Detail zu Kaze ga Tsuyoku Fuiteiru (Animeserie):

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Original Titel Kaze ga Tsuyoku Fuiteiru
Englischer Titel Run with the Wind
Deutscher Titel Run with the Wind
Japanischer Titel 風が強く吹いている
Synonym Kaze ga Tsuyoku Fuite Iru
Genre
Comedy, Drama, Drama, Seinen, Seinen, Sport, Sport
Tags
Adaption Sonstige: Roman: Kaze ga Tsuyoku Fuiteiru
PSK
SeasonStart: Herbst 2018
Ende: Winter 2019
Status Abgeschlossen
GruppenProxer.Me bietet keinerlei Downloads an. Diesbezüglich leiten wir dich an die betroffenen Sub- und Scanlationgruppen weiter.
Keine Gruppen eingetragen.
Industriejp Production I.G. (Studio)
de Crunchyroll Deutschland (Streamingdienst)
en Crunchyroll (Streamingdienst)
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jp C-Station (Nebenstudio)
jp CoMix Wave Films (Nebenstudio)
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Beschreibung:
Nachdem Kurahara Kakeru seine Kaution beim Mahjongg verzockt hat, weiß er nicht mehr, wo er wohnen soll. Bei der Flucht nach einem Ladendiebstahl spricht ihn ein junger Mann an, der ihn als „zehnten Mann“ in sein Apartment einlädt. Günstige Mieten, Mahlzeiten inklusive – irgendwas ist faul. Welches Geheimnis verbirgt sich hinter dem verdächtig guten Angebot?

(Quelle: Crunchyroll)

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6 Kaze ga Tsuyoku Fuiteiru – neue Interpreten der Titellieder enthüllt
von Devish in Anime- und Manga-News
4784 05.09.2018 14:16 von Plinfa-Fan
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Die neuesten Kommentare




Black-Harmonics
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Kaze ga Tsuyoku Fuiteiru

Genre:

Waren alle in angemessenem Maße vorhanden. (Warum sind hier eigentlich manche doppelt angegeben??)
Gabs nix zu meckern. Klar, Sport ist im Vordergrund, geht es hier schließlich um Langstreckenlauf. In jedem Sport-Anime gibt es auch angemessene Mengen an Drama. Sei es, dass es Krisen untereinander gibt oder dass etwas nicht wie gewünscht funktioniert. Oft wird Drama hier auch als Preis für etwas eingesetzt. Z.B: Du kannst nicht auf deiner Gesundheit rumtrampeln, wenn du Sportler bist, sonst geht es auf dich zurück.
Zusätzlich gab es auch durchaus sehr schöne Comedy-Elemente, die meinen Humor getroffen haben, wenn auch nicht alle. Seinen kann ich hier eigentlich auch voll unterschreiben, da es sich hier um Studenten handelt, die auch damit ringen, Fuß im Erwachsenenleben zu fassen.

Story und Charaktere:

Lesen auf eigene Gefahr. ;)

Spoiler!

Alles in Allem eine sehr einfach gestrickte Geschichte. Haiji stellt ein Team aus Langstreckenläufern für ein bestimmtes (und landesweit berühmtes) Event zusammen, wovon seine künftigen Mitläufer allerdings noch nichts wissen. Folglich fühlen sich viele erst einmal reingelegt und stellen sich dagegen.
Nach langer Überredungskunst werden sie schließlich doch noch ein Team und schaffen es, sich für ihr Wunschziel zu qualifizieren.

Die erste Hälfte befasst sich vor Allem mit Übung, Übung und... ähm... Übung. Schließlich sind, bis auf Haiji und Kakeru, alle blutige Anfänger.
Ein Sport-Anime soll sowohl den Sport auf interessante Weise darstellen, als auch Gefühle für die Protagonisten fördern. Man soll mitfiebern und sich für das Team freuen oder mit dem Team weinen. Das war hier sehr schön gegeben, da man zu jedem Charakter ein bisschen was erfahren hat und somit auch mitfiebern konnte (und wollte). Zumindest ging es mir so.
Ich bin zwar jetzt nicht direkt bei jedem Erfolg vor Glück aus dem Fenster gesprungen, aber es hat durchaus gereicht, um mich wirklich für alle zu freuen oder mich auch mal aufzuregen, wenn etwas nicht gut geklappt hat.

