Detail zu Charlotte (Animeserie/TV):

8.56/10 (5987 Stimmen)
Vermerken
Favorisieren
Abgeschlossen
Kommentar schreiben
Streamanfrage
Abonnieren
Original Titel Charlotte
Englischer Titel Charlotte
Deutscher Titel Charlotte
Japanischer Titel シャーロット
Genre
Action, Comedy, Drama, Mystery, Psychological, Romance, School, SciFi, Superpower, Violence
Tags
Adaption Original
PSK
SeasonStart: Sommer 2015
Ende: Sommer 2015
Status Abgeschlossen
GruppenProxer.Me bietet keinerlei Downloads an. Diesbezüglich leiten wir dich an die betroffenen Sub- und Scanlationgruppen weiter.
de Grim-Subs
de Hikari Translations
Industriejp P.A. Works (Studio)
de AKIBA PASS (Streamingdienst) Lizenz abgelaufen
de Netflix Deutschland (Streamingdienst)
de Peppermint Anime (Publisher)
en Anime Limited (Publisher)
en Aniplex of America (Publisher)
Weitere anzeigen
Lizenz Lizenziert! Warum?
Beschreibung:
Yuu Otosaka gehört zu einer kleinen Gruppe Jugendlicher, die mit übernatürlichen Kräften ausgestattet sind. Im Gegensatz zu den meisten Anderen versucht er seine Kräfte nur sehr dezent zu seinem Vorteil einzusetzen. Als er jedoch auf das Mädchen Nao Tomori trifft, droht seine Gabe öffentlich zu werden...

(Quelle: Peppermint)

Mithelfen!

Name
Genre
Beschreibung
Season
Lizenz
Unternehmen
Charaktere
Personen
Tags

Personen | Alle Personen anzeigen
Synchronsprecher
Synchronsprecher
Synchronsprecher
Synchronsprecher
Synchronsprecher
Charaktere | Alle Charaktere anzeigen
Hauptcharakter
Hauptcharakter
Hauptcharakter
Nebencharakter
Nebencharakter
Diskussionen und News | Neue Diskussion erstellen
Antworten Thema Aufrufe Letzter Beitrag
7 Charlotte – siebtes DVD-/BD-Bundle enthält unveröffentlichte Episode
von Mr.Gin in Anime- und Manga-News
4353 20.02.2016 21:40 von HanamiChan
0 [Umfrage] Eure liebsten Ankündigungen und News des vergangenen Jahres
von Minato. in Archiv: Newsecke
6318 22.11.2015 02:23 von Minato.
95 Charlotte - Diskussionsthread
von SilentGray in Archiv: Anime und Manga
10245 29.09.2015 04:18 von Reaper15
4 Die peppermint Sommersimulcasts – Charlotte, Classroom☆Crisis und Durarara
von Minato. in Archiv: Newsecke
3648 26.06.2015 15:46 von Jarik761
19 Charlotte – weiteres Promovideo inklusive Opening veröffentlicht!
von SilentGray in Archiv: Newsecke
17989 22.06.2015 14:57 von oneko999
Weitere Diskussionen anzeigen...

Die neuesten Kommentare




Schaha3
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Einer der Animes die ich am Anfang gesehen hab.
Für die meisten ist dieser Anime ehr so ein 0815 ich fand ihn aber sehr gut umgesetzt.
Ich konnte die Charaktere gut nachvollziehen. Was mich etwas genervt hat, dass am Anfang echt viel Zeit für den Comedy teil investiert wurde. Das Comedy wurde sehr lang gehalten ,aber das Action ganz kurz. Wäre es umgekehrt hätten die meisten eine bessere Bewertung abgegeben.

Genere Es kommen alle Genre vor. Das Action kam aber ehr am Ende.

Story: Gibt es schon öfter, aber hier ist eine gute Umsetzung der Story vorhanden.

Animation: Die meisten sagen hier 0815 Zeichenstil ich finde aber es ist einer der schönsten Zeichenstile die ich gesehen habe.

Charaktere: Nice bis auf die Schwester die hat meistens mit ihrer Soße genervt.

Musik\Sountracks: Passend aber kam selten vor.
Schönes Opening und Ending

Allgemein: 9\10
█► JA AUF JEDEN FALL ◄█ JA KANN MAN █ VIELLEICHT █ NEIN NICHT SEHENSWERT █

Stand: Geschaut

Empfehlen! [0]
Kommentarseite
Missbrauch melden




MooNztar1st
Das war eine coolere Version von den "Misfits"

Jugendliche mit besonderen Fähigkeiten? Als Marvel und DC Fan eine schöne Serie. Vor allem waren es keine Perfekten Superhelden. Der eine ist zwar unglaublich Schnell hatte aber Probleme mit Kurven und Körperlichen Schäden. Die andere konnte das Feuer Kontrollieren aber nur mit ihrer Schwester die als Sehle in ihr wohnt usw.

Gut fand ich auch das alle Fähigkeitei nur eine Ursache hatten. Das machte es wohl einfacher einen haufen Kids zu haben die jeder individuell mit Fähigkeiten auszustatten.

Die Figuren empfand ich als Angenehm und Liebenswürdig alles in allem war die Serie durch ihre Warmen Farben schön anzusehen.

