Detail zu Koi wa Ameagari no You ni (Animeserie):

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Original Titel Koi wa Ameagari no You ni
Englischer Titel After the Rain
Deutscher Titel After the Rain
Japanischer Titel 恋は雨上がりのように
Synonym Koi wa Amaagari no You ni
Synonym Love is Like after the Rain
Genre
Comedy, Drama, Romance, School, Seinen, Slice of Life
Tags
Adaption Koi wa Ameagari no You ni (Mangaserie)
PSK
SeasonStart: Winter 2018
Ende: Winter 2018
Status Abgeschlossen
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Industriejp Wit Studio (Studio)
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jp Aniplex (Producer)
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Beschreibung:
Die 17-jährige Akira Tachibana war das Ass des Leichtathletikklubs, bis sie wegen einer Verletzung mit dem Laufen aufhören musste. Der 45-jährige Masami Kondo musste hingegen seine Träume aufgeben. Er ist der Chef des Restaruants "Garden", in dem Akira jobbt. Akira und Masami befinden sich an einer Kreuzung ihrer Leben, bis diese plötzlich miteinander verwoben werden.

(Quelle: Amazon Video)

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Tazzels
Dies ist eine offizielle Proxer-Rezension und wurde von der Proxer-Redaktion verfasst! Klicke auf weiterlesen, und erhalte diese Rezension auch als Hörbuch.
Seufz. Animes zu schauen ist wirklich anstrengend. Das mag nach Jammern auf hohem Niveau klingen, aber ich meine es ernst. Keine meiner Freizeitbeschäftigungen beansprucht dermaßen meine Aufmerksamkeit. Nichts aber auch nichts darf sich parallel abspielen, schließlich muss ich zuhören und zuschauen. Nicht für einen Moment darf ich auch nur abblicken, sonst würde ich die Untertitel verpassen. Gefangen zwischen zwei Zuständen: nicht Weeb genug, um japanisch zu verstehen, doch nicht Pleb genug, um sich Dubs zumuten zu können. Aber genau das kann letztendlich zum Segen werden. Denn wer permanent gen Bildschirm blickt, der findet unendlich viele Wege, das Geflimmer darauf wertzuschätzen. Mit keinem Medium habe ich mich je zuvor so kritisch auseinandergesetzt, doch in keinem auch so viele unterschiedliche Wege der Unterhaltung gefunden. After the Rain ist da keine Ausnahme. Ein Anime, der sich inhaltlich nur schwer festmachen lässt und mir doch so viele kleine Freuden bereitet hat.

In Yokohama, der Stadt des endlosen Regens, lebt Akira Tachibana, die 17-Jährige mit den endlosen Beinen. Weil sie diese Prachtstücke nach einer unglücklichen Verletzung aber nicht mehr für den Laufsport benutzen kann, arbeitet sie nun in einem Familienrestaurant. Und als hätte sie sich von ihren Altersgenossen noch nicht genug abgesetzt, verliebt sie sich dort auch noch unsterblich in den 45-jährigen Manager Masami Kondou. Ein ungleiches Pärchen, das für eine interessante Romanze und Coming-of-Age-Story sorgt. Vielleicht jedoch nicht gleich auf die Weise, an die man zunächst denken würde.

Fangen wir also einmal ganz am Anfang an. Nicht Episode 1, sondern der Grund warum ich hier sitze und schreibe. 2018 war ein ziemlich leeres Jahr und hat mich ehrlich gesagt etwas aus meiner Schaugewohnheit herausgeworfen. Zu Silvester hatte ich ganze drei Serien beendet, mit denen ich auch zufrieden war, aber abseits davon schien das Ödland der Anime-Industrie kaum etwas zu bieten. Das dachte ich zumindest, bis ich auf die Crunchyroll Anime Awards aufmerksam gemacht wurde. Eigentlich interessiert mich das Event ähnlich wenig wie jede andere Award-Show, doch etwas irritierte mich trotzdem. Erstmalig nahm das Komitee die professionell klingende Kategorie „Beste Regie“ mit auf und trotz der recht überschaubaren Auswahl fehlten doch genau die Serien, die sich bei solch einem Begriff vor meinen Augen manifestieren. Nach wie vor scheint es (verständlicherweise) viel Verwirrung um die Bedeutung und Auswirkung solcher Rollen zu geben. Darum lasst uns heute einen genaueren Blick darauf werfen, wie die wohl wichtigste, aber auch mysteriöseste Person einer Produktion das letztendliche Produkt beeinflussen kann.

