Detail zu ReLIFE (Animeserie/ONA):

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Original Titel ReLIFE
Englischer Titel ReLIFE
Deutscher Titel ReLIFE
Japanischer Titel リライフ
Synonym Re LIFE
Genre
Comedy, Drama, Romance, School, Seinen, Slice of Life
Tags
Adaption ReLIFE (Mangaserie)
PSK
SeasonStart: Sommer 2016
Ende: Sommer 2016
Status Abgeschlossen
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Beschreibung:
Nach nur drei Monaten kündigt der 27-jährige Arata Kaizaki seinen Job, den er nach seinem Uniabschluss angetreten hat. Danach lief es nicht gut für ihn. Seine Eltern drohen, ihm kein Geld mehr zu schicken, und möchten ihn zu sich aufs Land zurückholen. Er hat keine Freunde, mit denen er seine Sorgen teilen könnte … Und gerade als er ganz unten ankommt, tritt Ryo Yoake in sein Leben. Yoake lädt Kaizaki zu einem Rehabiliterungsprogramm für NEETs mit dem Namen ReLIFE ein. Mittels Pille kann man sich verjüngen und so noch mal zurück in seine Schulzeit.

(Quelle: Crunchyroll)

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Kokujou
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Mit dem vollendenden OVA ist dieser Anime von Proll zu Toll aufgestiegen!

Für mich ist ein Romantik-Anime erst dann vollendet wenn... Naja es zum Happy End kommt und dabei möglichst ohne dass beteiligte Parteien einen tragischen Tod sterben. Was ja per se schon eine seltenheit ist. Meistens driften sie ins "Lasst uns doch lieber Freunde bleiben" ab oder verbringen die ganze Zeit damit sich über ihre Gefühle klar zu werden.
Dies ist hier nicht der Fall. ReLife handelt von einem Experiment an einem NEET (sinngemäß: Arbeitslos und nicht in der Ausbildung) der wieder zur Oberschule geht durch eine Verjüngungsdroge. Er soll nun Erfahrungen machen, bekommt diese Zeit voll finanziert und am Ende sollen tolle Jobangebote winken.
So und jetzt geht's ins Detail:

Die Genres:
Spoiler!

Bei der Vergabe konnte man nicht sonderlich viel falsch machen, aber auch die Erfüllung der Genres ist schlicht 100%.
Seinen: Das Hauptgenre festzulegen ist hier recht schwierig. Drama passt nicht ganz weil es dazu zu wenig reißerisch ist, darum beginne ich mit Seinen. An erwachsene richtet es sich auf jeden Fall, Kinder werden an diesem Anime eher wenig Freude haben, Die Grundproblematik der NEETs ist generell etwas, was eher für höhere Semester geeignet ist. Insgesamt hat der Anime einen recht hohen Anspruch. Was per se schonmal positiv ist.
Romantik: Das sekundäre Leitthema des Anime ist auf jeden Fall Romantik. Dass der Protagonist ja älter ist und alles was im romantischen Sinne abgeht damit ein Verbrechen ist, dazu die Regeln des ReLife Programms, nach dem die Erinnerungen gelöscht werden lässt eigentlich auf eine Enddramatische Episode schließen, die jeden zum Heulen bringt. Aber so reißerisch haben sie es nicht gehalten. Durch das OVA wurde auch dieses Genre perfekt erfüllt. Es ist nicht von Anfang an Friede Freude Eierkuchen, aber es geht hier weniger darum, dass irgendwelche Idioten ihre Gefühle nicht auf die Reihe kriegen, sondern mehr darum, dass sie Schwierigkeiten haben mit der Gesellschaft klarzukommen.
Drama: Mit der Romantik geht natürlich auch das Drama einher. Aber in einer etwas erwachseneren Art, was mir als Drama-Skeptiker sehr gut in den Kram passt. Als ich den Anime zum ersten mal sah war das OVA noch nicht raus. Und ich war sehr sehr enttäuscht. Denn am Ende ist ja alles schief gegangen. Aber durch das OVA wandte sich dann doch alles zum guten und ich kann jetzt eine gute Kritk schreiben. Generell scheint die Tatsache, dass ein Erwachsener in das School-Setting geworden wurde eher förderlich für die Sinnerfüllung dieses Genres zu sein. Man hat hier keine Herzschmerz Probleme verursacht durch grenzenlose Dummheit und Märtyrertum, sondern es sind doch etwas konkretere Probleme, die am Ende auch aufgelöst worden, was viele andere Anime ja direkt vergessen.
Slice of Life, School, Comedy: Für meine Ansprüche haben diese Genres eigentlich nichtmal groß was darin verloren. Denn sie geben kaum eine Auskunft über... irgendwas. Obwohl sie technisch gesehen natürlich vertreten sind, ist das Leitmotiv des Animes ein ganz anderes. Er ist zumindest nicht das, was man von einem traditionellen Anime dieses Genres erwartet. Aber natürlich gibt es Elemente von Comedy, das Ganze findet in einer Schule statt und ein Ausschnitt aus dem Alltagsleben ist es auch. Wobei man die Tatasche dass man den PRotagonisten mit einer Detektiv Conan-mäßigen Droge zum Oberschüler geschrumpft hat, vielleicht nicht wirklich Alltag nennen kann ;)


Die Story:
Spoiler!

