THEMA: Fridays for future - Eure Meinung ist gefragt!

Fridays for future - Eure Meinung ist gefragt! 6 Monate 6 Tage her #833638

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Fish. schrieb:
Aceblood schrieb:
aber typisch linken wie du, ihr sucht euch ein anderen Weg um andere zu verurteilen die gegen euch sind, anstatt sachlich zu bleiben
Nun zum witzigen Part..
Die einzige Person die es bisher fast kein einziges Mal geschafft hat auch nur ansatzweise den Anschein von Sachlichkeit zu erwecken bist du Aceblood. Die Kritik an deinen mittlerweile echt wirklich unnötigen Aussagen ist kein "leftist Trashtalk", noch hat es irgendetwas mit Schwäche zu tun, wenn hier irgendwer mit deinen eigenen Aussagen gemeint ist, dann bist du das. Immerhin fährt deine Antwort direkt auf 180, wenn du nur ansatzweise in einem Beitrag, wie diesen hier, zitiert wirst.
Das, was hier von Cyberware witzigerweise kritisiert wird lässt viel mehr auf Intelligenz und Kompetenz schließen. Ja, Intelligenz korreliert mit Humor (Quelle 1,Quelle 2, Quelle 3). Also lässt sich sagen, Cyberware ist weder schwach, noch dumm, empirisch betrachtet trifft nämlich eher das Gegenteil zu.
Und die Tatsache, dass du diesen Sarkasmus nicht verstehst bzw. nicht mal ansatzweise deuten kannst.. hoffentlich liegt es wirklich nur daran, dass du der deutschen Sprache nicht so sehr mächtig bist.
Und weil es so schön ist: Eine wundersame und kurze Kollektion von Acebloods Sachlichkeit [ Zum Anzeigen klicken ]

Aceblood schrieb:
Ich werde bald nach Ost Deutschland umziehen.
Dabei ist Ostdeutschland statistisch gesehen krimineller als Westdeutschland (Quelle).
nette Statistiken [ Zum Anzeigen klicken ]

Ich wusste, du würdest für dein Ehepaar einspringen and babysit him, aber ich nehme es mit euch allen, also, du kannst ruhig deine Horde bescheid sagen, dann fangen wir an.

Ich weiß, dass harte Kritik gegen dein Wunderland weh tut und gerne stecke ich meine Finger noch tiefer in eure Wunden(nicht wörtlich), damit man endlich reagiert, egal ob du es heute oder morgen nicht realisieren wirst, bis irgendwann, es kein Brot mehr gibt, damit du etwas essen kannst.

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Was für Cyberware? Redest du von das NPC Bild? Es ist überhaupt nicht wörtlich gemeint, bist du ein Kind? Recherchiere über NPC = non-player character, aber nicht von einem technische Perspective, rather as an urban term used to describe a social behavior, also, wo lebst du? Unter ein Stein? und wenn schon, ein normaler Mensch mit Verstand würde selbstständig recherchieren aber du bist anscheinend zu faul, es war mir auch klar, gar keine initiative, so wie eine leblose Maschine, ein NPC der durch inputs automatisch reagiert.

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Naja, ich war mir nicht sicher, ich dachte er meinte meine Deutsche Kenntnisse und nicht der Inhalt, aber er war nicht spezifisch, however, wenn du und dein Ehepaar so intelligent seid, jeder Person mit ein hohen mental coefficient, der noch seine Muttersprache beherrscht, würde selbstverständlich wissen und realisieren, dass ich die Sprache nicht gut kann, therefore, ein intelligenter Mensch mit Ehre, Stolz und Vernunft, würde niemals sowas ausnutzen um eine ungerechte und hinterhältigen Vorteil zu gewinnen, erstens, weil in so eine Situation, so ein Vorteil ist nicht real, es ist ein Bluff um interessant zu wirken, so wie ein clown, und nur ein unintelligenter Mensch würde sich selbst anlügen, ich meine, it seems you agree with your friend on the matter, ihr seid so verdammt intelligent, ihr seid für einander geschaffen.