Haiji und Kakeru stehen in Kaze ga Tsuyoku Fuiteiru ganz klar im Vordergrund, doch auch die anderen 8 Mitglieder des Teams bekommen hier ausreichend Screentime. Bei allen gibt es eine sportliche / körperliche Entwicklung und bei dem Einen oder Anderen auch eine gute Charakterentwicklung. Sind die meisten anfangs noch gegen das Laufen, finden sie sich im Laufe des Werks damit ab und fangen sogar an, es auf ihre eigene Weise zu mögen. Sogar der Schlechteste schafft es, seine miserable Zeit auf die Hälfte (!) zu verkürzen. Das muss ihm erst einmal einer nachmachen.

Von Haiji und Kakeru erfährt man am meisten, weshalb es auch nahe liegt, dass beide eine Entwicklung durchmachen, die vielleicht nicht unbedingt etwas mit dem Sport zu tun hat. Kakeru hat hier meiner Meinung nach die größte Entwicklung absolviert und sich somit einen Platz in meinem Herzen verdient. Er wird ein Charakter sein, an den ich mich sicherlich noch eine ganze Weile erinnern werde. Auch Ouji (Prinz) hat sich einen Platz verdient, weil er so konsequent an sich gearbeitet hat. Es grenzt schon an ein Wunder, dass er sich für das Event überhaupt qualifizieren konnte, ist er doch anfangs eher wie ein abnormaler Titan gelaufen... (Anspielung rübergekommen? ;) )

Klar, es gab durchaus klischeehafte Charaktere, aber auf eine gewisse Art und Weise haben sie auch mit Klischees gespielt. Der Charakter Musa ist da wohl das beste Beispiel.

An manchen Punkten hätte die Story durchaus ein bisschen angezogen werden können. Und ich persönlich hätte mir auch noch eine vernünftige Aussprache zwischen Kakeru und Sakaki gewünscht. Vielleicht musste aber auch nichts mehr gesagt werden. Freunde wären die beiden wohl ohnehin nicht mehr geworden. Aber eine gesunde Rivalität wäre ja nicht verkehrt. Aber gut. Man kann ja net alles haben, was?


Kurzgefasst kann ich sagen, dass mir sowohl Charaktere wie Story gut gefallen haben. Beides wurde solide umgesetzt. Das Genre Sport fordert ja gerade zum Mitfiebern raus und das ist hier gut gelungen. Sportleidenschaft auf Leben und Tod. Ein bisschen übertrieben vielleicht, aber es dient dem Zweck.

Animation / Bilder:

Da ich kein Profi bin, was Grafik betrifft, werde ich diesen Punkt mal außen vor lassen. Der Zeichenstil hat mir eigentlich recht gut gefallen. Am Anfang hat mich das Design von Kakeru ein bisschen an Kageyama (Haikyuu) und Haruka (Free!) erinnert. Auch charakterlich ähnelt er beiden.
Die Läufer waren schön (verschwitzt) anzusehen.
Mich stört nur immer wieder, dass die Statisten im Hintergrund meistens so festgewachsen aussehen. Ich weiß nicht, wie krass es ist, so viele "Kleinigkeiten" zu animieren, aber mich würde es freuen, wenn auch der Hintergrund lebendiger wirken würde.
Klar, das Hauptaugenmerk liegt auf dem Hauptgeschehen, aber die Hintergründe haben ja auch ihren Zweck.

Fazit:

Kaze ga Tsuyoku Fuiteiru ist ein Sport-Anime, den man sich durchaus anschauen kann. Ich habe ihn genossen und vielleicht gebe ich ihn mir in einem gewissen Zeitabstand noch einmal. An meinen absoluten Favoriten Haikyuu kommt er zwar nicht ran, aber das macht auch nichts. Ich habe ihn trotzdem genossen und war traurig, dass er zu Ende ist.

Stand: Geschaut

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Shiki93
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ruhig...
Spoiler!

... so kann man wohl den Storyverlauf der Anime am besten beschreiben.

Es ist eine wirklich sehr schöne ruhige Anime, die den Langlauf-Sport in den Vordergrund rückt. Dabei geht es in der Anime aber nicht um das absolute Gewinnen, sondern um das Gefühl bei etwas dabei gewesen zu sein. So handelt es sich, abgesehen von zwei der insgesamt 10 Charakteren, ausschließlich um Laien, die den Sport "einfach mal so" zusammen betreiben.

Der Storyverlauf ist schleppend und doch irgendwie genau passend. Der sportliche Fortschritt braucht bei Laien nun mal, da war es irgendwie zu erwarten, dass die Hälfte der Anime nur geübt wurde.
Es wurden allerdings auch ab und zu immer mal wieder Drama-Aspekte mit eingebracht, wodurch auch Abwechslung entstand.

