Detail zu RideBack (Animeserie/TV):

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Original Titel RideBack
Englischer Titel Ride Back
Japanischer Titel ライドバック
Genre
Action, Drama, Mecha, School, SciFi, Seinen, Sport, Violence
Tags
Adaption Ride Back (Mangaserie)
PSK
SeasonStart: Winter 2009
Ende: Winter 2009
Status Abgeschlossen
GruppenProxer.Me bietet keinerlei Downloads an. Diesbezüglich leiten wir dich an die betroffenen Sub- und Scanlationgruppen weiter.
de Emania
de Strawhat Subs
Industriejp Madhouse (Studio)
en FUNimation (Publisher)
en Madman Entertainment (Publisher)
en Manga Entertainment (Publisher)
jp AIC (Nebenstudio)
jp AIC Takarazuka (Nebenstudio)
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Lizenz Nicht lizenziert.
Beschreibung:
Die ehemalige Ballettänzerin Ogata Rin entdeckt durch Zufall einen Club namens "RideBack Club". Dort erkennen die Clubmitglieder ihr Talent und wollen, dass sie ihrem Club beitritt.

Als Ogata ihre Freundin Shouko aus den Fängen der Terroristen retten will, hält man sie irrtümlicherweise auch für eine Terroristin, da sie ebenfalls auf einem RideBack fährt. Als die Polizei sie beinahe gefangen nimmt, rettet ein mysteriöser Mann auf einem schwarzen RideBack die beiden Mädchen. Aber warum?

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Antworten Thema Aufrufe Letzter Beitrag
12 Ride Back
von Aston in Rezensionen
6148 15.09.2013 19:17 von Axsonn
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Die neuesten Kommentare




Aston
Dies ist eine offizielle Proxer-Rezension und wurde von der Proxer-Redaktion verfasst! Klicke auf weiterlesen, und erhalte diese Rezension auch als Hörbuch.
(Diese Rezension gibt es wieder als Audio-Format... mit einem Outtake am Ende. )

Sehr erfrischt blicke ich auf meine nächste Rezension. Habe ich euch mit meiner letzten ein mehr als nur hinreichend bekanntes Werk in Form von gezeigt, so möchte ich euch diese Woche an das ziemliche Gegenteil heranführen. Und das merklich nicht nur in puncto Popularität, sondern vor allem auch in qualitativer Hinsicht.

Der Titel des heutigen Animes lautet Ride Back und ist eine im Jahr 2009 erschienene Adaption des gleichnamigen Mangas von Tetsuro Kasahara. Mit Madhouse steckt ein starkes Studio hinter der Produktion, das bereits große Klassiker wie , , und produzierte. Darf man also auch hier mit hohen Qualitätsansprüchen einschalten?

