Detail zu Colorful (Movie):

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Original Titel Colorful
Englischer Titel Colorful The Motion Picture
Japanischer Titel カラフル
Synonym Colorful (Movie)
Synonym Colourful
Genre
Drama, Fantasy, Psychological, Romance, School, Slice of Life, Supernatural
Tags
Adaption Sonstige: Novel
PSK
SeasonStart: Sommer 2010
Ende: Sommer 2010
Status Abgeschlossen
GruppenProxer.Me bietet keinerlei Downloads an. Diesbezüglich leiten wir dich an die betroffenen Sub- und Scanlationgruppen weiter.
de NanaOne
de Wizard-Fansubs
Industriejp Ascension (Studio)
en Anime Network (Streamingdienst)
en Sentai Filmworks (Publisher)
jp Aniplex (Producer)
jp Bungeishunju (Producer)
jp Dentsu (Producer)
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Lizenz Nicht lizenziert.
Beschreibung:
Der Film handelt von einer Person, die nach ihrem Tod durch den Gewinn in der Engelslotterie in den Körper eines fremden Jungen gelangt, der zuvor versucht hat sich umzubringen. Mit der Aufgabe, im Körper des Jungen ein besseres Leben zu führen und sich grundlegend zu ändern, muss sich die Person das Weiterleben in diesem Körper verdienen.

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Genre
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Season
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Minato.
Dies ist eine offizielle Proxer-Rezension und wurde von der Proxer-Redaktion verfasst! Klicke auf weiterlesen, und erhalte diese Rezension auch als Hörbuch.
Hideaki Anno, ein japanischer Filmregisseur, der durch die Animeserie Neon Genesis Evangelion weltberühmt wurde, sagte einmal: „Die Leute begehen keinen Selbstmord, weil sie depressiv sind. Sie begehen Selbstmord, weil sie sich nicht mehr vorstellen können, wie es ist, glücklich zu sein.“ Dieser Gedanke könnte sinnbildlich für den Film Colorful stehen. Erwartet den reifen Zuschauer nun allerdings ein Streifen, der die Thematik des Suizids unter Jugendlichen nur oberflächlich streift oder geht es mehr in die Tiefe? Leidet der Protagonist vielleicht nicht nur unter den üblichen Ängsten eines Teenagers?

Der Anime-Film aus dem Jahre 2010 entstand unter der Leitung von Regisseur Keiichi Hara im Hause Sunrise. Für die besondere Animation war das Studio Ascension zuständig und räumte dafür beim Japan Academy Prize und bei den Manichi Film Awards Preise für die beste Animation ab. Auf internationaler Ebene wurde der Film im Jahr 2011 auf dem Annecy International Animated Film Festival mit dem Publikumspreis ausgezeichnet.

Makoto Kobayashi versucht sich das Leben zu nehmen. Erfolgreich. In einer langen und sehr surrealen PoV-Szene (= Point of View; eine filmische Einstellung, die den Zuschauern einen Blick durch die Augen einer Figur ermöglicht) finden wir uns zunächst an einer Art Bahnhof wieder. Schnell wird klar, dass es sich um eine Zwischenwelt zwischen der Erde und dem Nirvana handelt. Inmitten der vielen umherwandernden, gesichtslosen Personen entdecken wir Purapura, ein übernatürliches Wesen, das in der Gestalt eines kleinen, aber gut angezogenen Jungen vor uns tritt. Wir erfahren, dass die Seele von Makoto nicht mehr existiert und dass wir, eine weitere verlorene Seele ohne Erinnerungen an unser oder Makotos Leben, seinen Körper übernehmen müssen, damit er eine neue Chance zu leben erhält.

