Detail zu Youkoso Jitsuryoku Shijou Shugi no Kyoushitsu e (Animeserie/TV):

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Original Titel Youkoso Jitsuryoku Shijou Shugi no Kyoushitsu e
Englischer Titel Classroom of the Elite
Deutscher Titel Classroom of the Elite
Japanischer Titel ようこそ実力至上主義の教室へ
Synonym YouJitsu
Synonym Welcome to the Classroom of the Supreme Ability Doctrine
Synonym YouZitsu
Genre
Comedy, Drama, Mystery, Psychological, Romance, School, Seinen, Slice of Life
Tags
Adaption Light Novel: Youkoso Jitsuryoku Shijou Shugi no Kyoushitsu e
PSK
SeasonStart: Sommer 2017
Ende: Sommer 2017
Status Abgeschlossen
GruppenProxer.Me bietet keinerlei Downloads an. Diesbezüglich leiten wir dich an die betroffenen Sub- und Scanlationgruppen weiter.
Keine Gruppen eingetragen.
Industriejp Lerche (Studio)
de Crunchyroll Deutschland (Streamingdienst)
en Crunchyroll (Streamingdienst)
en FUNimation (Publisher)
jp A-Line (Nebenstudio)
jp Akabeisoft 2 (Producer)
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Lizenz Lizenziert! Warum?
Beschreibung:
Kiyotaka Ayanokouji ist jüngst der Tokyo Koudo Ikusei-Oberschule beigetreten, welche den Ruf hat, dass 100% ihrer Schüler hinterher einen Platz an einer Universität oder einen Beruf finden. Doch leider endet er in der Klasse D, in der alle Problemkinder der Schule landen. Zusätzlich belohnt die Schule ihre erfolgreichsten Schüler jeden Monat mit 100.000 Yen - doch dies gestaltet sich für manche schwierig, da es in den Klassen erlaubt ist, zu reden, zu schlafen und sogar, andere zu sabotieren.

Unter all den Schülern lehnt sich nur eine gegen das System auf: Die wunderschöne Suzune Horikita. Sie hat erkannt, dass die Schule trotz ihrer Geldpreise für Schüler, auch jeden Schüler unterstützt, der kein Geld hat. Einen Monat später finden Yayanokouji, Horikita und die anderen Schüler der Klasse D die Wahrheit hinter diesem Schulsystem heraus ...

(Quelle: Crunchyroll)

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Devish
Dies ist eine offizielle Proxer-Rezension und wurde von der Proxer-Redaktion verfasst! Klicke auf weiterlesen, und erhalte diese Rezension auch als Hörbuch.
Welches System eignet sich am besten, um eine moderne Großgesellschaft zu strukturieren und zu organisieren? Und wie sieht es mit der Gewichtung der Macht aus? Über viele Jahrzehnte hinweg bis heute hat sich ein System herauskristallisiert, welches auf Hierarchien und Führungspositionen baut. Demnach steht jede Gesellschaft vor der Herausforderung, immer wieder neue, junge Spitzenkräfte zu finden, um die noch leitende ältere Generation in Zukunft ablösen zu können. Doch wie findet man diese geeigneten Kandidaten?

Der Anime Youkoso Jitsuryoku Shijou Shugi no Kyoushitsu e, welcher in der vergangenen Sommerseason 2017 erschien und 12 Episoden umfasst, präsentiert ein mögliches Lösungsmodell. Die Regie führte Seiji Kishi, der bereits an Werken wie und beteiligt war, zusammen mit Hiroyuki Hashimoto, welcher zuvor unter anderem an dem Anime arbeitete. Verantwortlich für die Serie war das Animationsstudio Lerche.

Die Handlung spielt an der Koudo Ikusei Senior High School, einer hochmodernen und prestigeträchtigen Schule, auf der nur die Besten der Besten unterrichtet werden. Aufgenommene Schüler sollen später die Geschicke des Staates lenken. Außerdem wird den Absolventen versprochen, zu 100 % den Übertritt an eine Universität zu schaffen oder direkt eine Arbeitsstelle zu finden. Während ihrer gesamten Schulzeit gelten grundsätzlich nur zwei Regeln: Der Kontakt mit der Außenwelt und das Verlassen des Schulgeländes ist verboten. Der Campus der Schule beinhaltet allerdings ein breit gefächertes Angebot an Einrichtungen und Freizeitangeboten, sodass es gar nicht nötig ist, diesen zu verlassen. Durch die Aufnahmeprüfung ergibt sich die Einteilung der Schüler in die Klassen A bis D, wobei Klasse A die Leistungsstärkste ist. Ein Aufstieg ist unter bestimmten Bedingungen aber möglich. Den Schülern werden im monatlichen Rhythmus Punkte ausgezahlt, die für den Kauf von Waren oder Dienstleistungen ausgegeben werden können. Mit diesen Punkten lässt sich grundsätzlich alles auf dem Schulgelände kaufen. Doch das paradiesisch wirkende Schulleben erweist sich schon bald als knallharter Alltag. Denn alles, was auf dieser Schule zählt, ist das Verhalten und die Leistung eines jeden Schülers.