Wir schreiben die Welt in naher Zukunft. Das Jahr 2020 ist vom Sieg der GGP über die vorherige diktatorische Regierung geprägt. Die militärische Organisation namens Global Government Plan, im Manga Global Government Force genannt, genießt dadurch eine starke Präsenz in der gegenwärtigen Weltordnung. Eine vormals unscheinbare Guerillatruppe wurde zur weltweit größten militärischen Macht. Doch dieser politische Wandel vollzieht sich zunächst nur auf den Bildschirmen der Fernsehgeräte und Werbetafeln, denn noch sind es nicht die Geschehnisse um die GGP, die der Zuschauer näher kennenlernen soll.
Fernab von Debatten, Beschlüssen und dem stetigen Gefühl, dass diese neue Führungsriege mehr und mehr doktrinäre Ansichten zu vertreten scheint, setzt der Anime nämlich in einer vollkommen anderen Szene ein. Der Prolog bringt uns Rin Ogata näher, ein Mädchen von 19 Jahren, welches an der Musashino Universität gerade ihr Studium beginnt. Sie ist die Tochter der berühmten Balletttänzerin Yuki Ogata und sollte ursprünglich in die großen Fußstapfen ihrer Mutter treten. Durch deren frühen Tod allerdings, muss Rin das Erbe schneller als gedacht annehmen. Fortan steht sie nun selbst immer öfter im Rampenlicht und wird sogar als überaus würdige Nachfolgerin gehandelt, bis sie im Eröffnungsakt der Serie einen Bänderriss erleidet. Anschließend zieht sie sich nicht nur von der darbietenden, sondern auch von der öffentlichen Bühne zurück. An der Universität, so wägt sie, würde sie gemeinsam mit ihrer besten Freundin Shouko ein normales Studium absolvieren und ihren Weg gehen können. Gut, das klingt in diesem Kontext etwas makaber, aber behandeln wir es einfach als stilistisches Mittel meinerseits. Doch bereits am ersten Tag drängt sich förmlich ein quirliges Fan-Girl auf und lässt nicht mehr von Rin ab. Der Preis des Erfolges, möchte man meinen, und gleichzeitig ein Indikator dafür, dass das, was noch vor uns liegt, turbulent werden könnte. Am selben Tag ist Rin allein in der Nähe des Campus unterwegs und beobachtet, wie ein Maulwurf mit einem modifizierten Motorrad aus einer Garage düst. Nein, ich rede natürlich nicht von einem wortwörtlichen Maulwurf. Dieser Spitzname kam mir schlichtweg sofort in den Sinn, als ich den Fahrer gesehen habe. Wenn ihr ihn erblickt, werdet ihr mich schon verstehen. Durch eine Kette von Ereignissen à la „Hast du nicht mal Lust in unseren Club zu schauen?“ erfährt sie, worum es sich bei den Vehikeln mit zwei Rädern und zwei Armen handelt. Diese sogenannten „Ride Backs“ erfreuen sich in Japan immer größerer Beliebtheit. Es gibt offizielle Wettbewerbe und die Garage, aus der unser Maulwurf geschossen kam, dient als Vereinshaus für den Ride Back-Club der Hochschule. Durch ein klassisches japanisches Missverständnis wird das Mädchen ans Steuer der Maschine mit dem leidenschaftlichen Namen Fuego (span. „Feuer“) gesetzt und ehe sie sich versieht, verliert sie die Kontrolle darüber und rast davon in Richtung Stadt. Sie verliert die Kontrolle? Nicht ganz. Immer wieder gewinnen wir Einblicke in ihre Monologe und erkennen, dass Rin sich auf merkwürdige Art und Weise wohlfühlt. Tatsächlich scheint ihr die Interaktion mit Fuego das Gefühl zurückzugeben, wieder eine Darbietung auf einer fiktiven Bühne zu geben. Aufgegebene Träume scheinen zurück in greifbare Nähe zu rücken, sodass am Ende des Tages klar ist: Rin und Fuego gehören zusammen wie zwei Frauen und ein Gang zur Toilette (keine Anspielung auf ein gewisses Video intendiert).

Vielleicht hast du dich im Hinterkopf nun die ganze Zeit gefragt, wie die Ereignisse um Rin und die GGP zusammenhängen. Genauso erging es auch mir. Es ist zwar von Anfang an klar, dass an irgendeinem Zeitpunkt die Brücke geschlagen wird, aber man kann nur darüber mutmaßen, wie diese aussieht. Wie verbindet man zwei völlig verschiedene Welten? Lass dich überraschen. Ich sage nur so viel, dass Rin zwischen die Fronten von GGP und einer neuen Guerillaorganisation und damit selbst ins Fadenkreuz von Polizei und Militär gerät.

