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Detail zu Black Clover (Animeserie/TV):

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Original Titel Black Clover
Englischer Titel Black Clover
Deutscher Titel Black Clover
Japanischer Titel ブラッククローバー
Genre
Action, Adventure, Comedy, Drama, Fantasy, Magic, Shounen, Violence
Tags
Adaption Black Clover (Mangaserie)
PSK
SeasonStart: Herbst 2017
Status Airing
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Industriejp Studio Pierrot (Studio)
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de Pro 7 Maxx (TV-Sender)
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Beschreibung:
In einer Welt, die von Magie regiert wird, werden Asta und Yuno am selben Tag verwahrlost vor einer Kirche aufgefunden. Während Yuno unglaubliche magische Kräfte besitzt, ist Asta der einzige in dieser Welt ohne solche Macht. Im Alter von 15 Jahren erhalten beide ein Grimoire, das die Magie seines Nutzers bedeutend verstärkt. Astas Grimoire ist dabei ein seltenes mit Anti-Magie, welches die Zauber seiner Widersacher negiert. Als wohlgesonnene Rivalen machen sich Yuno und Asta auf, ihren größten Traum zu verwirklichen: Zum König der Magier zu werden! Aufgeben ist dabei keine Option!

(Quelle: Crunchyroll)

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KingDecim
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
„Der Hauptcharakter ist laut und nervig.“

„Die Animation sieht scheiße aus.“

„Das hat man in tausend anderen Anime schon gesehen.“

Black Clover hat seit seiner Erstausstrahlung viel Kritik einstecken müssen. Und zum Teil ist diese Kritik durchaus valide.

Aus diesem Grund müssen wir eine ganz bestimmte Frage klären: Warum ist Black Clover dennoch ein guter Anime?

Black Clover hebt sich in keinerlei Hinsicht besonders hervor. Es ist nicht so, dass der Autor des Quellenmaterials, Yuki Tabaka, sich einen besonderen Storykniff oder eine neuartige Idee hat einfallen lassen, die das Auge der Leserschaft auf sein Werk ziehen würde.

Der junge Asta ist ein Bürger des Clover-Königreichs, in dem jeder von Geburt an Magie beherrscht. Um die Bewohner des Königreichs zu beschützen, wurden die sogenannten Magic Knight Squads gegründet, an deren Spitze jeweils ein Kapitän steht. Diese wiederum werden von dem Wizard King befehligt, dem stärksten Magier im ganzen Reich. Astas größter Lebenstraum ist es, eines Tages Wizard King zu werden und das Leben aller Bürger im Clover-Königreich zu verbessern. Nur gibt es ein Problem: Im Gegensatz zu seinem Rivalen Yuno, der von Geburt an mit beträchtlichen magischen Fähigkeiten gesegnet wurde, besitzt Asta keinen Funken Magie. Ein Hindernis, welches ihn nicht von seinem Ziel abhält – zumal er eines Tages, wie durch ein Wunder, sein eigenes Zauberbuch – ein Grimoire – enthält, durch das er ein Anti-Magie Schwert beschwören kann, mit dem er in der Lage ist, jede Form von Zauberei einfach zu zerschmettern.

Schon allein von dieser kleinen Plot-Beschreibung dürften den meisten viele Parallelen zu anderen berühmten Shonen-Werken aufgefallen sein:
Der Hauptprotagonist ist ein Underdog, der sich trotz aller Widrigkeiten gegen einen überaus talentierten Rivalen durchsetzen möchte, um der Stärkste von allen zu werden.
Zumindest Ausschnitte dieser Zusammenfassung könnte man ebenso auf Naruto, One Piece, Fairy Tail und ähnlich große Shonen anwenden.

Die Serie ist, um es ganz ausdrücklich zu sagen, unoriginell. Wie zu anfangs erwähnt, ist einer der größten Kritikpunkte an der Serie, dass man scheinbar alle Klischees und generischen Handlungsstränge, die es in Shonen zu finden gibt, in einen großen Topf geworfen und so lange auf kleiner Flamme gekocht hat, bis Black Clover herauskam. Das muss, zumindest in diesem Fall, allerdings nichts schlechtes sein. Denn Black Clover weiß sich selbst sehr gut als Shonen zu identifizieren und ist sich auch bewusst, dass die Zuschauerschaft es als Shonen betrachten; also macht es sich dies zum Vorteil, indem es aus dem großen Topf der Klischees die besten Elemente herauspickt und sie dem Zuschauer immer und immer wieder vor die gierigen Augen wirft.