Die Idee einer leistungsbasierten Schule ist nicht wirklich neu und dürfte aus Werken wie Ansatsu Kyoushitsu und bereits bekannt sein. Doch der moderne Anstrich verspricht eine Menge Potenzial. Jede Episode beginnt mit einem Zitat eines bekannten Philosophen. Diese sind größtenteils als Kritik an dem gezeigten System zu verstehen. Direkt in der ersten Szene der zweiten Folge beginnt das Werk jedoch den schmalen Grat zu offenbaren, auf dem es wandelt. Auf ein eröffnendes Zitat von Francois de La Rochefoucauld, einem französischen Schriftsteller, eine stark vergrößerte Badeanzug-Szene im Schwimmbad folgen zu lassen, lässt die philosophischen Ansätze des Werkes unglaubwürdig erscheinen. Hiermit gelangen wir direkt zum zweiten Kritikpunkt. Über das gesamte Werk hinweg wirken die Fanservice-Szenen deplatziert und scheinen eher ein erzwungener Zuschauermagnet zu sein. Der Anime geht jedoch noch einen Schritt weiter und unterbricht ab der Hälfte der Serie die Haupthandlung für zwei Episoden gänzlich, um den Fanservice-Aspekt nicht zu kurz kommen zu lassen. Schließlich dürfen die berühmten Pool-Szenen jeweils während der Sommerferien und später auf einem Luxuskreuzer nicht fehlen. Selbst die Suche nach einem Unterwäschedieb und die Diskussion über die Sinnhaftigkeit einer tragbaren Toilette füllen zusammengerechnet eine weitere komplette Episode. Der hier offensichtlich fehlende Bezug zur Haupthandlung führt das Storytelling langsam aber sicher in absurde Gefilde.

Abseits dieser großzügigen Verschwendung von Folgen, weiß das Werk mit der Haupthandlung und seinen Plot Twists gekonnt zu unterhalten. Und genau hier liegt die eigentliche Stärke des Werkes. Vor allem die wenigen Informationsfragmente, die Stück für Stück ans Licht kommen, machen das Schulsystem in seiner Komplexität interessant. Ebenso spannend sind die Auflösungen der Psychospielchen des Protagonisten. Denn durch seine ausgezeichnete Beobachtungsgabe ist es ihm möglich, jeden Schüler nach seinem Willen handeln zu lassen. Auf diese Weise erreicht er stets sein Ziel, ohne dabei selbst in den Fokus zu rücken.

Nichts ist so, wie es auf den ersten Blick scheint. So verbirgt scheinbar jeder Charakter sein eigenes Geheimnis. Doch anstatt tiefgehender darauf einzugehen, werden diese bis auf wenige Ausnahmen kaum bis gar nicht mit eingebunden, sondern lediglich sporadisch angedeutet. Der Protagonist Kiyotaka Ayanokouji ist der einzige Charakter, auf dessen Schattenseite vermehrt eingegangen wird. Und genau diese Informationsfragmente aus seiner Vergangenheit sorgen innerhalb der Handlung für zusätzliche Spannung. Während man zu Beginn der Serie den Eindruck hat ...
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Danke!




xero44
Genre
Story
Animation/Bilder
Geil! Dieser Anime hat mich seit dem ersten Moment in seinen Bann gezogen. Der Plot ist nichts was den Rad neu erfindet, jedoch packt der Anime einen aufgrund der Spannung die schon seit der ersten Folge gegeben ist. Das interessante an dem Plot ist, dass man versucht hinter das System der Schule zu blicken was einen großen Anteil daran hat, dass der Anime bei mir so gut ankommt.

Hinzu kommen unsere Protagonisten, welche meiner Meinung nach ihre Rolle sehr gut spielen und in das Gesamtbild passen. Außerdem sind auch viele der Charaktere sehr interessant, da sie im ersten Moment nicht viel von sich preisgeben.

Spoiler!
Ich wusste von Anfang an dass Kikyou Kushida ihre wahre Persönlichkeit versteckt, so wie die sich verhalten hat, war schon abzusehen dass etwas nicht stimmt.


So schön wie ich den Anime hier lobe gab es leider auch Defizite, die ich nicht außer Acht lassen darf. Es ist zwar lobenswert wie der Anime einen in seinen Bann zieht (wie oben erwähnt), leider geht es an manchen Stellen mit dem Plot schleppend voran. Aus diesen 12 Folgen hätte man deutlich mehr rausholen können.

Auch finde ich, dass bestimmte Charaktere aus den anderen Klassen zu wenig "Spielzeit" bekommen haben. Der Anime deutet immer in die Richtung dass diese eine wichtigere Rolle spielen werden, jedoch kommt es nicht dazu was vielleicht damit zusammenhängen könnte, dass es erst in einer weiteren Staffel realisierbar ist. Denn das Ende deutet schon sehr in die Richtung einer weiteren Staffel, auf die ich mich auch sehr hoffe.