Man hat auch nicht das Quentchen Humor vergessen der mich zum schmunzeln Brachte und es wurde auch nicht mit Dramatik gegeitzt, mit der Gefahr vor entdeckung durch "Normalos" die ebend nichts gutes mit unseren Helden vor haben.

Die Geschichten waren, Für mich Angenehm und hatten Viele Überraschungen parrat. Jeder "X-Man" Fan wird die Serie Gefallen und, so wie Ich mit dem Helden lachen, leiden, weinen und fiebern.

Stand: Geschaut

Empfehlen! [0]
Kommentarseite
Missbrauch melden




ContraPerm
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Jugendliche mit Superkräften?!

Irgendwie merkt man dem Anime an, dass er "Original" ist. Er wirkt von seiner Art und Erzählweise einfach anders, als andere Animes. Ich weiß nicht, ob ich mir das nur einbilde, da ich vorher gesehen hatte, dass diese Serie keine Vorlage hat, oder ob es tatsächlich so ist. Mir kam es aber so vor. Bei originalen Animes ohne Vorlage haben die Produzenten im Prinzip alle Freiheiten. Sie können die Szenen etc. nach ihren Wünschen erstellen und niemand wird sagen können, dass man sich nicht an eine Vorlage gehalten hat. Und ich finde, dass man diese Freiheit auch hier in diesem Anime sehen kann, was ihn gleichzeitig auch so merkwürdig und anders macht.

Ob das jetzt positiv oder negativ ist, werde ich in meiner Bewertung verdeutlichen!


Genre:
Ich gehe da einfach mal alle Genres einzeln durch.

Action:
Wenig bis gar nicht vorhanden. Hätte man besser weglassen sollen.

Comedy:
Auf jeden Fall vorhanden. Sehr stark vertreten sogar.

Drama:
Ist auch vertreten. Braucht aber ein bisschen, um in Fahrt zu kommen. Hätte meiner Meinung nach mehr sein können. Ist aber richtig, dass es mit gelistet ist.

Mystery:
Das einzig mysteriöse an diesem Anime sind die Superkräfte. Aber dafür gibt es ja das Genre Superpower. Vielleicht ist damit das Mysterium gemeint, warum die Jugendlichen überhaupt Superkräfte haben. Aber das ist meiner Meinung nach kein Grund, um das Genre hier aufzuführen. Für mich fehl am Platz.

Psychological:
Auch hier kann man darüber streiten, ob man das Genre hier listen muss, oder nicht. Ich finde es in Ordnung, weil die Thematik mit den Superkräften ja auch automatisch zum Nachdenken anregt. Man versetzt sich in die Lage der Charaktere und fragt sich, welche Superkraft man gerne hätte und wie man sie einsetzen würde. Welche Folgen würde es auf unsere Welt haben etc. Solche Gedanken eben. Von daher finde ich, dass das Genre hier richtigerweise aufgeführt wird.

Romance:
Minimal vorhanden. Hätte aber viel mehr sein können/müssen. Wer einen sehr romantischen Anime erwartet, sollte sich von diesem Gedanken verabschieden. Hätte man dieses Genre weggelassen, wäre es auch in Ordnung gewesen.

School:
Die Handlung spielt sich oft an einer Schule ab und von daher ist es ausreichend vertreten.

SciFi:
Gar nicht vorhanden. Das Genre hat hier meiner Meinung nach nichts verloren.

Superpower:
Die ganze Serie dreht sich um Superkräfte. Natürlich ist es vorhanden und ausreichend vertreten. Klare Sache.

Violence:
Gewalt spielt in dieser Serie eine eher kleinere Rolle. Es gibt vereinzelt ein paar Szenen, die man in diese Kategorie einordenen könnte, aber das ist aus meiner Sicht zu wenig, um dieses Genre hier zu listen. Ich würde es streichen.

So, jetzt bin ich 10 Genres durchgegangen. 5 davon sind für mich klar und zu Recht aufgeführt. Bei den restlichen 5 muss ich aber leider sagen, dass sie entweder komplett fehl am Platz sind, oder man zumindest darüber streiten kann. Das heißt nur 50% der Genres sind hier meiner Meinung nach eindeutig. Über so eine Irreführung kann ich leider nicht hinwegsehen und muss ich auch mit dementsprechenden Abzügen bewerten. Man bekommt so einfach ein völlig falsches Bild von dem Anime, wenn man sich die Genres anguckt, bevor man die Serie sieht.

Aus diesem Grund kann ich hier auch nur 2/5 Punkte vergeben!


Story:
Worum geht es?
Yuu Otosaka ist ein Jugendlicher mit besonderen Kräften. Er wird "gezwungen" auf eine Schule zu wechseln, wo noch mehr Schüler sind, die auch Superkräfte haben. Die Schule soll als Schutz dienen, damit die Fähigkeiten der Jugendlichen nicht an die Öffentlichkeit gelangen und sie nicht von der Wissenschaft ausgenutzt werden können. Und so beginnt die Suche nach immer weiteren Begabten, um sie vor den Fängen der Wissenschaftler zu schützen...

