Detail zu Chuunibyou demo Koi ga Shitai! (Animeserie/TV):

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Original Titel Chuunibyou demo Koi ga Shitai!
Englischer Titel Love, Chunibyo & Other Delusions
Deutscher Titel Love, Chunibyo & Other Delusions
Japanischer Titel 中二病でも恋がしたい!
Synonym Chu-2 Byo demo Koi ga Shitai!
Synonym Regardless of My Adolescent Delusions of Grandeur, I Want a Date!
Genre
Action, Comedy, Drama, Romance, School, Slice of Life
Tags
Adaption Light Novel: Chūnibyō Demo Koi ga Shitai!
PSK
SeasonStart: Herbst 2012
Ende: Herbst 2012
Status Abgeschlossen
GruppenProxer.Me bietet keinerlei Downloads an. Diesbezüglich leiten wir dich an die betroffenen Sub- und Scanlationgruppen weiter.
de Chinurarete-Subs
de Tomo ni Fansubs
Industriejp Kyoto Animation (Studio)
de Anime on Demand (Streamingdienst)
de Kazé (Publisher)
en Animatsu Entertainment Ltd. (Publisher)
en Animax UK (Streamingdienst)
en Anime Network (Streamingdienst)
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Beschreibung:
An der Chunibyo-Krankheit, auch bekannt als das „Achtklässler-Syndrom“ leiden Mittelschüler, die sich wie die Helden einer Fantasy-Welt aufführen. Ein Chunibyo-Kranker führt ein ganz ‚normales‘ Leben, geht in die Schule, trifft Freunde, verhält sich aber wie ein Superheld und ist davon überzeugt, übernatürliche Kräfte zu besitzen.
Yuuta Togashi litt bis zur 9. Klasse am Chunibyo-Syndrom. Nun in der Oberstufe, wo ihn niemand kennt, will er endlich erwachsen sein Er will von seiner peinlichen Vergangenheit als Chunibyo-Kranker nichts mehr wissen, ja nicht einmal daran erinnert werden. Das klappt aber nur, bis er auf Rikka Takanashi trifft, die ganz massiv von der Krankheit betroffen ist. Sie entdeckt Yuutas Geheimnis und bringt ihn dazu, einen Vertrag mit ihr abzuschließen, der sein Leben komplett auf den Kopf stellt …

(Quelle: Anime on Demand)

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AuronAD
Dies ist eine offizielle Proxer-Rezension und wurde von der Proxer-Redaktion verfasst! Klicke auf weiterlesen, und erhalte diese Rezension auch als Hörbuch.
Morgens, halb neun in Deutschland. Ihr wacht auf, esst eure Milch-Haselnuss-Schnitte, putzt eure Zähne und legt eure farbige Kontaktlinse ein. Dazu darf die modische Augenklappe und euer Schwarzschild-Protektor Mark II nicht fehlen, wie sonst könntet ihr euch gegen die Agenten des Verwaltungsbüros und vor allem eurer Schwester, der Hohepriesterin, schützen?
Kommt nicht für euch hin? Nun gut, wäre auch ungewöhnlich. Für Rikka Takanashi, unsere weibliche Protagonistin, hingegen ist dies, wenn man mal von der Schnitte und dem Deutschland absieht, vollkommen normal. Denn dieses 16-jährige Mädchen leidet unter dem „Chūnibyō“-Virus, der auf Deutsch etwa mit „Achtklässler-Syndrom“ übersetzt werden kann. Dieser Zustand bezeichnet eine manische Obsession mit einem bestimmten Charakter, den man erfunden hat und im echten Leben spielt. Wie die Rolle eines Schauspielers, nur dass man diese abseits der Bühne, im Alltag, darstellt. Genauer wird dieser Virus aber auch in der ersten Folge behandelt, sodass der Zuschauer sofort weiß, wieso Yūta Togashi, die männliche Hauptfigur, seinen Kopf vehement gegen die Wand schlägt und vor Scham einen Rekord im Schnell-auf-dem-Boden-Rumwälzen aufstellt. Yūta hatte ihn nämlich auch schon und dass die Kombination einer derzeit Betroffenen und eines ehemaligen Patienten zu allerlei komischen Situationen führen kann, sollte einem sofort klar werden. Aber alles nacheinander …
Ich stelle euch heute den Anime „Chuunibyou demo Koi ga Shitai!“ (jap. “中二病でも恋がしたい!”) vom Animationsstudio Kyoto Animation, die unter anderem auch hinter dem Hit-Musik-Anime „K-On!“ stecken, vor. Er basiert auf einer Light-Novel des Autors Torako, welche von Nozomi Ōsaka illustriert wurde. Die Animeadaption erschien erstmals am 4. Oktober 2012. Aber genug der Hard-Facts, diese Informationen kann man ganz schnell auf der Detailseite der Serie hier auf Proxer nachschauen und sind, gelinde gesagt, langweilig. Was verbirgt sich hinter diesem schwer auszusprechenden Titel? Und was zur Hölle hat es mit farbigen Kontaktlinsen und Schwarzschilden zu tun? Das und noch einiges mehr versuche ich euch im Folgenden zu erklären.