Kurz darauf fallen wir. Sehr tief. Und mit dem leisen Lachen von Purapura wird das Bild schwarz. Makoto erwacht in einem Krankenhauszimmer und sieht sich von seinen in Tränen aufgelösten Familienmitgliedern umringt. Er fängt an zu sprechen, möchte einen Spiegel haben, um zu sehen, wie er aussieht und sorgt damit dafür, dass sich die Tränen der Trauer in Tränen der Freude umwandeln. Der neu beseelte Makoto hat keinerlei Erinnerungen. Er muss vorspielen zu wissen, wer seine Eltern sind, wo im Haus sich sein eigenes Zimmer befindet und er muss versuchen das Kind zu sein, das angeblich so entmutigt war, dass es versuchte sich umzubringen.

Er ist dabei jedoch nicht gänzlich auf sich alleine gestellt. Von Zeit zu Zeit taucht Purapura auf und verrät unter anderem, wie der alte Makoto zu seinen Mitmenschen stand und welche Ereignisse dazu führten, dass er letztlich die Hoffnung aufgab und die Glückseligkeit vergaß. Das Konzept des Films ist einzig und allein auf diesen einen Charakter ausgelegt. Alles dreht sich um die Prüfung, die er durch seinen übernatürlichen Begleiter auferlegt bekommen hat. Um seine Beziehung zu Frauen, um seine mimosenhafte Natur. Es ist daran interessiert, warum er sein Leben beendet hat. Vielmehr respektiert es allerdings auch die einzigartige Hölle, die ein Kind ertragen muss, wenn es zwar bereits schlau genug ist zu erkennen, dass die Menschen um ihn herum nicht immer diejenigen sind, die sie vorgeben zu sein, aber noch nicht genug Lebenserfahrung sammeln konnte, um zu verstehen, weshalb sie das tun. So fühlt er sich hintergangen, als er zwei der wichtigsten Frauen in seinem Leben in Gesellschaft von fragwürdigen, unbekannten Männern aus einem Lovehotel hinaus- bzw. hineingehend sieht. Er kann aber nicht erkennen, welche Verzweiflung und geringe Selbstschätzung nötig war, um sie in diese Lage zu bringen.

Das Endergebnis ist eine wütende Paranoia, ein Gefühlsausbruch und die anschließende Isolierung. Diese führt durch den Zusammenbruch der Kommunikation mit seiner Familie zu einem bösen Kreislauf. Niemand will über die wahren Probleme reden. Die Dinge bleiben ungelöst. Die Anspannung führt dazu, dass Makoto seine Mutter als „falsch“ beleidigt, weil sie versucht, oberflächlich die gute Hausfrau und Mutter zu sein. Der Bruder starrt ihn nur in stiller Missgunst an. Der Vater seufzt hilflos.

Dass die Animation preisgekrönt ist, kommt nicht von ungefähr. Mithilfe des unterstützenden Rotoskopieverfahrens sehen vor allem die Hintergründe überaus realistisch und zu jeder Zeit sehr detailreich aus, was bei einer Laufzeit von über zwei Stunden keine leichte Aufgabe ist. Weniger detailreich im klassischen Sinne, sondern mehr auf die animeuntypische Mimik fokussiert, fällt das Charakterdesign aus. Nicht selten erwischte ich mich dabei, dass ich Vergleiche zu Aku no Hana zog, was als Paradebeispiel der Rotoskopie gilt, wenngleich es hier auch nicht im allzu extremen Ausmaß Anwendung fand.
Eine andere Sache, bei der ich gespaltener Meinung bin, ist die musikalische Un ...
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Smou
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Colorful...

Erwartet, dass ich kurz davor war mir ein Meisterwerk anzuschauen habe ich nicht. Das einzige was ich gehört habe, war wohl, dass in diesem Film der Protagonist Depressionen hat. Wie aber letztendlich alles rübergebracht und damit umgegangen wurde, das hat mich gefesselt. Ein wirklich wunderschöner Film, der meiner Meinung nach alles perfekt gemacht hat.

