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BlueSlime
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Genre:
Die Genre wurden stark eingehalten. Ich habe selten so mitgefiebert!

Story:
Die Geschichte ist einfach fantastisch erzählt. Ich habe an jeder einzelne Minute, die abgespielt geworden ist, mich unterhalten gefühlt. Die Geschichte hatte sich an jeder einzelnen Animefolge ein Kliffhänger gemacht, da will man einfach die nächste Folge sehen! Auch wurde die letzte Folge, obwohl man schon vieles gesehen hat, nicht langweilig.

Animation/Bilder:
Die Farben der Animationen verändern sich basierend auf der Sicht des Erzählers. Dies ist sehr schön anzusehen.
Spoiler!
Allein schon die ganzen "Zeit-zurück-dreh Szenen" sind schön untermalt mit dem "Film-Clip" oder der besonderen Farbe die eingesetzt wird.


Charaktere:
Der Hauptcharakter wurde sehr gut erzählt. Man hat nicht nur gespürt, sondern auch gesehen, wieso er dies oder das gemacht hat. Die Nebencharaktare wurden auch alle sehr schön erzählt.
Spoiler!
Uns wurde hier nicht die Klitscheehaften Charaktare auf dem Tisch gezogen, sondern gut durchdachte.



Musik:


Das Opening ist absolut gut gestaltet worden (Ein weiterer Grund wieso ich Animation/Bilder 5 Sterne vergeben habe)
Auch das Ending ist ziemlich gut.
Die Szenen sind oft schön untermalt mit gut eingesetzten Soundtracks.

--


Fazit:
Ein schöner Anime der nicht nur eine Atemberaubende Story hat, sogar auch fesselnde Musik und sehenswerte Animationen!


Achtung: Dies ist ein Finaler Kommentar. Der 3. Folge Meinungskommentar wurde dementsprechend editiert.


Verbesserungsvorschläge? Ich würde mich freuen.

Stand: Geschaut

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Thomier
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ok.
Mein Erster Kommentar (Omg wie lange ich das schon machen wollte^^).
Bevor hier nun alle eine riesen Analyse erwarten zu Chars oder Musik oder Story oder sonst was NEIN das wird es nicht geben ich werde lediglich MEINE MEINUNG!!! zu diesen Anime äußern!!!

Los gehts:
Es ist Nachts um 4 oder so und ich dachte mir mhm suchst dir noch nen Anime wo du 1-2 Folgen schauen kannst und dann ab ins Bett. Das war ein Fehler.
Ich war von Minute 1 der Anime VOLL UND GANZ gefesselt. Ich war einfach tot müde aber ich konnte nicht aufhören weiter zu schauen. Ich habe die 9 Folgen am stück ohne Pause angeschaut und ich Bereue nichts. Egal was 2016 kommt das war DEFINITIV einer der wenn nicht sogar DER beste Anime diese Season. Die Story Gut ist nicht neu Erfunden mit denn Zeitreisen und Sachen aufhalten die damals Passiert sind um die Zukunft zu verändern aber wie es Umgesetzt worden ist, wie die Gefühle der Hauptprotagonisten rüber gebracht worden sind. Einfach nur Perfekt. Es hat einfach alles Gepasst die Musik im Hintergrund hat Spannung aufgebracht. Dieses Gefühl das man nicht weiß wie es weiter geht. Ich war so oft an meiner Emotionalen Grenze angelangt das ich fast angefangen hätte zu Weinen. Alles in allen war es wirklich ein Perfekter Anime denn ich JEDEN ABSOLUT JEDEN!!!!!!! Empfehlen kann der grade etwas Zeit hat und eine wirklich Fesselnde Story erleben will!!

Hoffe das ich denn ein oder anderen dazu bringen kann dieses MEISTERWERK anzuschauen!!!

LG Thomier!

Stand: Geschaut

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caecitas
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Das Problem ist, du denkst du hast Zeit.
"Die Stadt, in der es mich nicht gibt" wäre wahrscheinlich meinem in letzter Zeit doch recht verkalkten Radar entfleucht, hätte man ihn mir nicht empfohlen.

Hatte ich schon erwähnt, dass ich Weltraumpirat werden will? Nun, Zeitreisender hört sich auch nicht so schlecht an, wenn ich ganz rational die einzelnen Aspekte durchgehe — aber genug von mir. Es ist Zeit!

Dieser Anime zupft an ein paar Fäden in meinem Herz, bei denen ich mich immer mitreißen lasse. Der Aufbau der Geschichte ist wundervoll unlinear, der Status Q ändert sich mehrfach dramatisch, was mitreißt und dem Leser weniger Zeit lässt, den Anime zu durchschauen. Wie Mangaka ticken und wie eine Handlung im Großen und Ganzen verlaufen wird, ist oft von den ersten zwei Kapiteln absehbar. Das nimmt die Tiefe, die Hand des Autors sollte stets unsichtbar bleiben. Doch Sanbe-sensei webt ein dichtes, zusammenhängendes Netz, keinen Flickenteppich.


Vieles wird im Dunkeln gelassen, und erst langsam aufgedeckt.



Der ernste Umgang mit der Thematik der scheinbar motivlosen Kindermorde trägt zur Spannung bei, und erschafft ein stets anwesendes Gefühl der Bedrohung, und das alles ohne dabei in grafische Abgründe zu fallen. Es ist der Vorstellungskraft überlassen, was es tatsächlich auch so bedrückend macht.

Charakterlich gibt's ein paar Schwächen, aber auch Höhepunkte. Über Satorus Innenleben lässt sich nur sagen, dass er recht negativ, kühl und entschlossen ist. Er braucht Zeit, bis er sich in seine Heldenrolle findet, was ihn solider macht als die Gebrauchswerkzeuge, die die meisten Manga bevölkern.
Auch Satoru-kuns Mutter konnte ich liebgewinnen, trotz ihrer.....ihrer Lippen (die sehen ja auch komisch aus).

Airi jedoch, muss ich ehrlich sagen, folgt verschiedenen Klischees. Varianten von ihr sind beinahe allgegenwärtig. Ihre Grundkonstruktion ist zu sehr auf einer Idee ausgerichtet um eine glaubwürdige Persönlichkeit zu ermöglichen. Kein Mensch ist so einseitig. Ich kann sie dulden (komisches Wort, eigentlich. Dulden— dul—) und sie balanciert Satoru aus, aber sie benötigt noch Charakterzüge, die sie hervorheben.

Doch was besonders aus dem Charakteraufgebot hervorsticht, ist der Schurke. Er hat die Qualitäten für einen wahrlich formidablen Gegenspieler.

Spoiler!
Kein Spoiler, bezieht sich allerdings noch nicht auf den Anime: Nicht nur, dass später ein Einblick in seine Philosophie gegeben wird, und dass seine Stärken wie ein Puzzleteil auf Satorus Schwächen passen, nein, er ist auch vielschichtig und genial.
Sein Streben ist nicht offensichtlich und er bildet eine eigene Existenz, kein Podest für die Hauptfigur.


Die Animation entspricht den heutigen Standards, auch wenn ein paar Momente recht starr ausfallen. Der Stil ist etwas durchschnittlicher als beim Manga, doch es ist kein Wandel, der sonderlich stören wird (zumindest nicht so sehr wie jene Lippen...)

Abschließend muss ich sagen, dieser Anime hat mit mir und meiner Unterschätzung des Mangaka gespielt, was selten vorkommt und zu der einen oder anderen Überraschung geführt hat. Er hat mich regelrecht an der Nase herumgeführt, und das erfreut mich immer. Wenn sich nun noch herausstellt, dass der Mangaka bewusst mit den Einschätzungen gegenüber gewisser Grundstrukturen gearbeitet hat, nur um diesem Trug beizutragen, dann bin ich glücklich.

Spielempfehlung: Life is Strange. Sie sind sich stellenweise sogar so ähnlich, dass ich fast schon Plagiat rufen möchte, wenn dann aber wegen LiS, da es zwei Jahre jünger ist. Trotzdem ein sehr schönes Spiel.

Stand: Am Schauen

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Cairohkyun
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Zuerst hab ich auf Youtube das Opening Cover von NateWantsToBattle angehört und dachte mir gleich das der Anime dazu relativ gut bew. sehenswert sein muss. Als ich das Opening sah war ich Anfangs ein wenig Misstrauisch weil es so Alleinstehend eher wie ein Slice of Life aussah wo ein wenig Spannung mit reingemischt wurde und so ein großer Slice of Life Fan bin ich nicht.

Als ich mit der ersten Folge anfing waren bereits Neun draußen und ich dachte mir das ich eh nur maximal eine Folge sehen will, da ich noch andere Animes an dem Tag ansehen wollte. Wie ich Gedacht habe ist es aber nicht gekommen. Die Beschreibung lies mich erst an meinen Erwartungen Zweifeln und die erste Folge sprengte eindeutig alles was ich mir vorher Gedacht hab. Es ist wirklich Fesselnd und sehr sehr Sehenswert, etwas was mich den ganzen Hype um einen gewissen anderen Anime schnell vergesen lies.


Genre


Was soll ich hierzu sagen... Der Anime wird schon nach einer Folge mit so ziemlich allen Punkten des Genres einig und vollkommen erfüllt. Drama und Mystery stechen Anfangs sehr stark zum hervor, während allerdings die Psychen nicht lang auf sich warten lässt. Die Gedankengänge des Hauptcharakters sind sehr gut nachzuvollziehen und auch die Gefühle eines jeden Einzelnen, habe er eine noch so kleine Rolle spührt man schon vor dem PC bis in die Fingerspitzen. es ist einfach fast greifbar in der Realität.

Story

Die Story ist das was mich hier am Meisten fasziniert. viele ich möchte es jetzt mal überraschende Wendungen nennen, sorgen nicht nur für Abwechslungsreiche und fesselnde Spannung, sondern ebenso für den Willen selbst in diesen Anime einzutauchen um einfach dabei zu sein. So erging es mir jedenfalls. Wegen der Story will ich es wirklich als Meisterwerk abstempeln und ich würde mir diesen Anime auch mehrmals ansehen.

