THEMA: Was ist zu viel in Anime/Manga?

Was ist zu viel in Anime/Manga? 5 Monate 3 Wochen her #832811

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1) Wenn in einer Serie der Hauptprotagonist overpowered ist.
Am Anfang ist es ja noch cool, wenn der Protagonist die Boesen bekaempft und das mit Leichtigkeit, aber das wird so schnell langweilig.
Wenn neue Gegner erscheinen, weiss man ja, wer den Kampf gewinnt. Auch sind manche Ideen zum Sieg ziemlich unkreativ. Neue Attacken zu entwickeln fuer jeden Gegner, der mal etwas anspruchsvoller ist.... Urgh, ich faende es interessanter, wenn man neue Strategien entwickeln wuerde oder im Team arbeitet und mehr die Faehigkeiten der anderen miteinbezieht.
Alleingaenge vom Protagonisten, der dann alles auf eigene Faust loest, sind ziemlich langweilig.
2) Der naechste Punkt ist dann auch schlechte Charakterentwicklung anderer wichtiger Charaktere.
Ich finde, als Autor sollte man Charaktere konstant developen und sich nicht auf 1-3 hauptsaechlich fokusieren. So geht viel Potenzial verloren und es wird auch langweilig.
Ich persoenlich wuerde auch gerne MEHR female leads sehen.
Was mich richtig verrueckt macht, sind zum Beispiel die Momente, wo ein weiblicher Hauptcharakter wirklich stark und selbststaendig sowie intelligent auftrittt, jedoch all das auf irgendeiner Weise verschwindet, sobald der starke Protagonist auftaucht und alles regelt. Nach meiner Observation verlaesst sich der female lead zu schnell und zu sehr auf den male lead... und gibt auch zu schnell auf.
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Was ist zu viel in Anime/Manga? 5 Monate 3 Wochen her #832814

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Meines Erachtens sind es die immer wiederkehrenden Storys, welche die Animewelt zu oft nutzt.

Dazu ein kleines Beispiel:

Ein Protagonist ist absolut schwach im realen Leben und reist in eine MMO-Welt, in welcher er in gewisserweise Overpowered ist.
Allein zu dieser Grundstory hat man in gefühlt jeder Season zwei Animes.


Meines Empfindens nach sollten mal wieder mehr wirklich einzigartige Anime produziert werden egal in welchem Genre. (von Code Geass bis Phantom: Requiem for the Phantom)
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Was ist zu viel in Anime/Manga? 5 Monate 3 Wochen her #832816

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Was mich neulich ein bisschen frustrierte: Ich hatte mal Lust auf einen Romance Anime und habe nach einem guten gesucht. Habe auch einen gefunden, der mich interessierte, aber was in Anime als "romance" betitelt wird, ist für mich Kindergarten ;_; Die Protagonisten kommen sich zwar nahe, gestehen auch ihre Liebe zueinander aber im nächsten Moment ist es schon wieder zu peinlich nur Händchen zu halten. Dann wartet man zumindest mal auf einen Kuss, aber er kommt nicht xD
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Was ist zu viel in Anime/Manga? 5 Monate 3 Wochen her #832818

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1. Isekai
Es ist das so ziemlich ausgelutschteste Genre was es derzeit gibt, dazu kommt auch noch das 80% der Isekai 0815 Müll sind mit einem Main der super Overpowered ist aber gerade so dämlich/gutmütig genug das es ihm meistens nichts bringt.
Dann werden Heroines gesammelt wie Pokémon und die Story endet da wo sie anfängt. Weil ist zu 80% eine Light Novel Adaption, also nach den 12 Folgen kommt eh nichts, kauft die LN, danke nein.

2. Blonde und Gewalttätige Tsundere in Harem Anime/Manga
Brauch direkt den Manga/Anime mir nicht geben wenn so Eine dabei ist denn man weiß direkt das es die "am Ende wird", siehe Nisekoi.
Meistens die nervigste und beschissenste Figur im Ganzen Werk, man kann sie nicht leiden und das Ende kotzt einen dann nur noch an.

