Detail zu Re:CREATORS (Animeserie/TV):

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Original Titel Re:CREATORS
Japanischer Titel レクリエイターズ
Synonym Re:Creators
Genre
Action, Adventure, Comedy, Drama, Fantasy, Magic, Mecha, Psychological, SciFi, Seinen, Violence
Tags
Adaption Original
PSK
SeasonStart: Frühling 2017
Ende: Sommer 2017
Status Abgeschlossen
GruppenProxer.Me bietet keinerlei Downloads an. Diesbezüglich leiten wir dich an die betroffenen Sub- und Scanlationgruppen weiter.
Keine Gruppen eingetragen.
Industriejp Troyca (Studio)
de Amazon Video (Streamingdienst)
en Amazon Video En (Streamingdienst)
jp 8-Bit (Nebenstudio)
jp A-Line (Nebenstudio)
jp ABC Animation (Producer)
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Beschreibung:
Die Menschen erschufen viele Geschichten. Freude, Traurigkeit, Wut, Emotionen.Geschichten erwecken Emotionen und fesseln.Aber diese Emotionen nichts weiter als die Gefühle des Zuschauers.Was, wenn die Figuren ihren eigenen "Willen" hätten?In ihren Augen sind wir, Schöpfer der Geschichten, wie Götter?Revolution für unsere Welt.Bestrafung für das Land der Götter.Re:CREATORS.Jeder wird ein Schöpfer.

(Quelle: Amazon Video)

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hYperCubeHD
Dies ist eine offizielle Proxer-Rezension und wurde von der Proxer-Redaktion verfasst! Klicke auf weiterlesen, und erhalte diese Rezension auch als Hörbuch.
Ob fiktional oder nacherzählt, ob positiv oder negativ – Geschichten stellen einen wichtigen Teil des Lebens eines jeden Menschen dar. Während die Wiedergabe realer Geschehnisse der Vergangenheit einen offensichtlichen Nutzen birgt, lässt sich der Hang zu selbsterdachten Werken primär mit dem Drang zur Auslebung der eigenen Kreativität begründen. Scheinbar sinnloserweise fühlen, lachen und weinen wir mit diesen non-existenten Charakteren – ein Teil der Unvollkommenheit, die den Menschen erst wirklich menschlich macht. Doch was wäre, wenn diese lediglich unseren Köpfen entstammenden Welten und Geschichten wirklich existieren würden, wenn wir mithilfe unserer Vorstellungskraft durchweg ganze Universen erschaffen? Wie würden unsere Kreationen auf diese Nachricht reagieren und was würden sie ihren jeweiligen Schöpfern sagen wollen? Und sind wir vielleicht selbst nur Teil einer Geschichte, die in einem Paralleluniversum der Unterhaltung dient?

Diese philosophischen Fragen stehen im Mittelpunkt von Ei Aokis neustem TV-Anime Re:CREATORS. Der 44-jährige Regisseur, dessen unverkennbarer Stil Fans bereits aus Aldnoah.Zero oder auch Fate/Zero bekannt sein dürfte, kreierte die Handlung sowie das Design der Action-Serie selbstverständlich nicht selbst, sondern konnte sich auf prominente Hilfe in Person von Black Lagoon-Mangaka Rei Hiroe verlassen. Das 22 Folgen umfassende Werk fand vergangenen September sein Ende und ist hierzulande auf Amazon Video für Prime-Mitglieder kostenlos verfügbar.

So tiefgründig und anspruchsvoll die Thematik des Werkes wirkt, so simpel beginnt es letztendlich – mit einem normalen Menschen. Souta Mizushino ist ein typischer japanischer Oberschüler. Er liest Mangas und Light-Novels, schaut Animes und interessiert sich dafür, sich in seinem weiteren Leben auch beruflich kreativ in diesen Bereichen zu betätigen. Doch alles ändert sich, als eines Tages für ihn die Grenzen zwischen Realität und Fiktion verschwimmen und er sich inmitten der Kampfszene eines Mecha-Animes wiederfindet. Zurück in der realen Welt wird Souta klar, dass es hierbei nicht um ihn geht. Immer mehr Charaktere aus bekannten Werken gelangen auf unerklärliche Art und Weise in die Realität und müssen sich dort mit den eingangs gestellten Fragen auseinandersetzen. Wie sollen sie darauf reagieren, dass ihre teils gewalttätigen Welten lediglich der Unterhaltung anderer dienen? Wie sollen sie ihren Schöpfern gegenübertreten? Dankbar, fordernd oder doch hasserfüllt? Und wer ist diese mysteriöse Frau mit scheinbar grenzenlosen Fähigkeiten, die höchstwahrscheinlich für die Verschmelzung der Welten verantwortlich ist? Fraktionen werden sich bilden und Kämpfe entstehen. Wird die Realität dies überstehen?

Wie bereits angedeutet, versteift sich das Werk nicht auf Souta als klaren Protagonisten, sondern nutzt ihn lediglich als Einstiegspunkt in die Handlung. Bereits nach wenigen Folgen wechselt die Serie ihren Fokus und erzählt die Geschichte aus der Sicht verschiedenster sogenannter „Kreationen“. Die Nutzung eines Ensemble-Cast mag auf den ersten Blick etwas seltsam und unbeholfen wirken, stellt sich jedoch in Anbetracht der Umsetzung als großartige Design-Entscheidung heraus. So verfügt der Anime über ein Sortiment an Charakter-Archetypen, die man ohne ein solches Konzept niemals zusammen in einem Werk unterbringen könnte. Angefangen beim Mecha-Piloten Rui Kanoya, der den klassischen Shounen-Protagonisten repräsentiert, über den verbitterten Detektiv Blitz Talker, der einem Seinen-Manga entstammt, bis hin zu Alicetaria February, die man beinahe als weibliche Inkarnation von Guts aus Berserk betrachten kann. Ja selbst Magical Girls, Videospiel-Rivalen sowie Light-Novel-Bösewichte fährt die Serie auf und achtet hierbei auf kleinste Details, wodurch die Interaktionen der einzelnen Kreationen miteinander zu den absoluten Highlights des Animes zu zählen sind. Dies gilt grundsätzlich für die Dialoge und Verhaltensweisen, findet jedoch auch in den zahlreichen Kämpfen des Werkes Anwendung. So unterscheiden sich die Charaktere anders als bei beispielsweise Drifters nicht nur nach Nationalität und Epoche, sondern entstammen vollkommen verschiedenen Genres und Medien. Spätestens, wenn sich das angesprochene Magical Girl erstmals der Realität des Tötens stellen muss oder ein weiblicher Ritter auf einem fliegenden Pferd gegen einen gigantischen Mech in den Kampf zieht, kann sich der geneigte Action-Konsument das Grinsen kaum mehr verkneifen.