Im Fokus stehen 2 Personen. Der NEET, der am Anfang der Folge ins ReLife Programm aufgenommen wurde und die recht Stumme und anfangs eher antisozial wirkende Chizuru Hishiro. (Namen...) Bei Letzterer wird erst später klar, dass sie wohl die Protagonistin ist, da sie von allen Charakteren am Komplexesten ausgearbeitet wurde. Die Rolle des Protagonisten ist klar, er soll in die Gesellschaft integriert werden. Aber auch Chizuru hat damit Probleme, sie kommt nicht gut mit der Kommunikation klar, der generelle Umgang mit Menshcen ist für sie schon sehr schwer. Die anderen Charaktere haben acuh ihre kleinen Dramen und natürlich gibt es dann noch die (Achtung Spoiler im Spoiler) zwei Überwacher des ReLife-Programms. der eine den man gleich am Anfang kennen lernt und die andere, die sich erst später enthüllt. Insgesamt eine sehr gellungene Konstellation. Das ganze wird etwas angeheizt durch die Tatsache, dass jeder den Protagonisten vergisst, sobald das Programm beendet ist. Eine ziemlich frustrierende Aussicht, denn es müsste ja jedem von Anfang an klar sein, dass man sich in so einer Situation emotional nicht raushalten kann und das ganze Programm auch keinen Sinn machen würde, wenn man es täte. Man soll ja was lernen und nicht nur seine Zeit totschlagen.
Insgesamt ist die Story vom Anspruch ausreichend hoch, es bleiben durhc das OVA keine offenen Fragen, die Hauptcharaktere wurden ausreichend ergründet und eine Konsequenz für die Zukunft wurde auch gegeben. Einer der seltenen Fälle in denen ich mir nicht nur keine Fortsetzung wünsche, sondern sie sogar entschieden ablehne. Denn ab diesem Punkt können sies eigentlich nur versauen.


Charaktere, Grafik und Musik fasse ich mal zusammen:
Spoiler!

Der Zeichenstil ist eher seriös gehalten, es artet keineswegs in Erotik aus, ist aber auch nicht irgendwie platt, die Charaktere sind schön anzusehen und er passt eindeutig zum Setting, die gelegentlich komischen Darstellung nehmen auch nicht überhand und fallen auch nicht zu sehr in die Komik-Kategorie, sodass der gehobene Anspruch gehalten wird.
Die Hauptcharaktere sind angenehm tiefgründig, sie haben ihre Probleme, eine recht tiefschürfende Geschichte, besonders beim Hauptcharakter sind seine Beweggründe gut verständlich, aber auch die weibliche Protagonisten lässt nicht zu wünschen übrig. je weiter man sich von diesen Charakteren fernhält desto mehr lässt dies selbstverständlich zu Wünschen übrig, aber das ist kein Grund für einen Punktabzug.
Die Musik ist für mich eher nebensächlich. Openings und endings überspule ich meist eh, da ich mir alles am Stück anschaue und 12+mal das gleiche zu sehen ist schon recht nervig. Auch von der hintergrundmusik ist mir nichts aufgefallen. Anders gesagt, sie ist nicht negativ aufgefallen und es gibt keinen Grund für einen punktabzug. das Mag anspruchslos klingen, aber Hintergrundmusik darf ja auch nicht positiv auffallen. Täte sie es, würde sie von der eigentlichen Handlung ablenken. Wenn einem also nichts auffällt heißt das, alles passt perfekt. Und Perfektion verdient die volle Punktzahl :)


Insgesamt bewerte ich jeden Aspekt dieses Animes mit einer vollen Punktzahl und ihr könnt mir glauben, dass ich solches Lob sogut wie niemals auspsreche. Was auch der Grund dafür ist, dass ich meine Freizeit fast nur noch mit dem Rewatchen verbringe, da die meisten Animes bei meinen Qualitätsstandards durchfallen.

Stand: Geschaut

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Abel
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ein High-School Anime, welcher wirklich sehr viele Elemente aus einem Standardbausatz für diese Art von Anime mit sich bringt aber zumindest ein paar Dinge abweichend gestaltet. Wirklich was Besonderes gibt es hier aber nicht, eher eine solide Grundkost.

