Detail zu Code Geass: Hangyaku no Lelouch (Animeserie/TV):

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Original Titel Code Geass: Hangyaku no Lelouch
Englischer Titel Code Geass: Lelouch of the Rebellion
Deutscher Titel Code Geass: Lelouch of the Rebellion
Japanischer Titel コードギアス 反逆のルルーシュ
Genre
Action, Drama, Magic, Mecha, Military, Psychological, Romance, School, SciFi, Shounen, Superpower, Violence
Tags
Adaption Original
PSK
SeasonStart: Herbst 2006
Ende: Sommer 2007
Status Abgeschlossen
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de Baka Koroshiya Fansub
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Beschreibung:
Wenn du die absolute Macht beherrschen würdest – würdest du dich wie Gott oder wie der Teufel verhalten?

Am 20. August 2010 zerschmettert das Heilige Britannische Reich die japanischen Streitkräfte und erobert das Land im Handumdrehen. Durch die Niederlage verliert Japan seine Unabhängigkeit und wird zur 11. Kolonie des Britannischen Reiches. Die Japaner werden von nun an als „Elevens“ bezeichnet, leben eingepfercht in Ghettos und bekommen ihre Grundrechte aberkannt.

In dieser weltpolitisch und sozial explosiven Situation schwört der junge Student Lelouch Lamperouge das Britannische Reich zu zerstören. Sein Ziel wird ihm durch das Geass ermöglicht, die Macht der Könige, die ihn befähigt, jedem seinen Willen aufzuzwingen, der seinen Blick kreuzt. Lelouch Lamperouge beginnt eine unglaubliche Schachpartie gegen das Reich, bei der die Elevens, die britannischen Soldaten und die Rebellen, die Figuren darstellen. Doch seine Vergangenheit und seine Ambitionen könnten die Welt ins Verderben führen!

(Quelle: Kazé)

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Die neuesten Kommentare




otaku-lelouch
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Code Geass ein muss für jeden Anime Fan
Dieser Anime ist wirklich erstaunlich und ist mein
Favorit.
Die Story ist einfach genial und die Charaktere sind Super,
die Musik ist wirklich gut implementiert in jede folge, sodass man wirklich jedes mal Gänsehaut bekommt :3.
Ich muss wirklich sagen einer der Besten die es gibt.
Lelouch Vi Britannia und CC einer meiner Lieblings Charaktere die ich bewundere ^^.
Es spielt sich alles in der Zukunft ab was ich gut finde mit der ganzen Technik und den ganzen Knightmare Frames.
Also wer auf Weltherrschaftsambitionen und Tyrannei steht sollte sich wirklich diesen Anime unbedingt Anschauen ^^.

Stand: Geschaut

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NikkiNear
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Eine Show, die man einfach geguckt haben muss! CG:HnL ist voller Intrigen, politischer und militärischer Schachzüge und ist zudem großzügig mit Drama ausgestattet. Der Kampf der Ideale um unsere Helden Suzaku und Lelouch ist, wenn auch ein wenig zu simpel gehalten, sehr spannend und das Drama um unsere Charaktere, welches sehr an Death Note erinnert, heizt die Stimmung noch weiter auf. Zudem unterstützt wird CG:HnL von einem epischen Soundtrack. Leider sind die Rollen von Gut und Böse für eine Show, welche Ideale kritisiert, zu eindeutig, was ein wenig die Würde aller anderen guten Aspekte der Show nimmt.
Spoiler!
Die Show endet aber mit einem wundervoll ausgeführten Cliffhanger!

Stand: Geschaut

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Pandoralight
"Ein fantastischer Anime über Macht, Rachegelüste und Tyrannei"

So oder so ähnlich würde vielleicht eine Zeitschrift diesen Anime mit einer Überschrift bewerten und dem kann ich nur zustimmen. Natürlich braucht es ein klein wenig Begeisterung für das "Mecha"-Genre, dann wird man diese Perle nicht wieder vergessen.