Genre...
Wie immer kann man sich beim Genre nicht beschweren, man sollte sich aber bewusst sein, dass Tags wie 'Fantasy', 'Romance' und 'Slice of Life' nicht so gemeint sind, wie man es normalerweise in Anime sieht. Denn dieser hat eine sehr realistische Herangehensweise an sein eigenes Genre.

Story...
Vorgestellt wird einem eine Seele, die in den Körper vom jungen Makoto Kobayashi geführt wird, der sich umbringen wollte. Eine unbestimmte göttliche Figur ließ das aber doch nicht zu und nun muss unsere Seele, über die wir absolut nichts wissen, mit Makotos Probleme umgehen sowie erstmal lernen wer dieser Makoto überhaupt ist. Interessant an dieser Geschichte ist, dass diese Seele es nicht so einfach akzeptiert und den Menschen um sich herum einige Probleme bereitet, während es selbst verloren ist. Dieser Standpunkt führt zu vielen sehr frustrierenden Szenen, was dazu geführt hat, dass ich in der ersten Hälfte des Filmes nur versucht habe zu verstehen was genau dieser Seele durch den Kopf geht, dass sie sich so verhält. Der Film ist aber so aufgebaut, dass du in diese Welt hineingezogen wirst, ohne wirklich gezwungen zu werden jemanden zu mögen oder zu verstehen, wo dir auch nicht viel erklärt wird und du oft selbst nachdenken musst. Diese Seele, die du die ganze Zeit dabei beobachtet hast, wie sie Fehler macht, siehst du irgendwie aufwachsen und damit wird der zweite Teil vom Film nur umso bedeutender und emotionaler. Ein einfaches Abendessen, in dem ein ehrliches Gespräch geführt wird, war schon genug um mich zu Tränen zu rühren.
Spoiler!
Ich mag zwar nicht die hellste sein, aber das Ende war zusätzlich eine große Überraschung für mich, wobei ich auch nicht viel darüber nachgedacht habe. Möglich, dass es für jeden anderen sehr offensichtlich war.


Animation/Bilder...
Der Stil von Colorful ist sehr simpel und eher realistisch, wenn auch immernoch in einem Stil in dem man eine animierte Serie oder in dem Fall einen Film sehen würde. So ein Stil ist aber nicht schlechtes, wenn auch einige Charaktere tatsächlich hässlich waren, weil einige Menschen auch auf dieser Welt nicht schön sind (surprise). Doch die Bewegungen waren immer flüssig und es gab viele Kleinigkeiten, die nicht einmal im Vordergrund waren, damit der Zuschauer sie auch auf jeden Fall sehen würde. Die Hintergründe waren sowieso immer schön, erschienen warm oder kalt je nachdem welche Gefühle übermittelt werden wollten. Und wenn sich die Charaktere durch diese Welt bewegten, fühlte es sich echt an, verbunden und lebendig. Mit diesem Stil konnte Colorful perfekt die Gefühle, die es ausdrücken wollte übermitteln, und die Geschichte wurde mit den Zeichnungen wundervoll ergänzt. Nicht zu vergessen sind die Zeichnungen von Makoto in seinem Zimmer und auch einige von denen aus dem Club.
Spoiler!
Schön fand ich auch diese sehr stille Szene, wo die Seele in Makoto die Zeichnung in seinem Schrank findet. Das nichts ergänzt wurde fand ich gut, weil genug ausgedrückt wurde.