3. Shounen "Twists"
Shounen weil es so oft in Shounen passiert. Wo einer vor lauter Plottwists die schlecht und vorhersehbar sind fast vergisst das diese Twists nicht einmal Sinn machen. Sehr gutes Beispiel dieses Verbrechens ist derzeit Shokugeki no Souma.

4. Powercreep
"Ja wir haben den mega Stärksten besiegt"
"Hahaha! Nein, denn ich bin der neue Gegner und noch viel stärker als der Stärkste war und wurde bis jetzt nie in der Story erwähnt, hahaha!"
"Okay, wir haben den stärksten mega Stärksten besiegt"
"Hahaha ich bin neu hier und noch viel stärker!"
usw.

5. Gerushter Schwachsinn
Der Manga neigt sich dem Ende und in der Finalen Arc packt jeder Charakter 12 neue Fähigkeiten aus die alle total inkonsistent funktionieren und alle losen Enden welche nicht den Bosskampf beinhalten werden innerhalb weniger Seiten gerusht.

6. Der berühmte Einstellige IQ
Sau dumme Charaktere die die möglichst dämlichsten Entscheidungen treffen.

7. Penetrantes Zensieren
Wir reden hier nicht von einem Blatt oder einem Tropfen, Badeente o.ä. was ich meine sind schwarze/weiße Lichtstrahlen die nicht nur sau nervig sind und teilweise nciht mal mehr nur 'Nacktheit' zensieren, sondern auch in einigen Fällen bis zu 80% des Bildschirms einnehmen.

8. Manwahs
Unter einem Problem leiden derzeit fast alle Manwahs die ich lese:
Nichts macht mehr Sinn.
Überall wird immer mehr dazu gepuzzled, vorher erklärte Power-Level Systeme zählen auf einmal gar nichts mehr.
z.B. am Anfang gab es Bronze bis Gold rang 1-10 und darüber dann Legend.
Ca. 100 Kapitel später ist der Main ein Dark golden Sage Demon Light Lord Disciple Ascended Expert.........
Und das heftigste:
In einigen Manwahs sieht der Hauptcharakter von einem Chapter aufs andere KOMPLETT anders aus wo ich total verstört war weil ich nicht wusste wer dieser neue Charakter ist und nicht direkt begriffen hatte das der Manwahka(?) ohne Grund einfach beschlossen hat das der ab jetzt anders aussehen soll.

und zuletzt:

9. 90% Der Light Novel Anime
Ein 12 Folgen Anime der nirgendwohin geht.
12 Folgen cashgrab.
Verzieht euch

The average Hard Mode Event KanColle Participant consists of 100% salt.
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Was ist zu viel in Anime/Manga? 5 Monate 3 Wochen her #832819

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Also mich stört zu einem, wenn viele weibliche Protagonisten alles mit sich machen lassen ohne sich groß zu wehren oder den Mund nicht aufkriegen. Ich hab nichts dagegen wenn "es ab und zu mal" so dargestellt wird bzw die Person sich mal so verhält, aber wenn es nur so geht, den ganzen Anime lang und am besten noch ganze 2 staffeln von einem Anime so lange, dann krieg ich echt Haarausfall vor dem PC.
Da würd ich echt manchmal das Weib packen und schütteln und anschreien, wieso sie denn nichts tut, geschweige nichts sagt und...- ich schweife ab, verzeihung.

Zum anderen, wie andere schon erwähnt haben, stört es mich auch, wenn sich ein "paar" nicht einig wird was es will. Ich kenne da so meinen Frust-Manga oder Anime, wo ich ewig gewartet, gehofft und gebetet habe, das da doch endlich mal wenigstens ein "ich liebe dich" fällt, aber nix da. Immer dieses aufbauen von Gefühlen und "romantischen" momenten, um es dann mit etwas ungewollt lustigem zu überdecken.... da krieg ich die krise >_>
Ich kenne einen Manga mit 24+ Bänden und die brauchen ungelogen ganze 22 Bände oder was das war, um auch nur einmal festzustellen das sie das gleiche füreinander fühlen, dann is der Manga zu ende. Toll.

