THEMA: Was ist zu viel in Anime/Manga?

Was ist zu viel in Anime/Manga? 4 Monate 3 Wochen her #832885

Kanada schrieb:
Wenn die Story eigentlich ganz gut ist und man es trotzdem niemanden zeigen kann, weil der Ecchi einfach nur Fremdschäm ist -.-

Zbsp bei K-Project.

Ich nehme mir da jetzt wohl etwas viel raus, aber ich würde sagen, das kommt mit dem Alter. Vielleicht aber auch pro Freund/Freundin anders, wenn derjenige an sich recht wenig mit Anime zu tun hat und nicht weiß, dass sowas eher der "Normalität" entspricht.

Jetzt aber noch zu meinen Punkten, die mir noch eingefallen sind, auch wenn sie hier schon teils erwähnt wurden:

1.Gestreckte Folgen, grade anstatt guter bzw. unterhaltender Filler. Zumindest nehme ich es immer mehr so wahr, dass selbst viele 12-24 Folgen-Anime immer öfter Szenen wiederholen lassen bzw "Kamerafahrten" mehrmals hintereinander einblenden und Begegnungen oder Sätze so einwerfen und inszenieren, damit etwas weniger Story in der Folge ist. (Ich finde es übrigens genauso falsch, wie es OnePiece jetzt versucht..erst hat man ja nur ca 2-3 Szenen pro Folge gesehen die über mindestens 20min wiederholt wurden, jetzt aber seit 2 Folgen
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). Ich muss aber wohl fairerweise sagen, dass ich auch nicht wüsste, wie man das am besten machen könnte. Bei Long-Term Animes lässt sich das sicher leichter erledigen mit Filler-Arcs. Das ist zwar immernoch ärgerlich, weil du ja auch gerne die Hauptstory verfolgen möchtest und dann bei Filler-Arcs ganze Wochen warten musst, aber kaum jemand würde mir wohl widersprechen, wenn ich das bei OnePiece empfehlen würde. Es wäre wohl deutlich besser als der Struggle der letzten 2-3 Jahre. Ein positives Beispiel für mich ist da Bleach. Da gibt es wirklich verdammt gute und unterhaltende Filler-Arcs mit etwas Tiefe, gleichwertigen Animationen und sogar Bezug zur Hauptstory.

1.1 Transitions und "Kamerafahrten"/Einblenden. Das ist eigentlich immer nur dann nervig, wenn der Cast um den Protagonisten zu groß ist bzw eben JEDER Charakter beim finalen Kampf in der Nähe/dabei sein muss. Das ist natürlich nicht nur ausschließlich bei Kämpfen so, aber vor allem da störend, weil ne gewisse Stimmung und Ernsthaftigkeit oft vorhanden ist. Was mich also konkret stört: Jeder muss seinen Senf abgeben. Aber nicht gleichzeitig, das wär ja noch in Ordnung, sondern hintereinander mit einblenden etc etc. So als ob der Final Move nur dann erfolgreich ist, wenn jeder davor "du schaffst das" "LOOOOOOOOOOOS" oder sonstwas gerufen hat.
Sowas zieht Szenen unnatürlich in die Länge und damit geht für mich oft viel Spannung und Stimmung verloren. Vor allem weiß man ja auch jedes mal "so und jetzt noch der Charakter, und noch der, und noch der, oh und jetzt müsste der kommen", wenn diese Einblenden anfangen.
Unnatürlich in die Länge gezogen werden Szenen natürlich auch dann, wenn die Musik nicht ganz passend oder spannend ist oder man 5-Minuten lang zwei sich gegenüberstehende Typen beim gegenseitig anstarren beobachtet (ohne dass man das vernünftig als Charakter-Merkmal oder Spannung einordnen könnte (zb wie bei alten Western)) und sie dann für weitere 5 Minuten versuchen, die 20m Distanz zwischen sich zu schließen, indem sie geradeaus rennen. Ich kenne das Stil-Mittel und alles, ich verstehe wann und wo man sowas anwendet, aber wenn es eben so extrem in die Länge gezogen wird, dann bekomme ich ganz schnell Dragonball-Vibes auf OnePiece-Filler-weil-Anime-zu-nah-am-Manga-Niveau. Und das ist dann nicht gut. Da bin ich versucht zu skippen.