Charaktere...
Außer Makoto und seiner Familie sind noch einige, wenige Charaktere vorgekommen. Zuerst würde ich dazu gerne sagen, dass ich keinen einzigen nicht mochte. Mit all ihren Fehlern und Dingen, die sie falsch gemacht haben, mochte ich sie vollkommen. Sie wurden nicht so dargestellt, als wären sie nur ihre Fehler oder irgendwelche Heilige. Sie waren Menschen, und wie es auch im Film gesagt wurde, wir haben viele Farben, ob schön oder unrein. So wurden auch die Charaktere in diesem Film dargestellt, wie Menschen, die eigene Angewohnheiten, Gedanken und Ideologien haben. Das hat diesen Film wirklich zu dem Meisterwerk gemacht, als welches ich ihn empfinde. Teilweise hat die Seele von Makoto dem Zuschauer schon irgendwelche Meinungen gesagt, die normalerweise als Wahrheit empfunden werden, doch in diesem Film lag er manchmal falsch und musste seine eigene Meinung ändern, wenn er mehr erfuhr, so wie auch wir es taten. Mit den Charakteren wurde eine wirklich menschliche Geschichte erschaffen, obwohl diese kleinen Fantasy Elemente da sind. Perfekter hätte man es nicht machen können.

Musik...
Es gab Szenen, in denen die Musik wirklich beeindruckend funktioniert hat. In denen, wo sie gebraucht wurde, wurde sie perfekt und effektiv genutzt. Außerhalb dieser Szene habe ich aber nicht viel in Erinnerungen, was aber auch nicht unbedingt nötig ist, wie ich finde.

Ich würde gerne kritischer mit diesem Film umgehen können, aber nachdem ich ihn angeschaut habe bleibt nur ein inspirierendes Meisterwerk in Erinnerung, an dem ich einfach nicht schlechtes sehe. Doch ich bin mir bewusst, dass dieser Film absolut nicht für jeden ist, und man selbst schauen muss wie man mit Themen die angedeutet wurden umgehen kann. Ich finde trotzdem, dass jeder ihm diesen Versuch geben sollte, denn er hat es absolut verdient respektiert zu werden.

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ladder-lappen
Story
Animation/Bilder
Charaktere
AAh so gut.. Der Anime ist zu gut. Es sollte mehr davon geben.

Das was ich am wenigsten von den Weltbildern die manche leute haben leiden kann, sind das sie oft viel zu beschränkt und unflexibel sind.
Dazu gehört die eintönigkeit die manchen Sachen zugerechnet werden.

Hier werden die Folgen einer solchen Art zu denken gut rübergebracht, mit nem Plot über den es mir schwer fällt, mich zu beklagen, da sogar die unangenehm langewierigen Szenen einen Wert haben, der wichtig ist, um den Zuschauer die Message besser rüberzubringen (und Atmosphere aufzubauen).

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Tsukino-Amaya
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Dieser Animefilm ist meiner Meinung nach dazu gemacht um uns alle etwas nachdenklich zu stimmen. Nachdenklich über uns und unser Leben. Aus diesem Grund finde ich diesen Film sehr schön, obwohl er ein paar Kleinigkeiten beinhaltet, die mich etwas stören.
Das wären dann folgende:
Spoiler!

Beim Genre Comedy und Romance hatte ich mir eigentlich etwas mehr erhofft, obwohl ich zugeben muss dass ein wenig davon schon enthalten war. Denn er hatte ja seinen Schwarm bis er ihr dunkles Geheimnis herausgefunden hat, was (jetzt mal ganz im Ernst) unter der Gürtellinie ist. Aber sich wegen sowas und dem Betrug seiner Mutter gleich umbringen...Naja, ich weiß ja nicht...Deswegen habe ich der Story nur 4 Sterne gegeben. Die Animation jedoch war sehr schön dargestellt, vorallem die Charakterin die in ihn verknallt war und nicht gerade mit Schönheit gesegnet, denn normalerweise werden in Animes oft nur gesagt, dass der/die Charakter/in nicht schön ist. So ist das viel realistischer. Die Musik war auch sehr passend, vorallem in der ersten Szene als seine Seele im Himmel an der Pforte zum Nirvana war.

