Detail zu Seishun Buta Yarou wa Bunny Girl-senpai no Yume wo Minai (Animeserie/TV):

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Original Titel Seishun Buta Yarou wa Bunny Girl-senpai no Yume wo Minai
Englischer Titel Rascal Does Not Dream of Bunny Girl Senpai
Deutscher Titel Rascal Does Not Dream of Bunny Girl Senpai
Japanischer Titel 青春ブタ野郎はバニーガール先輩の夢を見ない
Synonym Seishun Buta Yarou wa Bunny Girl Senpai no Yume o Minai
Synonym Seishun Buta Yarou wa Bunny Girl Senpai no Yume wo Minai
Synonym The Young Pig-Rascal Isn't Dreaming of a Bunny Girl Upperclassman
Genre
Comedy, Drama, Mystery, Psychological, Romance, School, Seinen, Slice of Life, Supernatural
Tags
Adaption Seishun Buta Yarou Series (Light Novel)
PSK
SeasonStart: Herbst 2018
Ende: Herbst 2018
Status Abgeschlossen
GruppenProxer.Me bietet keinerlei Downloads an. Diesbezüglich leiten wir dich an die betroffenen Sub- und Scanlationgruppen weiter.
Keine Gruppen eingetragen.
Industriejp A-1 Pictures (Studio)
jp CloverWorks (Studio)
de Peppermint Anime (Publisher)
de Wakanim (Streamingdienst)
en Aniplex of America (Publisher)
en Crunchyroll (Streamingdienst)
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Beschreibung:
Sakuta Azusawaga ist ein Oberschüler, der bei Enoshima lebt, einer Stadt zwischen Himmel und Meer. Dort trifft er einige Mitschüler, die am Pubertätssyndrom leiden: eine Störung, die besonders psychisch labile Teenager betrifft. Mai Sakurajima ist eine von ihnen. Sie ist ein Mädchen in einem Hasenkostüm, die eigentlich Schauspielerin ist, aber gerade ihre Karriere pausiert. Etwas ist allerdings seltsam an ihr: nur Sakuta kann sie sehen.Warum ist sie unsichtbar? Während er versucht, dieses Mysterium zu lösen, beginnt Sakuta langsam die komplexen Gefühle von Mai zu verstehen.

(Quelle: Wakanim)

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Koru
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!Eine Enttäuschung!


Der Anime ist ein mix aus Rom-Com und Phänomenen wie Bodysweeps und Dayloops, welche ganz interessant behandelt werden. Die Charaktere sind sehr authentisch geschrieben, da diese, wenn es um anzügliche Sachen, Liebe o.ä. geht, nicht in wildes Rot-Werden und zapplige Spastiken ausarten. Die Chars. reagieren ziemlich lebensnahe, was mir sehr gefallen hat. Es gab auch keine wilden Haarfarben oder exzentrischen Outfits, die diesen Eindruck hätten kaputt machen können. Der leichte Ecchi Humor ist auch unterhaltsam. Die Story an sich ist akzeptabel umgesetzt und halbwegs interessant, weshalb ich hier 7 Sterne vergeben konnte. Sonst wären es 6 oder weniger geworden...