Die Geschichte folgt Yūta Togashi, einem scheinbar vollkommen normalen Oberstufler, der jedoch eine düstere Vergangenheit besitzt. Denn vor nicht allzu langer Zeit war er der gefürchtete Dark Flame Master, ein Herr über die mystische Macht des dunklen Feuers, welche er nutzte um Singularitäten ausfindig zu machen und Parallelwelten zu durchschreiten. Zumindest in seiner Vorstellung. Von außen betrachtet sah er aus wie ein Möchtegern-Anime-Held mit einer unnötigen Bandage am Arm, der komisches Zeug vor sich hin brabbelt, wenn ihm normale Fragen gestellt wurden. Kein Wunder also, dass Yūta in der Mittelstufe keine Freunde hatte und zur sozialen Unterschicht seiner Schule gehörte. Doch als er nach Ende seiner Mittelschulzeit erkannte, dass der so bösartige wie zerstörerische „Achtklässler-Virus“ von ihm Besitz ergriffen hatte, schwor er sich, seine Vergangenheit ein für allemal hinter sich zu lassen und suchte sich eine besonders weit entfernte Schule aus, um sein neues Leben als Oberstufenschüler zu beginnen. Doof nur, dass ihm die immer noch von dieser Krankheit befallene Rikka Takanashi da einen Strich durch die Rechnung macht. Indem sie am ersten Schultag wie aus dem Nichts auftaucht und ihn durch die Kraft ihres „Bösen Auges“ in einen Knebelvertrag lockt, fängt das Chaos gerade erst an.
Aber bevor ich mit einer umfangreichen, dabei jedoch spoilerfreien, Tiefenanalyse der Komplexität und des Unterhaltungsfaktors der Geschichte beginne, möchte ich noch kurz auf die Animation und dabei auf die Musik eingehen.
Wieso ich eine solche Analyse nicht mit diesen beiden Punkten durchführen werde, ist relativ einfach erklärt. Sie unterstreichen durchgehend das Geschehen und bleiben dabei qualitativ hochwertig, wobei die Animation hier wohl die Nase vorn hat. Man spürt richtiggehend die Liebe, die von der Feder Nozomi Ōsakas direkt in die fleißigen Mitarbeiter des Animationsstudios geflossen ist. Ein solches Detailreichtum, kombiniert mit Abwechslung in Stil und Charakter, habe ich wirklich in wenigen Animes gesehen, wodurch es äußerst positiv auffällt. Mit Abwechslung wird hier übrigens nicht nur der Wechsel von normaler zu Kampfanimation gemeint, was ein Hervorheben von Kontrasten und Einfärben in kalten Blautönen zur Folge hat, ...

nein … die Hyperrealismus-Passagen sowie die Chibi-Einlagen wirken nie fehl am Platz und stellen die Gefühle der Charaktere perfekt dar, wobei sie selbst jedoch immer im Hintergrund bleiben. Der soeben genannte Animationswechsel zu Beginn von Kämpfen erfüllt seinen Zweck, nämlich alles „mega krass awesome“ erscheinen zu lassen, tadellos und obwohl man genau weiß, dass der Mjölnir-Hammer-Tornado so nur in der Fantasie der ...
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Danke!