Unser Hauptcharakter ist ein junger Mann mit dem Namen "Lelouch VI Britannia". War ich auch erst einmal etwas perplex wegen dem ungewöhnlichen japanischen Namen? Ja war ich! Doch daran gewöhnt man sich ganz schnell, denn man entwickelt gleich Sympathie mit ihm und seinem besten Freund "Suzaku Kururugi" die zusammen als Kinder viel zu früh den Schrecken des Krieges hautnah miterlebt haben. Beide haben überlebt, doch jeder verarbeitet das Trauma auf seine ganz eigene Weise. Eines schönen Tages bekommt Lelouch die Chance seinen Traum, früher als gedacht, wahr werden zu lassen, nämlich den Erzfeind Britania zu zerstören. Wie zerstört man mal eben so alleine eine Weltmacht? Nun Lelouch macht es vor, vielleicht ist er deshalb auch so beliebt bei vielen Anime-Fans, bei mir übrigens auch, obwohl das vielleicht etwas düster und abstoßend ist, aber wenn das System danach besser wird als zuvor, dann lässt man doch mit sich reden. Suzaku wechselt hingegen zu den "Guten" und versucht Britania nicht mit der Brechstange zu verändern, sondern in kleinen Schritten. Lelouch findet schnell Anhänger, nachdem er seine Führungsqualitäten im Kampf der japanischen Widerstandskämpfer unter Beweis gestellt hat.

Es geht steil bergauf für unseren eigentlich noch jungen Lelouch, der sich jetzt den Decknamen "Zero" zugelegt hat, ziemlich einfallslos, aber ich muss ihn ja nicht tragen. So man könnte jetzt meinen, dass wars jetzt, aber die Schlachten die Lelouch führt, führt er immer in Unterzahl, immer ist der Gegner unglaublich viel stärker als er, doch mit gerissenen Tricks schafft er es jedesmal aufs Neue den Gegner in die Knie zu zwingen, was ihn berühmt und berüchtigt macht. Die Fehde der alten Freunde Lelouch und Suzaku geht weiter, obwohl beide nicht wissen wer der andere ist, was ich gut finde, dass der Anime es schafft das so lange geheim zu halten.

Die Frage, die euch schon unter den Fingernägeln jucken muss ist die, ob Lelouch den nun am Ende sein Ziel erreicht und Britania erfolgreich zerstört hat? Wenn ihr die Antwort wissen wollt, dann schaut den Anime! Ach ja nicht vergessen, da gibt es noch eine 2. Staffel und die ist genauso gut wie die 1., aber ihr solltet dann mal für eine kurze Zeit Pause von Code Geass machen, meine Empfehlung habt ihr.

Stand: Geschaut

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Lightstar
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Animation/Bilder
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Dieser Anime handelt von Krieg, Macht und Tyrannei, die positiv an den Mann gebracht wird.

Die Charaktere finde ich zu schlicht, sie haben auch leider kaum tiefe, sie werden Oberflächlich dargestellt und haben auch wenige Besonderheiten.
Der einzige der tiefe verliehen bekommt ist der Hauptcharakter, aber in welchem Anime ist das nicht so?

Die Animation ist veraltet auch für die Zeit dieses Animes und die Charaktere sind zu starr animiert. Das hätte man definitiv besser umsetzen können.

Die Musik ist schön und gut anzuhören.

Die Story ist an manchen Stellen sehr kompliziert aber auch ganz gut nachvollziehbar auch wenn man in manchen Szenen zwei mal zuhören muss.
Mir gefällt das die Story ohne Unterbrechungen läuft und auch überraschende Momente dabei sind und sie zum keine Zeit vorhersehbar ist.
Spoiler!
Besonders gut gemacht sind die Szenen in denen er seine Schachzüge ausklügelt und sie anwendet, da sie sehr komplex und gut durchdacht sind, was natürlich dementsprechend zum Erfolg führt.
Ich finde ebenfalls gut das es nicht nur erfolgreich abläuft sondern auch einige Rückschläge dabei sind.

Am Ende glänzt dieser Anime mit der Story und der Umsetzung, aber in Animation und Charaktere ist eindeutig noch viel Luft nach oben.
Ein Anime den man gucken kann, aber nicht muss.
Viel Spaß bei dem Anime!