Im Mittelpunkt >>>scheint<<< die Beziehung zwischen den Hauptchars zu stehen, was jedoch komplett nicht der Fall ist. In den ersten 3 Folgen geht es zwar sehr wohl um die eben genante Beziehung und wie sich diese entwickelt. Danach aber haben scheinbar beide Hauptchars. ihren Status Quo miteinander gefunden und verlieren diesen auch nicht. Sie entwickeln sich nicht mehr und es treten keine wirklichen Probleme zwischen ihnen oder für sie auf, die sie zu bewältigen hätten - sie sind zu Perfekt... Und hier beginnt das Problem: Dem Zuschauer wird in den erste 3 Folgen ein Hauptchar. suggeriert, welche ein Außenseiter ist, wenig Freunde besitzt und auch sonst der eher zurückhaltende Typ zu sein scheint. Er bekommt einen Medienstar als Freundin und man könnte meinen, jetzt handelt dieser Anime davon wie sich diese unterschiedlichen Chars. besser Kennenlernen und an ihrer Beziehung wachsen. Nach diesen 3 Folgen beginnt der Anime aber von oben genannten Phänomenen zu handeln. Diese geschehen aber hauptsächlich nur den Nebenchars. Denn nur diese müssen mit ihren Gefühlen und Problemen zu recht kommen und daran wachsen. Unsere Hauptchars. sind hierbei immer wieder eine Art Mentor oder Begleitperson. Sie finden auf alles eine Lösung und da man schon zu Beginn des Phänomens ahnt (weil Lazywriting..) wie sich dieses auflöst, sind die Plots eher Flach und nicht überraschend. Die angesprochene Beziehung hat auch schon ihren Status Quo erreicht, denn wenn es darum geht ob der männliche Hauptchar. eine weibliche Freundin bei sich übernachten lassen darf, oder er 3 Wochen eine Fake- Beziehung halte soll, hat die weibl. Haubtchar keine Mine verzogen und nimmt alles dermaßen locker, als wären diese schon JAAAAAHRE zusammen. Dies ist aber überhaupt nicht der Fall, was die Beziehung dermaßen langweilig/ unglaubwürdig erscheinen lässt.
Zusammengefasst also: Die Nebenchars. sind interessanter, als die Hauptchars, da nur diese ein Charakterdevelopment vollführen und nur diese vor Problemen gestellt werden. Das bringt mich schließlich zum folgendem Fazit:

Fazit:
Der einzige Grund mir diesen Anime anzugucken, war die erhoffte nette Rom- Com. was mich dermaßen getriggert hat, den ganzen Anime zu gucken. Wen das aber interessiert brauch eigt. nur Folge 1-3 und Folge 13 gucken. Mehr passiert da nicht...Es war das einzige was einen bei Laune gehalten hat, weil die restliche Story sehr uninspiriert geschrieben wurde und der Hauptplot fast schon Konfus war und für mich sogar eher in einem Plothole endete. Deshalb ist dieser Anime für mich eine Enttäuschung, ich würde sogar fast sagen ich fühle mich verarscht, weil die ersten 3 Folgen, der Name, das Cover und sogar das Intro etwas völlig anderes Versprochen haben. Letztendlich hat man hier aber immer wieder fast schon unauthentisches Drama erzwungen, was dem konfusen Ende aufgrund des Plotholes einen sehr faden Beigeschmack verleiht. Vielleicht wird das Verständnis und die Beziehung in den OVAs oder in dem Film besser, aber ich mir kauf doch auch kein Auto und muss mir den Motor und die Reifen extra kaufen damit ich fahren kann...

Stand: Geschaut

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Disciple6
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Stand: Geschaut

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Suljon
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Genau sowas will ich öfters sehen. Worum geht es? Der Hauptprotagonist hilft mehreren Charakteren und so enstehen Freundschaften. Am ehesten kann man das mit "Kokoro Connect" vergleichen. Das besondere an diesem Ablauf ist, dass es eine 08 15 langweiliger Harem sein kann, oder etwas sehr interessantes und gefühlvolles. In diesem Fall trifft letzteres zu. Die Idee ist nicht neu, doch wird viel zu selten richtig umgesetzt. Die Gefühle die dabei verströmt werden treffen fast immer den richtigen Nerv. Sie hätten für meinen Geschmack noch intensiver sein können, doch im großen und ganzen war das sehr gut. Außerdem gab es ein paar Bereiche in der Story, die ich gerne ausführlicher gezeigt gesehen hätte. Das ist allerdings schon Kritik auf Hohem Niveau. Mir hat auch sehr gut gefallen, dass man als Zuschauer sehr gut verstehen kann, wie diese Dinge passieren.
Spoiler!
Also: Die Charaktere scheinen keinen Plan zu haben wie was auslöst und warum. Die Konstruieren sich zwar was zurecht, doch im großen und ganzen stehen sie auf dem Schlauch. Als Zuschauer kann man das allerdings recht gut nachvollziehen, auch wenn man den Auslöser noch nicht kennt.
Die Spannung ist von mittelschwach bis stark vertreten. Meistens lag der Spannungsbogen im mittelmässigem Bereich.