-

Natürlich gibt es in OST Deutschland mehr Kriminalität, hast du das Feuer entdeckt? aber naja, deines gleichen kümmert sich nur um the present, aber bitte, vergleiche mich nicht mit dir, denn gleich kotze ich, ich denke mit projection und die OST Deutschen sind aufgewacht, denn die AfD wird bald dort regieren und Veränderungen werden auftreten, während die WEST Deutschen noch in Wunderland leben, aber kein Wunder, die OST Deutschen haben unter der DDR gelitten und sie wissen bescheid, sie wissen was Hunger, Tot und misery ist, sie wissen wie es ist in einem sozialistischen Drecksloch zu leben und deswegen sind sie auch wachsamer.
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Fridays for future - Eure Meinung ist gefragt! 6 Monate 6 Tage her #833640

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Während sich die Forschung früher vorwiegend mit dem CO2-Ausstoß und dem damit verbundenen Temperaturanstieg auseinandersetze, untersuchen die neusten Paper sogenannte "Tipping points", ab denen sich das Klima abrupt verändern könnte:
de.wikipedia.org/wiki/Kippelemente_im_Erdsystem
Schon ein kleiner Temperaturanstieg von nur 2-3°C könnte ausreichend sein, eine Kettenreaktion auszulösen, welche einen noch viel größeren Temperaturanstieg zur Folge hätte und auch durch das Unterbrechen jeglicher CO2-Emissionen unumkehrbar wäre.
Dies würde dem Thema Klimaschutz eine völlig neue Dringlichkeit verleihen.

Um eine solche Kettenreaktion zu verhindern, wäre es jetzt eigentlich logisch, den CO2-Ausstoß einzuschränken. Die folgende Grafik des Umweltbundesamtes zeigt, wer die Hauptverursacher sind:
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Wie man an der Grafik nur unschwer erkennen kann, ist es nicht der Verkehr sondern die Energiewirtschaft, die am meisten CO2 ausstößt. In der Tat ist es so, dass Deutschlands Kohlekraftwerke zu den schmutzigsten in ganz Europa zählen:
www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/ko...chnitt-a-962028.html
Ziel sollte es also sein, in Zukunft alle Kohlekraftwerke abzuschalten.
Eine Alternative wären erneuerbare Energien wie zum Beispiel Solarenergie. Gerade aber wegen der hohen Dringlichkeit und auch aus Kostengründen sollten weitere Alternativen in Betracht gezogen werden. Kernkraftwerke sind nicht nur am effizientesten sondern auch CO2-neutral, könnten eine mögliche Klimakatastrophe also ebenfalls abwenden. Ich halte Kernkraftwerke aus diesem Grund auch für eine gute Übergangslösung.

Leider wählen die Leute jetzt die Grünen, da sie denken, dass die Umwelt dadurch gerettet werden würde. Die Grünen beschäftigen sich allerdings mit Ideen wie einem Tempolimit auf Autobahnen, die kaum einen Effekt hätten (nicht Sportwagen sondern LKWs verursachen am meisten CO2) und für den Alltag große Unannehmlichkeiten bedeuten. Kernkraftwerke hingegen werden strikt abgelehnt.
Ich selbst bin jedenfalls auf alle Eventualitäten vorbereitet und habe mir ein Fahrrad zugelegt. Ich weiß zwar noch nicht, wie ich damit zur Arbeit kommen soll, aber die Grünen werden sich da bestimmt etwas einfallen lassen.
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Fridays for future - Eure Meinung ist gefragt! 6 Monate 5 Tage her #833645

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TheAwesomePigeon schrieb:
denke ich, dass ich doch Motivation habe und zumindest eine Kleinigkeit los zu werden.

Schön, dass du dich auch meldest. Deine Beiträge sind immer schön zu lesen, und das obwohl sie so lang sind.