Erwartet man geballte Aufregung, wird man nicht enttäuscht. Black Clover hat jede Form von Magie, die man sich nur irgendwie vorstellen kann. Zwar versucht es hier und dort Hinweise eines Typensystems mit Stärken und Schwächen zu streuen, doch wenn die Serie mit sich selbst ehrlich ist, ist ihr das eigentlich auch ziemlich egal. Asta hat in dieser von Magie regierten Welt durch sein Anti-Magie Schwert schon von Beginn an die stärkste Waffe, die man sich nur vorstellen kann. Deshalb macht es umso mehr Spaß, zuzusehen, wie er durch seine, fast schon an Dummheit grenzende, Entschlossenheit einen Gegner nach dem nächsten besiegt.

Um an dieser Stelle auf Asta und die anderen Charaktere zu sprechen zu kommen: Die Unoriginalität macht natürlich auch vor ihnen nicht halt. Asta könnte generischer nicht gestaltet sein als Shonen-Protagonist: Er ist klein, ein Underdog, hat große Ziele, ist etwas einfältig und sorgt sich außerordentlich um seine Freunde.

Alles in allem könnte man die Charaktere als eine Ansammlung wandelnder Stereotypen bezeichnen – was sie ehrlich gesagt auch sind. Doch auch an dieser Stelle sei erwähnt, dass dies Black Clover herzlich egal zu sein scheint. Die Charaktere sind so aufeinander abgestimmt, dass unter ihnen witzige Situationen und Dialoge entstehen und sie trotzdem noch eine eigene Persönlichkeit beibehalten. Dennoch stellt der Autor sicher, dass nicht nur unser Mainsquad der Black Bulls, sondern auch weitere Nebencharaktere und Teams genug Zeit im Licht bekommen, damit der Zuschauer ihre Fortschritte mitverfolgen kann und – was noch viel wichtiger ist – sieht, wie aus einem zusammengewürfelten Haufen von Exzentrikern eine Art Patchwork-Familie wird, die mit der Zeit zusammenwächst und sich gegenseitig beeinflusst.
Denn der beste Moment bei einer Show mit einem Haufen von Stereotypen-Charakteren ist der, wenn die Situation so ernst ist, dass sie diese Stereotype ablegen.

Ein weitere wichtige Komponente für diese Entwicklung sind ebenfalls die Intros. Black Clover stellt sicher, dass die, für den Storyabschnitt bedeutsamen, Charaktere episch in Szene gesetzt werden. Gepaart ist das ganze mit einer musikalischen Auswahl, die selten ein Anime in dieser Qualität erreicht.
Black Clover ist meiner Meinung nach einer der wenigen, wenn nicht sogar die einzige, lang laufenden Anime, die es geschafft haben, dass jedes Opening ein Volltreffer ist und sich viele von den Songs in die Kategorie „Ohrwurm“ einreihen.
Talentierte Künstler wie Vickeblanka, Miyuna oder GIRLFRIEND schaffen es mal mit fetzigem Rock und mal mit ruhigerem Pop die Essenz der Show aufzugreifen. Den hochwertigen Szenen der Openings wird unter die Arme gegriffen und die Zuschauer so noch besser geködert.

Somit kommt man an dieser Stelle aber auch nicht umhin, die spöttischen Internetkommentare zu erwähnen, die scherzhaft behaupten, 80% des Animationsbudgets würden in die Produktion der Openings gesteckt und nur die restlichen 20% in die der eigentlichen Show. Obwohl es sich selbstverständlich um eine klare Übertreibung hat, steckt in diesen Kommentaren noch auch ein Körnchen Wahrheit.

Black Clover hat ein massives Animationsproblem. Während sich die Qualität in den späteren Folgen auf ein konstantes Level einpendelt, hat vor allem der Beginn der Serie unter massiven Schwankungen zu leiden. Einzelne Kampfszenen mit wirklich überragender Qualität stehen Rücken an Rücken mit beinahe amateurhaften Zeichnungen oder CGI, wie man sie von Sequenzen alter Playstation 2 Spiele gewohnt ist. Mitschuld an diesem wunden Punkt dürfte wohl die Produktionsgeschwindigkeit tragen: Ähnlich wie bei One Piece hat man sich dazu entschieden, Black Clover zu einem „Weekly Shonen“ zu machen. Das heißt, jede Woche erscheint eine neue Folge, statt die Serie in mehrere Staffeln aufzuteilen. Eine Methodik, unter der die Animationsqualität zweifelsfrei leidet.