Die Story ist wirklich sehr merkwürdig. Sie braucht etwas, um in Fahrt zu kommen. Am Anfang plätschert sie etwas vor sich hin. Es passieren Dinge, die jetzt nicht unbedingt zum Fortschritt der Handlung beitragen. Einiges wiederholt sich auch. Manchmal fragt man sich, welches Ziel die Serie jetzt eigentlich verfolgt. Ich meine, mir hat es trotzdem gefallen, aber man fragt sich halt schon, warum einem gewisse Dinge gezeigt werden und warum sie überhaupt mit eingebaut wurden. Vieles wurde auch einfach nur zu Belustigung der Zuschauer eingebaut, was ja auch in Ordnung ist, wenn das Genre Comedy ein Teil der Serie ist.

Ab einem gewissen Punkt nimmt die Geschichte dann aber Tempo auf es geht Schlag auf Schlag. Es ist fast so, als würde man plötzlich eine andere Serie gucken. Die Serie ist plötzlich wie neugeboren und ist sehr dramatisch und spannend. Das bleibt sie dann auch bis zum Ende.

Zum Ende möchte ich aber auch noch etwas sagen:
Spoiler!
Ich bin echt ziemlich enttäuscht vom Ende. Als ich die letzte Folge begonnen hatte und es ja hieß, dass Yuu alle Superkräfte der Welt stehlen muss, bin ich eigentlich davon ausgegangen, dass seine Reise nur kurz angeschnitten wird, um auf Basis dieser eine weitere Staffel anzukündigen. Nur leider wurde die gesamte Reise in nur einer Folge abgehandelt. Ich konnte das gar nicht fassen. Wie kann man ein Potential für eine gesamte weitere Staffel in eine einzige Folge packen? Das ging alles viel zu schnell. Ich konnte nicht mal richtig mit dem Hauptcharakter mitfühlen, da es viel zu schnell vorbei war. Es muss sehr hart für Yuu gewesen sein, mit all den Fähigkeiten klarzukommen und sie natürlich erst zu beschaffen. Da ist viel Verzweiflung und Dramatik im Spiel. Nur leider kommt das überhaupt nicht zur Geltung.

Auch die Sache mit seinem Auge fand ich extrem dämlich von ihm. Ist ja schön und gut, dass er nicht mehr in der Zeit zurückreisen wollte, aber er hätte doch trotzdem sein Auge heilen können. Wer würde das denn freiwillig dabei belassen, wenn er die Möglichkeit hat, es zu heilen? Und die Begründung, dass er dadurch nicht in Versuchung kommen konnte, in der Zeit zurück zu reisen, akzeptiere ich nicht. Der Junge hat schließlich alle Fähigkeiten der Welt in sich und da gibt es bestimmt noch andere Fähigkeiten, wo er auch nicht in Versuchung kommen darf, es aber trotzdem passieren könnte, auch wenn er nur ein Auge hat. Ich will gar nicht wissen, was für gefährliche Fähigkeiten er in sich trägt am Ende. Ich kann das zwar aus Sicht der Macher verstehen, dass sie die Zeitreise aus dem Spiel nehmen wollten, aber durch die Heilfähigkeit ist es einfach nur dumm, dass er sie nicht genutzt hat. Dann hätte man die Heilkraft limitieren müssen, indem man erklärt hätte, das man damit keine Augen heilen könnte zum Beispiel. Dann wäre es für mich auch in Ordnung gewesen. Aber so...

Auch richtig enttäuschend fand ich, dass Yuu am Ende vergessen hat, wer Nao ist. Da dachte ich mir einfach nur: WTF!!!
Er hat die ganze Reise nur antreten können, da sie ihm den Mut dazu verliehen hat. Und bei seiner Rückkehr weiß er nicht mehr wer sie ist? Es kann mir doch keiner erzählen, dass er einfach alles noch weiß, z.B. wer seine Schwester ist, wo er herkommt etc. aber Nao vergisst er einach? Oder hat er am Ende sogar alles andere auch vergessen? Ich blick da nicht durch. Aber das fand ich halt einfach mega enttäuchend. Da hätte man eine so tolle Romance Szene draus machen können. Ich frage mich echt, warum man das gemacht hat. Soll das irgendwie ergreifend oder dramatisch sein? Ich finde es einfach nur enttäuschend und bitter.

Und was wird jetzt eigentlich aus Yuu? Er hat alle Fähigkeiten der Welt in seinem Besitz. Und am Ende wird er ja sicherlich noch keine 18 gewesen sein. Also muss er noch eine gewisse Zeit damit leben. Wie stellt er das an? Fragen über Fragen. Das kommt halt dabei raus, wenn man als Macher am Ende einfach alles in eine Folge packt. Da kommt nie was Gutes bei raus. Da kommt man glatt auf Idee in der Zeit zurückzureisen und den Produzenten zu sagen, dass man aus der Zukunft kommt und es besser wäre, eine weitere Staffel zu machen, statt alles in die 13. Folge zu packen. Aber leider verfüge ich über diese Fähigkeit nicht :(


Ich werde der Story 3/5 Punkte geben. Sie hätte meiner Meinung nach besser sein können, aber eben auch schlechter. Sie ist nicht perfekt und wird auch am Anfang nicht konsequent verfolgt, aber trotzdem konnte sie mich unterhalten und in ihren Bann ziehen.



Animation/Bilder:
Hat mir sehr gut gefallen. Die Animationen sind top und die Bilder sind auch sehr schön. Da ist mir jetzt nichts negatives aufgefallen.

Deswegen gibt es hier auch 5/5 Punkte.