Die Genre sind so wie sie aufgeführt sind fast alle passend. Was High School betrifft, muss natürlich immer Comedy und Romance dabei sein, anders scheint es fast unmöglich. Drama, ja kann man machen, ist aber zum Großteil der typische Sturm im Wasserglas für Teenager. Slice_of_life sehe ich hier etwas kritisch, denn es gibt sehr wohl einen Entwicklungspfad der Charaktere und damit auch der Story, betrachtet man jedoch den Punkt der Darstellung des Alltags, so trifft es zu.
Seinen würde ich hier nicht unterstützen, davon habe ich viel zu wenig gesehen und ganz ehrlich, der Anime ist auch gar nicht darauf ausgelegt.

Was die Story betrifft, so geht es zurück in die Schule, nur diesmal für einen 27 Jahre alten Protagonisten, welcher mit Hilfe von Wundermedizin wie 17 aussieht. Dort soll er dann quasi einen Neuanfang starten, weil sein Leben bis dahin nicht ganz glatt verlaufen ist.
Damit ist die Einleitung geschafft und von da an geht es um den Schulalltag, die Interaktion mit den Mitschülern und die Veränderungen die damit einhergehen.
Etwas mehr Story und Charakterentwicklung als man es für einen Slice_of_life erwarten kann.

Die Charaktere sind gut geworden, hauptsächlich aus dem Grund, weil es um nichts anderes als die Personen geht. Die Anzahl ist recht überschaubar und man lern schnell sie zu unterscheiden. Dabei wird darauf geachtet, dass sie mehr als nur einen Wesenszug erhalten und ihr Verhalten im Umgang miteinander variiert.
Dazu gibt es noch eine gute Weiterentwicklung bei den meisten von ihnen, sodass ich sagen kann, hier ist der Anime in seinem besten Licht dargestellt.
Was mich etwas gestört hat war, dass der Protagonist so seltsam in seiner Rolle als verjüngter Erwachsener dargestellt wurde. Wenn es in Richtung Sport geht, wird er wie 67, nicht wie 27 gezeigt. Was seine Fähigkeiten zu lernen betrifft, scheint er unterhalb des Grundschulniveaus gesunken zu sein und gut ist er nur im Rauchen und trinken.
Ich finde das eine zumindest zweifelhafte Idee von Alterung, mal davon abgesehen das er wirklich viel Geduld mit den Kindern in der Schule mitbringt. Wenn ich daran denke mit 17 anstelle von 27 Jährigen in einem Klassenraum zu sitzen, dann wären meine Nerven deutlich schneller aufgebraucht.

Was die technische Seite betrifft, bewegen wir und hier im Mittelfeld. Die Bilder sind weder besonders gut, noch besonders schlecht. Auch bei der Musik wurde etwas aus dem Standardkatalog gezogen. Bedurfte es mehr? Ich denke nicht. Hätte man hier einen Hingucker generieren können? Vielleicht.

Hm, so am Ende betrachtet finde ich diesen Anime etwas zu unambitioniert. Es wird ein sehr normaler High-School Anime abgeliefert, bei dem es hauptsächlich um die Personen geht. Etwas wirklich Besonderes wird hier nicht geliefert und auch die vielleicht interessante Grundidee wird nach und nach im Alltag erstickt. Abgesehen davon kann man dem Werk aber auch zugute halten, dass abgesehen von der Wunderpille, ein relativ hoher Grad an Realismus umgesetzt wurde. Schüler strengen sich an, haben ihre Probleme und Schulalltag ist generell eher oft langweilig als interessant.

Stand: Geschaut

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DarkGhostwriter
Genre
Story
Animation/Bilder
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Musik
Was ist zu ReLIFE zu sagen?
Ich gehe zunächst auf die einzelnen Aspekte ein und formuliere dann mein Fazit.

Genre: Das Genre dieses Werkes kommt einem wahrscheinlich im ersten Augenblick eher trivial vor. Aus meiner persönlichen Sicht würde ich, ohne Frage auch davon ausgehen. Es geht eben um das Schulleben als solches mit Problemen, die „normale“ Schüler haben und an welchen sie wachsen.

Story: Zur Story kann ich im Prinzip, nur das wiederholen was ich beim Genre bereits genannt habe. Es ist keine weltbewegende Veränderung oder gar eine ReVOLUTION des Genres (Verstehen Sie? ReVOLUTION wegen ReLIFE. Ach ist ja auch egal…). Jedenfalls hat mich die Story trotz des „unoriginellen“ Genres relativ überzeugt und unterhalten.
Spoiler!
Das Ende der Staffel hat es finde ich nochmal gerettet und lässt mich auf eine zweite Staffel hoffen, in der Arata und das Mädchen zusammenfinden. Ich möchte zumindest an das glauben, denn die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.