Ride Back ist der erste Mecha für mich, der weder das Genre Ecchi noch Romance bedient. ...
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Sebfreak
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ride Black beschäftigt sich nicht nur mit dem Sport rund um Motorrädern, sondern auch um die nahe Zukunft in welchem die Technologie weit fortgeschritten ist.
Das Genre an sich fand ich in Ordnung. Alles war vorhanden, jedoch fand ich es schade das wenig Action gezeigt wurden. Die paar Szenen in denen es etwas hektischer zuging waren meines Erachtens für die Gesamtstory nicht genug. Es hätte ruhig etwas mehr sein können, denn auch waren dadurch leider die Kämpfe sehr kurz. Also ich hätte auf jeden Fall mehr Folgen gemacht, um das Ganze noch spannender zu machen. Auch hätte ich noch Drama hinzugefügt, denn dies war auch vorhanden. Immerhin ging es um das Schicksal unserer Protagonistin, wo wir bei der Story wären.
Allgemein fand ich es die Geschichte gut. Sie hatte zwar durchaus einige bekannte Schemen vorhanden, wie z.B. eine Terrorgruppe und eine durchaus zwielichtige Regierung. Also dies war im Grunde das Grundkonzept, welche die Umgebung darstellen sollte und dann ging es weiter zu unserer Hauptfigur. Durch ein Schicksal muss sie ihren eigentlichen Traum aufgeben und fristet eine Zeit lang ihr Dasein mit alten Erinnerungen. Erst durch einen kuriosen Zufall gelangt sie zum Motorsport, doch dieser hat auch politische Konsequenzen. Langsam aber sicher bekommt man mit, wie alles aufeinander aufbaut. Daher sollte man sich auch wirklich Zeit für den Anime nehmen. Jede Szene ist wichtig, es wird von allen Seiten eine Situation betrachtet und doch fand ich leider, dass die Geschichte nicht sehr gut war. Es lag einfach daran, dass zu wenig Folgen gegeben waren. Zwischenzeitlich hatte die Serie einen Hänger und ließ den Zuschauer warten. Dadurch baute sich zwar eine Spannung auf, doch bei mir wurde sie nicht ganz erfüllt. Mir fehlte leider das gewisse Etwas, dieser Wow - Effekt blieb aus. Auch hat es mich gestört, dass am Ende das Schicksal einiger Charaktere außen vorgelassen wurde. Sozusagen wurde es nicht mehr aufgegriffen. Schade!
Die Animation ist etwas älter, da auch die Serie schon einige Jahre alt ist und trotz all dem fand ich sie in Ordnung. Es wurde sehr detailliert gearbeitet. Mir gefiel es vor allen Dingen das die meisten Figuren realistisch gehalten wurde. Allgemein war der gesamte Anime auf Realismus aufgebaut. Also es gibt durchaus blutige Szenen und Gewalt kommt hier auch nicht zu kurz. So ist es auch mit den Charakteren. Es tauchen einige auf und doch ist es relativ überschaubar. Es sind nicht allzu viele Charaktere die in den Vordergrund gerückt werden. Aber jeder von ihnen besitzt eine gewisse Tiefe. Aber wie ich es schon erwähnt hatte störte es mich schon, dass man einige irgendwann nicht mehr beachtet hat. Mich hätte schon von Einzelnen interessiert was danach geschehen ist oder auch währenddessen. Auch finde ich es super, dass unsere Hauptfigur einen Wandel vollzieht. Man merkt mit jeder Folge wie selbstsicherer sie wird und doch durch das offene Ende zum Schluss fehlte mir irgendwie ein Abschluss.
Die Musik war in Ordnung, sie hat wirklich gut gepasst. Hier sucht man vergeblich nach Rock, es ist eher ein neuerer Mix und doch passt es genau zu der Serie.
Alles in allem fand ich den Anime Sehenswert. Er hat mich durchaus gefesselt und doch fehlte mir leider das gewisse Etwas. Zum Schluss wirkte alles irgendwie gehetzt.

Lg. Sebfreak

Stand: Geschaut

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Suljon
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Spoiler!
Ride Back ... ich bin einerseits total begeistert und andererseits total entäuscht. Zuerst einmal möchte ich meine Begeisterung kunt tun. Ride Back hat mit von Anfang an bis zum Schluss gefesselt. Die Spannung ist echt genjal gewesen auch wenn sie im laufe der Serie immer mehr abgenommen hat war sie dennoch sehr gut. Die Idee mit den Mecha-Motorädern (den sogenannten Ride Backs) ist schon mal genjal gewesen und dann auch noch so eine intensive Story hinzuglättern ist schon eine kunst für sich. Das Drama ist nicht schlecht könnte aber besser sein und ein bisschen Sport war auch noch dabei.
So und nun will ich meine Entäuschung kunt tun. Ride Back hat leider eine verschenktes Potential, so genjal er auch begonnen hat so schrecklich hat sich die Story entwickelt. Die ständige Spannung ließ mich ständig Hoffen das da noch so war genjal kommt, doch ich wurde entäuscht. Dann fehlen ein paar Folen so habe ich das gesehen. Wieso wird das Training nicht gezeigt und warum zeigt man nichts mehr von ihrem Bruder nachdem er abeführt wurde. Diese Flaute nach dem genjalen Anfang hat mich auch genervt. Es hätte viel mehr Action drinne sein müssen, dann währe es noch viel besser gewesen.
Ride Back fesselt einem von Anfang an, doch wenn man sich den Anime ein zweites mal anschauen würde, währe er total langweilig ...

Die Animationen haben ein Lob verdient. Troz der Computeranimationen ist alles echt wahnsinnig flüssig abgelaufen, was bei Computeranimationen nicht oft der Fall ist. Der Zeichenstill war was die Hintergründe betrifft sehr detailiert und super, doch was die Charakterzeichnungen betreffen, so konnte ich mich einfach nicht daran gewöhnen.

Die Charakter haben ein normales Desing, nichts ausergewöhnliches. Ihr verhalten hat mich aber total aufgeregt. Erst beginnt alles so genjal mit ihrem Talent und so und dann ist sie nur am rumheulen und man sieht von ihr nichts mehr ... das ist echt Gift für einen Anime wie diesen hier. Die Charakterentwicklung ist auch nicht gerade das was man sich vorstellt. Das hätte viel besser sein müssen.