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MrSalomon
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Der Kommentar behandelt beide Staffeln der Serie. Da ich aber nicht auf ganz bestimmte Handlungsstränge eingehen werde, spielt das sowieso keine große Rolle. Der Anime ist auch von Anfang an auf zwei Staffeln ausgelegt, weshalb diese sich qualitativ kaum unterscheiden. Die zweite Staffel hat wohl etwas mehr Action zu bieten, verliert dabei aber niemals das grundsätzliche Konzept der ersten Staffel.
Ich habe den Anime nun zum dritten Mal gesehen und war gespannt, ob mein persönlicher Hype darum etwas abflacht, Jahre nach meinem letzten Vergnügen damit und mit einer etwas kritischeren und erwachseneren Sichtweise darauf. Aber ich bin immer noch absolut davon überwältigt.

Die grundlegende Handlung einmal in Kürze.
Code Geass handelt vom verstoßenen Prinzen Lelouch, der aus Britannien fliehen musste und mit seiner Schwester nun unter falschen Namen in Japan lebt. Eines Tages bekommt er eine ungewöhnliche Kraft, mit der er beginnt, Pläne in die Tat umzusetzen, die auch ohne diese Kraft ursprünglich in seinem Kopf waren. Als maskierter Rächer "Zero" baut er eine Untergrundorganisation auf, mit er sich an seinem Vater rächen, den Mord an seiner Mutter aufklären und das britannische Weltreich zerstören will.

Die Genres passen alle perfekt. Jedes hier genannte Genre kommt im Laufe der insgesamt 50 Folgen zur Genüge zum Tragen , ich würde keines davon in der Liste missen wollen.

Die Animationen sehen klasse aus, in dieser Hinsicht muss sich der Anime hinter keinem anderen verstecken, der zur gleichen Zeit produziert wurde. Die Nightmare Frame mit ihren diversen Waffen und Schilden sind gut inszeniert und gestaltet. Auch die zahlreichen Actionsequenzen und die großen Schlachten machen optisch durchaus was her, hier gibt es absolut nichts zu meckern.
Die Musik ist ebenso stimmig. Es gibt gleich eine ganze Hand voll Osts, die in bestimmten Momenten stark in den Vordergrund rücken und die Stimmung wunderbar einfangen. Absoluter Wiedererkennungswert.

Story und Charaktere kann und will ich hier nicht getrennt voneinander behandeln. Neben dem Protagonisten Lelouch dreht sich das Geschehen vor allem um seinen Kindheitsfreund Suzaku. Beide mit dem gleichen Ziel vor Augen, schlagen sie doch denkbar unterschiedliche Wege ein. Geprägt von ihren Erfahrungen und Erlebnissen und sicherlich auch ihrem zugrunde liegenden Charakter ist für sie eine "bessere Welt" ein Ziel, das um jeden Preis erreicht werden muss. Aber die Wege die sie zu diesem Ziel zurücklegen und die Entscheidungen die sie dafür treffen, lassen sie immer wieder in Konflikt miteinander geraten. Und obwohl beide an ihrem eigenen Weg festklammern und den Weg des anderen als falsch verurteilen, zweifeln sie doch immer wieder und wieder an ihren eigenen Wegen, bringen sie doch so viele Opfer unterschiedlichster Art mit sich.
Was ist der Weltfrieden wert? Was kann alles für so einen Frieden geopfert werden? Wann heiligt der Zweck die Mittel und wann nicht mehr? Was ist für ich das wichtigste, das es zu beschützen gilt? Zu wem oder was stehe ich am Ende loyal gegenüber, wenn es hart auf hart kommt? Mit diesen philosophischen Fragen befasst sich der Anime, befassen sich alle möglichen Charaktere des Animes, nicht nur die zwei genannten Hauptpersonen. Dass jeder auf seine eigene Art und Weise eine Antwort darauf findet (und manche die ganze Serie lang auch noch nach einer Antwort suchen), macht die verschiedenen Charaktere sehr vielschichtig und irgendwie kann man sich in jeden davon hineinversetzen. Denn die Produzenten kauen einem hier nicht die perfekte Lösung vor. Dem Zuschauer bleibt es selbst überlassen, ob er wirklich mit Lelouch einer Meinung sein will.
Das alles verpackt in rasanter Action und weltpolitischem Geschehen, dazu einige wohl platzierten Lacher und eine angenehme Spur Romantik.