Erfahrung; damit fängt es bereits an. Und Ayumu Watanabe hat sie. Mit alten Animes, Animes, die alt aussehen sollen, und auch welche mit . All dies sollte auch After the Rain (oder auch Koi wa Amaagari no You ni) werden, also lag die Wahl auf ihn nicht allzu fern; zumindest näher als auf das Fantasy- und Action-fokussierte Wit Studio. Doch auch mit Art Director Shun’ichiro Yoshihara hatte man jemanden an Bord, der sich für den Retro-Look von Animes wie und auszeichnen darf.

Schon im Design des originalen Mangas sieht man die Inspiration durch Legenden wie Rumiko Takahashi und all den anderen großen Namen der 80er, die ich leider nicht gut genug kenne. Was ich jedoch kenne, ist ihre Arbeit und ihr Einfluss auf Frauenporträts in der Animeszene; nicht zuletzt auch auf die ähnlich lange . Diese immense Vertikalität setzt sich auch im Hintergrund fort. Noch nie habe ich eine japanische Großstadt auf diese Weise inszeniert gesehen, mit großen Hügeln und noch größeren Wolkenbergen, die den typischen Betondschungel sowie auch Akiras Sozialleben plötzlich ganz fern wirken lässt. Vor ihr steht ein steiler Weg, doch im Gegensatz zu Kondou hat sie einen Ausblick.

Was dem Zuschauer diese Bilder jedoch letztendlich verkaufen muss, ist die Komposition. Die einzelnen Shots haben eine Tiefe und Detail, die man so eher aus Filmen kennt. Die extrem asymmetrische Beziehung zwischen Akira und Kondou lockert nicht nur das Format der komödiantischen Romanze auf, da aufgrund des unklaren Beziehungsstands keine wirkliche Frustration über mangelndes Fortschreiten aufkommen kann, sie erlaubt auch die Nutzung von natürlichen Barrieren wie Türrahmen, Lampen, Bordsteinen oder auch der Bahnsteigkante zur Symbolisierung von emotionaler Distanz. Dass der Regen da, zumindest symbolisch gesehen, eher kurz kommt, mag überraschen. Doch dass er in einer Show mit ausgerechnet diesem Namen so unspektakulär inszeniert wird, hat mich tatsächlich ins Grübeln gebracht.

Zeit ist wohl einer der unterschätztesten Faktoren einer TV-Produktion; erst recht, wenn es in der Geschichte um ein Paar mit 28 Jahren Altersunterschied geht. Die Taktung einer Teenagerin, die bis zul ...
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xero44
Genre
Story
Animation/Bilder
Dieser Anime konnte leider meine Bedürfnisse nicht zu 100% befriedigen. Denn obwohl wir einen einzigartigen Plot haben, wurde das Potenzial nicht ganz ausgeschöpft, was einerseits auch an der Entwicklung des Anime liegt.

Die erste Phase des Anime hat mir deutlich besser gefallen, da unter anderem die Beziehung zwischen unseren Protagonisten mehr im Vordergrund stand was mein Interesse auf Anhieb gesteigert hat. In der zweiten Phase hingegen, ging es eher um den gemeinsamen Punkt welche unsere beiden Protagonisten miteinander verbindet, was an sich zwar nicht schlecht dargestellt wurde, jedoch hätte man es deutlich besser umsetzten können, wenn man auf das eine oder andere Genre mehr eingegangen wäre.

Genre: An sich sind alle Genre vorhanden wobei meiner Meinung nach das Genre Comedy mit am besten überzeugt. Es ist zwar nicht der Knaller, aber enthält hier und da brauchbare Szenen für den Comedy-Part. Romance hingegen hat mich etwas enttäuscht, da aufgrund des ganzen Plots eine "zumindest" stärkere Romance notwendig wäre. Hier wird das Genre jedoch in Grenzen gehalten was an sich schade ist. Ebenso wäre es deutlich besser gewesen, wenn man auf das Genre Drama gesetzt hätte.

Gesamtbewertung: 6 von 10 Sternen, Zufriedenstellend.

Stand: Geschaut

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SoundBattle
Ich weiß nicht was ich von dem Anime halten soll...

Genre:
Alle vorhanden bis auf Seinen. Das finde ich passt überhaupt nicht und Romance auch nur leicht meiner Meinung nach.

