Detail zu Kono Subarashii Sekai ni Shukufuku wo! (Animeserie/TV):

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Original Titel Kono Subarashii Sekai ni Shukufuku wo!
Englischer Titel KonoSuba: God's Blessing on This Wonderful World!
Deutscher Titel KonoSuba
Japanischer Titel この素晴らしい世界に祝福を!
Synonym Kono Subarashii Sekai ni Shukufuku o!
Synonym Konosuba
Synonym Give Blessings to This Wonderful World!
Genre
Action, Adventure, Comedy, Ecchi, Fantasy, Harem, Magic, Shounen, Superpower
Tags
Adaption Kono Subarashii Sekai ni Shukufuku o! (Light Novel)
PSK
SeasonStart: Winter 2016
Ende: Winter 2016
Status Abgeschlossen
GruppenProxer.Me bietet keinerlei Downloads an. Diesbezüglich leiten wir dich an die betroffenen Sub- und Scanlationgruppen weiter.
de Chinurarete-Subs
de Grim-Subs
en FFFansubs
Industriejp Studio DEEN (Studio)
de AniMoon Publishing (Publisher)
en Crunchyroll (Streamingdienst)
en Madman Entertainment (Publisher)
jp 81 Produce (Producer)
jp BS11 (TV-Sender)
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Lizenz Lizenziert! Warum?
Beschreibung:
»KonoSuba« handelt von Kazuma Sato, einem Otaku, der aufgrund eines Verkehrsunfalls verunglückt… oder das sollte er zumindest, aber er wacht auf und sieht ein hübsches Mädchen, das sich ihm als eine Göttin vorstellt. »Hey, ich habe eine gute Nachricht für dich. Würdest du gerne in eine alternative Welt gehen? Du darfst allerdings nur eine Sache mitnehmen, die du magst.« Er antwortet: »Dann nehme ich halt dich mit!« Sofort wird er in die andere Welt transportiert und sein Abenteuer, den Dämonenkönig zu besiegen, beginnt… wenn er nicht vorher noch Essen, Kleidung und ein Platz zum Schlafen finden müsste. Kazuma will in Frieden leben, aber die Göttin bringt ein Problem nach dem anderen mit sich und die Armee des Dämonenkönigs hat ihre Augen auf ihn gerichtet.

(Quelle: AniMoon Publishing)

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SwingLow222
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
KonoSuba ist eine satirische Parodie auf das Isekai Genre und soll auch so behandelt werden
Jetzt wo das geklärt ist kommt mein erster Kommentar auf Proxer, den ich einer meiner Lieblingsserien widme.

Genres
Bei Genres bewerte ich die Beurteilung von Proxer auf die Genre Einteilung des Werkes.
Somit ist zu sagen, dass jedes Genre passend gewählt wurde, nur mit der Ausnahme vom Harem, welcher in diesem Anime nicht vorhanden ist. Ein weiterer Fehler stellt hier die Absenz des "Slice of Life" Genres, wenn man bedenkt, dass man neben den Abenteuern auch so einiges von ihrem Alltag mitbekommt. Aber da dies in dieser Staffel nicht so stark aufgefasst wird, kann man es noch so gelten lassen.

Story
Kono Subarashii Sekai ni Shukufuku wo handelt von den Jungen, Kazuma Satou, einem Nerd und Stubenhocker, der sich dazu entscheidet wieder mal rauszugehen. Aufgrund eines tragischen Unfalls mit einem Laster, ist er aber verstorben. Als er erwachte sah er sich in einem Raum mit zwei Stühlen vor sich. Während er den einen Stuhl besetzt, erscheint vor ihm auf dem gegenüber liegenden Stuhl die wunderschöne Wassergöttin Aqua. Diese erzählt ihm von seinen Tod
Spoiler!
(genauer gesagt lacht sie sich darüber schlapp wie er von einem Traktor, den er mit einem LKW verwechselt hat, einen Herzinfarkt erlitt)
, worauf er die Möglichkeit erhält in einer anderen Welt ein neues Leben zu beginnen und nebenbei auch diese vor einem machthungrigen Dämonenkönig zu befreien. Als er zustimmt, barber die Chance ein beliebiges Objekt dort hin mitzunehmen. Letztlich entscheidet er sich gewisser Umstände wegen
Spoiler!
z.B. das Auslachen von vorhin
dazu die Göttin mitzunehmen.
Spoiler!
damit sie ihren Job verliert
Und so startet das spaßige und fantastische Abenteuer von Kazuma, Aqua und deren neu gefundenen Kameraden.
(P.S. die Spoiler verstecken nur die Jokes der ersten Folge, ich wollte den neuen Schauern nicht den Witz verderben.)
Um es kurzzufassen, KonoSuba ist, wie der Englisch-Sprechende AniTuber Gigguk sagt, eine Isekai-Sitcom, die sich selber und das Genre generell nicht ernst nimmt und ziemlich verarscht. Erwartungen werden verdreht, Karma schlagt zu und der Hauptcast ist eine Plage. Die gesamte Story handelt von Kazuma, der in dieser neuen Welt ein ruhiges Leben haben will, aber wegen seinen Mitmenschen keine Ruhe findet. Daher tut er alles um nicht nur an das schnelle Geld zu kommen, sondern auch so sicher und sorgenfrei sein zu können wie es nur geht. Jedoch bleibt ihm dieser Wunsch wegen den Schlamasseln seiner Party-Mitglieder verwehrt, welche eben auf Quests gehen wollen und ihn nicht einfach zurücklassen können. Dadurch kommt es zu wirren und gefährlichen Abenteuern, aber auch zu vielen witzigen Momenten, wo man einfach nur seinen Spaß haben kann.