Fazit:
Mit Sicherheit kann dieser Anime den Mainstream problemlos bedienen. Code Geass macht eine tadellose Figur als Mecha/SciFi/Action/Superpower-Anime, der jeden Genrefan überzeugen kann. Auch ohne viel Mitdenken zu wollen und mit ausgeschaltetem Kopf. Aber wirklich meisterlich wird die Serie vor allem, wenn man von Anfang bis Ende mitdenkt, sich in die verschiedenen Figuren hineinversetzt und versucht seine eigene Meinung zur Frage zu bilden, was der Weltfrieden am Ende wert ist.

Stand: Geschaut

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Snookas
Code Geass: Hangyaku no Lelouch ist ein spannender und zum Teil gerechterweise gehypter Anime.

Die Geschichte hat zwar so ihre Schwachstellen, aber sie ist packend und lässt einen nicht so schnell wieder los.

Jeder Charakter hat seine eigene Faszination und schafft es auf seine Weise neu und originell zu wirken.

Die Musik ist wunderbar passend gewählt und unterstreicht die Dramatik des Anime ungemein.

Der Stil dieses Anime zeigt seine Stärken in den Posen des Hauptcharakters, die mir derartig cool vorkamen, dass ich schon fast eine Gänsehaut bekam.

Alles in allem, ein sehr schöner und gelungener Anime, der einen mit Spannung gefüllt zur zweiten Staffel drängt.

Stand: Geschaut

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CapnObjectiv
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(Counts for both seasons) Alright, its taken me since April to reach this point so I may as well dispense with any further delays and say it outright. Code Geass: Lelouch of the Rebellion is not a masterpiece, it isn’t a great show nor is it a very good one. What it is is a marginally good television program that takes concepts and characters from a wide variety of successful anime productions from the last decade and stitches them all together into twenty-five episodes of vulgarity and excess, a Frankenstein’s monster of a production that has the cold manufactured feel of a product of a focus group rather than of a motivated team of creative individuals.

Let me take a step back for a moment, because the truth of the matter is that Code Geass brought with it a genuinely compelling concept, one that could have done wonders if the creators at Sunrise had known what the hell they were doing. It takes place in an alternate universe where a version of the British Empire called Britannia, through various quirks of fate, manages to endure and thrive into the 21st century. After witnessing the assasination of his mother and having his and his sister’s lives ruined by his father, an exiled Britannian prince living under the assumed name Lelouch Lamperouge, out of a desire for revenge against the emperor, rises to become a revolutionary leader in an occupied Japan.

This concept could have gone in any number of directions and in the right hands could have been turned into something truly remarkable. Unfortunately Goro Tanaguchi and his team at Sunrise either didn’t realize the potential of what they’d come up with or were simply too caught up in making a commercially successful product to care. For, you see, although the basic premise survived to see the light of day it has been chained to and obscured by a wide variety of disparate concepts and ideas, none of which add anything of substance to the proceedings. This is a program that wants to be a mecha action series at the same time it wants to be a war drama at the same time it wants to be a romance/harem series at the same time it wants to be a high school comedy while above all else its trying to be Death Note with a copy of V for Vendetta in its pocket. It all gives the impression of a program that’s so terribly frightened of being disliked by any one subset of the anime fandom that it rushes to appeal to every conceivable kind of viewer and as a result is never truly exceptional at any of the things it attempts.

Giant robots, for example, are thrown in for no better reason than to draw in and satisfy the needs of the giant robot fandom. I don’t have anything against mecha per se but neither do I have any great love for it leaving me rather indifferent to it overall. All I ask is that it adds something to the experience, that there is some concrete purpose for their presence motivated by the narrative, that the giant robots aren’t merely props easily interchangeable with any other fantastical weaponry. Full Metal Panic provides, in its continuity, a fairly detailed justification for how its variation on the giant robot concept came into being. Patlabor provides a similarly believable rationale as well. Ride Back would have had a wonderful thematic connection to its motorcycle/robot hybrids had the creators had the sense to utilize a specific scene outside of the end credits. Code Geass has no such virtue. The “Knightmare frames” come across as a ploy just as empty and cynical as Gonzo’s additions of giant robots to their adaptations of Kurosawa’s Seven Samurai and Dumas’s The Count of Monte Cristo.