Genre:

Alles vorhanden, wobei zu erkennen ist dass Mystery den Anime dominiert und seine Aufgabe tadellos erfüllt. Dramatik und Psychological sind hier mittelmäßig vorhanden und machen auch einen gewissen Teil aus dass der Anime so gut geworden ist. Comedy und Romance sind Mittelschwach vorhanden und waren nur ein Nebeneffekt wie ich finde. Der Comedy-Part war nicht so mein Ding und hat mich eher wenig unterhalten. Der Romance-Part wird sehr oberflächlich gehalten und kommt eigentich nicht wirklich zur Geltung. Als weiteres Genre könnte man vielleicht noch Harem hinzufügen da die Standardelemente schon vorgegeben waren, was aber nicht unbedingt sein muss.

Fazit: Wer hinter das System blicken möchte, wird mit diesem Anime gut unterhalten werden.


Gesamtbewertung: 9 von 10 Sternen, Toptitel.


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CobraKid
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Da sucht man verzweifelt nach neuem Animematerial und stößt auf etwas, wo man denkt: "Geile Idee!". Also schaut man alle 12 Folgen und ist schlussendlich....total verwirrt.
Denn dieser Anime scheint nicht wirklich zu wissen, was er sein will.

Genre
Psychological, Romance und Slice of Life sind quasi zu vernachlässigen, der Rest ausreichend vorhanden. Fehlen tut für mich ein Ecchi-Tag, dazu aber später mehr.

Story
Die grundlegende Idee hat einfach super viel Potential. Das Setting haben sich die Macher zwar ein wenig einfach gemacht (also wer auf der Schule ist, darf keinen Kontakt zur Außenwelt haben....Punkt), aber das ist noch zu Verzeihen. Die Schulwelt scheint auf den ersten Blick perfekt, aber irgendwas ist hier doch faul. Nicht nur, dass es sich um eine absolute Leistungsgesellschaft handelt, sondern wie lässt sich dieses System lückenlos aufrecht erhalten und was ist das Ziel? Leider werden diese Fragen zwar aufgeworfen, aber nicht beantwortet. Gleiches gilt für die Hintergründe und Motivationen der Charaktere. Es werden einem Appetithäppchen hingeworfen, und dann kommt nichts mehr. Das kann man alles nicht alleine auf die geringe Länge des Anime schieben, es wirkt eher, als hätten die Macher gute Ideen nicht zuende gedacht und deshalb nur teilweise verarbeitet.
Auch ist die Erzählweise absolut inkonsistent. In einem Moment ist alles ernst und mysteriös, im nächsten gehts um Brüste.....what? Die Szenen und die "perverse" Komik wirken oft aufgesetzt und total unpassend. Entweder der Anime steht zum Ecchi Genre. dann muss es aber in der Story verbaut sein. Oder halt nicht. Aber es scheint, als wären die Szenen nachträglich verzweifelt eingebaut worden....nicht cool.
Bei diesem Anime ist einfach unfassbar viel Potential verschenkt worden, es hätte wirklich gut sein können.

Animation
Eine grundsätzlich solide, wenn auch wenig spektakuläre Arbeit. Ich weiß immer noch nicht, ob die extrem bunten Augen und die Farbverläufe in den Haaren schön oder störend finden soll.

Charaktere
Der zweite Aspekt, der viel zu kurz kommt. Grundsätzlich sind die Charaktere spannend und vielseitig, aber es bleiben zu viele Fragen offen. Warum verstellen sich manche, woher haben sie ihre Informationen, was wollen sie und warum? Fragen über Fragen, deren Antwort bestimmt gutes Material für den Anime ausgemacht hätte.

Musik
Wenig und durchschnittlich.

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claymore04
ich machs mal kurz:

pro:
- protagonist: schlau, gleichgültig, mysteriös ; die anderen charas sind auch ok
- teilweise sehr gute hintergrundbilder/ animationen.

con:
- nur 12 folgen
- rosa augenschatten
- filler folgen ( in einem 12 folgen anime dafuq)
- dystopische story. finde sowas immer zu weit hergeholt (anderers story setting mit gleichem prota haette mir 100 % besser gefallen
- comedy / drama / romance hält sich in grenzen. romance gibts so ein kleines bischen aber auch nur absolut oberflächlich. comedy ?? also ich musste nicht lachen ?

fazit : guter prota gefangen in einem falschen anime :D , trotzdem sehenswert (verglichen mit dem ganzen anderen airing krahm - 2018)

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Chiyou
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Classroom of the Elite
» Bei Geburt sind alle gleich, doch
Unterschiede entstehen durch gute oder mangelhafte Bildung. «

Der Anime umfasst zwölf Episoden & wurde
von der gleichnamigen Light Novel adaptiert.