Kawaiiami
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Mich konnte der Anime leider nicht begeistern, weshalb ich ihn auch nach der dritten Episode abbrach...

Genre: Action, Comedy, Drama
Vom Genre her war an sich alles erhalten, besonders Comedy stach heraus!


Story:
Die Story fand ich persönlich Katastrophal, jeder hat SEINE Meinung, deswegen will ich auch nichts schlechtes sagen, bloß war der Anime überhaupt nicht meins :\

Animation: Die Animation ist den Machern gut gelungen, kann man nichts schlechtes sagen!

Charaktere: Ich fand die Mains eher auf ihre Art und Weise nervig sorry xD

Musik: Normal, nicht außegewöhnliches oder herausragendes.


Fazit:
Ich persönlich finde den Anime ziemlich kitschig, die Story ist einfach nicht meins, die Animation ist dem Anime aber gut gelungen! :)

Stand: Abgebrochen (3)

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Shiki93
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
In seiner eigenen Welt.
Spoiler!

Jeder ist wohl ab und zu mit seinen Gedanken ganz woanders als in der Realität. Aber halt nur ab und zu!
In der Story ist dies für manch einen Charakter nicht so, wodurch unglaublich komische Situationen entstehen, wo man sich vor Lachen biegt!
Allerdings besteht die Story nicht nur aus Comedy-Aspekten. Es gibt auch Dramen-Aspekte, die für so eine kurze Staffel einfach nicht angebracht sind, denn dadurch wurde die Story zum Schluss stark beschleunigt, was dem Anfangsgefühl der Anime nicht gut tat.
Natürlich ist es nicht falsch Dramen-Aspekte einzubauen, da sie für diese Story auch recht relevant waren, allerdings sollte es nicht auf sechs Folgen gequetscht werden.

Die Genre waren tatsächlich alle erfüllt. "Action" kam trotz "Slice of Life" nicht zu kurz, da die Charaktere mit ihrem Macken es gut gemeistert haben "Action" in die Anime zu bringen. Der gute Zeichenstil hat zum Gefallen der Action-Aspekte, aber auch zu den Comedy-Momenten super beigetragen.

Die Charaktere fand ich super! Sie hatten zwar alle eine große Meise, aber das hat die Anime auch ausgemacht. Vor allem der "Flame Master" hat mich unterhalten, da ich seine speziellen Szenen sehr lustig fabd. Besonders seine japanische Synchro.

Die Musik war in Ordnung.

Fazit:
Super lustige Anime, die man sich gerne noch einmal anschaut, auch wenn man weiß, dass sie knapp ab der Hälfte eher dramatisch als lustig wird.

Stand: Geschaut

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ContraPerm
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Das Chunibyo-Syndrom - eine gefährliche Krankheit?

Nein, das ist sie gewiss nicht. Bei der Chunibyo-Krankheit, was auf Deutsch soviel wie "Achtklässler-Syndrom" bedeutet, handelt es sich um eine Bezeichnung für Mittelschüler, die ein besonderes Verhalten an den Tag legen. Es gibt verschiedene Formen der Chunibyo-Krankheit. Es gibt Leute, die versuchen möglichst erwachsen zu wirken. Das tun sie zum Beispiel dadurch, indem sie ihren Kaffee schwarz trinken. Dann gibt es Schüler, die so tun als wären sie Draufgänger, obwohl sie in Wahrheit total harmlos und friedlich sind. Eine weitere Form sind Menschen, die glauben sie verfügen über magische Kräfte. Die letztgenannte Form wird in dieser Serie hauptsächlich thematisiert.

Es ist eine Phase im Leben, wo man weder Kind noch Erwachsener ist. Man ist irgendwo dazwischen. Es ist der Punkt im Leben, wo sich der kindliche Leichtsinn mit der stetig steigenden geistigen Reife vermischt. Wir kennen diese Phase alle nur zu gut - die Pubertät. Man denkt, dass man von niemandem aufgehalten werden kann und alles besser weiß. Man fühlt sich fast so, als wäre man der König der Welt.