Eine typische Schwäche von Anime-Serien, die sich auf einen großen Cast an variablen Kämpfern stützen, ist zumeist, dass sich die Handlung eher wie eine lose Basis zur Legitimation möglichst vieler verschiedener Kämpfe anfühlt. Dass dies auf Re:CREATORS nicht zutrifft, ist größtenteils der philosophisch angehauchten Prämisse geschuldet. So steht die Action über die gesamte erste Serienhä ...
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Suljon
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Das war mal eine Story. die ich nicht erwartet hätte. Ich hatte auch schon mal so eine Idee in dieser Richtung. Das dass mal in solch einer Umsetzung kommt, war überraschend und freudig zu gleich. Jede Folge war sehr spannend und ich konnte nicht aufhören zu schauen. Der Aufbau hat mir sehr gut gefallen. Doch kommen wir mal zu den negativen Punkten in der Story: Erstens gibt es viele ungeklärte Fragen, die ich schon geklärt haben würde. Ansonsten wirkt das ganze etwas an den Haaren herbei gezogen. Zweitens wirkt die Story etwas schwammig. Einerseits versucht man genaue Erklärungen für die jeweilige Situation zu bringen, doch im großen und ganzen bleibt es schwammig. Im großen und ganzen kann man sagen, dass die Idee sehr gut ist, doch die Umsetzung etwas schlampig von statten gegangen ist. Sie Spannung ist von mittelschwach bis stark vertreten. Meistens lag der Spannungsbogen im mittelstarkem Bereich.

Das Abenteuer ist schwach vertreten. Mein Entdeckerherz ist nicht angesprungen. Das liegt daran, dass es mir schwer fällt das als Abenteuer zu sehen. Ein Abenteuer ist für mich immer noch so eine Art Reise. Hier jedoch kommt das nicht gerade auf. Die Action ist mittelmässig vertreten. Die Actionlast ist ebenfalls mittelmässig vertreten. Eine Standard-Action ohne besondere Vorkommnisse. Die Comedy ist mittelschwach vertreten. Sie hat mich mässig gut unterhalten. Die Dramatik ist mittelmässig vertreten. Ihre Intensität empfand ich ebenfalls als mittelmässig. Die Dramatik wurde recht interessant und gut platziert. Die Fantasy ist mittelstark vertreten. Man geht mässig gut auf das Genre ein. Denn vollen Durchblick habe ich am Ende aber immer noch nicht ganz. Die Magic ist mittelschwach vertreten. Man geht kaum auf das Genre ein. Mecha ist schwach vertreten. Man geht nicht auf das Genre ein. Military ist schwach vertreten. Man geht nicht auf das Genre ein. Die Psycholocial ist mittelmässig vertreten. Das Genre ist interessant aber nicht sonderlich intensiv rüber gebracht worden. Dennoch ist es wichtig für die Charaktere. SciFi ist mittelschwach vertreten. Man geht mässig gut auf das Genre ein. Auch hier fällt es mir schwer den genauen Durchblick zu behalten. Superpower ist mittelschwach vertreten. Man geht nur schwach auf das Genre ein. Die Violance ist mittelstark vertreten.

Die Animationen sind sehr gut geworden. Die Kämpfe laufen sehr flüssig ab, was ich immer gut finde. Die Computeranimationen sind auch vertreten und das recht deutlich. Der Zeichenstil ist super geworden, hebt sich allerdings nicht sonderlich von der Masse ab. Die Hintergründe sind recht genau gezeichnet worden. Die Details sind recht vielfältig vorhanden.

Die Charaktere sind sehr gut gezeichnet worden. Ihr Stil geht in die einfache Richtung. Das Charakterdesign ist recht ausgefallen geworden. die Charaktere selbst sind sehr interessant. Man geht auch recht gut auf sie ein. Auch wenn es für meinen Geschmack etwas mehr hätte sein können. Manche Entscheidungen von den Charakteren fand ich etwas fragwürdig oder zu schnell gefällt.

Stand: Geschaut

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Gigatechx
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
,,Die Welt braucht nur eine Sekunde, um sich zu verändern..."



Re:Creators war schon lange auf meiner Watchlist, doch trotzdem habe ich irgendwann nicht mehr an den Anime gedacht und ließ es einfach dort rumliegen :D aber nun habe ich ihn mir endlich angesehen und muss sagen:
Trotz der eher mittelmäßigen Gesamtbewertung und obwohl ich keine allzu große Erwartungen in den Anime gesteckt hatte, hat es mich...RICHTIG KRASS IN DEN BANN GEZOGEN!
Und warum er dies gemacht hat, erfahrt ihr jetzt hier ;)


Story
Die Story ist sehr simpel und dennoch so faszinierend:
Spoiler!
Figuren aus den verschiedensten Geschichten in Animes, Mangas, Light Novels und mehr werden in die reale Welt befördert...doch dies nicht freiwillig, denn sie wurden nacheinander von einer mysteriösen Person dorthin teleportiert.
Doch was hat dies alles auf sich?



Was euch hier erwarten wird, ist eine umfangreiche Geschiche, die die verschiedensten Personen zeigt, emotionale Wendungen und Handlungen mit sich bringt und euch einfach nur in ihre Welt ziehen wird! :D
Obwohl der Anime kein allzu neues Konzept aufzuweisen hat, hat es dennoch eine eigene Story erzählt, die man noch nirgendwo gesehen hat! :)
Und dies wurde hier auch überraschend logisch präsentiert...
Es gab oft Momente, wo ich mir eine leichte Gänsehaut verspürt hatte und so gut wie jede Folge hört dann auf, wenn es so richtig spannend wird und man wird quasi gezwungen, die nächste Folge anschließend anzuschauen xD
Und es sind Plot Twists und Höhepunkte mit dabei, die einen sehr mitfühlen lassen werden!


Der Anime legt ihren Wert auf Abenteuer, Action und Mystery.
Warum Mystery fragt ihr euch?
Weil es viele Situationen gibt, in denen man sich so einiges hinterfragt hat, welche Beweggründe die Person hat, was ihr Ziel ist, welche Kräfte der ein oder andere besitzt und und und...

Kommen wir zum Abenteuer.
Hier erlebt man die verschiedensten Hintergrundgeschichten von Personen und diese sind allesamt in einer einzigen Welt vereint und genau das hat mich richtig gut fasziniert! :D es war interessant und auch etwas komisch, da ich so eine Handlung noch nie erlebt habe ^^

Und actionreich wurde es mehr als genug. Obwohl der Fokus auf die Charaktere bezogen ist UND NICHT auf die Kämpfe, gab es mehr als genug Kämpfe zu sehen und die waren richtig spannend und fesselnd!
Man sah gut die zugefügten Verletzungen und oftmals weiß man nicht, wie ein Kampf ausgehen wird ;)
Achja, hier können auch Charaktere sterben, was der Unterhaltungswert nochmals steigert! ^^
Violence war hin und wieder ebenfalls vorhanden, was das Ganze noch eine gewisse Würze verleiht ;D


Von Anfang bis zum Ende hin war es stets unterhaltend und spannend eingerichtet, es gab faszinierende Kämpfe, interessante Handlungen, Plot Twists und eine umfangreiche Story mit unterhaltsamen Charakteren.
Was mich besonders fasziniert hat, war diese eine Stelle hier:
Spoiler!
Ich fand es einfach fantastisch, wie eine Geschichte in einem Vogelkäfig präsentiert wurde, um die Akzeptanz von den Zuschauern gewinnen zu können.
Das Publikum hat die ganzen Kämpfe und Handlungen von Anfang bis Ende mitverfolgen können und ihnen wurde ein fantastischer Film gezeigt.
Sie wurden in den Handlungen mit eingebaut und konnten die Geschichten mitbestimmen, es kamen Plot Twists zu stande und emotionale Wendungen...das war einfach nur genial!