Eine Sache erwähne ich noch : offene Enden.
Dazu sage ich lieber nichts, sonst schreibe ich hier morgen noch~
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Was ist zu viel in Anime/Manga? 5 Monate 3 Wochen her #832821

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Danke für den Beitrag Mystico-Chan-Sama

Also ... Wo soll ich anfangen und wo aufhören? Zuerst einmal beziehen sich meine Inhalte ausschliesslich auf Animes, da ich Mangas nicht lese.

Mich stört zunächst einmal das verschwenden von Potential. Ich mag Animes und wenn einem der Mund wässrig gemacht wird, weil der Anime ein mega Potential hat und dieser nicht genutzt wird, dann ärgert mich das sehr. Als Beispiel gebe ich doch gleich mal Naruto an:
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Das nächste was mich stört, ist wenn man Regeln aufstellt und sie im nächsten Augenblick wieder ignoriert. Auch hier würde ich gerne auf Naruto und Naruto Shippuuden zurückgreifen:
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Mich nervt auch wenn man sich was nicht traut. An Reinen Romanzen mag ich es, wenn man Drama einbaut und so einen Tiefgang erzeugt, der die Romanze noch intensiviert. Doch ich habe schon Romanzen gesehen, da war alles heile Welt. Das ist nicht verkehrt. Doch wenn ich sehen, dass es gute Ansätze gibt, die ein gutes Drama bietet und es dann schnell abwürgt, dann könnte ich echt am Rad drehen und frage mich gleichzeitig: "Warum traut ihr euch nicht das zu?"

Das waren so dich wichtigsten Punkte meinerseits. Es gibt noch mehr, doch dann könnte ich gleich einen Bibel verfassen mit Beispielen und so.

Mit freundlichen Grüßen

Suljon
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Was ist zu viel in Anime/Manga? 5 Monate 3 Wochen her #832822

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Mich nervt es wenn kleine Kinder (größtenteils Mädchen) zu große Rollen bekommen und sich dann immer in irgendeinen älteren verlieben, furchtbar. Sollen sie doch lieber einfach kleine unbedeutende Charaktere sein, die halt dazugehören, aber sich eher im Hintergrund halten.
Bestes Beispiel ist hierfür Log Horizon, das war iwann einfach nur noch eine Tortur.
~Ich mache keine Rechtschreibfehler. Entweder lest ihr falsch, es sind Eigennamen, Neologismen oder Schreibdialekt, was auf keinen Fall in die Kategorie "Neologismus" fällt.

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Was ist zu viel in Anime/Manga? 5 Monate 3 Wochen her #832823

1. Für mich "zu viel" sind, zumindest zum aktuellen Zeitpunkt CGI-Effekte. Ich bin es zwar gewohnt bei den meisten Mecha-Anime, dass das verwendet wird, aber in fast jedem Anime mittlerweile haben wir diese für mich doch eher unansehnlichen Effekte bei etwa großen Monstern oder bei einigen Anime auch jegliche schnelleren Bewegungen in Kämpfen. Overlord möchte ich mal als Beispiel nennen, das sollte den meisten bekannt sein und bietet sogar für beide Seiten ein Beispiel. Positiv denn zum Beispiel bzw nicht negativ sind die CGI-Modelle für die Skelettsoldaten. Das sind zwar sehr viele, sind aber kaum störend und neben auch nicht viel Bewegung ein. Negativ jedoch wurde es dann meines Erachtens vor allem in der 3. Staffel (hoffentlich no Spoiler) bei den beschworenen Monstern gegen Ende. Da sticht es einfach viel zu sehr aus der Landschaft und allem heraus. Das ist auch eine der Hauptprobleme in den ganzen anderen Anime: Es wirkt einfach komplett fehl am Platz und nicht zur Welt gehörend. Wie schlecht es jedoch werden kann zeigt für mich Baki 2018. Das war für mich auch der Grund, den Anime abzubrechen, obwohl ich unglaublich hyped war. Anime, die komplett CG oder CGI sind nehme ich hier mal aus, die sind noch jedenfalls nicht "zu viel" vorhanden und ruinieren auch keinen Anime, den man sonst gerne schauen würde. Ich hoffe einfach, dass das mit der Zeit gut genug wird und ich mir das geben kann. (ich entschuldige mich, falls ich hier anstatt "CGI" eher "CG" benutzen hätte sollen, aber ich denke der Punkt ist klar).