The story itself runs into trouble fairly quickly. In the first episode, Lelouch is inspired to begin his campaign against Britannia when he obtains a supernatural ability called Geass from a mysterious girl wearing a tight-fitting straitjacket. This ability allows him to control the will and actions of anyone he chooses with very few actual limitations. All he needs is direct eye contact with his intended victim and that’s it. By comparison the Death Note has a whole page full of rules and restrictions on its use. As a result, a lot of Death Note’s intrigue is generated from the various ways Light Yagami finds to work with or around those rules. The Geass is almost too powerful by comparison. As a result it makes his decision to start a rebellion in Japan as a means of gaining revenge against his father in Britannia seem a very roundabout way of doing things. It would seem more effective to simply hop a plane home, Geass his way past security to get to his father and that would be the end of it. Its not like Lelouch doesn’t accomplish much the same thing with his brother Clovis at the end of the second episode. Of course, if Lelouch were to actually follow the course simple logic would dictate then he wouldn’t have started his rebellion and Code Geass wouldn’t have had the opportunity to indulge in enough overblown spectacle to shame Michael Bay.

This problem is further compounded by the revelation in the second episode that Lelouch is some sort of super-genius strategist. It’s never explained to any degree where his ability comes from, whether the creators want the viewer to assume that its some sort of blood inherited trait or that he was simply educated on the subject. The most the viewer is allowed to understand is that Lelouch’s “strategic brilliance” has something to do with the fact that he’s good at chess, which, if you actually accept that, only explains a fraction of the schemes that he devises. In the end, as a character Lelouch comes across as little more than a plot devise, a strategy generating machine that provides the series with its single greatest source of overblown spectacle.

Out of the rest of the cast the only character who made, or I should say had the potential to leave in impression on me was the anti-Britannian rebel Kallen. She receives an entire episode devoted to her background as the daughter of a Japanese mother and a Britannian father. Much is made of her identification with the Japanese side of her parentage and how her deceased brother figures into things and there is indeed potential for something interesting here. Unfortunately nothing is ever done with any of these elements. Everything that was brought up in that episode is quickly shelved and never brought up again.

It should be noted that a good portion of the issues I have with the show stem from the fact that Code Geass possesses all the subtlety of a sledgehammer to the skull. The result is a heavily calculated experience where the hands of the creators can be clearly seen picking and choosing which ideas or scenarios would have the greatest impact regardless of whether or not they make any sense (coincidences are invoked to the point of absurdity). The first episode alone depicts an ethnic cleansing (a scenario the series portrays twice in its first season) and a bloody mass suicide sure to satisfy the more ghoulish members of the viewership. Fanservice is plentiful and obvious with only a scant few female cast members escaping the first season with their dignity, if they ever had any to begin with.

On the technical side of things there isn’t really a whole lot I can complain about. The animation is smooth well done. The color scheme employed can be a little too bright and cheery for its own good with purple mechs and a city that is lit with pink lighting at night but that is a minor complaint overall. Character designs come courtesy of CLAMP so if you like their artwork you’ll like what you see here. If you don’t like CLAMP then there isn’t anything in Code Geass that will convince you otherwise. The soundtrack, credited to Hitomi Kuroishi and Kotaro Nakagawa, isn’t anything spectacular but it is nonetheless serviceable. It is a competent presentation overall, if only.

Final Score: 4.5

Stand: Geschaut

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minelian2
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Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Genre

Definitiv einer meiner Favoriten aufgrund der Mischung von
psychologischen, philosophischen sowie mechanischen Aspekten
welche mit der Story in gutem Einklang stehen.


Musik

Dazu kommt das es unglaublich gute Soundtracks beinhaltet welche auch gut in die jeweilige Szene verpackt sind.


