Detail zu Koukaku Kidoutai (Movie):

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Original Titel Koukaku Kidoutai
Englischer Titel Ghost in the Shell
Deutscher Titel Ghost in the Shell
Japanischer Titel 攻殻機動隊
Genre
Action, Cyberpunk, Drama, Krimi, Mecha, Mystery, Psychological, SciFi, Seinen, Superpower, Violence
Tags
Adaption Koukaku Kidoutai (Mangaserie)
PSK
SeasonStart: Herbst 1995
Ende: Herbst 1995
Status Abgeschlossen
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Keine Gruppen eingetragen.
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Beschreibung:
Wir schreiben das Jahr 2029. Technologie und Chirurgie sind inzwischen so weit fortgeschritten, dass viele Menschen Teile ihres Körpers durch künstliche Bestandteile ergänzen oder ersetzen lassen, um auf diese Weise bestimmte Fähigkeiten zu verbessern und sich neue anzueignen. Sogar das Gehirn lässt sich durch ein Cyberbrain ersetzen, das fortan mit digitalen Daten gespeist werden kann. Verpackt in einer Biokapsel, der Shell, stecken in jedem Cyborg menschliche Gehirnzellen mit dem Geist (Ghost), der die Identität und Persönlichkeit enthält. Umso bedrohlicher ist das Auftauchen eines unbekannten Hackers, genannt Puppet Master, der die Sicherheitsbarrieren der Shells zu überwinden vermag und auf diese Weise die Gehirne der Cyborgs mit falschen Informationen speisen kann. Um dies zu verhindern, wird die Sektion 9 des japanischen Geheimdienstes auf den Puppet Master angesetzt ...

(Quelle: Niponnart)

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Regisseur
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Suljon
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Der Film ist ca. 82,5 Minuten lang. Die Story ist mal was anderes. Es ist schon leicht philosophisch. Die Idee ist interessant und man sieht ein sehr gutes Potential in dem Film. Doch es reicht nicht. Man hat den Eindruck als man bei der Materie nur an der Oberfläche kratzt. Man könnte viel tiefer rein gehen. Dennoch war der Film sehr unterhaltsam, da er auf seine art und Weise sehr fesselt. Die Spannung ist von mittelschwach bis mittelmässig vertreten. Meistens lag der Spannungsbogen im mittelschwachem Bereich.

Die Action ist mittelmässig vertreten. Die Actionlast ist ebenfalls mittelmässig vertreten. Die Action haut einem nicht so vom Hocker, aber sie ist auch nicht schlecht geworden. Cyberpunk ist stark vertreten. Allerdings behandelt man das eher oberflächlich, als tiefgründig. Die Dramatik ist mittelmässig vertreten. Ihre Intensität empfand ich als schwach. Mecha ist mittelstark vertreten. Man geht recht gut auf das Genre ein. Die Mystery ist mittelmässig vertreten. Sie erzeugt nur eine ganz schwache mystische Atmosphäre, die allerdings die Spannung nicht unterstützt. Die Psycholocial ist mittelstark vertreten. Hier geht man recht gut darauf ein, was auch den philosophischen Aspekt erklärt. SciFi ist stark vertreten. Man geht recht gut darauf ein. Splatter ist mittelschwach vertreten. Zu meiner Freue, ist man in diesem Punkt sehr detailreich, was das Splatter besser rüber kommen lässt. Superpower ist mittelschwach vertreten. Man geht mässig gut darauf ein. Hier ist es schwer als Superpower zu sehen und diese übermenschlichen Fähigkeiten nicht dem Mecha zu zuschreiben. Violance ist mittelstark vertreten.

