Detail zu Hai to Gensou no Grimgar (Animeserie/TV):

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Original Titel Hai to Gensou no Grimgar
Englischer Titel Grimgar of Fantasy and Ash
Japanischer Titel 灰と幻想のグリムガル
Synonym Grimgar, Ashes and Illusions
Synonym Grimgal of Ashes and Illusion
Synonym Grimgal of Ashes and Fantasies
Genre
Action, Adventure, Drama, Fantasy, Magic, Romance, Slice of Life
Tags
Adaption Light Novel: Grimgar of Fantasy and Ash
PSK
SeasonStart: Winter 2016
Ende: Winter 2016
Status Abgeschlossen
GruppenProxer.Me bietet keinerlei Downloads an. Diesbezüglich leiten wir dich an die betroffenen Sub- und Scanlationgruppen weiter.
en Hiryuu Fansubs
Industriejp A-1 Pictures (Studio)
de Anime on Demand (Streamingdienst)
de Kazé (Publisher)
en FUNimation (Publisher)
en Madman Entertainment (Publisher)
jp A-Line (Nebenstudio)
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Lizenz Lizenziert! Warum?
Beschreibung:
Haruhiro wacht eines Morgens in einem finsteren Gewölbe auf. Außer seinem Namen weiß er nichts mehr von sich, weder wo er herkam, noch wie er hier gelandet ist. Zehn anderen Menschen ist es ebenso ergangen wie ihm. Doch bald lernen sie, dass es sie nach Grimgar verschlagen hat, eine Welt wie aus einem Fantasy-Game: Haruhiro und seine Gefährten bekommen Heldenklassen zugewiesen und müssen gegen einen Sold Monster jagen und töten. Tatsächlich sind sie aber Gefangene einer fremden Welt, die wie ein Rollenspiel funktioniert und mit der realen Welt koexistiert. Haruhiro hat ab jetzt nur ein Ziel: Den fremden Ort zu verlassen und in seine Welt zurückzukehren.

(Quelle: Anime on Demand)

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hYperCubeHD
Dies ist eine offizielle Proxer-Rezension und wurde von der Proxer-Redaktion verfasst! Klicke auf weiterlesen, und erhalte diese Rezension auch als Hörbuch.
Zu ihren Vorreitern zählt unter anderem das -Franchise, machte sie salonfähig, und seit dem finanziellen Erfolg von sind sie nicht mehr wegzudenken. Die Rede ist selbstverständlich von Anime-Serien, deren Prämisse darin besteht, dass jugendliche Protagonisten unter teilweise absurden Vorwänden in alternative Fantasy-Welten gelangen und dort Abenteuer erleben, von denen sie in der Realität nur träumen könnten. Um brachiale Action zu garantieren, werden die jungen Helden jedoch meist bereits kurz nach Eintreffen mit dubiosen Fähigkeiten ausgestattet, wodurch das eigentlich spannende Gedankenexperiment leider oft wieder ein wenig in Belanglosigkeit versinkt.

Dass allerdings auch ein realistischer Ansatz durchaus unterhalten kann, zeigt die Serie Hai to Gensou no Grimgar aus der diesjährigen Winter-Season. Beim Werk aus dem Hause A-1 Pictures handelt es sich um die Adaption einer gleichnamigen Light-Novel-Reihe von Ao Juumonji und Eiri Shirai, die 2013 startete und inzwischen acht Bände fasst. Der Anime ist hierzulande auf Anime on Demand verfügbar.

Eine zufällig zusammengewürfelt wirkende Gruppe an Jugendlichen wacht eines Morgens in einem dunklen Raum auf, ohne zu wissen, wie sie an diesem Ort gelandet sind. Schlimmer noch: Die gesamten Erinnerungen an ihr bisheriges Leben scheinen ausgelöscht worden zu sein, lediglich der eigene Name befindet sich noch im Gedächtnis. Als sie den Raum verlassen, eröffnet sich ihnen der Blick auf Grimgar, eine Welt, die mit unserer auf den ersten Blick nichts gemein hat. So erinnert die ungewohnte Umgebung ein wenig an die eines Fantasy-Rollen-Spiels: Große, von Burgmauern umrandete Städte der Menschen grenzen an düstere Wälder und überwucherte Ruinen, die von fantastischen Wesen wie Orks oder Goblins bewohnt werden. Andererseits weist Grimgar auch durchaus Ähnlichkeiten zur realen Welt auf, denn um zu überleben, benötigt man Lebensmittel und somit auch Geld. Den Jugendlichen bleibt nichts Anderes übrig, als sich einer Reserve-Armee anzuschließen, deren Aufgabe daraus besteht, in kleinen Gruppen die Zahl der Monster außerhalb der Städte zu dezimieren.