Für alle die Folge 10 gesehen haben:
Spoiler!
ICH HABS GEWUSST!!!!!!!!!!!


Das musste einfach sein *hust*


Animationen / Bilder


Hier hab ich Bewusst einen Punkt abgezogen. An sich liebe ich den Zeichenstil jetzt, aber in der Ersten Folge mochte ich ihn gar nicht. Allerdings wird er in Verbindung mit dem Genre sehr Gerechtfertigt. Nachdem ich ihn über mich ergehen lies, fasste er schnell einen Platz in meinem Herzen. Auch muss ich sagen, dass mir an einer Stelle die Umgebung zu sehr Aussah wie ein Pappmodell, aber NUR an EINER stelle. Deswegen der eine Punkt abzug.

Ansonsten gefielen mir wie die Umgebung mit dem Licht verschmolz, auch der Schnee der durch die Story wie ein Roter Faden durchgezogen wird und somit ein paar Geschehnisse bestimmt war gut dargestellt und harmonisch in Szene gesetzt. Alles in einem sind sowohl die Animationen als auch die Bilder realistisch erarbeitet worden.

Charaktere

Zu den Charakteren etwas zu sagen ohne viele Spoiler zu machen fällt mir nicht so leicht, aber ich kann sagen, dass ich jeden einzelnen durch ihre eigene und / oder geheimnisvolle Art zu handeln sehr gut leiden kann. Mein absoluter Favorit ist die Mutter, dieser "Yokai" wie sie von Satoru genannt wird ist einfach göttlich. Ich glaube viele würden sie gern als Mutter haben, ich eingeschlossen. Satoru steht natürlich im Vordergrund und man weiß am Meisten über ihn weil man durch seine erzählenden Gedankengänge einfach eine Menge erfährt. Deswegen kann man auch seine Handlungen und Gefühle am besten nachvollziehen und manchmal sogar selbst fühlen. Auch Einsamkeit ist etwas was hier groß in Szene gesetzt wird und von den betreffenden Personen spührt selbst dies. Vielleicht aber auch nur weil es einfach Im Vordergrund mit steht.

Musik

In diesem Anime wird die Musik nicht an die große Glocke gehängt und dennoch hilft sie in einigen Situationen perfekt aus um das Oben geschriebene besser miterleben zu können. Auch das Opening ist sehr schön und die Bedeutung des Liedtextes passt zu diesem Anime wie Milch im Kuchenteig (sry ich konnte nichts finden was es besser beschreibt XD).




Abgesehen von der Bewertung ist der Anime definitiv eine
97 / 100 pkt.

Bye Bye~

Update nach Folge 11 (17. 03. 16)
Spoiler!
Ich weiß nicht direkt wie es euch geht... Ich hab mich in der Folge teilweise ver***t gefühlt XD
Erst dieses Vorspiel von Yashiro... dann das Opening...
Dann als so ein kleiner Einblick in das Leben der Mutter kam, da hab ich echt heulen müssen. Das Satoru stirbt hat ja den Ersten Eindruck dieser Szene dargestellt und ich bin normalerweiße nicht so sehr am heulen gewesen wie bei dieser Szene... Dazu muss ich aber auch sagen, was ich am Meisten auf der Welt hasse ist wenn ein Kind stirbt oder es verletzt wird, deswegen geht mir dieser Anime auch so verdammt ans Herz. Oh das weckt erinnerung an Corpse Party, wobei ich das fast nur als Folter für mich empfand, Grund warum hab ich ja genannt. Aber egal, weiter im Text...
Als man dann gezeigt bekommen hat wie es wirklich um Satoru steht... Da war ich sogar fast ein wenig sauer, aber dieses kleine Spiel was die Copyrightinhaber mit uns machen war sehr genial, spannend und passt zum Anime... hätte man vielleicht sogar vorraus sehen sollen XD Und wie immer endet die Folge wann? am spannendsten Punkt... Ich bin sehr gespannt auf die Letzte Folge, wobei jede Zelle meines Körpers schreit: "Ich will nicht das dieser Anime endet? gehts euch auch manchmal so? Ich hab das Problem und lasse solche guten Animes nicht gerne enden.

nyaja... Bye Bye~

Stand: Geschaut

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Miygao
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Stand: Episode 3
Das hier ist mein erster Kommentar und das mache ich weil ich glaube, dass der Anime das vollkommen verdient hat.
Der Anime war bisher der beste Mystery-Anime, der mich von Anfang an verzaubert und gekonnt Schlingen gelegt hat.
Das Genre ist zutreffend und die Storyline ist in der ersten Folge schon sehr bestimme gelegt, sodass der Zuschauer zwar einen guten Einblick auf die zukommenden Episoden bekommt, aber den Protagonisten immernoch verfolgen und mitfiebern will. Die abgewandelte, personale Erzählsicht ermöglicht dem Zuschauer nur zu gut dessen Gedankengänge zu folgen.
Die Animationen sind gut gelungen, aber die Bilder sind noch viel schöner. Das sieht man alleine im Laufe des Intros.
Die Charaktere sind gut gewählt und wirken auf die Story bisher gut ein, sodass ich schon zwei mal voreilige Schlüsse gezogen hab, die sich widerlegt haben.
Die Musik ist wirklich harmonisch, und verleiht dem Anime ein wunderschönes Ambiente, trotz des Psycho-Seinen-Genre.

Abschließend lässt sich zusammenfassen,dass der Anime super gelungen ist und ich mich schon auf die nächste Folge freue :)

Stand: Geschaut

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Lux0s
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Am Anfang war ich etwas Skeptisch, aber nach der 2 Folge war ich mir sicher, dass der Anime ein Meisterwerk wird.

Genre: Alles passt. Alles eingehalten. Ich wurde nicht enttäuscht.

Story: Die Story ist so verdammt gut. Ich dachte zuerst das der Anime ein DC abklatsch wird... wurde er nicht. Ich finde die Story sehr gut - Perfekt. In jeder Episode, die bisher kam, gab es einen sehr guten Plot. Man wird von Anfang an gefesselt und eher man sich versieht ist die Folge auch schon um und trauert während dem Ending, dass die nächste Folge erst in einer Woche kommt.

Animation/Bilder: Ich persönlich mag den Style wirklich. Die Animation ist flüssig und die Bilder bringen Gefühle hoch - Von Gänsehaut bis hin zu Tränen... man muss sich nur fesseln lassen und schon fühl man mit dem kleinen Jungen. Sei es der Hass gegen diese ekelhafte Mutter von dem Mädchen. Oder die Hoffnung die der Junge spürt, dass er die Zukunft verändern kann.

Charaktere: Der Junge, das Mädchen, die Mutter, die Freunde oder auch der Lehrer... Alle sehr gute Charakter die Individuell sind. Leider sind die Freunde des Jungen sehr im Hintergrund was mir nicht so toll gefällt, aber die sind zurzeit sowieso nicht wichtig für die Story.

Musik: Sehr schön anzuhören. Sie unterstreichen die Szenen nochmal, neben dem guten Zeichenstil, stark.

Stand: Geschaut

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Sebene
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Boku dake ga Inai Machi

Verstörende Spurensuche zwischen den Zeiten

Ein guter Krimi regt zum Nachdenken an, ist fesselnd, verstörend, dramatisch und in den meisten Fällen ein Buch. Wieso es nun ausgerechnet ein Anime schafft all die wichtigen Eigenschaften eines Krimis in sich zu vereinen versuche ich euch im folgenden zu erklären.

Jeder von uns ist Fan irgendwelcher Genre. Doch meiner Meinung nach gibt es kein Genre mit einer so breiten Akzeptanz wie dem Krimi. Wir fiebern mit beim Kampf zwischen Gut und Böse und rätseln uns von Minute zu Minute durch das Gewirr an Hinweisen. Dabei muss sich die Geschichte immer neu erfinden. Den gleichen Mord in anderer Verpackung will niemand sehen. Boku dake ga Inai Machi schafft es innerhalb weniger Minuten sich für den Zuschauer zu definieren und erfüllt damit alle Erwartungen im Bereich Genre:10/10.

Ist die Story kreativ? Nicht unbedingt. Ein gescheiterter Zeichner springt nach einem Unglück zurück in der Zeit, genauer gesagt 18 Jahre. Der nun fast elfjährige Protagonist hat sein Gedächtnis behalten und erkennt relativ schnell den Sinn und damit das Ziel seiner Reise: Eine Reihe von Kindesentführungen in seiner Heimatstadt zu verhindern. Die Story schreibt nicht die Charaktere, sondern die Charaktere die Story. Und das gelingt. Jede Entscheidung der handelnden Personen ist plausibel und wird dem Zuschauer verständlich dargelegt. Zudem ist die Geschichte dynamisch und schafft es in den ersten Folgen den Puls des Zuschauers konstant auf 180 zu halten. Einzig und allein die, meiner Meinung nach, störenden Cliffhänger schmälern die tolle Leistung der Erzählung. Wenn sich dieser Trend durch den ganzen Anime zieht, werde ich dafür nicht nur schweren Herzens Punktabzug geben müssen, sondern wahrscheinlich auch selbst irgendwann zum Mörder (oder ich bin gezwungen den Manga zu lesen). Alles in allem aber bewerte ich die Story mit soliden 8/10 Punkten.

Das Anime startete von Beginn mit einem großen Handicap. Der geteilte Handlungsplatz in Gegenwart und Vergangenheit. Dieses Problem wird jedoch hervorragend gemeistert. Die beiden Zeitstränge unterscheiden sich in einigen wichtigen Punkten wie zum Beispiel Jahreszeit, Stimmung und Farbe. In der kalten, leisen und dunklen Vergangheit (was nicht heißen soll das Die Vergangheit als etwas schlechtes dargestellt wird; jedoch liegt ihr eine beruhigende Schwermut über) sehen wir das Leben ganz nah und sehr zentriert um den Protagonisten. Beim Wechsel in die warme, laute und bunte Gegenwart haben wir dagegen durchgehend das Gefühl uns in einem großen System zu bewegen. Die Perspektive der Blickwinkel sowie die Farbgebung des Animes sind schlichtweg perfekt und absolut hollywoodreif, weshalb ich der Animation das Maximum 10/10 Punkten gebe.