Die Animationen sind sehr gut geworden. Die Bewegungsabläufe sind sehr flüssig. Vor allem hat es mir sehr gut gefallen, dass die ganzen Charaktere im Hintergrund sich individuell bewegen und so eine sehr lebendiges Gesamtbild entsteht. So wie in den "Ghibli"-Filmen. Der Zeichenstil ist einzigartig und versprüht seinen eigenwilligen Charme, der sehr gut zu dem Genre Cyberpunk passt. Die Hintergründe sind unglaublich detailreich gezeichnet worden. Ich habe nur sehr selten in der Animewelt sowas detailreiches gesehen wie das hier.

Die Charaktere sind sehr gut gezeichnet worden. Ihr Stil geht in die genaue Richtung. Die Charakterzeichnungen sind sehr detailreich geworden, was ich auch sehr mag. Das Charakterdesign ist im großen und ganzen normal gehalten worden. Es orientiert sich sogar an den realen Leuten aus Japan, was in der Animewelt auch nicht all zu oft vorkommt. Die Charaktere selbst sind recht oberflächlich geraten. Ich hätte mir schon etwas mehr Tiefgang gewünscht. Vor allem deswegen, weil der Anime etwas in die Philosophie reingeht.

Die deutsche Synchronisation ist sehr gut geworden. Die Stimmenvergabe hat mir gut gefallen. Die Emotionalen Stellen, (auch wenn es kaum welche gab) sind ausgezeichnet gesprochen worden. Ich kann in diesem Punkt einfach nicht klagen.

Stand: Geschaut

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Kruzy
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
In Vorbereitung auf den Live-Movie habe ich mir Ghost in the Shell einmal vorgenommen. Aus dem Jahre 1995 stammend, erzählt der Film ein immer noch sehr ernst zu nehmendes Thema, dass auf aktuellem Stand der Technik, durchaus einen Blick in unsere Zukunft wirft.
Die Menschheit hat sich dem hochtechnologisiertem Wandel hingegeben. Fast jeder besitzt einen maschinellen Anteil in seinem Körper und auch komplette Cyborgs, die nur noch Gebrauch von einem organischen Gehirn, dem Ghost, machen, koexistieren mit uns. Der Puppet-Master, ein Hacker, hat sich Zugang zu den Gedanken von Personen verschafft und steuert diese. Das Team aus Sektor 9 verfolgt ihn und deckt dabei ein dunkles Geheimnis auf.

Genre
Action:
Ist durchaus vorhanden. Eigentlich besteht der gesamte Film fast nur aus Verfolgungs- und Kampfszenen im typischen Gangster-Cop-Style.

Cyberpunk:
Der Film handelt von Cyborgs, es wäre entsprechend erschreckend würde das Genre nicht zutreffen. Also Spaß beiseite: Dies und Sci-Fi sind wohl die beiden Hauptgenre, die den Film beschreiben. Die gesamte Geschichte ist sehr futuristisch gehalten.

Drama:
Eher unterschwellig und kommt erst im späteren Verlauf der Geschichte zum tragen.

Psychological:
Da sich die Story um einen Hacker dreht, der sich in die Gehirne der Lebewesen einpflanzt und sie steuert, trifft auch dieses Genre zu. Meiner Meinung nach, gibt das Ganze sogar ziemlich zu denken, wie es auch bei uns in Zukunft laufen könnte und wie unsicher die ganze Online-Präsenz doch eigentlich ist.

Sci-Fi:
Wie oben schon erwähnt ist dieses Genre der Hauptbestandteil des Films.

Violence:
Es gibt brutale Szenen, die aber nicht im Vordergrund stehen und sich gut in das Gesamtbild einfügen.

Story
Der Film ist sehr sprunghaft und ich habe immer wieder das Gefühl gehabt, dass mir gewisse Dinge der Geschichte fehlen, ich Zusammenhänge nicht ganz verstehe und sich im großen und ganzen kein rundes Bild ergibt. Deshalb in diesem Fall nur 3/5 Punkte.
Jedoch ist die Aktualität der ganzen Storyline nicht zu unterschätzen! Persönlich habe ich mich schon öfters mit dem Grundgedanken der Technologisierung auseinandergesetzt, und der Film trifft dabei auf einen wunden Punkt: Wie sehr kann ich der Technik und dem Fortschritt trauen? Wie verändert es mich? Welche Gefahren birgt es?
Mit eben solchen Fragen setzt sich auch die Protagonistin in der Geschichte auseinander und darf für sich selbst einige Antworten finden.