Vorwort: Unser Geschehen spielt in einer renommierten, weiterführenden und von der Regierung gebauten Schule im Bezirk Tokyo. Mit einer Anstellungs- und Hochschulaufnahmerate von 100% soll sie nicht nur junge Menschen fördern, sondern auch den Einstieg ins Berufsleben erleichtern. Das Schulsystem liegt einem Punkte-Rang zugrunde, welche die Klassen in A bis D einteilt. Alle Schüler werden jeweils nach Leistung bewertet & können sowohl einzeln, als auch im Klassenbund aufsteigen. Die Punkte werden vorwiegend durch gute Klausurnoten ermittelt, dabei ist der Schnitt der Schüler essenziell. Die Punkte werden jeweils zu Anfang des Monats ausgezahlt, auf ein Smartphone, welches die Schüler zu Beginn ihres Schuljahres erhalten.

Es gilt: Alles kann mit Punkten gekauft werden – 1 Punkt ist 1 Yen.
Weitere Regeln des Schulsystems werden im Anime erläutert [...]

Die Handlung: Wo steht der Mensch in der Gesellschaft? Der Anime folgt diesem Leitfaden, regt zum Nachdenken an und beschäftigt sich in einigen Aspekten mit Gleichberechtigung. Im Fokus stehen auftretende Situationen, in denen die Schüler Probleme untereinander lösen sollen, dabei hat jeder Mensch andere Vorteile die von Nutzen sein können.

Einige Elemente blieben mir jedoch unklar.

Spoiler!
Meine Fragen
Daraufhin entstand diese Ansammlung von Fragen.

Nach welchen Kriterien wird man der jeweiligen Klasse zugeordnet?
Wieso stellt der Staat den Schülern Geld in Form von Punkten zur Verfügung?
Was hat es mit dem ganzen Punkte-Rang-System auf sich?
Wieso hat der Staat so eine renommierte Schule errichtet?
Wozu dienen die Aufzeichnungen in den einzelnen Bereichen der Schule?
Wer ist Ayanokouji? Was passierte in seiner Vergangenheit?
Wieso verbirgt Kushida ihre wahre Persönlichkeit?

Das sind nur einige meiner Fragen. Diese schwirren mir nach Abschluss des Animes immer noch im Hinterkopf herum, doch Antwort habe ich auf keine von ihnen erhalten. Beim Schauen weiß man lange nicht, wohin der Weg führt. Für mich jedoch in keine Richtung, die ich gutheißen kann - denn erst große Erwartungen streuen & dann nicht umsetzen. Ziemlich ärgerlich und enttäuschend, wenn man ein ernstes Thema hinter diesem Werk vermutet. Das machen die sehr schönen Zitate, die jede Folge rührend beschreiben sollen, auch nicht wett. Ein No-Go war auch das viele Ecchi im Anime, total Fehl am Platz. Man hat ganze 2 Folgen nur für Fanservice verschwendet! Das Potenzial also mit vollen Händen zum Fenster hinausgeworfen.

Persönlichkeiten des Animes: Als gutes Beispiel dienen die Charaktere, die alle durch ihre Eigenarten auffallen. Dazu zähle ich natürlich nicht das gewöhnliche Design der Figuren, sondern vielmehr ihre Erlebnisse.

Spoiler!
Ob versuchte Vergewaltigung oder gespaltene Persönlichkeit, diese Kleinigkeiten hätten Aufmerksamkeit verdient. Insbesondere Kushida habe ich relativ schnell durchschaut! Es war einfach zu offensichtlich. Diese Charakterzüge kamen mir einfach viel zu bekannt vor, wodurch ihre Beliebtheit bei mir natürlich deutlich sank. Von solchen Menschen sollte man sich fern halten, da sie wunderbare Schauspieler sind. Ihre dümmliche, naive Art...das sie mit allen befreundet sein wollte, beliebt war und nie wusste was sie tat. Kurzum mit aller Kraft unschuldig wirken wollte, hat sie auffliegen lassen. Sie ist durchtrieben und hinterlistig. Und natürlich hasste sie Horikita, weil diese im Gegenzug zwar distanziert und schroff wirkte, aber durchweg ehrlich und aufrichtig von ihrer Art her war.
Kushida ist in der Animeserie ein großes Thema und ich wollte unbedingt sehen, wie es weitergeht! Das man diesen Handlungsstrang so mit Füßen tritt, ihn ignoriert und letztendlich sogar verharmlost - einfach unverständlich! Dabei war es der wirklich spannendste Moment der gesamten Serie!

