Detail zu DARLING in the FRANXX (Animeserie/TV):

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Original Titel DARLING in the FRANXX
Englischer Titel DARLING in the FRANXX
Deutscher Titel Darling in the Franxx
Japanischer Titel ダーリン・イン・ザ・フランキス
Genre
Action, Drama, Ecchi, Mecha, Military, Mystery, Romance, SciFi, Shounen, Violence
Tags
Adaption Original
PSK
SeasonStart: Winter 2018
Ende: Sommer 2018
Status Abgeschlossen
GruppenProxer.Me bietet keinerlei Downloads an. Diesbezüglich leiten wir dich an die betroffenen Sub- und Scanlationgruppen weiter.
Keine Gruppen eingetragen.
Industriejp A-1 Pictures (Studio)
jp CloverWorks (Studio)
jp Trigger (Studio)
de Crunchyroll Deutschland (Streamingdienst)
de Kazé (Publisher)
en Crunchyroll (Streamingdienst)
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Lizenz Lizenziert! Warum?
Beschreibung:
Sie träumen davon, eines Tages in den endlosen Himmel hinaufzusteigen, obwohl sie sich seiner Distanz hinter dem Glas, das ihre Freiheit eingrenzt, wohl bewusst sind.

Die ferne Zukunft: Die Menschheit errichtete die mobile Festungsstadt Plantation inmitten des zerstörten Ödlands und die Zivilisation begann erneut zu sprießen. Innerhalb der Stadt befinden sich die Pilotenquartiere namens Mistilteinn, auch bekannt als "Vogelkäfig". Hier leben die Kinder... Ohne Kenntnis der Außenwelt und unwissend ob der Endlosigkeit des Himmels. Ihre einzige Aufgabe im Leben ist der Kampf.

Ihre Gegner sind mysteriöse Organismen namens Kyoryu. Die Kinder steuern die mächtigen FRANXX-Roboter, um dem Feind entgegen zu treten, denn dies halten sie für ihren einzigen Existenzgrund. Unter ihnen ist ein Junge, der einst als Wunderkind galt: Codenummer 016, Hiro. Jedoch wird er nun als Versager und nutzlos angesehen. Jene, die keinen FRANXX steuern können, existieren quasi nicht.

Eines Tages taucht ein mysteriöses Mädchen namens Zero Two vor Hiro auf. Aus ihrem Gesicht ragen zwei verführerische Hörner.

"Ich habe dich gefunden, Darling."

(Quelle: Crunchyroll)

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hYperCubeHD
Dies ist eine offizielle Proxer-Rezension und wurde von der Proxer-Redaktion verfasst! Klicke auf weiterlesen, und erhalte diese Rezension auch als Hörbuch.
Die Metaebene – ein ominöser Begriff, der in Userkommentaren oder anderen unstrukturierten Amateur-Filmkritiken gerne in den Raum geworfen wird. Doch was ist diese Metaebene überhaupt? In Bezug auf handlungsbasierte, audiovisuelle Medien ist dies gar nicht so einfach zu erklären. Grundsätzlich beschreibt das Wort „Meta“ eine Art übergeordnete Draufsicht. In der Informatik gibt es beispielsweise das sogenannte Meta-Programm, bei dem es sich um ein Programm handelt, das (simplifiziert erklärt) andere Programme analysiert oder erstellt. Bei Film und Fernsehen wird der Begriff jedoch meist genutzt, um Elemente eines Werks zu beschreiben, die lediglich unter der Betrachtung des gezeigten Geschehens im Rahmen der präsentierten Form wirklich Sinn ergeben oder gar eine andere Bedeutung erhalten – die Metaebene eines Films funktioniert beispielsweise nur im Bewusstsein, dass es sich um einen Film handelt. Dies umfasst werkexterne Subtexte, über Struktur oder Pacing präsentierte Motive oder sogar Emotionsauslösungen auf Basis von Relatability. Solch Elemente zu erzeugen ist nicht einfach und erfordert ein gutes Verständnis der angesprochenen Themen, eine außerordentliche Liebe zum Detail und – am wichtigsten von allem – eine klare Vision über die Bedeutung des Werks. Hat man dies nicht, entsteht eine Serie wie DARLING in the FRANXX.

