Szenerie von Hintergründen, die sich abzeichnet, wenn das Mädchen die Straßen durchmisst. Die Stimmung nimmt zuweilen sogar fatalistische, resignierte Züge an, was so weit führen kann, dass der Zuschauer dazu geneigt ist, Lain voranstoßen und ihr unter die Arme greifen zu wollen. Stückweise begleiten wir sie auf der Suche nach ... nun ja, fast allem. Unzählige philosophische Ansätze werden angesprochen: Ob es um einen Crashkurs in Sachen Selbstwahrnehmung oder Leib-Seele-Problem geht, oder um die Frage, was Gott eigentlich ist; es gibt immer etwas zum Nachdenken.

Als zentrales Thema behandelt der Anime jedoch die Wired und die damit einhergehenden Möglichkeiten und Gefahren. Die Wired is ...
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Hikarisu
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Nachdem ich dann jetzt auch endlich mal mich dazu durchgerungen habe die letzten paar Folgen "Serial Experiments Lain" zu schauen,muss ich sagen ich bin begeistert.

Spoiler!


Der Anime beginnt recht düster und zwar mit dem Mord einer Mitschülerin. Dieser hat im Nachinein noch einen großen Impakt auf die Story und ich mag es tatsächlich sehr gern, wie die verstorbene Mitschülerin oft Kommentare zu den Geschehnissen abgibt. Und wie in Lain allgemein oft einfach Fragen in den Raum geworfen werden.

Dieser Anime ist in meinen Augen nichts,was man unbedingt schauen sollte wenn man unter 14/15 ist. Er hat zwar FSK 12 aber ich finde das ist nicht unbedingt das wahre. Man kann das schon durchaus in dem Alter schauen aber ob dann auch alles ankommt ist die andere Frage.

Ich konnte sehr schnell mit Lain sympathisieren, da ich mich auch in einem ungeheuer jungen Alter ins Internet stürzte , nämlich mit 12. Was in meinen Augen der interessanteste Aspekt an Lain ist,ist das jeder der in der Wired(Internet) ist , ein zweites ich in der Wired hat .Da steckt durchaus die Wahrheit drin,Ich finde einfach wirklich,dass man sich bin zu einem gewissen Grad im Internet verstellen kann und jeder macht das auch irgendwo ein bisschen oder machte es. Egal ob es jetzt überspitze Reaktionen sind oder eben der Mut der einem sonst auf der Straße fehlt.

Ebenso interessant fand ich die Veränderung von Lain, von einem ruhigen Mädchen wurde sie zu jemandem der sich mehr traute. Der erste Moment der mich wie eine Faust ins Gesicht traff, war der als Lain in der Schule war und keiner sie gesehen hat. Und als ihr Vater ihr sagte er habe das Familien spielen genossen.

Das war der Moment in dem ich langsam begriff,das Lain nicht menschlich sein kann. Doch ich war mir da noch nicht zu hundert Prozent sicher.

Die nächsten Folgen waren durchaus schockend, ich fand die Darstellung von Gott um ehrlich zu sein ziemlich gruselig und in der vorletzten Folge auch echt ekelhaft? Aber ich glaube,dass dies auch wieder ein gutes Symbol für den Glauben war. Denn der Gott meinte,dass er schon existieren konnte,wenn auch nur eine Person an ihn glaubte.

Die vorletzte Folge hat mich noch mehr geschockt als die letzte, und zwar als Alice ausholte und Lain eine verpasste als sie gerade meinte,dass Alice ihre beste Freundin sei. Das hat mich irgendwie persönlich sehr getroffen,da ich das irgendwo in mir persönlich wieder spiegeln konnte. Und es mich bestimmt fast genauso verletzte wie Lain in dem Moment.

Dass Lain am Ende ein Programm war, fand ich definitiv ein gutes Ende auch wenn ich nicht ganz damit gerechnet habe. Ich fand das Ende auch etwas traurig, da sie sich ja scheinbar aus der Erinnerungen aller gelöscht hatte.

Ich finde wirklich,dass Serial Experiments Lain ein großartiger Anime ist. Natürlich ist er jetzt nicht flawless.