Animation/Bilder
Obwohl der Anime inzwischen 22 Jahre alt ist, sind die Bilder wunderschön gezeichnet. Sie besitzen typische gestalterische Elemente aus damaligen Zeiten, wirken aber auch sehr realistisch und flüssig.
Diverse altersschwache Fehler fallen bei der schönen Darstellung einfach unter den Tisch.

Charaktere
Da es sich bei dem Film um 2 Stunden Material handelt, kommen die einzelnen Charaktere viel zu kurz, um intensiv auf sie einzugehen. Zum Ende des Filmes, lassen sich gewisse personelle Züge des Teams aus Sektor 9 erahnen, doch es befriedigt mich überhaupt nicht.

Musik
Obwohl es sich um, meiner Meinung nach, recht traditioneller asiatischer Musik handelt, gemixt mit einigen Synthesizer-Effekten, fügt sie sich sehr gut in das Gesamtbild ein und schafft eine schöne Atmosphäre.
Ein wenig deplatziert in der sonst so modernen Welt, löst sie in mir ein Gefühl von Beklommenheit und Zwiespalt aus und fängt damit wirklich gut das Thema ein.


Fazit
Ein guter Film den man einmal gesehen haben darf. Ich freue mich auf die Realumsetzung. Werde mir aber definitiv noch die Serie oder den Manga dazu anschauen, damit meine Fragen geklärt werden und ich hoffentlich mehr zu den einzelnen Charakteren erfahren kann.

Stand: Geschaut

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Chinatsueatsyou
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Vorwort

Da ja bald die Live-Action Verfilmung in die Kinos kommt und ich nur den Anime kenne, habe ich mir nun auch mal den Film reingezogen. :)
Der Film kam in meinem Geburtsjahr raus, also 1995 weswegen sich manche Kritikpunkte meinerseits des öfteren mit Altersschwäche wiederlegen werden :D

Genre

Action: 100%er Action Anime, allein die Detektiv/Agent/Polizei Sache vermittelt dieses Genre! Obwohl ich normalerweise kein Ermittlerfan bin, wurde dies hier ziemlich spannend umgesetzt.
Cyberpunk: Typisches Cyberpunk Setting, der ganze Anime handelt um den Konfikt zwischen Maschine und Mensch, nebenbei wird der Fortschritt was Technologie angeht sehr oft gezeigt, durch Aufnahmen der Stadt usw.
Drama: Der Fortschritt in den Ermittlungen umfasst viel Drama, auch die Charaktere schildern diesen obwohl man wenig Verbindung zu diesen aufbaut.
Psychological: Wird mittelmäßig umgesetzt, klar wird viel Angst vermittelt durch den Technologischen Fortschritt und die Eigenentwicklung von KI, aber wer mit diesen Genre vertraut ist erlebt hier nicht viel neues.
SciFi: Trotz des diesjährigen 22 Geburtstag des Filmes, befindet er sich immernoch im Genre Sience Fiction. Die Technologie ist sehr futuristisch, aber auch sehr interessant. Wirklich toll umgesetzt, besonders für so einen Opa Film :)
Violence: Violence ist auf jedenfall vorhanden, darum drehen sich natürlich auch die Probleme in der Handlung. Ab und zu ist auch Blut zu sehen aber kaum Fleisch, eher Technologie :D