Beim Werk handelt es sich um einen 24 Folgen umfassenden Original-Anime, der aus einer Kooperation der Animationsstudios CloverWorks und Trigger entstand und von Januar bis Juni diesen Jahres im japanischen Fernsehen ausgestrahlt wurde. Als Regisseur agierte Gurren Lagann-Charakterdesigner Atsushi Nishigori, der ursprüngliche Autor der Handlung wurde hingegen nicht offiziell bekanntgegeben. Hierzulande präsentierte Crunchyroll den Titel als Simulcast.

In einer fernen Zukunft befindet sich die Menschheit in einem konstanten, lang andauernden Krieg gegen die mystischen Klaxosaurs. Die in riesigen, beweglichen Festungen namens Plantations lebende Bevölkerung nimmt dabei jedoch nicht selbst an Kampfhandlungen teil, sondern wird von Kindern, den sogenannten Parasytes, beschützt. Die Aufgabe der abgeschottet aufgezogen bzw. ausgebildeten Jungen und Mädchen liegt hierbei in der Steuerung großer Kampfmechs namens FranXX, die jeweils in (hetero(sexuellen)) Paaren kontrolliert werden müssen. Spezifisch für diesen Zweck gezüchtet, stellt die Verteidigung der eigenen Rassen somit den einzigen, vorbestimmten Lebenssinn dieser Individuen dar.

Normalerweise durch Erziehung und Training unterdrückt, beschäftigt dieser Umstand den Protagonisten Hiro sehr, nachdem der angehende FranXX-Pilot an seinem Eignungstest scheiterte. In Gedanken und Demotivation treibend traf der partnerlose Junge daraufhin auf ein unbekanntes Mädchen, deren Äußeres neben ihrer momentanen Nacktheit vor allem durch ihre roten Hörner geprägt wird, die aus ihrem Kopf hervorstehen. Die Identität der Besucherin stellt sich als Pilotin mit dem Codenamen Zero Two heraus, auch „Partner Killer“ genannt. Bereits kurze Zeit später wird die Plantation von den Klaxosaurs angegriffen. Im Kampfgetümmel wird Zero Twos FranXX stark beschädigt und erleidet eine Bruchlandung in der Nähe des unbeteiligten Hiro. Ihren Partner tot auffindend, fordert sie den Jungen auf, als Ersatzpilot des Mechs zu agieren. Zusammen schlagen die beiden den Angriff ohne größere Probleme zurück. Dies eröffnet Hiro die Möglichkeit, im Rahmen dieses Paares vielleicht doch seinen vorbestimmten Lebenssinn zu erfüllen. Doch um welchen Preis?

Manch einer würde sagen, dass es sich bei DARLING in the FRANXX um eine Action-Serie oder gar ein Drama handelt, generell ist es jedoch eher dem Genre Mystery zuzuordnen. Dies liegt zu großen Teilen daran, dass das Werk sein Worldbuilding mithilfe einer eingeschränkten Perspektive mystifiziert. Der Zuschauer erlebt die Geschichte beinahe vollständig aus der Perspektive der beleuchteten Gruppe von Parasytes und wird, genau wie diese, aktiv daran gehindert, sich ein schlüssiges Bild der Welt zu verschaffen. Durch unser Vorwissen aus dem realen Leben ändert sich jedoch gegenüber der Hauptcharaktere die gestellte Frage ein wenig: Statt „Wie und was ist die Welt?“ fragen wir „Wie hat sich die Welt in dieser fiktiven Zukunft verändert?“ Dies ist eine recht simple, jedoch zugleich unfassbar effektive Applikation der eingangs beschriebenen Metaebene. Mit fortlaufender Laufzeit werden somit den Kindern bzw. dem Zuschauer immer mehr Aspekte der Welt bewusst, die bislang verborgen blieben. Dies verändert die Sicht der Charaktere auf ihre eigene Existenz sowie ihren Lebenssinn und wirkt sich somit aufgrund ihrer aktiven Rolle in der Handlung durchaus auch auf das Geschehen aus. Grundsätzlich trägt dieses Element die Geschichte gut vorwärts und vermag es, durch die vielen neu entstehenden Situation immer wieder gut zu unterhal ...
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Danke!