Charaktere:

Man erfährt leider relativ wenig über die Charaktere. Meistens werden sie nur auf ihre Fähigkeit reduziert. Hin und wieder erfährt man Kleinigkeiten aus ihren Leben, aber da hätte ich mir viel mehr gewünscht.

Gerade bei den Hauptcharakteren hätte ich mir viel mehr Tiefe gewünscht. Aber durch die ganzen Superkräfte war dafür wohl kein Platz. Schade.

Eine Charakterentwicklung bei Yuu ist schon vorhanden. Man erkennt klar, dass er sich im Laufe der Serie stetig weiterentwickelt. Und das finde ich sehr positiv. Gerade bei kurzen Serien ist das nicht immer der Fall. Da bleibt sowas oft auf der Strecke oder ist in einem zu geringen Maße vorhanden. Aber in diesem Fall finde ich es mehr als ausreichend.

Die Charaktere sind vom Aussehen her alle anders gestaltet. Auch von ihrer Art her unterscheiden sie sich voneinander. Das was man von ihnen gesehen hat, hat sich für mich sympathisch gemacht. Aber da hätte man einfach noch mehr erfahren müssen, um sie noch besser verstehen und kennenlernen zu können.

Ich vergeben hier 3/5 Punkte.



Musik:

Das Opening fand ich jetzt nicht so gut. Das Ending hat mir schon eher gefallen. Die Soundtracks innerhalb der Folgen waren auch in Ordnung. Sie sind jetzt nicht sonderlich herausgestochen, aber haben mich auch nicht gestört oder so.

Deswegen werde ich hier 3/5 vergeben.


Fazit:
Ein merkwürdiger Anime, dem man anmerkt, dass er keine Vorlage hat und einfach macht, was er will. Durch die ganzen Genres die fraglicherweise aufgelistet wurden, kann man im Vorfeld ein falsches Bild von der Serie bekommen. Aber ein falsches Bild muss nicht zwangsläufig auch in schlechtes Bild sein. Die Story schreitet am Anfang etwas langsam voran und stagniert teilweise auch, aber ab einem gewissen Zeitpunkt geht es dann auch los und wird spannend und dramatisch. Da muss man einfach ein wenig Geduld haben. Die Charaktere hätten tiefgründiger sein können, aber durch die Thematik mit den Superkräften sind sie doch irgendwie interessant. Der Anime ist alles andere als perfekt. Wer da aber ein Auge zudrücken kann, sollte sich diese Serie auf jeden Fall anschauen.

Ich werde der Serie als Gesamtbewertung 7/10 Punkte vergeben. Sie hat zwar einige Schwächen aber ich finde, dass sie trotzdem sehenswert ist.









Stand: Geschaut

Empfehlen! [0]
Kommentarseite
Missbrauch melden




moonjieq
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
I didn't expect that much from this anime but it really blew me away. It's kinda a mix of X-Man and Wolverine with some Avengers in it. The storyline is good and the happenings in the episodes are always capturing. I watched the whole anime in a day and i'm not disapointed.

The animation is beautiful and the characters warmed my heart. The implementation of the special abilities and their consequenses are good and realistic but it can get confusing if you're not paying attention.
It does get sad and people die, for me it had everything from romance over happiness and sadness, this was really a great anime :)

Stand: Geschaut

Empfehlen! [0]
Kommentarseite
Missbrauch melden




Kleine_Lady
Charlotte ist einer der seltsamsten Anime(s) den ich
seit langem gesehen habe.

Aber auf Anfang.
Ohne große Erwartungen bin ich an diesen Anime ran,
und schon nach der ersten Folge dachte ich mir,
das wird jetzt ein humorvoller Berieselungsanime
mit viel Kitsch und Flausch.
Ich fühlte mich gut unterhalten.

Nichts ahnend und für mich vollkommen überraschend
kam dann diese Wende.
Spoiler!
Selten habe ich erlebt,
dass ein Anime so eine extreme Wendung nimmt und dennoch
alles stimmig bleibt. Im Prinzip war es aber nicht überraschend,
denn wie ein Stein den man ins Wasser wirft, hatte hier die Handlung immer größere Wellen geschlagen
und bei genauem aufpassen konnte
man die Vorzeichen definitiv erkennen.

Dennoch, dieser eine Moment, der so kurz war wie ein Wimpernschlag,
gab diesen Anime mit einer Handbewegung eine Menge an
Tiefsinnigkeit und mich machte es sprachlos.
Fassunglos und auch mit etwas Wasser in den Augen saß ich da.
Es war wie eine Ohrfeige für mich, im einem Moment
noch über stumpfsinniges gelacht und den Kopf geschüttelt
im nächsten Moment an Mirai Nikki (warum auch immer) gedacht und laut: "Was! Nein!" gesagt. Ab diesem Zeitpunkt drehte sich alles.

Die Story ging dann relativ flott voran und eigentlich begann
dann erst die wirkliche Story. Für mich war das dann doch
etwas zu schnell und nahm dem ganzen wieder etwas an Tiefsinn.
Was ich schade finde.
Das Ende hat mir "ok" gefallen, gewünscht hätte ich mir
ein bisschen mehr pepp am Anfang und ein bisschen mehr ruhe zum Ende hin.
Die Charaktere fand ich irrsinnig süß und zum lieb haben.
Doch genau das möchte ich etwas kritisieren.
Mir ist klar, dass es schwer ist, in nur 13 Folgen die tiefe der Charaktere zu behandeln, dennoch hätte ich mir genau da mehr erhofft und gewünscht.