Und WIR SELBER konnten das alles aus unserer Perspektive aus betrachten! Daran sieht man, wie komplex das Ganze wirklich war! :)


Bis zum Ende hin kamen noch fantastische Höhepunkte und Plot Twists zu stande und das Ende an sich hat das Ganze einigermaßen gut abgerundet...aber warum nur einigermaßen?^^
Tja, für mich hat am Ende so einige Momente gefehlt, die es mehr besonderer macht. Es gibt immer noch ein/zwei offene Fragen und man hätte hier noch das ein oder andere tiefgründiger und emotionaler gestalten können :D
Es ist ein geschlossenes Ende, aber für mich auch ein bisschen offen.
Hier ein paar Momente, die ich nicht so ganz verstanden habe und mir vlt einer oder eine bitte erklären könnte :)

Spoiler!

1) Was wird am Ende nun mit der einen bösen Schulmädchen passieren? xD

2) Eine weitere Frage: Die Lüge über eine Lüge, die am Ende Shimazaki erschaffen hat...was war hier passiert? Ich habe es nicht verstanden, wie sie so viel Akzeptanz von allen bekommen hat durch das eine böse Mädchen :3
Und die Szene am Grab, was Meteora gemeint hat über ,,das Wunder von Shimazaki"...



Charaktere
Da es sich hierbei um Charaktere handelt, die aus Geschichten, Animes, Mangas und sonstiges kommen, habe ich zuerst gedacht, dass es eher oberflächliche Personen mit wenig Tiefe sind...aber falsch gedacht!
Der Anime enthält die verschiedensten Charaktere mit eigene Persönlichkeiten, Handlungen und Denkweisen.
Doch obwohl viele Charaktere hier vorkommen werden, sind alle tiefgründig aufgebaut und man empfindet so gut wie mit jedem eine gewisse Empathie.
Wenn man sich in den verschiedenen Personen hineinversetzt, dann kann man so gut wie jede einzelne Handlung von ihnen nachvollziehen.
Man erfährt ein Teil ihrer Geschichte und aus ihrer der Vergangenheit.

Wenn ich mich hier fär einen Protagonisten entscheiden müsste, dann könnte ich es kaum, da es hier viele Personen gibt, die als Protagonisten infrage kommen.
Daher werde ich nur auf 2 Personen eingehen, um die sich die Story schon dreht: Souta Mizushino und die Antagonistin Altair.

Souta ist ein ganze normaler Schüler, der vieles über Animes, Mangas etc weiß und aus seiner Sicht wir die Geschichte meist mitverfolgen werden.
Er ist ein etwas ruhiger Junge, der als Protagonisten nicht so in den Vordergrund heraussticht.
Doch langweilig ist er nicht. Er ist zwar etwas durchschnittlich gebaut, aber man kann seine Gedankengänge nachvollziehen und man empfindet auch Empathie für ihn.

Kommen wir nun zur Antagonistin dieser Reihe: Altair.
Ihre Ziele sind einfach gestrikt und um dies zu erreichen, ist sie zu allem bereit.
Sie ist sehr intelligent und geht stets strategisch zur Sache ran. Als Antagonistin hätte sie vlt ein wenig komplexer sein können, aber alles in allem hat sie mir sehr gefallen!

Da viele der Personen in der Geschichte wichtig sind, könnte ich zu jeden einzelnen etwas schreiben, aber das würde den Rahmen hier leider sprengen xD daher belass ich es erstmals :3


Musik+Animation
Die Openings erinnern mich vom Hören irgendwie an die Openings von Owari no Seraph... :3
Mir haben beide Openings richtig gut gefallen! Sowohl von der Gesang als auch von den benutzten Animationen her hat es meinen Geschmack voll und ganz getroffen! :) beide OPs habe ich mir direkt runtergeladen^^
Ebenso hat mir das 2.Ending richtig gut zugesagt!

Die Soundtracks im Anime haben mir ÜBERRAGEND gefallen! Besonders durch Klänge oder mit Hintergrundmusik wurden viele Szenen intensiv untermalt! Auch, wenn die Hintergrundmusik sich oft wiederholt hat... :)

Die durchgehende Animation ist im Gegensatz zu anderen Animes kaum was besonderes, keine Frage, aber es gibt eines, was es von vielen Animes unterscheiden mag: Die Vielseitigkeit in einer einzigen Welt gepackt! :D
Die Mischung aus Personen von anderen Welten, ihre Fähigkeiten und Kräfte, und dass sie einfach perfekt in diese ,,normale“ Welt hineingepasst haben...das hat alles richtig gut zusammengepasst!


Fazit
Es ist ein Anime, der den Fokus auf die Tiefe der Charaktere aufbaut, als auf eine recht umfangreiche und trickreiche Story.
Ich habe schon immer geträumt, dass die Animewelt mit der Realität sich verbinden würde oder ich in einer Animewelt eintauchen würde >.< dies könnte auch der Grund sein, warum mir das Konzept einfach nur super zugesagt hat.
Hier wurde eine faszinierende Geschichte präsentiert, die euch in ihren Bann ziehen wird! :)

Es gibt Animes, die im Vergleich zu diesem hier mehr aufweisen können, von der Story, den Charakteren oder sonstiges her, aber ganz ehrlich: Ich vergleiche keine Animes miteinander.
Ich möchte jedes Anime als ein Unikat betrachten, sowohl was mit der Story oder was mit den Charakteren zu tun hat.
Es würde mir nicht mehr viel Freude bereiten, wenn ich jeden Anime mit dem nächstbesten vergleichen würde und nur noch auf die negativen oder auf die nicht so komplexen Aspekte achten würde...und das möchte ich nicht.
Daher gehe ich hier nur auf das ein, was ich mir zu Gesicht bekommen habe und das war einfach nur GENIAL!

Ein kleiner Lob: Was mir besonders gut gefallen hat war die kleine Zusammenfassung von Folge 13, die die Momente davor zusammengefasst hat. Normalerweise überspringe ich es immer weil es mich gar nicht anspricht, aber hier wurde es so lustig und interessant gehalten, dass ich es mir bis zum Ende hin angeschaut habe :D Hut ab dafür!^^
Und nun zu meine berühmten Abschlussworte, die meine Reviews stets abrunden werden :D :

Spoiler!
Silicia: ,,Wenn du dein Bestes gibst,
wenn du sicher bist, dass du dich nicht selbst belügst,
brauchst du dich nicht zu sorgen, was andere sagen.
Tu alles in deinem eigenen Tempo.“


Meteoria: ,,Es ist der Ort, wo ich mein Leben als ich selbst lebte.
Mit anderen Worten, die Welt.
Darum liebe ich den Ort, wo ich gelebt habe, und diese Welt auch.“


,,Es ist gut, alleine über etwas nachzudenken.
Aber es ist auch eine große Last
und es mit jemandem zu teilen, wäre eine gute Idee."


,,Eifersucht und Neid...
Wir haben diese Gefühle.
Aber wenn wir so tun, als gäbe es sie nicht,
wird dieser Unmut immer größer.
Er vergiftet dein Herz und schadet der anderen Person
und dann beginnt ein negativer Kreislauf.“



Shimazaki: ,,Es geht nicht um Gut oder Böse.
Es geht nicht um Richtig oder Falsch...
Du gibst uns die Stärke, in dieser Welt weiterzumachen.
Diese Welt zu ertragen, sie zu lieben.
Wenn du der Welt nicht vergeben willst, dann musst du das nicht.
Du musst nicht versuchen, sie zu mögen.
Aber diese Welt noch ein Mal zu umarmen...und alle darin...das ist es doch, was es bedeutet, eine Welt zu erschaffen.“


,,Niemand weiß, wie die Geschichte enden wird.“




-,,Das ist meine Geschichte.“-



Für die Musik gebe ich eine 6/5!
Insgesamt gebe ich dem Anime eine Bewertung von 10/10!
Dies ist mein persönliches Statement zum Anime Re:Creators ;)

Stand: Geschaut

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chun-chun
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
So,
Ich muss zu dem Anime einfach meine Meinung abgeben.