Irgendwie kommt es mir immer vor, dass einem die Dystopie von apokalyptischem Ausmaß prophezeit wird, sobald man davon spricht, dass man "etwas für das Klima tun möchte". Dann fallen Sätze wie "alles wird teurer!" "Windkrafträder zerhäckseln unseren Vogelbestand und rotten unsere Insekten aus!" oder "Überdüngung vergiftet unsere Erde!". Welp -

Wir reden hier nicht von Prophezeiungen in akolayptischem Ausmaß, es geht einfach darum, dass die geringverdienende Mittelschicht die leidtragenden sind, welche die Klimapolitik bezahlen müssen. Da können mir die Politiker erzählen was sie wollen mit ihren Ideen. Fakt ist am Ende müssen Leute wie du und ich, welche brav auf die Arbeit gehen und ihre Familien ernähren, bluten und den Quatsch bezahlen.

Die grünen Politiker dürft es herzlich wenig interessieren, die lassen sich weiter mit dem Dienstwagen zur arbeitet chauffieren, egal was das Benzin kostet. Die haben es ja.

Wo du von Prophezeiungen von apokalyptischem Ausmaß sprichst, kann man sich diese apokalyptische Ausmaß auch in der Vergangenheit anschauen. Schau dir an, was sie aus dem Dieselauto gemacht haben. Diese Auto wurden nämlich millionenfach zu billig nach Osteuropa verkauft, weil die Leute es hier nichtmehr fahren konnten. Das waren gute Autos und die Leute haben den Wert das Autos nicht zurückbekommen. In Osteuropa werden die jetzt schön und munter gefahren.

Eine Sauerei find ich das. Schämen für sein eigenes Land muss man sich da. Das gleiche droht dem guten Benzinauto jetzt, wenn die Grünen an Macht gewinnen. Als ob der Bürger nichts draus gelernt hätte. Jemand muss diese Warnsinnigen stoppen.

die riesigen Dieselfriedhöfe in der Wüste kannst du dir hier anschauen
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Fish. schrieb:
Also wir sollten Jugendlichen das Protestieren verbieten? Proteste sind etwas normales und ein Zeichen dafür, dass sich gewaltig etwas verändern muss. Ich bin froh darüber, dass sich Schüler (und Studenten) mit den Themen auseinandersetzen (es sei dahingestellt wie fragwürdig manche Aktionen sind) und wirklich auf Missstände aufmerksam machen. Proteste gab es schon immer und es ist nichts neues, wir können eigentlich froh darüber sein, dass sie über das Klima protestieren, da es uns alle betrifft (wir ignorieren einfach mal die "bringt es etwas?" Tatsache sondern konzentrieren uns auf die Tatsache, dass es passiert) anstatt Freitags die Schule zu schwänzen, weil sie Ausländer rausschmeißen möchten oder THC-basierte Konsumstoffe legalisiert haben möchten. Außerdem warum sollten sie jetzt schon arbeiten gehen? Ich persönlich finde eine Veränderung zu bewirken dann doch produktiver als ein bis zwei Jahre früher arbeiten zu gehen und wahrscheinlich dann so beschäftigt zu sein, dass man keinen Kopf mehr für sowas hat.
Wenn sich irgendjemand ins Fleisch schneidet, dann sind es meiner Meinung nach die Politiker. Immerhin scheint es gute Gründe dafür zu geben, dass bestimmte Parteien auf einmal so stark und andere so schwach abgeschnitten haben. Aber das ist nun wieder eine andere Diskussion und schweift, wie mein kompletter Beitrag hier, vom Thema ab.

Nein ich will denen nicht das protestieren verbieten. Die können und sollen ruhig protestieren, nur nicht wählen. Man sollte Wahlberechtigung mit 25 oder 30 einführen. Dann machen wir Politik und dann kommen solche unsinnigen Wahlergebnisse wie 20% Grüne nicht zustande. Protestieren können sie dann bis sie schwarz werden und man macht dann einfach so, als findet das gut.

densch schrieb:
Muss den Kommentatoren weiter oben recht geben, erst mal Lebenserfahrung selsbt sammeln und DANN drüber reden was im leben wichtig ist.
Das realitätsferne Gepredige aus Kanzleramt oder realitätsfernen Uni-Posten kann man vergessen -.-

Wenigstens einer, der es verstanden hat.


Ich weiß noch, wie sich der Trump über Frankreich lustig gemacht hat.
Donald Trump schrieb:
Wie läuft Frankreichs Klimapolitik so? Nach einem halben Jahr Gelbwesten Demonstrationen nicht so gut.