Animation/Bilder
Das Studio DEEN hat bei der Adaption von Natsume Akatsukis Light Novel nicht das Artwork von Kurone Mishima beibehalten, aber dennoch gute Arbeit geleistet. Um ehrlich zu sein passt dieser Artstyle besser zum Animieren, da man viel mit Übertreibungen und Expressionen arbeiten kann, und somit mehr Wert auf die Visual-Comedy gelegt werden kann. Trotzdem kann es manchmal zu gewissen Macken kommen, aber diese sind nun nicht ungewöhnlich in Anime oder Animation generell. Wenn der, der diesen Kommentar liest, meint Übertreibungen in der Animation sind für diese Person ein Problem, dann ist das deren Meinung und ich hab keinen Grund mich da einzumischen. Und umgekehrt sollte das dann auch funktionieren. Im Großen und Ganzen recht gut gemachte Anition, selbst wenn ich persönlich gesehen den Zeichenstil der Novel bevorzuge.

Charaktere
Now let's get to the meat and potatoes
Hier werde ich nur den Fast der vier Hauptcharaktere betrachten und ein wenig auf die Nebencharaktere eingehen.
Kazuma:
Der Hauptcharakter dieser verrückten Geschichte ist selber, passend, auch nicht vollkommen normal. So stiehlt er Mädchen die Unterwäsche, sieht sich als "Advokat der Geschlechtsgleichberechtigung", der bereit wäre ein Mädchen zu verletzen, und beweist sich als ein sarkastisches und hinterhältiges Stück Abfall der Gesellschaft. Er sieht seine Kameradinnen die meiste Zeit als Nervensägen, aber kann sie nicht loswerden, weil diese alleine nicht klar kommen könnten und vice versa. Andererseits fallen seine Kontakte mit den Nebencharakteren die meiste Zeit recht positiv aus, da er mit denen keine Probleme zum Ansprechen hat. Wie zuvor erwähnt will Kazuma nur ein ruhiges Leben haben, aber muss feststellen, dass er dafür leider auch arbeiten muss. Aber wegen seinen Kameradinnen kommt es immer dazu, dass sie sich in Gefahren stürzen. Sei es ein wütender Untoter, ein gefahrliches Schneemonster oder ein Destroyer, von dem ja jeder schon weiß. So oder so scheint Kazuma die Gesellschaft der Mädchen zu genießen und dient quasi als der Aufpasser dieser Gruppe.
Aqua:
Die nutzlose, faule und sture Wassergöttin, die lieber den ganzen Tag feiern, saufen und Geld ausgeben würde, wenn Kazuma doch nur unendlich reich wäre. Die meiste Zeit dient Aqua als ein Witz, da sie immer wie ein Opfer behandelt wird. Entweder wird sie als Köder benutzt oder von Monstern gefressen? Der einzige Grund warum Kazuma sie behält ist ihre fabelhafte Heilkraft, die dann kombiniert mit den hohen Mana und Statuswerten jeden das Leben retten kann. Jedoch sollte man sie nicht dafür loben, da ihr der Ruhm dann noch zu Kopf steigt und sie extremstens hochnäsig und hochmütig wird, weshalb Kazuma nahezu schon die Nerven verlieren könnte. Mit Ausnahme ihrer Fähigkeiten und ihrem guten Aussehen hat sie nur magere gute Punkte, wodurch sie aber umso besser als Charakter ist.
Megumin:
EXPLOSIOOOOON!!!! Dies ist die eine einzige Fähigkeit die sie besitzt, sowie auch eine Reflektion ihrer Persönlichkeit. Bei Megumin handelt es sich um ein Mitglied des Blutroten Dämonen Klans, welcher nicht aus Dämonen besteht, sondern aus Chuunibyous, was sie ebenso ist. Sie hat eine aktive, wilde Art und hat ähnlich wie Aqua eine hochmütige Verhaltensweise, wenn sie von ihrer Kenntnis zu ihrer Leidenschaft spricht; Explosionsmagie. Dieses 13-Jährige kleine Loli Mädchen ist in der Lage eine der gefährlichsten Magien zu nutzen, die es in der Serie gibt. Da sie aber noch nicht so viel Mana besitzt, ist sie danach vollkommen bewegungsunfähig, ist aber trotzdem stolz auf ihre Leistung. Wieder einmal ein makelhaftes Mädchen, aber deshalb auch ein interessanter Charakter.
Darkness:
Die standhafte, wunderschöne und ehrenvolle Kreuzritterin,die schon seit Jahren Leute auf Quests beschützt hat, entschloss sich Kazuma Gruppe als "Schild" beizutreten. Wieso genau? Sie ist eine Masochistin und will von Monstern so gut es geht rampuniert werden. Dadurch kommt es immer wieder zu gewissen "Darkness-Momenten", da ihr zu gewissen Zeiten auch Kazumas schreckliches, unmoralisches Verhalten genügt. Jedoch bleibt sie ihrem Kodex treu und wünscht sich jeden zu retten den sie kann.....selbst wenn sie Schaden davon nimmt, oder " schlimmer" sie von den Monstern für gewisse Zwecke entführt wird. So gut es geht versucht Kazuma zu verhindern, dass sie oder seine Gruppe wegen ihrer Taten einen schlechten Ruf kriegen. Schon wieder ein weiblicher Charakter mit Makeln, welcher als ein akzeptables menschliches Wesen in unserer Gesellschaft nicht ganz funktionieren kann, aber trotzdem ein charmanter Charakter ist.
Man kann erkennen, dass die Hauptcharaktere dieses Anime sehr viele kleine Probleme oder ein paar sehr große Probleme haben. Dadurch aber wirken sie nicht unbedingt realistischer, aber dafür umso interessanter und erfrischender als die Casts von üblichen Isekai, welche entweder einer Formel folgen oder so wenige Makel einbauen wie es geht, um das Gefühl von Eskapismus darzustellen. Hingegen sieht man in Kazuma und seiner Gang eine Gruppe Vollidioten, die witzige Dinge machen, weil sie einfach nicht nur nicht perfekt sind, sondern auch noch miserabel sind. Dennoch sieht man wie sie triumphieren, feiern und sich einfach gern haben. Wieso? Sie müssen weder perfekt noch bescheiden sein, sie können tun und lassen was sie wollen.
Spoiler!
solange sie nicht den Wohnsitz eines Dämonen zerstören oder Kazuma wieder umbringen