Gut unterhalten konnten mich die analytischen Fähigkeiten von Ayanokouji & Horikita. Mit „Es gibt eigentlich nichts, worin ich besonders gut bin.“ hatte der emotionslose, rational gedenkende Ayanokouji sogleich ein Stein bei mir im Brett, allerdings schleppt er seine Eintönigkeit lange Zeit mit sich herum, ein Protagonist der mit der Zeit also ziemlich nachlässt. Zumindest empfand ich es so. Fraglich fand ich im Hintergrund ebenso die immer wiederkehrende Orgel-Musik zur musikalischen Unterstützung des Geschehens. Das hatte für mich so was wie Ouran High School Host Club. Diese Dramatik fand ich leicht übertrieben und weiß immer noch nicht so ganz, wozu das gut war. Im Allgemeinen fand ich die Musik eher durchschnittlich und wenig einprägsam.

Spoiler!
Das Ende des Animes bleibt offen. So offen, dass eine Fortsetzung durchaus naheliegt. Es wurden so viele Puzzleteile in den Raum geworfen, Hoffnung gesät und Enttäuschung geerntet. Da erwarte ich, das man eine solche Geschichte zumindest ordentlich zu Ende erzählt. Und das so, dass es dem Genre „Psychological" gerecht wird - sprich sich mehr auf die individuellen Charaktere konzentriert, Macht- und Geldströme thematisiert und den Fanservice da mal bitte beiseitelässt. Ich schätze, die Light Novel wird um ein Vielfaches besser sein.

Ein Rewatch von "Classroom of the Elite" halte ich meinerseits für ausgeschlossen.
Doch eine (mögliche) zweite Staffel würde ich mir trotz alledem ansehen.

Stand: Geschaut

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Kalziefer
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Spoiler!
Classroom oh the Elite und meine Meinung zu diesem Anime!

Genre: Comedy gibt es in diesem Anime nicht. Romance auch nicht. Und selbst wenn dann müsste sogar ein kleines bisschen Harem drin sein, wenn auch indirekt. Alle anderen Genres sind stark bis mittel stark vertreten und sind gut umgesetzt worden.


Story: Die Story wirkt direkt zum Anfang interessant und erfrischend und ist es schlichtweg auch. Hätte man das Potential genutzt, hätte man irgendetwas unvorhersehbares mit der Story gemacht, gäbe es eine gewisse Tiefe, einen Plot-Twist oder wäre sie auch nur spannend erzählt worden. So plätschert die Story aber einfach blindlings vor sich hin und das war es. Kein Höhepunkt bis auf in Folge 1 und kein interessanter durchgehender roter Faden. Die Idee mit Schulpunkten ALLES kaufen zu können ist schlichtweg GENIAL, aber es wird einfach nicht genutzt. Es gab einige Stelle wo der Protagonist selber sagte das man doch alles damit kaufen könnte aber 2-3 Folgen später, ist das dann komplett irrelevant. Waren die Punkte zum Anfang noch alles und wirklich wichtig ist es nach 3 Folgen schon komplett irrelevant geworden. Entschuldigung aber hatten 90% der D-Klasse nicht kein Geld mehr? Wie haben die den Monat den bitte überlebt? Hier gab es so ein gewaltiges verstecktes Potential was nicht genutzt wurde. Man hätte die Klasse sich gegeneinander aufstacheln können, mit ein bisschen Köpfchen hätte man sich alles erkaufen können durch diese Punkte aber nein, nichts davon passiert. Viel mehr wird 3-4 mal ein Rückblende vom Hauptcharakter eingeblendet für 10 Sekunden die absolut nichts sagend ist und einige uninteressante Charaktere werden einem vorgestellt. Sorry, aber für einen Anime der so sehr auf Psychological und Schlaue-Sprüche, Philosophie abfährt war das alles zu vorhersehbar und Mainstream.


Animation: Sowohl die einzelnen Hintergründe, Farbwahlen, Spezialeffekte als auch die Charaktere sahen alle gut aus. Wirkten real und passten sehr gut in die Umgebung! Alles in allem gab es hier wirklich wenig zu meckern und so sahen auch das Opening/Ending immer gut aus. Auch die Farbwahlen innerhalb des Animes waren gut getroffen, sprich bedrohliche Situation etwas dunkler oder mal heller je nach dem jeweiligen Moment.


