Detail zu Piano no Mori (Animeserie/TV):

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Original Titel Piano no Mori
Englischer Titel Forest of Piano
Deutscher Titel Forest of Piano
Japanischer Titel ピアノの森
Synonym The Piano Forest
Synonym The Perfect World of Kai
Genre
Adventure, Comedy, Drama, Musik, School, Seinen, Slice of Life
Tags
Adaption Piano no Mori: The Perfect World of Kai (Mangaserie)
PSK
SeasonStart: Frühling 2018
Ende: Sommer 2018
Status Abgeschlossen
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Industriejp Gaina (Studio)
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en Netflix (Streamingdienst)
jp Gainax (Nebenstudio)
jp NHK (TV-Sender)
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Beschreibung:
Als Shuhei Amamiya aus Tokio an die Moriwaki-Grundschule in einer Kleinstadt wechselt, ist er voller Vorfreude. Aber seine Hoffnungen werden schnell enttäuscht, als ihn die Schulschläger aufs Korn nehmen und wegen seiner Liebe zum Klavierspiel drangsalieren. Sie fordern ihn zu einer Mutprobe heraus: Er soll auf einem geheimnisvollen Piano mitten im Wald spielen. In der Stadt heißt es, das Piano wäre nicht spielbar, doch nachts hört man Melodien aus dem Wald. Als sich Shuhei der Herausforderung stellt, lernt er den rätselhaften Kai Ichinose kennen. Kai stammt aus einer armen Familie und scheint der Einzige zu sein, der dem Piano einen Ton abringen kann. Die jungen Pianisten haben rein gar nichts gemeinsam außer ihrer Begeisterung für Mozart und Chopin …

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Suljon
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ein klassischer Musikanime. Die Story ist mässig gut geworden. Sie hat ein mega Potential. Vor allem die Momente in denen es sehr spannend werde konnte waren gut, doch leider wurden diese Momente nie so richtig ausgereizt. Man hätte mehr daraus machen können. Dennoch langweilig einem der Anime in keinster weise. Er zieht einem schon in den Bann. Man kann einfach nicht aufhören ihn weiter zu sehen. Leider hakt es in der Story in vielen Bereichen. Das ist jetzt nicht schlimm ... es ist eher Kritik auf hohem Niveau. Dennoch hat mir der Verlauf der Story sehr gefallen. es war einfach mal was anderes. Die Spannung ist von schwach bis mittelmässig vertreten. Meistens lag der Spannungspunkt im mittelschwachem Bereich. Genau das ist ein Punkt was ich meine! Bei solch einer Art Anime erwartet man eine Spannung die einem die Nerven fast zerreist, doch das ist leide nicht der Fall.

Das Abenteuer ist nicht vertreten. Wo genau soll das Abenteuer statt gefunden haben? Und wann? Die Comedy ist schwach vertreten. Sie hat mich nur sehr geringfügig unterhalten. Die Dramatik ist mittelmässig vertreten. Ihre Intensität empfand ich als schwach. Auch hier ist so ein Moment wo man was verpasst hat. Es gab ein paar wirklich gute Momente in denen man eine echt gute Dramatik hätte einbauen können, dass hätte auch die Spannung in die Höhe getrieben, doch man hat sich nie intensiv damit befasst. Die Musik ist stark vertreten. Man geht mässig gut darauf ein. Eine ins Detail einführende Erklärung in die klassische Musik ist nicht vertreten. Eigentlich wird das Ganze viel zu oberflächlich behandelt. Dafür, dass man so viel von der klassischen Musik zeigt. Slice of Life ist mittelschwach vertreten. Das Genre zieht den Anime nicht runter, es passt einfach perfekt da hinein.

Die Animationen sind sehr gut geworden. Die Computeranimationen sind leider sehr offensichtlich vertreten. Der Zeichenstil kann sich sehen lassen. Er hebt sich von der Masse ab. Zumindest kenne ich kaum ... oder gar keinen Anime der den selben Stil aufweist. Die Hintergründe sind malerisch gezeichnet worden. Die Details sind mässig vertreten. Stellenweise wirken die Hintergründe sehr computergeneriert. Den Eindruck hatte ich am meisten im Klassenzimmer, als man in der Abendsonne die ganze Schultische und Stühle sah, diese wirkten sowas von nicht gezeichnet.

Die Charaktere sind sehr gut gezeichnet worden. Ihr Stil geht in die einfache Richtung. Das Charakterdesign ist normal gehalten worden ... gut, die Frisuren mancher Charaktere wirken leicht abenteuerlich. Die Charakterentwicklung ist sehr schwach vertreten. Hier ist auch so punkt, denn man hätte mehr Beachtung schenken können. Gerade bei solchen Animes erwarte ich eine gewisse Charakterentwicklung, hier ist zwar eine vorhanden, doch viel zu wenig. Die Charaktere selbst sind interessant geworden.

Die deutsche Synchronisation ist gut geworden. Die Stimmenvergabe war größtenteils sehr gut gewählt worden, doch es gab ein paar Stimmen bei unbedeutenden Nebencharaktere die so garnicht zum Charakterbild passen wollten. Die Emotionalen stellen sind dagegen gut und glaubhaft gesprochen worden. Die Musik ... es gab viele verschiedene Stücke, die mir stellenweise gefallen haben. Leider wird der größte Teil nie vollständig gezeigt, was aufgrund der begrenzten Folgenlänge verständlich ist.

Stand: Geschaut

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Hem
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Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Einen Anime, der schwer zu bewerten ist:

Zum einen liegt ihm ein toller Manga zu Grunde mit viel Potential, zum anderen eine unheimlich schwere Aufgabe klassische Musik mit bildlichen Mitteln darzustellen.

Zunächst jedoch zu den Pluspunkten des Animes:
Der Anime hat eine spannende Handlung, die sich um das pianistische Emporstreben des in einem Bordellviertel aufwachsenden Jungen zeigt.
Diese wird sehr gut eingefangen, jedoch werden oft größere Zeitsprünge gemacht ohne das viele Erklärungen geliefert werden.
Auch die Musik, die ausgewählt wurde, ist von sehr guter Qualität, jedoch werden die Unterschiede zwischen den Versionen nicht wirklich auditiv dargestellt und nur durch die Charakter wiedergegeben:
Spoiler!
Beispielsweise hört man beim Prélude op. 28 nr.16 am ende nicht den Faustschlag, sondern nur das kontra D


Die Charaktere sind unterschiedlich gezeichnet, haben aber leider neben dem Protagonisten Shuhei wenig Platz sich zu entfalten, was schade ist, sind sie doch nicht stereotypisch entworfen worden und bieten viel Potential sich innerhalb der Handlung zu entfalten.

Zur musischen Umsetzung durch Bilder:
Erstaunlich waren manche Sequenzen, in denen sehr viel Detailarbeit in die Animation der Finger beim Klavierspielen gelegt wurde. Andere Bilder wirken eher ruppig und nicht liebevoll gestaltet:
Oft arbeitet der Anime mit Bildern, die einfach nur durch den Raum schweifen, statt die Gesichter animatorisch zu beleben.
Auch hat mich gestört, dass eine Masse von Stücken angespielt wurde und dann mittendrin abgeschnitten wurden, statt sich auf einige wenige Stücke zu begrenzen und diese dann in sinnigen Abschnitten darzubieten.

Fazit:
Dennoch ist dieser Anime ohne Zweifel ein Werk, dass sehenswert ist, brilliert es doch mit viel schöner Musik, einer schönen Handlung und einer angenehmen Grundstimmung, die ihn von vorne bis hinten durchzieht:)

Stand: Geschaut

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