Ich hab gemeint, dass ich auf die Nebencharaktere eingehen werde, und das tu ich nun auch. Denn die wichtigeren Nebencharaktere sind meistens weiblich und folgen gewissen Mustern (schüchternes Mädchen, wild girl, liebevoller Engel) und das, weil sie eben nicht so wichtig sind für die größere Handlung. Sie haben an einigen Momenten ihren Spotlight, aber die meiste Zeit sind sie offscreen und sind daher nicht von zu großer Bedeutung. Sie haben generell auch immer besseres zu tun als Kazuma und der Gang zu folgen. Aber sie dienen als gut eingebauten und praktischen Support, falls benötigt.

Musik
Da kann ich nur sagen, dass die Musik Stücke für die verwendeten Szenen nur zu gut gepasst haben. Sei es die erotische Musik bei den Darkness-Momenten oder das dramatische und epische Orchester sobald Megumin anfängt ihren Zauberspruch auf zusagen, um ihre Explosion abzufeuern. Das Opening und das Ending haben den Ton der Serie getroffen und sind generell auch schon anzuhören.

Fazit: Diese Serie ist bei wietem nicht für jeden. Wenn man ein Fan von Parodie ist und sich im Isekai-Genre auskennt wird bei diesem Anime einen guten Fund haben. Ich persönlich sehe diesen Anime als einen meiner vermutlichen All-Time-Favorites und ich hoffe, dass man auch hier in Deutschland diesem Anime die Liebe schenkt, die er in Japan und den Staaten erhält.

Danke für die Zeit, die ihr euch für das Lesen dieses Kommentars genommen habt.

Stand: Geschaut

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xillio
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ich hatte schon viel von Konosuba gehört, dass dieser Anime unglaublich lustig sein soll, also wirklich unglaublich. Also hatte ich einen sehr lustigen, guten Isekai-Anime erwartet. Diese Erwartung wurde leider nicht ganz erfüllt ^^

Genre: Comedy wird hier ganz groß geschrieben, Harem passt hier irgendwie nicht ganz so, weil die Hauptbegleiter des Hauptcharakters sich nicht unebdingt zu ihm hingezogen fühlen, also jetzt im romantischen Sinne

Story: Die Story hört sich an wie jeder gewöhnlicher Isekai, allerdings nimmt der Anime das Genre-Isekai auf die Schippe. Denn als gewöhnlicher Mensch ein starker Abenteurer zu werden, ist gar nicht so einfach wie man es denkt/wie es sonst immer gezeigt wird.
Also sieht man hier oft, wie der Hauptcharakter und seine Begleiter "einfache" Quests annehmen, damit sie gerade so über die Runden kommen.