Charaktere: An sich gibt es eine breite Vielfalt an Charakteren und alle sind völlig verschieden, was definitiv ein Pluspunkt ist. Direkt in den ersten Folgen merkt man, was jeder einzelne Charakter mehr oder weniger für eine Persönlichkeit/Ambitionen hat was mir gut gefallen hat. Aber dann passierte einfach nichts. Man erwartet das irgendetwas um Suzune, Kushida, Ichinose, Ryuen, Koenji oder Ayanokouji passiert aber Fehlanzeige. Ich mein es war ja schon "interessant" zu sehen wie ein gefühlt emotionsloser Charakter die Fäden aus dem Hintergrund zieht und im Endeffekt ALLES beeinflusst aber selbst das war zu wenig, minimal. Ich meine der Charakter sagt von sich selbst das er nur das nötigste zum guten leben tut, übersieht aber alles was ihm und seiner Klasse zum "Sieg" führen kann. Ständig ist die Rede von irgendwelche Philosphischen Kram, Deepem Shit und es sind ja alle eh nur Werkezeuge in seinen Augen, aber Puh nee damit werde ich irgendwie nicht warm. Das einzige was ich interessant fand aber mich nicht überrascht hat ist, das Ayanokouji alle als Werkezeuge sieht und diese auch ab und an nutzt. Das irgendwie aber keiner merkt...so gar keiner. Interessanter Aspekt und darauf lässt sich unglaublich viel aufbauen sollte es denn eine zweite Staffel geben
Ich will nicht sagen sie haben das Rad nicht neu erfunden, aber sie haben es nunmal nicht, sondern verpacken es einfach in etwas Glanz und Geheimnissen. Desweiteren gibt es keine Charakterentwicklung und so wirklich real und nahbar wirken die Charaktere nicht. Die einzige die mich mit ihrer Performance überzeugt war ohne Witz Kushida. Kein Joke, sie hatte Tiefe, war innerlich verletzt, unsicher, zielstrebig und trug stets eine Maske. Aber auch um sie ist nichts passiert, trotzt das man doch am Anfang gezeigt hat das sie den Biss hat und das hat mir einfach an den Charakteren gefehlt. Irgendwie machen da einige auf Oberboss und dann passiert nichts.


Musik: Opening ist ganz nett, Ending habe ich mir nie angehört als keine Ahnung. Die Musik innerhalb des Animes selbst wirkte stets gut platziert wenn auch meist eher gemächlich. Selten brachte sie Tempo oder Spannung mit, sondern untermalte eher gemütlich die gezeigten Szenen,w as völlig okay ist aber etwas mehr Pepp hätte dem Anime nicht schlecht getan. Alles in allem aber komplett in Ordnung und mindestens Durchschnitt!!


Fazit: Was halte ich also von Classroom of the Elite, nach einer so mittelmäßigen Bewertung?! Nun um ehrlich zu sein ich bin enttäuscht. Zwei gute Freunde sagten mir das dieser Anime echt gut wäre und die erste Folge wirkte vielversprechend aber alles in allem hat der Anime keine Tiefe, Biss oder sonstiges. Er wirkt zu langatmig an manchen Stellen, versteift sich auf völlig nebensächliches nur um es dann eien Folge später komplett irrelevant werden zu lassen. Wie z.B,

Die Sache mit den Punkten, damit wurde im Anime selbst zu wenig herumexperimentiert. Oder der Fall um Sudo, bekam einige Folge Screentime, stellte die Macht der Schule dar aber wirkte nur wie ein müdes Kätzchen.

Vielleicht bin ich auch etwas zu kritisch mit diesem Anime aber es wirkte alles zu lieb los und vorhersehbar. Kushidas wahre Persönlichkeit, Ayonokujis wahres Ich/Vergangenheit und das mit Suzune. Ich meine am Anfang denkt man sich "Wow, ein cooler Protagonist, der alle meidet, beobachtet, analysiert und sein Ding durchzieht" Aber fuck in der Folge in der er sagt das er nichts mit anderen zu tun haben will und das hasst, ist die gleiche Folge in der er sagt das er andere "benutzt/lenkt" und freundet sich dann mit 2-3 Leuten an...HÄH?
Selbst zum Ende werden super viele Fragen in den Raum geworfen aber nie beantwortet oder erklärt. Warum dies und jenes so ist, muss man sich leider selbst zusammenreihen oder liest eben den Manga?!

Um es mal kürzer zu fassen, der Anime ist eine einzige fette Einleitung für vermutlich den Manga oder eine kommende zweite Staffel der mit Pseudo-Sprüchen und netten Charakteren punkten will, aber im Endeffekt leider keine Tiefe oder Biss zeigt.

Somit nur 6/10 Punkten vielleicht auch 7/10, aber nie im Leben mehr

Stand: Geschaut

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UKingdom
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ich fasse mich knapp, da ich selber gerne knappe Bewertungen lese:

Dieser Anime hat mir sehr gefallen, ich würde ihn wärmstens empfehlen

Was bietet der Anime:

*Interessante Charaktere mit development
- Man erfährt etwas über sie und deren Hintergründe
- Sehr vielfältig
- Unerwartete Offenbarungen
- Psycholgische Einsichten
*Badass Protagonist
*Philosophische Fragen
- Auch verbunden mit den Charakteren
- Titel der Folgen
- Opening
*Setting ist was Neues
- School-Setting aber in einem interessanten System
*Machtkämpfe
- Zwischenmenschlich und "Zwischenkollektiv"
*Andeutungen von Romance
*Schöne Animationen und Bilder
- Auf dem neusten Stand

Am ehesten Vergleichbar mit den Animes, eine Mischung von:
* Oregairu
* Mahouka Koukou no Rettousei

Hoffe ich konnte euch helfen und würde mich über eure Meinungen dazu freuen.