Charaktere: Die Charaktere fand ich alle gut konzipiert. Es gab verschiedenste Eigenschaften, die von den verschiedenen Charakteren auch gut beleuchtet und getragen wurden. Das Aussehen der Personen hat ebenfalls zu deren Persönlichkeit gepasst. Besonders gefallen hat mir der Protagonist, welcher durch die Mischung aus Humor und Weisheit aus der Masse von mehr oder weniger jungen Mitschülern herausgestochen ist, was freilich auch daran liegen kann das er der Protagonist ist mit dem der Zuschauer „am meisten Zeit verbringt.“

Musik: Da ich weder ein Komponist noch irgendwie anders in die Musik als solches involviert bin, möchte ich mir auch kein all zu großes Urteil in diesem Bereich anmaßen. Ich möchte nur so viel sagen, dass ich mir das Opening sehr gerne angehört habe. Den restlichen Soundtrack empfand ich als akzeptabel und recht passend. Es gab jetzt keine explizite Szene, welche durch die Musik in ein mehr oder minder gutes bzw. schlechtes Licht gerückt wurde.

Fazit: Trotz der relativ hohen Kritik meinerseits habe ich mir dieses Werk gerne angesehen. Wie bereits erwähnt gefiel mir der Protagonist sehr gut, welcher seinen Slapstickhumor auch durch die verschiedenen Animationen, die ich hier, wenn auch nur beiläufig aber lobend erwähnen möchte, rüberbrachte. Mit anderen Worten: Ich lege diese Sendung jedem ans Herz, der nichts gegen eine gute Komödie mit ernsten Hintergründen und Passagen hat. Ein großes Gefühlschaos auf Seiten des Zuschauers bleibt diesem leider weitestgehend verwehrt, jedoch kann man sich die Sendung auf jeden Fall ansehen.

Stand: Geschaut

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Kala91
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
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Genre:
Alles vorhanden, daher geht das so in Ordnung.

Story:
Also das Grundgerüst der Story finde ich eigentlich ganz gut, allerdings scheint es doch hier und da Schwächen zu haben. Zum Beispiel finde ich die Medizin, die sie nehmen überhaupt nicht durchdacht. Diese Pille scheint einfach nur da zu sein, ohne Nebenwirkungen oder sonstiges. Dabei scheint es auch völlig egal zu sein, wie oft man diese schluckt oder auch nicht. Genau so fragwürdig (bzw. es wird einfach nicht erklärt) finde ich die Tatsache, dass die anderen Personen angeblich alles über einen vergessen, sobald das 1 Relife Jahr um ist, und man wieder in der Ursprungsform ist.
Spoiler!
In den 1-2x, wo er allerdings eine Gegenteilige Pille schluckt, scheinen die Personen um ihn herum, ihn überhaupt nicht vergessen zu haben,
oder in sonst einer Weise involviert gewesen zu sein, was mich zum nächsten Punkt bringt: Ich verstehe nicht ganz, wie eine Pille, die ER schluckt, sich auf das Leben von ALLEN ANDEREN auswirken kann, in dem sie ihn vergessen nachdem er nicht mehr da ist. Schließlich wirkt sich die Pille nur auf seinen Körper aus und nicht etwa auf den Verstand der Anderen.
Aber davon abgesehen:
Die Idee der Story ist wirklich gut gelungen, denn hier geht es darum, in Aktion zu treten, selber tätig zu werden und nicht wegzuschauen oder einfach darauf zu hoffen, dass am Ende schon alles gut gehen wird und ich denke auch, dass dies eine Art Lehr/ Kritik an die Gesellschaft ist, sich so etwas zum Vorbild zu nehmen.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Kritik an die Gesellschaft, eine ganz große Gruppe der NEET (Not in Employment, Education or Training)und Freeter (Free Arbeiter aka. Minijobber) außen vorzulassen. Denn leider macht die Regierung, wie auch die komplette Gesellschaft in Japan viel zu wenig, um diese Leute zu unterstützen und sie wieder in die Gesellschaft zu integrieren (wozu in Japan auch ein fester, unbegrenzter Job gehört) . Dabei sind viele von ihnen (Neet wie auch Freeter) nicht freiwillig dort gelandet, wo sie sich nun befinden. Die Idee also, eine Kritik so zu formulieren und gleichzeitig der Gesellschaft zu zeigen, dass viele von ihnen einfach nur mehr Support brauchen (in welcher Form auch immer! dies betrifft oft auch nur Weiterbildungen, die diese Gruppen aufgrund ihrer Stellung nicht erlangen können), ist daher wirklich klasse und sehr gut gelungen!