Story

Meines Erachtens nach ist die Story zu Anfang etwas verwirrend besonders, wenn man gar nicht mit dem Genre zutun hat. (Hab den Film mit einer Freundin gesehen). Doch nach einiger Zeit klärt sich das zu Anfang verwirrende Bild.
Die ganze Handlung spielt im Jahre 2029, Menschen leben zusammen mit Cyborgs und finden sich auch gegenseitig ganz Knorke. Fast jeder Mensch hat etwas künstliches an sich und sich upgraden lassen, würde wahrscheinlich jeder machen, wenn die Möglichkeit bestehe. Das einzige was "noch" nicht herstellbar ist, ist das menschliche Gehirn, bedeutet also jeder Cyborg hat irgendwo noch was menschliches an sich. Dies wird Ghost genannt und es ist eingeschlossen in einer Kapsel die Shell genannt wird, nun ergibt also auch der Titel Ghost in the Shell einen Sinn xD. Nun treibt aber ein Hacker sein unwesen und schafft es diese Shells zu hacken... also macht sich Sektion 9, die Spezialeinheit der Protagonistin Motoko Kusanagi auf diesen Fall zu lösen :)

Animation/Bilder

Für das Jahr 1995 lässt sich dieser Film wirklich gut ansehen, läuft ziemlich flüssig und angenehm. Interessant ist natürlich die Kleidung mancher Charas aber heeey 90er Jahre eben. Manchmal fällt eine Lauf Szene natürlich etwas komisch auf, weil manche Techniken noch nicht so weit waren zu dem Stand, aber mich persönlich hat es nicht wirklich gestört.
Im Gegensatz zum heutigen Anime Chara Design, können manche Charaktere auch mal "hässlich" aussehen.

Charaktere

Wo wir gerade von hässlichen Charas reden, fangen wir mit denen auch mal an. Meiner Meinung nach bekommt man ziemlich wenig von den Charakteren mit, das Hauptteam der Sektion 9 lernt man aber schon ein wenig kennen und die sind auch alle ziemlich cool dargstellt, die Protagonistin ist sehr Phylosophisch angehaucht und Batou ist der typische Beschützer Schrank. Alles im allem individuell und cool gestaltet.

Musik

Mein Lieblingsthema die Musik, wooow noch nie so genervt gewesen... der Soundtrack dieses Filmes der aus komisch singenden Frauen besteht und des öfteren mal wieder verwendet wird ist wirklich nervtötend. Besonders wenn man einen Einblick in die Cyberpunkmäßige Stadt bekommt.
Natürlich war nicht alles an Musik schlecht, manches hat auch super gut gepasst, aber leider ist mir die Musik hier viel zu oft negativ aufgefallen...


Schlusswort

Zum Schluss möchte ich noch sagen das der Film echt empfehlenswert ist und trotz Altersschwäche und schreienden Frauen echt super gemacht wurde. Sogar meine Freundin, die normalerweise nicht so der super Anime Fan ist war überzeugt und nun freuen wir uns beide auf die Live Action Verfilmung die hoffentlich bald im Kino kommt. Whhheeeeeyyyy :DD

Stand: Geschaut

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Asuka..
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ghost in the Shell



~Der japanische Anime Film Ghost in the Shell basiert auf den gleichnamigen Manga von Masamune Shirow.Der Film wurde im Jahr 1995 ausgestrahlt und wurde unter der Regie von Mamoru Oshii im Studio Studio Production I.G produziert.~


Genre & Story:
Es ist definitiv klar das Ghost in the Shell kein Film für zwischendurch ist,wenn man mal große langweile an einem Tag hat.Wer sich diesen Film anschauen will,muss sich auf was gefasst machen und gut aufpassen.Der Film an sich ist schon viel zu komplex und tiefgründig,um ihn als einen Film für zwischendurch zu bezeichnen.Es wäre nicht gerade vorteilhaft sein Gehirn beim schauen auszuschalten.Nun zum Anime selbst:Die Komplexität und die große Tiefgründigkeit machen definitiv diesen kompletten Anime aus.Es werden viele verschiedene Themen angesprochen,die einen zum nachdenken anregen und das nicht nur ein paar Minuten lang.Wegen diesen Anime musste ich ja schon tagelang über gewisse Themen nachdenken.Diese tiefgründige und sehr düstere Story regt zum nachdenken an aber zur selben Zeit hat sie mich gerade wegen diesen Details komplett begeistert.