Story

Die Story ist teilweise beanspruchend (hauptsächlich aufgrund des philosophischen Aspekt).
Die Handlungen sind gut nachvollziehbar wodurch es schwer ist sich für einen der beiden Zweige zu entscheiden (Susaku oder Lelouch)

Animation/Bilder

Die Designs der Knightmares gefallen mir von all den Mechas wohl am meisten wegen ihrer modernen und humanitären Form. Meine Favoriten sind der Gurren sowie der Siegfried.

Charaktere

Ich bin ja generell ein Fan von Charakteren wie Light Yagami (Death Note) oder Lelouch welche hochintelligent und gerissen sind.
Spoiler!
Außerdem ist es spannend mitzuverfolgen wie Susaku versucht, Britannia von innen zu verändern und Lelouch versucht durch Krieg und das Geass Britannia zu verändern

Stand: Geschaut

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Pfalzgraf
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Ich habe Code Geass schon kurz nach Erscheinen gesehen- es war einer meiner ersten richtigen Animes, den ich damals in Ermangelung entsprechender Alternativen mit Englischen Untertiteln, höchst illegal aus den Tiefen des Internets ziehen musste.

Ich konnte eine halbe Woche nicht schlafen, weil ich die erste (damals noch einzige) Staffel wieder und wieder anschauen musste...


Vorweg ein kurzes Loblied:

Code Geass ist für mich einer der besten Animes aller Zeiten, besticht durch eine starke (wenn auch stellenweise für den westlichen Geschmack sehr abgedrehte, aber das ist ja nichts neues bei Animes) Story, beeindruckende Charaktere und eine hervorragende audiovisuelle Umsetzung.

Setting/Story/Charaktere:
Die Sendung spielt in einer Alternativversion unserer Welt. Auf den Britischen Inseln hat sich das Britannische Reich etabliert, die Invasion der Römer erfolgreich zurückgeschlagen und fortan seine Macht weiter ausgebaut. Heinrich IX. von Britannia, ein Sproß Elizabeths I. und eines Englischen Adeligen (Anspielung auf den Earl of Leicester, Robert Dudley), führt sein Reich zu Glanz und Gloria und seine Nachfahren schaffen es, den amerikanischen Unabhängigkeitskrieg zu gewinnen und sich Nordamerika einzuverleiben. Da allerdings Napoleon Bonaparte die Schlacht von Trafalgar gewinnt, muss sich die Britannische Kaiserin Elizabeth III. zunächst nach Edinburgh, dann nach Nordamerika flüchten, wo sie ein neues Machtzentrum für ihr Reich schafft. Britannia wird absolute Weltmacht neben nur zwei anderen Staatenblocks: Der EU, die neben dem Kontinent Afrika auch Vorderasien und große bereiche Rußlands, sowie natürlich Europa kontrolliert und die Chinesische Föderation, die- grob gesagt- Zentral- und Ostasien umfasst.

Ausganspunkt der Story ist die Eroberung Japans durch Britannia. Das Reich hat eine Waffe, der keiner standhält: Knighmare Frames. Knightmares sind eine Mischung aus Roboter und Biomechanischem Anzug, werden aus einem Cockpit gesteuert, aber haben (meistens) grundlegend menschliche Grundformen und Bewegungsmöglichkeiten. Diese Maschinen werden von einem Antrieb bewegt, der auf dem Mineral Sakuradit aufbaut. Dummerweise liegen die größten und reinsten Sakuraditvorkommen der Welt unter Japan, also muss der Inselstaat selbstverständlich Teil Britannias werden. Das Kaiserreich siegt mit Leichtigkeit und unterwirft Japan als Area 11. In diesem Neuen Besitztum wird die in Britannias Territorien übliche Klassengesellschaft eingerichtet, die aus vollwertigen Britanniern, Britanniern Ehrenhalber und den Angestammten Bewohnern der Unterworfenen Nation besteht. Die "Elevens" genannten Ex-Japaner werden unterdrückt und nur bei absoluter Unterwerfung und Mitläuferschaft mit der Ehrenhalben Bürgerschaft belohnt, müssen aber alle Bande mit ihrer alten Identität als Japaner aufgeben- das schmeckt den wenigsten.