Ich bin mal echt gespannt, was kommt. Ich denke alles lässt sich der Steuerzahler sicher nicht gefallen. Ich habe nochnicht alle Hoffnung in die deutschen verloren und hoffe, dass sich der deutsche Steuerzahler irgendwann wehrt.

Trete heute noch dem Neptunia Club bei.schreibe einfach mir per PM
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Fridays for future - Eure Meinung ist gefragt! 6 Monate 5 Tage her #833648

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Aceblood schrieb:
Was für Cyberware?
Er meint mich, hi. =)

Ich finde es erschreckend, wie sehr du Fakten ignorierst oder warum auch immer nicht in der Lage bist sie selber zu recherschieren. Nehmen wir zum Beispiel die Schulpflicht in Schweden. Diese existiert nach wie vor und geht von der 1 bis zur 9 Klasse. Ähnlich wie in Deutschland. Es hängt bei uns vom Bundesland ab ob man 9 oder 10 Jahre zur Schule gehen muss. Heißt, wenn Greta nach 9 Jahren ein Jahr später aufs Gymnasium gehen möchte, dann ist es ihr gutes Recht. Der Skandal daran ist, dass Medien wie die Bild es fälschlicher Weise als Schwänzen bezeichnen und somit nichtmal davor zurück schrecken ein junges Mädchen zu diffamieren.

All dies hättest Du in weniger als 5 Minuten herrausfinden können, wenn du dir nur etwas Mühe gegeben hättest und deinen Verstand benutzt hättest. Stattdessen bevorzugst du es in deiner eigenen, kleinen, falschen Welt zu leben und strebst eine Veränderung an, die für dich selber nichts Gutes bedeutet. Die rechten Parteien reiben sich natürlich bei jemanden wie dir die Hände, weil sie ohne viel Aufwand deine Stimme bekommen. Nach dem Sie an der Macht sind, werden sie natürlich solche Trottel und Leistungsschwache in Rahmen von Euthernasie-Programmen recht schnell los.
IT-ler mit Fachrichtung Rollenspiel und Dauerdaddeln - Und die Moral von der Geschicht: Zocken lohnt sich, schlafen nicht!
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Fridays for future - Eure Meinung ist gefragt! 6 Monate 5 Tage her #833651

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Fish. schrieb:
Faf-Kun schrieb:
Konsens bei völlig gegenteiligen Ansichten ist kaum zu erreichen. Deiner Logik folgend, dürften nur noch Personen diskutieren die einigermaßen ähnliche Ansichten vertreten. Ob das sinnvoll ist... ?
Ich glaube dass es vielmehr darum geht, dass diese Ansichten hier durchgeprügelt werden und dann Fakten verlangt werden, ohne selbst seriöse Quellen anzugeben. Es werden Behauptungen aufgestellt, die entweder gar nicht belegt werden, weder konstruktiv noch argumentatorisch korrekt aufgestellt sind und wenn man mit einem Gegenargument kommt, werden direkt Quellen verlangt oder "dir fällt nichts mehr ein" in den Raum geschmissen, obwohl man nichts mehr dazu sagen kann, weil alles gesagt wurde.
Wenn du nach Quellen für die Aussagen verlangst, hinterlege deine Beiträge doch vorher auch erst einmal mit Quellen. Das hilft a) im Austausch und b) es wird mal endlich ersichtlich, was nun eine Meinung und was Argumentation ist. Denn die meisten Beiträge hier kann man mal komplett in die Tonne kloppen, das tut mittlerweile schon weh (ja, das destruktive Stilmittel ist bewusst eingesetzt worden).

Gegen abweichende Meinungen spricht nichts. Es geht darum wie diese Meinugen in die Diskussion gebracht werden. Solange konstruktiv diskutiert wird darf meiner Meinung nach jeder disktuieren. Nur leider ist genau das nicht gegeben, da hier stellenweise einfach nur destruktiv seine Meinung von durchgebrettert wird und jeder der etwas anderes sagt ist schwach, wird beleidigt und kriegt eine Antwort, mit der man einfach mal gar nichts anfangen kann. Und wenn man dann einsieht, dass es sich nicht lohnt die Diskussion weiterzuführen, ist das natürlich direkt ein Zeichen von: "Ha! Ich hatte recht!"
So sollte keine Diskussion geführt werden und wer so diskutiert, sollte es einfach sein lassen.

