Detail zu Dennou Coil (Animeserie/TV):

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Original Titel Dennou Coil
Englischer Titel Den-noh Coil
Japanischer Titel 電脳コイル
Synonym DenCo
Synonym Computer Coil
Synonym Cyber Coil
Synonym Coil - A Circle of Children
Synonym Denno Coil
Genre
Action, Adventure, Comedy, Drama, Horror, Mystery, Psychological, Romance, School, SciFi, Shoujo
Tags
Adaption Original
PSK
SeasonStart: Frühling 2007
Ende: Herbst 2007
Status Abgeschlossen
GruppenProxer.Me bietet keinerlei Downloads an. Diesbezüglich leiten wir dich an die betroffenen Sub- und Scanlationgruppen weiter.
de Gruppe Kampfkuchen
de Subs4u
Industriejp Madhouse (Studio)
en Maiden Japan (Publisher)
en Siren Visual (Publisher)
jp Bandai Namco Arts (Producer)
jp NHK (TV-Sender)
jp Tokuma Shoten (Producer)
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Lizenz Nicht lizenziert.
Beschreibung:
Mithilfe von VR-Brillen erkundet eine Gruppe von Kindern ihre Stadt. Mit diesen Brillen erkunden sie aber nicht nur die Stadt, sondern können auch auf virtueller Weise mit ihr interagieren. Dank der Brillen halten sie virtuelle Haustiere oder verändern das Aussehen ihrer Stadt. Doch nicht nur Positives erwartet sie: In der Virtuellen Welt erwarten sie auch Viren und andere Übel.

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Name
Genre
Beschreibung
Season
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Sub-/Scanlationgruppe
Unternehmen
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Tazzels
Dies ist eine offizielle Proxer-Rezension und wurde von der Proxer-Redaktion verfasst! Klicke auf weiterlesen, und erhalte diese Rezension auch als Hörbuch.
Unsere moderne Welt ist geprägt von der Technologie, die uns umgibt; unsere Leben sind fest verbunden mit der digitalen Welt. Sei es zu Hause an unserem Computer, unterwegs auf unserem Smartphone oder inzwischen sogar auf der Smartwatch, weil es irgendwie doch zu umständlich ist, in die Hosentasche zu greifen. Apps wie Pokémon Go zeigen uns, was für merkwürdige Folgen diese Entwicklung mit sich bringen kann: Überall irren Menschen durch die Straßen, die sonst nie draußen wären, stehen an zufälligen Orten herum und fangen Wesen, die nur sie sehen können. Doch vor fast schon zehn Jahren zeigte uns ein Anime bereits, wie so ein Ort aussieht, an dem reale und virtuelle Welt zur sogenannten „Augmented Reality“ verschmelzen. Ob das Konzept inzwischen aktueller denn je erscheint oder schon nach weniger als einem Jahrzehnt wieder veraltet ist, das erfahrt ihr in der heutigen Rezension zu Dennou Coil.

Studio Madhouse animierte den 2007 erschienenen Original-Anime, der auf einem Konzept von Mitsuo Iso basiert. Dieser übernahm für sein Projekt nicht nur die Regie und das Drehbuch, er zeichnete für manche Szenen sogar die Key Frames. Iso ist nämlich als Key Animator bekannt, also jemand, der besonders aufwendige Szenen, die sogenannten „Sakuga“, animiert. Damit arbeitete er schon an solch renommierten Werken wie , , und sogar an den Ghibli-Filmen und . Dennou Coil stellt sein erstes, und vorerst auch letztes, eigenes Projekt dar.