2. Ebenfalls "zu viel" für mich sind Romance-Anime, bei denen es sowieso nie zu irgendwas ernstem kommt und sich der Protagonist weder für eine/n der Kandidaten entscheidet, noch mit dem einzig vorhandenen zusammenkommt. Ich habe öfters gelesen, dass das ja so gewollt ist und alles, weil mit dem Anime nur Werbung für den Manga oder so gemacht werden soll, aber das ändert ja nichts daran, dass es da ist. Und dann schaut man voller Hoffnung wieder einen Romance-Anime, weil er halt einfach verdammt gut ist und die Charaktere etc gefallen, und dann wird man doch wieder nur "enttäuscht" bzw mit Cliffhangern stehen gelassen. Das kann natürlich positiver oder negativer rüber gebracht werden, aber wirklich zufriedenstellend ist es in den seltensten Fällen.

2.1 Als Unterpunkt dazu würde ich noch Andeutungen von ernsthafter Romance in nicht-Romance-Anime aufführen, die dann aber nie wieder oder so gut wie gar nicht mehr in der Story vorkommen. Warum dann überhaupt erst die Anspielung? Es würde doch keinen stören, wenn die Protagonisten oder der Protagonist nur freundschaftliche Gefühle gegenüber den anderen hätte, selbst wenn seine Kollegin die totale Schönheit ist und Fans immer irgendwo ein Ship sailen lassen wollen. Das ist für mich deutlich nervigerer Fanservice als mancher sinnfreier Ecchi-Stuff.

3. Vermutlich mein Hauptpunkt, den ich immer wieder in Animes beobachte. Ich bin zum Beispiel großer Fan von Fantasy und co, egal ob Isekai oder sonstwas, man kann bei jedem Setting ne geniale Story und Charaktere hervorbringen. Mich stört es da auch nicht, wenn da wieder ein einziger mega OP ist und alles wegklatscht, was nicht bei 3 auf den Bäumen ist. Das genieße ich öfters sogar. Was mich jetzt aber so sehr stört: Wenn der Anime sich nicht an seinen eigenen Regeln hält.. Das ist für mich einfach unglaublich schade, weil es ein gewisses Potenzial für mich vergeudet. Ein Anime, der das nahezu perfekt macht, wäre Mahouka Kouka no Rettousei. hier haben wir zwar auch den overpowered MC Godsuya, aber die Magie-Konzeption des Anime hat einfach so unglaublich viel Spielraum und Möglichkeiten, dass wir den Charakteren nahezu jeden Trick abkaufen können. Zusätzlich wird auch noch sehr viel erklärt, das uns dabei hilft. Als negativ-Beispiel könnte man hier viele aufführen, aber ich möchte mich an zweien versuchen, bei denen ich nicht zu sehr Spoilern muss. Der erste, weil ihn auch fast jeder kennt oder gesehen hat: SAO. Ich finde SAO als Gesamtes toll, auch das Spin-Off hab ich sehr genossen.
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Als zweites Beispiel habe ich den weniger bekannten Anime "Shichisei no Subaru" (Seven Senses of the Re'Union). Ich nehme vorweg, dass ich den Anime bei Folge 6 gedroppt habe, falls es also noch ausreichende Auflösung meiner Kritik gibt, informiert mich bitte und ich werd mir die restlichen Folgen anschauen und den Teil hier bearbeiten.
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Zu Punkt 3 sollte wohl noch gesagt werden, dass es da einige Anime gibt, die etwas zweischneidig sind bzw die in einer Grauzone dazwischen liegen. Da hätten wir zum Beispiel die "Kraft der Freundschaft" aus zb Fairy Tail oder das gute alte Herz der Karten. Das kann man besser oder schlechter in Animes lösen, aber mich stört einfach, wenn etwas komplett gegen die Regeln der Welt eines Anime geschieht. Vor allem natürlich, wenn der Anime sich entsprechend selbst ernst nimmt und nicht sowieso auf sowas verzichtet (hi Gintama :p).


