Detail zu Penguin Highway (Movie):

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Original Titel Penguin Highway
Englischer Titel Penguin Highway
Deutscher Titel Penguin Highway
Synonym ペンギン・ハイウェイ
Genre
Drama, Fantasy, SciFi, Slice of Life
Tags
Adaption Sonstige: Novel
PSK
SeasonStart: Sommer 2018
Ende: Sommer 2018
Status Abgeschlossen
GruppenProxer.Me bietet keinerlei Downloads an. Diesbezüglich leiten wir dich an die betroffenen Sub- und Scanlationgruppen weiter.
Keine Gruppen eingetragen.
Industriejp Studio Colorido Co., Ltd. (Studio)
de Kazé (Publisher)
en Anime Limited (Publisher)
en Eleven Arts (Publisher)
en Madman Entertainment (Publisher)
jp Anime R (Nebenstudio)
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Beschreibung:
Aoyama ist ein Viertklässler, der die Welt mit offenen Augen sieht und gern Dinge lernt. Plötzlich beginnt er überall Pinguine zu sehen, die offen auf der Straße herumwackeln und das, obwohl das Dorf nicht mal in der Nähe irgendeines Ozeans ist. Er versucht eine wissenschaftliche Erklärung zu finden, warum diese niedlichen Tiere plötzlich im ganzen Dorf aufgetaucht sind. In seiner Not wendet er sich an die Aushilfe in der Zahnklinik, für die er heimlich schwärmt.

(Quelle: Kazé)

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Tazzels
Dies ist eine offizielle Proxer-Rezension und wurde von der Proxer-Redaktion verfasst! Klicke auf weiterlesen, und erhalte diese Rezension auch als Hörbuch.
Viele sogenannte Coming-of-Age-Stories fokussieren sich auf einen Charakter, der mit ‚kindlich‘ markierten Eigenschaften wie Unschuld und Naivität ausgestattet ist und diese über den Verlauf der Handlung gegen eher ‚erwachsene‘ Eigenschaften wie Erfahrung und Weisheit auswechselt. Das macht auch durchaus Sinn, denn ein elementarer Bestandteil des Erwachsenwerdens ist, seinen Platz in der Welt zu finden und einen Pfad für die kommenden Jahrzehnte abzustecken. Doch was, wenn man bereits einen detaillierten Plan hat? Aoyama, Protagonist des 2018 erschienen Kinofilms Penguin Highway, ist so jemand, den man ‚frühreif‘ nennen würde. Obwohl er erst in der vierten Klasse ist, scheint er bereits eine ziemlich ambitionierte Vorstellung seiner Zukunft zu besitzen. Zu dieser gehört nicht nur, sein ohnehin schon breites naturwissenschaftliches Wissen zu erweitern, um ein „großartiger Mann“ zu werden, sondern auch die freundliche Zahnarztassistentin von nebenan zu heiraten. An den Altersunterschied zwischen den beiden denkt er erst gar nicht, wer hätte auch überhaupt eine Chance, einem Mann seines Formates zu widerstehen? Doch bevor das alles dem kleinen Einstein zu sehr zu Kopf steigen kann, stoppt ihn eine bemerkenswerte Entdeckung: Überall in seiner Heimatstadt tauchen plötzlich Pinguine auf! Sind sie etwa aus einem Zoo geflüchtet oder steckt hinter ihrer Existenz etwas Tieferes? Nun ist Aoyamas Forscherinstinkt geweckt. Zusammen mit Klassenkameraden Uchida und Hamamoto versucht er dem Geheimnis der Polarvögel auf den Grund zu gehen.

Entgegen ihres anfänglichen Hochmutes sind die drei jedoch schnell mit ihrem Latein am Ende. Mit jeder Antwort stellen sich zwei neue Fragen und über eine lange Strecke kommen seine Nachforschungen einfach nicht weiter. Es scheint als wäre dieses Rätsel doch eine Nummer zu groß für ihn und die Pinguin-Invasion nur der Anfang einer bevorstehenden Katastrophe. Und all diese Puzzlesteine scheinen dann auch noch um die faszinierende Frau Assistentin zu kreisen. Was folgt ist ein humorvolles, emotionales und trotz übernatürlicher Elemente stets geerdetes Werk. Allein aufgrund dieser Tatsache würde ich den Film eher widerwillig als ‚Mystery‘ kategorisieren. Klar, der Kern der Handlung ist ein Mysterium; doch wird dieses nicht nur über weite Strecken des Filmes kaum aufgedröselt, sondern auch am Ende eher ‚esoterisch‘ zu Ende geführt. Im tatsächlichen Zentrum liegt eine Coming-of-Age-Story, die auf unübliche Weise einen bereits fest-entschlossenen Charakter in die Schranken weist. Vielleicht zum ersten Mal in seinem Leben ist Aoyama wirklich ahnungslos. Sein logisches, rationales Denken hilft ihm nicht dabei, die chaotischen Auswüchse seiner Umwelt zu begreifen. Viele Online-Kritiker lesen diese Unordnung, die übernatürlichen, magischen Elemente der Geschichte als ‚kindliche Vorstellungskraft‘, doch ich muss widersprechen. Denn wenn etwas ‚kindlich‘ ist, dann Aoyama, der sich diesen Elementen verschließt. Er ist derjenige, der die Komplexität einer Welt die sich eben nicht nur mit Zahlen berechnen lässt leugnet. Seine krampfhafte Umklammerung wissenschaftlicher Methoden gleicht einer Bewältigungsstrategie, um dem Lovecraft’schen Horror einer unbegreiflichen Erwachsenenwelt nicht ins Auge sehen zu müssen.