Bevor ich mit der Bewertung beginne, muss ich noch erwähnen, dass ich zum jetzigen Zeitpunkt die 2. Staffel der Serie noch nicht gesehen habe. Es ist mir sehr wichtig, dass ich diese Bewertung schreibe, bevor ich die nächste Staffel schaue, da ich vermeiden möchte, dass Inhalte aus der 2. Staffel Einfluss auf die Bewertung dieser 1. Staffel nehmen. Das könnte nämlich bewusst oder auch unbewusst passieren. Und das möchte ich um jeden Preis vermeiden. Hier geht es ausschließlich um die 1. Staffel.

Jetzt aber auf zur Bewertung!


Genre:

Alle Genres sind vorhanden und kommen ausreichend zum Einsatz. Selbst Action kommt zur Geltung. Man sollte aber trotzdem nicht den absoluten Action Anime erwarten, da wir es hier mit einer Slice of Life Serie zu tun haben. Aber für Slice of Life ist das schon in Ordnung. Comedy und Drama sind definitiv die stärksten Genres dieser Serie. Am Anfang überwiegt noch die Comedy. Im Verlauf der Serie nimmt das Drama eine immer größere Rolle ein. Romance kommt auch nicht zu kurz und ist schön anzusehen. Und da sich die Serie zu einem großen Teil an einer Schule abspielt, ist das Genre School auch völlig korrekt aufgelistet.

Da ich hier nichts zu bemängeln habe, gebe ich die volle Punktzahl 5/5!



Story:

Worum geht es?
Yuuta Togashi war in der Mittelstufe vom Chunibyo-Syndrom betroffen. Er hat sich wie ein Superheld gefühlt und das auch jeden wissen lassen. Jetzt, wo er in die Oberstufe geht, möchte er mit seiner peinlichen Vergangenheit abschließen und ein normaler Schüler und erwachsen werden. Dafür sucht er sich extra eine Schule aus, wo ihn niemand kennt. Es ist für ihn also ein Neustart. Erst scheint auch alles nach Plan zu laufen. Doch dann lernt er Rikka Takanashi kennen, die wie er damals am Chunibyo-Syndrom "leidet" und davon überzeugt ist, über magische Kräfte zu verfügen. Beide gehen in die selbe Klasse. Dadurch ergibt sich ein Konflikt, da Yuuta eigentlich unbedingt mit seiner Vergangenheit abschließen will, während Rikka ihr Syndrom voll auslebt.

Wie bei einer Slice of Life Serie üblich, erfährt man einiges über den Alltag der Charaktere. Man lernt ihr soziales Umfeld kennen und bekommt Einblicke und erfährt Hintergründe aus ihren Leben. Das können sowohl schöne als auch traurige Momente sein.

Am Anfang war ich noch nicht wirklich sicher, in welche Richtung die Serie geht, da der Comedy Anteil sehr hoch war. Für den einen oder anderen mag es teilweise sogar lächerlich gewirkt haben. Doch im Verlauf der Geschichte lernt man die Handlungen der Charaktere immer mehr zu verstehen. Man bekommt mehr Informationen und diese führen dazu, dass man das Verhalten der Charaktere viel besser nachvollziehen kann. Auch rückblickend macht dann alles viel mehr Sinn. Man betrachtet alles plötzlich mit ganz anderen Augen.

Hinter der Story steckt mehr als man am Anfang vermutet!

Hier noch ein paar Worte zum Ende der Serie und meiner Vorstellung, was in der 2. Staffel so passieren könnte:
Spoiler!
Am Ende sind Yuuta und Rikka also gemeinsam abgehauen. Die Frage ist nur wohin? Ich bin echt gespannt, was jetzt in der 2. Staffel passieren wird. Ich schätze Mal, dass es dann darum geht, wie die Zukunft der beiden aussehen wird. Erst Mal muss Rikka aber entscheiden, wo sie leben möchte. Vielleicht wieder in der alten Wohnung ihrer Schwester, wo im Moment keiner lebt? Oder vielleicht bei Yuuta? Das sie zu den Großeltern zurückkehrt kann ich mir kaum vorstellen. Erstens glaube ich nicht, dass sie die Schule wechseln möchte und zweitens wäre sie dann total weit weg von Yuuta. Und das Yuuta von seiner Familie wegzieht, um zu Rikka zu ziehen, kann ich mir auch nicht vorstellen. Dafür ist er sowieso noch viel zu jung. Ich denke, dass diese Frage eine große Rolle in der nächsten Staffel spielen und einige Probleme verursachen wird. Das wird die beiden auf eine Probe stellen. Wenn sie diese allerdings bewältigen, gehören sie zu den Erwachsenen.

