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Kokujou
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
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Es sollte mehr solcher Anime geben. Ich freue mich endlich mal wieder eine positive Kritik abgeben zu können.

Ich sehe solche Anime weniger als Unterhaltung und mehr als bunt ausgeschmückte Dokumentation. Hier in Tsurune wird der Sport Bogenschießen vorgestellt und wenn man zwischen den Zeilen liest, kommt alles wichtige über diesen Sport rüber. Man erfährt die genaue Vorgehensweise, dass es gar nicht so leicht ist, wie es immer aussieht, was alles schief gehen kann, aber auch die Reize und Freuden, die diesen Sport ausmachen. Was ich an solchen Anime besonders mag ist, dass man sich unterhalten lässt und gleichzeitig noch was schönes dazu lernt.

Bamboo Blade, Sore ga Seiyuu, Comic Girls, New Game... all diese Anime sind einfach nur Gold wert, so auch Tsurune. Und ich finde die 8/10 hat er sich redlich verdient~

Aber das führt auch schon zur Kritik, denn ich vergebe niemals einfach sinnlos hohe Punktzahlen. Ich schaue genau hin. Und was mich gestört hat war, dass es viel zu viel völlig sinnlose Dramatik gab...

Erstmal:
Spoiler!
Warum genau mussten die Autoren bitte die Mutter des "Protagonisten" umbringen? Das war doch nun wirklich völlig unnütz, hatte in der Story auch kaum Platz. Es hat sich so angefühlt als wäre das irgendne Art von Formalität die sie eingebaut haben wollten. Ich habe auch ein wenig Boys Love gewittert, was mir persönlich immer etwas unangenehm ist. Das allein ist natürlich alles kein Grund für einen Punktabzug.


Aber insgesamt war einfach viel zu viel Dramatik dabei...
Spoiler!
Auch am Ende als ihr Lehrer einen Autounfall hatte... Ich habs kommen sehen schon eine Folge vorher. Die Sache mit der Scheibenpanik hingegen ging da schon eher in Ordnung. Weil es ja wohl eine gar nicht so seltene "Erkrankung" von Bogenschützen, wie man damit fertig wird ist immer gut zu wissen, und daraus hat er auch keinen Bild-Artikel gemacht, sondern blieb immer recht sachlich und hat nicht ewig rumgeheult, sondern was dagegen gemacht. Was wieder übertrieben war, war die Geschichte zwischen dem Protagonisten und seinem Freund. Generell wurde das Bogenschießen doch recht romantisiert. Prinzipiell spricht ja nichts dagegen es etwas auszuschmücken, aber dieses ganze 'Du musst den Sport lieben' und wie sie aufeinander kleben... Ich hab nichtmal verstanden warum Bogenschießen überhaupt eine Teamsportart war. Bis zum Ende nicht. Es war sogar derselbe Ablauf wie beim Einzel. Aber das wiederum ist mehr eine Kritik am Sport selbst als an dem Anime ;)


Ein letzter Kritikpunkt ist fehlende Originalität. Ja es ist schön, dass es viele solcher Anime gibt, deswegen wirkt sich der diesbezügliche Punktabzug auch kaum aus. Aber so n bischen an ein Alleinstellungsmerkmal sollte man scho denken...
Was haben wir hier:
Spoiler!
Ein Junge hatte irgendein negatives Erlebenis und keine Lust mehr seinen Sport auszuüben, plötzlich entdeckt er aber irgendwas philosphisch wertvolles und fängt wieder damit an, es folgen weitere romantisierte Dialoge über den Sport selbst, ein Turnier bei dem sie mächtig gebügelt werden, dann wird langsam alles besser und zum Schluss gibts nochmal nen enddramatischen Aussetzer. Es gibt wieder n haufen emotionales gelaber, sie versauen die erste Runde nur um mehr Spannung für die nächste aufzubauen und gewinnen dann spektakulär.

Ja das ist jetzt nicht unbedingt die weltbewegenste Story, da ich aber selbst nicht wirklich was parat hätte, was jetzt großartig Originalität in die Sache bringt, wirkt sich das kaum negativ aus.

Zur Bewertung selbst: 8/10 Punkten sagen für mich aus, dass es ein verdammt guter Anime ist. Alles darüber wäre schon nah an Perfektion. Und das bedeutet, dass er selbst mich überrascht hat und ich absolut nichts zu beanstanden habe. Das war hier nicht ganz der Fall. Trotzdem danke ich an dieser Stelle jedem der daran beteiligt war und gebe euch folgende Worte mit:
Weiter so!

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BubbleBuddy
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Tsurune ist ein ruhiger und schöner Anime über das erwachsen werden und neue Lebensabschnitte.
Der Anime hätte etwas mehr Comedy ertragen können. Die Nebencharakter waren einfach zu blass und hätten eigentlich raus gelassen werden können.
Dieser Anime schließt nach 13 Folgen die Story ab und die Geschichte wird zum einem nachvollziehbaren Ende geführt.
Die letzten beiden Folgen fühlten sich an, als fehlte etwas.
Deshalb finde ich diesen Anime als Sehenswert und nicht als Hervorragend.
Wer einen kurz Anime, der in sich geschlossen ist, gucken möchte, denn kann ich Tsurune nur empfehlen.