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Suljon
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Der Film ist ca. 126 Minuten lang. Die Story ist ein Drama, der sehr interessant auf die Psychologie der Jungen Leute eingeht. In dem Fall nur auf einen Prodagonisten. Dabei wird der Film nicht langweilig, denn jede Situation ist recht interessant dargestellt worden und doch gibt es kritik von mir. Ich finde, man geht die ganze Thematik etwas zu oberflächlich an. Es sollte weit intensiver dargestellt werden um die Dramatik noch zu untermalen. Für jüngere Zuschauer ist das durchaus was zum anschauen, doch für ältere Zuschauer wirkt der Film etwas anspruchslos. Die Spannung ist dabei von schach bis mittelmässig vorhanden. Mehr ist nicht drinne. Die Comedy ist schwach vertreten. Sie hat mich nicht im geringsten unterhalten. Das lag vor allem an der Art des Animes. Das ist zwar für mich eine neue Art der Darstellung, insbesondere der Charaktere, doch dies hat die Comedy nicht unbedinkt unterstützt. Die Dramatik ist stark vertreten. Ihre Intensität empfand ich als mittelmässig. Durchgehen ist eine Dramatik vorhanden, doch wie schon weiter oben beschrieben, fehlt es ihr an Biss, was nur für die jüngere Gereration verständlich sein sollte. Die Psycholocial ist stark vertreten. Auch hier wird nicht intensiv genug auf das Genre eingegangen. Dennoch war es nicht negativ, was ich gesehen habe, es war nur etwas verschenktes Potential. Slice of Life ist mittelstark vertreten. Das Genre wäre ein Fall, der denn Anime voll runterziehen würde, doch durch die Dramatik und die Psychlocial ist dies nicht der Fall. Die Fantasy ist schach vertreten. Die Mystery ist mittelschwach vertreten. Sie erzeugt aber keine wirkliche mystische Atmosphäre. Die Romanze ist nur schwach vertreten. Sie ist nicht sonderlich schön geraten. Die Romanze wurde mehr oder weniger nur erwähnt ... so kann man das am besten beschreiben.

Die Animationen sind gut geworden. Sie sind nicht auserordentlich flüssig, doch zu meiner absoluten Begeisterung, gab es Szenen, die wie die von Chibli-Filmen waren. Viele Leute im Bild die sich alle unterschiedlich bewegten und eine absolute lebendige Welt gernerieren. Und das ohne Computeranimationen! Sowas kam nur selten vor, doch wenn es vorkam, war es echt schön mit anzusehen. Die Computeranimationen sind auch vorhanden. Sie sind nur geringfügig vorhanden. Nur ganz am Anfang des Filmes sind sie mehr als deutlich zu sehen, vor allem in ihrem Bewegungsfluss. Doch später muss man echt genau hinsehen um diese als Computeranimationen zu entlarven. Der Zeichenstil ist einfach wunderschön gezeichnet worden. Er hebt sich sogar etwas von der Masse ab. Die Hintergründe sind sehr genau und detialreich gezeichnet worden.

Die Charaktere sind recht gut gezeichnet worden. Ihr Stil ist einfach gehalten. Zudem kann man sagen, dass die Charakterezeichnung nicht dem der tüpischen Charkterezeichnung enspricht. Es geht eher mehr in Richtung Realität. Das Charakterdesign ist somit sehr normal geworden. Die Charaktere an sich sind ... ja recht interessant geworden, doch für mich war es etwas zu lahm. Ich hätte mir mehr Gedankengänge oder sowas gewünscht um die Psycholocial noch besser hervorzubringen.

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Pranke
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Was soll ich zu diesem Werk sagen außer WAAAAAAUUU!!!

Der Film hat mir von vorn bis hinten sehr gut gefallen. Für meinen Geschmack hätte er ein wenig schnittiger sein können, aber alles in allen ein sehr schöner Augenschmaus.

Die Animationen, wie die Charaktere fand ich gut und auf dem Punkt gebracht. Das ganze Szenario war sehr passend gewählt.