Genre:
Äußerst komische Mischung, aber stimmt.

Story:
Wir waren anfangs des Animes sehr gehyped. "Wow! Was für ein cooles Konzept!"
Leider nahm dies zu schnell ab, wurde langweilig und sehr vorhersehbar.

Animation:
Ging schon ganz gut durch.

Charaktere:
Das Charakterdesign der Charaktere, die aus den Medien hervor gebracht wurden, gefielen mir sehr. Nur gab's ein Charakter die's einfach vernichtet hat. Darf ich vorstellen:
ALTAIR meine Damen und Herren!
Sie ist einfach zu sehr OP und anstatt sie zu nerfen, werden einfach alle anderen gebuffed. . . . w h y.
Außerdem war mir der Grund ihrer Rage irgendwie nicht sinnesgemäß.

Musik:
War dem Niveau des Anime angepasst. Schon gut, aber irgendwas stimmte auch so gar nicht.

Over and out.

Stand: Geschaut

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NovA
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Vorsicht, Spoiler enthalten"



Ich fand die Idee dahinter sehr spannend, und wollte es mir unbedingt mal anschauen, wie sich die Story hier entwickelt.
Am Anfang fand ich es relativ verwirrend und auch nicht so Spannend. Es nahm gegen Ende recht viel Fahrt auf, obwohl man vieles kommen sah, hätte ich nicht damit gerechnet, das am ende manche guten Charaktere Fallen werden. Normaler weise, kommen die meisten Charaktere mit Blaue Auge davon, allerdings war das hier nicht so.
Opening Musik fand ich sehr gut, und auch das Zeichenstil. Ich finde, von der Idee her, hätte man viel mehr raus holen können, Folgen Anzahl hat hier schon mal gestimmt.
Das ende hätte man viel besser gestalten können, damit es den Zuschauer nicht gleich Langweilig wird. Man hat hier direkt Ahnen können wie es am ende ausgehen wird. Des so trotz, ein super Anime. Wenig Überraschungen, aber ne fesselnde Story, dank der Idee dahinter. Potenzial ist hier sehr viel Enthalten, weil es mal was ganz neues ist, womit ich echt nicht gerechnet hätte.
Ich kann es jeden nur Entfehlen, wenigstens mal rein zuschauen, auch wenn deren Lieblings Genre entspricht.
(8)Hervorragend

Stand: Geschaut

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Salzfee
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
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Mein erster Kommentar, einfach weil es, wie ich finde, einiges zu diesem Anime zu sagen gibt. Vorneweg: Ich habe die erste Staffel von Re: nicht gesehen und bin nur rudimentär mit deren Handlung vertraut, falls ich also Anspielungen oder Referenzen verpasst habe liegt das daran.

Um erst mal die Checkliste abzuarbeiten:
Alle Genres sind wie beschrieben vertreten, bis auf zwei 'Ausnahmen'. Psychological hängt wohl ein bisschen davon ab wie man das Genre definiert, allerdings fand ich den Anime weder psychologisch beängstigend noch herausfordernd. Zweitens: Seinen. zugegeben, der Anime dürfte sich vornehmlich an junge Erwachsene richten, jedoch fand ich nicht dass er gezielt ein männliches Publikum anspricht, die Themen sind eher universell.

Als nächstes, die Story. Nach den vielen Isekai-Animes (also Animes in denen normale Menschen in Fantasy-Welten transportiert werden) war es wohl nur logisch nun einmal den Spieß umzudrehen und fiktionale Figuren in die echte Welt zu schicken. Diese Idee finde ich grundsätzlich gut, allerdings missfällt mir persönlich die Umsetzung etwas. Ich werde auf diesen, sowie auf die anderen Kritikpunkte später eingehen, da sie Spoiler enthalten werden.

Zu Animation/Bilder lässt sich sagen dass sie gut waren, sogar sehr gut. Klare LInien, flüssige Bewegungen, glaubhafte Gesichtsausdrücke der Figuren. Wenn mal etwas in CGI animiert war, so war das meiner Meinung nach eine Entscheidung zu Gunsten von Einfachheit. Während der Anime durchweg gut animiert ist, so ist das heutzutage doch meistens der Fall. Die Bildkompositionen und Szenen sind zwar nicht langweilig aber auch nicht innovativ oder herausfordernd. Gehobener Standard, könnte an sagen.

Wohl einer der wichtigsten Punkte in jedem Anime sind die Charaktere. Hier gibt es gleich eine kleine Armee davon mit Haupt- Neben- und Unterstützungscharakteren. Bis auf eine Ausnahme haben diese auch alle ihre Berechtigung, Rolle und Nutzen. Sie handeln entsprechend ihres Hintergrundes und der Ereignisse um sie herum und sind konsistent in ihrer Darstellung. Manche von ihnen sind etwas klischeehaft, jedoch macht es in dem Kontext des Animes Sinn und man hat nie das Gefühl dass sie lediglich Repräsentationen eines Genres sind.

Musik. Ähnlich wie bei den Animationen kann man sich auch nicht über die Musik beklagen. Durchgehend gut, subtil und der Situation angemessen. Auch hierbei gibt es eine Ausnahme auf die ich später eingehen werde. Ebenso wie die Animationen ist auch die Musik nichts neues, Gewagtes oder Innovatives.

Im Folgenden werde ich auf die Story sowie auf Kritik/Lob an derselben eingehen.Hier wird notwendigerweise gespoilert, was der Begründung von sowohl Kritik als auch Lob geschuldet ist.

Spoiler!

Zunächst einmal eine schnelle Zusammenfassung der Geschichte:
Vor den Ereignissen des Animes bringt sich Setsuna Shimazaki um. Sie ist ein Mädchen das gerne zeichnet und Charaktere entwirft. Als sie jedoch bekannt und auch beliebt wird, behaupten manche dass sie ihre Designs stiehlt was schließlich zu impliziertem Cyber Mobbing führt.

Verbunden damit ist der 'Protagonist' Souta Mizshino. Er ist zunächst ihr einziger näherer Freund, da auch er gerne zeichnet. Jedoch fühlt er sich bald abgehängt wenn Setsuna mehr Erfolg hat als er. Dies führt dazu dass er sie mit ihren Problemen allein lässt. 'Protagonist' deshalb weil er im Verlauf des Animes eher wenig tut. Die meiste Arbeit wird von anderen Charakteren übernommen, während Souta die erste und einen guten Teil der zweiten Hälfte damit zubringt sich über seine Gefühle klar zu werden.

Schließlich, Altair. Setsuna's letzte Kreation vor ihrem Selbstmord und der Hauptantagonist der Geschichte. Indem sie fiktionale Charaktere in die Welt ihrer Erschaffer (also unsere Welt) holt, will sie das Gefüge der Realität schwächen und letztendlich die Welt zerstören. Der Grund dafür ist Rache für Setsuna, da die Welt sie 'abgelehnt' hat. Nach außen hin jedoch behauptet sie jedoch allen Figuren helfen zu wollen ihre Welt mit Hilfe ihrer Erschaffer/Autoren zu verbessern. Nachdem dies sich jedoch als Lüge herausstellt und mehr und mehr ihrer Verbündeten dies erkennen, steht sie letztendlich alleine da.