Die Starken und Vielversprechenden der Neuankömmlinge schließen sich zusammen, zurück bleibt eine Gruppe an sehr untypischen Überlebenskünstlern. Neben dem durchweg nervösen Protagonisten , dem aufbrausenden, idiotischen und dem charismatischen agieren auch die nervige , der großgewachsene und die schüchterne als Teammitglieder. In verschiedenen Rollen wie Dieb, Priester oder Dread Knight ausgebildet, versuchen sich die Jugendlichen als Jäger kleinerer Monster über Wasser zu halten; ein Unterfangen, das die jungen Helden vor größere Herausforderungen stellt, als sie sich jemals hätten träumen lassen.

So weit, so normal. Eine unbekannte Fantasy-Welt, eine Gruppe untalentierter Jugendlicher als Hauptcharaktere und ein obligatorischer Vorwand, Kämpfe gegen austauschbare und namenlose Kreaturen zu provozieren. Doch gerade in letzterer Beziehung fällt recht schnell der erste, grobe Unterschied zu den meisten anderen Genre-Vertretern auf! Denn anstatt die erste Gegneransammlung in bester Kirito-Manier über den Haufen zu metzeln und dabei deutlich zu suggerieren, dass die Loser der Realität in dieser Welt endlich auch glänzen können, scheitert Haruhiros Truppe bereits am ersten kleinen Goblin, der sich ihnen in den Weg stellt. Dabei legen die Protagonisten zudem solch eine Inkompetenz an den Tag, dass das eigentlich sehr ernste Kampfgeschehen stellenweise unfreiwillig komisch wirkt. Humor stellt allgemein einen sehr wichtigen Faktor des Animes dar, steht allerdings, anders als man an dieser Stelle noch meinen könnte, niemals im Mittelpunkt der Handlung. Dies macht das Werk spätestens in seiner nächsten Kampfszene deutlich, in der sich die Helden erneut einem einzigen, kleinen Goblin gegenübersehen. So kann das fremde Wesen diesmal zwar erlegt werden, jedoch müssen die Jugendlichen hierbei ein beträchtliches Maß an an den Tag legen. Der Wille des Goblins, um sein Leben zu kämpfen, sowie seine Angst vor dem Tod sind durchweg deutlich erkennbar, woraufhin einige Charaktere nach der blutigen Exekution des armen Wesens mit schockiertem Blick den Kadaver in den morastigen Grund starren, kurzzeitig kollabieren oder gar . Es sind Szenen wie diese, in denen das Werk sein volles Potential entfaltet und es schafft, eine emotionale Reaktion beim Zuschauer hervorzurufen, von der die meisten Vertreter dieses Genres nur träumen können.

Dass ein Anime mit einer solch einfachen Prämisse selbstverständlich nicht durchweg sentimentale Momente dieser Intensität präsentieren kann, sollte jedem klar sein, jedoch tragen auch die „normaleren“ Kämpfe durchweg dazu bei, den realistischen und tiefsinnigen Ansatz der Serie zu tragen. Die Heldengruppe gewöhnt sich zwar mit steigender Erfahrung immer mehr an den Gewaltgrad auf d ...
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Crazy Dog !!!!!
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
[SPOILER][/SPOILER] Ein sehr schöner Anime, in einem Wunderbaren Zeichenstil, mit zumeist schöner Musik (Ausnahme macht hier die Trainings-Folge, wo bei das hier Geschmacks Sache ist).
ABER der Anime bricht eine Story runter auf 12 Folgen, welche locker auf 30-50 Folgen gepasst hätte. Das Resultat: unglaublich viele Story-Lücken und ein Haufen Momente die sich eher komisch an fühlen.
z.B.
Renji: Am Anfang bekommt man einen kurzen Einblick in den Charakter (keinen Guten vor allem Stichwort: Homophob) und man könnte meinen er wird eine art Rivale aber nein. Er Mutiert zu einer art Idol und hat wohl kaum mehr als eine Hand voll Sätze mit dem Hauptchar, welche mehr ein Schulterklopfen sein sollen. Gerade diese Momente lassen Rätzeln wie die Freundschaftliche Beziehung zu einander entstanden ist bzw. wie die Charaktere überhaupt zu einander stehen, da die beiden Charaktere kaum ein Wortwechseln anfreunden tun sich die beiden also Offscreen. Hier wir ein eigentlich interessanter Charakter, über dem man eigentlich mehr wissen will einfach, im Dunkeln gelassen.

