Detail zu Amaama to Inazuma (Animeserie/TV):

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Original Titel Amaama to Inazuma
Englischer Titel Sweetness and Lightning
Deutscher Titel Sweetness and Lightning
Japanischer Titel 甘々と稲妻
Genre
Comedy, Seinen, Slice of Life
Tags
Adaption Amaama to Inazuma (Mangaserie)
PSK
SeasonStart: Sommer 2016
Ende: Sommer 2016
Status Abgeschlossen
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Industriejp 3xCube (Studio)
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Beschreibung:
Kouhei Inuzuma gibt sein Bestes, wenige Monate nach dem Tod seiner Frau, seiner Tochter Tsumugi ein guter Vater zu sein. Doch das Leben als alleinerziehender Vater ist nicht einfach und da seine Kochkünste zu wünschen übrig lassen, bleibt ihm nichts anderes übrig, als die meisten Mahlzeiten für Tsumugi als Fertig-Produkte zu kaufen. Wie es der Zufall so will, lernen sie Kotori kennen, Tochter einer Restaurant-Besitzerin. Zusammen beginnen sie, die Freuden des gemeinsamen Speisen und Kochen zu genießen.

(Quelle: Crunchyroll)

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Pandoralight
Ein wirklich schöner Anime über das Kochen. Wer über "Food Wars" auf den Geschmack von dem Genre Kochen gekommen ist, für den ist das hier genau das richtige. Hier holt der Produzent den Zuschauer wirklich auf der Anfänger Basis ab und erzählt die Geschichte von einem Lehrer der sich aus Bequemlichkeitsgründen von Fast Food ernährt hat, doch um seiner Tochter eine Freude beim Essen zu bereiten ist er bereit die Kunst des Kochens nach und nach zu lernen. Und hier stimmt die Regel einmal wieder: Übung macht den Meister. Ob wir es hören wollen oder nicht, egal wann wir mit dem Kochen anfangen, wichtig ist das wir anfangen ;) Kleiner Genuss vorneweg: Egal was es ist, es schmeckt besser wenn wir es mit Liebe machen, ob für andere oder für uns selbst spielt da keine Rolle.

Stand: Geschaut

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Taraleh
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Amaama to Inazuma ist ein schöner, entspannter Anime, der sich hauptsächlich auf das Thema Kochen und Essen fokussiert.

Es wird vor allem gezeigt, wie wichtig das gemeinsame Kochen und Essen für Beziehungen sein kann, nicht nur innerhalb einer Familie, sondern auch unter Freunden.

In jeder Folge treffen sich die kleine Tsumugi und ihr Vater Inuzuka mit Kotori, einer Schülerin von Inuzuka, um gemeinsam zu kochen. Da Kotori und Inuzuka beide nicht wirklich kochen können, arbeiten sie nach Rezepten und lernen dabei eine Menge. Manchmal kommen auch noch Freunde dazu, die den beiden gute Tipps geben. So herrscht die meiste Zeit eine sehr familiäre Atmosphäre.

Durch den Fokus auf das Thema Essen geht die Story leider nicht wirklich in die Tiefe und über die Charaktere erfährt man auch nicht wirklich viel. Dafür ist Tsumugi einfach putzig und es ist schön mit anzusehen, wie ihr Vater sich immer anstrengt, um als Alleinerziehender das Beste für seine Tochter zu tun.

Die Musik finde ich sehr passend zum Anime. Besonders das fröhliche Opening gefällt mir. Die Hintergrundmusik ist immer sehr passend zur aktuellen Handlung.

Alles in allem kann ich den Anime durchaus empfehlen, wenn man es mal etwas ruhiger angehen lassen möchte.

Stand: Geschaut

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Thecapar
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Genre: Slice of Life ist wohl das Hauptgenre von Amaama to Inazuma, Comedy kommt an zweiter stelle, was ich nicht so recht nachvollziehen kann, ist "Seinen", ich wüsste nicht wieso der Anime eher für Jungs sein sollte.