Die Comedy ist mittelmässig vertreten. Sie hat mich nur mässig unterhalten. Die Dramatik ist mittelstark vertreten. Ihre Intensität empfand ich ebenfalls stellenweise als mittelstark. Ja, knackige Momente, hatte der Anime durchaus. Doch da war noch Luft nach oben. Man hätte es nur etwas mehr ausreizen können. Doch das ist für mich Geschmacks bedingt. Ecchi ist mittelschwach vertreten. Die nackte Haut ist schwach vertreten. Eine indirekte Zensur ist vorhanden. Die erotischen Anspielungen sind mittelschwach vertreten. Der Harem ist schwach vertreten. Er ist kaum vertreten und doch merkt man dass er (wenn auch nur kurz) vertreten ist. Die Mystery ist stark vertreten. Sie erzeugt eine recht gute mystische Atmosphäre. Die Psycholocial ist stark vertreten. Es ist sehr interessant zu sehen wie sich die Psycholocial auf das Geschehen auswirkt. Die Romanze ist mittelmässig vertreten. Sie ist sehr schön geworden, so wie ich es von einer schönen Anime-Romanze erwarte. Slice of Life ist mittelmässig vertreten. Dieses Genre zieht in keinster Weise den Anime runter. Supernatural ist mittelstark vertreten. Das Gerne wurde exzellent dargestellt. Als Zuschauer kann man die Situationen fast immer nachvollziehen. Obwohl die Erklärungen dürftig sind. Kann man sich seinen reim sehr gut selber machen.

Die Animationen sind sehr gut geworden. Der Zeichenstil ist sehr gut geworden. Er hebt sich nicht sonderlich von der Masse ab. Die Hintergründe sind sehr genau und detailreich gezeichnet worden.

Die Charaktere sind sehr gut gezeichnet worden. Ihr Stil geht in die einfache Richtung. Das Charakterdesign ist normal gehalten worden. Die Charaktere selbst sind sehr interessant geworden. Man geht sehr gut auf die meisten ein, was das Genre Psycholocial bedingt. Dennoch muss man das nochmal hervorheben. Die Gefühle sind sehr gut wieder gegeben worden. Ich feier sowas sehr.

Stand: Geschaut

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kaetzacoatl
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Seishun Buta Yarou wa Bunny Girl-senpai Yume wo Minai hat es von "Mh, sieht interessant aus" zu "bester Anime der Season" geschafft. Hier warum:

Genre: Nach einem Blick auf das Titelbild erwartet man einen Comedy/Ecchi/Romance Anime. Comedy und Romance sind zwar stark vertreten, aber Ecchi sucht man vergebens. Stattdessen wartet dieser Slice-of-Life Anime mit etwas Besonderem auf: Mystery (mehr dazu unter Story). Da ich die Kombination von Mytery und Slice-of-Life noch nie gesehen habe und diese absolut brilliant umgesetzt sehe, gibt es hier volle Punkte. (5/5)

Story: Der Anime erzählt die Geschichte von Sakuta, einem Oberschüler, der seit einem mysteriösen Unfall mit seiner Schwester von seinen Eltern getrennt lebt. Während der Serie treten immer wieder Fälle des 'Puberty Syndrom' auf. Dabei widerfahren einem Jugendlichen merkwürdige Dinge, wenn dieser unter emotionalen Stress gerät. Sakuta, der selbst vom 'Puberty Syndrom' betroffen war, wird immer wieder in diese Dinge verwickelt. Er versucht dabei stehts den Betroffenen zu helfen, auch wenn ihn das in knifflige Situationen bringt. Um die rätselhaften Fälle des 'Puberty Syndrom' zu lösen, muss Sakuta oft schwierige Aufgaben meistern. Das ganze wird auch noch in Bezug zu verschiedenen Phänomenen der theoretischen Physik gebracht, was zwar nicht wirklich relevant ist, aber durchaus die ein oder andere philosophische Frage aufwirft. (An dieser Stelle ein kleiner Hinweis: der Anime an sich hat nichts mit Physik zu tun und erfordert keinerlei Vorkenntnisse.) Zu all denn mysteriösen Fällen, die Sakuta im Laufe der Serie aufklären muss, gesellen sich auch noch ganz alltägliche Probleme eines Jugendlichen, z.B. die erste Freundin. Da oft auch die Problemen der Betroffenen des 'Puberty Syndrom' ganz gewöhnliche Probleme beinhalten, entsteht so da oben angesprochene Mix aus Mystery und Slice-of-Life, der diesen Anime so besonders macht. Für die brilliante Geschichte, die zu Tränen rührt und zum Lachen bringt, muss ich die volle Punktzahl geben. (5/5)