Ich mochte die meisten anderen Charaktere. Das ist an sich nichts spektakuläres, allerdings finde ich viele Anime-Charaktere schlichtweg langweilig oder einfach zu unglaubwürdig. Hier hingegen konnte ich mich mit fast allen Charakteren identifizieren und die mit denen das nicht möglich war fielen wenigstens nicht negativ auf. Einige wenige stachen für mich heraus.

Fangen wir mit meinem Liebling an: Magane Chikojoin
Es wurde nicht explizit erklärt, aber sie stammt wohl aus einem Mystery/Thriller Manga und hat die Fähigkeit die Kette von Ursache und Wirkung umzukehren. Dies bedeutet üblicherweise dass sie Lügen in Wahrheit und Wahrheit in Lügen verwandelt. Die zwei Gründe die sie zu meinem Liebling machen sind erstens ihr Verhalten. Überschwänglich, frech, anmaßend herausfordernd und auch etwas anzüglich, es hat mir großen Spaß gemacht wann immer sie aufgetaucht ist. Dies liegt zum Teil auch an ihren Animationen, die etwas ausartender sind als die der anderen Charaktere und verbunden mit ihrem Hang herumzulaufen, zu gestikulieren sowie ihrer Ausdrucksstarken Mimik macht es einfach Spaß ihr zuzuschauen.

Der zweite Grund ist dass sie sich grundsätzlich der anfangs vorherrschenden 'schwarz/weiß' Thematik entzieht. Zunächst sind alle Charaktere entweder 'Pro-' oder 'Contra-' Welt. Die meisten der 'Contra' Fraktion um Altair hassen ihre jeweiligen Erschaffer, da sie diese für persönliches oder generelles Leid in ihrem Leben verantwortlich machen. Vertreter der 'Pro' Fraktion hingegen haben vergleichsweise angenehme Welten und hegen deshalb verständlicherweise wenig Groll gegen ihre Erschaffer. Zurück zu Magane: Ihr sind grundsätzlich einmal beide Seiten egal, sie will einfach nur Spaß haben. Dabei ist ihre Interpretation von Spaß jedoch zu lügen zu betrügen und zu sehen wie andere aufgrund dieser Lügen die Wand hochgehen. Zunächst ist sie eher so etwas wie ein zweiter Antagonist, jedoch verschiebt sich das zum Ende des Animes hin wenn sie Souta mit seinem Plan hilft.

Kommen wir zu einem weniger ambivalenten Charakter, Meteora Österreich. Eine Bibliothekarin aus einem Fantasy-Spiel und wohl die eigentliche weibliche Hauptrolle. Sie ist die treibende Kraft hinter der Handlung und bringt diese aktiv voran. Zu aktiv. Sehr früh wird durch sie enthüllt dass die Kollision der Welten zur Zerstörung derselben führen könnte. Dies ist jedoch vorher und auch nachher nie ersichtlich. Es gibt keinen offensichtlichen Grund für sie dies anzunehmen, da nie ein solches Ereignis auch nur angedeutet wird. Sie erklärt einfach dass es passieren 'könnte' und alle anderen Charaktere stimmen ihr zu ohne irgendeinen Beweis. Nun finde ich es an sich nicht schlecht wenn man den ganzen 'Wir glauben der Expertin nicht' Stereotyp weglässt, allerdings ist das Vertrauen dass sie ohne offensichtlichen Grund genießt nicht nur unglaubwürdig, es zerstört auch die Spannung. Fragt man sich zu Beginn was denn eigentlich der Plan von Altair ist beziehungsweise warum sie tut was sie tut, so wird ein guter Teil dieses Interesse bereits früh befriedigt. Das 'was' ist also schnell abgehakt, bleibt nur noch das 'wieso', was auch ziemlich schnell hinter sich gebracht wird.

An und für sich Meteora kein schlechter Charakter, das etwas typische schlaue Mädchen mit monotoner Stimme dass ein bisschen ungeschickt mit sozialen Beziehungen ist. Jedoch ist ihre Hauptaufgabe die Geschichte voranzubringen, bisweilen sogar zu zwingen. Es wäre wesentlich eleganter gewesen die drohende Zerstörung der Welten während einem der zahlreichen Kämpfe anzudeuten anstatt Meteora einfach aus dem nichts darauf kommen zu lassen.

Ein weiterer positiv zu bewertender Charakter ist Alicetaria February, die Hauptprotagonistin eines Dark Fantasy Mangas in welchen sie gegen nicht enden wollende Horden der, wörtlich, Unterwelt kämpft. Die in Rückblenden gezeigten Szenen zeigen diesen Kampf als extrem blutig und verlustreich, was auch der Grund dafür ist dass sich Meteora zunächst Altair anschließt. Sie ist stark, unabhängig, mitfühlend und einfallsreich. Zusammen mit der Tatsache dass ihre Rüstung tatsächlich so aussieht als wäre sie eine und nicht nur Metall an einem Bikini macht sie wohl zu einem der modernsten weiblichen Charaktere die ich in letzter Zeit gesehen habe.

Kommen wir nun zu den einem Charakter dessen Daseinsberechtigung ich anzweifle, Hikayu Hoshikawa, die 'Heroine' eines Dating Sims. Sie erscheint früh in der zweiten Hälfte, hat jedoch keinen offensichtlichen Grund. Sie trägt nichts unersetzliches zum Kampfgeschehen bei und hat an sich recht wenig bis gar keinen Einfluss auf die Handlung.

Ein Charakter von dem ich persönlich gern mehr gesehen hätte ist Mamika Kirameki, ein Magical Girl aus einer Serie für Kinder. Wenn sie zuerst erscheint gibt es einen kurzen Kampf in welchen sie feststellt dass ihre Fähigkeiten tatsächlich Schaden anrichten und Menschen verletzen können. Verständlicherweise nagt dies schwer an ihr und es wäre interessant gewesen diese Thematik weiter zu erforschen. Sie stirbt jedoch relativ schnell, was mit einer der Gründe für Alicetaria ist sich schließlich gegen Altair zu stellen.

Andere Charaktere wie Selesia Yupitilia oder Rui Kanoya, die zweite weibliche Hauptrolle erfüllen einen gewissen Zweck zu gewissen Zeitpunkten in der Handlung, wie etwa einen gegnerischen Charakter auszuschalten oder eine Pattsituation aufzulösen.

Die Tatsache das viel geredet wird wurde bereits von anderen Kommentatoren angesprochen und lässt sich nur bestätigen. Das Prinzip 'Show Don't Tell' (Zeigen, nicht sagen) scheint hier völlig umgekehrt worden zu sein wenn Meteora große Teile der Welt, der Geschichte oder der Wirkungsweise des Geschichtenerschaffens erklärt. Weiterhin haben auch Charaktere die Angewohnheit ihre Gefühle und Gedanken bis ins kleinste Detail zu erklären, was an verschiedenen Punkten der Geschichte einfach nur störend auf das Tempo wirkt. Stellenweise kann man einfach vorspulen da dass Gesagte kaum Einfluss auf die Geschichte hat was wiederum daran liegt das bestimme Tatsachen und Dinge mehrfach wiederholt werden.