Die Genre sind hierbei weitestgehend erfüllt und der Zeichenstil war echt gut. Ich fand es besonders toll, wie die Frisuren beim Laufen angepasst wurden.

Die Charaktere waren alle unterschiedlich, wobei hier abgesehen von sportlicher Entwicklung keine große Charakterentwicklung stattgefunden hat.

Die Musik war zwar zugegen, aber auch nichts besonderes.

Fazit:
Eine wirklich schön ruhige Anime, die einen zeigt, wie anstrengend Langlauf seinen kann, wobei sie sich von anderen Sport-Animes abgrenzt, da es eher um das Gefühl und Ausprobieren beim Sport geht, als um das professionelle Sporttreiben und absolute Siegen.

Stand: Geschaut

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Mo-kun
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Kaze ga tsuyoku fuiteiru

Was ein toller und mal komplett anderer Sport-Anime!!
Ekiden, das vielleicht bekannteste Uni-Sportevent Japans. Wenn in allen Zügen die Fahnen der qualifizierten Unis hängen, die Werbeplakate und Fernsehwerbungen die Unis vorstellen spürt man richtig die Tragweite und Bekanntheit dieses Turniers!

Und dies wurde in einem schönen Rahmen als Anime umgesetzt.
Was mir richtig gut gefallen hat: die Charaktere und die Animation passen genial zusammen. Jeder Charakter mit seiner ganz eigenen Geschichte (die gegen Ende des Anime nochmal komplett beleuchtet wird, mit viel Gänsehaut!!).
Und neben diesem emotionalen Faktor der Sport an sich! Die Animationen haben mir sehr gut gefallen, mit Spannung gestaltet!
Dazu kommt noch: es ist mal ein Sport-Anime, der NICHT von Oberstufenschüler handelt.

Hochemotional!!!
Ein Toptitel!

Stand: Geschaut

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Kalziefer
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Run with the Wind ist ein Sport Anime in dem es ums laufen geht! Klingt erstmal langweilig, entpuppte sich jedoch als spannend und fesselnd.

Genre:
Drei Genres und alle drei passen perfekt und harmonieren gut. Sport, Drama und Seinen sind alle sehr stark vertreten und ergänzen sich ziemlich gut!

Story:
Die Story ist ziemlich einfach und kommt erstmal ziemlich komisch daher. Zumindest emfpand ich den Einstieg als ein bisschen komischen wenn auch amüsant. Folge für Folge baut sich der Anime sein Storygerüst auf und bringt einem die einzelnen Charaktere und deren Ziele näher. Was sehr ruhig und humorvoll beginnt wird immer ernster und emotionaler. Dabei verliert der Anime jedoch nie seinen Witz oder Charme. Die Art und Weise wie die Geschichte erzählt wird aus völlig verschiedenen Perspektiven hat mir sehr gut gefallen.
Dabei ist die Story keineswegs ein Meisterwerk und wirkt recht stumpf aber effektiv. Es gibt einige PLottwists, die einen emotional an den Bildschirm fesseln und die gut eingebaut wurden. Manches ist vorhersehbar, manches nicht.
Alles in allem wirkt der Anime, was das Thema laufen bei Wettkämpfen angeht, sehr realisitisch und erbarmungslos. Gleichzeitig jedoch auch aufbauend, ermunternd und fürsorglich.

Animation: Die Animation ist am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig. Die Hintergründe und Animationen an sich sind alle auf einem guten Level. Das Charakterdesign, passt zum Anime und wirkt schnittig und gut. Was mich störte war wie die Charaktere im Gesicht dargestellt wurden. Auge, Nase, Mund, Augenbrauen.

Ihr denkt jetzt wahrscheinlich "Häh, ja ist doch alles völlig normal!" Stimmt, aber es gab kaum Grübchen, Falten, Leberflecken sondern nur reine Haut. Manchmal wirkte das viel zu rein und sauber, was dann wiedrrum nicht zum Anime passte. Aber da ich die Mangavorlage nie gelesen habe, weis ich auch nicht wie es da war. Kann ja auch ein mir ungebekanntes Stilmittel oder was auch immer sein ^^

Charaktere: Im Vordergrund stehen ca. 11-12 Charaktere die wir alle mehr oder weniger kennenlernen. Wir erfahren etwas über alle und jede hat quasi seine eigene Folge. Das hat mir persönlich sehr gut gefallen. So konnte man mit jedem Charakter mitfühlen und seine Sichtweise auf das Thema laufen nach vollziehen. Jeder war individuuel verschieden und hatte eine eigene plausible Meinung mit guten Argumenten, warum er zum Thema XYZ, Meinung XYZ hat!