So, ich denke das waren meine Hauptthemen diesbezüglich. Gerne Bereit zu Diskussionen oder Ähnlichem.
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Was ist zu viel in Anime/Manga? 5 Monate 3 Wochen her #832824

1 DIE MACHT DER FREUNDSCHAFT
2 UND PLOT ARMOR
3 CGI IST HARAM! ( RIP BERSERK )
Wenn ich an die großen shounens denke vorallem fairy tail , naruto , one piece
oder getanze und gesinge , ich werde niemals vergessen das war bei one piece der punkhazzard arc , das war eine seite im manga aber 12 minuten sende zeit wo da gesungen und getanzt worden ist , da hatte ich damals auch one piece abgebrochen und sehr lange zeit später angefangen zu lesen.
Fairy Tail ging mir am meißten auf die Nüsse , das setting die charaktere die story die feels alles schön und gut aber mit der macht der freundschaft immer alles zu schaffen ist einfach nurnoch cringe meiner meinung nach
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Obito hat doch das Mangekyou quasi bei Kakashi "freigeschaltet". Deswegen konnte er es auch später nutzen.

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Oh boy. Es ist spät, also versuche ich einfach mal, mich an alles zu erinnern. Ich werde hundertpro einiges vergessen xD

1. Anime als ewige Werbung

Es wurde schon einmal angesprochen, aber hier noch einmal: Anime, die gefühlt nur dafür produziert werden, dass sich das Originalwerk (sei es nun Manga, Light Novel, Visual Novel oder sogar tatsächliches Spiel) besser verkauft. Staffeln, die im Nichts verlaufen und vermutlich auch nie weitergeführt werden, die ewig ein offenes Ende haben und die man nie ganz genießen werden kann. Und wenn es sich dabei dann auch noch um Werke handelt, die in Deutschland gar nicht verkauft werden (wie beispielweise Densetsu no Yuusha no Densetsu, dann ist die Trauer bei mir groß. Der Anime endet doch gerade erst da, wo die Light Novel so richtig anfängt, mensch! Das wäre ja, als würde Game of Thrones nach Staffel eins oder zwei abgesetzt werden...


2. Eindeutig zu weibliche Figuren

Now don't get me wrong. Es geht hier nicht um weibliche CHARAKTERE. Eher um ihr Design. Um genauer zu sein um die Bazookas, die sie vorne drangeklatscht bekommen.
Ich meine, muss das denn sein? Am besten trägt sie dann noch das entsprechende Outfit, das Tshirt wird nass, die Rüstung besteht nur aus zwei Blechschalen, die gefühlt die Nippel bedecken und der männliche Prota und sein Sidekick sabbern entweder alles voll oder gehören zur Marke Nullchecker. Besonders negativ fällt mir da One Piece auf. Nicht, weil es so viel mehr übertreibt als andere Anime, nein (traurigerweise ist das halt echt nicht so...), sondern vielmehr, weil der Anime so viel anders anfing und dann das Gefühl bekam, Robin und Nami zu Karikaturen ihrer selbst zu verarbeiten, die eigentlich bei jedem Windhauch in der Mitte durchknicken müssten. nein, danke...


3. MC (männlich) saves the day

Achja. Was rege ich mich darüber nicht mitunter so auf. Egal, wie stark der weibliche Supportcharakter dargestellt wird, egal, wie kickass sie eigentlich sein kann oder wie sehr ihre Kampfart, ihre Magie oder was auch immer, auf Stärke beruht - wer erntet am Ende den ganzen Ruhm? Natürlich ein Mann. Um genau zu sein, eigentlich fast immer der MC. Looking at you, Fairy Tail. Lasst Erza doch auch mal zum Zug kommen, ohne dass Natsu ihr die Show stiehlt!