Spoiler!
Wer wissen will, warum es Hishiro möglich ist immer noch ein Testsubjekt für Relife zu sein, obwohl sie augenscheinlich schon deutlich länger als 1 Jahr an diesem Experiment teilnimmt, muss sich die 2. Staffel anschauen. Die Story ist an dieser Stelle noch nicht zu Ende erzählt und hält noch einiges zurück, wie ich meine ;)


Charaktere:
Ich muss sagen, ich finde alle Charaktere gut gelungen, jeder ist auf seine Weise einzigartig. Auch erfährt man überraschend viel über ihre Hintergründe und Motive, was sie nicht nur wie bloße Hüllen ohne Tiefe erscheinen lässt. Mit Hilfe von Kaizaki schaffen es auch (fast?) alle sich weiterzuentwickeln. Daher gibt es hier nicht viel zu beanstanden. Vielleicht fehlt einfach der letzte Biss aber im Großen und Ganzen ist das schon gut gelungen

Stand: Geschaut

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Pandoralight
Der Zuschauer begleitet einen jungen Mann wie er im Berufsleben scheitert und keinen Weg darin zurückfindet. Für mich war diese Szene ziemlich emotional, da es mir ähnlich ergangen ist. Nun gut, er bekommt die Chance bei einem Forschungsprojekt mitzumachen, was die "Neets" so bezeichnen die Japaner die Stubenhocker, wieder ins soziale Leben integrieren soll. Dafür darf er 1 Jahr an die Oberschule zurückgehen und bekommt ein Medikament das ihn jünger aussehen lässt damit er als Schüler durchgeht. Er kann seinen Mitschülern bei sozialen Themen helfen (er ist dafür nicht die hellste Leuchte was das lernen angeht), kann dadurch sein eigenes Trauma bearbeiten, doch das Ende bleibt sehr offen, eine Fortsetzung von diesem Anime bietet sich nur an, den Manga habe ich jetzt nicht gelesen aber von der Animation her war er super.

Stand: Geschaut

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Niggurath
Mein Anime Roulette, das ich unachtsamerweise begonnen habe, mutiert allmählich zu einem Russisch Roulette. Ich stelle mir die philosophische Frage - während ich die Geigen zum wegscheissen höre - ob dieser Anime mich in irgendeiner Form unterhalten hat.

So zurückblickend muss ich einräumen, dass ich zumindest am Grundkonzept interessiert war. Dass die Thematik Neet mal wieder auf eine vollkommen falsche Art und Weise behandelt werden würde, dessen war ich mir von Beginn an sicher. N.H.K lässt grüßen.
Naja, um den Anime nicht vollkommen zu verteufeln sollte ich vielleicht hinzufügen, dass dieser Protagonist keine "Angst" vor seinen Mitmenschen hat, sondern von gewissen Menschen und Verhaltensweisen angewidert ist. Immerhin ein Pluspunkt. Ich hätte mir allerdings um einiges mehr Gesellschaftskritik erwartet. Diese hat Japan nämlich bitter nötig. Die Grundidee der Firma, deren Namen ich vergessen habe, einen Neet wieder in die Gesellschaft einzuglidern oder zu resozialisieren, indem man denjenigen mithilfe einer Pille zehn Jahre jünger macht um ihn anschließend wieder zurück auf die Schulbank schicken, war zumindest mal was neues.

Ach ja, der Name der Firma war ReLife ... wie einfallsreich.

Dass die witzigsten Gags schon in der ersten Folge verpulvert werden würden, war mir irg' wie schon im vornherein klar. Danach wurde es bräsig. Schleppend versucht der Anime die Geschichte voran zu treiben und dabei mit dem immergleichen Humor, Drama und der "herzzereissenden" Gefühlswelt der Charaktere sein Publikum zu unterhalten. Gääähnende Laaaangeweile.

Die Charaktere sind - wie üblich - schablonenhaft. Sie weisen gar keine Besonderheiten auf. Sie haben nichts an sich, dass mich dazu bringen würde emphatisch auf ihre Handlungen und ihre Gefühle zu reagieren. Wie bereits erwähnt konnten sie nicht einmal mein Interesse wecken.

Die Wendung/-en die eingebaut wurden um die Handluch etwas spannender zu machen, waren vorhersehbar. Ich bitte euch wer das nicht kommen sah.

Irg' wie habe ich die lust verloren den Kommentar weiter zu schreiben. Ich glaube recht viel mehr wollte ich ohnehin nicht zum Anime loswerden.