Schließlich, völlig unnötig, Folge 13. In dieser Folge wird noch einmal die komplette Handlung der ersten Hälfte des Animes von, wie könnte es anders sein, Meteora erklärt. Ich habe keine Ahnung was diese Folge soll. Dachten die Macher dass manche Leute erst nach der Hälfte anfangen zuzuschauen? Wollten sie sichergehen dass wir nichts vergessen da es wichtig für das Finale ist obwohl es ohnehin noch einmal wiederholt wird? Außerdem wird hier Meteora's 'Sinn für Humor' deutlich, oder was wohl dafür herhalten muss. Ihre Erzählung enthält zwar Humor, jedoch ist dieser so bemüht und vorhersehbar dass man eher die Augen rollt als lacht.

Eine weitere fragwürdige Episode ist jene in welcher unsere Gruppe von Protagonisten auf Rui Kanoya trifft. Kurz nachdem sie ihn finden werden sie von einer Einheit des Militärs angegriffen. Später stellt sich heraus dass die Regierung es gemerkt hat wenn eine neue fiktionale Figur auftaucht, aufgrund der Registrierung von Magnetwellen. Als also Rui mit seinem riesigen Roboter auftaucht, welcher Hochhäusern Konkurrenz macht, beschließt die Regierung mit Militär anzurücken. Nun kann man hier zwei mögliche Kritikpunkte üben.

Es wird später erklärt dass die Regierung diese Art von Konfrontation vermeiden wollte, sich jedoch gezwungen sah nachdem Rui's Magnetwellenstörung wohl so groß war. Als sie auf Rui treffen versteckt dieser sich bei seinem Autor und hat seinen Roboter, der wie schon erwähnt die Höhe eines kleinen Hochhauses hat, in einem nahen Baseballfeld. Nun stellt sich also die Frage ob ein Militärkommando geschickt wurde um sich mit einem gigantischen Roboter zu befassen welcher auf ein derartiges Kommando wahrscheinlich aggressiv reagieren wird (was der Fall ist). Oder ob das Kommando geschickt wurde ohne dass man von eben jenem Roboter wusste, was wohl einiges über die Kompetenz der Aufklärung aussagt.

So wie es sich für mich darstellt war diese Szene jedoch nur ein schnelles und billiges Mittel um Spannung zu erzeugen ob unsere Helden jetzt etwa auch gegen die Regierung antreten müssen. Es ist die Folge danach in welcher Meteora den Plan von Altair aus dem Nichts errät und somit das Vertrauen der Regierung erringt. Alles in allem elegant aber auch etwas billig.

Abschließend noch etwas zur Thematik. Geschichten, Charaktere und ihre Erschaffer sowie die Verantwortung der letzteren gegenüber ihrer Schöpfungen sind wiederkehrende Motive. Und mit wiederkehrend meine ich 'andauernd diskutierte'. Es gibt nicht eine Folge in der das Thema nicht breitgetreten und mit Ansprachen, Erklärungen und Meinungen aufgebauscht wird. Jedoch fühlt es sich weniger so an als wollten sich die Macher ernsthaft damit auseindandersetzen als vielmehr in falsches Gefühl von Tiefe zu vermitteln. Die generelle Abschlussweisheit ist 'Charaktere machen die Geschichte, nicht der Autor' ist eher dünn wenn man bedenkt das zum Blitz Talker in seiner Geschichte gezwungen war seine eigene Tochter zu erschießen. Sie kehrt im Verlauf des Finales zurück damit er sich den 'Guten' anschließt jedoch ist auch das wieder nur ein Mittel zum Zweck. Was nicht heißen soll dass mich diese Szene nicht ergriffen hat, ganz und gar im Gegenteil.

Kommen wir nun zum Finale. Nun, was lässt sich dazu sagen? Altair wird von Meteora (von wem sonst?) in eine eigens geschaffene Welt gelockt in der alle Charaktere sie bekämpfen. Dies wird live als Event an Zuschauer übertragen, da die 'Akzeptanz' der Zuschauer einen Charakter stärker macht, beziehungsweise ihm neue Fähigkeiten verleiht.

Die Löcher in der Logik der Story erklären sich hier, da wohl ein großer Teil des Budgets für diesen Finalen Kamp draufging. Explosionen, Roboter, CGI, das ganze Arsenal, auch wenn der Kampf meistens daraus besteht das Altair in der Luft schwebt, beschossen wird und meistens unbeschadet daraus hervorgeht. Schön anzuschauen, allerdings nicht unbedingt spannend wenn man weiß worauf man wartet. Diese eine Sache will ich nicht Spoilern, da sie direkt mit dem Ender sowie der Auflösung des Konflikts zusammenhängt. Obwohl auch hier wieder mehr Dialog vorhanden ist als nötig gewesen wäre fand ich persönlich das Ende sehr stimmig, sogar schön, mehr gibt es dazu nicht zu sagen ohne es zu spoilern.


Um alles noch einmal zusammenzufassen:

Ist dieser Anime perfekt? Nein. Manche Dinge sind einfach nicht elegant gelöst und das Tempo ist stellenweise viel zu behäbig.

Ist dieser Anime interessant? Definitiv. Weniger aufgrund der Story als vielmehr aufgrund der Charaktere die sei vorantreiben.

Würde ich diesen Anime empfehlen? Eingeschränkt. Man verschwendet nicht seine Zeit damit und manche Charaktere gehören zu meinen neuen Favoriten, allerdings gibt es auch Animes die deutlich sehenswerter sind.

Stand: Geschaut

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Lector
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ich schreibe eigentlich nie etwas, aber hier fühle ich mich verpflichtet meine 6/10 zu begründen.

Ich fand die bisherigen Kommentare nicht sher hilfreich im Bezug darauf ob ich Re:CREATORS jetzt schaue oder nicht.
Ich lese nämlich auch gerne mal die Bewertungen der Leute bevor ich einen Anime anfange, beziehungsweise wenn ich noch recht am Anfang bin und nicht weiß wie ich den Anime finden soll.

Also hier nun mein Kommentar zu dem ganzen, ohne großartige Unterpunkte.
Ich habe Re:CREATORS vor etwa 20 Minuten zu Ende geschaut, Gesamtdauer war 2 Tage.

Die Grundidee des Anime ist super. In der ersten Folge wird auch schon deutlich was denn genau die Grundidee bzw das Grundkonstrukt ist.
(Der Spoiler bezieht sich nur auf die erste Folge um das Grundkonstrukt darzulegen)
Spoiler!
Der Protagonist schaut sich einen Anime an, in diesem Anime kämpft eine rothaariges Mädchen gegen ein anderes Mädchen welches eine Militäruniform trägt. Dann wird der Protagonist plötzlich in den Anime "gesogen" und dann mit dem rothaarigen Mädchen wieder in die reale Welt "ausgespuckt".
Nun befindet sich also das Mädchen in der realen Welt und muss feststellen das sie nur das Produkt der Fantasie von einem Menschen aus dieser Welt ist.
Das Mädchen in der Militäruniform taucht auf und bestätigt dies. Die Militärprinzessin wie sie nun weiterhin genannt wird bietet der Rorhaarigen an sich mit ihr zu verbünden was die Rothaarige allerdings ablehnt. Daraufhin geht der Kampf zwischen ihnen der im Anime begann in der realen Welt weiter.
Gegen Ende der Folge kommt eine dritte Person dazu, ebenfalls ein Mädchen das - wie sich später herrausstellt- auch aus einer anderen Welt kommt.