Zeichenstil & Animation:
1995?-Jep,der Anime gehört definitiv nicht zu den neueren.Wenn man diesen Anime schaut,sollte man auf gar keinen Fall den Zeichenstil oder die Animation mit aktuelleren Animes vergleichen.Nun ja,dies sollte man allgemein bei deutlich älteren Animes nicht machen,da das nicht wirklich vorteilhaft ist.Manche Personen stehen ja anscheinend viel mehr auf moderne Animes mit guter Animation und Qualität.Das heißt aber nicht,das man sich Ghost in the Shell nicht anschauen sollte.Es stimmt das der Anime deutlich älter ist aber was soll daran bitte stören?Die Animation ist für einen älteren Anime gerade zu fantastisch.Die Qualität und der Zeichenstil sind nicht das beste an dem Anime aber dennoch unterstreichen sie die sehr düstere Atmosphäre des Anime.Trifft nicht jeden Geschmack aber für mich persönlich sieht der Film optisch fantastisch aus und das gerade auch wegen der Atmosphäre.Ich würde sogar sagen das es sogar locker mit heutigen Animes aufnehmen kann.

Charaktere:
Dieser Anime hat für mich eines der besten weiblichen Charaktere überhaupt -> Kusanagi Motoko.Warum?-Liegt vielleicht daran weil das Hauptaugenwerk auf ihr liegt und sie hauptsächlich ein fantastisch umgesetzten Charakter ist.Sie ist der Charakter von der man hauptsächlich am meisten was sieht.Mysteriös,ruhig und ein Charakter der perfekt zum kompletten Werk passt.Am besten höre ich auf nur über sie was zu schreiben und konzentriere mich auch mal auf die anderen Charaktere.-> Der Film ist definitiv voll mit genialen und interessanten Charakteren,von denen man am liebsten mehr erfahren würde.Dennoch findet man teilweise echt wenig Zeit sich mehr an andere Charaktere zu gewöhnen und sie besser kennen zu lernen.In der kürzesten Zeit war es kaum möglich die meisten kennen zu lernen.

Musik:
Mysteriös,düster aber nicht zu auffällig.Der Film hat sich nicht wirklich stark auf lautere Soundtracks konzentriert,sondern auf ruhigere.Dennoch unterstreichen diese genau wie die Animation die Atmosphäre gerade zu perfekt.Wird nicht jeden Geschmack treffen und das ist mir bewusst.Darum geht es aber hauptsächlich gar nicht.Die Soundtracks passen in ihrer Gesamtheit einfach und viel lautere hätten jetzt nicht zum Gesamtwerk gepasst.

Fazit:
Ghost in the Shell ist definitiv eines der besten Anime Filme,die ich je gesehen habe.Der Anime besitzt sein komplett eigenes Erzähltempo und Erzählweise,welche nicht mehr mit anderen Filmen zu vergleichen ist.Um die Geschichte deutlich besser zu verstehen,sollte man sich am besten genauer damit auseinander setzen.Selbst ich musste manchmal mein Gehirn richtig benutzen,um den kompletten Film zu verstehen.Ich kann mich sogar noch gut daran erinnern,das ich diesen Film zum ersten mal als kleines Kind gesehen habe.Natürlich habe ich keine einzige Sache verstanden und lustigerweise fand ich es trotzdem gut...Für mein Alter war das aber damals deutlich zu düster und komplex.Würde ich diesen Anime weiterempfehlen?- Auf jeden Fall!Dennoch würde ich es eher denen empfehlen,die auch wirklich was mit solchen Animes anfangen können.Wenn man nicht auf zu düstere und komplexe Animes steht,wird man wahrscheinlich nur wenig damit anfangen können.