Yūko Okonogi, von ihren Freunden liebevoll Yasako („freundliches Mädchen“) genannt, zieht mit ihrer kleinen Schwester Kyōko nach Daikoku City. Mit dabei ist auch ihr virtuelles Haustier Densuke, ein Hund, den man nur durch die speziellen Brillen sehen kann, die von den Mädchen getragen werden. Diese Augmented Reality-Geräte à la Google Glass ermöglichen dem Träger neben der normalen Umgebung eine weitere virtuelle Welt wahrzunehmen und mit ihr zu interagieren. Obwohl diese Technologie schon überall auf der Welt zum Einsatz kommt, gelten in Daikoku City andere Regeln. Denn hier, wo der Ursprung der Brillenproduktion liegt, ranken sich viele Gerüchte um die künstliche Umgebung. Neben der neuen Oberfläche gibt es hier einige Orte, an denen Fehler auftreten, der sogenannte „verlassene Space“. Aus diesem sammeln manche Kinder „Metabugs“, eine Art digitale Währung, und flüchten vor der bösartigen K.I. „Satchii“, die trotz ihres unschuldigen Äußeren und niedlichen „Boku Satchii!“-Spruches alles zerstört, was mit dem verlassenen Space zu tun hat. Mitten in diesem Chaos trifft Yasako auf ihre zukünftigen Klassenkameraden Fumie, Daichi und Haraken. Während die Truppe den Mysterien der Stadt nachgeht, läuft ihnen immer wieder die geheimnisvolle Yūko Amasawa, genannt Isako („mutiges Mädchen“), über den Weg. Diese scheint nicht nur mit den Gerüchten in Verbindung zu stehen, sondern verfolgt noch ein höheres Ziel.

Das Konzept weicht klar von der typischen Cyberpunk-Idee ab: eine bunte Truppe von Grundschülern, die unterwegs ihre virtuelle Umgebung erforschen und mit der neuen Technologie experimentieren. Wir begleiten sie durch die entscheidende Phase ihres Lebens, in der sie lernen, zwischen Realität und Fiktion zu unterscheiden und Verantwortung für ihr Handeln zu übernehmen. Dabei bilden sich verschiedene Gruppierungen: Die eigentlich schüchterne Yasako sieht sich von ihrer dementen Oma gezwungen, für deren „virtuelle Detektei“ zu arbeiten und schließt sich mit der lebhaften und technisch versierten Fumie zusammen. Dadurch kommen die beiden allerdings ins Visier von Fumies Kindheitsfreund Daichi, der mit seiner Hacker-Bande ständig Schabernack treibt, um selbst an die kostbaren Metabugs zu kommen. Doch insgeheim hegt er eigentlich Gefühle für seine Rivalin, zu denen er nicht ehrlich stehen kann. Durchaus erfrischend, auch mal eine männliche Version der Tsundere in einem Anime beobachten zu können. Für einige gute Lacher sorgt auch Yasakos jüngere Schwester Kyōko. Das neugierige Kleinkind scheint gerade das faszinierende Wort „Kacka“ für sich entdeckt zu haben und zögert auch nicht, durch die Gegend zu rennen, um alles und jeden als solches zu betiteln. Im späteren Verlauf schließt sich noch Ken'ichi Harakawa, besser bekannt als , der Gruppe an. Der zurückhaltende Junge, mit stets melancholischer Stimme und traurig wirkenden Hugh-Grant-Augen, trägt in seinem jungen Alter bereits die eine oder andere emotionale Narbe mit sich. Die taffe und mysteriöse bildet einen der interessantesten Charaktere: Zu Beginn wirkt sie durch ihren Wissensvorsprung und ihre unvergleichlich starken Hacker-Künste unnahbar. Dementsprechend jagt sie als professionelle Einzelgängerin den seltenen Phänomenen des verlassenen Space hinterher. Doch im Verlauf des Anime wandelt sich ihr Charakter mehrmals grundlegend, sodass sie die wohl größte Entwicklung durchläuft.

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XNaokiX
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Also Dennou Coil ist mal etwas wirklich anderes.

In der ersten Hälfte lernt man erst einmal alle Charaktere kennen, man wird eingeführt in die Welt der Kinder mit ihren VR- (oder besser AR - Augmented Reality, Erweiterte Realität) Brillen. Er nimmt sogar fast ein wenig Slice of Life Züge an - aber das täuscht.
Dieser Anime ist ab der zweiten Hälfte so mysteriös, dass er immer eine ziemlich hohe Grundspannung hält, die einen dazu verleitet, die nächste Folge sehen zu wollen. Dieses Verlangen hatte ich in der ersten Hälfte nur wenig.
Und er hat ein vollständiges Ende, welches harmoniebedürftige Gemüte wie das Meine sehr erfüllt - eine! Freudenträne lief mir am Ende über die Wange!
Man erlebt die Geschichte der Kinder, hauptsächlich aus Sicht von Yasako, und diese Geschichte wird einfach schön ausgebaut und es wird ganz deutlich, dass viele der Kinder auch durch diesen "VR oder Realität - Was ist tatsächlich wirklich?" - Prozess gehen. Ein doch recht aktuelles Thema, nicht?