Icedrake
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Er ist wie eine Ratte die in die Ecke getrieben wurde oder vielleicht eher ein Vogel der seine Flügel verlor und als er sie wieder erlang erlang süchtig nach den Geschmack der Freiheit wurde.

Tolle Visuals mit einer schönen Geschichte und die Characktere sind gut gemacht auch wenn es sich eher langsam aufbaut.

Spoiler!
Krass. Für ein Anime FSK 12 mit jungen Charackteren hat der Anime schon echt eingie perverse Anspielungen ... also am anfang waren ja alle noch jung und unschuldig und so, aber dann 10 Episoden später sind schon überall Liebes und Dreiecksbeziehungen und dann schläft noch ein Pärchen auch noch plötzlich mit einander. Ich mein hallo das sind jung pubertierende Kinder.Ich meine schon interresant wie sich die Dinge entwickeln wenn sich eine junge Gruppe frei von jeglichen äußerlichen Beeinflussungen entwickelt aber von einem extrem zum anderen ist schon bischen viel und leider nur sehr schwer nachzuvollziehe wie die Characktere sich dann entwickelten


Stand: Geschaut

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Mystico-chan
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Stand: 19

Am Anfang der Serie war diese verdammt langweilig.
Erst ab den punkt,
Spoiler!
wo Zero Two´s Vergangenheit gezeigt wurde,

wurde die Story viel interessanter.
Nach dem Punkt schwächelte diese bis zu dem Punkt...
Spoiler!
wo nach der Hochzeit die Errinerungen von der Braut und des Bräutigames gelöscht wurden.



Die Spannungskurve geht ständig auf und ab, was an einigen Stellen relativ langweilig ist.

Erst ab der 12. Folge erkannte ich eine Story hinter dem Franxx.

Hinter diesem Spoiler steht alles, was ich von dem Ende halte:

Spoiler!
Das Ende gefällt mir überhaupt nicht. Ist schön, dass gezeigt wurde, wie es den Leuten nach dem Kampf geht, aber die letzten 1-2 Folgen könnte man sich auch sparen. Ich persönlich würde den Anime vor dem Portal, in dem Zero Two und Hiro reingehen als fertig sehen. Der Bosskampf ist schön und gut, aber zu lang.


Die Animationen der Meca, besser gesagt Franxx mochte ich. Das Charakterdesign ist gut gemacht.

Die Charaktere hingegen waren am Anfang flach, gewannen nach und nach tiefe. Dort wurde auch erklärt, woher Zero Two das ,,Darling" her hat.

Das Intro/Outro hat mir gefallen.


Stand: Geschaut

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LunaFox98
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Dies ist kein richtiges Review...mehr eine Note zum Abschluss.

Als ich diesen Anime angefangen habe (hauptsächlich kennengelernt habe ich
ihn durch Memes) hätte ich mir nie träumen lassen was für ein überragendes
Meisterwerk mich erwarten würde.

Sei es die wundervollen Melodien, die fliessenden Bilder, die perfekt
zusammengefügten Genres, die Charaktere, die man jeden einzelnen früher
oder später ins Herz schliesst...oder für diese Story, die ihres gleichen
sucht <3

Ganz ehrlich...ich habe bereits eine Menge, Menge Animes gesehen in meinem
Leben. Darunter Clannad, Angel Beats, AnoHana oder Violet Evergarden sowie
viele weitere mehr.

Aber Darling in the FRANXX...ist auf einem ganz anderen Niveau.
Ich sage es nochmal: Als ich diesen Anime angefangen habe, hätte ich mir
nicht in meinen wildesten Träumen ausgemalt, das ich beim Ending soviele
Tränen vergiessen würde...

Zum Teil aus Trauer...zum Teil aber auch aus Freude.
Bittersüss, erhählt hier eine andere Bedeutung.