Animation/Bilder: Coole Charakter-Designs und sehr tolle Action-Sequenzen. Das restliche Design der Welt war auch schön.

Charaktere: Kazuma, der Hauptcharakter, finde ich einfach nur soooo relatable. Man kann ihn in fast allen Situation so gut verstehen, was alles noch lustiger macht. Seine Begleiter haben alle sehr sonderbare Persönlichkeiten: die dumme und bisschen selbstverliebte Göttin Aqua (konnte ich nicht ganz ausstehen), die Explosionsliebende Megumin und die masochistische Ritterin Darkness. Eine unglaubliche Kombi, die so die Quests noch unvorhersehbarer machen. Da passieren manchmal so random Sachen, aber das lieb ich wirklich.

Musik: Intro und outro waren okay.

Fazit: Es ist ein guter Anime, aber leider hatte ich einfach zu hohe Erwartungen am Comdey-Aspekt. Klar ich musste öfters schmunzeln oder lächeln vor fremdschämen, nur so richtige Lacher haben gefehlt.
Trotzdem empfehlenswert! :)

Stand: Geschaut

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Aspirior
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Meinung zur Story
Der Anime nimmt sich in keiner Weise ernst und parodiert die ernsteren Fantasy-Abenteuer. Dabei merkt man schnell den Fokus auf Komödie, was schon früh beginnt mit Aqua’s Schilderung von Kazuma’s Tod. Der Humor ist immer gelungen und war für mich das Highlight. Im Laufe der Geschichte passieren allerhand Vorfälle die meist auf kleinere Missgeschicke aufbauen. Die Geschichte bleibt da meist bodenständig und rein geschichtliche Highlights tut man vermissen, doch mir fallen viele witzige Situationen in den Sinn, an die ich mich länger erinnern werde. Daher ist die reine Geschichte maximal durchschnitt, der Verlauf und die Pointen sind dafür umso besser.

Animation
Ein sehr farbenreicher Anime, welcher sehr schön anzusehen ist. Durch den Harem-Faktor ist auch Ecchi und Ecchi-Humor vorhanden, was mich in diesem Anime nicht gestört hat. Die Effekte allesamt eindrucksvoll und haben Spass gemacht anzuschauen.

Charaktere
Es ist zwar ein Harem, doch sollte man erwähnen dass die weiblichen Charaktere kaum um den Protagonisten buhlen. Es kommt zwar zu Situationen an denen die Charaktere Sympathie zeigen, aber nur sehr gering. Der gesamte Cast ist dabei sehr gelungen, auch wenn vor allem die weiblichen Charaktere ein bisschen zu stereotypisch sind. Die Extremen tragen dadurch aber zum Humor bei, was ich als akzeptablen Kompromiss sehe.


Intro/Outro
Beide sind sehr gelungen. Das Intro klingt gut und doch ist es ein wenig generisch. Das Outro hat es mir mehr angetan. Das ruhige Lied im Folk-Stil gefiel mir auf anhieb und werde es definitiv nochmal anhören.

Fazit
Ein sehr unterhaltsames Fantasy-Abenteuer mit Fokus auf Humor und welcher sich keine Sekunde ernst nimmt. Ich habe mich sehr gut amüsiert und die Charaktere mit all ihren Fehlern immer mehr ins Herz geschlossen. Diese Konstellation aus Chaoten macht einfach Spass zuzuschauen. Für mich eine klare Empfehlung.

Stand: Geschaut

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Niggurath
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Spoiler!
Ein Werk bei dem ich kaum Erwartungen hatte, dass es auf irgendeine Art und Weise gut sein würde.

Die erste Folge wollte mich anscheinend eines besseren belehren. Sie war erfrischend witzig und hätte einen guten Grundbaustein für einen guten Anime gelegt. Auch die zweite Folge hat das Grundkonzept des Anime gut erkärt und ich dachte zunächst,dass sich daraus eine gute Geschichte entwickeln würde. Ich fand es sehr interessant, dass das Setting sich tatsächlich an einem klassischen Online-Rpg orientiert. Das ganze hätte durchaus spaßig werden können. Ich bin nämlich ein großer Fan von The Elder Scrolls und Dark Souls.