Story:
Ich dachte das wäre eine Liebesgeschichte. Falsch gedacht. Denn es ging um die vergessenen Ziele die vom Anfang bis zum Ende des Animes so gesagt wieder zu neuen Zielen wurden. Schwer zu erklären aber das hab ich erst zum Ende des Animes gemerkt. Es ging die ganze zeit um etwas anderes und als ich das gemerkt habe war die ganze Story für mich uninteressant.

Spoiler!
Na gut die letzten 20 Sekunden des Animes hat man gemerkt woraus es hinausläuft aber das hat mir nicht für eine Liebesgeschichte gereicht.


Animation/Bilder:
Es wurde sehr schlicht gehalten.

Charaktere:
Ich hab zu den Charakteren irgendwie keine Bindung aufbauen können.

Musik:
Ganz ok.

Stand: Geschaut

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Mo-kun
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
„Koi wa ameagari no you ni”, allein der Titel dieses Werkes hatte mein Interesse schon geweckt. Das diese schöne, aber ungewöhnliche Liebesgeschichte diesen langen Winter so erwärmen würde, hatte ich nicht erwartet!

Die Hauptprotagonistin, eine Oberstufenschülerin, kann wegen einer Verletzung nicht mehr an ihrem Leichtathletik-Club teilnehmen. Sie „flüchtete“ sich regelrecht zur Arbeit: sie nahm in einem Restaurant einen Job als Kellnerin an und so beginnt die Story um die romantische Beziehung des über 40-jährigen Filialleiters und ihr. Viel Gefühl, schöne kleine Ausschnitte und Szenen in absolut jeder Episode, die ganz unterschiedliche Situationen der zwei Protagonisten zeigen. Auch begeistert hatte mich die tolle Animation. Etwas anders, als man es gewohnt ist, aber wirklich exakt gezeichnet. Die Augen der Hauptprotagonistin… wirklich schön! Und die Musik einfach nur perfekt als Rahmen des Anime. Wow, das hatte mich schon berührt!

Das Ende hat mir gefallen, metaphorisch, angespielt auf den Titel, war das sehr emotional.
Schade nur, dass dieser Anime nur über eine Season lang ging! Wunderschön!



Stand: Geschaut

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Adred99
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Spoiler!
Als erstes fange ich mit dem Opening und Ending an, was 10 von 10 Sternen bekommt.
Das Opening wurde von Chico with Honeyworks gesungen und das Ending von Aimer
mehr muss man glaub dazu nicht sagen oder? Die stimmen passen einfach perfekt für den Anime.

Story
Eine 17 jährige Highschool Schülerin verliebt sich in Ihren Manager bei der Arbeit. Ein großes Lob das die Geschichte sehr realistisch erzählt wurde und nicht ins lächerliche gezogen wurde DANKE.Der Manager ist ein echt guter Charakter der, die Situation zum glück nicht ausnutz.Er ist halt erwachesen.
Jetz zur Protagonistin, die Augen von der Protagonisten haben mir sehr gefallen die Farbe lila ist in Animes einfach cool.

Zeichnerisch
Das zeichnerische zu bewerten ist bei solchen Animes ein bischchen schwerer, da es kein Battel Anime ist wo man sofort bei kämpfen erkennen kann ob die Grafik heftig ist oder nicht.
Dennoch fand ich das zeichnerische sehr gelungen.

Fazit
Ein sehr schöner Romance Anime der im weitem besser ist als der Standart
Wer echte Romance sehen will und nicht so viel Fanservice ist hier richtig.Eine 8,4 von 10.

Spoiler

Das Ende war gut aber ich hätte lieber das Ende, ein bischen anders gewünscht,dass Sie halt zusammenkommen.


Stand: Geschaut

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Plinfa-Fan
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ein richtig schöner Slice-of-Life-Titel. Am Anfang hatte ich aufgrund der Prämisse noch bedenken, ich dachte: "Oh je, eine schüler-lehrer-artige Beziehung zwischen jung und alt. Das kennt man doch schon..." Aber diese Bedenken habe ich ratzfatz über Bord werfen können, denn tatsächlich kommt alles ganz anders, als zunächst gedacht. Nach und nach offenbart sich die wahre Message, die uns dieses Werk mitteilen will, nämlich: Es ist nie zu spät. Wenn du hinfällst, kannst du jederzeit wieder aufstehen. Und diese Nachricht wird sehr schön übermittelt, während wir unsere beiden Protagonisten dabei beobachten, wie sie sich gegenseitig beeinflussen und weiterentwickeln. Man hat es hier mit sehr realistischen, sympathischen Figuren zu tun. Vor allem der "alte" Mr. Kondo (er ist eigentlich erst Mitte 40) ist mir mit seiner tollpatischen und doch weisen Art ans Herz gewachsen.

