Detail zu Seishun Buta Yarou wa Yumemiru Shoujo no Yume wo Minai (Movie):

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Original Titel Seishun Buta Yarou wa Yumemiru Shoujo no Yume wo Minai
Japanischer Titel 青春ブタ野郎はゆめみる少女の夢を見ない
Synonym Seishun Buta Yarou wa Yumemiru Shoujo no Yume o Minai
Synonym Seishun Buta Yarou wa Bunny Girl-senpai no Yume wo Minai Movie
Synonym Rascal Does Not Dream Of a Dreaming Girl
Genre
Comedy, Drama, Psychological, Romance, School
Tags
Adaption Seishun Buta Yarou Series (Light Novel)
PSK
SeasonStart: Frühling 2019
Ende: Frühling 2019
Status Abgeschlossen
GruppenProxer.Me bietet keinerlei Downloads an. Diesbezüglich leiten wir dich an die betroffenen Sub- und Scanlationgruppen weiter.
Keine Gruppen eingetragen.
Industriejp CloverWorks (Studio)
de AKIBA PASS (Publisher)
jp ABC Animation (Producer)
jp Aniplex (Producer)
jp BS11 (TV-Sender)
jp Hakuhodo DY Music & Pictures (Producer)
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Lizenz Lizenziert! Warum?
Beschreibung:
Der Film dreht sich nicht nur um Sakuta Azusagawa und Mai Sakurajima, sondern auch um das mysteriöse Mädchen Shouko Makinohara. Die Geschichte zeigt, wie sich ihre Gefühle und Wünsche kreuzen.

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Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
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"Sakuta-kun, why do you think people forget about various events in life? - People must forget, because they can`t endure holding on to painful memories forever." Shoko-san


ACHTUNG: Dieser Kommentar betrachtet den Film als auch die dazugehörige, 13 Episoden lange Serie als eine Einheit. Ich empfehle euch ausdrücklich zuerst die Serie zu schauen und danach den Film. Dann hat man am meisten davon.

Die Animeserie Rascal Does Not Dream of Bunny Girl Senpai und im darauffolgenden Jahr erschienene, die Handlung weiterspannende Animefilm Rascal Does Not Dream of a Dreaming Girl basieren auf der Light-Novel-Reihe von Hajime Kamoshida. Dabei wird die Geschichte bis zum 7 Band seiner Reihe umgesetzt, Stand heute (Mai 2020) gibt es 10 Bände.

Sowohl die Serie als auch den Film habe ich mir ursprünglich als einen sehr billigen und unspektakulären Zeitvertreib vorgestellt. Schon das Bunny-Girl-Cover lässt das kritische Auge zunächst primitivste, hirnamputierte Charaktere erwarten. Mit diesem Vorurteil im Kopf startend, hat mich der Anime ziemlich überrascht - positiv!

Genre:
Nein, es handelt sich hierbei wirklich um kein debiles Ecchi-Format. Ecchi-Elemente sind zwar vorhanden, werden aber äußerst wohldosiert und überlegt eingesetzt. Es ist mir nicht einmal unnötig bzw. negativ aufgefallen, sondern diente meist als Ergänzung zum gelungenen, selbstbewussten und frechen Humor. Gespeist wird er durch ausgiebige, geistreiche Dialoge mit viel frechem Witz bei gleichzeitig stets präsentem Taktgefühl. Der Humor überwiegt bei der Serie, während beim Film eher das Drama im Vordergrund steht. Insbesondere beim Film wurden auch die Mystery- und Psycho-Aspekte sehr passend berücksichtigt.
Gut gefallen hat mir auch die Romance, die sich entsprechend ihres Stellenwerts als Spannungsmotor zwar durch den ganzen Anime hindurchzieht, aber bis auf Ausnahmen kein billiges "Love Bombing" betreibt und somit ihre Qualität zu erhalten weiß.