Black Clover hat also in vielerlei Hinsicht einen schlechten, vielleicht sogar katastrophalen Start. Doch hat man diese Hürde als Zuschauer erst einmal genommen, erscheinen die Charaktere, allen voran Asta, nicht mehr so nervig, die Animation erreicht ein annehmbares Level und die Story beginnt sich sogar mit Themen wie Diskriminierung, Rassismus oder dem Erbe vergangener Schuld auseinanderzusetzen. Und diesen Aufstieg zu bewältigen ist, sollte man sich erst darauf einlassen, gar nicht mal so schwer.
Denn ein großer Teil von Black Clovers Identität ist das Erzähltempo. Wo die Geschichte anderer Anime nach einem Hoch zunächst etwas abflacht, um Charakteren und Zuschauern/Lesern gleichermaßen eine Verschnaufpause einzuräumen, legt Black Clover noch einen drauf.
Hier folgt ein Hoch auf das nächste. Kaum ist ein Arc durch den Sieg über einen mächtigen Gegner abgeschlossen, werden die Charaktere buchstäblich in das nächste Abenteuer hineingeworfen. Da also die Hochs in so schneller Abfolge aufeinandertreffen und das Ende nahezu jeder Folge einen Cliffhanger darstellt, ist die Serie perfekt für Bingewatching geeignet. Und trotz allem, trotz der sich immer weiter steigernden Spannung, fühlen sich die ersten 80 Folgen noch immer wie ein Prolog an – ein vielversprechendes Zeichen auf etwas weitaus größeres und noch actionreicheres, zieht man noch die Fähigkeit des Autors hinzu, diese schnelllebige, aufrüttelnde Geschichte zu erschaffen, ohne sich selbst in eine Sackgasse zu schreiben.

Man könnte Black Clover als eine Hommage bezeichnen, die viel Inspiration aus den „alten“ Shonen-Verfilmungen von Naruto, Bleach, One Piece, etc gezogen hat und dennoch ihren eignen Charme einstreut. Die Serie wird auf Menschen, die keine Shonen-Fans sind, keinen bleibenden, und schon gar keinen positiven Eindruck hinterlassen. Allen anderen aber sollte gesagt sein, dass Black Clover es sich durchaus verdient hat, sich nicht nur über seine Beginne lustig zu machen, sondern auch seine Verbesserungen zu würdigen.
Es sollte im Endeffekt als das gesehen werden, was es schon immer war: Eine mitreißende Unterhaltungsgeschichte.

Stand: Am Schauen (109)

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Otaku-Jizzy
[/b]Also für alle leute die sagen black clover ist müll, lasst mich eins mal klarstellen ihr habt nur die ersten 3 folgen angeschaut.

Es ist wahr der Anfang von black clover, ist nicht das gelbe Ei. Die Story wird immer besser und die kämpfe und Animationen mama mia ihr werdet euch freuen.

Man kann diesen Anime ungefähr mit fairy tail vergleichen, nur ernster und viel mehr Blut. Die Animationen sind später bei den Kämpfen ebenfalls sehr Krass.

Story:

Die Story ist sehr gut mit guten cliffhängern und richtig bösen Antagonisten die sich nicht fürchten ihren Gegner zu töten.

Action:

Bei der Action ist mehr als genug enthalten mit spannenden kämpfen und mit sehr guten Animationen.
Spoiler!
Asta gegen ladros ist Geschmackssache?[/
[[/i]


Charaktere:

Die Charaktere sind toll aber jetzt nicht so krass wie in Bleach zum Beispiel.

So mein Fazit zieht ihn euch rein. Ein sehr guter Fazit mit einigen Wendungen.

Stand: Geschaut

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Draglyn
Auf den Anime bin ich durch einen Freund gekommen, und es war eine durchaus berechtigte Empfehlung!!!

ich habe mich durch die ganzen schlechten Bewertungen ziemlich verunsichern lassen und hatte auch teilweise Vorurteile gegenüber dem Anime, die sich jedoch nach ein paar folgen in Luft auflösten.