Die Charaktere in diesem Anime sind aufgrund dieser Basis alle gut, da sie nicht zwangsläufig wie in anderen Anime zusammenpassen oder klischees erfüllen müssen. Bei den Charakteren sollte für jeden etwas dabei sein.
Einige Charaktere sind interessanter, andere weniger Interessant ebenso verhält es sich mit der Screentime.
Die Hintergrundgeschichte der Charaktere wird immer nur angerissen was bedeutet das der tiefgang größtenteils fehlt - Charakterentwicklung ist aber durchaus vorhanden.
Besonders gut gefiel mir das Charakterdesign alle sehen unterschiedlich aus und alle Charaktere haben auch zum aussehen gepasst.

Auch die kämpfe waren alle gut, mir ist nichts schlechtes bei den animationen aufgefallen und auch Kampfszenen aus Genre die ich sonst gar nicht mag (Mecha) waren hier unterhaltsam.
Ebenso wäre da noch hervorzuheben das alle auf eine andere Art kämpfen und auch das sehr unterhaltend war.
Durch die verschiedenen Charakter gab es auch verschiedene Arten zu kämpfen, Mecha wurde von mir ja schon angesprochen aber es gab da wesentlich mehr - wieder nur möglich wegen dem soliden Gerüst ohne das man nicht so viele verschiedene Charaktere hätte einführen können.
Am unterhaltsamsten waren für mich
Spoiler!
Blitz Talker, Yuuya Mirokuji und Magane Chikujouin - letztere war einer der best designsten Charaktere die ich bisher gesheen habe nicht vom Aussehen sondern von der Persönlichkeit und vor allem von der Kampfart her.


Genre waren alle soweit erfüllt.
Animationen und Bilder waren alle gut, zumindest ist mir nichts negatives aufgefallen.
Die Charaktere sind gut und die Musik ist meiner MEinung nach herrausragend, in keiner szene störend aber bei den wichtigen Szenen sehr unterstützend.
Warum also nur 6/10?!

Wegen der Story, die Story war wirklich nicht gut.
Die große Anzahl an Episoden hat diesem Anime nur geschadet und nicht gut getan.
Es wird nämlich, wie weiter unten in einem Kommantar schon steht die ganze Zeit nur gelabert.
Es hat 5 Folgen gedauert bis endlich irgendwas spannendes passiert ist. In den ersten 5 Folgen tauchen zwar Charaktere auf und es gibt auch story relevanten Fortschritt der wichtig für später ist, aber man hätte das auch problemlos in 3 Folgen unterbringen können dann hätte es sich nicht so gezogen.
Von Folge 5 an bekommt man dann den Eindruck es würde jetzt vorran gehen aber da hat man sich getäuscht denn den Inhalt von den Folgen 6,7,8 & 9 hätte man wieder in 2 Folgen statt in 4 verpacken können.
Auch hier zieht es sich wieder ewig, es wird zwar fortschritt gemacht aber es fühlt sich alles so langsam an.
Folge 10 ist dann wieder eine Interessante Folge, es gibt direkten Fortschritt und man denkt sich "endlich passiert mal was" - und es passieren hier dann wirkliche Fortschritte
Spoiler!
Das ist die Folge wo Magane Chikujouin stirbt und Magane Chikujouin sorgt daraufhin zum ersten mal im Anime für richtige Action. Es gibt einen Kampf in den sich auch die Militärprinzessin einmischt und im Kampf entdecken sie was ihnen bisher gefahlt hat die Akzeptanz des Publikums

Die Folgen 11&12 waren auch sehr wichtig für das verständnis aber die hätte ich auch wieder in eine Zusammengefasst.
Folge 13 ist eine Zusammenfassungsfolge, die sich von anderen Zusammenfassungsfolgen abhebt aber trotzdem eben nur das uns somit recht langweilig ist wenn man den Anime am Stück geschaut hat.

Mit Folge 14 beginnt der Anime quasi erst, alles davor würde ich als Prolog bezeichnen durch den ich mich durchquälen musste.
Er ist zwar wichtig für den Anime aber der Spaßfaktir geht gegen Null.
Ab Folge 14 gibt es jedoch wirklich wenig was ich auszusetzen habe, es geht immernoch recht langsam vorran aber man hat diesmal wenigstens das Gefühl das man seine Zeit nicht verschwendet weil es endlich ein Ziel gibt auf das hingearbeitet wird.
Mit Folge 17 geht es dann endlich in die Entscheidende Phase des Anime und die ist wirklich super.
Ich habe selten einen Anime gesehen der es geschafft hat so ein schönes und zugleich spannendes Ende zu kreieren (Spontan würde mir da nur Charlotte einfallen)
Der Schluss ist wirklich toll, dort läuft auch alles in einem Tempo ab das genau richtig ist, nicht zu schnell nicht zu langsam, es passieren Dinge die man so nicht erwartet, es wird emotional und es ist einfach nur ein gelungenes Ende.
Alle 5 Folgen sind super gut.

Aber genau das ist eben das Problem 5 gute Folgen - und 2/3 in denen wenigstens etwas spannendes passiert ist- ist kein gutes Ergebnis bei 22 Folgen.
Diesem Anime hätte es gut getan nue 12 Folgen zu haben, man hätte sich auf das wesentliche Konzentrieren sollen anstatt die ganze Zeit zu zeigen wie die Charaktere sich unterhalten und Theorien austauschen etc.

Fazit:

Der Anime ist echt nicht schlecht, wer sich durch die 14-15 weniger interessanten Folgen den Anime "durchquält" wird mit einem wirklich guten Ende belohnt. Dafür muss man aber auch die 14-15 Folgen aufmerksam schauen damit man alles mitbekommt.

Wer allerdings keine Lust dazu hat der verpasst auch nicht wirklich was, in der Zeit die dieser Anime frisst kann man auch zwei 12 Folgen Anime sehen bei denen man zwischendurch nicht zweifelt warum man das denn guckt und ob sich das lohnt.

Stand: Geschaut

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LordDracir
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik


Vorwort:

Wow!
Auf der einen Seite bin ich begeistert.
Auf der anderen Seite bin ich jetzt durch.

Könnte interessant sein!? Lag richtig
Action und Psychologie kann das funktionieren? Tatsächlich ja

Nicht für jeden etwas aber dazu mal später etwas.


Genres:
Action
Comedy
Drama
Fantasy
Psychological
Seinen

Was nicht wirklich reinpasst:
Mecha und Scifi.
Zwar gibt es Charaktere mit Mechs aber die gehören an sich nicht zur Handlung.
Von daher überflüssig.


Story:

"Der Mensch ist Schöpfer, aber nicht Gott!"

Unter diesem Vorsatz spielt die Handlung von Re:Creators.
Souta ist auf den ersten Blick ein normaler Jugendlicher.
Zeichnet gerne, spielt Videospiele, liest Mangas und schaut Animes.
Nachdem ihn allerdings sein Tablet in die Welt einer seiner Lieblingsserien reinzieht ist er gleichermaßen erstaunt wie erschreckt.
Nachdem er diese "Welt" wieder mit Begleitung verlässt ereignen sich weitere Geschehnisse.