4. Ewige Gleichheit

Das Thema ist jetzt ein wenig breiter gestreut, gebe ich selber zu, aber inzwischen bin ich soweit, dass ich die meisten Anime schon gar nicht mehr anrühren will. Irgendwie geht es so oft nach dem gleichen Schema und man sieht so oft die gleichen Charaktere. Gebt mir männliche Charaktere, die körperlich schwach sind (und damit meine ich wirklich schwach. Nicht einfach "ich muss noch trainieren, aber das wird schon noch!"-schwach). Gebt mir männliche Charaktere, die Gefühle zeigen, männliche Charaktere (außerhalb von Musikanimes...?), die weichere Hobbies haben, wie eben Musik, vielleicht sogar Stricken, was weiß ich?! Gebt mir weibliche, gefräßige Charaktere. Laute weibliche Charaktere, die ihre Gefühle nicht verbergen können (aber nicht in einem "Kyaa, Senpai noticed me, what do I do~"-Way. Please). Gebt mir weibliche, starke Charaktere, die ihre eigenen Entscheidungen treffen. Die kein Eye-Candy sind oder Support Nummer 23. Gebt mir weibliche Protas, abgesehen von Romance-Animes!


Das wäre es glaube ich erst einmal...? Vielleicht muss ich es morgen früh noch ergänzen, wer weiß xD

Tuturu~

Sylla
Zurzeit dabei, meine Regale auszumisten. Bücherwürmer sind herzlich eingeladen, mich anzuschreiben nd sich zu erkundigen, ob für sie etwas dabei ist :)

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Was ist zu viel in Anime/Manga? 5 Monate 3 Wochen her #832829

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Animes mit den Genres Slice a Life, Mecha und Shoujo. Obwohl Mecha geht manchmal grade noch so. Das Ding ist so bald man die 500/600 Marke ca. erstmal geknackt hast hängen dir bestimmte Genres zum Hals raus. Ich hatte frühere faste jeden Anime einer Season geschaut heute picke ich mir nur noch bestimmte raus und lese mehr Manga. Um die komplette Story von Animes zu erfahren die nicht fort geführt wurden.

Was ist zu viel in Anime/Manga? 5 Monate 3 Wochen her #832830

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Also das was bei mir am meißten auf unverständnis trifft, sind (als alter romcom Fan) nicht abgeschlossene und Open ended romance animes. Ich weiß nicht was das soll, ist es zu schwer sich wenigstens irgendein tolles ende auszudenken? Ist es so eine Art allgemeine Absprache, dass nur alle paar Jubeljahre ein Anime erscheinen darf der eine abgeschlossene und Happy ended romance Story haben darf? Ganz ehrlich, ich würde das gerne tatsächlich Mal erklärt bekommen. Es muss ja kein toradora oder golden time ende sein...ABER WENIGSTENS NICHT SOWAS WAS BEI 90% ALLER ROMCOMS PASSIERT!

Was ist zu viel in Anime/Manga? 5 Monate 3 Wochen her #832831

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EDIT by kineh:
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Ich finde es immer sehr nervig, wenn es Szenen in Romance gibt, bei denen man sich erraten muss, was passiert.
Oder auch offene Endings... Da gibt es einmal die Sorte; Toradora, bei denen man am Ende voll den hussl hat und mitfiebert, es dann zu einem Happy End kommt,
aber das in der letzten Sekunde geschiet, sodass man sich die Protagonisten als Couple vorstellen muss.
ABER MAN WEIS DASS SIE ZUSAMMEN SIND
und dann gibt es noch die Sorte; Kyouto Teramachi, bei der man am Ende weder weis ob sie noch zusammen kommen, noch ob sie dabei bleiben wie sie jetzt sind. Da kann man doch gleich weglassen, dass die eine Person auf die andere crushed, wenn am Ende doch nichts passiert.

~Diego
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