Leider macht der Anime dieselben Fehler die jeder andere Anime, der sich dieses Konzept verfolgt, macht. Das Comedy Genre in unerträglicher Symbiose mit Harem und Ecchi bildet leider Gottes die Grundlage für dieses Werk. Es scheint in Japan eine Art Erfolgsrezept für einen kommerziell erfolgreichen Anime zu sein. Ich hätte es besser gefunden, wenn Abenteuer das Hauptgenre gewesen wäre.
Daraus resultiert, weil vielfach getestet und für gut befunden, eine schreckliche Zusammensetzung von Hauptcharakteren. Diese sollen wohl für Heiterkeit und gute Stimmung beim verblödeten Publikum sorgen. Ich hingegen fand es eher fremdschamerregend.
Aqua, eine ehemaligen Göttin, ist in der Gilde die Erzpriesterin und ist als Charakter eine absolute Katastrophe. Lalatine Dustiness Ford aka "Darkness" ist eine masochistische Kreuzritterin, die scheinbar nicht in der Lage ist mit ihrem Schwert einen Gegner zu fällen. Megumin, die Erzmagierin der Gruppe, kann lediglich einen Zauberspruch. Dieser verursacht zwar eine sehr mächtige Feuerexplosion, kann aber aufgrund ihres niedrigen Levels nur einmal pro Tag eingesetzt werden. Ich denke diese Beschreibung spricht bereits Bände und sollte bei jedem halbwegs vernünftigen Zuschauer dazu führen nach jeder Folge erstmal fünf minuten in sein Kissen zu schreien. Kazuma Satou, der ursprünglich aus unserer Realität stammende, ehemalige Neet, hat im Gegensatz zu seinen Kammeradinnen Erfahrung mit Skillsystemen und Rollenspielen. Daher geht er die Sache als einziger vernünftig an, obwohl er bei der Auslotung seiner Stärken, zu Beginn des Anime, scheinbar keinerlei vorzuweisen hat.
Hinsichtlich der Quests und Abenteuer hätte ich mir gewünscht, dass man sich am klassischen Rollenspiel orientieren würde. Beispielsweise seltene Artefakte aus Höhlen bergen, Zutaten für Alchemisten zu sammeln oder Ähnliches. Stattdessen wird man mit höchst seltsamen Jagdquests konfrontiert. Wie gesagt, ich hätte mir gewünscht, dass die Produzenten das Grundkonzept "Rollenspiel als Anime" einmal ordentlich zu Ende denken würden. Man kann diesen Anime als fatalen Fehlschlag bezeichnen. Er macht genau dieselben Fehler die auch SAO zuhauf gemacht hat.

Ich denke man kann den Anime als katastrophal bezeichnen, auch wenn er im Vergleich zu Sword Art Online sogar noch als Empfehlenswert bezeichnet werden kann. Nicht das ich ihn empfehlen würde. Wer sich jedoch von den Genres und der Beschreibung her gute Unterhaltung verspricht, wird sich auch gut Unterhalten fühlen. Da bin ich mir ziemlich sicher.

Stand: Geschaut

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Melthrandir
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Genre:
Alle Genre werden hier gut erfüllt, jedoch treten Ecchi und Harem eher in den Hintergrund. Vor Allem Comedy wird sehr gut umgesetzt.

Story:
Der Story mangelt es an tiefe und die Hintergründe sind schwer bis gar nicht zu erkennen. Ansonsten ganz gut.

Animation:
Der Zeichenstil war angenehm, aber nicht herausragend. Die Animationen waren schön Flüssig.

Charaktere:
Die Charaktere sind gut gemacht und haben alle ihre bestimmten macken, aber man beginnt schnell die charaktere zu verstehen und sich in sie hineinzuversetzen.

Musik:
Die musik war nicht sehr einprägsam, deshalb nur 2/5

Wenn man eine rein objektive bewertung machen würde, wäre man bestimmt nicht auf die 9/10 in der gesamtwertung gekommen, aber animes sind nicht einfach nach 5 kriterien bewertbar. Es geht auch um die emotionen die sie vermitteln. Meine subjektive, persönliche meinung ist, dass dieser Anime ein echtes Juwel ist, bei dem man die Figuren (ihre stärken und macken) wirklich lieben lernt und mit ihnen mehr zeit verbringen möchte und ich finde es schade das er bisher nur so kurz ist. Ich denke er hat das potenzial zu einem Anime wie One Piece, Fairy Tail oder Naruto, also einem anime der fast ewig weiterläuft.

Stand: Geschaut

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Absolfan007
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Konosuba ist einer der besten Anime, die das Prinzip einer fiktionalen Welt aller RPG als Thema hat und dieses frisch und mit viel Humor verpackt. Der Anime nimmt sich selber absolut nicht ernst, was sich schon an unseren Charakteren zeigt. Was Konosuba aber so unglaublich gut macht, ist gerade die Interaktionen der Charaktere untereinander.

Fazit: Konosuba bringt in das Prinzip einer RPG Welt ganz frischen Wind und hebt sich deutlich von anderen Anime mit dieser Thematik ab. Daher empfehle ich diesen Anime nur weiter, da er meiner Meinung nach zu einen der Besten Anime dieser Thematik gehört.

Stand: Geschaut

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Ikul
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Kono Subarashii ist eine der beliebtesten Shows der letzten Jahre, was mit der anscheindend grandiossen Comedy zusammenhängt. Für mich selbst ist das bis heute nicht verständlich, da der Humor flach, vorausschaubar und in hohem Masse unreif ist. Aber ich möchte hier nicht eine Show runtermachen, nur weil sie mir nicht gefallen hat, also wird das ein objektiver Kommentar.