Ich werde keine Empfehlung aussprechen. ReLife könnt ihr euch eigentlich sparen.

Stand: Geschaut

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mxrio
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
ReLife


Im nun Folgenden möchte ich einen Kommentar zum in der Summer Season 2016 erschienenden von TMS Entertainment animierten Anime "ReLife" veröffentlichen, welcher so gut es geht objektiv gestalltet ist und am Ende ein subjektives Fazit haben wird:

Beschreibung:
Spoiler!
Nach nur drei Monaten kündigt der 27-jährige Arata Kaizaki seinen Job, den er nach seinem Uniabschluss angetreten hat. Danach lief es nicht gut für ihn. Seine Eltern drohen, ihm kein Geld mehr zu schicken, und möchten ihn zu sich aufs Land zurückholen. Er hat keine Freunde, mit denen er seine Sorgen teilen könnte … Und gerade als er ganz unten ankommt, tritt Ryo Yoake in sein Leben. Yoake lädt Kaizaki zu einem Rehabiliterungsprogramm für NEETs mit dem Namen ReLIFE ein. Mittels Pille kann man sich verjüngen und so noch mal zurück in seine Schulzeit.

(Quelle: Crunchyroll)


Genre:

Comedy: Ein durchaus zutreffendes Genre. Hier wird stets versucht die unterschiedliche Reife der einzelnen Charaktere als Grundlage zu nutzen. Dies funktioniert auch einwandfrei und hat für einige Lacher meinerseits geführt.

Drama: Definitiv das Hauptgenre dieses Anime. Genrell grundlegend für die Handlung und Charakterentwicklung. Nichtstestotrotz herscht meist eine fröhlichere/neutrale Stimmung.

Romance: Schlichtweg verteten. Spielt allerdings eine eher untergeordnete Rolle. Wer ab Folge 1 eine Romanze erwartet, der ist hier leider falsch.

School: Nachdem Arata Kaizaki (Protagonist) verjüngt wurde, besucht er die dritte Klasse einer japanischer Highschool.

Seinen: Laut Proxer.Me-Wiki ein Genre, welches sich an eine Altersgruppe von ca. 18-30 richtet und sich mit Themen und Aspekten aus dem realen Leben beschäftigt. Dies ist natürlich im Bezug auf den Protagonisten recht paradox, da dieser schwierigkeiten mit eben jenen Themen und Aspekten aus dem realen Leben hat und mit 27 Jahren ebenfalls voll in der Altersgruppe liegt. Abschließend möchte ich hierzu aber sagen dass sich dieser Anime meiner Meinung nach genauso an weibliche Zuschauer richtet und auch von anderen Altersklassen geschaut und verstanden werden kann. Ob dieser Anime einen Einfluss auf das eigene Leben haben kann sei mal so dahin gestellt.

Slice_of_Life: Auch wenn ein Handlungsstrang in Form von Charakterentwicklung gegeben ist, dreht es sich hauptsächlich um Geschehnisse aus dem Alltag und wie ein 27 Jähriger im Körper eines 18 Jährigen versucht, diese zu lösen.

Abschließend kann ich also mit gutem Gewissen sagen, dass alle Genre die hier angegeben werden auch zutreffen. 5 Sterne

Story:
Ein recht schwerer objektiv zu sehender Aspekt. Wie in der oben im Spoiler zu lesenden Beschreibung, handelt es sich um den 27 Jährigen Arata Kaizaki. Dieser hat es im Leben schwer, denn er hat immernoch keinen Beruf für sich gefunden und hällt sich mit Nebenjobs über Wasser. Unzufrieden mit der Situation wird ihm im nicht ganz nüchternen Zustand eine blau-weiße Pille angeboten. Diese lässt seinen Körper 10 Jahre jünger erscheinen. Doch bleibt er psychologisch gesehen gleich. Nachdem er nun das Aussehen einen Schülers erlangt hat, muss er auch die Schule besuchen. Hier muss er sich natürlich erstmal mächtig umgewöhen, um wieder in den Alltag eines Schülers zurück zu finden.
Wer sich an dieser Stelle noch unschlüssig ist, ob er sich den Anime anschauen soll, dem würde ich wirklich sehr ans Herz legen sich die erste Folge anzuschauen, da in dieser noch einige Aspekte mehr geklärt werden. Zwar wird die Story in den insgesamt 13 Folgen nicht zu ende geführt, jedoch werden im März nächsten Jahres 4 OVA folgen erscheinen, welche diese beenden sollen.
Wie sich hieraus schon erkennen lässt, finde ich die Story wirklich gut und gerade das interessante und noch nicht verbrauchte Setting hat mich angesprochen. Auch hierfür vergebe ich 5 subjektive Sterne.