In der Story folgt man Lelouch, der sich unter dem Decknamen "Lelouch Lamperouge" an einer Britannischen Akademie in japan aufhält, wo er mit seiner blinden und gelähmten Schwester Nunally lebt. Die beiden leben quasi Inkognito, da sie eigentlich Mitglieder der Britannischen Kaiserfamilie sind. Unerfreuliche Ereignisse in ihrer frühen Kindheit haben jedoch zum Zerwürfnis mit dem Übermächtigen Vater, Kaiser Charles zi Britannia geführt und nun müssen die Beiden um ihr Leben fürchten, da im Britannischen Hochadel ein ständiger Machtkampf um die Thronfolge herrscht- nur die Stärksten und ruchlosesten lebeen lange.
Lelouch hasst Britannia, auch weil er die Eroberung Japans erleben und die Grausamkeiten während des Krieges sehen musste. Als sich ihm unerwartet die Gelegenheit bietet, beginnt er einen Krieg mit dem Ziel, Britannia zu vernichten und eine bessere Welt zu erschaffen, in der seine kleine Schwester sicher leben kann.
Dabei hilft ihm die mysteriöse CC und die Macht des Geass, welches sie Lelouch verleiht.

Eine vollständige Storybeschreibung und eine umfassende Charakterliste wäre eine ware Herkulesaufgabe, weil so viel passiert und so viele Figuren auftauchen. Man läuft manchmal Gefahr den Überblick zu verlieren und doch- Code Geass fesselt und begeistert, sodass man sich gerne darauf einlässt.


Story Bewertung:

Hierbei handelt es sich absolut nicht um leichte Kost für zwischendurch. Die Sendung ist anspruchsvoll, komplex und mit Blut, Gewalt, Intrigen und Plottwists durchsetzt. Ich garantiere jedoch: Am Ende der Ersten Staffel wollt ihr wissen, wie es weiter geht. Am Ende der zweiten Staffel liegt eure Kinnlage am Boden, ihr schwitzt Blut und Wasser und manche von euch werden Rotz und Wasser Heulen.

Genre(s):
Action, Mecha, Sci-Fi, Drama und ein Bisschen School life als Beilage.

Stil/Animationen:
Animationen und Stil sind gut gelungen- zugegeben: Manchmal ist die Farbgebung etwas gewöhnungsbedürftig (Lavendelfarbenes Kriegsgerät ist irgendwie etwas... irritierend) und mehr bildliche Details hätten hier und da nicht unbedingt geschadet. Insgesamt macht allerdings das Geschehen selbst seine Präsentation wieder wett und lässt die kleinen Unzulänglichkeiten durchaus vergessen.

Musik:
Die Musik finde ich ist eine Stärke von Code Geass, weil sie mit der Bombastik der Story mithalten kann und diese noch unterstützt. Die "Nationalhymne" BRitannias jagt mir ebenso jedes Mal Gänsehaut über die Arme wie der Track "Beautiful Emperor", der für die sich erhebende Allianz gegen Britannien als Erkennungsmelodie dient.
Für diejenigen, die die Sendung auf Deutsch sehen wollen sei gesagt, dass die deutsche Synchronisation recht gelungen ist- die Sprecher sind keine Unbekannten und Profis in ihrem Fach.

Ein bombastisches Meisterwerk- seht selbst!

All Hail Britannia!

Stand: Geschaut

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Tiberian
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Vom stil her ähnelet Code geass, Death note und Kiseijuu: Sei no Kakuritsu. Ein hochintelligenter Schüler will die Welt verändern.

Dieser Anime genauso wie die 2. Staffel gehört nach ca. 250 Animes sicherlich zu meinen Top 5 Animes.

Die Musik ist atmosphärisch, der Zeichenstil gefällt mir (ähnelt Death note).

Es hat auch meinen Größenwahn im Sinne von Herrscher der Welt befeuert xDD

Die Charaktere haben alle eine intelligente Hintergrundgeschichte, die jeden Charakter einzigartig machen. Es gibt auch viele Plottwists, was ich sehr gerne mag.
Ich bin eigentlich kein Mecha-Animefan aber dieser Anime hat selbst mich begeistert.

Ein Must watch anime!

Stand: Geschaut

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