Trotz dem einen oder anderen Kritikpunkt, der manchmal
etwas seltsamen Handlung vor allem im Humor Bereich, finde ich
hat dieser Anime ein Chance verdient, geschaut zu werden.


Fazit:
Charlotte ist empfehlenswert.


In diesem Sinne,
Salü

Stand: Geschaut

Empfehlen! [1]
Kommentarseite
Missbrauch melden




Snookas
Charlotte ist ein unfassbar grandioser Anime. Ich wurde selten so gut unterhalten und gleichzeitig wurde mir ein derart interessantes Kunstwerk präsentiert. Was ich damit sagnén will ist, dass es gut sein kann, dass man diesen Anime mehrfach sehen sollte. Am Anfang erscheint dieser eher oberflächlich aber unterhaltend und auf den zweiten Blick erkennt man erst die Tiefe des Anime. So das sollte verständlicher sein ...... hoffe ich.

Story:

Bei Anschauen von Charlotte bekommt man leicht das Gefühl, dass der Anime aus zwei Teilen von zwei verschiedenen Personen besteht.

Der erste Teil geht in die Richtung Slice of Life, Comedy, etc. Hier wird das Leben des Protagonisten (Achtung
Spoiler!
mit seiner neuen Superkraft
) geschildert. Das Hauptthema ist, wie geht er mit der neuen Situation um (neue Mitschüler, neue Weltanschauung, etc.)

Der zweite Teil der Story zeigt viel mehr Action und Drama. Die Hauptperson sieht nun das gesamte Bild. Es tauchen Feind an jeder Ecke auf. Seine Freunde (Achtung
Spoiler!
und seine Geliebte
geraten in Gefahr. Als einzigen Ausweg, erlegt der Protagonist sich selbst eine fast unlösbare Aufgabe auf. Diese kann er nur alleine bewältigen und dieser Umstand stellt seine Menschlichkeit auf eine harte Probe.

Einen großen Kritikpunkt habe ich beim zweiten Teil der Story. Er wird viel zu schnell erzählt. Da wäre Stoff für eine ganze weitere Staffel gewesen. Die Geschwindigkeit mit der dies erzählt wird, lässt den Zuschauer nicht genug Zeit um wirklich mit zufiebern.

Animation/Bilder:

Die Personen und Umgebungen sind alle wunderbar dargestellt. Der Stil gefällt mir im allgemeinen sehr gut. Die Animation war solide, nicht besonders umwerfend aber eben auch nicht schlecht. Mittelmäßig eben.

Charaktere:

Die Personen waren allesamt unterhaltsam, individuell und passten außergewöhlich gut zueinander. Der Hauptcharakter macht eine enorme Entwicklung durch. Leider entfalten sich die Persönlichkeiten vieler anderer Charaktere nicht so gut. Dies ist hauptsächlich der kleinen Folgenanzahl geschuldet.

Musik:

Das ist ein besonderer Pluspunkt für den Anime. Zudem spielt Musik auch eine nicht zu unterschätzende Rolle. Vorallem das Intro und Outro sind besonders ansprechend.

Alles in allem, ist dieser Anime aufgrund meiner oben genannten Punkte unbedingt zu empfehlen. Um die gesamte Wirkung des Anime zu begreifen ist es sowieso besser ihn sich anzuschauen als sich durch Kommentare zu lesen.

Stand: Geschaut

Empfehlen! [0]
Kommentarseite
Missbrauch melden




MrSalomon
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Charlotte hat es geschafft, mich im Laufe der 13 Episoden zu überraschen, was ich für sich genommen mal als positiv vermerke. Neben vielen guten Aspekten offenbart die Serie aber auch offensichtliche Schwächen.

Wegen plötzlichen plot twists und einer großen Breite an Themen in sehr kurzer Zeit, lässt sich sicherlich nur schwer ein Genre bestimmen. Die in der Beschreibung angegeben Genre sind alle irgendwie mehr oder weniger vertreten. Wenn man allerdings auf der Suche nach einem ganz speziellen Genre ist, würde ich hier Comedy, Drama und Superpower mal ins Zentrum stellen. Über weite Strecken auch School, wobei dieser Teil endet, wenn Action beginnt. Die anderen Genre sind wie gesagt auch vertreten, aber eher zweitrangig (meiner subjektiven Meinung nach).