Was mir gefallen hat, war, dass das erste Bild, das im Opening gezeigt wurde, nicht einfach ein Lückenfüller war, sondern wirklich eine Bedeutung hatte. Zusätzlich fand ich die Erzählweise direkt nach den Openings schön, die immer mit einem Gerücht oder einer Legende über die VR-Brillen Welt begann.

Was die musikalische Untermalung betrifft, so ist mir diese in diesem Anime wirklich aufgefallen. Zwar nicht an allen Stellen, aber an manchen, sehr passenden Stellen dafür umso deutlicher. Ich fand den Soundtrack aber eher einfach zum Anhören - also eher als Hintergrundmusik, auch beim Opening und beim Ending. Nicht schlecht, sondern sehr passend zur Animation.

Die Animation generell war überhaupt nicht auf MOE ausgelegt, obwohl man das bei Kindern, die ja die Hauptcharaktere dieses Anime sind, ganz besonders übertreiben könnte. Stattdessen werden Menschen recht... normal, also ohne übertriebene Farben, dargestellt. Manche Charaktere kann man zu Beginn sogar noch verwechseln, weil sie sich doch recht ähnlich sehen.
Was die Umgebung betrifft, so fand ich die sehr schön gestaltet. Sowohl die Virtuelle Welt, die den Großteil des Anime darstellt, als auch die Reale Welt, die immer wieder vorkommt. Man sieht, dass zwischen den beiden Unterschiede sind, aber man kann einige Unterschiede auch leicht übersehen, denn generell versucht die Brille, die Umgebung so realistisch wie möglich darzustellen.

Alles in Allem war der Anime sehr erfrischend für mich, neu, und harmonisch am Ende. Ich erlaube mir, ihn mit 10 Sternen zu bewerten, da er mich wirklich etwas tiefer gerührt hat, und auch zu guten Grundsatzgedanken angeregt hat.

Stand: Geschaut

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caesar16
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ein paar kleine Schwächen bei der Story, sie braucht ein wenig, um fahrt aufzunehmen, wird dann aber immer dichter und turbulenter, insgesamt 9,4 von 10 Punkten, für die 10 hat es nicht mehr gereicht,da die verteilung Story/Episode zwar kontinuierlich zunahm, Teile des Anfangs aber zu lang/oder Mitte und Ende zu kurz waren. Meines Erachtens hätte man am Anfang ein paar Kleinigkeiten weniger ausführlich gestalten können. (Aber das ist Meckern auf hohem Niveau, auf jeden Fall sehr ansehenswert)


Genre: Romance nur im Ansatz, was aber nicht sonderlich stört. Comedy ist mir nicht größ aufgefallen, was nicht heißt, dass es, wenn man es finden will, es nicht da ist, es erregt nur nicht unnötig Aufmerksamkeit.

Animation: Mischung aus gezeichnet und animiert, passte zur Story.

Charaktere: Bereichern die Story, diese arbeitet mit ihnen an ihnen und das wertet diesen Anime auf. (Besser als bei vielen bekannteren Titeln)

Das Genre Horror wurde in besonderer Weise umgesetzt, die auch mich, der ich dieses Genre sonst aus vielen Gründen meide, ansprach. Die PSK Freigabe ab 0 finde ich dennoch zu niedrig.

Stand: Geschaut

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ChocolatCupcake1635
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Oh mein Gott ich weiß nicht was ich sagen soll! Ich bin per Zufall auf diesen Anime gestoßen und fand die Story von der Beschribung her auf Anhieb sehr interessant! Am Anfang wirkte das ganze noch sehr durchschnittlich doch schon bald ließ sich erkennen das dass ganze in eine ganz andere Richtung gehen wird, welche einfach nur der Hammer war!

Die Charaktere sind vom Design her wirklich nichts besonderes, doch jeder hat eine sehr individuelle Persöhnlichkeit und eine Vergangenheit die sich sehr auf die jeweilige Person auswirkt. Sie wachsen einem sehr schnell ans Herz!