Liebe Grüße,Sakura.

Stand: Geschaut

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VonBruening
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Klasse Film

Der Film ist ein Meisterwerk sondergleichen mit einer deepen story, und der Frage nach Menschlichkeit, wer ist Mensch? Ist man ein Mensch wenn seine Seele nicht mehr im sterblichen Körper sondern in einer Maschine ist?
Die Story an sich holt mich persöhnlich ab zieht sich im ersten Akt jedoch ein wenig.
Die Musik ist einfach grandois, vergleichbar mit Elfen Lied.
Die Animationen sind für 1995 einfach göttlich, insbesondere im Bezug auf Actionszenen.
Man spührt die Intentionen der Charackter und ihre Verbindungen zu einandern.

Stand: Geschaut

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Nicht_Peter
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ghost In The Shell gilt als einer der ikonischsten Animefilme aller Zeiten, trotzdem wusste ich nicht so recht, was ich zu erwarten hatte.

Story
Wir haben hier Science Fiction/Cyberpunk-Action in seiner Reinstform. Die Welt von Ghost in the Shell mit ihrem interessanten Grundgedanken hat mich sehr fasziniert, sie wirkt sehr gut ausgearbeitet. Die Action kann sich wirklich sehen lassen, wir haben es hier mit einer gut gemachten Polizeigeschichte zu tun. Auch das, was Ghost In The Shell so bekannt gemacht hat - die anspruchsvollen philosophischen Stellen rund um die menschliche Existenz und den Cyberspace - macht tatsächlich einiges her, der Anime hat sehr viel Tiefgang. Das, was ich GitS aber ankreide, ist, dass es keinen echten Anfang und kein echtes Ende gibt. Letztendlich ist die Ausgangssituation die gleiche wie am Ende.

Animation
Der Film ist über 20 Jahre alt, da ist es nachvollziehbar, dass heute nicht mehr alles perfekt ausschaut wie etwa die Kolorierung. Trotzdem bemerkt man, dass der Film damals die Benchmark in Sachen Animationsqualität aufgestellt hat, auch heute kann man sich den Film bedenkenlos anschauen. Allerdings sind die Bilder für meinen Geschmack schon fast etwas zu düster geraten, vieles wirkt sehr bedrückend.

Charaktere
Die Charaktere sind relativ gut gelungen, es sind relativ glaubwürdige Polizisten mit interessanten Persönlichkeiten. Motokos Selbstzweifel sind ein sehr interessanter Aspekt, sie ist zum einen eine knallharte Polizisten, zum anderen aber doch verletzlich. Leider wirken viele der Charaktere ziemlich kalt, es fällt schwer, sich mit ihnen näher zu identifizieren.

Musik
Die Musik trägt wirklich hervorragend zur Stimmung bei, leider ist diese Stimmung wie gesagt für meinen Geschmack fast schon etwas zu düster geraten.

Fazit
Ghost In The Shell ist vollkommen zurecht ein Anime-Klassiker, der auch heute noch einiges hermacht. Für meinen Geschmack ist er etwas zu düster, der Film ist sehr bedrückend.

Stand: Geschaut

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desoxyriba
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Story
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Charaktere
Musik
Animation: Die Animationen sind zwar genauso alt wie ich, aber dennoch überraschend gut. Was man zu sehen bekommt ist ein kleiner Einblick in eine zukünftige Welt, die teilweise mit wunderschönen Bildern unterstützt wurde.
Charaktere: Ich hatte das Gefühl, dass man zu wenig von den einzelnen Charakteren mitbekam; was man jedoch mitbekommen hat, hat total überzeugt.
Spoiler!
Herausragend war hier natürlich die Thematik, was einem Charakter überhaupt seine Individualität und sein Menschsein, bzw. sein Selbst sein gibt.
Daher natürlich unglaublich gute Charaktere.
Musik: Die Musik war herausragend. Extrem lange Passagen nur von einer meditativen Musik unterlegt, sodass man mit seinem Geist in diese surreale Welt eintauchen konnte.
Story: Die Story spielte sich auf einer philosophischen Ebene ab, bei der es darum geht, was eine Person zu dem macht, was sie ist. Unglaublich komplex und doch so simpel. Einziges Manko ist die Länge. Der Film hatte extrem lange ruhige Passagen und war teilweise angenehm langsam. Jedoch denke ich, dass das Ende zu abrupt kam und zu wenige dieser langen Passagen am Ende zu finden waren.