Kommen wir zum für mich wichtigsten unkt eines jeden Machwerks, der Story. Das Grundkonzept mit verschiedenen Kindern/Jugendlichen die nach Zufallsprinzip Superkräfte bekommen ist dabei weder ungewöhnlich noch einfallsreich, wurde aber solide umgesetzt.
Für Charlotte komme ich nicht umhin, zwei verschiedene Geschichten zu bewerten. Die erste Serienhälfte ist sehr episodenhaft aufgebaut. Jede Folge für sich mit einem eigenen "Fall" und einer abgeschlossenen Handlung. Wie zum Beispiel in "Two and a half men", wer nicht genau versteht, was ich damit sagen will. Diese Folgen dienen hauptsächlich dem Einführen der Charaktere, bringen dem Zuschauer (und dem Protagonisten) die Welt nahe, in der der Anime spielt und legen einen großen Schwerpunkt auf Comedy.
Dann der große Twist, auf den ich gehofft hatte, der aber doch härter und plötzlicher kam, als erwartet, ohne das jetzt negativ zu meinen.
Nun bekommt die Handlung eine Menge Tempo, geht ordentlich voran und lässt eine Menge Funken fliegen. Dabei fällt mir gerade der Spruch ein "Wo gehobelt wird, fallen Späne". Denn auch wenn die Serie so eine Beschleunigung der Handlung nach der ersten Hälfte nötig hat, wird mir hier für meinen Geschmack doch zu sehr auf das Gaspedal gedrückt. Dabei werden viele Aspekte der Geschichte zu oberflächlich behandelt und einfach zu schnell abgehakt. Es entwickelt sich eine sehr spannende Geschichte, die gut ist, aber noch so viel besser sein könnte. Dass dabei zwischendurch ein geradezu allmächtiges Werkzeug ins Spiel kommt, hat für mich auch mehr die Luft raus gelassen, als dass es gut getan hat.
Spoiler!
Damit meine ich die Zeitreisen, die quasi jedes nur erdenkliche Problem lösen können. Zum Glück wurde das wieder "entfernt", wenn auch nur so lala. Schließlich hätte der Protagonist mit der Heilfähigkeit doch jederzeit wieder darauf zurückgreifen können.

Unabhängig davon, dass einige Aspekte der Geschichte für meinen Geschmack etwas wenig Zuwendung bekamen, gab es auch schlichte Logigfehler. Man hat hier Dinge zwar irgendwie erklärt, aber wer ernsthaft darüber nachdenkt, wird doch auf einige Fehler stoßen.
Spoiler!
Ich will nicht auf jede Einzelheit eingehen, nur was mich am allermeisten gestört hat.
Warum weiß die Öffentlichkeit nichts von den besonderen Fähigkeiten? Eine gigantische Anzahl an Kindern überall auf der Welt, die teilweise frei mit diesen Fähigkeiten experimentieren. Einer fliegt durch die Gegend, einer erzeugt Explosionen, eine betreibt ein Krankenhaus als Wunderheilerin und so weiter. Kommt mir doch sehr unrealistisch vor.
Yuu kann ab einem bestimmten Punkt alles heilen. Na gut, ALLES vielleicht nicht. Aber die Fähigkeit zum Verschlimmern von Krankheiten zeigt, dass die Wurzel des Bösen eben genau das ist, eine normale Krankheit. Warum dann unbedingt von allen Menschen der Welt die Krankheit stehlen und sich selber dabei schaden? Bei seiner ganzen Macht und all seinen Fähigkeiten, kann er das wirklich nicht einfach heilen?
Ihr könnt mir erzählen was ihr wollt. Dass Yuu in so kurzer Zeit jeden einzelnen Fähigkeitennutzer auf der ganzen Welt gefunden und bestohlen hat, ist schlicht und einfach unmöglich.


Zu der Animation lässt sich wenig sagen. Sieht gut aus, nichts zu meckern. Nichts Besonderes, aber entspricht absolut modernen Maßstäben.

Ein großer Teil der Handlung dreht sich um eine Gruppe von fünf Personen (die kleine Schwester mit eingeschlossen), wobei der Kreis der handlungstragenden Personen gegen Ende noch ordentlich vergrößert wird. Trotzdem bleibt der Fokus die ganze Zeit immer deutlich auf dem Protagonisten. Diese Charaktere gefallen mir auch alle ganz gut. Es gibt nicht einen, der mir einfach auf die Nerven geht. Allerdings ist es doch Schade, dass die meisten Charaktere nur wenig Tiefgang bekommen. Viele Personen werden nur für einen ganz bestimmten Zweck erschaffen, um nach erfüllen dieses Zwecks wieder zu verschwinden und abgesehen von der angesprochenen Fünfergruppe wird allen anderen Charakteren nur wenig Zuwendung geschenkt. Yuu (der Protagonist) und Tomori sind dabei der Grund, weshalb ich für diese Kategorie vier, statt drei, Sternen vergebe. Die zwei und ihr Zusammenspiel reisen für mich da einiges raus.

Fazit:
Obwohl ich viel kritisiere (besonders in den Spoilern), hatte ich bei diesem Anime doch viel Spaß beim Schauen. Absolut sehenswert, wenn man über diverse Fehler hinwegsehen kann. Ob man über diese Fehler hinwegsehen will, muss jeder für sich entscheiden.

Stand: Geschaut

Empfehlen! [0]
Kommentarseite
Missbrauch melden




Aspirior
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Bester.Anime.Der.Season?


Ich muss ehrlich sagen ich fand den Anime absolut genial, das Intro hat mich persönlich sofort in den Bann gezogen und wurde kein einziges mal geskippt.

Was für mich besonders herausstach war der Soundtrack ("trigger" läuft in Dauerschleife aber auch das Op und Ed sind super) aber der war ja bisher immer bei den Key Animes super ("zu Angel Beats schiel und Alchemy träller").Super fand ich auch die ganzen Plotwists nach ep 9 sass ich knapp ne stunde rum weil ich nicht gecheckt hab was genau da grade abging.