Story: Kōhei Inuzuka ist Lehrer und allein erziehender Vater und da Kinder nun mal was Essen müssen, kommt er nicht drum herum etwas zu Kochen, nur kann er das ÜBERHAUPT nicht. Als er wiedermal völlig verzweifelt ist, entschließt er sich mit seiner Tochter Tsumugi Essen zu gehen und wie das Schicksal es so will, findet er ein kleines verstecktes Lokal das ganz zufällig der Mutter einer seiner Schülerin gehört. Natürlich trifft er dort auf seine Schülerin Kotori und die versucht ihr bestes den beiden ein leckeres Essen zu kochen, nur kann sie auch nicht wirklich kochen, eigentlich ist es sogar noch schlimmer, sie traut sich nichtmal Messer in die Hand zu nehmen. Nach ein wenig hin und her entschließen die beiden sich zusammen in dem Lokal das kochen zu erlernen und so entwickelt sich ganz seichte die doch sehr entspannte Story.

Animationen: Mir persönlich gefallen die Animationen und die Zeichnungen nur so semi gut. Mir gefallen die Charakter Modelle einfach nicht sonderlich, manchmal kann man das nicht so richtig in Worte fassen (ich jedenfalls nicht.) Allerdings muss man hier sagen das es nicht schlecht aussieht, es ist nur nicht mein Fall.

Charaktere: Es gibt im Endeffekt keinen richtigen Hauptcharakter, die folgende Auflistung hat also nicht zu sagen wer die "wichtigste" Person im Anime ist. Wir haben wie oben bereits erwähnt den Lehrer Inuzuka. Ein sehr sympatischer und gewöhnlicher Mann, er sticht nicht besonders hervor, weder durch seine Persönlichkeit noch optisch. Was mir aber gefiel, war das er sich erst auf das Koch Training eingelassen hat nachdem Kotori die Erlaubnis ihrer Mutter hat und selbst dann fragt er sich manchmal was er da überhaupt macht. Das verleit dem Charakter noch ein wenig mehr realismus. Lehrer hin oder her würdet ihr wollen das eure Tochter so oft mit einem älteren Mann zusammen ist??

Dann haben wir natürlich noch seine Tochter Tsumugi, sie ist wirklich sehr sehr süß gestaltet worden, sie macht alles was echte Kinder in dem Alter auch machen würden, sie ist genau wie ihr Vater, ein ganz gewöhnliches Kind.

und zu guter letzt haben wir natürlich auch noch Kotori, sie ist die einzige die ein wenig heraussticht, wenn auch eher mit ungewöhnlichen dingen. Sie ist z.b. die einzige die bereits morgens ihr Mittags Bento isst (was scheinbar sehr ungewöhnlich ist.) Außerdem etwas merkwürdig, finde ich das sie unbedingt und um jeden Preis will das ihr Sensei zum Kochen kommt. kommt ihm nämlich mal was dazwischen, ist sie extrem geknickt und dieses verhalten ist etwas ungewöhnlich finde ich, aber nichts wo ich sage "OMG was für ein Creep."

FAZIT


Amaama to Inazuma ist ein netter süßer Anime, er hat durchaus schwächen, aber über die kann man hinweg sehen. durchaus ein Anime den man sich nebenbei mal ansehen kann.

Stand: Geschaut

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Abel
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ein Anime, welcher nicht sehr laut daher kommt, welcher keine außergeöhnlich späktakulären Charaktere besitzt, und dessen Story im Prinzip nur von der einen Kochstunde zur nächsten führt. Dennoch ist diese Werk etwas unkonventionelles, auf jeden Fall jedoch nichts für Freunde von Aktion reißenden Stories.

Die Genre sind gut erfüllt und hier möchte ich auch eigentlich nur zur Seinen etwas sagen. Persönlich würde ich der Alterseinordnung mit 0 Jahren zustimmen da hier nichts gezeigt wird was einer Einstufung erfordert. Es ist an und für sich keine Seinen-Anime, sondern er besitzt vielmehr keine besondere Zielgruppe. Jeder ist frei in zu gucken, was diejenigen welche die Einteilung gemacht haben wohl damit ausdrücken möchten, ist das einige Stellen in den Folgen klare Vatergefühle zum Ausdruck bringen wollen. Die Freude über das Wohlbefinden des Kindes ist nach der Einordnung eher an ältere Zuschauer rüber zu bringen.