Abgesehen davon das die Seele zurück kommt war der Streifen realitätsnah (Ich glaube allerdings an Wiedergeburt!).

Der Film erzählt meiner Meinung nach eine recht tiefsinnige Geschichte & dazu bekommen wir als Zuschauer X Situationen in die man sich reinversetzen kann & die mit den Emotionen spielen.

In einigen Momenten fand ich den Hauptcharakter oder auch den Bruder als Antagonisten unsympathisch, nur um dann einige Szenen später fast loszuheulen, weil mich die Intention dahinter packt!!!

Der Aufbau der Geschichte ist sehr gut gewählt und die Stilmittel die vom Regisseur genutzt wurden habe ich geliebt...Ich sage nur allein der Anfang. Die Seele antwortet und das ganze ist in Schriftform verfasst. Man hat also weder ein Gesicht noch eine Stimme zu dem "Charakter"! Das ganze geht dann weiter...ABER lasst euch überraschen.

Also...Der Film hatte mich dank dieses Stilmittels von Anfang an!!!


Ich für meinen Teil hoffe das dieses Werk es nach Deutschland schafft! Ich würde mir den Film direkt auf Blu-Ray zulegen oder ihn sogar nochmals im Kino gucken.

Dank diesem Anime weiß ich mein Leben nun noch mehr zu schätzen! ^_^

Zieht ihn euch rein ihr werdet nicht enttäuscht!!!!!!




~Pranke

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Shiro-Kitsune
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Das ist mein erster Kommentar zu einen Anime.

Anfangs war ich nicht so begeistert. Doch nach der Zeit wurde er dann meinerseits immer besser. Vor allem das Ende gefällt mir am besten. Im Laufe der Zeit konnte ich mich dann auch in die Charaktere hineinversetzten und war komplett in der Sache hineingezogen. Hin und wieder kamen aber auch Szenen bei denen ich nicht so gefallen daran gefunden habe. Makoto war mir Anfangs etwas unsympathisch und er kam mir etwas arrogant vor. Am Ende mochte ich ihn und dann auch seinen Kumpel sehr (Ich fand auch die Harmonie zwischen den beiden Freuden richtig cool). Letzendes kann ich nur von einen sehr gelungenen Anime reden!

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R0meo04
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ich persönlich fand den Film ebenfalls sehr sehenswert.

Die Geschichte beginnt recht langatmig und langweilig. Bevor man sich aber versieht hat man bereits eine Bindung mit dem Hauptcharakter aufgebaut und leidet regelrecht mit.

Eine Geschichte über die Chancen die man im Leben bekommt, Möglichkeiten die man unbewusst ungenutzt lässt und das es immer die Möglichkeit auf einen Neuanfang gibt wenn man bereit ist die Arbeit dafür zu investieren.
Ein Film der einen zum nachdenken bringen soll, kann und wird.

Der Film ist eindeutig sehenswert und das auch mehr als einmal.

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Perdita
"Ich möchte für immer Leben können, dennoch will ich täglich sterben."

...Wunderschön trauriges Zitat. Der Anime Colorful spielt mit den Problemen des Lebens und des Erwachsenwerdens und hat mit seiner Klarheit, seinen simplen Worten, seiner einfachen Animation wirklich eine emotionale Geschichte geschaffen, die ich kaum schöner bis jetzt gefunden habe und trotzdem nicht an zu viel Unglück, Misere und Verzweiflung trieft.

Der Anime ist so unglaublich...ich such das passende Wort...menschlich.

Denn vielleicht ist das Leben kein Kinderspiel und jeder kämpft mit seinem Sein, seiner Stellung in der Familie und der Gesellschaft, aber so schön wie Purapura es am Ende sagt:
Spoiler!
"Bitte denke daran, dass es viele Menschen gibt, die dich unterstützen. Aber vergiss auch nicht, dass du eine Unterstützung für andere bist...", man ist niemals vollkommen allein und man sollte sich auf das Morgen freuen.