Charaktere

wie schon in vielen Bewertungen gesagt wurde, schreit Asta viel rum, woran man sich jedoch meiner Meinung nach schnell gewöhnt und es fällt kaum noch auf.
Die Charaktere sind alle vielseitig gestaltet, und entwickeln sich im laufe wirklich wunderbar. Jeder hat eine Story die nach und nach erläutert wird, und man kann sich super in sie hineinversetzen und mitfiebern.

auch vom Aussehen her finde ich alle sehr interessant gestaltet und es macht Spaß sie anzusehen.

story

Es wird viel wert auf Kämpfe und charakterentwicklung gelegt was auch sehr gut gelungen ist.
es gibt immer wieder überraschende Plot twists die den eigentlich gut durchschaubaren Anime unglaublich spannend machen.
Auf Kleinigkeiten wird auch viel geachtet, die man, wenn man aufmerksam ist, auch bemerkt und einen "ich Habs doch gewusst!!! " Moment hervorrufen.

Je länger man schaut, desto mehr gefällt einem der Anime und man kann einfach nicht mehr aufhören.#suchtpotential

animation

einwandfrei und gut gelungen ♡


Ich hoffe das hat ein bisschen dazu verholfen, dass ihr den Anime schauen wollt oder wenigstens mal reinschnuppert xd ↖(^ω^)↗

Stand: Am Schauen (101)

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geeatwork777
Black Clover ist ein relativ typischer Shonen Anime, welcher mit einer schönen und vor allem bisher sehr kompletten Handlung glänzen kann. Der Anime ähnelt teilweise Fairy Tail sehr stark, zumindest meiner Meinung nach, aber trotzdem wird es nicht langweilig und fesselt mit gut entwickelten Charakteren. Eine gute Portion von Humor gibt es auch, allerdings ist der Anime bisher ein wenig zu gutmütig an manchen Stellen.

Allgemein aber ein sehr schöner Anime, an manchen Stellen ein wenig vorhersehbar, was aber nicht den Spaß am Schauen nimmt.

Stand: Geschaut

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Janeija
Ich finde Black Clover ist ein Hervorragender Anime. Ich bin momentan bei Folge 90 und fand die Serie von Anfang an toll. Auch wenn der Hauptcharakter Asta rumschreit, finde ich, dass es völlig verständlich ist, warum er schreit. Und auch das auf den ersten Blick zu erkennende Potential von Yuno ist nicht übertrieben dargestellt,
Spoiler!
da er ein würdiger Rivale für Asta ist. Auch wenn Asta auf den ersten Blick wie der schwächste existierende Charakter wirkt, merkt man im späteren Verlauf der Handlung, dass er einiges drauf hat und auch gewillt ist seine Grenzen zu überschreiten.
Alles in Allem ein sehr gelungener Anime.

Stand: Geschaut

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Amberly10012
Ich bin absolut begeistert!
Seit langem hat mich ein Anime mal wieder so gefesselt, dass ich ihn komplett durchgesuchtet habe und als ich fertig war wieder von vorne anfangen habe!

Die Story ist sehr abwechslungsreich, spannend und witzig. Die Charaktere sind alle absolut liebenswert und haben alle echt niedliche Macken so dass man sich nur vor Lachen kringeln kann und doch gleichzeitig sympathisiert man mit den schrägen Außenseitern die alle ihre eigene tiefgründige Geschichte haben.

In dem Anime geht es um Magie, Abenteuer, Tapferkeit, den Willen niemals aufzugeben egal was andere sagen und vor allem um Freundschaft. Ich kann es echt nur weiter empfehlen.

Ein Anime zum Mitfiebern, Heulen, Lachen, Motivieren und vor allem mit all den verrückten Charakteren zu Sympathisieren.

Die 5 Sterne sind vollkommen verdient!

Stand: Am Schauen (122)

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ColbY
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Stand: Folge 60

Das Fundament der Story ist ähnlich wie bei vielen anderen Animes.
Aber die Umsetzung und die Details sind widerlich. Es ist ein Teufelskreis. Das schlimmste ist, dass die Prinzipien der Welt von "Black Clover" nicht eingehalten werden.

In der ersten Folge war ich geflashed durch die brutal gut gelungene Animation.
Spoiler!
Szene: Asta erhält sein "Black Clover". Er hat eine teufelsähnliche Gestalt und eine schaurige Aura eines Dämons um sich. Eine dunkle Aura.