Sollte jemand dieses "nicht review" lesen der den Anime noch nicht
geschaut hat...tu dir selber einen gefallen und nimm dir die Zeit dazu.
Ich verspreche dir...du wirst es dein lebenlang nicht bereuen <3

Stand: Geschaut

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Cherrylu
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Durch eine Empfehlung habe ich mir den Anime angeschaut. Ansonsten hätte ich es eher nicht gemacht. Ich bin froh dass ich auf die Empfehlung gehört habe. Der Anime war besser als ich gedacht habe. Die ersten paar Folgen fand ich etwas öde... Aber so kurz vor der hälfte wurde es immer besser und spannender. Es gefällt mir sehr wie sich die Beziehungen der Charaktere zueinander entwickelt haben. Es gibt viele interessante Dinge im Hintergrund, die mich am Anime gefesselt haben. Das Ende hat mir sehr gut gefallen, es entspricht meinen Wunsch nach einen gelungenen und perfekten Ende. Es passt sehr gut zur gesamten Story. Das Opening hat mich nicht ganz überzeugt, aber ansonsten ist der Anime echt toll ^-^ Ich kann ihn nur weiter empfehlen :3

Stand: Geschaut

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Luxshooter
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Der Anime war hinreißend!
Ich konnte mich sehr gut an die Hauptcharakter gewöhnen und es war eine schnelle Empathie vorhanden. Es ist unvorstellbar wie ich diesen Anime verschlungen habe da ich bisher nichts vergleichbares erlebt habe.
Es mag vielleicht nicht jedermanns Genre sein doch bei DARLING in the FRANXX kann man sich echt mal aus seiner Komfortzone rauswagen und was Neues ausprobieren :)

[SPOILER][/SPOILER]
Man wandert mit der Musik und den Charakteren in eine so wundervolle Welt ein dass man glatt den Schaden, den die APE mit ihrem Betrug an die Kinder verursacht, überschauen kann und trotzdem den Positivismus behält und gemeinsam mit ihnen die verschiedenen Phasen ihres Lebens miterlebt.

(Es hat sich nur ein kleiner Spoiler im Absatz versteckt gehabt, ab hier wieder keine Spoiler)

Wenn man erst die Story anfängt zu verstehen wird das Folgen erst recht nicht schwer und man kann sich leichter in die Position jeden Einzelnen versetzen.
Hoffnung nach Season 2 ersehnt sich sehr ;)

Stand: Geschaut

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AthurKirkland
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ach ja, Darling in the Franxx...
Ich habe tatsächlich gar nicht so viel von dem Anime erwartet, da ich eigentlich actionmäßiges nicht wirklich mag und Mecha schon mal überhaupt nicht meins ist. Tja, ich wurde überrascht. Ich hätte niemals gedacht, dass ich mich so in die Handlung und jeden einzelnen Charakter verlieben würde. Meiner Meinung nach hat dieser Titel 10 Sterne verdient und ist für mich auf jeden Fall der beste Titel des Jahres 2018. Mit Abstand.

Genre

Hat alles soweit gestimmt, wobei der Anteil an Romance und Drama eigentlich fast durchgehend vertreten war, was mir persönlich sehr wichtig war. Es wurde nicht nur sinnlos gekämpft und übertrieben lange auf die Kampfszenen konzentriert, sondern gab es immer wider ganze Folgen, in denen es einfach nur um die Gefühlswelt der Charaktere ging.
Das Genre Echi hatte mich am Anfang etwas abgeschreckt und es war auch Anfangs viel vorhanden, was nicht unbedingt hätte sein müssen. Das hat sich zum Glück ab der Mitte etwa gelegt und die Handlung wurde auch viel tiefgründiger.

Story

Ich bin ja generell ein Fan von dystopischen Geschichten von einer ganz anderen Zivilisation, wie wir sie kennen. Das war auch der Hauptgrund, warum ich dieses Werk doch sehr gerne schauen wollte.
diese Story war wirklich eine der besten, die ich überhaupt gesehen habe. Die Macher haben viel Liebe zum Detail bei der Produktion gezeigt. Die Idee dahinter, dass Kinder die Erwachsenen beschützen und eigentlich als Waffen behandelt werden ist sehr originell.
Wie bei jeder guten Story zeigt Darling in der Franxx einen krassen Umschwung in der Handlung, als diese immer weiter fortschreitet. Man rechnet absolut nicht mit dem Lauf, den die Handlung nimmt und schon gar nicht mit dem absolut phänomenalem Ende.
Ich hasse es ja, wenn das Ende offen oder uneindeutig ist, außer es passt zur Atmosphäre des Anime. Ich glaube ich war noch ie so rund um zufrieden mit dem Ende, wie hier.