Animation: Mir sind bei Slice-of-Life Animes vor allem Detailreichtum und liebevolle Gestaltung wichtig. Beides liefert die Serie auf höchstem Niveau. Der Zeichenstil und auch das Aussehen der Charaktere gefällt mir sehr gut. Der Anime macht, was eigentlich alle Anime wollen: Emotionen durch Bilder schaffen. Da dies wirklich klasse gelungen ist, gibt es auch hier volle Punkte. (5/5)

Charaktere: Die Charakterentwicklung jedes einzelnen Charakters steht im Mittelpunkt der Serie. Durch die oft sehr gewöhnlichen Probleme, die vom Anime aufgegriffen werden, hat man unglaublich gut die Möglichkeit, sich in die verschiedenen Personen hineinzuversetzen. Mehr kann ich hier ohne zu spoilern nicht mehr sagen. Die Charaktere und vor allem ihre Entwicklungen sind einfach fantastisch. Dafür gibt ein weiteres Mal volle Punkte. (5/5)

Musik: Opening und Ending passen perfekt zum Anime und haben mir sehr gut gefallen. Auch die Hintergrundmusik ist immer stimmig. Hier gibt es verdiente vier Punkte. (4/5)

Mit 9,6 Punkten kann sich Seishun Buta Yarou (usw.) definitiv ein Meisterwerk nennen. Neben 'Sakurasou no Pet na Kanojo' ist er damit ganz klar mein Lieblingsanime. Ich kann ihn allen Slice-of-Life Fans und denen, die es werden wollen, empfehlen. Oder besser gesagt: Schaut euch diesen Anime an!
Viel Spaß beim schauen!

Stand: Geschaut

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Nightmare_chan
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
zu überbewertet.

Genres: Alles vorhanden, psychological hätte hier in diesem Anime nicht so oft mit supernatural gemischt werden.

Story: Die quantenphysische theorien sind hier zu unverständlich und manche Sachen wurden nicht richtig erklärt oder war nicht so spannend wie erwartet.

Animation/Bilder: nicht besonders, aber auch nicht schlecht.

Spoiler!
Charaktere: Naja deren Entwicklungen sind wenig nachvollziehbar, aber ich mag wie die Schwester von dem Hauptcharakter eine normale psychische Krankheit hat und Erfahrungen gesammelt hat, die wir heutzutage im Alltag schon sehen können, auch ihre Therapie und Angsstörungen wurden hier sehr logisch und gut gezeigt.


Musik: alles außer das Opening fand ich sehr gut gemacht. Das Ending war meiner Ansicht an sehr angenehm.

Fazit: Dieser Anime ist nicht für veterane Otakus sondern mehr für Leute die noch nicht so viele Erfahrungen mit Anime gesammelt haben. Für Leute wie mich die schon desöfteren ähnliche Anime gesehen haben *hust* Onegairu *hust* ist dieser Anime nur ein Witz.

Stand: Geschaut

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Telvanis
schön, einfach schön

Spoiler!

ein toller Anime mit einem klasse Humor und wunderschönen Charakteren
fast jeder Charakter hat seine Ecken und Kanten und entwickelt sich im Laufe des Anime noch weiter
Ich hätte diesen neckischen Spielen zwischen Mai und Sakuta noch mindestens 10 Folgen weiter zuschauen können, mit weiteren kleinen Einlagen von den anderen Protagonisten. Einfach toll.