Ich hätte mir zum Beispiel mehr Informationen zu den Knights gewünscht und irgendwie fand ich das viel angeschnitten wurde, aber nicht wirklich beendet wurde. So zum Beispiel das mit der Droge oder das mit der Schwester die auf einmal vollkommen neben der Rolle war. Ich fand auch ,dass die meisten Nebencharaktere ziemlich blank waren und nicht wirklich im Kopf blieben. Ich habe auch die zwei Herren mit den komischen Brillen aus dem schwarzen Auto nicht ganz verstanden. Waren das Knights? Ex Knights? Knights Jäger? Ich weiss es nicht. Auf jedenfall stand Lain für mich im Fokus und sie ist in meinen Augen ein gut geschriebener Charakter und ja ich habe sie schon gecosplayt.

ich fand zudem war die musikalische Untermalung stets stimmig und passend. Während oft Stile herrschte und man nur das Summen der Kabel hörte, war oft auch eine Gitarre zu hören und keine Ahnung ob das nur an mir lag und vielleicht auch,dass ich damals ein kleines Kind war . Aber die Art und Weise wie Lain gezeichnet war ist vorallem wie es klang macht es für mich irgendwie sehr nostalgisch, gerade das Ending .

Aber nun gut,das soll es dann auch mal gewesen sein. Ich finde was da in 13 Folgen gepackt wurde, schaffen andere Anime nicht in 30.

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Aahzmandia
Wenn ich Serial Experiments Lain in einem Wort beschreiben müsste, dann wäre es "kafkaesk".

Als ich in der Schule Kafkas "Der Prozess" lesen musste, war ich sehr amüsiert vom allgemeinen Aufbau seines Werkes und fasziniert von seiner Darstellung der Psyche der Hauptperson.
Als ich Serial Experiments Lain angefangen habe, sprang mir direkt das Kafkaeske in den Sinn.
Beide Werke sind unglaublich verwirrend und nehmen stark Bezug zu Psyche und Gedanken eines Menschen, in Kombination mit tief philosophischen Fragestellungen von beispielsweise Identität und Sein.

Bei dieser Bewertung gibt es keine Sterne für Story usw, da der Anime stark aus dem Rahmen fällt, und ich mir fast sicher bin, dass einige meiner Kritikpunkte absichtlich so umgesetzt wurden.

Die Story ist wie gesagt sehr verwirrend, es werden sehr viele Stränge angefangen und nur wenige beendet. Der Fokus der Geschichte ändert sich leicht, sodass man am Ende Teile des Geschehenen schon fast wieder vergessen hat, da sie für den neuen Fokus der Story einfach nicht wichtig erscheinen. So gesehen finde ich SEL ein sehr komplexes Gesamtwerk, dessen Storywertung ich nicht einfach niedriger setzen möchte, nur weil fast nichts erklärt wurde. Denn ich denke das genau das Unwissen der Knackpunkt der Story ist und dafür sorgt, dass die Atmosphäre und das Setting des Anime funktionieren.

Animation und Bilder sind einfach gehalten, allerdings trägt auch das stark zur Charakterisierung der Welt und der Personen bei. Besonders schön finde ich Lanes creepy Grinsen. Es ist einfach nicht schön gezeichnet, aber das soll und muss es auch nicht sein.

Die Charaktere sind, außer der Hauptperson Lane, recht flach und sehr generisch und einfach gehalten. Doch auch das ist nicht schlimm, da die Nebenpersonen dazu da sind Lane mehr Charakter zu verleihen und durch Interaktionen ggf ihre Denk- und Handlungsweise zu ändern.
Lane wird dabei als sehr vielschichtiger Charakter rausgearbeitet, obwohl man an sich auch wenig über sie erfährt.

Die Musik fand ich sehr gut und sehr passend. Für mich persönlich hätte es gerne mehr musikalische Untermalung sein dürfen, aber auch hier bin ich mir ziemlich sicher, dass sich einfach bewusst dagegen entschieden wurde.
Und es funktioniert. Stille, einfache Zeichnungen und Lanes creepy Grinsen ergeben ein perfekt kafkaeskes Gesamtwerk, was ich auf jeden Fall jedem Kafka-Liebhaber empfehlen kann, sowie allen Leuten die auf Verwirrung und menschliche Psyche stehen.