Ich bin außerdem echt gespannt, in welchem Maße das Chunibyo-Syndrom in der 2. Staffel noch vorkommen wird. Rikka hat sich schließlich von ihren Vater am Ende verabschiedet. Dadurch braucht sie ihren fiktiven Charakter eigentlich nicht mehr. Allerdings stellt sich dann die Frage, ob man einfach so einen großen Teil von sich selbst entfernen sollte? Das hat ja schon nicht gut geklappt, als Yuuta Rikka gesagt hat, dass sie die Augenklappe abnehmen soll.

Und noch etwas zur 1. Staffel:
Ich fand es total rührend, dass Rikka in ihre Traumwelt eingetaucht ist, um den Tod ihres Vaters zu verkraften, den sie lange Zeit nicht verstanden hat. Dadurch nimmt man auch die Szenen am Anfang plötzlich ganz anders wahr. Yuuta hat ihr dabei die Kraft gegeben. Denn er war es schließlich, der sie inspiriert hat dieses Syndrom auszuleben, da sie ihn damals beobachtet hat. Sie war überwältigt von seiner Stärke und seinem Selbstvertrauen, in seiner Rolle seines fiktiven Charakters.


Ich vergebe der Story 4/5 Punkte. Sie hat mir wirklich sehr gut gefallen. Es war wirklich Mal etwas anderes. Für die maximale Punktzahl fehlt dann aber doch noch etwas.



Animation/Bilder:
Mir hat alles sehr gut gefallen. Sowohl die Animationen als auch die Zeichnungen und Farben sehen klasse aus. Da kann ich absolut nicht klagen.

Deswegen gibt es von mir auch 5/5 Punkte!


Charaktere:

Die Charaktere sind mir total sympathisch und mir im Laufe der Serie ans Herz gewachsen. Das ist für mich das Allerwichtigste bei einer Slice of Life Serie. Daher sind das die ersten Pluspunkte.

Man erfährt einiges über die Hauptcharaktere. Besonders über Rikka. Bei Yuuta ist es etwas weniger, was allerdings auch nicht weiter schlimm ist.

Die Charakterentwicklung ist auf jeden Fall auch vorhanden. Yuuta und Rikka entwickeln sich im Verlauf der Handlung weiter. Sie lernen auch aus Fehlern und ziehen neue Erkenntnisse daraus.

Das Verhalten der Charaktere ist mal mehr mal weniger nachvollziehbar (Chunibyo-Syndrom halt xD). Es ist allerdings nicht immer vorhersehbar, was ich sehr gut finde.

Mehr möchte ich dazu gar nicht mehr schreiben. Ich denke damit habe ich alles gesagt. Ich vergebe hier 4/5 Punkte!


Musik:
Die Musik ist in Ordnung. Sie gefällt mir gut. Besonders herausstechen tut sie allerdings nicht. Und vor allem stört sie nicht, was auch positiv ist.

Da vergebe ich 4/5 Punkte!


Fazit:
Ein wirklich guter Anime, hinter dem mehr steckt, als man am Anfang vermutet. Die Handlung ist mit dem "Chunibyo-Syndrom" echt Mal etwas anderes. Die Serie ist gespickt mit viel Comedy, enthält aber auch Drama. Romance Fans kommen auch auf ihre Kosten. Die Charaktere sind mir sehr schnell ans Herz gewachsen. Sie sind mir einfach sympathisch. Wer auf Slice of Life steht, sollte sich diese Serie unbedingt anschauen. Kann ich nur empfehlen.