Aber Gerade am Anfang fällt einem schnell, dass wohl Größte Loch der Story auf. Dank ein paar Sätzen und der Kleidung der, in einer Fantasy Gestrandeten, erfahren wir das alle wohl aus unserer Welt stammen...warum, wie tja gute Frage, der Anime Beantwortet sie uns nicht...

Man könnte hier noch mehr Beispiele bringen aber am Ende ist es aber immer noch ein guter Anime mit viel verschenkten Potential, welcher durchaus Lust auf mehr macht.

Stand: Geschaut

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ZeroRequiem
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Hai to Gensou no Grimgar Ist ein Isekai Anime der etwas anderen Art. Der Fokus liegt nicht auf den Hauptcharakteren, sondern auf denen, die mit ihnen kamen.

Die Genres passen alle. Was Romance angeht, hätte man aber mehr machen können.
Die Animationen haben einen sehr eigenen Stil. Der Hintergrund sieht Hand-gezeichnet, was zumindest für mich zu Beginn ein Kontrast zu den Charakteren ist. Sonst sieht aber alles schön aus und die Kampfszenen sind flüssig animiert.
Die Musik ist hauptsächlich im Hintergrund und fällt dort nie richtig auf. Dadurch wirkt sie aber immerhin auch nie störend.

Die Geschichte handelt von einer Gruppe Menschen, die in eine Fantasiewelt transportiert werden und dort von einer Organisation angeworben werden, um für sie zu arbeiten. Bis jetzt folgt es noch sehr dem Klischee.
Doch sie scheinen auch alle ihre Erinnerungen verloren zu haben, sodass sie diese neue Welt schnell als ihren neuen Status Quo anerkennen. Außerdem verfolgt die Geschichte nicht die starken Charaktere, sondern die Gruppe zurückgebliebener um Haruhiro, die ihr eigenes Team gründen und in dieser neuen Welt gemeinsam überleben müssen, nicht als Teil von weltbewegenden Ereignissen und mit verborgenen Kräften, sondern ganz unten, sich langsam hocharbeitend.
Die Serie schafft es grade am Anfang sehr gut, die Schwierigkeiten des Überlebens und auch die Bedeutung kleiner Erfolge darzustellen, aber auch was Rückschläge bedeuten können.

Doch eine solche Geschichte im Besonderen braucht Charaktere, die sie glaubwürdig machen können. Größtenteils schaffen, dass die Personen rund um Haruhiro auch. Sie haben alle eigene Charaktereigenschaften, die sich verschieden auf die Gruppendynamik auswirken und die auch zu den Klassen passen, die sie gewählt haben. Leider haben sie zumindest mich lange nicht emotional gefasst und ich habe erst ab der zweiten Hälfte wirklich mit ihnen mitgefühlt.
Spoiler!
Klar wurde mir das, als Manato gestorben ist und es mir mehr oder weniger egal war. Das liegt wohl hauptsächlich daran, dass ich ihn und die Anderen zu dem Zeitpunkt noch nicht genug kannte, um mich wirklich zu interessieren. Erst nach seinem Tod und mit dem Zukommen von Merry hat sich diese emotionale Bindung langsam aufgebaut.


Für Leute, die mal keine Heldengeschichte mit übernatürlichen Wesen, sondern eine bodenständige Geschichte über das langsame Emporkommen von eigentlich schwachen Charakteren sehen wollen, ist Hai to Gensou no Grimgar definitiv das richtige. Aber auch sonst ist der Anime definitiv sehenswert.

Stand: Geschaut

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Qubasa
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Wirklich schönes Anime und überraschend erwachsene, tatsächlich.

In den ersten drei Folgen sind unsere Protagonisten noch sehr... jung und benehmen sich entsprechend doch ab der vierten Folge nimmt die Handlung einen eher düsteren Weg und unsere Helden merken, dass das schlachten von Goblins kein Spaß ist, sondern bitterer ernst mit ernsthaften Konsequenzen.

Die Handlung fokussiert sehr stark auf unsere Charaktere und deren Entwicklung von einer einfachen Gruppe von Kindern die alles zu lax nehmen zu... ja Erwachsenen die trotz ihrer schmerzhaften Erfahrungen weitermachen und versuchen das Beste daraus zu machen.