Aber Achtung! Durch die ganze Atmosphäre kann es schnell langweilig werden. Wenn man schnelle Unterhaltung für zwischendurch sucht, ist man hier also eher falsch.

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Lucariolu
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Serial Experiments Lain - Ein Anime der besonderen Art

Genre
Die Genre waren soweit alle vertreten. Da habe ich nichts zu bemängeln. Wer also auf Psycho-Horror in Kombination mit Cyberpunk und SciFi steht, der ist bei Lain genau richtig!

Story
Kommen wir nun zum interessantesten Teil des Anime; Die Story und die Handlung sind bei Lain extrem verwirrend. Das letzte Mal hatte ich so etwas bei "Higurashi". Nach jeder Folge ist man extrem verwirrt und hat meist keinen Plan worum es geht ;D
Dennoch kann man eine Story erkennen, die zunächst zwar verwirrend ist, am Ende jedoch etwas klarer erscheint. Um den Anime aber vollständig verstehen zu wollen, sollte man sich ihn mehrmals anschauen. Ich hätte mir am Ende aber vielleicht ein bisschen mehr Erklärung gewünscht, zB.
Spoiler!
hätte man auf einzelne Knight-Mitglieder viel mehr eingehen können. Zudem hatte die "Accel"-Droge für mich im Zusammenhang mit der Story keine besondere Bedeutung, oder ich habe das einfach nicht verstanden.

Interessanter Leitfaden waren
Spoiler!
die gleichen Animationen am Anfang (fast) jeder Folge. Die gezeigten Hochhäuser sollen die Macht der Medien über die Menschen zeigen, und die Strommaste die Vernetzung.


Animation/Bilder
Die Animation wird von vielen stark kritisiert, dabei sind diese, welche den Anime zum Großteil ausmachen; Einfach gehaltene Bilder und Animationen prägen die Serie. Diese tragen zusätzlich noch zum Horror bei.

Charaktere
Hier fange ich erstmal mit den Nebenfiguren an. Die meisten Nebenfiguren haben ihren eigenen Charakter und weichen auch nicht zu stark ab. Eine richtige Entwicklung ist zwar größtenteils nicht zu erkennen, aber bei einem 13 Episoden Anime ist das auch nicht notwendig, denke ich mal.
Bei der Protagonistin, sowie den "Neben-Protagonisten".
Hier sind schon deutliche Entwicklungen zu erkennen.
Spoiler!
Aus der unschuldigen und unwissenden Lain wird eine teils psychopatische Gottes-Figur, auch wenn es teilweise "nur" ihre andere Version ist. Auch aus ihrer typischen Teenie-"Schwester" wird ein psychisch gestörtes, armes Mädchen. Auch bei Lains Freundin Alice sind deutliche Entwicklungen zu erkennen.


Musik
Musik war in Ordnung. Ist jetzt nicht das größte Meisterwerk, passte aber grundsätzlich zur Situation. Teilweise gab es auch keine Musik, was aber das Drama und den Horror stärkte. Opening hat mir sehr gefallen :)

Fazit
Serial Experiments Lain ist ein äußerst tiefgründiger Anime, der, obwohl er von 1998 ist, immer noch in unsere heutige Zeit passt und aktuelle Themen bespricht. Er zeigt wunderbar, was das globale Netzwerk und die Digitalen Medien mit uns Menschen machen. Der Anime zeigt auch, welche Rolle der einzelne Mensch in unserer Welt spielt. Zudem wird auf die Sucht nach Computer/Sozialen Medien aufmerksam gemacht, zB.
Spoiler!
als Lain anfängt, immer ihre Nachrichten überprüfen zu müssen

Es regt zum denken an und sollte auf jeden Fall ernst genommen werden.
Ich selber war beim schauen sehr oft verwirrt und musste nach jeder Folge einige Minuten über das Geschehen nachdenken, am Ende hab ich es jedoch nicht bereut, diesen Anime geschaut zu haben :)
Empfehle ich weiter!