Die Gesamtpunktzahl beläuft sich am Ende auf 8,5/10 Punkte. Da man hier aber keine halben Punkte vergeben kann, muss ich mich zwischen 8 und 9 entscheiden. Und da ist die Serie für mich mehr eine 9 als sie eine 8 ist. Deshalb vergebe ich 9/10 Punkte!





Jetzt freue ich mich echt auf die 2. Staffel :)

Stand: Geschaut

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xillio
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Genre: also so viel Action gibt es nicht, zumindest nicht wie man es sich wahrscheinlich vorstellt : D mehr Romcom wobei Romance erst ab der zweiten Hälfte bisschen größereres Thema wird

Story: In den ersten Minuten wird man schon informiert, womit man es zu tun hat. Mit dem 8-Klässler-Syndrom spielt man Helden nach in der Realität. Etwas was bestimmt viele von uns in ihrer Kindheit gemacht haben. Sich irgendwie zu verkleiden und unserer Fantasie freien lauf zu lassen, und mit Freunden in tolle "Abenteuer" zu ziehen. Nur machen es die Charakter hier nun mal ganze Zeit, als ob es ihrer Realität wäre. Also für mich schon mal, für einen SOL, sehr interessante Story.

Animation/Bilder: Waren sehr gut, besonders die "Kampf-Animationen", also die Charaktere stellen sich den Kampf vor, haben mir sehr gefallen. Hintergründe, Charakter-Design, etc. waren gut.

Charaktere: Man kann sich so unglaublich gut mit ihnen identifizieren. Man hat irgendwas dummes früher angestelllt oder hatte einen damals noch coolen Spitznamen? Dem Hauptcharakter Yuuta will nämlich von früher nix mehr wissen, so wie ich es mit manchen Aktion auch hab, die einfach nur noch peinöich sind haha.

Wirklich sehr liebevolle Charaktere :)

Musik: Nicht wirklich aufgefallen, Intro und Outro für mich ok aber gespeichert werden die nicht.

Fazit: Zwar sind alle Teilbewertungen sehr gut ausgefallen, trotzdem ist es für mich nicht unbedingt ein Toptitel. Wäre ich jünger gewesen, hätte ich ihn vielleicht noch besser gefunden, denn er besitzt eine unglaublich schöne Message, dass man nämlich sich von der Masse abgrenzen darf und das auch etwas gutes ist.

LG xillio

Stand: Geschaut

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BlackBox
Solider Slice of Life, der sich darauf versteht die Fantasy in jedem als etwas schönes darzustellen.
Bei manchen mag sie weniger, bei anderen mehr vorhanden sein, aber jeder sollte sich irgendwie mit diesem Anime identifizieren können.

Die Charaktere waren nett gestaltet worden und differenziert.

Anfangs noch mit einigem Stirnrunzeln und Fremdschämen quittiert, wuchsen die Szenen mir doch langsam ans Herz als man mit den Charakteren mehr zu tun bekam.

Das Ende ist auch sehr schön, zufriedenstellend und passend.

Es ist keine Besonderheit, aber das soll es ja auch nicht sein. So wie es ist, gefällt es mir wirklich sehr.

Stand: Geschaut

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Pfalzgraf
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ein Anime mit mehr Tiefgang als man zunächst vermuten würde.

Zwar stehen Witz, Romantik und Andersartigkeit im Vordergrund, aber Trauerbewältigung, Verlust und Verdrängung machen die wirklich starken Bereiche der Story aus.

Die Charaktere sind liebenswürdig gestaltet, wirken auf den ersten Blick wie typischer Standard, beweisen aber beim zweiten Blick auch mehr Facettenreichtum.

Schön geschrieben, schön animiert, stellenweise zum tolachen, stellenweise zum Tränen Schlucken und durchweg sehenswert. Musik ist OK, Into undOutro ebenfalls.

Alles in Allem aber wirklich eine schöne Überraschung und empfehlenswert.