Charaktere aus Mangas, Videospielen, Romanen oder Animes sind in der Realität anzutreffen.
Und all das lässt sich anscheinend auf die Militäruniformprinzessin zurückführen.


So wer jetzt denkt ... "Die Handlung ist stumpft weil Figuren tauchen auf und bla" der hat sich aber kräftig geirrt.

Es erwarten einen lange Dialoge, Action und wieder lange Dialoge!
Nun gut.
Der Hauptpunkt liegt tatsächlich im psychologischen Bereich.
Wie ein Charakter geschrieben wurde und warum, oder Themen wie sich eben jene verhalten wenn sie auf die Realität treffen.
Lauter unterschiedliche Persönlichkeiten und Eigenschaften aus verschiedenen Welten.

Das ganze wird natürlich nicht jedem schmecken - dazu aber beim Fazit mehr.


Animation:
Sieht Re:Creators toll aus.
Die Welt ist toll designt.
Die Charaktere sehen toll aus.
Die Kämpfe sind super anzusehen.
Und in sich stimmig.

Hier haben mehrere Studios anscheinend gearbeitet und das Ergebnis passt in meinen Augen.

Gerade die Präsentation der Militäruniformprinzessin ist einfach nur fantastisch.


Charaktere:
Ihr könnt ja mal auf Charaktere klicken.
Hier wird man mit so vielen Charakteren zugeworfen das einem nachher die Birne raucht.
Und das witzige an der ganzen Sache ist das die allesamt sehr gut sind.
Einige stechen mehr heraus, einige weniger.
Es wird sehr viel in den Aufbau der Charaktere investiert.

OH um das mal fest zu halten:
Spoiler!
Altair for Waifu 2017 :D




Musik:

Hiroyuki Sawano!!!

Mehr muss man eigentlich nicht viel dazu sagen.
Es gibt ab und zu einige Stellen die nicht zu 100% mit der Untermalung getroffen wurden aber wat solls.

Was ich sagen wollte:
Natürlich Sawano-Typisch ist ein genialer Soundtrack mit am Start der das ganze Geschehen genial untermalt .. hab ich schon erwähnt das Sawano genial ist.. egal!?

Die beiden Openings sind optisch und musikalisches ein Schmaus für die Ohren.
Während die Endings eher die ruhigere Variante bieten.


Fazit:
Mit Re:Creators wird man sich schwer tun.
Auf der einen Seite sind geniale Actionszenen wie psychologische Elemente enthalten.
Dafür hat man allerdings auch ziiiiieeeeeemlich lange Dialoge die für den Geschichtsaufbau sorgen.
Und einige sehr theatralische Dialoge.
Das Ganze muss man dann mit den genialen Wendungen aber wieder Abwegen.

Re:Creators ist ein super Beispiel wieso es sehr schwer ist gute Charaktere zu erschaffen. Auf der anderen Seite werden auch noch menschliche Themen wie Zustimmung, Neid/Eifersucht oder Moral behandelt.

Ich finde Re:Creators wirklich genial!


Einzig ein paar Fragen beschäftigen mich noch:
Spoiler!
1.
Wie ist die Militäruniformprinzessin jetzt eigentlich in der Realität gelandet.
2.
Was ist eigentlich mit Megane ("Der Clown) am Ende passiert?
Läuft sie einfach nur magielos jetzt durch die Welt?

Ik hab keine Ahnung o.o

Stand: Geschaut

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Shinchyko
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Habe den Anime über Amazon in 1080P gesehen. Untertitel waren soweit Ok. Nur 1-2 Übersetzungsfehler sind mehr aufgefallen.

Genre:

Joa swoeit alles vorhanden. Comedy aber war eher weniger drinne. Guter Mix die Welten diesmal bei "uns" zu vereinen.

Story:

Die Grundidee ist ja gar nicht schlecht. Mal den Spieß umdrehen. Leider nutzte man kaum das ganze Potential. Das Problem ist das ständige gequatsche. Die reden um den heißen Brei rum als würde die Welt davon abhängen. Statt einfach mal die teils großartigen Bilder und den Sound wirken zu lassen musste man auf Teufel komm raus jedes Ereignis durchkommentieren. Dadurch wird der Anime unnötig langatmig und belanglos weil es das gleiche ist was man schon 1000x gelesen/gehört hat. Man stelle sich das ganze mal bei Star Wars 7 vor und Kylo hätte Han erstmal 5 Minuten etwas von Moral gepredigt bla bla. Die Leute wären Sturm gelaufen! Ahjo was ist eigentlich mit der "Mörderin"? Die Sprachmörderin... entweder hab ich das voll verschlafen was mit der passiert ist in den letzten Folgen oder die haben die vergessen....lol

Animation/Bilder:

Da konnte man nicht meckern. Alles gut Animiert und schön Scharf gezeichnet.

Charaktere:

Es gibt sehr viele unbedeutende Charaktere. So wirklich mitgefiebert hab ich da bei keinem. Also so Charm wie zB. bei Love Chunibyo hat man da gar nicht. Die bleiben allesamt blass und austauschbar. Man hat sich teils sogar gefreut wenn die gestorben sind.

Musik/Sound:

Vom Sound her war der Anime wirklich gut. Die Op´s und Ending´s haben mir gut gefallen und die Musikeinätze innerhalb des Anime waren klasse. Auch die Soundeffekte. Nur 2.0 Sound aber diesen hab ich mit DTS:Neo 6 Cinema mit meinem Denon AVR zu 5.1 Hochskaliert. War Top!

Fazit:

Kann man sich ansehen.. kann man aber auch bleiben lassen.


Stand: Geschaut

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demonisshu-Sakki
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Was soll ich sagen, wenn ich hier so durch die Bewertungen gehe und Leute sehen die den Anime nach weniger als der hälfte abbrechen und dann der Story eine schlechte Bewertung geben ist das echt traurig.

Die Story ist einzigartig und hat sehr viel Potential was in meiner Hinsicht zwar nicht 100% ausgeschöpft wurde aber man kann ihr die Kreativität nicht abstreiten. Aber auch ich bin realistisch und hab aufgrund von auftretender Berechenbarkeit und langsamen Fortschritt
nur eine 8 in der Gesamtbewertung gegeben. Manche dinge passieren einfach aus dem nichts und es hat mangelnde hintergründe aber ich schätze mal, das das Zeitgründe in der Produktion hat.

Das hier ist nicht wirklich ein Kommentar aber ich wollte meinen Standpunkt teilen weil ich persönlich von der Gesamtbewertung enttäuscht war aber über Geschmack lässt sich ja streiten.

Cya

Stand: Geschaut

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BoneDog
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Re:CREATORS ist ein Anime der meiner meinung nach gute ansätze und einen Starken start hat, aber gegen ende nachlässt.

Story:
Die Story hat anfangs gutes pacing, was leider ab dem mittelteil sehr sehr sehr nachlässt, was schade ist, ohne zu spoilern kann ich aber sagen das die Story ganz okey ist.

Animation/Bilder:
Sah alles ganz gut aus

Charaktere:
Waren gut durchdacht, leider musste man sich charaktertiefe eher dazudichten als das sie gezeigt wurde.

Musik:
Sehr sehr geil

Fazit:
Re:CREATORS ist meiner meinung nach kein sehr guter Anime, aber definitiv lohnenswert anzuschauen. Man sollte jedoch einiges mitdenken da der Anime einem nicht alles auf die nase bindet.

Stand: Geschaut

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