Ich diskutiere immer ergebnisoffen. Sonst kann man es in der Tat sein lassen. Es gab auch hier wenn ich mich nicht irre schon ein Einwand(anderes Thema gleiches Forum), dem ich mich dann angeschlossen habe, weil er einfach richtig war.
Du schreibst "seriöse Quellen" ...meinst aber Mainstream Medien. Diese bringen aber bewusst viele Fakten nicht. Das ist das große Problem. Oft werden sogar falsche Informationen verbreitet, und manchmal sogar auf falschen Informationen bestanden. Daß beispielsweise PI News in den vergangenen 3 Jahren weniger Enten (oder Fakenews) hatte als die Tagesschau, blendest du aus. Wenn ich einen Artikel hier poste, schaue ich auf die Quelle dieses Artikels. Wenn dieser in Ordnung ist, dann ist dieser Artikel nicht weniger Wert als die Coverstory vom Focus oder der FAZ, ganz gleich in welcher Publikation dieser veröffentlicht wurde. Oder nicht? Ausserdem habe nicht ICH nach Quellen verlangt, sondern in dem Fall Devotion. Ich habe angeboten, diese Nachzureichen, sowie auf die "Wiederlegung" des Users zu reagieren, dazu muss ich entsprechende Beiträge aber sichten. Und ich hab sie nicht gefunden trotz zweimaliger suche. Daher nahm ich an, daß er/sie sich irrt, und habe per PN darum gebeten die Beiträge oder wenigstens die Stränge zu nennen. Darauf kam keine Antwort, also habe ich meine Schlüsse gezogen. Nachtrag: Habe heute Antwort bekommen, Devo befindet sich jetzt im Urlaub. Bitte meine vorherigen Bemerkungen zu ignorieren
Im Grunde wirst du hier mir vor, was Devotion, und schon viele andere in vielen Foren mit mir abgezogen haben. Und durch das absprechen von Seriösität von Inhalten, aufgrund einer geringeren Reichweite eines Mediums, vergeht mir einfach die Lust dazu jedes mal eine halbe Stunde oder noch länger damit zu verbringen die entsprechenden Artikel rauszusuchen und zu verlinken, nur um dann zu hören, daß das unseriös sei und falsch. Und das oftmals ohne den Text überhaupt zu lesen, geschweige denn die Quelle des Artikels zu prüfen.
So sollten Diskussionen in der Tat nicht geführt werden.
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Fridays for future - Eure Meinung ist gefragt! 6 Monate 5 Tage her #833652

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Ähm, ist das hier 4chan oder das Proxer-Forum? Bin mir gerade nicht mehr so sicher, wenn ich diese Beiträge lese..
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Fridays for future - Eure Meinung ist gefragt! 6 Monate 5 Tage her #833654

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Cyberware schrieb:
Aceblood schrieb:
Was für Cyberware?
Er meint mich, hi. =)

Ich finde es erschreckend, wie sehr du Fakten ignorierst oder warum auch immer nicht in der Lage bist sie selber zu recherschieren. Nehmen wir zum Beispiel die Schulpflicht in Schweden. Diese existiert nach wie vor und geht von der 1 bis zur 9 Klasse. Ähnlich wie in Deutschland. Es hängt bei uns vom Bundesland ab ob man 9 oder 10 Jahre zur Schule gehen muss. Heißt, wenn Greta nach 9 Jahren ein Jahr später aufs Gymnasium gehen möchte, dann ist es ihr gutes Recht. Der Skandal daran ist, dass Medien wie die Bild es fälschlicher Weise als Schwänzen bezeichnen und somit nichtmal davor zurück schrecken ein junges Mädchen zu diffamieren.