Sehr schön zur Geschichte passt auch die Metaphorik. Wenn es regnet, hat einer der Protagonisten gerade einen schlechten Tag oder erinnert sich an schlechte Zeiten (es regnet allgemein ziemlich oft in dem Anime). Das gleiche gilt für die Sonne, die sich oft dann zeigt, wenn sich auch das Gemüt der Figuren aufheitert. Oder der Regenschirm, als Schutz vor dem Regen, welcher gleichzeitig aber auch ein Symbol für Schutz vor Kummer ist. So kommt es beispielsweise vor, dass unsere Protagonistin ohne Schirm durch den strömenden Regen wandert, während sie wortwörtlich schutzlos in ihrem Kummer ertrinkt, oder dass jemand ihr einen Schirm anbietet und so vor der Trauer (dem Regen) bewahrt. Der Anime weiß diese Metaphorik jederzeit dezent einzubauen, man muss nur mal darauf achten und wird unweigerlich merken, dass hier einiges mehr an Ideen eingeflossen ist, als man auf den ersten Blick sieht.

Was man After The Rain auch hoch anrechnen muss, ist die hohe Qualität der Animation. Von Anfang bis Ende war diese flüssig und Wit Studio hat keine Mühe gespart, was detailreiche Bilder angeht (zum Beispiel die aufwändigen Augen). Ganz große Klasse, ich muss schon sagen. Auch die Musik weiß zu gefallen, stellen sich OP und ED doch als echte Ohrwürmer heraus.

Drama, Humor und auch ein wenig Romantik (man sollte nicht zu viel erwarten, das Augenmerk liegt auf anderen Themen) machen diesen Anime zu einem Werk, das man sich auf jeden Fall anschauen sollte. Vor allem, da doch so ziemlich jeder von uns schon mal in einer ähnlichen Situation war, wie im Anime beschrieben. Wenn man glaubt, jetzt sei schon alles zu spät und man müsse seine Träume endgültig begraben. Dass es doch noch weiter gehen kann, wenn auch anders als geplant, dass nach jeden Regenschauer auch wieder die Sonne scheint, zeigt After The Rain.

Ich habe mit 9 von 10 Sternen nicht die volle Punktzahl vergeben, da ich mir gegen Ende noch ein Fünkchen mehr Drama gewünscht hätte, aber ansonsten kann ich wirklich nicht meckern.

Stand: Geschaut

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TheNewRaven2702
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Soo das war mal ein Anime wo ich definitiv meine Zeit, die ich verbracht hab ihn zu schauen, gerne wiederhaben will

Genre: Die Genres gehe ich mal einzeln durch

-Comedy: ist sehr klarer Einheitsbrei gewesen keiner der Witze hat mehr als ein starkes ausatmen aus der Nase hervorgebracht.

-Drama: Das Drama um die Geschichte der beiden ist eigentlich ein guter Ansatz und macht den Manager und Tachibana sehr menschlich. Allerdings geht das ganze in so einem schleppenden Tempo vorran, dass man irgendwann sich nur noch fragt was eigentlich falsch mit den beiden ist.

-Seinen: Ich bin ein wenig verwirrt über dieses Genre weil, ja es geht um erwachsenere Themen aber dieses beschränken sich eher auf den Alltag eines Erwachsenen. Man muss jetzt hier nicht mit harten Themen rechnen, sondern das Seinen lag hier mehr auf dem Slice of life Aspekt des Animes.

-Slice of Life: Brauch man nicht viele Worte. Ja es ist ein Slice of life Anime, Punkt.


-Animation: Die Animation hat irgendwie einen leicht eigenen Stil den man leider zu selten zu sehen bekommt. Besonders Szenen in denen Augen durch Nahaufnahmen betont werden, mekrt man aber das man noch mehr aus dem Stil hätte machen können.


-Charaktere: Die Charaktere sind (fürs meiste) sehr glaubwürdig und menschlich gehalten. Ob dass das ganze so spannend macht ist mal dahingestellt. Wie schon erwähnt fragt man sich allerdings manchmal warum die Charaktere nicht einfach mal handeln. Natürlich sind diese Momente da um die Geschichte länger zu machen, aber es kommt einem doch vor als ob sich die Story nirgendswo hinbewegt. Dadurch hatte ich oft das Problem das ich das Gefühl hatte das der Anime nie zu einem Ende kommen würde.
Kurzes Fazit nach der letzten Folge und nachdem ich auch das Ende des Mangas gelesen habe:
Spoiler!
Es passiert tatsächlich nichts. Jeglicher Fortschritt der Liebesgeschichte ist nur da, damit beide wieder ihrer Leidenschaft nachgehen. Damit haben wir den selling point des Animes/Mangas rausgeworfen.