2. Zu viel Tiefe.
Das mag sich jetzt komisch anhören, aber nehmt euch bitte einen Moment, darüber nachzudenken. Ich meine damit nicht die Story an sich oder Protagonisten bzw. wichtige Charaktere, ich meine damit vor allem den quantitativen Kitsch. Manche beschwere sich ja drüber, dass es zu viele Villains oder so gibt, die einfach nur böse sind etc und jemanden töten wollen. Mich würde das genau nicht stören, lasst sie doch einfach mal böse sein und aufn Putz hauen. Ich möchte hier jetzt keine große moralphilosophische Debatte starten, aber wie viele MCs da draußen gibt es bitte, die auch keinen wirklich driftigen Grund haben, Gut zu sein? Außer natürlich anerzogenes und "mama told me so". Nicht, dass ich diese Art von Tiefe bzw diesen Teil der Tiefe eines Charakter nicht auch wertschätzen würde, aber weshalb muss ich denn mit jedem Villain sympathisieren, weil ich auf Teufel komm raus kurz vor seiner Niederlage seine Flashbacks sehe, wie unfair er in seiner Kindheit behandelt wurde und dass es ja gar nicht seine schuld seid und er jetzt endlich erlöst wäre, nachdem er für das Töten, Entführen und Foltern von zig Menschen eine in die Visage gezimmert bekommen hat.
Vielleicht stört mich aber auch nur, dass ich diesen Ansatz etwas "verschwendet" sehe, wenn er rein fiktiv scheinbar nur beim Konsumenten vorhanden ist. So nach dem Motto "ach in echt wäre das ja was ganz anderes und da hätte er keine Gnade verdient hihi, egal wie schlimm er dran war und manipuliert wurde".

2.1 Das führt mich auch gleich zum Unterpunkt: Zu viel Happy-"End". Damit möchte ich nicht andeuten, dass ich jeden Anime ala Akame ga Kill oder Chaos;Dragon haben möchte (das würde ich nicht aushalten), aber seit wann darf in Action-Animes kein Bösewicht mehr sterben bzw muss nach seiner Niederlage auf einmal zur Freundesgruppe des Protagonisten gehören, gut sein, meistens ne Tsundere-Persönlichkeit haben und dann dem MC in der Stunde der Not den Arsch retten, nur damit der dann doch mit seinem super Move gewinnen kann. Das ist für mich etwas nervig auf Dauer, nicht unverständlich, aber nervig.


Soo..ich denke das wars dann auch wieder fürs erste :D Eventuell fällt mir ja noch noch mehr ein.

Was ist zu viel in Anime/Manga? 4 Monate 3 Wochen her #832889

Kindheitsfreundinnen .Die Sorte, die immer dann auftaucht wenn man sie nicht will. Sie wird immer vorgestellt mit dem Satz: "MC-kun, da wir Kindheitsfreunde sind, weiß ich xy über dich!" Oder der MC hat Grade seine Liebe für die andere Charakterin festgestellt und da kommt sie um die Ecke, man sieht nur ihr halbes Gesicht und seine Augen werden ganz groß... 'XY-chan??? Bist du es?' Boa Alda.

Außerdem: Die overly-attached kleine Schwester, in einem NICHT Inzest anime, die alles und jeden hasst außer ONII-CHAN und immer rumbrüllt.