Die beiden Protagonisten die mehr im Vordergrund stehen Haiji und Kakeru, waren sympathisch und man fühlte mit ihnen, als auch mit dem Rest des Teams mit. Es gab Höhen und Tiefen, eine Charakterentwicklung bei jedem und alles in allem sehr gelungene und detailreiche Charaktere.

Musik:
Die Openings, oder war es nur eins? Keine Ahnung, waren genial! Endings waren auch gut und immer Stilvoll. Die Musik innerhalb des Animes, hat den gezeigten Moment stets gut untermalt und passte perfekt zum Anime. Die Musik beflügelt den Anime hier an einigen Stellen und es kommt ein richtig gutes Feeling auf!

Fazit: Was halt ich also von Run with the Wind?

Nun ich halt diesen Anime für einen der stärksten und facettenreichsten Sport Anime der letzten Jahre. Zwar spricht er eher eine etwas ältere Zielgruppe an 18+, aufgrund der im Anime behandelten Themen aber es war einfach ein Genuss.
Es gab Humor, Spannung, gute geschriebene Charaktere, tolle Momente, eine schöne sanfte aber auch wilde Story und jede Menge Spaß.

Dieser Anime, weis was er sein will und setzt das perfekt um. Der einzige Grund, warum dieser Anime von mir keine 10 Sterne bekommt, ist der, das mir der Einstieg des Animes etwas zu langsam vorkam. Das war einerseits gut, schreckt aber andererseits bestimmt einige Leute ab. Auch könnte man argumentieren das der Anime zwar realistisch aufs laufen in Wettkämpfen ist, dann aber an anderer Stelle unglaubwürdig scheint.

Das sind aber alles nur kleine Mängel und ich denke jeder der nach einem ruhigen, emotionalen, humorvollen und spanneden Sport Anime sucht, ist hier genau richtig!

Stand: Geschaut

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BubbleBuddy
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
So, ich bin froh mir die Zeit genommen zu haben, um diesen Anime anzugucken.
Ich bin selbst Hobby-Jogger und ich konnte mich gut in "Prince" hin ein versetzen, denn zum Anfang war meine Ausdauer genug so schlecht.

Die Charaktere sind aufeinander sehr gut angestimmt und ergänzen sich gut. Es braucht hier keine 50+ Folgen wie in den anderen Sport Anime´s um für jeden Charakter eine glaubwürdige und gute Charakterentwicklung zu haben.

Jeder der einen nur 23 Folgen langen und in sich abgeschlossen Sport Anime angucken möchte, kann ich nur wärmstest Kaze ga Tsuyoku Fuiteiru empfehlen.

Stand: Geschaut

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Fipa
Der Anime war in meinen Augen sehr Inspirierend und größenteils Visuell gut umgesezt (Die CGI-Laufpassagen waren leider ein wenig lieblos). Der Cast war sehr gut gestaltet. Die Wechselwirkungen zwischen den einzelnen Cast-Mitgliedern waren sehr unterhaltsam. Mein Befürchtungen in Hinsicht auf Shonen-Ai Elemente wurde nicht erfüllt und es gab nicht viel Fanservice. Als Apdation ist die Umsetzung innerhalb von 24 Folgen gut gelungen. Keine Folge fühlte sich sonderlich künstlich gestreckt/verkürzt an. Das Ende (
Spoiler!
Der Zehnte Platz
) fühlte sich verdient und nicht unglaubwürdig an. Insgesamt eine Empfehlung meinerseits.

Stand: Geschaut

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Gott
Enttäuschend, aber das war erwartbar, da man sich hier dem Sport des Marathons angenommen hat, welcher nunmal nicht sonderlich spannend ist. Aber selbst dafür haben sie noch sehr wenig rausgeholt, was unter anderem daran liegt, dass die Rennszenen mit miesem CGI animiert wurden, was nunmal grottig aussieht, in dem Moment, wo es um das Hauptthema der Serie geht.

Der Anfang geht noch aber es wird leider immer schlechter und vorhersagbarer und damit meine ich nicht die gute Art von Vorhersagbarkeit, wo man trotzdem gefesselt vor dem Bildschirm hockt. Sondern die Art, die einen gähnen lässt.

Ich hätte mir hier etwas besseres erwartet, gerade bei dem Studio

Stand: Geschaut

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