Die Story ist interessant, diese ganze Sache mit dem Pubertätssyndrom ist klasse auserzählt und hätte an einigen Stellen gerne noch tiefgreifender sein können.
Schade, dass es nur 13 Folgen sind, da hätte man noch mehr machen können.

Ich dachte nach der erste Folge, dass es sich den ganzen Anime darum dreht, dass Mai wieder für die anderen sichtbar wird. Das hätte mich wohl nich gestört, weil Mai und Sakuta wirklich top Charaktere sind, trotzdem bin ich mit dem, was wir jetzt haben, sehr zufrieden.

Ein klasse Stück Kunst, das man sich gerne nochmal geben kann und definitiv eine sehr hohe Bewertung verdient hat.
Einzig und allein die Länge hat mich gestört, wie schon gesagt, viele Probleme der Protagonisten hätten gerne länger ausgebaut werden können, dann wäre man auch locker auf 25 Folgen gekommen.


Folge 1: so muss man das Auftauchen einer Person, die nur man selbst sehen kann, ablaufen... Sie dreht sich genervt weg und am nächsten Tag fragt man seinen Schulkollegen, was man machen sollte, wenn man ein sexy Bunny-Girl in der Bib trifft...
Genau so und nicht mit großem Geschrei in der Öffentlichkeit.

Voll nice, wie alles so super trocken und sarkastisch zugeht :D

Folge 6: What..The..Fuck... jetzt wiederholt sich echt NOCHMAL der 27.06. nachdem eig alles zwischen Sakuta und Koga geritzt war??? wow, was da jetzt noch kommt...

Folge 10: echt scheiße für Nodoka... da is sie nun im Körper ihrer talentierten und schönen Schwester und versucht ihr bestes, auch mal
das Gefühl von Erfolg zu haben, und dann zieht Mai in Nodokas Körper so eine Show auf der Bühne als Idol ab... das hätte Nodoka sein können.
Schade, auch um die Anerkennung der Mutter, die ja nun eigentlich Mai und nicht Nodoka gilt....

Stand: Geschaut

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xillio
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Genre : SOL-Romance mit bisschen Comedy und vor allem mit viel Mystery und Supernatural

Story: Es geht darum, dass der Hauptcharakter Personen mit dem Pubertäts-Syndrom hilft, also er versucht diese Personen zu heilen. Dieses Syndrom ist ein sehr cooles Story-Element, wodurch es für mich nie langweilig wurde, da ich immer wissen wollte, was, wer, welches Ereignis das Syndrom ausgelöst hat und wie man es heilen kann. Mit Slice-of-life plus bisschen Romance hat das wirklich sehr gut funktioniert.

Bilder/Animationen : Charakter Design hat mir gut gefallen, genauso wie die Animationen, wobei es eher auf die Mimik ankam, da mehr geredet worden ist. Hintergründe waren gut.

Charakter: Die waren cool drauf besonders der Hauptcharakter Sakuta fand ich sehr cool. Seine Art, dass ihm so egal war, was andere über ihn denken, hätte ich selber gerne. Seine Tsundere-Freundin Mai hat mir irgendwie nicht so gut gefallen, vor allem gegen Ende. Alle anderen Charaktere waren mir eigentlich schon sympathisch. Das erste Treffen von Sakuta und Tomoe ist sowieso herrlich genial.

Musik: Ich hab wirklich einen Ohrwurm vom Intro bekommen. Der ist sooo catchy und wird auf jeden Fall gespeichert. Outro war auch gut. Hintergrund ist mir nicht besonders schlecht/gut aufgefallen.

Fazit: Es war letztendlich ziemlich anders, als ich es mir vorgestellt habe und ich musste gegen Ende sogar paar Tränchen verdrücken. Ein guter Titel mit interessanten Story und tollen Charakteren und auf jeden Fall empfehlenswert.

Lg xillio

Stand: Geschaut

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Mo-kun
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ein Mix aus Mystery, Liebesgeschichte und Comedy! "Seishun Buta Yarou wa Bunny Girl-senpai no Yume wo Minai" hat wirklich Spaß gemacht!!