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Mammoth
Serial Experiments Lain ist mein erster Anime (glaube ich) der Cyberpunk als setting hat. Es war sehr interessant, aber vor allem verwirrend. Ich denke diesen Anime muss man mehrmals sehen um ihn richtig verstehen zu können.

Genre: Alle Genre wurden gut dargestellt und umgesetzt außer Horror, das war ein bisschen wenig. Sonst gibt es von mir nichts zu bemängeln.

Story: Die erste Episode ist noch gut zu verstehen und war nur eine Einleitung. Doch dann zeigt sich mehr das Genre Cyberpunk und es wird immer verwirrender. Vielleicht kommt mir das auch nur so vor weil ich mich noch nicht wirklich mit Cyberpunk beschäftigt habe. Die Episoden haben zwar aufeinander aufgebaut, aber man hatte bei den einzelnen übergängen nicht wirklich das Gefühl als ob es fortgesetzt wird. Das Ende zu Interpretieren wage hier an dieser Stelle noch nicht wirklich :D.

Animation/Bilder: Ich kenne noch nicht wirklich viele Animes aus vor 2000, daher kann ich kaum vergleichen mit anderen. Aber trotzdem ist der Zeichenstil und die Animationen hervorragend und zum Setting passend.

Charaktere: Lain ist Lain, oder auch nicht. Lain hat aufjedenfall eine Art Charakterentwicklung im Laufe des Animes. Ansonsten irgenwie niemand außer 2 Figuren die aber wenig Screentime hatten. Die restlichen Nebenfiguren haaben ihren Charakter an dem sich nicht wirklich was ändert, was aber für die Story schon entscheidend waren.

Musik: Ich habe irgendwie nie das Opening oder Ending gehört durch die Streams. Daher keine wirkliche Bewertung darüber. Die Musik/Töne im Anime selbst waren schon gut Cyberpunkt und dem Anime gut entsprechend gemacht.

Dieser Anime sollte man nicht schauen für zwischendurch mal. Man sollte ihn sich ernsthaf anschauen und dabei denken.

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Albireon
"The earth’s human population is approaching the number of neurons in the brain."

"Recognize that you are connected.
Serialize thyself."


Spoiler!
Meiner Interpretation nach gibt es grob gesehen 3 Lain's.
Die erste ist im Wired aufzufinden, omnipräsent, und mit Eiri für die Erschaffung der menschlichen Lain verantwortlich.
Die menschliche Lain hat mehrere Gesichter, je nachdem wie Leute sich an sie erinnern.
Grob könnte man sie also in die selbstbewusste und stille Lain aufteilen, während man die selbstbewusste Seite eher sieht wenn sie im Wired über ihren Navi unterwegs ist.
Diese Seite zeigt sie dennoch auch ab und zu mal außerhalb des Wired, weshalb ich davon ausgehe dass es ein Teil der menschlichen Lain ist, da sie eine Persönlichkeitsstörung zu haben scheint.

Aber nicht nur die menschliche Lain hat die Möglichkeit zu einem Körper im Wired, auch umgekehrt hat ihre Version im Wired die Möglichkeit sich in die menschliche Welt zu projizieren, da sie Erinnerungen manipulieren kann.

Während die Persönlichkeiten von der menschlichen Lain in der menschlichen Welt agieren und über diese ins Wired zugreifen entwickelt sich die omnipräsente Lain, die auch zeitgleich die selbe Person ist, jedoch unabhängig weiter.

Gegen Ende stellt sich raus dass die Verbindung beider Versionen von Lain auch die Verbindung beider Welten bedeutet, was der Präsenz von Gott im Wired zuspielt, der "Gott" dessen Ursprung Eiri ist.
Man sieht auch dass Lain's "Vater" mit Eiri zusammen gearbeitet hat, was erläutert woher die gefälschte Familie stammt.
Dieser Gott stellt sich aber auch nur als keine übernatürliche Digitalisierung heraus als Lain einen Fehler in dessen Code auslöst indem sie seinen Ursprung hinterfragt.