Animation & Musik

Dazu habe ich gar nicht viel zu sagen. Die Animation war sehr gelungen und in keinem typischen Shounen Stil. Sie war liebevoll gestaltet und hat zur jugendlichen Phase der Charaktere gepasst. Das Opening war schon fast programmatisch für den Lauf der Handlung. Ein besseres hätten sie nicht aussuchen können.

Charaktere

Ich verstehe den Hype um Zero Two um ehrlich zu sein nicht wirklich. Am Anfang wird sie sehr sexualisiert und steht total badass und krass da. Eine tödliche Schönheit. Das hat mich eher sogar genervt. Mit der Zeit erfährt man ihre Beweggründe und sie erscheint menschlicher, was auch übrigens ein wichtige Teil des Anime ist.
Hiro und Zero Two haben natürlich die größte Chrakterentwicklung, aber es gibt keinen, bei dem ich sagen würde, dass er nicht gewachsen ist. Die Gruppe as ganzes ist gewachsen und somit auch jeder für sich. Hiro und Zero Two haben da natürlich eine besondere Rolle als Hauptcharaktere, die eine etwas andere Aufgabe in der Serie haben als der Rest.
Wobei die beiden auch nur zusammen wirklich gut sind, weshalb ich auch den Hype um Zero Two alleine nicht verstehe. Ein wichtiger Aspekt des Anime ist ihre Beziehung zu Hiro und später zur ganzen Gruppe. Ohne ihn wäre sie total überbewertet.

Stand: Geschaut

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Ssummer
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Abgesehen von Re: Zero und Hunter x Hunter hat mich noch kein Anime so mitgerissen wie dieser. Ich bin alles in allem völlig begsistert.

Animationen & Zeichnungsstil:
Vorne weg: Ich habe kein breites Spektrum was Animes betrifft und daher auch nicht viel Wissen über Animationen, Openings, etc.
Die ganze Show war recht farbenfroh und schön in Szene gestellt. Kampfszenen und CGI waren toll umgesetzt und erschienen mir nicht "roboterhaft". Was mir an der Show jedoch am stärksten aufgefallen ist, sind die Aspektwechsel. Habe so etwas zuvor nocht nie gesehen und hat die entsprechende Szene super hervorgehoben.

Musik:
Openings und Endings haben den Plot angeteasert und ein kleines Mysterium entwickelt. Toll umgesetzt, jedoch war das Opening deutlich mehr mein Ding als das Ending.
Der Rest des OST war genial. Die im Hintergrund unterlegten Songs betonten die Szenen und liessen oft Emotionen hervorschwellen. Viele Songs werden mir in Erinnerung bleiben.

Charaktere:
Obwohl die meisten Charaktere etwas stereotypisch sind und nicht viele Eigenwerte haben, wird das wieder gutgemacht.
Anders als bei den bisherigen Animes die ich gesehen haben, hat DitF es geschafft so gut wie allen Charakteren eine kleine eigene Storyline zu geben, ohne dass entweder der Hauptplot gelitten hat oder es zu vollgestopft war.
Spoiler!
Sogar die Antagonsiten (exklusive VIRM und den Council) wie z.B der Doktor oder die Klux-Prinzessin haben ihre Erlösung gefunden. Abgesehen von Hiro und Zero Two hat mir die Entwicklung von Mitsuru am besten gefallen. Meiner Meinung nach eine reale und gelungene Persönlichkeitsentwicklung.

Wie wahrscheinlich jeder andere männliche Fan habe ich einen Narren an Zero Two gefressen. Das zuerst sture, eigensinnige und unabhängige Mädchen entwickelte sich mit Hilfe von Hiro zu einer
Spoiler!
fürsorglichen Frau und wir sehen mehr und mehr von ihrer wahren Natur
auch wenn dies wieder Stereotypen bestätigt.