Interessant war auch der moralische Konflikt der immer mal wieder aufgebracht wurde, dass man als Held Wesen tötet die eigentlich auch nur Leben wollen, bzw. die sich auch sehr menschlich verhalten.

Für mich ein Toptitel den ich jedem ans Herz legen. Traurig, Schön und Herzerwärmend.

Stand: Geschaut

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Korshurl
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Vorwort:
Ein durchaus sehenswerter aber dennoch mittelmäßiger Anime. Es wird zwischendurch eigene Durchhaltefähigkeit erfordert, da er für mein Geschmack etwas kaugummiartig daher kommt. Aber grundsätzlich könnte man nichts gegen eine Fortsetzung der Story haben.

Genre:
Der Anime zeigt das Leben in einer alternativen fiktiven mittelalterlichen Welt in der mit Magie und Schwert/Messern bei Erkundungen gekämpft wird. Mit dramatischen aufwühlenden Scenen wurde nicht gespart. Allerdings kommt mir der Part Romance etwas zu kurz, da habe ich mir mehr erwartet zwischen den Charaktern.

Story:
Die Geschichte zeigt eine Gruppe von Charakteren die versuchen sich in der gerade erst neu hineingeworfenen Welt zurechtzufinden und zu überleben. Mit dem Genre und den Verlauf ist die Story eigentlich so aufgebaut wie ein wie ein typisches Online Rollenspiel (MMO). Die Geschichte zeichnet quasi den Weg der ersten Level in einem Spiel, der sehr steinig gepflastert ist. Es gibt daher für die Gruppe höhen und auch ganz weite tiefen die es zu überwinden gilt.

Animation/Bilder:
Der Zeichenstyle ist einfach umwerfend. Denn der ganze Anime sieht aus wie ein einziges Aquarell. Umwerfender Anblick der Bilder von Landschaften und Gassen des Dörfchens in der die Story spielt.

Charaktere:
Also grundsätzlich hatte jeder Charakter so seine Eigenarten was ich grundsätzlich gut finde. Aber für meinen Geschmack wurde immer wieder auf den gleichen Dingen herum geritten. Mehr Abwechslung innerhalb der Charakter, besonders auf die "Selbstgespräche" von Haru wären sicher auffrischender gewesen.

Musik:
Die Musik ist sehr gut melodisch gewählt und passt eigentlich stehts in die Atmosphäre hinein. Ich mag diese Art von ruhiger Musik und es passt perfekt zu diesen Drama, Romance Genre. Allerdings habe ich an manchen stellen doch dieses gewisse "Etwas" vermisst das die Kampfscenen noch mehr schliff gegeben hätte.

Fazit:
Wer die Zeit hat und grundsätzlich MMO's mag, der sollte sich diesen Anime ansehen. Alleine der Zeichenstyle ist etwas fürs Auge wert. Wer nicht aufpasst lässt auch Tränen aus diesen Augen entweichen. Oder man kann sich zurücklehnen um Bild und Ton auf sich wirken zu lassen.

Stand: Geschaut

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ShaiinZ
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Soooo... es wird mal wieder Zeit für einen Kommentar^^

Nun dieser Anime war sehr schön anzuschauen, mir hat der spezielle Zeichenstil des Hintergrundes gefallen und die Musik war auch sehr angenehm. Die Genre sind soweit alle erfüllt. Die Story war gut, nicht außergewöhnlich aber dennoch gut. Was die Charaktere betrifft so haben mir alee recht gut gefallen, bis auf Ranta der einfach nur ein Ar*ch war, ich kann dieses männliche Tsundere Gehabe nicht ab, da es bei ihm einfach häufig sehr assozial war. Die Charakterentwicklung hat mich besonders von
Spoiler!
Hiro und Mary gefallen, wie sie mit dem Tod umgegangen sind von ihren Kameraden und wie sich langsam ne Romanze zwischen ihnen entwickelt.

Die Welt war auch sehr interessant, im MMO Setting, aber dafür habe ich auch einen Faible von demher hat es gut gepasst.
Spoiler!
Es mit mir des weiteren sehr gut gefallen wie realitisch alles dargestellt wurde, am Anfang hatten sie es schwer mit nur einem Goblin, und zögerten sogar ihn zu töten, was in solchen Anime eher ungewöhnlich ist.
Am Ende gebe ich aber nur 7 Punkte da ich den Anime als Gesamtpaket einfach nicht spannend bzw. interessant genug fand für eine höhere Bewertung, irgendwie ist er mir dafür nicht tief genug in die Welt eingestiegen, so hätte ich gerne genaueres über die NPCs ( wenn es den welche sind ) oder die anderen Gruppen erfahren, etc.