LG
UKingdom

Stand: Geschaut

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Dulindor
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Tl;Dr: Classroom of the Elite ist ein überdurchschnittlich guter, sehr moderner Anime und überzeugt in allen Punkten. Gleichzeitig schaffte es dieser Anime aber nicht, mich wirklich zu begeistern. So richtig gut sind am Ende 'nur' die Charaktere. Wer einen Anime sucht, der Mysterie thematisiert, das Ganze mit SoL auflockert (das klassische Schulleben halt) und mit einer Priese Romance abrundet der ist hier genau richtig.

Genre


Passt, viel Wert wird auf Mysterie gelegt, Comedy und School kommen aber auch nicht zu kurz. Romance wird als Nebengenre angeschnitten und dabei kaum ausgebaut, ich persönlich hätte mir hier gut etwas mehr vorstellen können.

Story


Es geht prinzipiell um ein alternatives Schulsystem, was der Beschreibung zu entnehmen ist. Meiner Meinung nach wird die Story im weiteren Verlauf durch die Charaktere geschaffen, sie bauen mit ihren Ambitionen und den Hintergrundgeschichten die meiste Spannung auf und geben so den Schulaufgaben und Tests erst Bedeutung. Das Ende macht Bock auf eine zweite Staffel, wenn ich ehrlich bin aber auch nur wegen dem Hauptcha.
Letztendlich ist die Story isoliert gesehen sehr dünn und gerade so noch durchschnitt.

Animation/Bilder


Der Stil ist extrem modern und sieht einfach gut aus. Die Farben sind schön kräftig, die Augen gefallen mir gut und die Hintergründe sind meist auch im Rahmen. Animationen sind für diese Genre perfekt, die wenigen Kampfszenen sahen erstaunlich gut aus.

Charaktere


Der Hauptcha ist der klassische hochbegabte der nichts von sich preisgibt, jetzt nicht wirklich neu, aber dennoch sehr gut umgesetzt. In anbetracht der Gesamtlänge des Anime sind die Nebenchas zufriedenstellend ausgearbeitet. Kyotake und Suzune als Mainchas sind einfach ein überragendes duo, so ist es schwer für die anderen Charaktere herauszustechen. Da sind aber auch sehr gute dabei, von daher insgesamt ziemlich gut.

Musik


OP und End sind so lala, vom OSt kann man bei den Genre sowieso nicht viel erwarten, war zwar besser als gedacht, passte auch zu den Szenen etc. Trotzdem nicht der Rede wert.

lg Dulindor

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Zhyiar
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Willkommen im Classroom of the Elite!

Hach ja, Sonntagnachmittag Beschäftigungen können durch aus ganz nett sein. Der Anime besticht durch ein sehr interessantes Schulsystem und wirft in meinen Augen auch einige Fragen zu unseren auf, aber das ist nur meine persönliche Meinung nach dem ganzen.
Was wir hier definitiv nicht haben ist eine Romance überladender Schulstory wie wir sie wahrscheinlich schon alle mehrere male gesehen haben, natürlich haben wir das ein oder andere Mädchen das, wenn man jetzt weit ausholt, auf unseren Protagonisten "steht" aber das war's auch. Wir haben hier keine mit Spannung belandende Liebesgeschichte! Nur um's klar zu stellen, solltet ihr nach sowas suchen seit ihr hier definitiv falsch.
Was die Storyline super interessant gestaltet ist unser eher unscheinbarer Protagonist. Ich muss zugeben am Anfang hab ich mir bei ihm nur gedacht: Hach ja, wieder ein Vollpfosten als Hauptcharakter. Die Meinung hat sich aber Grundlegend geändert. Natürlich ist die Geschichte jetzt kein herausragendes Meisterwerk und das Rad wurde dabei auch nicht neu erfunden, aber dennoch lässt sich der Anime sehen und das Ende verspricht schon fast eine 2. Staffel, ich würde es mir jedenfalls wünschen, auch wenn er definitiv nicht in meinen Top 10 landen wird, so hat er sich doch seinen ganz eigenen Platz bei mir gesichert. Einfach durch gute Animationen, interessante Charaktere und gut ausgewählter Musik.
Ich hoffe das Classroom of the Elite in die nächste Runde geht, der Anime verspricht nämlich mit seinen ausgeklügelten Charakteren eine ordentliche Ladung Spannung, jedenfalls sollte es so weiter gehen wie in den letzten paar Folgen. Ich lass mich einfach überraschen und kann derweil nur jedem anderen diese Geschichte wärmstens ans Herz legen, ich verschwendet jedenfalls nicht eure Zeit damit.

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FamilieNyj
Himmel noch eins, ist die Serie gut....
Ich habe ein paar der Empfehlungen von anderen Serien die ich kenne angeschaut und bin dabei über Youkoso Jitsuryoku Shijou Shugi no Kyoushitsu e gestoßen.
Anfangs dachte ich: okay, klingt gut, mal anschauen.
Jetzt denke ich: Ach du heilige Maulwurfsratte, ich will unbedingt mehr sehen!