Story:
Ich habe selten so oft geheult wie in diesem Anime. Übersäht von vielen kleinen positiven Momenten und grossartigen emotionalen Szenen. Ich war völlig begeistert.
Jedoch, wie viele viele andere Leute schon gesagt haben, ist der Plot zugleich die grösste Schwachstelle des Animes. Die ersten beiden Story Arcs haben mich gefesselt und waren echt gut geschriben. Jedoch hat sich ab Episode 15 Trigger und A1 gedacht, dass sie alles über Bord schmeissen.
Spoiler!
Plötzlich tauchte eine psychische Rasse auf die seit millionen von Jahren existiert und eine Weltraumschlacht bricht aus. Ein bisschen weit hergeholt. Was das Fass zum überlaufen gebracht hat waren die "Gedanken und Gebete" des Squad 13, die Hiro rettet. Jegliche Logik scheitert hier.

Der rote Faden der ersten Epsioden verschwindet und unterschiedliche Charaktere ändern wie aus dem Nichts ihre Meinung.
Trotz all dem war dieser Anime einer der emotionalsten die ich bisher geschaut habe.

Alles in allem eine wunderschöne Geschichte dies es sich auf jeden Fall lohnt zu schauen!

Stand: Geschaut

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Nicht_Peter
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Eindruck nach Folge 8/24: Sag mal... nimmt die Story eigentlich auch mal Fahrt auf?

Eindruck nach Folge 16/24: Uhhh... es wird so langsam interessant. Ich bin gespannt auf das, was sie noch so aus dem Hut ziehen.

Eindruck nach Folge 24/24: BULLSHIT!


Willkommen zu Darling in the FRANXX! Die jüngste Kreation des berühmt-berüchtigten Studio Trigger, einer der wohl gehyptesten Anime dieses Jahres und Ursache für stark anziehende Dakimakura-Verkaufszahlen im 1. und 2. Quartal. Was also taugt der Anime?

Kaum jemand wird bezweifeln, dass Darling in the FranXXs Beliebtheit vor allem aus der Anwesenheit einer einzigen Figur resultiert: The one and only Zero Two.

Und es fällt nicht schwer nachzuvollziehen, weshalb Horden von Otakus diese Frau abfeiern wie sonst wahrscheinlich nur ihre eigene grellgrün beleuchtete Gaming-Tastatur: Alleine schon ihr unverwechselbares Aussehen samt einzigartigem Outfit und... Hörnern dürfte vonseiten dieser Zielgruppe bereits lüsterne Blicke auf sich ziehen.
Zero Two macht zum Glück nicht nur optisch einiges her, sondern hat auch diese frechen, unverfroren-selbstbewussten, verführerischen Charakterzüge, welche man insbesondere bei weiblichen Animefiguren viel zu selten sieht. Sie ist ein in jeglicher Hinsicht überraschend gut ausgearbeitetes badgirl, der man jede Sekunde anmerkt, welchen Aufwand die Macher (wahrscheinlich) in ihren Charakter gesteckt haben.
Leider wird Zero Two im weiteren Verlauf des Animes degradiert von einer besonderen waifu zu einer... normalen waifu. Sie verliert einiges von ihrer verspielt-sadistischen Ader, stattdessen kommt (sicherlich beabsichtigt) verstärkt ihre kindliche, niedliche Seite zum Vorschein, die leider weitaus weniger außergewöhnlich und unverkennbar ist. Trotz alledem: Eine einzigartige Figur wie kaum eine andere.

Angesichts eines dermaßen sexy Charakters gerät die Story schon fast zur Nebensache. Jedem Fanboy, dessen Sabber auf die Tastatur getropft ist und dessen Augen gebannt auf Zero Twos Ausschnitt... äh, Anblick fixiert waren, sei gesagt: Die Story
a) existiert sowie
b) ist ziemlich weird.
Es ist gar nicht mal so einfach, die Handlung vernünftig zu bewerten, weil sie sich im Verlauf des Animes stark verändert. Wir haben eine zunächst ein recht unscheinbares Mecha-Gebaz, wie wir es schon aus so manchen anderen Genrevertretern kennen. Die Menschheit kämpft in einer postapokalyptischen Zukunft mit überdimensionalen Kampfrobotern gegen mysteriöse Monster, die Kyouryuu.