Die Animation war echt gut, man schau sich alleine mal Tomoris Augen an, hintergründe eigentlich immer gut gesetzt, gibt nix zu meckern

So jetzt aber genug geschwärmt, ein bissl Kritik hab ich doch noch anzubringen:

Episode 13 war der Todesstoss und kam mit nem Dampfhammer ins Gesicht. Man hätte nach Episode 12 nen cut machen können und ep 13 als ova mit 4-5 Folgen rausbringen können wo man auch mehr auf die Charakterentwicklung von Yu hätte eingehen können (ich will jetzt nix spoilern).


Fazit:
Charlotte ist ein echt gut gelungener Anime! Tolle Charaktere, einzigartige Story. Schon die erste Folge hat mich davon überzeugt weiter zu schauen. Am Anfang war alles noch ganz chillig in der Schule aber ich war überrascht von der krassen Wendung des Animes. Es wurde ernst und noch interessanter und einfach so Momente wo man nicht mit gerechnet hat. Man hätte mehr aus dem Anime machen können, er war meiner Meinung nach viel zu kurz sodass alles zu schnell geschehen ist. Ob ich jetzt mit dem Ende zufrieden bin oder nicht ist fraglich.

Stand: Geschaut

Empfehlen! [2]
Kommentarseite
Missbrauch melden




Dulindor
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Tl;Dr: Ich finde es echt hart Charlotte in eins zu bewerten. Obwohl dieser Anime 'nur' 13 Episoden lang ist kann man dieses Werk wunderbar in zwei Teile aufteilen. Die erste hälfte bedient hauptsächlich School und Slice of Life + Comedy, die zweite zieht die Story dann ziemlich voran und bietet Drama. Charlotte zeigt außerdem eine wundervolle Entwicklung des Hauptcha und kann optisch überzeugen. Nur im Mittelteil gibt es ein kleines Spannungsloch, die Cha's sind etwas flach und das Ende konnte mich nicht ganz überzeugen. Trotzdem ist Charlotte insgesamt echt richtig gut, jedem zu empfehlen, der schon ein bisschen Erfahrung mit Animes hat.

Genre


Eigentlich sogar ziemlich schlecht gewählt muss ich sagen. Wie in meinem Tl;DR angemerkt fehlt Slice of Life, SciFi und Action hingegen sind überflüssig, Romance ist nur schwach dabei.

Story


Also die Story beschäftigt sich in der ersten Hälfte vor allem mit Comedy, School und Mysterie. Ab und zu werden mal Anspielung auf nen größeren Zusammenhang gemacht, schlau wird man daraus aber nicht. Das wurde mir schnell langweilig, die ersten Episoden sind echt gut, dann wiederholt es sich etwas. Ziemlich genau in der Mitte gibts nen extremen Cut in der Handlung, so nen richtig geiler WTF Moment, und ab da wird in nem guten Tempo erklärt, was eigentlich so wirklich abgeht. Das spitzt sich zum Ende hin weiter zu und bringt gut Spannung rüber. Das Ende ist für mich leider sehr unbefriedigend, weil ich es grob unlogisch finde, aber naja so schlimm ist es dann auch nicht.
Spoiler!
Wir haben, um das klar zu stellen, am Ende einen menschlichen Gott, noch dazu einen sehr instabilen, wie man ja auch gesehen hat. Die einzige logische Erklärung wäre für mich,
das er sich freiwillig umbringt und so alle Fähigkeiten auf einmal vernichtet. Der kann doch unmöglich so lange durchhalten bis die von alleine verschwinden ohne vorher aus versehen ganze Wohnblöcke in die Luft zu jagen oder komplett wahnsinnig zu werden.


Animation/Bilder


Flüssige Animationen, hübsche Bilder. Ganz selten mal ne 3D-Fahrt durch nen Raum oder andere aufwendigere Sachen. Überdurchschnittlich gut, mir gefällt der moderne Stil sowieso, und die wenigen Actionscenen waren noch im Rahmen.

Charaktere


Die Cha's sind schön vielfältig, das kommt sehr positiv bei so ner geringen Episodenzahl. Ich finde auch nicht das sie aufgesetzt wirken trotz der kürze sind sie fast alle authentisch. Mir sind sie gegen Ende etwas zu flach, da konnte ich nicht mehr wirklich mitfiebern. Dazu kommt noch, das ich Tomori nicht mag und ihre 'Entwicklung' genauso mies ist.
Trotz stereotypischer Herangehensweise haben die Charaktere eigentlich ganz ganz gut gefallen.

Musik


Man kann wenig zur Musik sagen. Die Soundtracks sind nur im Hintergrund, kommen nie durch und erfüllen halt ihren Zweck, mehr nicht. Es gibt Highlights, also ne handvoll Songs haben es in den Anime und teilweise sogar in die Handlung geschafft, das ein oder andere Idol-Lied ist dabei und sogar ein paar erwachsenere Teile auf englisch. OP und END sind so lala, passen jetzt auch nicht so wirklich zum Anime.