Die Story ist nicht sehr umfassend. Nach der ersten Folge wo ein wenig die Umständer erklärt werden geht es eigentlich nur darum das man zusammen etwas kocht. Dabei wird viel rüber gebracht, welche Freuden das gemeinsame Miteinander bringt und das Essen zubereiten mehr ist als einfache Notwendigkeit.

Die Charaktere machen hier klar den Hauptaugenmerk aus. Besonders die junge Tochter des Lehrers spielt eine zentrale Rolle und man darf so die alltäglichen Schwierigkeiten miterleben. Die Entwicklung ist eher gering ausgefallen, doch merk man schon Unterschiede vom verhalten zwischen erster und letzter Folge.

Die Bilder und Animationen sind nicht besonders herausragend für das Erscheinungsjahr, dennoch vollkommen ausreichend. Die Macher hatten glaube ich nicht das Ziel vor Augen hier einen großen Mainstreamerfolg zu landen und dementsprechend wurde die Ausführung in einem sinnhaften Kostenrahmen gehalten.
Genauso war die Musik nicht außergewöhnlich.

Ein Anime über das Kochen, bei dem vor allem das zwischenmenschliche im Vordergrund steht und weniger die rafiniertheit der Gerichte. Die Bilder sind alle sehr warm und "süß" gehalten, ein ganz passabler Slice_of_life Anime.

Stand: Geschaut

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Glupit
Seit seine Frau verstorben ist, lebt Inazuma allein mit seiner Tochter, doch das gesunde und gemeinsamme Essen bleibt auf der Strecke.

Erst als sie ein Restaurant betreten das von einer seiner Schülerin und ihrer Mutter geführt wird ändert sich das.
Da die Mutter kaum zu Hause ist, und Kotori nicht gerne alleine, tun sie sich zusammen um gemeisam zu kochen.

Dabei gibt es jede menge leckere Speisen, kleine zwischen Dispute und das allgemeine Leben.

Spoiler!
Was ich weniger verstehe, gibt es in Japan keine Familienhilfe? Den keiner der Familie von Sensei oder der verstobenen Frau lassen sich je blicken, was sol das? Sind die Herzlose Egoisten?!

Ich mein ein arbeitender Vater mit kleiner Tochter.
Der Vater hat keine Ahnung von Kochen, und wie sieht es mit der Wäsche aus und dem Haushalt? Die brauchen doch Hilfe, bis der weiss wie das läuft, aber darauf wird gar nicht eingegangen, echt schade

Stand: Geschaut

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Aimya
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Genre
Alle Genre passend vertreten, außer Seinen. Seinen hätte noch ein wenig mehr sein können! 4/5

Story
Süß, witzig, zauberhaft. Kurz: für eigentlich jeden was dabei! Würde ihn mir immer wieder ansehen, wenn ich die Zeit dazu hätte

Animation/Bilder
Alles top, keine groben Fehler gesehen beim schauen. Um was zu finden, müsste ich wirklich mit ner Lupe schauen

Charaktere
Tsumugi ist toll und der Vater, der versucht beide Elternteile zu verkörpern, gefällt mir auch. Dann kommt noch Kotori als dritter Main dazu, die ich auch mag. Nur irgendwas stört mich an ihr... was genau es ist, kann ich nicht sagen, aber es stört mich definitiv etwas

Musik
Ich liebe das Opening, ich liebe das Ending und ich liebe die Hintergrundmusik

Fazit
Toller Anime für Zwischendurch und zum Nachkochen auch halbwegs geeignet. Alle, die süße Charaktere und Story nicht mögen, sollten die Finger von diesem Anime lassen

Stand: Geschaut

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Chaptrap
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Das Genre ist wirklich sehr schlicht gehalten. Im Großen und Ganzen lässt sich sagen dass dies ein wirklich guter Slice of Life Anime ist. Leider ist der Anime wirklich recht monoton, da im Endeffekt jede Folge das gleiche passiert, daher gibts hier ein kleines bisschen Abzug. Dennoch ein wirklich interessanter Anime.