So weit, so gut. Die Story plätschert eine ganze Weile lang reichlich unspektakulär vor sich hin und vermochte mir das eine oder andere Gähnen zu entlocken. Die ziemlich langweiligen Kämpfe gegen die blau glühenden Riesenviecher wechseln sich ab mit den noch weitaus langweiligeren Interaktionen unserer Charaktere im Alltagsleben als Mech-Pilot.

Ach ja, unsere Charaktere. Zero Two stellt den gesamten restlichen Cast meilenweit in den Schatten, was auch nicht wirklich schwierig ist. Der größte, wenngleich bei Weitem nicht einzige Problemfall ist unsere Protagonistenlusche Hiro. Ein durchschnittlicher Mecha-Hauptcharakter, wie er generischer nicht sein könnte, dessen Spektrum an Fähigkeiten sich auf Rumheulen, Dastehen und rot werden sowie mithilfe von Zero Twos Hintern einen Mech steuern beschränkt. Flankiert wird diese Memme, die erstaunlicherweise von allen anderen trotzdem als jemand Besonderes angesehen wird, von ein paar klischeehaften Nebenfiguren, hingeklatscht vom Praktikanten mit der Aufgabenstellung "Wir brauchen noch ein paar Nebencharaktere(6), müssen nicht gut sein".

Angesichts dessen kann man sich unschwer vorstellen, wie unfassbar zäh sich der Anfang des Animes hinzieht, wie uninspiriert und oberflächlich die Dialoge sind. Die gezwungene Ernsthaftigkeit und der Trash-Faktor der Prämisse tun hier ihr Übriges. Darling in the FranXX ist in dieser Hinsicht ein Potemkinsches Dorf: Der Anime schmeißt mit seiner doofen Vogel-Metapher nur um sich, um den Eindruck zu erwecken, dass wir hier auch eine tiefgründige und philosophische erzählerische Ebene über Liebe und Freiheit haben, aber ziemlich bald wird klar... da steckt nichts dahinter. Dieser Anime ist flacher als Ichigos Brüste. Da hilft auch keine völlig misslungene obligatorische Strandepisode, um das ganze trübselige Geplätscher mal aufzulockern. Zero Two bleibt als einziges Highlight.

Erstaunlicherweise schaffen sie es irgendwann dann doch noch, das Ruder nochmal rumzureißen und die Story ordentlich Fahrt aufnehmen zu lassen. Irgendwann schafft es der Anime endlich, das zu sein, was er schon die ganze Zeit über sein wollte: Ein Sci-Fi Action-Drama. Wir erkunden die nicht gerade uninteressante Welt, ihre Hintergründe, ihre Gesellschaft. Die Kämpfe werden endlich mal spannend, wir bekommen eine ganze Menge emotionale Szenen zu sehen, die endlich mal nicht aufgebauscht wirken. Ich bemerke, wie es so langsam interessant wird, ich bemerke wie ich beginne, diesen Anime zu mögen. Wenn sie jetzt so weitermachen, wenn sie jetzt alle Stränge geschickt zusammenweben zu einem genialen Finale, dann wird Darling in the FranXX... richtig gut.

Denkste.

Leider habe ich meine Rechnung nicht mit der offensichtlichen "lol fack yu"-Einstellung der Macher gemacht. Innerhalb einer einzigen Folge wird alles, was zuvor so sorgfältig aufgebaut wurde, über den Haufen geschmissen, weil... weißichdochnichfragmichnich! Das Ende ist tatsächlich genauso random und viel zu schnell gepacet, wie alle schreiben. Es ist lange her, dass ich ein dermaßen schwachsinniges und absolut lächerliches Finale miterleben durfte. Hier fällt wirklich alles vollkommen auseinander, nicht nur die Gesetze der Logik, es passt hinten und vorne nicht zu dem Weg, den der Anime zuvor eingeschlagen hat. Ich weiß noch genau, was meine erste Reaktion war, als die Schmach zu Ende war: Ein laut gebrülltes "BULLSHIT!" und ein entnervtes Zuschlagen meines Laptopdeckels.