Musik: Viel der Musik hat einen angenehmen melancholischen Ton, der nicht sehr eindringlich in das Geschehnis ist. Sehr passend zu dem was man sieht und höre ich mir auch gerne an einem regnerischen Tag mal an :).


-Fazit-

Leider wurde nicht viel mit der Idee gemacht. Musik und Animation ist gut, leider fehlt es hier der Story an Substanz. Tachibana und Kondo sind gute Charaktere die eine tolle Dynamik miteinander haben. Aber es bleibt eun unterdurchschnittlicher Anime der nirgends hinführt und dafür auch noch zu lange braucht.

Stand: Geschaut

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Luftikus94
Alltag, der nicht schöner und tiefer gehend sein könnte.

Koi wa Ameagari no You ni schafft es wunderbar, die Vor- und Nachteile der Jugend mit denen der Reife in Einklang zu bringen. So bringt dieser Anime in jeder Minute das Gefühl nahe, in jedem Alter wichtige Momente zu erleben und "reuelos", gar froh auf diese zurückblicken zu können. Sicher tritt immer wieder eine gewisse Nostalgie ins Haus, doch auch diese versteht sich als Freude über und nicht als Trauer um die gemachten Erfahrungen.

Ein wirklich schönes Storytelling, das einem "heile" Lebenswege zeigt. Mit Tiefen und Höhen, stets mit einer optimistischen Perspektive und bereichernden Lebenseinstellungen.

"Even if you and your friend are growing apart now, I am sure you 've shared moments together which are irreplaceable.
No matter how much time passes they won't disappear."

Mehr ist nicht zu sagen. Vorallem werde ich es nicht so schön ausdrücken können. :)

Stand: Geschaut

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MimikoYamamoto
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Koi wa ameagari no you ni

Dieser Anime hat mein interesse sofort geweckt, das Titelbild war sehr süß und auch der Zeichenstyle hat mir gefallen, auch wenn dieser natürlich jedem selbst zusagen muss.

Als ich in der preview gelesen habe das es sich hier um eine Schülerin handelt welche sich in ihren Chef verliebt welcher bedeutend älter ist als sie war ich am überlegen was ich von diesem Anime halten soll, doch schon nachdem ich die erste Folge gesehen habe gefiel mir die Story wirklich gut.
Die Musik ist wunderschön, ob Opening, Ending oder auch im Anime selber die Musik passt und ist harmonisch.

Spoiler!
Ich habe die Story sehr genossen, die junge Tachibana welche durch einen unfall nicht mehr rennen kann, der Ältere Mister Kondo welcher geschieden von seiner Frau lebt, einen Sohn hat und ein Familien Restaurant leitet in welchem Tachibana nach der Schule arbeitet und sich schließlich in ihren Chef verliebt, hört sich auf den ersten Blick nach einem sehr schnulzigem anime an, was er so gesehen auch ist.
ABER die Story ist sehr schön umgesetzt, die nebencharaktere sind sehr schön mit eingebracht und auch die geschichte welche hinter ihnen liegt bleibt nicht auf der strecke.
Ich habe schon lange keine Romance/Drama Anime mehr gesehen welcher mich wirklich mitgereissen hat doch Koi wa ameagari no you ni hat es geschafft.
Das was mich leider gestört hat ist das der Anime ein sehr appruptes ende genommen hat, die Nachicht welche am ende hervorgehebt wird ist wirklich passend jedoch nicht ganz das Happy End was man sich erhofft


Mein Fazit
Dieser Anime ein gelungener Romance Anime mit genug Drama ist, jedoch nicht zu viel, jeder der mal wieder einen schönen Anime mit außergewöhnlichem Zeichenstyle haben will ist mit Koi wa ameagari no you ni an der richtigen stelle.

Stand: Geschaut

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Fairy18
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Koi wa Ameagari no You ni

Als ich den Anime angefangen habe, wusste ich aus irgendeinen Grund nicht, dass es um ein 17-jähriges Mädchen geht, die in ihren 45 Jahre alten Chef verliebt ist, das habe ich erst während des Guckens bemerkt. Deswegen war ich zunächst etwas skeptisch, aber ich finde der Anime ist super.