Schon oft gennant: Isekai, langweilige Hauptcharaktere, etc

Letzteres: Das erste Mädchen dass man in einem Harem sieht ist am Ende die Freundin vom Hauptcharakter, egal wie nervig sie ist

Was ist zu viel in Anime/Manga? 4 Monate 3 Wochen her #832905

Mich nerven die Hauptcharaktere in romance Anime, die überhaupt nichts blicken und gar nichts von Liebe verstehen. Aber sonst kann ich eigentlich alles ab, außer Yandere Charaktere, die treffen bei mir einfach den falschen Knopf XD

Was ist zu viel in Anime/Manga? 4 Monate 2 Wochen her #832919

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Also ich hasse es wenn jemand in einem Anime/Manga sein Gedächtnis verliert und dann muss er/sie immer wieder und alle neu kennen lernen selbst wenn er/sie dann eine Beziehung hatte. Das nervt mich dann immer richtig.
Und wenn irgend jemand dann immer umheult das er jemanden beschützen muss und das wird viel zu oft angesprochen. Wenn es nur so paar mal passiert sehe ich da kein Problem aber in manchen Anime ist das viel zu oft.
Gegen Ecchi habe ich nichts ich versteh auch die ganzen hates dazu nicht.

Was ist zu viel in Anime/Manga? 4 Monate 2 Wochen her #832922

Filler Folgen. Ganz klar Filler Folgen. Sie sind einfach nur nervtötend und unnötig, vor allem weil sie nur existieren um einen Anime länger zumachen. Nehmen wir zum Beispiel mal einen bestimmten Arc von Naruto ja ? Zum Beispiel den großen Krieg, gefühlt die Hälfte dieses Arcs bestand nur aus Filler Folgen!!!! Um ehrlich zu sein ich gebe mir diese Filler Folgen nicht mal mehr weil ich weiß das sie nicht von Bedeutung sind damit ich den Anime verstehe!!! *o-schrei*
Für alle die nicht wissen was Filler Folgen sind: Filler Folgen bezeichnet man die Folgen, die in einen Anime eingebaut werden um diesen noch länger zumachen und somit die Story unnötig in die Länge ziehen und die Spannung erhöhen

Was ist zu viel in Anime/Manga? 4 Monate 2 Wochen her #832943

Wirklich? Ich dar all out gehen und alles kritisieren, was mich an Animes stört? Das lasse ich mir nicht zweimal sagen.

Ehrlich, ich bin ein totaler Otaku und verbringe jede freie Sekunde damit Anime zu schauen und Manga zu lesen und genau deswegen stoße ich viel zu häufig auf gewisse Mangelzonen meines Hobbys.

1. Isekai
Ich weiß, Isekai wurde schon oft erwähnt, doch ich will auch noch meinen Senf dazu geben.
Irgendjemand stirbt aus den dümmsten Gründen überhaupt (Isekai wa Smartphone to Tomo ni. > Gott trifft den Protagonisten ausversehen mit einem Blitz... Wirklich?!) und wird in eine neue Welt geschickt oder wiedergeboren. Dass das im späteren Verlauf keine Rolle mehr spielt ist dabei völlig egal.
Entweder ist der Protagonist völlig overpowered oder absolut schwach und levelt sich absolut unglaubwürdig hoch. Und dann kommen haufenweise Mädchen dazu, die der Protagonist rettet oder mental unterstützt und selbst wenn der Protagonist ein absolut schwachsinniger Perverser ist verlieben sich einfach alle in ihn.
Beispiele: Isekai wa Smartphone to Tomo ni., No Game no Life und Kono Subarashi Sekai ni shukufuku wo!
Natürlich gibt es auch in diesem Genre Ausnahmen. Ich mag den Anime Hai to Gensou no Grimgar, bei dem die Charaktere sich wirklich weiterentwickeln, ohne dabei übertrieben viel Ecchi, einen Überfluss an Harem und hirnrissiger Idioten als Charaktere zu verwenden. Auch Sword Art Online ist ein gut umgesetzter Anime. Ich will nicht behaupten, dass er ein Meisterwerk ist und sicher werden mir Viele widersprechen, doch ich mag SAO sehr. Vor allem ist es dort so, dass Kirito sich auf Asuna festlegt und nicht mit allen Weibern anbändelt, die sich ihm anbieten. Das ist ein eindeutiges Plus. Genauso ist es bei Kenja no Mago, wo sich der Protagonist von Anfang an festlegt und Harem ist auch nicht recht vertreten. Zwar ist der Protagonist viel zu overpowered, aber wenigstens spielt seine Wiedergeburt eine Rolle, da er Wissen aus unserer Welt in seinem neuen Leben aktiv wiederverwendet und umsetzt. Das passiert zum Beispiel in Douluo Dalu nicht, wo die Wiedergeburt des Protagonisten einfach irgendwann keine Rolle mehr spielt.
Tate no Yuusha no Mariagari setzt auch gut an, indem der Protagonist nicht der allseits beliebte und dennoch dämliche Held ist, sondern ihn gleich mal zur unbeliebtesten Person überhaupt macht. Leider merkt man mitlerweile den Harem durch, der sich anfangs in Grenzen hielt.