Stand: Geschaut

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Joufa-Xerxes
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Story
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Charaktere
Musik
Kurz gesagt: Die Thematik bei Gits ist ganz klar der "Geist in der Schale", die Frage, ob in dieser technologischen fortgeschrittenen Welt überhaupt das eigene Gedächtnis wahr ist - Die Hinterfragung von sich selber. Eine überaus geniale Geschichte in der Hinsicht, dass die Bilder geradezu Worte sprechen. Jedes einzelne Bild fügt sich zum Gesamtwerk großartig hinzu. Das liegt daran, dass man immer und überall einen Interpretationsansatz findet. So symbolisiert der epische Beginn des Filmes mit einem wundervollen Track unterstützt die Geburt. Bei dem Film wurde sich inhaltlich mehr Mühe gegeben von dem genialen Reigusseur Mamoru Oshii als bei allen Michael Bay Filmen zusammen. Dieses aussagekräftige Werk wird noch dadurch unterstützt, dass der Film optisch sehr viel hermacht, wenn man das Alter bedenkt. Als faszinierend empfand ich das ganze SiFi Setting, welches eine erschreckend realistische Zukunft zeigt, die sich so die wenigsten unter uns wünschen.

Story: Der Hacker "Puppet Master" infiltriert die Cyberbrains verschiedenster Personen. Die Sektion 9, darunter alle wichtigen Protagonisten, untersucht seinen Fall.

Setting: Es ist eine Welt, in der die meisten Menschen ihren Körper, wie auch Teile des Gehirns, durch künstliche Bestandteile ersetzten. Die Welt wirkt auf gewisse Art und Weise trostlos. Nach der "Geburt" von Kusanagi wird ein dunkler Raum gezeigt, in dem sie sich erhebt.

Soundtrack: Die Melodien sind im mysteriösen Stil und prägen sich beim Zuschauer ein. Die Musik passt hervorragend zur Stimmung, welche den Anime in meinen Augen überaus besonders macht. "Nightstalker" und "Resurrection III" sind tolle OSTs - letzteres zieht sich als eine Art Hauptthema durch den gesamten Film.

Charaktere: Kusanagi befindet sich in einer Identitätskrise. Sie fragt sich, ob sie als Cyborg nicht doch gefälschte Erinnerungen hat (Gits thematisiert unterschwellig auch ein Misstrauen an der Regierung). Sie ist fasziniert von dem Puppet Master und möchte ihn verstehen. Ihre Frage zieht sich als Leitfaden durch den gesamten Anime. So hat sie Angst, in der vom Puppet Master manipulierten Person sich selber zu sehen. Der Puppet Master und seine Pläne bleiben lange Zeit im Verborgenen. Als er sich bei Sektion 9 meldet, ist die zentrale Frage: Warum? Desweiteren fragt man sich auch, wer oder was der Puppet Master denn nun ist. Aber Kusanagi ist zweifelsohne die zentrale Person des Geschehens. Ein paar Personen zeigen auch, wie unterschiedlich sie mit ihrer Einstellung im Vergleich zu Kusanagi sind. Beispielsweise versteht sie nicht, warum Batou aus Anstand wegschaut, während sie sich umzieht.