Ein Film, der unbedingt gesehen werden sollte, wenn man sich in unglücklichen Zeiten bewegt, das Leben als leer und farblos ansieht, und auch wenn man glücklich ist oder weiß der Geier wie man sich gerade fühlt, ich empfehle ihn einfach aus dem Grunde, weil er einen anregt, die eigene Situation, das Leben an sich entspannter und lockerer zu betrachten und man zum Schluss kommt zu schätzen, das man lebt.

Denn das Leben ist BUNT!!


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Operatix
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Story
Animation/Bilder
Charaktere
Colorful war überraschend berührend :'3
Anfangs fand ich den Film viel zu Ruhig und alles kam so langsam voran, deshalb kann ich wirklich sagen, dass der Start recht Langweilig ist. Dies Ändert sich aber nach einer gewissen Zeit und man fängt an mit den Charakteren zu Sym­pa­thi­sie­ren. Zu diesem Zeitpunkt wird die Handlung auch immer verständnisvoller und Spannender. Bei einigen Charakteren war ich anfangs Skeptisch, da sie mir nicht gerade Nett oder wichtig vorkamen. Aber bis zum Ende hin hab ich jeden angefangen zu Mögen, ohne Ausnahme. Voralem der Protagonist war mir zum beginn sehr Nervig und zum Schluss ans Herz gewachsen^^.
Die Story fand ich recht Originell und sie wurde meiner Meinung gut Umgesetzt, auch wenn dieser langsame Start nicht sein musste (kann viele Potenzielle Fans abschrecken :S).
Das Genre wurde auch sehr gut mit der Geschichte ausgeführt.
Die Animation war sehr Zufriedenstellend und der Zeichenstiel + die Qualität die man hier geboten bekommt, Wunderschön!...und das 2010 :D
Leider kann ich mich Überhaupt nicht an die Musik erinnern und das obwohl ich den Film erst vor ein paar Stunden geschaut habe ~ daher ist sie besser unbewertet, denn auch ohne sie hat mich der Film Überzeugt :).

Für mich ein Meisterwerk und sehr wahrscheinlich auch für viele andere, daher kann sich das vorbeischauen schon sehr lohnen. Bitte nicht durch diesem langweiligem Anfang, diesen Interessanten Film verpassen. Man lernt gegebenenfalls auch was fürs Leben :]!

Stand: Geschaut

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amraK
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Wir Menschen sind von Grund auf unterschiedlich. Jeder Mensch vereint sowohl gute als auch schlechte Eigenschaften in sich. Der Mensch ist nicht Fehlerfrei. Das ist die Message die dieser Anime versucht seinen Zuschauern näher zu bringen.

Genre/Story
Comedy ist eher kaum vorhanden.
Das Genre Drama hat hier eine große Bedeutung. So wird der Zuschauer hier mit vielen fragwürdigen Situationen konfrontiert, die sich nicht so einfach lösen lassen, wie es der Protagonist gerne hätte. Damit verbunden ist auch das Genre Psycho. So werdet ihr hier ne Menge zum Nachdenken bekommen, was zum Beispiel das Thema Selbstmord angeht.

Die Story geht um jemanden, der im Jenseits, die Chance bekommt wieder ins Leben ein zu treten. Dieser jemand soll in den Körper eines Jungen weiterleben, der vor kurzem Selbstmord begangen hat. Ein Junge, der von dem Protagonisten oft als "Engel" bezeichnet wird soll ihm in seinem neuen Leben helfen, indem er ihm nützliche Information über das Leben des Jungen berichtet.

Fazit
Dieser Film war eine sehr interessante Erfahrung und zeigt viele Dinge bei denen, der erste Eindruck von mir ein falscher war. Wer auf Drama und Psycho steht der sollte hier gerne mal rein schauen, den der Blick lohnt sich wirklich.

Stand: Geschaut

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