Sakuta, Hauptcharakter des Anime, und seine Liebesgeschichte, wird umrahmt von mehreren übernatürlichen "Fällen", die wirklich interessant gestaltet sind. Die Konversationen sind interessant zu verfolgen, die Charaktere haben das gewisse Etwas.


Musik und Animation rahmt die Story schön ein, auch wenn hier nichts spektakulär Gutes zu erwähnen ist.

Ein hervorragender Anime, sehr empfehlenswert!

Stand: Geschaut

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RecuRi
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Da der Anime aus der neuen Season ist und ich noch warten wollte bis er zu Ende ist, schreib ich erst jetzt ein Kommentar.

Genre
Ich denke die Genres wurden hier größtenteils erfüllt. Auch wenn das Cover des Animes auf was anderes schätzen lässt, ist Ecchi recht kurz ausgefallen und wurde eher mit kleinen Anspielungen erfüllt. Mich persönlich stört es nicht, da ich nicht wirklich ein Fan von diesem Genre bin.

Story
Die Story ist das was mich wirklich fasziniert hat. Mit den Cover und der Beschreibung konnte ich recht wenig anfangen, doch je mehr Folgen man ansieht, desto mehr versteht man es:
Das Pubertätssyndrom, das durch die Gefühle von labilen Jugendlichen, Zeit und Verhalten (eventuell) zu ihrem Gunsten beeinflusst und das meist, ohne das sie selbst etwas davon mitbekommen.
Die Idee an sich ist schon originell und die einzigartigen Charaktere haben sie wirklich gut rüber gebracht.

Animation/Bilder
Der Zeichenstil war in Ordnung. Ich persönlich fand, dass die männlichen Charaktere ein bisschen langweilig aussahen, vor allem fällt das bei Sakuta auf, wenn er neben Mai steht, aber das soll wahrscheinlich sogar ein bisschen so sein.

Charaktere
Die Charaktere sind gut durchdacht und es gibt wirklich keinen einzigen den ich nicht mag. Jeder ist auf seine eigene Art besonders und trägt zur Story bei.
Spoiler!
Ich konnte sogar mit Tomoe mitfühlen, obwohl ich Charaktere die sich in den Protagonisten verlieben und somit die "eigentliche" Romance stören, nervig finde.
Rio und Mai waren aber wirklich am Besten.

Musik
Die Musik im Anime war sehr schön und passend. Das Opening war überraschenderweise sehr "süß"?, bei der ernsten Story, aber definitiv auch ein Ohrwurm. Das Ending hab ich ein bisschen mehr gemocht.

Fazit
Definitiv einer der besten Animes der neuen Season und wie viele andere schon vor mir sagten: nicht vom Cover abschrecken lassen, sondern einfach mal einen Blick rein werfen. Ich freue mich schon auf den Film der nächstes Jahr erscheinen soll und die anderen Bände des Light Novels zusammenfasst.

Stand: Geschaut

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Corffel
Schwierig zu bewerten, besonders da er top anfängt und schwach aufhört.

Die ersten 3 Episoden waren absolut sehenswert und sehr interessant, auf genau diesen Bereich hätte sich der Anime fokussieren sollen.(10 von 10 Sterne)

Die nächsten 3 Episoden behandeln dann wiederum ein neues Thema, allerdings bleibt das Konzept gleich (ähnelt sehr der Monogatari Reihe, besonders Bakemonogatari), nämlich das ein Charakter "übernatürliche" Probleme bekommt und diese hier mit dem "Pubertätssyndrom" in Verbindung gebracht werden(was das ist wird euch im Anime erklärt). Diese Episoden waren weiterhin noch sehr gelungen. (9 von 10 Sternen)

Leider nimmt die Qualität der Folgen seit dem immer weiter ab, so das ich den letzten Abschnitt nur noch mit max. 7 von 10 Sternen bewerten kann und letztendlich auf eine Gesamtbewertung von 8 von 10 Sternen komme.

Die Serie kann ich besonders allen Neueinsteigern in die genannten Genres nahe legen, jedoch wer wirklich eine gute Romanze hier erwartet, wird besonders gegen Ende hin enttäuscht.

Stand: Geschaut

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