Zeichnung, musikalische Untermalung, die Charaktere, die Spannung, die Interaktionen, die zwischenmenschlichen Spannungen und die Beweggründe, hier stimmt einfach alles und es ist in einem schlichten Setting.
Eine Schule voll mit mehr oder minder normalen Schülern.
Keine Superkräfte, keine nervenaufreibenden Kämpfe mit Effekten, einfach nur normale Schüler.

Aber fangen wir mal mit der Gewichtung der Punkte an:
*Am Wichtigsten sind bei der Serie eindeutig die Charaktere, ihre Beweggründe, Abgründe, Entwicklung und Interaktionen. Deswegen macht dieser Punkt auch 40% der Gesamtwertung bei mir aus.

*Dies geht aber auch mit dem Setting, dem übergeordneten Ziel, den Plottwists uä. einher, welche 20% ausmachen.

*Weitere 20% gibt es für die Atmosphäre, hierbei bewerte ich die musikalische Untermalung, die Zeichnungen, den Humor und alles was sonst so die Atmosphäre stärken oder mindern könnte.

*Die restlichen 20% kann ich tatsächlich nicht zweifelsfrei zuteilen und würde diese als Gesamteindruck, wie die unterschiedlichen Parts miteinander harmonieren, bezeichnen. So könnten die Charaktere, die Atmosphäre usw. für sich genommen gut sein, doch wenn sie nicht aufeinander abgestimmt sind, macht es trotzdem keinen Spaß.
Ich hatte mehr als einen Anime wo eigentlich jeder einzelne Aspekt richtig gut von mir bewertet werden würde, mir das Gesamtpaket aber trotzdem nicht gefällt.
The Seven Deadly Sins, Btooom!, Wakfu oder Ruler of Nabari gehören fürmich zu solchen Vertretern. Ich kann da einfach nicht wirklich etwas außergewöhnlich Schlechtes dran finden, aber der Gesamteindruck ist für mich einfach langweilig und ich habe sie alle abgebrochen.

Die Punkteverteilung würde wie folgt aussehen:
*Charaktere (40) = 10/10 - Hier habe ich abolut nichts dran auszusetzen. Jeder Charakter hat sehr gut in das Bild gepasst und der Hauptcharakter ist eine Granate. Die letzte Folge und sein abschließender Monolog haben mich umgehauen.
*Setting (20) = 8/10 - Eher gewöhnliches Setting und recht gewöhnliches Ziel: "Aufsteigen". Ja, hm, nichts besonderes. Aber die Umsetzung und auch wie die Schule beschrieben und dargestellt wurde. Sehr gut.
*Atmosphäre (20) = 10/10 - Die Musik hat immer gepasst, die zeichnungen waren den Situationen entsprechend stimmig und auch die Gespräche haben mich bis zuletzt gefesselt.
*Gesamteindruck (20) = Hier glänz der Anime besonders. Jeder einzelne der außergewöhnlich guten Teilaspekte harmoniert perfekt miteinanders. Der ganze Anime wirkt wie aus einem Guss. 10/10

Endbewertung: 9,6 von 10, also aufgerundet 10/10
Es ist für mich das erste Mal, solch eine hohe Bewertung zu vergeben. Meist tendiere ich, selbst wenn ich keine Bewertung schreibe, zu 5-7 Punkten, selten höher.

Aber dieser Anime war für mich einfach eine Erleuchtung. So muss das aussehen und verdammt noch mal: Wieso gibt es nur 12 Folgen?
Ich will mehr!

Stand: Geschaut

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SilverCrow00
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Der Anime war einfach nur geil!
Vielleicht sogar der beste Anime der jetzt aus der vergangenen Season erschienen ist und es auch weit hoch in meine Top Liste geschafft hat.

Genre: Es wurde eigentlich fast alles eingehalten, bis auf Comedy, da das einzig witzige
Spoiler!
die halbwegs stumpfe Art des Protagonisten war[SPOILER]

Story: Die Story ist das was mir bei diesem Anime am meisten gefiel,
[SPOILER]allein das anstreben der Klasse A und wie sich der Protagonist dem angeschlossen hat


Animation/Bilder: Die Qualität des Animes, sowie der Zeichenstil hat mir hier sehr gefallen

Charaktere: Hier ist meiner Meinung nach der Schwachpunkt des Animes
Spoiler!
denn man weiß einfach nichts über die Charaktere, vor allem das aus dem Protagonisten so ein Geheimnis gemacht wird


Musik: Das Opening ist wie ich finde durchschnittlich und das Ending hyped einen nicht auf die nächste Folge. Die Ost´s fielen mir jetzt nicht wirklich auf.

Fazit: Nach der 1.Staffel bleibt vieles ungeklärt, was für mich ein großer Anreiz auf eine 2.Staffel ist.
An sonsten eine klare Empfehlung von mir!

Stand: Geschaut

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