Die Animation ist allgemein ebenfalls nicht gerade herausstehend. Doch an manchen Stellen ist sie wirklich sehr gut.

Die Musik fand ich sehr schön und hat auch immer gut gepassst!

Also ich empfehle diesen Anime auf jeden Fall weiter!

Stand: Geschaut

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lamaster
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Dennou Coil

Ein überraschend Guter Anime, auf den ich nur zufällig gestoßen bin.

Der Zeichenstil hat mich anfangs noch sehr gestört, aber nach ein paar Folgen hatte ich mich daran gewöhnt. Die Story ist eine schöne Mischung aus Comedy und Drama, wie ich finde.

Anfangs geht alles noch leichter zu und man nimmt das Geschehende nicht ernst, aber zum Ende hin kommt immer mehr Drama dazu und die Story spitzt sich zu.
Der Anime hatte sogar ein ganz Gutes Ende, was man ja von vielen Anime nicht behaupten kann.

Opening und Ending sind gut, das Opening finde ich noch ein Stückchen besser als das ED.

So, die Charaktere... nicht nur das mich der Zeichenstil so gestört hat, mich hat das Charakterdesign auch nicht wirklich vom Hocker gehauen. Dennoch hatte alle wichtigen Personen ihre Erkennungsmerkmale.

Fazit: Ein toller Anime, mit einer gut überlegten Story

Stand: Geschaut

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edik93
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ein wirlich interessanter Anime. Als ich erfahren habe das dieser vom Hause der Death Note Macher gekommen ist, musste ich ihn einach anschauen.

Man erkennt die Stärken schon alleine an der Idee des Animes, unzwar aus der normalen Welt eine 2te virtuelle zu erschaffen. Dazu kommt, dass Geheimniss des "veraltetem Spaces" und des schwarzen Tores. Alles in einem würde ich sagen, dass der Anime sehr interessant ist.

Leider konnte er meiner Meinung nach nicht in allen Punkten so gut überzeugen. Man findet hier wenig Abwechslung, denn es geht meist immer ums gleiche Thema. Vor allem muss man erst an der Hälfte des Animes ankommen bis die Interesse und Neugierde in einem geweckt wird.

Wer also hier ein Meisterwerk wie Death Note erwartet, der ist hier falsch. Es ist ein klasse Anime der einen eine andere Welt zeigt und einen mit seinen Geheimnissen bannen möchte.

Also wer auf interessante Drama Animes mit einer misteriösen Geschichte steht der sollte sich schon diesen wirklicj bis zum Ende anschauen.

Viel spaß hierbei !!!.

Stand: Geschaut

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Operatix
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ich finde diesen Anime wirklich klasse!Und so eine strory war mir bis jetzt auch noch fremd.
Ich habe fast jeder folge nach einander verschlungen,weil es einfach zu spannend war um mittendrinnen aufzuhören.Die Romantic wurde zwar nicht so dargestellt wies eigentlich sein sollte ,ABER wenn kümmerts -__- ist selbst ohne einfach suuuuper!
Musste viel lachen und die Zeichnung ist mal anders(flüssig)[schlecht oder anders] -->für mich aufkeinemfall!
Ich kann es wirklich nur jedem weiter Empfehlen!

Stand: Geschaut

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CheekyManga
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Dieser Anime verdient zu 100% meine volle Begeisterung!

1. Opening und Ending genial , Ikeda Ayako - Prism , göttlich!
2. Story ist einfach unersetzlich! Ich war Anfangs etwas skeptisch, weil mich der Zeichenstil abgeschreckt hatte, doch als ich dann begann, mir erstmal die Beschreibung durchzulesen, wurde ich immer schärfer auf den Anime.
Diese Zeit des Schauens hat sich meiner Meinung nach wirklich gelohnt.