Stand: Geschaut

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Cherrylu
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Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Endlich habe Ich ihn zu Ende geschaut, So richtig gepackt hat mich der Anime definitiv nicht. Ich habe schon deutlich spannendere Sport Anime gesehen. Die Story war mir persönlich zu lasch. Die Charaktere waren ganz ok,nur leider änlich wie welche aus anderen Anime. Einen richtigen lieblings Charakter konnte ich nicht finden... Der Anime hat mich ein wenig enttäuscht. Aber naja, ist nur meine Meinung :3

Stand: Geschaut

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nachtsumdrei
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ich bin ein wenig überrascht, dass es zu diesem tollen Anime noch keine Kommentare gibt, denn es lohnt sich auf jeden Fall ihn sich anzugucken.
Das ist mein zweiter Kommentar überhaupt also entschuldigt meine Fehler und die Qualität meines Kommentars.


Genre

Jedes markierte Genre findet man im Anime gut wieder.

Story
Die Storyline ist sehr typisch für Sportanimes aber überhaupt nicht schlecht.

Animationen/Bilder
Die Animationen waren schön und ich habe mich echt in die verschiedene Szenen verliebt, weil sie meiner Meinung nach sehr bedacht gestaltet wurden. Sehr befriedigend etwas so optisch ansprechendes anzugucken.

Charaktere
Jeder Charakter war gut durchdacht und wunderschön! Es gab wirklich keinen einzigen Charakter bei dem ich mir dachte "Ok, die sind/ist unnötig", denn jeder hat eine bestimmte Aufgabe und ist Grund dafür warum dieser Anime so toll ist.

Musik
Sehr schön und perfekt eingesetzt.

Ich bin sehr glücklich mit diesem Anime, da er meiner Meinung nach sehr gelungen ist und wunderschön gemacht. Ich kann ihn nur empfehlen!

Stand: Geschaut

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Plinfa-Fan
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Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ein Sportanime aus dem Hause Kyoto Animation. Wie man es von dem Studio erwartet, waren die Animationen flüssiger als Wasser es jemals sein könnte und die Bilder so detailliert, dass man den Anime jederzeit pausieren und das Bild als Wallpaper hätte verwenden können. Auch die Musik begeistert mit ihren wunderschönen Klavier- und Geigenklängen und hat definitiv einen Großteil dazu beigetragen, Atmosphäre zu schaffen und wichtige Szenen erst richtig in, nun ja, Szene zu setzen.

Alles schön und gut, aber was ist mit der Story? Kurzgesagt: Nichts Weltbewegendes. Die klassische Schulsport-Geschichte, mit Golden Week Training-Camp und Wettbewerben und allen drum und dran, nur mit dem Unterschied, dass es diesmal ums Bogenschießen geht. Das Grundgerüst ist zwar ziemlich ausgelutscht, funktioniert aber ganz gut, wenn man sich nur darauf einlässt.

Kommen wir zu den Charakteren. Im Fokus stehen fünf hübsche Jungs und ihr noch hübscherer Coach. Der Hauptfokus liegt jedoch zweifellos auf unserem Protagonisten Minato, welcher eine ganz schöne Entwicklung durchmacht, während er versucht, seine Zielangst zu bewältigen. Der Coach, welcher sein gestörtes Verhältnis zu seinem Vater und Lehrer begreifen muss, ist auch recht interessant. Leider kann man das von den anderen Jungs nicht behaupten. Man kann fast jedem von ihnen einfach einen Stereotyp zuordnen und leider erfährt man bis zum Ende kaum bis gar nichts über sie bzw. bekommt das Gefühl, dass es einfach nichts über sie zu erzählen gibt.

Eine Außnahme bildet Minatos bester Freund Seiya, welcher nach Minato wohl die meiste Aufmerksamkeit erhält. Sein Verhältnis zu Minato ist eigentlich sehr interessant und dynamisch, doch wird das Potenzial ihrer Beziehung leider nicht richtig ausgeschöpft. Der Konflikt zwischen den beiden wird recht oberflächlich gelöst, was die Charaktere und ihre Motive leider auch etwas unglaubwürdig erscheinen lässt. Wenn man aber nicht zu sehr darüber nachdenkt, gehen die Figuren voll und ganz in Ordnung. Fast so ähnlich wie in Free! führen die Jungs oft ziemlich käsige Gespräche, wie sie echte Jugendliche niemals führen würden. Trotzdem befinde ich die Charaktere insgesamt als etwas besser ausgearbeitet als in Free!.

Tsurune besticht in erster Linie durch seine grandiose Präsentation. Story und Charaktere können da leider nicht mithalten, auch wenn diese solide sind. Meiner Meinung nach ist aber allein die Optik ein Grund den Anime zu schauen. Wem das nicht reicht, der sollte lieber einen Bogen um den Anime machen. (Einen Bogen, versteht ihr? A ha ha ...)

Stand: Geschaut

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