Animation/Bilder: Persönlich hat mir die Animation sehr gut gefallen, dem Jahre 2016 entsprechend. Auch wenn nicht die beste Animation die ich je gesehen habe (diese war wohl bei Kimi no Na wa.), konnte ich keine Bildfehler entdecken und vergebe auch hier 5 subjektive Sterne.

Charaktere: Die bereits angesporochene Charakterentwicklung ist Hauptthema bei diesem Anime. Sie gefällt mir auch recht gut, und am wichtigsten: Sie wirkt real auf mich. Alleine hierfür würde ich schon 5 Sterne vergeben. Doch weil dies ein wenig zu subjektiv ist, gehe ich nochmal auf den Hauptprotagonisten, Arata Kaizaki, ein (auf die anderen Charaktere nicht, um nicht zu viel zu verraten). Die einjährige Testphase des ReLife-Programms wurde ihm ermöglicht, damit er sich weiterentwickeln, traumatische Erlebnisse verarbeiten
und lernt, aus sich raus zu kommen. In wie fern ihm dies gelingt, müsst ihr selber herausfinden. Da ich aber auch hier wieder keine bis minimale Fehler in den Charakteren finden konnte, vergebe wieder einmal subjektive 5 Sterne.

Musik: Beim letzten Aspekt angekommen, gehe ich noch einmal kurz auf die Musik ein. Das in den 13 Folgen stets gleiche Opening hat mir gut gefallen. Die Hintergrundmusik wiederholte sich zwar öfters mal, war allerdings auch immer passend und brachte einzelne Situationen "in schwung". Das Ending war oftmals seit kurz vor Ende der Folge weiterspielende Musik. Hierfür würde ich 3.5 Sterne geben, doch da dies leider nicht möglich ist runde ich auf gebe die Bewertung der Musik mit 4 Sternen an.

Zu guter Letzt also mein Fazit:
Der Anime hat mich wirklich gut Unterhalten und auch teilweise zum Nachdenken angeregt, da gerade das Setting eine "ernstere" Stimmung aufkommen lässt. Wie bereits erwähnt lege ich jedem ans Herz wenigstens die erste Folge zu schauen, sich daraus ein Bild zu machen und zu entscheiden, ob man die ca. 4 Stunden investieren möchte, diesen Anime zu schauen. Auch möchte ich nochmal darauf zurück kommen, dass die noch nicht zuende geführte Story im März 2018 mit 4 OVA folgen beendet werden soll, sprich ein Cliffhanger wäre nicht allzu lange.

Alles in allem, kommt hier meine Gesamtpunktzahl. Hierfür nehme ich jeden angesprochenen Aspekt, rechne ihn mal 4 und Teile ihn durch 10. Daraus würde sich eine Durschnittsbewertung von 9.6 ergebenn. Der Anime kommt meiner Meinung nach auch nah an ein Meisterwerk (10) ran, jedoch ist er eben keinesfalls perfekt. Daher runde ich auf 9 ab und dies ist Schlussendlich meine Bewertung für diesen Anime.

Ich hoffe ihr konntet mit meinem ersten Kommentar auf Proxer.Me etwas anfangen, falls ihr etwas anders seht oder ich falsche Informationen verwendet habe, lasst es mich bitte hören.

Viele Grüße,

mxrio

Stand: Geschaut

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MiyanagaSaki
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
ReLIFE

Huhu :) Ich hab von dem Anime erst gestern von einen Freund erfahren obwohl er schon 2 Jahre etwa draußen ist <.< Aber ich bin froh das ich ihn Trodzdem gesehen habe auch wenn recht spät ;)

Ich denke viele werden jetzt denken ich übertreibe wegen denn 5 Sternen.
Jedoch waren die Genre vorhanden! Alles da = 5 Sterne :D
Die Story war auch dabei und ich freu mich schon auf 2018 die Finalen 4 Folgen :3 Wo die Story komplett endet. Aber jetzt an sich die 13 Folgen haben einer Super Story die für mich neu ist und sehr gefällt ;) Deswegen 5 Sterne
Animation/Bilder hat genau mein Geschmack getroffen ;) Von daher 5 Sterne
Was ich nie Gedacht hätte das mir alle Charakter Sympatisch sind ;) Normalerweise gibt es immer bei mir 1-2 die mich ankotzen oder sonst was aber hier gab es nicht eine Person ;) Jeder hat sein eigenen Wunderbaren Charakter ;3 5 Sterne
Musik an sich finde ich gut eingesetzt in den passenden Momenten ;) Opening und Ending gefallen mir auch super ;3

Da wie schon erwähnt viele sagen werden ich übertreibe wohl möglich :D sag ich schon mal vorab jeder hat anderen Musik/Animation und Charakter Geschmack. Meine wurden hier sowas von Getroffen :D Ist natürlich bei jedem anders aber für mich ist dieser Anime echt ein Meisterwerk ;) und ich empfehle ihn an alle weiter.