lg Dulindor

Stand: Geschaut

Empfehlen! [1]
Kommentarseite
Missbrauch melden




Trancy.Alois
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Genre: 3 Sterne.
Die Hälfte der angegebenen Punkte ist vertreten, die andere Hälfte nicht.
Action - Ist teilweise vorhanden, aber erst bei den letzten Folgen. So wirklich Spannung kommt dadurch allerdings nicht auf.
Comedy - Wie in den meisten Anime versuchen die Produzenten das ganze "witzig" zu machen, indem sie die vorkommenden Figuren vollkommen unrealistisch, übertrieben oder unpassend handeln lassen. Genau das ist hier auch der Fall.
Drama - Gegen Ende und Zwischendurch war auch Dramatik mal vorhanden, jedoch in sehr geringem Maße.
Mystery - Überhaupt nicht vorhanden, da der Anime nicht sonderlich spannend oder "mysteriös" ist. Man kann vieles schon vorhersehen.
Psychological - Es wurde ein wenig behandelt; bei einem tragischen Ereignis und zum Schluss auch ein wenig, allerdings hat man dem eher weniger Aufmerksamkeit geschenkt. Denn die "psychischen Probleme" ließen sich ganz schnell wieder beheben!
Romance - Das typische. Zwischen den beiden Hauptdarstellern bahnt sich eine Liebesgeschichte an, aber diese ist eher unbegründet und an den Haaren herbeigezogen. Außerdem kommen die Figuren nie vorwärts oder versuchen sich kennenzulernen. Am Anfang hassen sie sich, dann entwickeln sie Gefühle füreinander. Von wirklicher Romantik kann man da nicht sprechen.
School/Superpower - Beides vorhanden, aber lächerlich umgesetzt. Alles war von vorne herein zu erwarten. Besondere Leute werden an einer Akademie gesammelt, um sie vor den bösen Wissenschaftlern zu schützen.
SciFi/Violence - Beides nicht direkt vorhanden. Da die Jugendlichen besondere Kräfte haben, könnte man davon ausgehen, dass es in der Zukunft spielt, aber an sich hat sich gesellschaftlich nichts verändert. Auch Gewalt kommt nicht wirklich vor, wird nur kurz angeschnitten, aber der Anime ist ja auch erst ab zwölf Jahren.

Story: 3 Sterne.
An sich ist es nicht schlecht gemacht, aber es sticht auch nicht heraus. Die Geschichte ist nichts besonderes. Ohne zu spoilern - Der Protagonist lernt neue Leute kennen und hilft ihnen bei der Sache mit der Superpower, dabei findet er heraus, dass alles etwas mit seiner Vergangenheit zu tun hat und dann klärt sich am Ende alles. Aber noch ist die Geschichte nicht vorbei, denn er muss vorher noch die Welt retten!
Das war es allgemein zusammengefasst. Die Umsetzung dieses zu Dutzend vorkommenden 'Schema A' ist gut gelungen, aber natürlich langweilig und vorhersehbar. Etwas Neues ist kaum mit rein genommen worden, weshalb die Story nicht weier auffällt.

Charaktere: 3 Sterne.
Die handelnden Figuren sind Stereotypen und kommen so oder in leicht veränderter Form überall vor. Der Protagonist hat ein loses Mundwerk, möchte aber dennoch das Richtige tun. Allerdings muss man positiv hervorheben, dass er seine Kräfte zumindest menschlich und realitätsnah benutzt- also zu seinem Vorteil und sehr eigennützig!
Die Protagonistin ist wie immer eher gefühlskalt, hat aber eine sehr herzliche Seite in ihrem Inneren.
Und auch die Nebencharaktere sind das übliche.
Gut gemacht ist allerdings die Charakterentwicklung des Protagonisten, der sich während der Story sehr wandelt; im Gegensatz zu allen anderen Figuren, die bleiben ansonsten gleich.

Animation: 4 Sterne.
Nicht schlecht, aber auch nichts einmaliges. Einziges großes Manko: Die Charaktere sind miteinander verwandt, sehen aber nicht in einem Detail ähnlich aus! Selbst Geschwister kann man vom Aussehen nicht erkennen; unterschiedliche Haar-, Augenfarbe, andere Staturund so weiter und so fort. Da hätte man ein wenig drauf achten sollen.

Fazit:
Wer etwas Neues sucht, das entgegen des Mainstream ist, wird bei 'Charlotte' nicht fündig. Allerdings ist der Anime nicht schlecht und man kann ihn einmal gesehen haben - aber überrascht wird man nicht.
Anspruchsvoll oder kompliziert, oder gar Komplex, ist der Anime auf keinen Fall. Man kommt leicht mit und die Handlung verläuft größtenteils geradlinig.
Schaut ihn euch an, wenn ihr nichts besseres findet - Aber ein "Meisterwerk" ist er auf keinen Fall.

Ein "Meisterwerk" müsste entgegen aller Klischees aufgebaut sein, eine komplexe und vielschichtige Handlung haben - die Charaktere sollten Tiefe haben und nicht nach Stereotypen, denen man im echten Leben nie begegnet, konstruiert sein. Außerdem müsste Psychologie vorhanden sein und das OHNE immer irgendwelche Störungen zum Auftreten kommen; auch bei einem normalen Menschen findet Psychologie ihre Wirkung. In Form von Manipulation oder Beeinflussung zum Beispiel. Und andere Faktoren müssten auch noch erfüllt werden - das bietet dieser Anime aber alles nicht! Trotzdem ist er zufriedenstellend.

Stand: Geschaut

Empfehlen! [1]
Kommentarseite
Missbrauch melden