Wie ich eben erwähnte: Die Charaktere schreiben die Story. Was mir dabei besonders gefällt ist die Charaktervielfalt. Besonders in der Vergangenheit wird der Protagonist von einigen spannenden und tiefgründigen Personen begleitet. Nach und nach gewähren uns die Charaktere Einblick in den anfänglichen Handlungsverlauf. Wir knüpfen Verbindungen, fühlen uns geborgen, empfinden Hass und auch Verwirrung. Wir sollen nicht nur mit dem Kind mitfiebern. Wir sind das Kind. Diese Vertiefung in die Charaktere: 9/10 verbunden mit der Breite an interessanten Personen macht für mich einen der Hauptreize des Animes aus.

Apropos Hauptreize: Wisst ihr wodurch die musikalische Untermalung meiner Meinung nach erst so richtig groß wird? Durch die Abwesenheit von Geräuschen. Wenn der Protagonist in der Vergangeheit durch den Schnee stapft, sind wir allein mit seinen Gedanken. Die ruhigen Gespräche stehen im Kontrast zu der unerträglichen Spannung welche sich über manche Szenen hinweg aufbaut. Dagegen ist die Gegnwart laut. Hintergrundgeräusche machen es uns schwer in Ruhe über das Geschehene nachzudenken und erwecken in uns eine Sehnsucht nach der Vergangeheit, dem wieder-Kind-sein und der Stille des Winters. Diese depressive Grundstimmung wird nur durch die musikalische Untermalung von Opening und Ending aufgelöst, welche mit ihrem leicht fröhlichem Touch in einem beängstigenden Gegensatz zur kurz vorher gesehenen Handlung stehen. Deshalb gebe ich der Musik: 9/10.

Fazit: Wer Gewalt nicht verträgt oder unter einem schwachen Herzen leidet sollte sich Boku dake ga Inai Machi nicht anschauen. Für alle anderen gint es keinen Grund sich dieses Meisterwerk der Animekunst entgehen zu lassen.

tl;dr Eine spannende und verstörende Geschichte ähnlich der Millennium Triologie von Stieg Larsson. Selten fiebert der Zuschauer so sehr mit wie bei Boku dake ga Inai Machi!

Stand: Geschaut

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Moeface
Zeit... Die Zeit ist schon etwas kostbares, denn man hat weder die Möglichkeit sie aufzuhalten noch sie zu erkaufen. Jeder verspürte sicherlich schon einmal das Bedürfnis ein Ereignis rückgängig machen zu wollen. So eine Möglichkeit bleibt uns aber leider verwehrt, denn was geschehen ist, ist geschehen. Und mit diesen weisen Worten verfasse ich meinen ersten Eindruck zum Anime Boku dake ga Inai Machi, einem Werk, das Potential zu etwas Großem hat.

Die Handlung beginnt damit, dass unser Protagonist Satoru Fujinuma eine besondere Gabe besitzt. Und zwar kann dieser für einige Minuten in die Vergangenheit reisen, um bestimmte Ereignisse zu verhindern. Nach einem Vorfall kommen erneut Erinnerungen von seiner Kindheit auf, die er nicht ohne Grund vergaß. Was könnten diese Erinnerungen sein? Und wie geht unser Protagonist mit diesen um?

Das von mir vorgestellte Werk ist eine Anime-Adaption der gleichnamigen Manga-Reihe Boku dake ga Inai Machi, welcher aus der Feder Sanbes entstammt. Übernommen wurde dieses Werk vom Studio A-1 Pictures und feiert diese Wintersaison seinen Debüt. Die Adaption soll 12 Folgen umfassen und innerhalb dieser Saison ausgestrahlt werden.

Das Erste was mir aufgefallen ist, ist die Atmosphäre sowie der Zeichenstil des Anime. Anstelle des gewöhnlichen Designs, welcher sich mittels kräftigen und knalligen Farben zu erkennen gibt, ist dieser um einiges ernster und sorgt für etwas Abwechslung. Unterstützt werden die Zeichnungen mithilfe der Atmosphäre, die es schafft, den Zuschauer nicht ohne Grund zu verunsichern.

Untermalt wird der ganze Anime dann mit passend ausgewählten OSTs, die in der ersten Folge sehr gut ihren Platz gefunden haben. Denn hier wird man nicht unnötig mit Soundeffekten zugeschmissen. Diese werden mit bedacht platziert und sorgen dafür, dass dem Anime zu wichtigen Zeiten nichts fehlt.

Bislang konnte man einen guten Einblick in den Charakter des Protagonisten werfen. Das liegt daran, dass man ebenfalls die inneren Monologe des Protagonisten mitverfolgt, wodurch man sein Verhalten leichter nachvollziehen kann. Dies verleiht ihm einige zusätzliche Sympathiepunkte.

Was die Animationen betrifft, diese kamen in der ersten Folge nicht an den Animationsstandard von A-1 Pictures heran, was nicht heißen soll, dass die Animationen schlecht sind. Ich würde diese eher als totalen Durchschnitt, wenn nicht etwas besser im Vergleich zu anderen Anime einstufen.

Fazit:
Mit Boku dake ga Inai Machi beehrt uns erneut ein Werk, das nur mit Potential überläuft. Das Setting in Kombination mit dem Zeichenstil und der Atmosphäre harmoniert so gut, dass man alleine nach der ersten Folge schon das Verlangen verspürt mehr davon sehen zu wollen.

Meine Empfehlung geht hierbei besonders an diejenigen, die nach einem etwas ernsteren Anime Ausschau gehalten haben und mit diesem Werk soeben fündig geworden sind. Zudem sollte man des Genres Mystery keine zu tiefe Abneigung zeigen, denn das Werk wird dieses Genre sicherlich im Vordergrund behalten.

Mit diesen Worten verabschiede ich mich dann von euch und hoffe sehr, dass man euch bald ebenfalls einen Zuschauer von Boku dake ga Inai Machi nennen kann.

Edit:
Bevor ich mich zum Opening und Ending äußere, möchte ich kurz noch anmerken, dass der Regisseur dieses Werks bestätigt hat, dass der Anime den ganzen Manga adaptieren wird und das Ende des Anime gleich dem des Mangas sein soll. Somit besteht eine weitaus natürlichere Chance, das der Anime etwas sehr besonderes werden kann.

Was das Opening betrifft, da war ich zunächst einmal skeptisch, weil ich mir sicher war, dass die Musik dem Anime nicht wirklich passen würde. Nachdem ich nun die "richtige" Variante dazu gesehen habe, kann ich beruhigt sagen, dass das Opening mit Bild und Ton passt. Es bleibt letzten Endes Geschmackssache, aber für mich ist das Opening eines der stärkeren diese Saison.

Abgesehen davon habe ich schon längere Zeit auf das Ending der Serie gewartet. Nachdem ich jetzt auch diese Version gesehen habe kann ich beruhigt mein vorheriges Statement beibehalten, dass ERASED mit den OSTs bislang alles richtig gemacht hat.

Stand: Geschaut

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Wubby
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Normalerweise bin ich zu faul um Bewertungen und Kommentare zu schreiben, aber bei diesem Anime musste ich es einfach tun.

Allgemein:
Nach nur 3 Folgen wurde mir klar, dass ich dieses Werk mehr als nur "ganz ok" finde. Ich lasse mich eigentlich selten von nur einer Folge fesseln, doch im Zusammenspiel mit der Beschreibung und wie der Anime in der ersten Folge alles zusammenpackt und dir die Frage stellt ob es dich jetzt interessiert oder nicht, war für mich einfach fantastisch.

Genre:
Soweit ist alles vertreten mMn.
Es gibt viele emotionale Stellen, die ich am Anfang gar nicht so erwartet habe und jede Folge hat mich bisher kurz aufatmen oder mich mehrere "Omg" raushauen lassen. ´Weiter kann ich nicht viel zum Genre sagen, denn alles passt soweit, alles spielt super zusammen.

Story:
Da ich nicht soviel zur Story, ohne zu spoilern, sagen kann, versuche ich es anders. Die Beschreibung erzählt eigentlich mehr als genug um ungefähr zu wissen um was es geht. Doch die Art wie und in welchem Zusammenhang die verschiedenen Storyelemente zusammen auftauchen, hat mich einfach nicht losgelassen. Um es zu verdeutlichen. Wer das Spiel "Life is Strange" kennt und gespielt hat, kann mich sicher verstehen, dass solche Spiele eine wirlich besondere Art von Story haben. Ich hab selten so ein tolles Gefühl wie beim Spielen dieses Games gehabt und dieses Gefühl hatte ich diesmal beim Schauen aller Folge. Dieses magische, welches dich mit der Story verbindet und dir so ein unbeschreibliches Verlangen nach mehr gibt, war und ist für mich einfach ein großer Grund gewesen, diese Rezension zu schreiben.

Bilder-Animationen/Musik:
Zeichenstil und Animationen sind so Sachen, die ich nicht gerne bewerte bzw. beurteile denn jeder hat seinen eigenen Geschmack. Ich kann nur sagen, dass mir nichts komisch vorkam, ich mit all dem Visuellen total gut klar kam und mich die verschiedenen Details darin nur noch mehr willkommen heißen lassen haben. Es passt einfach zum Storystil des Animes und insgesamt kann ich deshalb wieder nur 5 Sterne vergeben. Auch wenn ich bei der Musik nicht soviel sagen, da ich wahrscheinlich durch die Story zu sehr abgelenkt war, haha. Aber mal ehrlich. Es hat einfach gepasst, zu den meisten Sitatuationen, zum gesamten Feeling welches man vermittelt bekommt. Kann aber trotzdem nicht soooo viel dazu, sagen weil es leider das wenigste war worauf ich gachtet habe, wie gesagt, wahrscheinlich weil der Rest einfach zu gut war. :P

Charaktere:
Ohne viel zu schreiben. Toll. Hauptcharakter hat tiefe und man kann sich in ihn reinversetzen. Doch das trifft nicht nur auf ihn zu, alle anderen haben meiner Meinung nach auch das gewisse Etwas.
Spoiler!
Kayo Hinazuki hat es mir gleich besonders angetan. Ich bin echt, echt gespannt wie es mit ihr weitergeht. Klar, wer nicht, aber sie hat dann doch dieses eine gewisse... etwas "andere" an sich. In den nächsten Folgen, erfahren wir sowieso mehr von daher.