Um weitere Opfer zu vermeiden setzt Lain die Welt letzten Endes zurück.
Ein Reset der Erinnerungen der Menschen. Dabei löscht sie ihre Existenz aus der menschlichen Welt und auch die Versionen der Menschen im Wired damit sich nichts wiederholt.
Im Wired hat sie dann ein Gespräch mit sich selbst, sie stellt fest dass Erinnerungen nicht die Existenz selbst sind, sondern nur eine verzögerte Wahrnehmung der Existenz. Im Artbook wird bei einem Gespräch mit Gott auch angemerkt dass Lain ihre Gedanken schon mehrmals überschrieben hat, was man als Zuschauer natürlich dann aber aus der gefälschten Perspektive miterlebt hat.

Sie hat eine Erleuchtung und trifft (oder stellt sich das vor) ein höheres Wesen in Form ihres Vaters, und entscheidet sich nach dem Gespräch im Realen und im Wired zu existieren, als eine Art Beobachter oder Wächter.

Nun stellt sich die Frage:
Wie oft hat Lain schon eine Übernahme verhindert, und die Welt durch einen Reset beschützt?


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Asuka..
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Serial Experiments Lain


~Serial Experiments Lain ist eine japanische Anime-Serie von Yoshitoshi ABe die am 6.Juli 1998 zum ersten mal ausgestrahlt wurde.Die Anime-Serie wurde am 28.September 1998 abgeschlossen.~



Genre & Story:
Bevor man sich an diesen Anime ran wagt,sollte man sich auf was gefasst machen.Serial Experiments Lain ist kein Anime wie jeder andere.Nein,es ist was komplett anderes und könnte vom Konzept her nicht jeden gefallen.Serial Experiments Lain ist ein düsteres Cyberpunk Werk,mit sehr vielen psychologischen und dramatischen Aspekten.Mal abgesehen davon das Cyberpunkt jetzt nicht unbedingt das beliebteste Genre ist,ist das Setting selbst sehr anders und wie schon erwähnt komplett anders.Außerdem kann es ziemlich schwer sein den Anime zu verstehen,da es sehr komplex und zugleich verwirrend ist.Selbst ich kam manchmal nicht so ganz mit.Das ist aber genau das,was den Anime so besonders macht.Die komplexe,psychologische und etwas andere Story besitzt einfach ihren komplett eigenen Charme und ist definitiv nichts für schwache Nerven oder für Leute die sich nicht gut konzentrieren können.Das ist kein Anime den man einfach so schauen kann.Es gibt viele WTF-Momente und einfach Situationen die einen Schocken.Bei manchen Szenen lief mir schon ein Schauer über den Rücken.Die Erzählweise ist unglaublich und diese düstere und dramatische Stimmung bringen den Anime nur umso besser rüber.

Zeichenstil & Animation:
Die Einfachkeit des Zeichenstils ist die Stärke.Für manche mag es sehr veraltet wirken und nicht gerade schön aber wer hätte gedacht das es gerade deshalb so toll wirkt?Die Charaktere sehen sehr schlicht aber noch etwas realistisch gezeichnet aus,ohne große Augen.Das besondere ist auch noch das nicht versucht wird den Charakteren so viel Ausdruck im Gesicht zu geben.Meistens wirken die Charaktere schon fast emotionslos und haben immer die selben Gesichtsausdrücke.Natürlich nicht immer.Die düstere Atmosphäre ist das besondere an dem gesamten Anime und diese kommt sehr gut rüber.Die Animation ist schon deutlich besser aber nichts umwerfendes.Es ist einfach gezeichnet und animiert,hat aber deutlich viel Überzeugungskraft,wenn man mal einen etwas anderen Zeichenstil sehen will.

Charaktere:
Es steht hauptsächlich fast nur ein einziger Charakter im Mittelpunkt,welcher aber überzeugend genug ist und das ist Lain.Die restlichen Charaktere kommen nicht wirklich ansatzweise an Lain ran.Lain ist ein interessanter und geheimnisvoller Charakter,welche sehr gut ausgearbeitet ist.Sie ist der einzige Hauptcharakter und der einzige wirklich wichtige Charakter,den man besser kennen lernt.Nicht wirklich schlimm,solange Lain selbst sehr gut überzeugen kann.Zu den restlichen Charakteren wird in Gegensatz zu Lain nicht wirklich genauer eingegangen.So wirken auch manche Charaktere nicht wirklich wichtig aber das ist nicht wirklich der Fall.Es gibt Charaktere die schon wirklich sehr interessant sein können aber keine zu bedeutende Rolle spielen.