Stand: Geschaut

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BlackBox
Dieser Anime schafft es mich innerhalb von 12 Folgen sowohl traurig, als auch stolz als auch glücklich fühlen zu lassen.

Die Story ist simpel: Ein Haufen von fremden Menschen wacht in der Fantasywelt Grimgar's auf und muss festellen, dass die einzige Möglichkeit zu überleben der Kampf gegen Monster ist. Also machen sie auch genau das.

Naja, es gab aber viele Hochs und Tiefs, gefühls- wie auch spannungsmäßig.

Auch aufgrund der Charaktere gefiel mir der Anime sehr, sind sie doch alle toll differenziert und mit ihren eigenen Gefühlen und Gedanken ausgestattet. Innerhalb von 12 Folgen kann man diese natürlich nicht alle erklären, aber das war auch nicht notwendig, noch habe ich es erwartet.

Ein kleines Manko ist, dass die Kontinuität von Tatsachen nicht gegeben war. In einer Szene trägt die Person Schuhe, eine Minute später in derselben auf einmal nicht mehr.

Aber alles in allem sehr solide und mehr als zufriedenstellend.

Stand: Geschaut

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majikku2
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Nur ein weiterer 0815 Anime?

Hai to Gensou no Grimgar ist ein Anime von A-1 Pictures. Der Anime spielt in einer Fantasy Welt. Das ganze Setting vom Anime ähnelt einem MMORPG.
Spoiler!
https://de.wikipedia.org/wiki/Massively_Multiplayer_Online_Role-Playing_Game


Ich bin mit dem Anime fertig und wollte hier meine ehrliche Meinung abgeben.

Jetzt gehen wir alles Schritt für Schritt durch:
! Bitte vergesst nicht, dass alles ist MEINE Persönliche Meinung !

Genre
Hai to Gensou no Grimgar bedient sich an den Genren Abenteuer, Action, Drama, Fantasy, Magic, Romance, Slice of Life. Leute die mit dem Genre Fantasy etwas anfangen können, sollten dem Anime unbedingt eine Chance geben. Auch Slice of Life Fans sollten dem Anime eine Chance geben.

Story
Mir hat die Story sehr gefallen. Am meisten habe ich gemocht, dass wir mitverfolgen konnten wie sich die Charaktere weiterentwickelt haben. Es ist kein Anime wo der Protagonist in nur einer Folge vom Weichei, zum extrem Starken Helden wird.


Animation/Bilder
A-1 Pictures hat grandiose Arbeit geleistet. Ich fand die Animationen und vor allem die Hintergründe total schön

Charaktere
Es fiel mir sehr leicht die Charaktere ins Herz zu schließen, was sehr selten so ist. Ich habe sehr mit ihnen gefühlt und konnte mich auch mit ihnen identifizieren.

Musik
Die Musik war nichts spektakuläres, aber sie hat immer gut dazu gepasst.

Fazit
Ein sehr guter Anime, nicht nur ein 0815 Abklatsch.

Stand: Geschaut

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Abel
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ein Anime in einer Fantasy Welt, welche nach dem Prinzip eines Rollenspieles aufgebaut ist, bei dem aber nicht im Vordergrund steht wie mächtig und toll die Helden sind, sondern viel mehr das: Was nun?

Die Genre sind hier alle eingehalten, und auch wenn sich so Dinge wie Abenteuer mit Action und Drama eher nicht gut in ein Werk mit Slice_of_life unterbringen lassen, ist es hier gelungen.
Wird Slice_of_life oft dort verwendet, wo eine Story fast nicht vorhanden ist und wo es in jeder Folge um etwas anderes geht, wird hier viel mehr der Punkt des Alltagslebens herausgestellt, ohne eine Handlung zu unterbinden.