Animation
Schwankend. Stellenweise waren das echt tolle und stimmungsvolle Bilder, die wir zu sehen bekommen haben, eine sehr kraftvolle, dynamische Animation. Andererseits gab es auch einige Szenen, die wirklich sehr einfach gezeichnet waren und deren Hintergründe irgendwie lieblos aussahen. Grundsätzlich war die Qualität aber recht hoch.

Musik
Das Opening war nicht mein Fall, das Ending war schon ein bisschen besser. An den Soundtrack kann ich mich nicht mehr so gut erinnern.

Stand: Geschaut

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BoneDog
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Darling in the Franxx ist wohl einer der besten Anime die dieses Jahr veröffentlicht wurden, mehr brauch ich da nicht sagen. Der Anime hat echt viele schöne seiten und nur kleinere schwachstellen über die man hinwegsehen kann.

Genre: Action, Drama, Ecchi, Mecha, Military, Romance, SciFi, Shounen, Violence
Jaaa gut.. ecchi war meiner meinung nach eher nur anfangs vorhanden, auch etwas unpassend im sinne von arschgegrabbel oder sonstigen eher knapper angezogenen mädels o.ä. Hingegen der rest is auf jeden fall gut vertreten, grade Romance mehr als ich anfangs annahm

Story: Storymäßig haben wir bei Darling in the Franxx n richtiges BRETT, BRETT im sinne von: "Bruder, Richtig, Ein, Totalgeiles, Teil" <-- genau so!
Leeeider muss ich mich aber etwas über das pacing in ung den letzten 8 folgen beschweren waaaas man aber übersehen kann durch folgendes:
Spoiler!
Man erhält in den letzten folgen viele informationen, richtig viele, und storyplots etc werden aufgeklärt, wie der plottwist mit den anführern etc, die überweltigung trifft also nicht nur uns, sondern auch die charaktere, und das wirkt definitiv gut als immersion, man kann mit den chars mitfühlen. Das kommt aufgrunde dessen definitiv gut rüber, deswegen hier kein allzu großes malus.


Bilder/Animationen: Kann schon einiges, sieht an einigen stellen Basic, and wiederrum anderen echt hübsch aus :) Uuund mir vielen keine schlechten CGI shots auf.. grooooßes plus!!

Charaktere: Ohne viel in Spoilerinoes einzutauchen kann ich sagen: Schön geschriebene Chars, und an sich auch gut durchdacht. Ich meine.. eine stelle gegen ende möchte man ein wenig hinterfragen woher die chars die informationen ziehen aber gut.
Spoiler!
Ich rede von der Mars Portal szene, ich weiß nicht woher Hiro die informationen bekommen hatte was er zu tun hat, aber diese gedankenverbindung usw is halt n gutes story loophole


Musik: mmh mittelmäßig? Also die opening sind überhaupt nicht mein ding und beim Ost vielen mir jetzt wenige auf.. aber wenn dann gut.

Fazit: Darling in the Franxx ist echt n guter Anime, für alle die auf "Utopische" Welten stehen, oder auch Mechs kann ich diesen Anime nahelegen.
Ich ging erst mit skepsis und ungewissen rein, wollte sogar nach den ersten 5 min canceln, habs dann aber durchgezogen und war mit nem tollen Plot und nem wunderschönen Ende belohnt worden :)

Stand: Geschaut

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Peacock
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Viele sagen dazu, Pacific Rim in Anime stil.
Mag wohl sein, aber es hat sehr viel mehr in sich.

Spoiler!
mit zum beispiel Plottwist womit man nicht gerechnet hätte.


Ich fand den Anime Top und hoffe auf eine zweite Staffel
Spoiler!
obwohl man sich nach dem Ende keine zweite Staffel vorstellen könnte, aber es ist machbar.


Ich finde es schade das ich den Anime so schnell durchgeschaut habe. Nun ist ein weiterer Meisterwerk aus meiner Liste gestrichen und ich muss damit klar kommen, dass ich den Anime mehrmals erneut schauen muss. :)

Stand: Geschaut

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