Fazit:
9/10 einfach weil wir noch nicht wissen, was in den nächsten 9 Folgen passiert. Auch wenn ich ein bisschen Angst vor "nur" 9 Folgen habe, da ich nicht will, dass die Story darunter leidet. Aber mal sehen, anders als nach vorne zu schauen kann man eh nicht, denn allein diese 3 Folgen waren es für mich wert diesen Kommentar zu schreiben, von daher für mich einfach ein Toptitel. Vielleicht, nicht in den Augen anderer, doch für mein Herz schon, denn ich hab mich echt darin verliebt und kann kaum auf weiteres warten. Viel Spaß beim Schauen. :]

Stand: Geschaut

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Its-not-that-I-like-you
Natürlich kann ich nach, stand jetzt 3 Folgen, keine endgültige Bewertung abgeben,
ABER
ich kann mich an kaum einen Anime erinnern, der mich nach jeder neuen Folge derart verzweifelt zurücklässt weil es erst in 7 Tagen weiter geht.
Dann denke ich mir jede Woche: "Ich sollte einfach anfangen den Manga zu lesen .. aber leider spoiler ich mir dadurch den Anime ..". Und so warte ich dann doch die verdammten 7 Tage.

Bisher ist es nicht nur der interessanteste und spannenste Anime der season sondern kann, wenn es so weiter geht, bei den alltime Toptiteln stehen bleiben. Auf sowas habe ich gewartet!
Wahnsinn

Keine Bewertung

Stand: Am Schauen (3)

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luannncy
Einfach unglaublich gut! (´ω`)

Ich habe noch nie so einen spannenden, fesselnden und gut durchdachten Anime gesehen.
Nach 6 Folgen Eng Sub bin ich mir ziemlich sicher, dass Boku dake ga Inai Machi einer meiner Lieblingsanimes werden wird.


ヾ(●・v・人・v・○)ノ


Der Zeichenstill ist wirklich gelungen, ein bisschen wie bei Noragami, nicht zu Shounen/Shoujo mäßig, aber echt schön. Die Story des Revivel (Sprünge des Protagonisten in die Vergangenheit um Dinge zu verändern, Menschen zu retten, Verbrechen zu vereiteln) gibt es bestimmt schon, die Umsetzung in diesem Anime ist allerdings die Beste zu dem Thema die ich bis jetzt gesehen habe.


(ノಠ益ಠ)ノ彡┻━┻

Während des Animeschauens *ichmachdasjetztmalzueinemwort* hab ich ein schwer zu beschreibendes Gefühl bekommen, in etwa so, als wäre man einem Geheimniss auf der Spur und kurz davor es zu lüften. Ich bin aufgeregt und bekomme ein Kribbeln in der Brust, so sehr fiebert man hier mit. ∩( ・ω・)∩


Suuuuuuugoi!
Hier ist wirklich alles dabei, schöner Zeichenstill, geniale Story, Einblick in die Gefühle und Gedanken verschiedener Charaktere, Zeitsprünge und 29-jährige die in dem Körper ihres 10/11-jährigen Ich's feststecken, Mord, Mystery, Spannung, Freundschaft, Liebe...
Ich liebe diesen Anime jetzt schon.


Später mehr.

Stand: Geschaut

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TeamAlex
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Boku dake ga Inai Machi

Erased
Die Stadt, in der es mich nicht gibt
僕だけがいない街


#TeamAlex

Vorwort: Hier haben wir erneut ein Paradebeispiel für ein Werk, welches niemals in unter 20 Episoden hätte abgeschlossen werden dürfen. Die Gründe hierfür sind in den Kriterien verteilt. Und um es etwas anzudeuten. Durch die geringe Anzahl an Episoden, gab es kaum Zeit die Genre richtig zu präsentieren, die Charaktere auszuarbeiten und der Story genug Anlauf zu geben. Es begann viel zu plötzlich, dann kam bereits auch schon der Mittelpunkt und sofort darauf waren wir im Finale. Man hätte es hier durchaus etwas länger machen können, zwar würde das Risiko bestehen es zu versauen, doch die Option es nur mit 12 Folgen zu beenden war offensichtlich die falsche.
Jedoch weiß ich eines gewiss, dieses Werk werde ich mir irgendwann erneut anschauen.

Nebentext: Erased hat es tatsächlich geschafft, mich mit diesen 12 Episoden bestens zu unterhalten. Ich muss gestehen ich hatte anfangs meine Skepsis, da dieser Anime von einem echt gewaltigen "Hype" umgeben war. Nachdem ich dieses Werk nun innerhalb von 24h angeschaut habe, muss ich gestehen dass dieser "Hype" gar nicht mal so verkehrt ist. Bei Erased handelt es sich nicht um ein Meisterwerk, aber durchaus um einen Anime/Manga welcher sowohl Pros und Kontras aufzuweisen hat.

Da der Manga erst vor kurzem abgeschlossen wurde, halte ich es nicht für unmöglich, dass der Mangaka eventuell ein neues Projekt starten würde/könnte. Er stellte ein interessantes Konzept her und schien die Geschichte nur flach und oberflächlich abgeschlossen zu haben. Es stellten sich mitten in der Serie ein Haufen fragen, doch beantwortet wurde nur die Minderheit, die wichtigsten Fragen stehen immer noch offen.

Jedenfalls war der stärkste Punkt dieses Werkes, zweifelsfrei die eigentliche Handlung inklusive ihrer Umsetzung. Doch einen Punkt muss ich besonders loben und zwar die "Cliffhanger". Es ist eine Seltenheit einen Anime/Manga zu finden, welcher es weiß wie man ein/e Kapitel/Episode im Höhepunkt der Spannungskurve enden lässt um die Spannung für die kommende Episode zu schaufeln. Hätte ich den Anime nicht auf einen Stück geschaut, wäre ich wohl möglich verrückt geworden. Zwar konnte ich so in etwa durch die Story blicken und mir bereits zusammenreimen wer der Killer ist und wie der Ablauf sein wird, jedoch gab es eine gut aufgebaute Spannung.

Näher gehe ich jetzt auf die einzelnen Kriterien ein.

Genre:


Nebentext: Durch das entfernen des "Romance" Genres, wurde hiermit die Bewertung gerettet, da dieses Werk absolut nichts mit "Romance" zutun hatte. Auch wenn ich finde, Romance hätte wirklich gut ins Setting gepasst.

[Drama Mystery Psychological Seinen Superpower]

Drama: Hierbei handelte es sich schon um ein eher dramatisches Werk, zwar wurden die Emotionen wirklich schlecht übermittelt, dennoch war Drama anwesend. Näheres unter Spoiler -
Spoiler!
Der Tod der Mutter des Protagonisten, die Vergangenheit des Mädchens Kayo, wurden recht mit Dramatischen Elementen übersät, insbesondere was Kayo anbelangt. Doch die Darstellung war mehr einfach nur "Brutal" statt "Dramatisch".
Die dramatischen Gefühle waren kaum vorhanden, wahrscheinlich lag es daran, dass die Handlung sie einfach nicht in den Vordergrund gelassen hat, jedoch basierte alles lediglich auf etwas negativen Dialogen und mehr oder weniger reiner Brutalität. Wodurch man eher etwas erzürnt wird, als traurig. Auch wenn man die Charaktere ab und an weinen sah, die Emotionen lagen nicht in der Luft.

Die größten Drama Elemente kann man immer noch dem Ending entnehmen.

Mystery: War durchaus der am stärksten ausgeprägte Genre hier. Die Handlung war recht Mysteriös gemacht, man hat sich Gedanken machen müssen welchen Ablauf sie nehmen würde, welcher Charakter welche Rolle spielen wird und wer sich hinter den Serienmorden verbirgt. Auch wenn der eigentliche Ablauf für mich persönlich recht übersichtlich war, habe auch ich mich in die Geschichte etwas versetzen müssen um die Bewegungen und kleinen Anspielungen besser zu verstehen.

Psychological: Ich habe schon durchaus bessere Psychological Elemente gesehen als hier. Es gab hier ab und an einige gewalttätige Charaktere, welche jedoch den Genre nicht genug fahrt gaben. Nur weil ein gewisser "Serienkiller" anwesend ist, finde ich ist der Genre hierdurch nicht automatisch vertreten. Dieses Werk beschäftigt sich kaum mit der Psyche eines Menschen. Wenn ich dies recht deute, würde sich eher "Violence" besser tun.

Seinen: Dies ist offensichtlich die richtige Kategorie für die Einordnung. Seinen trifft die Zielgruppe wesentlich direkter als "Shounen" oder "Adult"

Superpower: Superkräfte sind ebenfalls anwesend, auch wenn sie keinerlei Informationen über sich hergaben und man nicht erfuhr wie das funktionierte und woher man sie überhaupt hatte. Dadurch macht es den Genre auch nur halbwegs vertreten. Zu einem gewissen Schema gehört nicht nur die Präsentation sondern auch eine dazugehörige Begründung für deren Präsenz.

Wertung: Drama 3/5*, Mystery 5/5*, Psychological 2/5*, Seinen 5/5*, Superpower 1/5*. ~ 3,2/5*. Hiernach werde ich die Genre mit einer 3 werten, da einige Genre wirklich kaum ausgearbeitet wurden.