Am anderen Ende des Spektrums liegt Hamamoto, ein Mädchen mit ähnlichem Intellekt wie Aoyama, die jedoch ein grundsätzlich umgekehrtes Verständnis von ihrem Forschungsauftrag hat. Hilfe von außen, selbst von der offensichtlich involvierten Zahnarztassistentin, steht sie kritisch gegenüber. Dies stellt sich jedoch nicht als falscher Stolz, sondern ebenfalls eine Art Bewältigungsstrategie heraus. Zu sehr genießt sie die verbrachte Zeit mit Aoyama, ihre unschuldigen Kindheitstage. Schlussfolgernd möchte sie das Rätsel nicht wirklich lösen, sondern vielmehr konservieren. Teil des Erwachsenwerdens scheint also eher der Erwerb von etwas wie ‚Resignation‘; sich eingestehen zu können, was man schaffen kann und was für immer außer Reichweite bleibt.

Ich kann es allerdings auch niemandem Übel nehmen, wenn er diese Elemente grundsätzlich anders interpretiert hat. Denn obwohl das, was ich hier geschrieben habe, etwas traurig und deprimierend klingt, präsentiert sich der Film mit der Verspieltheit und Fluffigkeit, die man von einer Fantasiewelt im eigenen Hinterhof erwarten würde. Die genaue Stimmung lässt sich schwer in Worte fassen, obwohl sie gerade in japanischen Werken öfter zu finden ist. Am ehesten würde ich das Gefühl mit Spielen wie Pokémon, Youkai Watch oder dem unbekannteren Attack of the Friday Monsters vergleichen: die langen Sommerferien in der Natur verbringen, der Abenteuerlaune Vorfahrt geben und sich seinem Hobby ganz hingeben. Nur dass sich die ausgelebte Jugendkultur hier nicht auf Käfersammeln oder Tokusatsu zurückführen lässt, sondern sich hinter dem ...
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Pumii-chan
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Der Film war Teil eines Dates mit einem sehr guten Freund und ich hatte großen Bammel, dass der Film langweilig sein könnte, vielleicht zu sehr ein Kinderfilm(?),... schließlich möchte man sein Date ja mit einem guten Filmgeschmack beeindrucken. - Ich hatte Erfolg mit meiner Auswahl, sowohl mein Date als auch ich waren hin und weg. :D

Die Animation ist durchgehend sehr schön und zur Geschichte passend, die Musik sehr angenehm.

Aber das Wichtigste ist die Geschichte selbst! Viele meiner Bekannten fragten mich später als ich von meinem Kinobesuch schwärmte, ob es sich nicht um einen Kinderfilm handle... ehrlich gesagt, habe ich keine Ahnung.
...
Der junge Protagonist ist der Sohn eines Wissenschaftlers und ebenso wissbegierig. Zusammen mit seinem Klassenkameraden nimmt er sich allerlei Projekten an, wie die Suche nach der Quelle eines kleinen Baches, der durch die Stadt fließt... Der Charme, wie das kleine Genie sich dabei selbst sieht ((("Ich bin sehr schlau. Sicher werde ich noch viel schlauer sein bis ich erwachsen bin und es wird viele Frauen geben, die mich heiraten wollen..."))) ist höchst amüsant und man hat den ganzen Film über immer wieder etwas zu lachen.?
Eines Morgens stehen ein paar Pinguine unerklärlicherweise auf einer Wiese mitten im Wohngebiet und der Viertklässler nimmt sich der Sache an, doch nirgends findet sich ein sinnvoller Anhaltspunkt um das Rätsel um die Pinguine zu lösen. Als nach und nach noch weitere Rätsel auftauchen und ausgerechnet die hübsche Zahnarzthelferin und Freundin des kleinen Forschers mit all den Rätseln verbunden zu sein scheint, muss er all seinen Mut und seine Konzentration zusammen nehmen um die Welt zu retten.

Ich möchte behaupten, dass es sich keinesfalls um einen "Kinderfilm" handelt, denn der Film spricht ernste Themen auf sehr anspruchsvolle Weise an.
Nicht nur geht es um den Prozess des Erwachsenwerdens und die Vor- (eine blühende Fantasie um Rätsel zu lösen, die nicht gleich mit Lokig erklärbar sind) und Nachteile (Erwachsene haben dann halt doch das sagen...) des Kindseins, sondern auch um Theorien zum Ende der Welt und wie immer das Band der Freundschaft, Versprechen und Enttäuschungen.

Mein Date und ich jedenfalls saßen nach dem Abspann noch eine Weile da und diskutierten ausgiebig über unsere Theorien zum Ende des Films...

Aber macht euch selbst ein Bild, ansehen lohnt sich! ??

(Bei Fragen zum Film gerne melden, aber prinzipiell kann ich ihn nur empfehlen!) :)

Stand: Geschaut

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walle97
Zeichenstil: zeigt Charakter, stilistisch schön
manche Szenen herrlich verrückt

synchro: eindeutig verständlich, gibt Zusammenhänge gut wieder, Sprecher passen zu den Charakteren, so muss das

Story (Achtung Spoiler):
eine Frau die nicht von dieser Welt ist, ein kleines supergenie das die Welt Rettet und auf ihre Brüste steht, Pinguine die einfach erschaffen werden und verschwinden, eine Wasserkugel die ' Meer' genannt wird, wächst und die Erde zerstören wird
sehr unterhaltsame Fantasy
ich gebe 9.9 von 10 punkten und werde jedenfalls die DVD kaufen
ist jedenfalls für die große Leinwand (im Kino gesehen) perfekt ?

Stand: Geschaut

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