Story:
Spannende Grundidee und interessante philosopische wie psychologische Fragestellungen!
Thematisiert werden menschliche Selbst- und Fremdwahrnehmung und die Bedeutung von deren Interaktion für das eigene Existenzgefühl. Dies aus der Perspektive der Quantentheorie anzugehen, ist eine gewagte, interessante und neue Idee.
Davon abgesehen nimmt die Love-Story im wechselnden Spannungsfeld zu verschiedenen (Neben-)Charakteren den größten Teil ein.
Leider wird im Mittelteil zu viel Fokus auf unbedeutende Nebengeschichten gerichtet, wo man besser den roten Faden der Haupthandlung hervorgehoben hätte.

Animation/Bilder:
Eine ungenutzte Chance! Man bekommt kaum Details und - was mir am meisten gefehlt hat - keine würdigen Hintergründe geliefert. Das Setting hätte da einiges hergegeben: Ausblicke vom Strand aufs Meer, Sonnenuntergänge, Aussicht von Hügeln über die leuchtende Stadt, Winteransichten...

Charaktere:
Die Hauptcharaktere Sakuto und Mai sind große Sympathieträger. Ohne eine gute Umsetzung dieser beiden Figuren wäre der Anime auf keinen Fall sehenswert. Da allgemeine japanische Animeproduktion mittlerweile von 0815 Nice Guys und Retard Girls durchsetzt ist, war dieses erfrischende Duo, dass zwischen geistreich-selbstbewusst-frechem Humor und bewegender Emotionalität hin und her pendelt eine höchst erfreulich Abwechslung.

Ein großes Plus gibt es auch für das generelle Charakterdesign. Vor allem Augen und Frisuren wurden schön gestaltet. Eine Charakterentwicklung ist ansatzweise vorhanden, aber nur Dabeisein ist eben oft nicht alles. Völlig fehlen Hintergründe zur persönlichen Lebensgeschichte, was insbesondere bei den Hauptcharas negativ auffällt. Da hätte man statt der Darstellung einer Nebencharakter-Story ruhig eine ganze Folge mit solchen, nachhaltigeren Inhalten füllen können. Dies betrifft in erster Linie Shoko-san als insgeheim dritter Hauptperson.

Musik:
Hier hat man versucht, die zwei sehr verschiedenen Aspekte des Animes im Opening und Ending zum Ausdruck zu bringen. Während das Intro einen naiv-witzigen Teenie-Pop-Song bringt, symbolisiert das Outro mit einer Jazzy Melancholik die Mystery-Drama-Romance Teile. Das Outro spielt in der Oberliga, das Intro würde ich am liebsten verdrängen. Dies liegt nicht daran, dass ich generell Jazz bevorzuge: Es gibt unzählige Beispiele von guter Anime-Popmusik, dieses Opening gehört aber definitiv nicht dazu.
Der OST während der Episoden hält sich dezent zurück. Auch hier gibt es viel Luft nach oben.

FAZIT:
Die Serie Rascal Does Not Dream of Bunny Girl Senpai und ihre Filmfortsetzung Rascal Does Not Dream of a Dreaming Girl verdummen nicht debilen Nichtpersönlichkeiten, die ständig von ihren unkontrollierten körperlichen Bedürfnissen überwältigt werden. Im Gegenteil liefern sie uns ein durchaus sehenswertes Gesamtwerk. Dieses überzeugt mit sympathischen und geistreichen Hauptpersonen, gelungenen Charakterdesign, einem originellen Ending und einer den Spannungfaktor durch Mystery und Drama haltenden, emotional durchaus bewegenden Romance-Handlung.

Stand: Geschaut

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Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ich habe den Film direkt nach den 13 Episoden der Serie gesehen und war genau so begeistert wie von der Serie. Ich bin kein Freund unnötig langer Worte, daher kommen wir gleich zur Sache.

Genre
Die Genres sind ziemlich gut gewählt, jedoch würde ich School weglassen, da die Handlung nicht wirklich etwas mit der Schule zu tun hat.

Story
Die Story knüpft nahtlos am Geschehen der Serie an und gibt Einblicke in das Leben von Charakteren, welche bisher auf der Strecke geblieben sind.