Story:


Das Konzept war absolut nichts weltbewegendes. Ein bereits oft in Filmen und Serien benutztes Thema "Die Zeitreise" um etwas gewisses rückgängig zu machen oder zu verhindern. Die Thematik hier wurde nur etwas abgeändert und so gezeigt, als würde etwas im Hintergrund die Strippen ziehen.

Der Ablauf der Handlung basiert hauptsächlich darauf, die Aktionen des Serienkillers in der Vergangenheit ungeschehen zu machen um die Gegenwart zu verändern, was man bereits der Beschreibung entnehmen kann.
Diesen Punkt setze ich nun sicherheitshalber in Spoiler ->
Spoiler!
Der Charakter versucht jedoch einige Episoden hauptsächlich nur mit Kayo anzufreunden und Zeit mit ihr zu verbringen. Es wird weder nach dem Killer gesucht noch ein erwartetes Detektiv Spiel betrieben, ganz im Gegenteil, für einige Episoden vergisst man fast das es sowas wie den Mörder gab. Im Mittelpunkt stand schon eher die Problematik dass die Mutter von "Kayo" sie misshandelt, statt dass sie eines der Opfer des Killers ist/wird.
Ausgehend von diesem Punkt schwankte die Thematik wirklich stark und wechselte gar die Prioritäten von einem Thema zum anderen. Man könnte meinen dass mehr Episoden sich mehr in Richtung Soziale Probleme widmeten, als zu der Suche nach dem Mörder.

Spoiler!
Die ganze Sache mit dem Killer wurde nur Anfangs zum Mittelpunkt, gegen Mitte und erneut am Ende.
Zusammen waren dies in etwa 6 Episoden und somit nur die Hälfte des Werkes.

Doch muss ich erneut anmerken, dass die Umsetzung recht angenehm war, auch wenn die Thematik ab und an ihren Rang im Mittelpunkt verlor, blieb die Spannung erhalten und die besagten "Cliffhanger" haben ihre Arbeit hervorragend geleistet. Die Spannung und die Lust dieses Werk zu Ende zu verfolgen blieb gewiss erhalten.

Animation/Bilder:


Die Animationen waren durchaus angenehm anzusehen, wobei dies etwas untertrieben wäre. Die Animationen ähnelten schon praktisch dem Film Niveau. Sie waren präzise, stehend und mit viel Detail. Die Farben waren nicht zu übertrieben und auch nicht untertrieben, ebenso wurden sie perfekt der entsprechenden Jahreszeit und Atmosphäre angepasst. Die Bewegungen der Charaktere waren schön flüssig, kein billiges Standbild. Die Schatten und Lichteffekte waren ebenfalls ordentlich ausgearbeitet, auch wenn das Licht wirklich selten anwesend war. Was man vom Winter nicht anders erwarten könnte.

Jedoch muss ich erneut den Still der Animation loben, man sieht es erneut auch im eigentlichen "Intro" dass der Still der Animationen unglaublich Präzise ist.

Charaktere:


Dieser Punkt war genauso negativen ausgefallen wie ich von Beginn an erwartet habe. Und dies ist nicht so schlimm muss ich gestehen.

Die Adaption umfasste 12 Episoden, wogegen sich praktisch Episoden in der Gegenwart abspielten und die restlichen in der Vergangenheit (
Spoiler!
anders gesagt, in den zwei Vergangenheiten, da der Protagonist einmal versagte
). Sprich, in diesem Zeitrahmen gab es kaum Möglichkeiten an den Charakteren zu arbeiten, dazu hätte man mindestens 24 Episoden mit genügend Ruheraum gebraucht um auf die jeweiligen Charaktere einzugehen und sich mit ihnen zu beschäftigen. Doch die Kamera schwankte letzten Endes von einen Charakter zu dem anderen.

Unter den Charakteren fand man

Den Protagonisten Satoru Fujinuma welcher ehrlich gesagt recht simpel gestrickt war und kaum Charakterzüge von sich gab. Bis zum Ende des Animes hat man kaum was von ihm erfahren, außer dass er eine durchaus Hilfreiche Hand ist und niemanden in Stich gelassen hat. Positiv kann ich jedoch anmerken, dass er kein Idiot war, er wusste wie man zu reden hat und wie man sich auf etwas konzentriert und wie man gewisse Ziele verfolgt und Meilensteine setzt.

Nebencharaktere:

Unter den Nebencharakteren fand man die Klassenkameraden von Satoru, besonders die mit welchen er sich gut verstand. Unter anderen auch die zwei wichtigsten Kayo und Kenya, welche am meisten im Vordergrund standen. Den Lehrer Gaku Yashiro, die Mutter des Protagonisten Sachiko Fujinuma und Airi Katagiri, die Mitarbeiterin in der Pizzaria.

Sie waren gelungene Charaktere, mit ihren eigenen Persönlichkeiten und Charakterzügen. Jeder spielte seine eigene Rolle und war recht sympathisch. Die Klassenkameraden waren allesamt eher die üblichen Kinder. Ausgenommen Kenya und Kayo, beide hatten mehr Grips und eine etwas verteilte Denkweise. Gaku war der gut aussehende, sympathische und nette Lehrer welcher seine Schüler unterstützte. Sachiko, spielte die Rolle als die ruhige und mehr oder weniger gechillte Mutter. Und Airi war einfach Airi, die Hyperaktive Person welche gerne über positives redet.


Ich kann es nicht einfach so stehen lassen, ohne auf einen der am meisten Sympathischen Charaktere eingegangen zu sein.

Der Serienkiller:

Lesen nur auf eigene Spoiler Gefahr.
Spoiler!
Bei dem Serienkiller handelte es sich um niemand anderen als den guten alten Lehrer persönlich. Yashiro war nicht nur der Lehrer der Klasse, sondern auch derjenige der seine eigenen Schüler umbrachte um die Leere in seinem Herzen zu fühlen. Seine wahre Identität wurde erst in Episode 10/11 offenbart. Er war durchaus ein sehr sympathischer Antagonist.


Ehrlich gesagt habe ich diesen Charakter bereits von beginn an verdächtigt, mit einer gewissen Erfahrung kann man schon gewisse Charaktere von beginn an verdächtigen. Sobald dann auch schon die ersten Andeutungen und Hinweise erscheinen, war es das. Jedoch finde ich, war dies eine durchaus klevere Präsentation die zwei Killer aus zwei Zeitepochen zu zeigen, wodurch man weder am Sprecher noch am aussehen ihn wiedererkennen konnte.

Musik:


Das Outro fand ich eigentlich recht schön für den Abschluss einer Episode, insbesondere vom Text als auch von der Stimme her. Aber auch das Intro bot gewisse Individualität, sowohl von der optischen Darstellung als auch vom Song und Inhalt. Ehrlich gesagt, finde ich ein besseres Intro zu finden wäre wirklich schwer für solch ein Werk. Auch die Soundtracks waren recht ordentlich, zwar sah man sie recht selten aber sie waren durchaus gut und in den passenden Szenarien ob "Heiter" oder "Düster" anzuwenden.


Mein Fazit
zu

Boku dake ga Inai Machi


Potenzial war definitiv vorhanden, allerdings hat man im Mittelteil sehr nachgelassen und gegen Ende viel zu viel Gang eingelegt, wodurch man kaum noch auf die einzelnen Charaktere eingehen konnte und bei dem selben Schema blieb.

Kann ich durchaus weiterempfehlen.


Stand: Geschaut

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ReiKagene
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Boku dake ga Inai Machi ist ein Drama/Mystery Anime von dem ich bis vor 6 Stunden noch nicht mal etwas gehört habe.
Nachdem ich mich entschied die erste Folge anzusehen habe ich eine nach dem anderen verschlungen und bin schon extrem gespannt auf die noch kommenden Folgen.
(EDIT: Habe die Folgen alle gesehen und fand den Abschluss fantastisch)
Ohne Spoiler kann ich auch nur sagen was in der Beschreibung steht.
Der Protagonist Satoru(29) hat die Fähigkeiten wenn ein Unglück dabei ist zu geschehen dieses zu Erahnen und mehrere Minuten in die Vergangenheit zu gehen um dieses zu verhindern.
In diesem Anime ist seine Aufgabe einen Mord an einem 10 Jährigen Mädchen zu verhindern indem er die Geschehnisse umändert die sich ereigneten als er noch Sechstklässler war.

Das Genre ist sehr gut ungesetzt, als Drama/Mystery war ich sehr gefesselt und darauf gespannt was als nächstes passieren würde.

Die Story ist sehr interessant auch wenn teils etwas kompliziert und manchmal nicht auf Anhieb zu verstehen, doch macht dies diese um kein Stück schlechter.

Der Anime ist sehr schön Animiert und hat seine ganz eigene Art Orte/Ereignisse und Personen darzustellen, gefällt mir sehr!

Die Charaktere sind sehr unterschiedlich und haben alle eigene herausstechende und gut deutlich gemachte Persönlichkeiten, wobei es auch ein paar mal vorkam dass ich mir nicht sicher war ob eine gewisse Person aus der Gegenwart eine Person aus der Vergangenheit ist, da sie einander ähnlich sahen allerdings die Namen sehr schwer zu merken sind.

Musik wie Intro/Outro und während dem Anime abgespielte Stücke sind sehr passend und treffen perfekt die Stimmung des Animes und der einzelnen Szenen.

Alles in allem ist das einer der besten Animes des ersten Quartals 2016 für mich und ich freue mich auf die letzten paar Episoden!

Stand: Geschaut

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SensoKami
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ich bin eigentlich nicht so der Fan, einen Kommentar zu einem Anime zu schreiben, wenn er nicht annähernd beendet wurde oder keine vorherige Staffel vorliegt, aber...