Stand: Geschaut

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jive
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Spoiler!
Kreisch!? Ja! :D

Seitdem ich die Rezension von AP gesehen habe wollte ich mir den Anime reinziehen und schlussendlich habe ich es auch geschafft.

So eine tiefgründige Story sieht man selten, die Kombination aus Rin's Balettkünsten und ihrem Fahrstil ist ein Augenschmaus. Dazu noch die Story, ein Komplott der Regierung und die Ride Back fahrenden Terroristen. Immer wieder erstaunlich was sich für solche Stories alles ausgedacht wird.

Ich liebe alle Charaktere hier, besonders natürlich Rin, sie ist soweit ich das beurteilen kann das Vorbild vieler Jugendlicher, ehrgeizig und sie lebt für ihre Hobbies oder das was sie tut.

Animation top, Story top und generell bin ich mit allem zufrieden :) man kann mich zwar schnell begeistern aber nicht alles gefällt mir auf den ersten Schlag, so wie dies hier der Fall ist!

Stand: Geschaut

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Pandoralight
"Die Bühne leuchtet für jeden auf der Welt, doch du musst auch den Mut haben das Licht im Herzen zu ergreifen und es der Welt zu zeigen. Scheine, wie du noch nie zuvor geschienen hast."

Ein Anime, der mich immer wieder aufs neue berührt, und nach vielen Umwegen nun doch endlich seinen wichtigen Platz in meinen Top 10 gefunden hat. Es gibt viele Gründe dafür, doch der wichtigste ist wohl, dass er sehr emotional ist, und die Story spiegelt das in jeder Hinsicht wieder. RideBacks ist eine neue Erfindung, eine Kreuzung zwischen Motorrad und Roboter, es ist ein richtiger Hype um das Gefährt entstanden. Das alles interessiert Ogata Rin, unseren Hauptcharakter nicht besonders. Sie eifert ihrer Mutter im Ballet nach, die eine wahre Meisterin ihres Fachs war. Bei einem Konzertauftritt stürzt sie jedoch auf tragische weise und lässt seitdem die Balletschuhe im Schrank, weil sie nicht länger über die Bühne fliegen kann und dann tanzt sie lieber gar nicht. Durch einen Zufall, der gut eingefädelt wurde, kommt sie an der neuen Universität mit RideBacks in Berührung und zwar einen ganz besonderen. "Fuego Typ-L" ist ein RideBack was mit dem Fahrer über seine Grenzen hinauswachsen kann. Ogata lässt sich begeistern und entdeckt eine neue Bühne für sich wo sie wieder so hell strahlen kann wie zuvor beim Ballet. Das Strahlen wird interessanterweise im Anime sehr deutlich, wenn sie die Gravitation zu ignorieren scheint und höher und weiter fliegt als es ein Mensch je für möglich gehalten hätte. Das ist auch so ein bisschen die Kernbotschaft. Das schöne an diesem Anime ist, dass er eben auch sehr traurig und düster ist. Es geht viel um Verlust und zeigt wie das wahre Leben ist, weshalb der Anime auch ein echter Geheimtipp für mich ist, weil viele diesen tollen Anime gar nicht kennen. Neben den ganzen Schattenseiten gibt es dann aber doch noch Ogata Rin, die mit ihrem Licht im Herzen eine Bühne betritt und die Öffentlichkeit an diesem Licht teilhaben lässt. Jetzt ist alles gesagt und ich hoffe ich konnte euch einen guten Einblick geben, viel Spaß beim anschauen.

Stand: Geschaut

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TRCookie
Erstmal: Ein geniales Opening, eines der besten das ich jeh gesehen habe.

An der Geschichte dieses Animes ist absolut nichts Auszusetzten.
Der Zeichenstil und die 3d animationen sind echt beeindruckend, doch es fehlt meiner Meinung echt an action. Da hätte man so viel action reinbauen können mit den Ride Backs(cyborg Motorrädern). Auch hat es mich etwas gestört das der Hauptcharakter kaum etwas redet, da hätte ich an manchen stellen Gegenargumente oder Kommentare erwartet, doch sie sagt nichts^^. Trotzdem es in der Mitte zum Teil langweilig wurde und sich alles etwas gezogen hat, hauen die letzten 3 folgen umso mehr rein. So ein Ende und so eine Wendung hätte ich nie erwartet. Ein super Ende, die story ist wirkliich gut. Und die Idee mit den Ride Backs ist ebenfalls gut. Ich gebe dem Anime 7 Sterne, da es in der Mitte wirklich etwas zu langweilig war.

Stand: Geschaut

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