Animation/Bilder
Die Animationen sind Qualitativ hochwertig, jedoch nicht auf Niveau eines Filmes. Jedoch reicht es vollkommen aus um die Story und Emotionen gut rüber zu bringen.

Charaktere
Was die Charaktere dieses Anime ausmachen ist deren Bodenständigkeit und genau das Liebe ich so sehr. Man hat schon eher den Eindruck, dass es sich um reale Menschen handeln könnte vom Verhalten, da diese nicht dieses Typische überspitzte an sich haben.

Musik
Ich muss zugeben, dass mir die Musik welche die Situationen untermahlen eigentlich nie im Gedächtnis bleiben, daher kann ich weder sehr positiv noch negativ Bewerten. Das Ending mag ich jedoch sehr.

Fazit
Wer die Serie mochte wird auch den Film mögen, man sollte diesen jedoch eher als kleine Staffel betrachten und nicht als Kinofilm. Ich hoffe, dass die Serie eine weitere Staffel erhält, sonst bleibt mir nichts anderes übrig als die Lightnovels zu lesen.

Stand: Geschaut

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Layna
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Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ich habe diesen Film auf dem Akiba Pass-Festival im Februar 2020 in Köln auf der großen Leinwand sehen dürfen.

Die Story hat mich positiv überrascht. Sie hat zunehmend komplexe und interessante Züge angenommen. Ich hatte dennoch oft das Gefühl, dass der Film in Sachen Story sehr "wannabe" ist: Da hat jemand den grandiosen "Interstellar" gesehen und wollte unbedingt etwas mit der Relativitätstheorie machen. Ist natürlich ein häufig in Filmen verwendetes Thema, das wirkt hier jedoch nicht immer ganz zu Ende gedacht. Denn er versucht die wissenschaftliche Grundlage zwar zu erklären, bleibt darin aber zu oberflächlich und somit nicht ganz logisch. Da wird sich viel zusammengedichtet, das nichts mit der Relativitätstheorie zu tun hat. Man kann natürlich einwenden: Es ist halt Fiktion. Und letztendlich ist die Story durchaus gut gelungen.

Warum erhält der Film von mir also nur eine durchschnittliche Wertung? Über das Animationsniveau einer durchschnittlichen (!) Animeserie ist man nicht hinausgekommen, was ein Armutszeugnis für einen Film ist. Andere Marken, allen voran das Monogatari-Franchise (Filmreihe: Kizumonogatari), zeigen, dass der Sprung ins Kino gelingen kann. Und Filme wie die von Makoto Shinkai zeigen, dass auch "ruhigere" Filme der Genres "Drama" oder "Romantik" von einer hochwertigen Animation profitieren. Die Verbindung "Animation" und "Film" vermag dieses Werk nicht zu schaffen, weshalb dieser Film meiner Meinung nach einfach nicht in ein Kino gehört.

Insgesamt handelt es sich um einen Film mit guter Story, der jedoch aufgrund der schwachen animatorischen Inszenierung eher etwas für Fans der Serie ist. Für sich alleinstehend als Film bietet das Werk wenig Mehrwert.

Stand: Geschaut

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Shana:3
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Der Film schließt die Serie wirklich perfekt ab für mich.

Einer der fragwürdigsten Figuren wird hier thematisiert und das ist Shoko.

Mein Gott dieser Film ist wirklich eine Achterbahnfahrt der Gefühle!

Auch wenn der Film ein ziemlich großes Wirrwarr am Ende ist und es sehr schwer ist die Zusammenhänge zu erkennen war ich immer total dabei und dabei sind einige Tränen geflossen!

Es wäre nur noch klasse gewesen wenn sich
Spoiler!
Mai und Sakuta wenigstens einmal geküsst hätten was aber leider nicht passiert ist.


Eine Fortzsetzung würde ich wirklich sehr feiern denn die Light Novel ist glaube ich noch nicht abgeschlossen.

Die Charaktere habe ich einfach alle zu Lieben gelernt.

Mfg
Shana:3

Stand: Geschaut

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