Stand: Geschaut

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jacki.san
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ich habe diesen Anime gestern zuende geschaut und wollte nun meine meinung dazu abgeben.
Die Genres wurden meiner Meinung nach alle erfüllt. Einige Genres werden erst so ab der Mitte mit eingebaut, aber das ist keinesfalls schlecht. Der Humor ist für meinen Geschmack perfekt getroffen.Nicht übertrieben viele, und auch nicht zu wenig von lustigen Szenen sind zu sehen.
Die Story an sich gefiel mir auch super, es kamen auch Momente die man nicht erwartete und das macht das alles noch ein klein bisschen spannender.
Die Musik passte immer perfekt in die Szene. Aber was mich etwas stört, war das 'Intro'.Die Musik ist zwar sehr schön; jedoch finde ich das Intro relativ lang und das mag ich persönlich nicht so.Aber da muss jeder selbst entscheiden, wie er oder sie es findet.
Ich finde es sehr schade, dass es nur 13 Folgen gibt, da es ein echt sehr interessanter Anime ist. Auch wenn es nur 13 folgen sind, kann man gut den Charakter der Charaktere einschätzen.Bei manchen mehr, bei manchen weniger.

Stand: Geschaut

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SgtRainbowDash
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Nun, durch einen Freund habe ich mir diesen Anime auch mal angeschaut und bin mehr als begeistert!

Genre

Die Genres wurden soweit eigentlich alle erfüllt. Ich hätte mir jedoch noch das Genre ''Drama'' gewünscht, da der Anime durchaus zum Nachdenken anregt und auch das Weltbild aus einer ''verzweifelten'' Sicht eines Mannes darstellt.

Die Comedy in ReLife ist nicht so extrem, wie in anderen Romance/Comedy Animes und auch eher eine Art Seitenhieb in gewissen Szenen, welche aber durchaus amüsant und sehr unterhaltend sind! Mir hat die Comedy auf jedenfall gefallen.

Romance kommt zwar erst in der Mitte des Animes wirklich präsent, was aber keines wegs schlecht ist. Es wird keine Paarbildung im Anime erzwungen, wie in manch anderen Vertretern des Genres.

Story


Was würden manche dafür tun, um nochmal das letzte Jahr der Oberstufe zu durchleben, mit Festen, Freunden, der Jugendliebe und dem entspannten Schulalltag mit den Wissen eines Erwachsenen?

Der Grundgedanke der Story ist meiner Meinung nach wirklich super! Alleine die Beschreibung hat mich schon verleitet, diesen Anime auszuprobieren. Man wird zwar ein wenig in die Story geworfen ohne wirkliche Infos über den Protagonisten oder den Zweck dieses Projekts, jedoch wird im Laufe der Geschichte immer mehr erläutert, was den Spannungsfaktor präsent halten lässt.

Animationen/Bilder

Sind alle sehr gut gelungen. Passt schon Anime und sonst gibt es auch nichts zu bemängeln. Opening und Ending sind sehr gelungen für meinem Geschmack.

Charaktere

Die Charaktere sind alle eigentlich sehr unterschiedlich und man könnte meinen, dass es mindestens eine Person gibt, die einen selber ähnelt, da es nicht gerade wenige Charaktere gibt und sich jeder unterscheidet in seiner Art und Denkweise.
Teilweise sind mir aber ein paar Charaktere teilweise wirklich nervig vorgekommen, besonders bei der Zeit mit dem Volleyball Tunier. Es wirkte auf mich so, dass man gewisse Charaktere, die vorher nicht wirklich präsent waren, sehr stark in den Vordergrund schubsen wollte. Eigentlich gut, jedoch zog es sich etwas zu lang für meinen Geschmack, weswegen ich in ein bis zwei Folgen teilweise die Lust verloren habe aufgrund von zwei gewissen Charakteren.

Nachdem aber der Plot sich gelegt hatte und etwas neues anstand, wurde meine Lust sofort wieder gesteigert und ich kannte die Charakternetwicklung des Protagonnisten und seinen Freunden spannend, weiterverfolgen.


Musik


Die Musik passt hervorragend zum Anime und ich höre mir immer wieder gerne aufs Neue das Opening, das Ending und die Sountracks an!



Schlusswort:

Wohl einer der Toptitel in 2016. Ich hoffe wirklich auf eine zweite Staffel, einfach weil die letzte Folge so sehr meine Spannung nochmal in die Höhe geworfen hat!

Stand: Geschaut

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