Oh mein Gott, ist dieser Anime gut! Ich hab anfänglich gedacht, dass das nur wieder ein overhypeter Anime ist, aber er ist einfach nur bezaubernd! Und da ich mir, Stand Folge 4, sicher bin, dass dieser Anime noch grandioser wird, vergebe ich jetzt schon, was wirklich das erste mal bei einem airing anime ist, den Titel

Meisterwerk


Zunächst zur Story
"Jedes Mal, wenn der Protagonist Zeuge einer bevorstehenden Tragödie wird, kehrt er um wenige Minuten in der Zeit zurück, um dieses Ereignis zum Guten zu wenden. Die Ereignisse staffeln sich aber, sodass er in seine Kindheit zurück geschickt wird, um alles vom Grund auf zu verändern"

Wow, einfach nur eine gigantische Story! Es ist wirklich was Neues, bleibt immer spannend und man kann nie vorhersehen, was als nächstes geschieht - ich kann gar nicht erwarten, die nächsten Folgen zu sehen!

Genre
Mystery und Drama liegen hier wirklich stark im Vordergrund, abrundend findet sich aber auch ein Touch Comedy und eine wirklich sehr schöne Romance-story, die alle zusammen einen wunderbaren Anime, wie diesen, formen. Es ist einfach wunderschön diesen Anime zu sehen, es wird nie langweilig und man kann einfach nur mitfiebern.

Charaktere
Auch innerhalb dieser vier Folgen sind bereits grandiose Charaktere in Erscheinung getreten. Im Mittelpunkt stehen aber Satoru und Kayo, die Klassenkameraden sind und die gesamte Story formen. Aber auch die anderen Charaktere geben diesem Anime einen besonderen Charme, der von Trauer, über Mitleid bis hin zur Spannung führt.

Fazit
Meines Erachtens ist dieser Anime ein Juwel der derzeitigen Season und muss unbedingt gesehen werden! Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass dieser Anime einfach nur genauso grandios und spannend weiter geht - Ich freue mich schon darauf!

Viel Spaß beim schauen,
~Sora

----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Edit nach dem Beenden von Folge 12


Einfach nur fantastisch!
Ich bereue es nicht, voreilig gehandelt zu haben, weil dieser Anime ist die Koryphäe dieser Anime-Season und verdient den Titel "Meisterwerk" wie kein anderer.
Eine Aneinanderreihung von unerwarteten Ereignissen hat diesen Anime geprägt, die charmanten Charaktere haben alles umwoben und die Action/Drama/Comedy hat alles perfekt abgerundet!

Ich kanns nur mehr betonen: Schaut ihn euch an!

Stand: Geschaut

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BaR0N
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Dieser Anime war so gut! Ich war während des guckens so vertieft in der Serie. Ich habe mich öfters gefragt wer das sein könnte, aber ab einer bestimmten Folge,wusste ich es dann auch ^^

Ich vergebe überall 5 Punkte außer bei der Story!! Warum ?

Spoiler!
Satorou hat so viel für Kayo getan und als er vom Koma aufwachte, war Sie verheiratet.. Das Satorou überhaupt im Koma lag fand ich auch nicht okay. Das hätte man anders ausgehen lassen können! Und das Kayo mit Hiromi verheiratet ist, hat mich ebenfalls verwirrt. Airi kam ja zum schluss auch wieder kurz vor. Ich hatte mir erhofft, dass er mit einen von den beiden zusammen kommt. Schade eigentlich :/

Stand: Geschaut

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ParvisFollowill
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
" Für mich der Anime 2016!"

"Boku dake ga Inai Machi" ist intelligent, dramatisch und musikalisch wunderbar untermalt.

Satoru, ein Mitte 20-jähriger, erfolgloser Mangaka, nimmt uns auf eine Reise in seine Vergangenheit mit. Clou an der ganzen Geschichte: Satoru, äußerlich einem Knaben im Alter von zehn Jahren entsprechend, verfügt nach wie vor über die Erinnerungen und den Verstand seines Mitte 20-jährigem Alter Egos. All das wird möglich durch die Fähigkeit in die Vergangenheit reisen zu können. Mit der Ankunft Satorus in dessen Kindheit, beginnt damit ein ganz besonderer Krimi, der in seiner Form als solcher seit "Death Note", schmerzlich bei Animes vermisst wurde.

Es folgt die Bewertung:

Genre:
Die gelisteten Kategorien sind soweit alle vertreten. Einzig "Romance" ist meiner Meinung nach unglücklich gewählt, ist der Protagonist doch nur bemüht eine Freundschaft aufzubauen die dem Erreichen seines Zieles
Spoiler!
(,das Überleben,)
dienen soll.
Zwar bietet das Ende des Animes die Annahme einer tatsächlichen Liebes-Geschichte, doch ist diese nicht das Hauptaugenmerk des Werkes.
Deshalb: 4/5.

Story:
Mit ziemlicher Sicherheit die große Stärke von "Erased". Der Inhalt der Geschichte ist spannend und logisch nachvollziehbar. Oft erlebt man bei Animes etwaige Phasen, in denen sich die Erzählweise verzettelt, das Thema schleppend wird. Nicht so "Erased". Einzig das Ende stellte mich nicht zu 100% zufrieden. Dies ist jedoch nicht Ursache einer fehlerhaften narratologischen Entscheidung, sondern dem Umstand geschuldet das ich es mir inhaltlich anders gewünscht hätte.
In diesem Sinne 5/5.

Animation/Bilder:
Die Animationen schienen mir flüssig und der Zeichenstil entsprach meinen Erwartungen. Ich denke nicht das es viel "besser" geht, jedoch "anders". Damit wird auf die Tatsache angespielt, dass die Kategorie Animation/Bilder, sehr von der individuellen, subjektiven Wahrnehmung abhängig ist. Kurz: Was mir gefällt, muss nicht euch gefallen.
Deshalb 4/5

Charaktere:
Auch hier hat "Boku dake ga Inai Machi" alles richtig gemacht. Die Charaktere entsprechen keiner "Schablone", sondern heben sich individuell voneinander ab. Darüber hinaus ist jede Figur, im Laufe der Handlung, einer charakterlichen Entwicklung unterzogen. Diese ist super umgesetzt, nachvollziehbar und macht Lust auf mehr.
Damit, 5/5.

Musik:
Ich bin beeindruckt wie gut sich der Anime das Medium Musik zu Nutze machen konnte. Zunächst einmal sind Intro sowie Outro musikalisch überragend arrangiert und in das Thema des Animes eingebettet. Zusätzlich ist "Erased" in der Lage mit seiner Musik Stimmungen zu erzeugen, welche die Aussagekraft der Bilder unterstreicht. Es hat nicht nur Spaß gemacht zuzusehen, sondern auch zuzuhören.
5/5

Fazit:
Es ist nicht anspruchslos, aber auch nicht kompliziert. Es ist lebensbejahend, sowie deprimierend. "Boku dake ga Inai Machi" ist ein Werk bei dem der Zuschauer sich mit den Charakteren identifizieren kann und auf ihre Reise mitgenommen wird. Erzählerisch wurde hier einiges richtig gemacht. Das dieses Werk bis in kleinste Detail, nahezu akribisch perfektioniert worden ist, dass zeigt die meisterhafte Verwendung von Stilmitteln, wie beispielsweise der Musik. Alles in Allem ein rundes Werk.

In diesem Sinne bedanke ich mich für eure Aufmerksamkeit und wünsche viel Spaß beim schauen.

MFG Parvis Followill.

Stand: Geschaut

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TheChamikalster
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Erased



Bei Erased Handelt es sich um einen Anime, der zwar durchaus Spaß machen kann, jedoch oft vom eigentlichen Thema abweicht, nicht gerade auf Logik achtet und sich im Grunde genommen durch das schlecht inszenierte Ende selbst zerstört.
Da es hier viel um Gefühle/Themen geht , die eine sehr große Menge an Watchern ansprechen, ist Erased der Typische ,,bait´´ Anime für hohe Wertungen.


Story:

Zu aller erst: Der Mörder wird total offensichtlich im Opening gespoilert. Auch wenn man das Opening nicht ansieht, ist der Mörder so auffällig dargestellt, dass diesen wirklich jeder nach spätestens 2 Folgen enttarnt hat. Zudem wird dem Watcher gar keine 2./3. ,... Möglichkeit für einen Mörder gegeben was die Grundidee eines Mystery/Detektiv Anime schon mal in Stücke reißt^^


Im eigentlichen Sinne geht es darum, einen Mord an der Mutter des Protagonisten aufzuklären. Schnell jedoch schweift der Anime von der eigentlichen Story ab und wird zu einem: ,,ich muss den und den retten Anime´´. Das ganze wäre natürlich verkraftbar, jedoch wird dem Hauptthema kaum Screenzeit gegeben und einige Situationen wirken einfach ,,dumm´´( ein kleines Kind kann sich nicht von nem Gurt befreien? Ein 28 jähriger zieht langsamere und dümmere Schlüsse als seine 10jährigen Freunde?,...)

Zudem wird die Zeitreise am Anfang sehr mysteriös dargestellt, welche im Verlauf des Anime nie erklärt wird und keinen Sinn macht...Immer dann wenn der Plot nicht weitergehen könnte und der Mainchar ,,gefangen´´ ist springt die Zeitreise als ,,Plotarmor´´ ein damit die Story weitergehen kann.

Das Ende der Story war einfach nur enttäuschend...vor allem die Letzte Folge(ab Folge 10 gings bergab).
Spoiler!
Der Mörder wartet 15 Jahre um einen der im Koma lag zu ermorden nachdem dieser aufwacht, nur um diesen dann vom ,,Suizid´´ abzuhalten? und seine Kindheitsfreundin kann natürlich nicht warten(was mir eigentlich egal ist^^)


Naja ich könnte noch so vieles zur Story schreiben aber lassen wir´s dabei.

Der Anime punktet mit relativ gut inszeniertem Drama, that´s it :)



Animation/Bilder:

Machen wir es kurz: Sieht größtenteils super aus. Die Zeichnungen der Hintergründe als auch der Charaktere sind sauber. Die Bewegungen sind größtenteils flüssig animiert und Standbilder halten Sich in Grenzen. Auch Licht -und Schatteneffekte sind recht gut.