Genres: Die Genres werden alle erfühlt wobei dabei kein Genre auf eine spezielle Art und Weise präsentiert wird. Das Grundrezept ist also eines das man schon etliche Male gesehen hat, wenn man schon etwas länger Animes schaut.

Story: Da der Anime eine Comedy sein soll ist die Story dem entsprechen schwach. So fängt sie mit einer der lächerlichsten Begründungen für einen Tod an und der Hauptcharakter wird, wie schon so oft, in einer anderen Welt wiederbelebt. Nachdem passiert erstmal nichts mehr, was relevant für die Story wäre und man folgt dem Protagonisten und seinen Waifus durch den Tag. Dabei sind Magie und Superkräfte etwas, das geändert wird um die Story voranzutreiben. Schlussendlich schliesst die Story mit einem, ebenfalls sehr lächerlichem,Kampf ab und entlässt den Zuschauer nach 10 Folgen mit Story von 10 Minuten Inhalt.

Animation/Bilder: Der Anime erschien Ende 2016, wobei er die visuelle Aufmachung eines älteren Animes hat, der Zeichenstil sieht kantig und minimalistisch aus und die Animationen sind nicht sehr ausgeklügelt und wiederhohlen sich auch ab und zu. Das CGI weist eine bessere Qualität auf, ist aber dennoch nur auf dem Standard-Level von 2016.

Charaktere: Die Charakter tun es der Story gleich, sind minimalistisch geschrieben und lassen sich mühelos in Stereotypen einordnen. Dabei wurden viele Fetische berücksichtigt um die Waifus für so viele wie nur möglich ansprechen zu machen. Eine Charakter-Entwicklung gibt es nicht und auch der Protagonist ist von Anfang bis Ende der gleiche perverse Otaku.

Musik: Ich erinnere mich nicht an die Musik, was bedeutet, das sie weder grauenhaft oder göttlich war. Für mich war es einfach ein Gedüdel das im Hintergrund lief.

Fazit: Wie man jetzt sehen sollte ist der Anime kein story-schweres Werk welches eine Welt mit glaubhaften Charakteren aufbaut. Der Erfolg von Kono Subarashi muss also an der Comedy liegen und wie ich schon sagte ist diese nicht sonderlich ausgeklüglt oder einmalig. Als Parodie scheitert der Anime in meinen Augen allerdings auch, da er zwar einige Dinge parodiert, im gleichen Atemzug aber auch die ausgelutschtesten Klischees präsentiert. Alles in allem ist es also eine Comedy Show, wie so viele andere vor und nach ihr, welche aus irgendwelchen Gründen ansprechender ist.

Empfehlung: Ich empfehle diesen Anime nur Leuten die von stumpfer Comedy nicht genug bekommen können, oder Leuten die gerade erst mit Anime schauen angefangen haben. Alle anderen sollten eine Show mit dem gleichen Aufbau und Humor wie KonoSuba schon einmal gesehen haben.

Stand: Geschaut

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Suljon
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Das ist ein verdammt lustiger Anime. Ich bin sowas von hin und her gerissen, was diesen Anime betrifft. Ein Junge Stirbt, wird in eine Fantasiewelt teleportiert und soll den Dämonenkönig vernichten. Dazu nimmt er eine Göttin mit. Das allein hört sich schon mal gut an. Man denkt, dass die Story Potential hat und diese auch genutzt wird, doch leider ist dem nicht so. Ja, der Anime hat Potential, doch genutzt wird diese nur zu etwa 40%. Dennoch ist der Anime alles andere als schlecht, denn erstens ist das wenige Potential, das auch genutzt wird, so gut genutzt worden, dass es einem sehr gut unterhält, doch der Hauptfaktor für den guten Anime, ist die Comedy. Ich habe selten so gut gelacht, wie bei dem Anime, Ein Witz jagt den nächsten. Die Comedy ist zum Teil so bescheuerst, dass es wieder sehr lustig ist. Darum bin ich hin und her gerissen. einerseits finde ich es sehr schade, dass das Potential nicht ordentlich genutzt wird, doch andererseits finde ich die Comedy so gut gelungen, dass es mir schon fast egal ist. Einer der Kritikpunkte ist auch, dass es Abschnitte in dem Anime gibt, die einem das Gefühl vermitteln, dass man was verpasst hat. Zum Beispiel: Werden neue Nebencharaktere eingeführt, die der Hauptprotagonist gut zu kennen schein. Doch anstatt, dass man zeigt, wie es dazu kam, wird kurz erklärt, wie sie sich begegnet sind. So hatte ich das Gefühl, dass ich was verpasst habe. Der Anime hat 10 Folgen. Zweimal kommt das hier vor. Also, was wäre so schlimm gewesen, einfach noch zwei extra Folgen zu machen und das ausführlicher zu zeigen? Die Spannung ist von mittelschwach bis mittelstark vertreten. Meistens lag der Spannungsbogen im mittelschwachem Bereich.