Leider war es ziemlich die einzige Szene solcher Art.


Als ich beim schauen unterbrochen wurde durch meinen Bruder habe ich schreiend mit ihm geredet... Ich frage mich nur warum?

Charaktere haben alle Probleme und sehen bei Asta einen Stern der als Vorbild genutzt wird.
Ist ja okay.. nur widerlich und komplett hirnrissig umgesetzt.


Definitiv keine Empfehlung von mir.

Stand: Abgebrochen (59)

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StesspelaSeminaisär
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ja die Story ist simple und voller Klischees. Ja die Charaktere sind nicht sonderlich komplex und teilweise nervig.

Doch dieser Anime ist sich jederzeit darüber bewusst, was er ist und nimmt sich nur so ernst wie er muss. Dadurch schafft er es sogar zwischen durch legit lustig zu werden oder ein bisschen Drama zu erzeugen. Und Asta als Charakter ist hier extrem passend, da er die nervigsten Eigenschaften eines Shounen Protagonisten in sich vereint. Denn viele Charaktere wie Yami sind sich anscheinend darüber bewusst, dass sie in einen Action Anime sind und nehmen diese Klischees regelmäßig auf Korn. Beispielhaft Yamis Satz: "Idioten! Hättet ihr noch ein paar Minuten gewartet hätte ich mit Sicherheit ein power up erhalten."

Was der Anime auch schafft, ist es extrem übertriebene Kämpfe zu kreieren. "Who needs power scaling?" Hat man sich wohl bei den Macher gedacht. Durch das Magie System mit den Büchern können sie jederzeit jeden Charakter eine neue OP Fähigkeit verleihen, wenn sie es brauchen und dadurch entstehen schon früh teilweise komplett eskalierende Magieduelle.

Aber trotzdem sind die Kämpfe nicht ein reiner "wer hat den dickeren Zauber" Vergleich. Insbesondere Asta hat bisher fast jeden großen Gegner mit Taktik und Teamwork besiegt. Denn seine OP Fähigkeiten der Anti Magie funktioniert halt nur, wenn er die Gegner treffen kann. Dadurch entstehen teils sehr interessante Situation, in welchen seine Freunde ihn wie eine Waffe durch Portale hindurch schicken. Oder aber die Gegner zwingen in seine Reichweite zu kommen usw.

Wer einen nicht ganz so ernsten Action Anime sucht, ist hier mit Sicherheit gut bedient.

Nebenbei die Opening sind alle fast durch die Bank weg gut. Da gibt es kaum was zu meckern. (außer vielleicht op 1)

Stand: Am Schauen (99)

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24121999
Genre
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Black Clover ist definitiv seit langem ein Anime, welcher dem Kampfgenre gerecht wird.
Ein einzigartiger Anime, wie ich ihn noch nie zuvor gesehen habe. Tolle Gegensätze, tolle Freundschaften, unglaublich guter Humor und vor allem eine anhaltende Spannung lassen nicht nur das Animeherz höher schlagen, sondern auch die Synapsen zum Ausrasten bringen.
Also wer Lust auf eine Gefühlsachterbahn hat der sollte diesen Anime auf keinen Fall missen, da wirklich keine einzige Folge Langeweile aufkommen lässt.

Stand: Am Schauen (132)

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hotaru-mizushina
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Absolut sehenswerter Anime, hat mega viel Potenzial
Ist sehr mitreißend. die Comedy des Anime gefällt mir sehr gut musste teilweise laut mit lachen
(habe das seeeehr selten)
Lasst euch nicht von den negativen Kommentaren abschrecken!



Genre: Alles vorhanden

Story: ist sehr fesselnd und mitreißend

Animation: Find ich sehr passend zum Anime auch wenn sie mich vor Beginn des Anime abgeschreckt hatte (gibt bessere, mir gefällt sie dennoch)

Charaktere: Man kann sich gut in die Charaktere hineinversetzen, sie gehen über ihre eigenen Grenzen und geben nie auf
(Mir gefällt Asta sehr gut)

Musik: Mochte alle eigentlich sehr gerne doch nichts schlägt das dritte Ending ''Black Rover''
(Bin dank diesen Endings auf den Anime gestoßen)

Stand: Am Schauen (36)

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