Keine Beschwerden hier :) Für A-1 Pictures Standards ist das echt gut(A1 hat nicht gerade den besten Ruf :))



Charaktere:

Hier der nächste Kritikpunkt:

Der Main-Charakter ist wie gesagt etwas....bei seiner Zeitreise sind wohl auch einige Gehirnzellen eingefroren, was nicht der Fall sein sollte. 10 jährige Klassenkameraden ziehen bessere Rückschlüsse als ein 28 jähriger...Typischer MC der allen helfen will kommt noch dazu(was nichts schlechtes sein muss) Der MC ist ,,okay´´ aber wirklich nichts besonderes.

Kayo war ganz gut und hat sich auch weiterentwickelt

Der Villain war wirklich ne Plage... Wirklich ein sehr schlechter Bösewicht...der Typ scheint des öfteren auf den Kopf gefallen zu sein....der hellste ist er wirklich nicht... Er hatte sooo viele Chancen und hat sie nie genutzt.... Wird als Mastermind im Hintergrund dargestellt, ist jedoch nur ein 1-Dimensionaler Charakter, der 1000nde Fehler begeht.

Airi.....Sie war mir total sympatisch nur warum gab es sie überhaupt? Sie war nur da um da zu sein und den MC in ner schwierigen Situation zu unterstützen/weiterzuhelfen. Sie war kein eigener Charakter. Sie wurde nur für diese eine Situation eingefügt...aja und dass der MC am Ende ne Waifu hat, dass war der 2. Grund....


Die anderen chars waren auch nichts besonderes...Standard-Kost eben.


Belassen wir es dabei :)


Sound:

Die Voice-Actors waren alle wie gewohnt recht gut.

Soundeffekte waren alle samt in Ordnung

Opening und Ende Standard

Die Musik selbst war ziemlich gut, was von Kajiura Yuki, der Komponistin von Fate/Zero, Kara no Kyoukai und Madoka Magica auch nicht anders zu erwarten war!




Fazit:

Abschließend bleibt zu sagen, dass Erased trotz vieler Kritikpunkten(auf die ich hier hauptsächlich eingegangen bin ) recht unterhaltsam ist. Das Drama, auf dass dieser Anime vor allem setzt(zuschauer anziehen damit^^), ist recht gut inszeniert, was den Zuschauern oft gefällt, welche aus diesem Grund dann über vieles schlechtes, das der Anime macht hinwegsehen.



Wirklich empfehlen werde ich diesen Anime nur denen die Auf Drama und Vergangenheit ändern stehen.

Wer nen tiefsinnigen, gut durchdachten Plot sucht sollte sich lieber Shinsekai Yori, FMA , Monster,Fate/Zero,... ansehen



mfg Chami

Stand: Geschaut

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Chrizz
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Gerade eben die 12 te Folge beendet und noch immer tränen in den Augen..
Weil mich dieser Anime so gepackt hat verfasse ich meine allererste Bewertung.

Genre:

Wurden voll und ganz erfüllt.

Story:

Spannend, packend, schockierend, traurig aber auch wunderschön und herzerwärmend.

Animation:

Die Animation hat mir sehr gut gefallen, der Zeichenstil war etwas anders aber nicht störend!

Charaktere :

Man hat sich sehr gut in alle Charaktere hineinfühlen können und das in nur 12 Folgen, unfassbar.

Musik:

Opening fand ich anfangs nicht so toll, aber mit der Zeit gefiel es mir immer besser.
Ending war einfach wunderschön.


Fazit:


Für mich persönlich ein Meisterwerk und ein Top Anime geworden.

Stand: Geschaut

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Ezireal
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ich bin immer wieder an diesem Anime vorbei, da ich den Sinn seiner "Fähigkeit" nicht in den ersten 5 Minuten deuten konnte. Nun habe ich ihn mir endlich mal angeschaut und muss sagen, guter Anime! Er hat eigentlich alles drinnen was man braucht : Drama, Romance, Action und "Superpower". Wieso er dann doch nur eine 7 ist?
Spoiler!
Das Ende fand ich so mega kacke. Ich hätte es mir so sehr gewünscht dass er aufgewacht wäre und Kayo auf ihn geartet hätte, nach all dem was er für sie getan hat. Obwohl man das mit dem Koma eh noch mal überdenken könnte ;D Komische Sache :D


Sehenswert, ja! Meisterwerk, nein.

Stand: Geschaut

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Undiscasy
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Zuallererst verstehe ich nicht diese hohen Bewertungen "9.26".
(Die Bewertungen übertreffen sogar beispielsweise das Meisterwerk Death Note mit "9.23" (allerdings hat Death Note natürlich deutlich mehr Stimmen)).

Warum ich es nicht verstehe, liegt vor allem daran, dass die Verhaltensweise vom Hauptcharakter (Satoru) oft überhaupt keinen Sinn ergeben hat.
Spoiler!
(Beispiel : Der Typ ist 29, findet Kayo extrem verprügelt in der Nähe ihres Elternhauses auf, die Mutter schleppt sie daraufhin wieder rein und er unternimmt überhaupt nichts. Er ruft nicht die Polizei oder wenigstens einen Krankenwagen. Nein, er wartet bis zum nächsten Tag, geht ganz gemütlich zur Schule und erzählt es dem Lehrer, welcher ihm erzählt das er schon seit gefühlt Monaten versucht, die Mutter dran zu kriegen. Sie schafft es aber angeblich alles immer zu vertuschen. Wie? Keine Ahnung ? Magic! 0 Sinn.


Trotzdem hatten die ersten Folgen noch recht gut unterhalten. Die Charaktere Kayo und dieser 20 jährige Junge mit dem Satoru in der Kindheit Zeit verbracht hat, haben vermutlich sehr dazu beigetragen. (gut umgesetzte Charaktere)

Folge 5 war allerdings komplett bescheuert und hat mir glaube ich den Rest gegeben. Die Charaktere haben in der Folge total komisch gehandelt, besonders das Mädchen Airi.
Spoiler!
Sie trifft Satoru mitten in der Nacht natürlich durch Zufall , glaubt ihm einfach instand das er nichts mit dem Tod der Mutter zu tun hat und hilft ihm dann auch noch bei der Flucht ALLES KLAR! Die Begründung, warum sie ihm glaubt war die Krönung. Sie erzählt davon, dass ihr Vater damals eine Tafel Schokolade geklaut hat und ihm niemand geglaubt hat außer ihr. Daraufhin hat er sich dann geschieden und die Familie im Stich gelassen. Alter.. Ernsthaft? Wegen einer Tafel Schokolade XD ?! So einen Bullshit habe ich noch nie gehört. So schlecht inszeniert.


Erased hatte wirklich viele Möglichkeiten für eine gute Story.

Ich hatte hohe Erwartungen in den Anime gesteckt, (gerade wegen der Bewertungen) wurde aber sehr enttäuscht.

Stand: Abgebrochen (6)

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MehrGehtNicht
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ein Anime, der seit dem Erscheinen der ersten Folge bis über das Ende hinaus fast durchgehend bei einer Bewertung von 9,5 und mehr liegt - das gab es hier schon lange nicht mehr. Umso mehr war ich heiß darauf zu erfahren, ob sich hinter diesen rekordhaften Zustimmungswerten auch eine entsprechende Qualität verbirgt. Ich (und mit mir wohl die meisten anderen auch) wurde nicht enttäuscht... kein bisschen!

Genre:
Eine Mischung aus Drama, Mystery, Psycho, Superpower und Seinen klang sofort vielversprechend. Die Umsetzung und genaustens dosierte Einarbeitung der einzelnen Genre-Elemente in die Handlung war dann aber schon in der ersten Folge so herausragend, dass ich teilweise mit offenem Mund vor der PC-Glotze im Bett lag und nicht fassen konnte, welches Spektakel sich da gerade vor meinen Augen abspielt. Die Genres sind alle vollkommen aufeinander abgestimmt und schaffen mit einem selten gesehenen Teamwork eine durchgehend mitreißende, spannende und von düster bis erleichternd abgedeckte Atmosphäre. Meisterhaft!

Story:
Grob vereinfacht geht es in der Handlung um einen jungen Mann und seinen Kindheitswunsch ein Held zu sein, um seine Vergangenheit, um Zeitreisen, vor allem aber um einen Krimi. Das ganze wirkt wie eine Kombination der Higurashi-Reihe und Steins;Gate.

Ich hätte mir nie gedacht, dass man etwas so Durchdachtes und nahezu perfekt Strukturiertes in nur 12 (!) Folgen derart zufriedenstellend unterbringen kann.
Damit ist Erased das gelungen, woran Terror in Tokyo gescheitert ist: Eine kompakte vernetzte Mystery-Handlung in für die menschliche Wahrnehmung akzeptabler Ausarbeitung vorzulegen, ohne die Handlung aufgrund der geringen Folgenanzahl per Schnelldurchlauf-Taste zusammenzupressen und so zu verunstalten.
Nur in den letzen zwei Folgen hat man es dann plötzlich etwas eilig gehabt, hier hätte eine zusätzliche Folge mit storyrelevanten Erläuterungen und einer längeren Vorbereitung des Finales der Serie gut getan. Dies ist der einzige Schwachpunkt der Serie, ansonsten stimmt eigentlich alles.
Aufgrund mehrerer Wendungen und Plotwechsel kann man die nächste Szene kaum bis gar nicht vorhersehen, was in Kombination mit den menschlich handelnden und denkenden Charakteren einen intensiven Suchtfaktor erzeugt.

Animation/Bilder:
Der Zeichenstil ist originell und grenzt sich beim Charakterdesign gegenüber dem derzeitigen Mainstream der SAO-Nachahmungen klar ab. Besondere Hintergründe gab es eher selten (z.B. den "Weihnachtsbaum"), das Licht aber war immer gut und die Bewegungsanimation flüssig und natürlich. Details waren vorhanden und sind detailliert gestaltet worden.