2. unsäglicher Science Fiction/Fantasy Mainstream
Mit Science Fiction/Fantasy Mainstream meine ich diese Animes in denen die Welt von irgendwelchen Monstern angegriffen wird oder die Leute aus irgendwelchen unerfindlichen Gründen besondere Kräfte haben und extra dafür an Schulen ausgebildet werden. Auch hier ist wie bei Isekai sehr das Harem- und Ecchi-Motiv vertreten. Und an allem was an perversen Dingen passiert ist immer der Protagonist schuld. Außerdem ist es hier noch stärker als bei Isekai vertreten, das der Female-Lead eine unsäglich nervtötende Tsundere ist. Die schlimmste Tsundere war bisher meiner Meinung nach Aria aus Hidan no Aria (Warum habe ich mir das gegeben? Vor allem weil diese Kindheitsfreundin auch noch eine der schlechtesten Yandere ist, die ich je gesehen habe).
Beispiele: Rakudai Kishi no Cavalry, Seiken Tsukai no World Break, Hidan no Aria, Hundred, Gakusen Toshi Asterisk und Hagure Yuusha no Aesthetica
Gut fand ich in diesem Genre bisher auch ein paar Anime. Beispielsweise DARLING in the FRANXX, auch wenn dieser am Ende etwas schwach wird.

3. Dämonen/Engel/Hexen Mainstream
Ebenfalls in eine ähnliche Schiene geschoben werden können sind Anime in denen der Protagonist ein Teufel ist, irgendwelche magischen Kräfte besitz oder Ähnliches. Auch hier fangen plötzlich alle Weiber an ihn gut leiden zu können, obwohl er davor ein absolut unbeliebter oder unscheinbarer Typ war.
Beispiele: Shinmai Maou no Testament, Holy Knight, Trinity Seven, 11eyes, Campione, Date A Live und Highschool DxD
Letzteres ist noch vertretbar, da die Perversität des Protagonisten beabsichtigt ist und eine Art Running Gag darstellt. Bei Ersterem dagegen werden ständig Perversitäten angestellt, obwohl der Protagonist das eigentlich nicht einmal will. Und keinen Menschen scheint es zu stören!
11eyes dagegen hatte Potential, das aber durch einen zu schnellen Verlauf und verworrene Story zerstört wird.

4. Harem einhergehend natürlich mit Ecchi
Um das ganze abzurunden, was in allen der drei ersten Punkte vertreten ist: Harem gepaart mit zu viek Fanservice. Es erscheinen viel zu viele Harem-Anime in letzter Zeit, bei denen ich mir meistens denke, dass der Anime sogar sehr gut sein könnte, würde nicht alles durch übertriebenen Fanservice und einem Übermaß an Weibern mit einem Kerl alles kaputt machen.
Ich habe nichts gegen Fanservice, wirklich, aber nur wenn es sich in Grenzen hält. Ist es wirklich nötig dem Protagonisten eine Meute Mädchen an den Hals zu jagen, wenn er sich am Ende doch sowieso für den Female-Lead entscheidet? Ich denke nicht. Viele gute Animes beweisen, dass es auch ohne Harem und Ecchi geht.

5. Eine undurchsichtige Story
Meistens passiert es in Manhwa, dass dieser sehr gut beginnt und die Story ab einem bestimmten Punkt nicht mehr nachvollziehbar ist. Ein gutes Beispiel dafür ist Shen Yin Wang Zuo, der bis zum ca. 80. Kapitel einen geradlinigen und nachvollziehbaren Verlauf hatte und mittlerweile frage ich mich mehr als oft warum, wer, wo ist um was zu tun.
Das macht die Geschichte kaputt. Oft wird einfach zu viel in die Story gestopft und deswegen wird alles unübersichtlich.