Die Story ist gut geworden. Ließt man sich die Kurzbeschreibung durch, so muss ich sagen erkenne ich nur sehr wenig von dem wieder, was gesagt wird. Weder wissen die Personen, wo sie sind, noch das sie sich in einem Spiel befindend, und das sie alle versuchen so schnell wie möglich wieder in die reale Welt zu kommen findet man auch nicht.
Was man jedoch sehen kann ist eine Gruppe, welche in eine fremde Welt geworfen wurde und nun versucht, sich so gut es geht zurecht zu finden. Dabei tauchen klare Elemente eines Spiels auf, allerdings liegt in diesem Werk auch viel Fokus auf die Zeit, die nicht gerade damit verbracht wird nach Monstern zu jagen.
Es geht hier sehr viel um das Miteinander der Personen, ihre Gedanken und Eindrücke, wie sie zurechtkommen und miteinander Leben.
Natürlich gibt es auch Kämpfe, aber es wird hier anders dargestellt als bei vergleichbaren Rahmenbedingungen.
Zum ersten Mal ein Monster töten gerät dann mehr zu einem mentalen Überwindungsakt als zu einem reinen Automatismus. Monster Bluten und schreien, genauso wie es die Helden tun.
Diese Welt ist deutlich näher an etwas, was eine reale Umsetzung eines Rollenspiels leistet, wo sie besiegte Monster nicht einfach in Luft auflösen und wo auch die eigene Haut auf dem Spiel steht.

Die Charaktere sind dementsprechend gut geworden. Da sie alle keine Erinnerungen an ihre Vergangenheit haben, fällt jeglicher Hintergrund weg. Dafür gibt es viel Raum für Entwicklung, welcher von fast allen genutzt wird.
Hierbei geht es um die Entwicklung der Gruppe als ganzes und die er einzelnen Personen. Besonders in den Sequenzen, wo das Alltagsleben fern der Kämpfe gezeigt wird, kommen die mentalen Belastungen und Traumata zum vorschein.

Was die technische Seite betrifft, so sind die Hintergründe hier alle wie mit Wasserfarben gemalt, ein Stil, welcher sich fast überall durchsetzt. Animationen werden dabei gut eingebunden und wirken nicht wie Fremdkörper. Gleichzeitig wirkt es manchmal ein wenig verschwommen.

Die Musik hat mit gut gefallen, das Intro hat sehr zur Stimmung gepasst und sonst war auch während den Folgen wenig zu bemängeln.

Alles in allem fand ich den Anime gut, weil er auch gezeigt hat, welche Probleme und ganz banalen Dinge geschehen, wenn man ein Abenteurer ist. Zwar ist das Setting nicht neu, die Umsetzung aber innovativ und nicht einfach noch eine weitere Glitzerwelt, in der der Held alles besiegt.

Stand: Geschaut

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senchakaori
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Animation/Bilder
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Wow, seeehr beeindruckend!

Folgendes ist mir am meisten im Gedächtnis geblieben:

Die Animation ist top! Die Backgrounds sind sehr "künstlerisch", wie aus einem Gemälde. An manchen Stellen wird das mit "3D-Animation" kombiniert, was total gut passt! Auch die Helligkeit des Bildes unterstützt die Stimmung oft sehr gut.
Die Perspektiven und der Zeichenstil der Charaktere sind so gewählt, dass man sich sehr nah am Geschehen fühlt.

Dies entspricht sehr gut dem emotionalen Gehalt der meisten Szenen. Ich finde das Wort "dicht" passt hier am besten. Soll heißen, in vielen Situation kommt mehr Emotion rüber, als es in vielen anderen Animes bei der gleichen Handlung der Fall wäre.
Manchmal ist es fast etwas zu emotional und das interessanterweise während der eher nicht so dramatischen Szenen.

Die Charaktere sind nicht alle voll ausgearbeitet bzw. bleiben etwas flach, was aber bei der Kürze der Serie unvermeidbar ist. Und auch wenn viele Charaktere etwas klischeehaft sind, wie z.B. Ranta, der dieser typische Draufgänger ist, haben alle etwas individuelles und originelles.

Außerdem hat mir noch die Verbindung aus Emotionalität und Brutalität gefallen, die ich in dieser Form selten gesehen habe. Die Kämpfe haben, gerade am Anfang, etwas schockierendes und entwaffnendes, weil man das Leid aller Beteiligten vor Augen hat.

Fazit: Schön, gefühlvoll und manchmal ernüchternd brutal!

Stand: Geschaut

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Razieltherusher
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Just a small comment cause aint gotta time for that:

The anime fills the genres. I maybe would add a bit of Ecchi,too.
It is made by heart and in the same genre style like sword art online.
The character management is realy good, although one character also is over present.

I would rate this title 10/10, but there are small glitches like there is no explanation why there are people waking up in a place of nowhere fighting for there lives.

I would appreciate more seasons. Definately.

Music is warm and top.


Stand: Geschaut

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