All dies hättest Du in weniger als 5 Minuten herrausfinden können, wenn du dir nur etwas Mühe gegeben hättest und deinen Verstand benutzt hättest. Stattdessen bevorzugst du es in deiner eigenen, kleinen, falschen Welt zu leben und strebst eine Veränderung an, die für dich selber nichts Gutes bedeutet. Die rechten Parteien reiben sich natürlich bei jemanden wie dir die Hände, weil sie ohne viel Aufwand deine Stimme bekommen. Nach dem Sie an der Macht sind, werden sie natürlich solche Trottel und Leistungsschwache in Rahmen von Euthernasie-Programmen recht schnell los.

Okay, es hat mich gewundert, weil erstens, er hat nicht die (@Aceblood) davor gelegt, sowas macht man, um andere in Forums zu adressieren, ist doch nicht meine Schuld, wenn er keine Manieren hat, denn Cyberware sind kybernetische Prothese, die für Menschen gedacht sind, well, so far I know.

Erstens, das ist nicht der Punkt, diese Mädchen hat einfach die Schule verlassen, ohne es zu beenden, und das Wissen wird immer Priorität sein, das ganze promotes a false message to the youth, die von die linke Politikern unterstützt wird.

Was für Euthernasie? ein Nationalist zu sein, hat nichts mit National Sozialismus, weder noch mit National Chauvinismus zutun... Konservativismus von heute, welcomes qualified immigrants und ein freien Markt, es verteidigt auch die Werten und Traditionen des Landes, die National Sozialisten waren Imperialisten than rather Nationalisten.

Why You Should Be a Nationalist (Prager University)

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PS:

Ich weiß was du meinst, von wegen es wäre nicht gut für mich, obwohl ich halb Deutscher und halb Spanier bin, aber ich glaube, es ist ein uncommon effect, außer Deutschland gibt es Millionen von Deutschen, alleine in America, the United States hat 80 Millionen Deutschen oder Menschen mit Deutsche Vorfahren, ist auch die größte Amerikanische Ethnie und genauso wie der USA, viele andere Länder haben Millionen von Deutschen, wir sehen wie Deutschland sich abschafft und es tut weh zu sehen, wie unsere damaligen Heimat zerstört wird, deswegen kehren wir zurück, wo alles angefangen hat, um unsere Brüder zu inspirieren, um sie daraus zu holen, aus diesen Loch aus Schuld und Leid.
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Fridays for future - Eure Meinung ist gefragt! 6 Monate 5 Tage her #833656

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Hello,

da die ganze Diskussion relativ hitzig ist, ein kurzer Hinweis:

- Achtet darauf, dass eure Beiträge nicht zu sehr vom Thema abschweifen. Es geht in diesem Thread um die "Fridays for Future"-Bewegung, im weiteren Sinne noch um Klimapolitik. Nicht um Diskussionen um die aktuelle Politik im allgemeinen, politische Weltanschauungen oder ähnliches. Überprüft also eure Beiträge vor dem abschicken nochmal, ob das, was ihr postet, wirklich zum Thema beiträgt.

- Bleibt sachlich! Ihr könnt gerne in der Sache hart diskutieren, Beleidigungen oder persönliche Angriffe werden aber nicht geduldet. Auch hier: Vor dem abschicken nochmal durchlesen und den persönlichen Angriff einfach sparen.

An der Stelle nochmal ein Hinweis auf die Forumsregeln.

Mit besten Grüßen,
Lodrahil

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Fridays for future - Eure Meinung ist gefragt! 6 Monate 19 Stunden her #833759