Ich empfehle ihn herzlich jeden, der gute Effekte, lustige Scenen, eine Priese Romanze und schöne Schlusslichter liebt. :)

Stand: Geschaut

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Suljon
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Zum zweiten male gesehen. Das ist mal eine Story die so richtig animetypisch einzigartig ist. Die Idee der Story war schon grandios, doch die Umsetzung hat alles in den Schatten gestellt! Man macht einen SciFi-Anime und füge Horrorelemente hinzu ohne das, die Story brutal wird oder nicht Jugendfrei, sondern einfach einen unheimlichen Faktor entwickelt, der zudem noch extrem faszinierend und mysteriös rüberkommt, so dass man ständig mehr davon sehen will. Das ist eine Kunst die man nur selten in Animes antrifft ... leider. Die Spannung ist stellenweise stark ausgeprägt vorhanden, was den Zuschauer in den Bann ziehen dürfte.

Das Abenteuer ist mittelmässig vertreten. Obwohl das Abenteuer nicht so stark vertreten ist, so kommt das bisschen so krass rüber, dass man ständig mehr davon sehen will. Mein Entdeckerherz hat auf jeden Fall höher geschlagen und es wollte viel mehr davon sehen. Die Action ist mittelmässig vertreten. Die Actionlast ist mittelmässig vertreten. Die Actionlast ist schon recht gut rüber gekommen und teilweise kommt sie einfach spürbar rüber. Die Comedy ist mittelschwach vertreten. Sie hat mich aber nicht sonderlich unterhalten. Die Dramatik mittelmässig vertreten. Ihre Intensität ist mittelmässig vertreten. Sie hat nur wenige knackige Stellen, die so rüberkommen. Die Mystery ist sehr stark vertreten. Wenn es etwas gibt was mich an Mystery fasziniert, dann ist es die Art und Weise wie sie rüberkommt. Hier erzeugt sie teilweise eine exzellente Spannung die einem voll an den Bildschirm fesselt. Die mystische Atmosphäre ist schon sehr krass umgesetzt worden. Die Romanze ist nur schwach vertreten. Das ist ein Punkt, der auf den ersten Blick schade wirkt, doch ich muss sagen, dass das bisschen Romanze das gezeigt wird, nicht auf die schöne Art rüberkommt. Es ist halt eine vorhanden und Punkt. Deswegen bin ich dem Anime auch nicht böse, weil nicht mehr vorhanden ist, da diese Romanze etwas fehl am Platz wirkt. SciFi ist sehr stark vertreten. Normalerweise würde ich diese stärke nicht bei einem Anime angeben, die eine Kulisse in den Gegenwart hat, da allein die Gegenwärtige Zeitepoche kein SciFi bildet, doch da man so extrem exzellent auf die SciFi eingegangen ist, kann ich nicht anders, als SciFi so stark zu bewerten. Zudem ist das Genre das zentrale Genre des Animes. Horror ist mittelschwach vertreten. Horror macht nicht nur grausame und brutale Geschichten aus, sondern hat auch einen Gruseleffekt, den man in Animes nur schwer rüberbringen kann, weswegen Animes und Horror oft beissen, doch es gibt immer wieder mal so geniale Köpfe auf der Welt, die diese beiden Gegensätze doch gut zusammenfügen können. "Shiki" und "Another" sind so beispiele. Hier ist der Horror zwar nicht so ausgeprägt wie in den beiden genannten Animes, doch entwickelt er stellenweise doch einen Gruseleffekt, der in einem nicht erwarteten Horror meist unterschätzt wird. Im Übrigen ist dieser Horror nur ein gruselspektakel und kein brutales Horrorszenario. Die Psycholocial ist mittelmässig vertreten und zollt seinen Beitrag zu den Charakteren.

Die Animationen sind recht flüssig geworden. Sie sind was Flüssigkeit betrifft kein Überflieger, aber immer noch gut. Die Computeranimationen sind sehr zahlreich vorhanden, doch sie wurden so hervorragend dem Zeichenstil angepasst, dass man diese kaum bemerkt. Der Zeichenstil ist sehr gelungen. Vor allem untermalt er noch so schön die mystische Atmosphäre, die fast ständig gegeben ist. Die Hintergründe sind malerisch gezeichnet worden, doch bei genauerem Hinsehen hat man doch auf viele Details geachtet.

Die Charaktere sind sehr gut gezeichnet worden. Ihr Stil ist einfach gehalten. Das Charakterdesign ist normal gehalten worden. Die Charaktere sind sehr interessant geworden. gerade weil mach echt gut auf die Charaktere eingeht wird der Anime erst so richtig interessant.

Stand: Geschaut

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