Die Story an sich ist wirklich gut. Es beginnt ganz einfach und hat wenig abwechslung, was jedoch nicht sehr störend ist, da es schliesslich die Geschichte zwischen einem allein erziehendem Vater und seiner Tochter ist.
Gegen Ende nimmt die Geschichte ein klein wenig fahrt auf, was zu frischem Wind führen kann.

Animationen und Bilder sind Top, keine Frage dazu.

Ich liebe das kleine Mädchen. Obwohl sie manchmal ein wenig nervig sein kann, ist das absolut nachvollziehbar (kleine Mädchen können nunmal manchmal auch unrational und nervig sein!). Dennoch ist sie einfach nur ein Zuckerstück, absolut süß! Man kann sich zudem sehr gut in die Rolle des Vaters hineinversetzen und erkennt hier auch die einzelnen Sichtweisen der beiden (Tochter und Vater), was wirklich sehr gut gemacht wurde.

Stand: Geschaut

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Gott
Ein netter Anime für die ganze Familie bzw auch ohne Probleme für die sehr kleinen.
Worum geht es? Verwitweter Vater muss seine Tochter durchbringen. Leider hat er nie Kochen gelernt, weswegen er meistens Fertigware auf den Tisch bringt, welche seiner Tochter irgendwann nicht mehr ausricht, zumal seine ehem. Frau sonst alles selbst gekocht hat.
Glücklicher Weise gerät er an eine Schülerin (er ist Lehrer), die ihm das Kochen beibringt. So findet sich das Trio regelmäßig zusammen um gemeinsam zu kochen.
Die Tochter ist im Benehmen recht süß, aber bisweilen auch recht nervig.
Ein bisschen verwundert war ich, wie wenig er anfangs wusste und selbst seine Mentorin scheint nicht all zuviel Zeit in der Küche zu verbracht zu haben, obwohl ihre Mutter Köchin ist.
Kurzum, beide wissen anfangs nichts, selbst mit Küchenmessern können sie bestenfalls rudimentäre Schneidaufgaben erledigen. Bei Teenagern durchaus glaubhaft, noch glaubhafter bei Grundschülern, aber bei einem erwachsenen Mann einfach nur albern.

Gestaunt habe ich außerdem, dass die westliche Küche offensichtlich weiter in Japan verbreitet ist, als ich dachte, da alle anfänglichen Rezepte aus hiesiger Küche sind. Das macht die ganze Sache natürlich für uns noch ulkiger.

Alle Rezepte der Serie eigenen sich zum Nachkochen, da sie sehr genau beschrieben sind, neues lernt man hingegen nicht, sofern man auch nur ab und an selbst in der Küche steht.

In Summe ein Anime der zum Selbstkochen anregen soll und dafür alles mitbringt. Zeitgleich bedeutet das natürlich deutliche Abstriche bei Story und Charakteren. Beides ist eindimensional gehalten.

Stand: Geschaut

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Lillilai
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Hallöchen :)

Mir hat der Anime sehr gut gefallen. Er plätschert angenehm dahin,die Folgezeit ist gut ausgenutzt.
Die Charaktäre haben mir auch gut gefallen.
Die Kleine ist keine Prinzessin,sondern eher die Sorte "Räubertochter",was ich persönlich viel süßer finde,eigentlich immer lebhaft,neugierig und ihre kleinen Lieder am trällern.
Der Vater wirkt eher wie der etwas schusselige Professor, aber ich finde es schön wie er sich für seine Kleine bemüht und sich freut,wenn sie sich über das leckere Essen freut.
Spoiler!
Ich bin froh das hier nicht nach einer "neuen Mama" gesucht wurde,so steht die niedliche Vater-Tochter-Beziehung und wie sie mit dem Verlust der Mutter klar kommen im Vordergrund. Man merkt immer wieder,dass sie Beiden sehr fehlt.