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Unabhängig davon wie man jetzt seinen Strom gewinnt alles wird seine Schattenseiten haben und CO2 ist erst einmal eine davon. Zu dem ist aber enorm wichtig das Dinge oder Arten der Stromproduktion und Rohstoffgewinnung kritisiert werden dürfen und zwar ohne das ich dafür eine Strafe erhalte oder erhalten kann. Denn Kritik sorgte hier in vielen Bereichen für eine Leistungssteigerung oder Optimierung anderer Schnittpunkte wie z.B. Wiederwendung/Entsorgung von Abfällen/ Produktionsresten usw.
Deutschland ist aber wie andere europäische Staaten ein flächenmäßiges relativ kleines Land mit einer hohen Bevölkerungsdichte was die Herstellung von Strom mit bestimmten Methodiken einschränkt; wir werden niemals z.B. mit Wasserkraft (Hydro) den Großteil unseres Strombedarfs decken können verfügen allerdings über genug Fachwissen in Bereich der Kraftwerkstechnik um Projekte in anderen Ländern zu unterstützen. Somit stellt sich hier erst einmal die Frage ist es überhaupt möglich was gefordert wird, vom FfF für Deutschland, umzusetzen (unabhängig ob man dem zustimmt oder nicht)? Schaut man sich diese Forderungen erst einmal auf nationaler Ebene an wird man feststellen können das, diese Ziele z.B. Reduzierung der Stromproduktion durch Kohle um ¼ bis zum Jahresende 2019 und 2030 eine komplette Abschaffung von Kohlekraftwerken sehr unrealistisch erscheinen. ~35,4% (Stand: 2018) des in Deutschland produzierten Stroms kommen durch Kohle, Braun oder Stein sei jetzt mal dahingestellt, zustande; wenn ich jetzt davon ¼ bis zum Jahresende reduzieren muss, muss ich mir Gedanken machen woher denn jetzt die fehlenden 8,85% bis zum Jahresende kommen sollen? Da dies parallel zum Atomausstieg stattfindet verbietet dies ja quasi einen Wiedereinstieg in die Atomtechnik, es sei denn man hat seinen Standpunkt bezüglich dessen wieder verschoben (Viele der abgeschalteten Anlagen befinden sich trotzdem bereits im Rückbau).



HealingPotion schrieb:
Um eine solche Kettenreaktion zu verhindern, wäre es jetzt eigentlich logisch, den CO2-Ausstoß einzuschränken. Die folgende Grafik des Umweltbundesamtes zeigt, wer die Hauptverursacher sind:
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Wie man an der Grafik nur unschwer erkennen kann, ist es nicht der Verkehr sondern die Energiewirtschaft, die am meisten CO2 ausstößt. In der Tat ist es so, dass Deutschlands Kohlekraftwerke zu den schmutzigsten in ganz Europa zählen:
www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/ko...chnitt-a-962028.html
Ziel sollte es also sein, in Zukunft alle Kohlekraftwerke abzuschalten.
Aussagen beziehen sich auf den Artikel oben und dazu oben geschriebenes.
Stellt man den CO2-Ausstoß einfach so in den Raum ohne einen Bezug z.B. zu deren gebrachten Stromleistung zu liefern ist dies ziemlich sinnfrei auch wenn dies sich nach eigener Recherche, im Bezug auf die deutschen Kraftwerke, bestätigt. Viel wichtiger ist hier wie viel Strom (MW/GW) denn ins Netz eingespeist wird pro ausgestoßene Tonne CO2 und da schneidet das polnische Kraftwerk, was im Artikel oben noch auf Platz 1 war wesentlich besser ab. Siehe z.B. hier
Für lesefaule Leute: de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_fossilen...nstoffdioxidemission


Windkraftanlagen gefährden laut einzelner Studien Flugvögel wie z.B. in Indien sich bestätigt hat Raubvögel und andere Vogelarten was einen Ketteneffekt in diesem Fall ausgelöst hat, da sich z.B. deren Beutetiere stärker vermehren konnten (1,²). Die geographische Lage spielt auf jeden Fall bei der Neuanlage von Windparks eine große Rolle.²
Kohlekraftwerke haben aber genauso Auswirkungen auf ihr Umland, denn Braunkohle wird z.B. im Tagebau gewonnen und schon in Deutschland hat man deswegen ganze Dörfer umgesiedelt ³.
Mal ganz von den Schäden durch die Abgase abgesehen. Wenn jemand Lust hat kann er/sie gerne einen direkten Vergleich von Wind- und Kohlestrom machen.