Musik:
Gewöhnungsbedürftig und ganz klar Geschmackssache.Man sollte jetzt nicht die besten Soundtracks überhaupt erwarten.Das bekommt man nämlich nicht.Auch Opening und Ending werden nicht jeden gefallen aber ich persönlich fand sie schon sehr gut aber nicht perfekt.Die Soundtracks sind des öfteren mal aufgefallen und gehören nicht zu den typischen Soundtracks,die man immer wieder mal wo anders hört.

Fazit:
Serial Experiments Lain ist definitiv ein ganz besonderes Meisterwerk,welcher definitiv nicht jeden Geschmack treffen wird.Die Geschichte ist komplex und interessant,der Zeichenstil schlicht aber auf irgendeine Art und Weise realistisch und die Hauptcharakterin Lain ist insgesamt sehr interessant.Ich finde den Anime genial aber würde es nicht jeden empfehlen.Normalerweise empfehle ich jeden gerne gute Animes aber das ist bei diesen nicht der Fall.Ich würde es nur jemanden empfehlen,der auch mit solchen psychologischen und komplexen Animes gut umgehen kann und auch auf sowas steht.Jeden anderen würde ich es auf jeden Fall nicht empfehlen,egal wie genial ich den Anime finde.Wenn du nicht zu sehr von diesen Anime abgeschreckt bist,kannst du es dir möglicherweise anschauen aber alle anderen würde ich davon abraten.


Liebe Grüße,Sakura.

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Daninho23
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-Name passt überhaupt nicht
-Musik oft einfach nur nervig, soll hier zwar "künstlerisch" rüberkommen, aber wenn man 2 Minuten lang nur ein lautes nerviges Summen vor die Ohren bekommt, ist das auch einfach nicht ansehnlich
-Animation, naja der Anime ist halt fast 20 Jahre alt, dafür auch gut, aber manche Sachen ergeben einfach keinen Sinn und stören
-Die Charaktere haben ungefähr gar keinen Tiefgang, nicht einmal die Protagonistin Lain und das bei einem Drama/Psychological Anime, wo es nur um diese eine Person geht ist schwach
-> generell sind die Figuren sehr eindimensional und es ist auch (für mich zumindest) definitiv nicht nachvollziehbar was für Entscheidungen manchmal getroffen werden
-Ansatz der Vernetzung zwischen unserer Welt mit der digitalen ist zwar gut, aber ziemlich schlecht umgesetzt, gibt dafür viel bessere und besser umgesetzte Beispiele ("Matrix"), die wenigstens auch meistens verständlich sind und nicht einem die "Kunst" mit der Faust ins Gesicht schlagen wollen, wie es dieser Anime meines Empfindens nach oft versucht, mit einfach unangenehmen Bildern/Geräuschen (wie in Punkt 2 erklärt)
=> Alles in allem fand ich den Anime kaum anschaubar und musste mich zum Ende hin zwingen die letzten Folgen zu gucken.

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Clockshock
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Serial Experiments Lain ist ein Gedankenexperiment mit dem Themen:"Was wäre wenn Technologie so fortgeschritten ist, dass man zwischen virtuellem Raum und Realität nicht mehr unterscheiden kann? Und was wäre wenn diese Technologie die Realität beeinflussen bis bestimmen kann?".

Lain Iwakura ist ein schüchternes 13-jähriges Schulmädchen, welches, im Gegensatz zu allen anderen Menschen in ihrer Umgebung recht wenig mit Technik anfangen kann. Doch dies soll sich ändern, als sie sich für Technik zu interessieren beginnt. Im Verlauf des Anime baut sie ihren Desktop.PC zu einer absoluten Höllenmaschine um, die ihr gesamtes großes Zimmer komplett ausfüllt. Dabei taucht sie immer tiefer in die virtuelle Welt ein, und erfährt sehr viele interessante Dinge sowohl über andere, als auch über sich selbst, bis sie eine schreckliche Wahrheit nach der anderen aufdeckt. Zum Beispiel wer die schwarz-gekleideten Männer sind, die sie die ganze Zeit beobachten, oder was die mysteriösen "Knights" mit dem ganzen zu tun hat.