Die dritte Hauptperson,die Schülerin,find ich recht amüsant,total vernarrt in gutes Essen
Spoiler!
(Immer das Gesicht beim Bentofuttern :D)
doch eben auch oft recht einsam da ihre alleinerziehende Mutter immer viel arbeitet.
Spoiler!
Ich hätte es noch schön gefunden,wenn sie ihre Angst vor Messern im Laufe des Animes vielleicht besiegt hätte.


Die Musik ist mir jetzt abgesehn von Tsumugis "Liedchen" nicht sehr aufgefallen im Anime selbst,Opening und Ending waren aber auch recht süß und haben zur Stimmung des Animes gepasst.

Abschließend kann ich den Anime nur empfehlen. Ein süßer, ruhiger Slice-Of-Life Anime der sich auch gut mal zwischendurch zum Entspannen schauen lässt.

Stand: Geschaut

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Yuki85000
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
es wird mit jeder folge süßer und schöner*.*

es gibt viele Animes oder Mangas von Alleinerziehenden Elternteilen aber jeder auf seine Art und weise einzigartig und schön.

In diesem hier ist der kleine Struppelpeter ein Mädchen welches früh ihre Mama verlor aber das ncoh nciht so ganz begriffen hat.
Mama ist auf einer Reise ......

So steht ihr Dad ein Lehrer, jeden Tag vor neuen Problemen, in erster Linie steht für ihn seine Tochter glücklich zu machen immerhin muss er beide Elternteile spielen.
Als Mann, als Lehrer hat er sich immer auf seine Frau gestützt die für ihn den Haushalt machte, oder kochte, das nun alles wegfiel.

unfähig zu kochen gibt es für die kleine also jeden Tag aufgewärmte Tiefkühlkost, es stört sie nicht dennoch möchte sie gern etwas super duper leckeres essen wie Hamburger.

Von der Liebe zu seiner Tochter gefesselt beschliesst also unser Sensei die kleine in Zukunft hier und da gutes Essen zu servieren.
Und so geht er in ein Hinterhof Restaurant das 90% geschlossen ist.

Dumm für ihn.... aber nicht aussichtslos.
Die Tochter der Restaurantleiterin, lebt und kocht dort, insofern nichts mit dem Messer bearbeitet werden muss.

Gemeinsam fangen die Beiden als Lehrer und Schüler an, Kochen zu lernen nach Anweisung ihrer Mutter, um die kleine und sich selbst glücklich zu machen.


Eine Fabelhafte Story zwischen 3 Personen die alle nur glücklich sein wollen, und das mit einer köstlichen gemeinsamen Mahlzeit am Abend zu schaffen scheinen.

Der SEnsei, welcher mit dem Verlust seiner Frau kämpft, aber nicht nachlassen kann, weil er ein kleines Kind groß ziehen muss.

Die Schülerin die gern in den Fußstapfen ihrer Mutter treten möchte, aber soviel Angst hat, und ihre Kindheitsstube das Restaurant nicht verlieren will.


die kleine lebhafte Strubbelhaarige Tochter, die die Welt um sich rum noch nich ganz versteht, und doch imemr wieder Licht in den Altag bringt und ihre Meinung mit einem typischen Dackelblick schnell durchgesetzt bekommt.


Musik: angenehm nicht auffallend störend

Genre: slice of life, Comedy, school, ( Drama? )



Was ich an diesem Anime so toll finde, die Zeit die er läuft, jede Folge wird voll ausgenutzt, er wirkt länger als er ist da so viel geschieht und vermittelt wird, sehr gut gemacht:)

Ebenfalls die Emotionalen Lagen und die Sichtweisen beider, ein Entschuldigung das so schwer in der Brust liegt bewirkt Wunder.
Eine versteckte Emotion die man erst sieht wenn man sie wirklich hinterfragt.
Soviel tiefgründigkeit einfach nur Super gemacht !!
Kein 0815 Manga /Anime !!

Stand: Geschaut

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