Ich würde sagen, die Story ist wegen dem großen Altersunterschied nicht unbedingt eine gewöhnlich Liebesgeschichte. Das machte interessant und ich finde es ist auch gut umgesetzt. Was ich noch bemerkenswert finde ist, dass Element in einer Episode aufgegriffen werden, die dann im weiteren Verlauf noch eine Rolle spielen und nicht, wie das manchmal bei anderen Serien ist, etwas am Anfang der Folge gezeigt wird, was noch nie vorher erwähnt wurde, dann plötzlich total wichtig ist, aber nach der Folge nie wieder erwähnt wird.
Spoiler!
Mit dem Ende bin ich auch zufrieden. Natürlich hätte ich mir gewünscht, dass die beiden zusammenkommen, aber das hat von der Entwicklung noch nicht gepasst finde ich, deswegen finde ich es so trotzdem gut.

Die Charaktere haben mir auch sehr gut gefallen. Besonders Akiras und Mister Kondos Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und man erfährt viel über sie. Beide haben sie ihre eigene Geschichte und Probleme, entwickeln sich weiter, teilweise unabhängig von einander oder mit Hilfe des anderen. Ihre Gefühle werden immer gut deutlich und spielen eine wichtige Rolle. Aber auch die Nebencharaktere sind gut gestaltet und tragen ihren Teil zur Story bei.
Die Genre werden eigentlich erfüllt, nur hätte ich es nicht Seinen zugeordnet.
Die Bilder sind wirklich hervorragend. Gerade Akiras Augen sahen manchmal so wunderschön aus.
Die Musik ist auch sehr gut. Gerade weil es teilweise Szenen gibt, in denen wenig gesagt wird, ist mir das positiv aufgefallen. Und das Ending ist einfach nur klasse. Aimers Stimme ist so toll.

Ich halte Koi wa Amegari no You ni für einen gelungenen Romance-Anime, den man sich auf jeden Fall mal angucken kann. Ich denke ich werde auch mal den Manga lesen.

Stand: Geschaut

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UnohanaRetsu
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Koi wa Ameagari no You ni...

überraschend gut. Bin echt hingerissen will ich meinen.

Also eine typische Romanze, die nicht schnulziger sein könnte...
Aber nach ein paar Folgen entpuppt sich aus solch einer, man könnte fast sagen..merkwürdigen, fast schon unangenehmen Situation, in der sich der zu liebende Kondo-san befindet, als überraschend gefühlvoll.

Die 17 Jährige Tachibana-san die sich in ihren jetzigen 45 Jahre ALTEN Vorgesetzten unsterblich verbliebt hat. Sieht man nicht all zu oft, zumin nicht für mich.
Aber interessant wie authentisch das alles rüberkommt. Weder cheesy noch überdramatisiert. Sagen wir das gesunde mittelmaß an Drama und Romanze.
Ich kann total mit beiden Seiten mitfühlen. Die Gedanken die man zu hören bekommt sind glaubwürdig und nach zu vollziehen.

Allgemein sind die meisten Nebencharaktere doch echt gut gelungen was ihre Persönlichkeiten und deren eigenen Weg der Geschichte anbelangt.
Der von Nishida Yui z.B.


Was mir besonders gefällt wie sich die Geschichte entwickelt hat...
Spoiler!
Ich fand gut das man sich nicht so sehr auf Tachibanas Liebe zu Kondo versteift hat. Man hat zwar immer gemerkt wie sehr sie ihn liebt, aber der Fokus ging schnell über ihre eigenen Probleme und wie das zum anderen ihre Freundschaft mit Kyan Haruka (ihrer besten Freundin) verändert. Das Ende war echt schön. Besonders als Tachibana noch mal in Kondo's Gedanken nochmal auf sie zu lief..


Was mir nicht ganz sooo gefällt ist der Zeichenstil der Figuren. Irgendwie passt das nicht so ganz und wirkt nicht mehr so zeitgemäß. Ich hab jetzt kein Problem damit; schließlich ist die Story und die Charaktere immer wichtiger, nur so ein Detail lässt sich nicht übersehen.
Ganz besonders wenn die Umgebung so detailliert ist.

Die Musik passt super und lenkt die Gefühlsachterbahn in die passende Schiene.

Koi wa Ameagari no You ni kann ich nur einem ans Herz legen. Es hebt sich finde ich sehr von vielen anderen romance Animes ab und dabei alle anderen Genres toll zu verbinden.

Stand: Geschaut

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