Charaktere:
Erased: Die Stadt, in der es micht nicht gibt zählt mit Sicherheit zu jenen Titeln, die trotz weniger Folgen eine relativ enge empathische Bindung des Zuschauers zu den Animefiguren aufbauen. Und dies betrifft hier - zumindest in meinem Fall - sowohl Haupt- als auch Nebencharaktere, sowohl Protagonisten wie auch Antagonisten. Die Charas kommen stets sehr natürlich rüber und machen kaum je einen künstlichen Eindruck. Die Macher haben jedem einzelnen in gewisserweise eine eigene Seele eingehaucht, keine einzige Figur wirkte überflüssig oder austauschbar.
Auch eine Charakterentwicklung ist vorhanden und die Synchrosprecher machen einen ausgezeichneten Job.

Musik:
Die musikalische Untermalung der Serie ist über die meiste Zeit wenig präsent und hält sich im Hintergrund. Dort, wo es allerdings die nötigen Harmonien zur Unterstreichung der jeweiligen Szenen brauchte, haben sehr passende Melodien und Sounds einen absolut befriedigenden Job gemacht. Das Opening hat mich weder graphisch noch musikalisch begeistert und ich habe es meist übersprungen. Das schöne Ending "Sore wa Chiisa na Hikari no Yō na" der Sängerin Sayuri habe ich mir hingegen jedes Mal angehört.

FAZIT:
Leute, Leute... hier haben wir einen Checkpott geknackt.
Erased: Die Stadt, in der es micht nicht gibt reiht sich reibungslos in eine Top-Liste mit Serien wie Death Note, Steins;Gate, Another und anderen ganz großen Werken ein.

Die sensationelle Mischung aus Mystery, Psycho, Superpower und Drama ergibt einen einzigartigen Psycho-Krimi, der seinesgleichen sucht.
Mein einziger Kritikpunkt an der Serie ist die etwas zu schnelle Handlungsabfolge während der letzten zwei Folgen der Serie, da hätte man ruhig noch eine Folge 11.5 dazwischenschieben und das Finale genauer vorbereiten können.
Viel Spaß bei diesem Toptitel.

„Filling up that missing something, that's what life is.“ - Gaku Yashiro

Stand: Geschaut

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Anifreaks
Ey komm...
Der Anime ist wirklich gut, sogar fast schon ein "Meisterwerk"

DOCH es gibt 2 Punkte, die ich ansprechen muss.

1. Die Synchro ist, finde ich, ziemlich schlecht. Ich weiß nicht wieso, aber die hat beim Hauptcharakter nicht ganz so gepasst. Kam das nur mir so vor oder naja...

2. Das Ende:
Spoiler!
Warum hat die eine aus der Vergangenheit geheiratet...WARUM??! Ich dachte die empfindet was für den, ich wollte das die Zusammen kommen und nicht das die einen Anderen nimmt. Ich meine er hat so viel für ihn getan und da heiratet sie HIMORI HÄÄÄÄ häääää ???
Das regt mich immer total auf... Warum wurde sie dann so in die Geschichte eingebunden. Das ergibt für mich kein SINN!!! BOAHHH
Jetzt brauche ich 1 Woche bin ich drauf klar komme :(

Naja...Das hat mich bisl enttäuscht...


Das ist der Grund warum ich ein Punkt abziehe. Eigentlich sollte ich 2 abziehen, aber die gute Story rettet es noch ^^

LG. Anifreaks

Stand: Geschaut

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Duragon
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ja gibts denn das? Ein ganz neues Meisterwerk!

Edit: Der Anime ist nun zu Ende. Und was für ein Ende das ist! Erased hat Chancen auf den Anime des Jahres und das schon im Frühling. Sonderbare, gut ausgearbeitete Story, solide Animation mit angenehmer Musik und prallvoll gefüllt mit Emotionen! Schaut ihn euch an.

[Kommentar bevor der Anime zu Ende war]: Was? Ein guter Mystery-Anime? Ein GUTER Mystery-Anime? Nach all den Jahren des Wartens und unzähliger Seasons gibts wieder mal einen interessanten Mystery-Anime! Gut, ich übertreibe, aber hier haben wir doch eine vielversprechende Storyline.

Der Anime redet nicht lange um den heissen Brei herum und zeigt sogleich, wos langgeht mit Satoru und seiner mysteriösen unkontrolliebaren Fähigkeit des Time Travellings. Die erste Folge macht den Zuschauer gespannt für die kommenden Episoden und endet sogleich mit einem Cliffhanger. Sehr geil.

Die zweite Folge legt nach und baut nun den Hintergrund der Geschichte (seine Kindheit) auf, stellt weitere relevante Charaktere vor. Satoru bekommt die Chance, seine Kindheit nochmal zu erleben, er ist ein knapp 30 jähriger im Körper eines 10jährigen. Das Setting lässt mich selber ein wenig in Erinnerungen schwelgen. Was würde ich dafür geben noch einmal kurz ein Kind zu sein. Da war alles so simpel und man hatte keine Sorgen. Gut, für Satoru siehts nicht so sorgenfrei aus. Er hat eine (mehr oder weniger unfreiwillige) Mission.
Und wieder lässt verlässt mich der Anime mit einem kleineren Cliffhanger.
Folge drei vertieft die Beziehung zwischen den beiden Hauptcharakteren. Neben der konstanten Spannung wird eine schöne Geschichte erzählt. Cliffhanger Nr. 3. Wieso sind die Episoden nur 20min lang??
Hoffentlich verkacken sie es nicht (haben sie nicht).

Auch an der Musik kann ich nicht wirklich meckern. Solides Opening und harmonisches Ending passen zur Stimmung im Anime.

Boku dake ga Inai Machi zeigt viele Parallelen zu Shinsekai Yori (zb. die Cliffhanger, das minimalistische Ending, die Zeitsprünge....) einer meiner Top 3 Anime und der beste Mystery überhaupt, den ich bis jetzt erleben durfte. Und das soll schon was heissen!
Ich bin zuversichtlich, es handelt sich immerhin um das gleiche Studio.

Empfehlung an Mystery-Liebhaber!

Stand: Geschaut

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Shana:3
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
So das ist nun mein letzter Favorit dieser Season.

Ich kann gleich mal vorneweg sagen das der Anime mit der 1 Folge eigentlich den besten Start hingelegt hat, nur noch Ajin könnte das noch toppen.



Ich habe schon sehr viel vom Manga gehört und nun haben wir auch den Anime vor uns.

Die 1 Folge fängt ruhig an und nimmt zunehmend Fahrt auf und endet in einem riesen Cliffhanger.

Die Animationen und Musik sind echt klasse.

Die Charaktere sagen mir auch sehr zu.

Unser Hauptcharakter spricht anfangs sehr monoton aber das Voice Acting gegen Ende ist echt spitze!

Die Fähigkeit die er besitzt ist auch sehr gut erklärt worden.

Außerdem wird er sehr Drama lastig werden und er hat auch noch den "Seinen" Tag.

Ein wirklich verdammt guter Anime der sehr großes Potenzial hat :).

Auch die 2 Folge lägt noch eine Schippe drauf.

Es wird immer spannender und interessanter.

Endfazit: So nun das Endfazit. Der Anime ist definitiv gut aber den Hype den er ausgelöst hatte war nicht gerechtfertigt. Dennoch ein Anime dem ich jetzt doch 8 Sterne geben werde obwohl ich ja eher zu 7 Sterne tendiere da am Ende einfach zu viele Fragen offen waren. Aber dennoch hat er mich gut unterhalten und deswegen bekommt er von mir 8 Sterne :).

Mfg
Shana:3

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Lelo
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Diesen Anime muss ich einfach kommentieren, vorallem nach den ganzen vorrangegangen Kommentaren ...

Ich fang mit den Genres an:

Romance: +
Alle die den anfang der Romance nicht bemerkt haben sind ziemlich unaufmerksam, schaut euch die folge am besten nochmal an !

Stichwort: Airi's Art und Weise gegenüber Satoru...

Psychological: ++
Spoiler!
Siehe verdrängte Erinnerungen


Superpower: ++++
Ganz klar erstmal vorab die Kraft von Satoru,
Spoiler!
die vorerst nur von selbst aktiv wird und zugleich/
die aber auch erstmal die einzige Bekannte "Superpower" ist.

Seinen: ++++
Direkte Symphathie zum Protagonisten meinerseits, würde sagen trifft für mich zu.

Mystery: +++++
Das wohl Präsenteste von allen Genres und das gefällt mir sehr gut bis jetzt! Hype incoming!


Nun zur Story:

Die Art und Weise des Einstiegs, hätte nicht besser laufen und dabei anderen Charakteren der Serie besser zuspieln können und dann noch gleich den Mystery faktor aufzufangen+direkt einzubringen mit gemach und sinnvollem tempo!

Charaktere:

Die gefallen mir bisher alle sehr gut ich hab auch schon Fragen zu allen bekannten und sogar einem unbenannten,
Spoiler!
dem Kollegen von Satoru/Airi im Pizza Laden der eine Szene bekommen hat, bei dem sich sichtlich irgendwelche gedanken in seinem Kopf abspielten und halt unseren Mörder.
Zusätzlich hoffe ich das seine Mum nicht tot bleiben wird(Gegenwart),vielleicht regelt das Zeit Mysterium das ja für mich!
Auch hoffe ich das "Yuuki's" Unschuld, bewiesen werden kann, der war mir direkt symphatisch und ich habe den plottwist schon gerochen! Aber ernster Anime hat oft ernste Folgen.


Animationen:

Gefallen nichts zu bemängeln, eh nich so pingelig-> liebe teilweise schäbige Stile wie von GTO z.B.

FAZIT:

Interresse von Anfang an, die Beschreibung hat mich schon ziemlich neugierig gemacht!

Für mich der Anwärter auf den Titel bester Anime diese Season, ich habe hohe erwartungen und hoffe er verteilt Mindfcks!



Alles bezüglich der Folge 1, EDIT folgt!

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