Wie hat mir der Anime gefallen?
Er ist mein Lieblingsanimefilm. Gründe dafür sind die Thematik, die ruhige und mysteriöse Atmosphäre und die aussagekräftigen Bilder. Der Anime führt auch wirklich zu einer Erkenntnis, welches besonders positiv anzukreiden ist. Das Directing ist fabelhaft. Ich erinnere mich gerne an die perfekt passenden Einstellungen und bestimmte Tricks, die verwendet wurden. Das CGI im Hintergrund sieht auch fabelhaft aus und hat einen ganz eigenen Animationsstil. Das DGA war sogar erstaunlich innovativ.

Was sind die Schwächen des Animes?
Error 404

Fazit: Ghost in the shell mag für die einen langweilig sein (auch wenn mich die düstere Atmosphäre fesselt), aber für Leute, denen das Pacing und die Atmosphäre zusagen, für Leute, die sich etwas tiefgehender mit einem Film auseinandersetzen wollen, für Leute, die nach einem guten Setting suchen - für all diese Menschen ist es ein Must Watch!

Stand: Geschaut

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Gott
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Charaktere
Musik
Ein Anime der ein Pflichtprogramm für jeden Fan von Anime oder Sci-Fi ist.

Er greift neben philosophischen Fragen der Moral und ihrer Bedeutung in einer Welt, in der ein Mensch knapp mehr ist als externer Arbeitsspeicher; auch die schlichte Machtpolitik, die sich damit verbindet auf.


Konkret meldet sich im Japan der Zukunft ein weltbekannter krimineller Hacker bei der Sektion 9 und verlangt Asyl. Kompliziert wird die Sache, als sich heraus stellt, dass dieser Hacker eigentlich nur eine Software ist, die meint eine wirkliche Intelligenz, dem Menschen ähnlich, zu sein.
Sofort beginnt ein Machtspiel der verschiedenen Sektionen der japanischen (Geheim)-Polizei und auch die USA wollen nicht zusehen.

Der Film hat ein schnelles Erzähltempo, lässt dabei allerdings Zeit zum Überlegen, zumindest manchmal. Die Macht der Moderne wird vollends wiedergespiegelt und erweckt durchaus Glaubwürdigkeit.

Besonderes Highlight ist eine Szene gegen Ende des Film, welche aus meinen Augen durchaus den Begriff "legendär" erhalten könnte, da sie die komplette Problematik zusammenfasst. Stichpunkt hier: Sieg des Geistes über den Körper.

Leider, und das man muss man wirklich sagen, scheint die Animation nicht gut in die heutige Zeit zu passen und wirkt deswegen etwas altbacken.

Stand: Geschaut

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wildbison
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Angsichts seines schon fast kultartigen Status sehenswerter Animefilm, ergreift Ghost in the Shell ein Szenario in der Zukunft, in denen Mensch und Maschine immer weiter miteinander verschmelzen,und dadurch philosophische Thesen über Leben und Tod aufgreift. Allerdings muss ich sagen, dass dieser Aspekt alleine nicht in dem Maße umgesetzt wurde, in dem es verdient hätte beleuchtet zu werden. Die Handlung des Films verliert sich durch Konzentrierung auf ebenjenen Schwerpunkt im Wirrwarr einer nur ansatzweise angerissenen Zunkunftsvorstellung und offenbart dadurch starke erzählerische Schwächen. Sehenswert wären vor allem gesellschaftliche Tendenzen gewesen, in denen man hätte sehen können, wie der Mensch als fleischliches Individuum durch das System der maschinellen Verschmelzung mit dem biologischen Leben zurechtkommt. Sehr interessante Vorstellungen vom Leben in der Großstadt bieten bisweilen Panoramaträchtige Szenenschnipsel ohne handlungserweiternde Funtionen, an denen man sich ordentlich sattsehen kann. Dadurch offenbart sich auch die einmalig sehenswerte Qualität der Animationen, die Ghost in the Shell jedenfalls auf visueller Ebene zu einem Kunststück animationstechnischer Raffinesse macht.

Stand: Geschaut

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