6. Zu viel Filler
Das wurde auch schon auseinandergenommen. Es kommt vor allem in langen Animes oft vor, dass es Folgen gibt, die einzig den Zweck erfüllen den Anime noch länger zu machen. Hierfür sind Naruto und D.Gray-man gute Beispiele. Letzterer ist einer meiner Lieblingsmanga, doch die erste Staffel des Anime enthält gefühlt 50% Fillerfolgen, die nichts mit der eigentlichen Handlung zu tun haben.
Doch am Schlimmsten ist es, wenn etwas nur aus Filler besteht. Ich denke da an Detektiv Conan, ein Manga in dem immer wieder Fälle gelöst werden. Immer und immer und immer und immer wieder. Anstatt, dass der Mangaka endlich die Story weitertreibt, die alle wenigstens Halbwegs-Fans sehnlichst erwarten, löst Conan einfach immer weiter Fälle, auch wenn schon gefühlt zehn mal Valentinstag war und Conan trotzdem noch in der Grundschule.

7. Buy-Bait
Jeder kennt sie und meistens sind es auch die Isekai und Mainstream-Anime, die dazugehören. Anime, die nur produziert werden, damit sich der Manga, Light Novel oder dad Spiel besser verkaufen. Zwölf Folgen, die dich in die Verzweiflung bringen, weil du wissen willst wie es weitergeht. Gute Beispiele sind Gid Eater, der viel Potential hat, vor allem durch den außergewöhnlichen und faszinierenden Zeichenstil. Akashic Records of the Bastard Magic Instructor und auch viele Romance Anime wie Ao Haru Ride ubd Tonari no Kibutsu-kun gehören für mich dazu.

8. Parodien
Ich habe nichts dagegen Klichees aufzugreifen und sie komödiantisch aufzuarbeiten, doch es gibt ein paar Fälle, in denen einfach ünertrieben wurde. Hatsukoi Monster und Cheating Craft gehören definitv dazu. Die Klichees sind so stark übertrieben, dass man nicht einmal mehr darüber lachen kann.

9. Verfälschung der Story
Ich kann es absolut nicht leiden, wenn eine Anime-Adaption zu einem Manga gemacht wird, die am Ende auch noch schlecht ist. Natürlich gibt es gute Anime, die zwar vom Manga abweichen, aber mit einer dennoch guten Story einiges her machen. Beislielsweise Akame ga kill.
Leider kann ich das nur von wenigen behaupten. Oft wird die Story des Mangas einfach ab einem bestimmten Punkt verfälscht und am Besten auch noch in ein offenes Ende geleitet. So ist es bei der ersten Adaption von Fullmetal Alchemist, Noragami und Pandora Hearts.
Die größte Verfälschung von allen jedoch, die mich am meisten aufregt ist die von Black Butler. Schon die erste Folge des Anime hat keinerlei Inhalt im Manga und ab etwa der Hälfte der ersten Staffel ist alles einfach nur noch anders. Ich habe den Anime geschaut und war extrem enttäuscht. Auch habe ich einen regelrechten Hass gegenüber der zweiten Staffel entwickelt. Erst ab Staffel drei mag ich Black Butler wieder, da dort die Handlung des Manga verfolgt wird.

10. Namen
Das hier ist eigentlich kein sehr starker Kritikpunkt meinerseits, nur ist es so, dass manche Animes einen Namen haben, der gar nicht mehr enden will, weshalb er Abkürzungen erhält. Beispiele dafür sind Yahari ore no Seishun Love Comedy wa Machigatteiru, Dungeon ni Deai wo Motomeru no wa Machigatteiru Darou ka (DanMachi) und Ano Hi Mita Hana no Namae wo Bokutachi wa Mada Shiranai (AnoHana)

Nun, bei diesen Zehn will ich es belassen, da ich daran zweifle, dass überhaupt jemand alles, was ich gerade geschrieben habe lesen wird.

Escaper
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