Dieser Anime hat in jeder Folge mindestens 3 mal das "WHAAAA??"-Gefühl ausgelöst, welches das komplette Gegenteil des "AHA!"-Gefühls ist. Man wird als Zuschauer immer wieder ins kalte Wasser geworfen, manche Fragen, die einem durch den Kopf gehen werden beantwortet, dadurch aber neue gestellt. Serial Experiments Lain fordert von seinen Zuschauern mindestens genauso viel, wie das Individuum von dieser Serie. Selbst nach der letzten Folge ist manches noch ungeklärt oder nicht gut genug erklärt. Ein Blick ins Internet zeigt, dass jeder diesen Anime anders interpretiert, da er so viel dem Zuschauer lässt. Man hinterfragt die eigene Identität, denkt über alle möglichen Dinge nach. Und das ist genau das, was der Anime sich zum Ziel gesetzt hat. Bei mir hat er das auch geschafft. In der Hinsicht gäbe es eigentlich 10/10 Punkten, aber...

Als Serie überzeugt Serial Experiments Lain leider nicht so. Die Charaktere werden bis auf Lain nur wenig erforscht, es sind immer die gleichen Schauplätze, es gibt viele und lange Standbilder, man ist als Zuschauer nicht erfüllt, wenn man eine Folge anschaut. Außerdem führt das fast gänzliche Fehlen von Musik zu gelegentlicher "Langeweile", wenn man das so nennen kann. Von dem allen hebt sich aber das Sounddesign besonders ab. Oft werden Stromleitungen gezeigt, bei denen man die Hochspannungen hören kann, die Geräusche der Charaktere gehen komplett gegen den Standart: Ein hysterischer Lacher hört sich auch genauso an, und auch vor Schmatzgeräuschen wird nicht Halt gemacht. Dadurch wirken die Personen wenigstens teilweise wie Menschen und nicht wie Anime-Charaktere. Und die Animationen wirken manchmal, als wäre man auf einem Drogenrausch! Leider nagt der Zahn der Zeit schon ziemlich an diesen, aber der Anime wurde ja schließlich vor !!18 Jahren!! zum ersten mal ausgestrahlt! Zu der Zeit wurde Windows 98 released und der Internet Explorer wurde der populärste Browser (hahaha)! Und dafür hat der Anime die Aufgabe, eine extrem technisierte Zukunft darzustellen gemeistert.

Fazit: Ist der Anime gut? Auf jeden Fall!
Ist er auch zu empfehlen? Wenn euch die oben genannten Merkmale nicht abschrecken, wahrscheinlich schon, sonst absolut nicht.

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Godnesshoro
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ganz unter uns wer ein anime haben will über den man viel phylosophyieren kann der ist bein Serial Experiment Lain echt genau richtig er bietet dir einfach alles spannung gute story und sogar eine eins a background story.
aber echt kein anime den man einfach mal so schaut und dann abschreibt also lasst euch gesagt sein das ist mehr als nur ein anime.
das ist ein wirklicher titel der wenn man sich drauf einlässt ein ganz neue perspektiven auf zeigt über die Philosohpie

es passt wirklich alles von kleinsten Detail einfach zusammen wie ein riesigen pussel.

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midnighter
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Ein neuer Gott wurde geboren und er heißt Lain...
Ich möchte hier mal sagen: Die Animationen sind überhaupt nicht mies, das ist nur Alternativ(neue Formen der Kunst, aufkommen des Digital-Art), das nennt man Kunst. Als fan des Künsters bin ich dann doch wirklich tief getrofen wenn jemand soetwas abwertendes über den Zeichenstil schreibt. Und wenn jemand auch noch schreibt: miese Animationen weil zu alt, der sollte mal darüber nachdenken was denn bitteschön "alt" bedeutet, 1998, das sind nicht mal 20 Jahre!

Stand: Geschaut

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