Das Abenteuer ist mittelschwach vertreten. Mein Entdeckerherz ist mässig begeistert gewesen. Man sieht nicht so viel von der Welt, doch das was man sieht, ist sehr interessant dargestellt worden. Die Action ist mittelschwach vertreten. Die Actionlast ist mittelmässig vertreten. Die Action ist gut, dass ist schon mal ein Fakt, der nicht zu wiederlegen ist. Die Comedy ist sehr stark vertreten. Sie hat mich sehr gut unterhalten. Ich bin nach wie vor sehr begeistert von dieser Comedy. Ecchi ist mittelschwach vertreten. Die Nackte Haut ist nur schwach vertreten. Die erotischen Anspielungen sind sehr gut geworden. Das ist mal Ecchi vom feinsten. Gut, es gibt zwar kaum nackte Haut zu begutachten, doch der Rest kommt echt verdammt gut rüber. Die Fantasy ist mittelmässig vertreten. Auch wenn es eher ein Comedy-Anime ist, ist die Fantasy sehr gut geordnet. Alles lässt sich einwandfrei nachvollziehen. Das kommt auch nicht immer vor. Der Harem ist mittelstark vertreten. Es ist ein Harem ohne Romanze ... zumindest habe ich in dem gesamten Anime nicht mal einen Hauch von Romanze vernommen, was ich als "Harem-Ecchi-Romanze-Anime-Fan" bedaure, doch es ist eben so. Die Magic ist mittelmässig vertreten. Die Erläuterungen sind recht gut geworden. Slice of Life ist mittelmässig vertreten. Das Genre zieht ein bisschen den Anime runter, doch aufgrund der guten Comedy, fällt das nicht so auf. Die Superpower ist mittelschwach vertreten. Man geht auch recht gut darauf ein.

Die Animationen sind sehr gut vertreten. Ja, dass sind sie außerordentlich. Stellenweise bin ich echt baff gewesen, als ich die verdammt guten Animationen sah. Es gibt eine Szene wo der Hauptprotagonist mit den Fingern so eine Kraulbewegung mach. Die Finger wurden so verdammt gut animiert, dass es mich einfach nur umhaute. Auch die Zerstörungsanimation ist sehr gut. Die Computeranimationen sind vertreten, doch erstens sind diese äußerst selten und zweitens muss man schon genau hinschauen um diese als solche zu erkennen. Ich war mal begeistert, wie gut man das hinbekommen hatte. Der Zeichenstil ist sehr gut geworden. Ihr Stil ist nichts neues und zählt schon fast zu einem 08 15 Stil, doch das stört mich nicht, denn ich finde den Zeichenstil einfach nur super. Die Hintergründe sind sehr genau gezeichnet worden. Es ist eine Vielzahl von Details zu erkennen.

Die Charaktere selbst sind sehr gut gezeichnet worden. Ihr Stil geht in die einfache Richtung. Das Charakterdesign ist schön ausgefallen geworden, genau so wie ich es mag. Die Charakterentwicklung ist für solch einen Anime einfach nur gut geworden. Sie ist zwar nur schwach vertreten, aber das bisschen, dass man gesehen hat, vermittelt einem einfach das Gefühl, einer guten Charakterentwicklung. Die Charaktere selbst sind sehr interessant, denn jede hat ihren eigenen abgedrehten Charakter und diese sind so lustig, dass die Lachmuskulatur was zu tun hat. Auf die Charaktere selbst geht man aber nicht ein, was ich ein bisschen schade fand.

Stand: Geschaut

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FamilieNyj
Ich habe Staffel 1 und Staffel 2 nun jeweils zweimal, einige Folgen sogar dreimal gesehen. Diese Serie hat mich vollauf überzeugt und dies liegt nicht an einer hervorragenden Story oder außergewöhnlichen Charakteren.
Tatsächlich ist die Story ziemlich schwach.
"Typ stirbt und wird auf einer anderen Welt wiedergeboren um einen Dämonenkönig zu töten."
Die Story gehört also zur Kategorie "Nichtsnutz soll die Welt retten" und davon gibt es mehr Serien als Sand am Meer.

Auch die Charaktere sind ziemlich oberflächlich und haben keinen Tiefgang, doch dies brauchen sie auch garnicht.
KonoSuba hat nicht die Intention eine spannende Geschichte mit Plottwists, Characterdevelopement etc. zu erzählen, KonoSuba möchte unterhalten und es unterhält hervorragend.

Die Animationen, besonders die Gesichtsanimationen, sind hervorragend auf die jeweiligen Situationen zugeschnitten, allgemein empfinde ich den Zeichenstil als sehr angenehm.
Der Humor ist in solch einem Ausmaß und von einer Art vertreten, die wahrscheinlich nicht jedem Gefallen wird (Stichwort: "Zuviel des Guten") für mich aber der reinste Hochgenuss war.
Ich habe bei keinem anderen Anime soviel gelacht wie bei diesem hier und das Setting gefällt mir dabei ebenfalls außergewöhnlich gut.
Ich mag diese Computerspiel/MMO-Atmosphäre die mit dem Levelsystem, Skills usw. aufkommt und im Gegensatz zu Sword Art Online, Overlord oder Log Horizon, ist der Hauptcharakter nicht eine besonders außergewöhnliche oder auffällige Klasse, sondern eigentlich ne ziemliche Niete.