Stand: Geschaut

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marvingue
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ich bin ein Mensch der Romanzen wirklich liebt, das ist auch mein haubt Genre und ich kann wirklich sagen dieser Anime hat mich wirklich in seinen Bann gezogen. Die Romanze zwischen den beiden Hauptcharakter ist so Süß und Knuffig also ich kann nur sagen das das einer der besten Animes ist denn ich bisher in meiner Laufbahn als Otaku geguckt habe!!!!
Ich kann da zu nur sagen dass ich denn Anime LIEBE und er auf jedenfall einen festen platz in meiner TOP 10 hat und denn auch nicht mehr los wird!!!
Ich LIEBE diesen Anime <3
Er ist einfach nur unfassbar Schön und Romantisch <3
Ich kann diesen Anime an die Menschen weiter empfehlen die auf Romanzen, Sliece of Liefe, Action und ein bisschen Unschuldigen (bisschen Kindlichen) Scharm zwischen den Hauptprotagonisten stehen.

Stand: Geschaut

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Corillius
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ich schreibe hier auch mal was ich zum Anime Chuunibyou demo Koi ga Shitai!schreiben.

Genre

Von den Genre war eigentlich alles vertreten vor allem Romance und Comedy.Action war nur zum Teil vertreten genauso wie ich Drama erst in der zweiten Staffel empfand.

Story

Ich fasse jetzt alles in Spoiler da ich nicht genau weiß was man alles als Spoiler empfinden kann.
Spoiler!
[/SPOILER]

Die Story hält sich in Grenzen. Es gibt einen roten Faden der die Serie im Großen und Ganzen zusammenhält aber der verliert sich sehr oft. Man findet ihn zwar oft wieder wie z.B im Verhältnis von Shinka und Sanae die diese ja als Mori-sama verehrt aber das sind nur so kleinere Handlungen.


Animation/Bilder

An den Animationen und Bildern kann ich nichts Aussetzen.Ich fande die Figuren gut animiert und auch die Kämpfe und alles waren sehr schön in Szene gesetzt.

Charaktere

Nun kommen wir zum meine Meinung nach besten Teil: den Charakteren.
Der Protagonist Yuuta hat mir sehr gut gefallen,vor allem als Dark Flame Master. Er ist kein zu großes Weichei aber er ist auch kein zu krasser Typ.Er passt sehr gut zur Protagonistin Rikka.Sie ist mit ihrer niedlichen,naiven Art einfach nur zum knuddeln.Ihre Augenklappe find ich auch ziemlich gut.Generell sind sämtlich Figuren und ihre Beziehung zueinander sehr gut durchdacht.

Musik

Die Musik war sehr passend und es gab immer gute Musikuntermalung.

Fazit

Ich finde den Anime einen der besten im Genre Comedy und Romance.Die Charaktere waren gut durchdacht und auch schön designd.
Ich kann den ANime eigfentlich jedem empfehlen der auf Romance und Comedy steht.

Stand: Geschaut

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UltimateFireFox7
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Bezieht sich auf beide Staffeln.
Genre:
Alles dabei nur Action fand ich jetzt nicht wirklich als Hauptgenre vorhanden.
Story:
tiefgründige schöne Story..
Bilder/Animationen:
Im Kampf waren die Animationen noch flüssig. Joa eigentlich ziemlich normal.
Charaktere:
Waren eigentlich alle gut gestaltet
Spoiler!
Nur die mit den rosa Haaren hat dumm und scheiße gehandelt am Ende war sie dann doch noch okay..

Musik:
Das Intro war mittelmäßig andere Musik habe ich nicht wahrgenommen.
Fazit:
Schöner Romance Anime. Nur empfehlenswert

Stand: Geschaut

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Citrus4EverLove
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Also das Klassen Syndrom sehr neu mal sowas im Anime zu sehen gab es noch nie und na ja es ist vom Studio Key Animation der auch schon die guten Animes: Clannad und Angel Beats heraus brachte also jusste der auch gut werden! Na ja die Hauptperson Rika Takanashi gefiehl mir sehr ihr Character und ihre Auftritte in der Comik waren gut perfekt liebe sie einfach the best Gil in der Serie! Und mal so man muss sich den Anime 1 mal angesehen haben aufjedenfall! Ich und meine Schwester srah haben ihn ganz durchgekukt die 1 Staffel,na ja jetzt kommt auch irgentwann die 2 Staffel ran freue mich drauf!!!! Na ja auch Daumen nach oben!!!!!!!!!!

Stand: Geschaut

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