Nochmal zu den Charakteren:
Auch wenn es den Charakteren an Originalität und Tiefgang mangelt, sind sie in ihrer Kombination wundervoll und ihre Interaktion untereinander war für weite Teile meiner Lachanfälle verantwortlich.

Wer also auf Blödsinnigen Humor, herrlich überzeichnete Charaktere und ein Fantasy-Welt Setting der Marke Potentielles MMORPG steht, kann sich KonoSuba bedenkenlos reinziehen.
Wer Tiefgang, Taktieren, Charakterentwicklung etc. haben möchte, sollte sich bei Genrekollegen wie Log Horizon umschauen.

Stand: Geschaut

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Asukari-Sama
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
So...das hier wird nun mein allererster Kommentar. Und das für einen Anime, welcher mir vor etwas längerer Zeit sehr ans Herz gewachsen ist.
Die Bewertung bezieht sich übrigens auf beide Staffeln.

Genre:
Alles wurde perfekt eingehalten, insbesondere Comedy, was einem schnell auffallen wird. Ich gehöre jedenfalls zu denen, die vor Lachen fast erstickt wären.

Story:
Kazuma, der Hauptcharakter stirbt und wird in eine Fantasiewelt geschickt um den Dämonenkönig zu besiegen. Die Göttin, die ihm das möglich machte nahm er mit in diese Welt und er stellte dabei fest, dass sie beinahe nutzlos ist. Mit dem Rest der Bande erledigen sie immer mehr Quests um irgendwie zu überleben. Was mich allerdings etwas gestört hat ist, dass sie das Ziel beinahe komplett aus den Augen verlieren.
Spoiler!
Den Dämonenkönig zu besiegen. Denn am Ende werden sie das nicht schaffen.


Animation/Bilder:
Eigentlich ziemlich simpel. Meistens war es gut, doch manchmal waren da so Kleinigkeiten die schon besser animiert wurden als andere.
Zum Beispiel wenn Zauber eingesetzt wurde, wie das Wasser dargestellt wurde aber auch jegliche Finger- und Handbewegungen.

Charaktere:
Jetzt die beste Kategorie. ;)
Die Charaktere sind einfach nur einzigartig und keine 08/15 Ecchi/Harem Charaktere.
Kazuma:
Was denkt man bei Ecchi Hauptcharakteren?
Jungs die schnell heulen, keine Kontrolle unter so vielen Mädchen haben und echt tollpatschig sind. Kazuma ist allerdings jemand, der einfach nur genervt von den anderen ist. Er schämt sich von kaum zu garnicht und sagt immer seine Meinung. Es gibt selten männliche Hauptcharaktere die interessant sind. Aber er ist einer von denen.
Aqua:
Die Wassergöttin. Sie schickt Kazuma in diese Welt und es stellt sich heraus, dass sie kaum nützlich ist. Sie ist eine Heulsuse, die gerne mal Kazuma verspottet während er einfach nur angekotzt von ihr ist. Sie ist auch nicht wirklich intelligent oder so. Allerdings ist sie trotzdem einer meiner Favoriten. Sie bringt einen immer zum lachen, hat eine süße Ausstrahlung und eine fröhliche Persönlichkeit.
Megumin:
EXPLOSION!
Sie hat eine fröhliche, aber gelassene Persönlichkeit. Sie hat zwar kaum Selbstbeherrschung und kann bei manchen Situationen aggressiv werden, ist aber trotzdem ein sympatischer Charakter.
Darkness:
Sie ist eine Kreuzritterin und scheint erst ziemlich stark zu sein
Aber...
Sie ist einfach nur eine Masochistin die tollpatschig ist und gerne Schaden annimmt. Auch sie ist einfach nur witzig mit dieser Persönlichkeit und zeigt mal wieder, dass man sich nicht vom Aussehen täuschen lassen soll. :D
Es stellt sich auch noch etwas über sie raus.
Spoiler!
Nämlich das sie aus einem wohlhabenden Haushalt kommt.


Musik:
Sie war ganz in Ordnung. Je nach Situation hatten die Soundtracks gepasst. Das Opening der 2.Staffel war meiner Meinung nach besser als das von der 1. und beide Endings waren ganz in Ordnung. Hatten echt gemütliche Melodien im Gegensatz zu den Openings.

Ich gebe KonoSuba 9 Sterne, da man immer wieder gerne weitergucken möchte und es einfache nie langweilig wird. Man möchte wissen, was als nächstes passiert und ich empfehle es vor allem den Comedy-Fans weiter.

Stand: Geschaut

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