Wenn man Techniken zur Stromgewinnung hat die eine sehr große Fläche (Wasserkraft) für sich beanspruchen empfehlen sich vor allem in nicht so dicht besiedelte Gegenden diese zu errichten. Die Auswirkungen auf die Umwelt werden aber in jedem Fall auch massiv sein unabhängig ob wenige oder viele Menschen umgesiedelt werden müssen. Zwar nicht im Bezug auf Luftverschmutzung allerdings durch die Umgestaltung großer Landflächen. Kernkraft hat ja an sich die wenigsten direkten Auswirkung auf seine Umwelt solange kein Unfall auftritt. Allerdings stellt Endlagerung, Abbau und Transport hier noch Probleme da die nicht unbeobachtet stattfinden sollten. Vor allem stellt sich eine Frage wer zahlt denn für die Endlagerung und wie weit reichen hier Kapitalreserven der Hersteller?
Ein annehmliches Zwischenziel wäre also erst einmal eine gute Balance herzustellen, anstatt das beide Seiten versuchen mit dem Kopf durch die Wand zu kommen.

Behindert sein ist Kultstatus
#sarkastisch gemeint :)
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Fridays for future - Eure Meinung ist gefragt! 6 Monate 29 Minuten her #833762

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.homie schrieb:
Deutschland ist aber wie andere europäische Staaten ein flächenmäßiges relativ kleines Land mit einer hohen Bevölkerungsdichte was die Herstellung von Strom mit bestimmten Methodiken einschränkt; wir werden niemals z.B. mit Wasserkraft (Hydro) den Großteil unseres Strombedarfs decken können verfügen allerdings über genug Fachwissen in Bereich der Kraftwerkstechnik um Projekte in anderen Ländern zu unterstützen. Somit stellt sich hier erst einmal die Frage ist es überhaupt möglich was gefordert wird, vom FfF für Deutschland, umzusetzen (unabhängig ob man dem zustimmt oder nicht)? Schaut man sich diese Forderungen erst einmal auf nationaler Ebene an wird man feststellen können das, diese Ziele z.B. Reduzierung der Stromproduktion durch Kohle um ¼ bis zum Jahresende 2019 und 2030 eine komplette Abschaffung von Kohlekraftwerken sehr unrealistisch erscheinen. ~35,4% (Stand: 2018) des in Deutschland produzierten Stroms kommen durch Kohle, Braun oder Stein sei jetzt mal dahingestellt, zustande; wenn ich jetzt davon ¼ bis zum Jahresende reduzieren muss, muss ich mir Gedanken machen woher denn jetzt die fehlenden 8,85% bis zum Jahresende kommen sollen? Da dies parallel zum Atomausstieg stattfindet verbietet dies ja quasi einen Wiedereinstieg in die Atomtechnik, es sei denn man hat seinen Standpunkt bezüglich dessen wieder verschoben (Viele der abgeschalteten Anlagen befinden sich trotzdem bereits im Rückbau).
Da sprichst du einen richtigen Punkt an. Bei den meisten abgeschalteten Reaktoren hat der Rückbau schon begonnen, es wäre sehr schwierig, diesen Abriss wieder rückgängig zu machen (wenngleich wahrscheinlich nicht unmöglich... aber dann kannst du im Prinzip auch die Kiste nochmal neu bauen). Und auch bei den Kernkraftwerken, die im Moment noch laufen, wird eine Laufzeitverlängerung gar nicht mal so einfach, weil die Betreiber einfach schon fest davon ausgehen, dass 2022 endgültig Schluss ist. Das heißt, dass sie ihre Pläne komplett umschmeißen müssten, neue Verträge mit Lieferanten vereinbaren müssen, natürlich auch mehr modernisieren müssen, ... Rein technisch spricht nichts gegen eine Laufzeitverlängerung. Die deutschen Kernkraftwerke sind immer noch top in Schuss und auch im internationalen Vergleich was Sicherheit betrifft auf einem sehr hohen Niveau. Die Anlagen wurden ständig gewartet und jedes Jahr mit zusätzlichen Sicherheitseinrichtungen nachgerüstet. Verschleißteile können ausgewechselt werden (und das passiert natürlich auch), das einzige Bauteil, bei dem das unmöglich ist, der Reaktordruckbehälter, ist auf 100 Jahre (!) Betrieb ausgelegt. Man muss es nicht übertreiben, aber wenn man einen Blick darauf wirft, dass Kernreaktoren anderswo auf der Welt 60 Jahre lang laufen dürfen und sich vor Augen führt, was für eine tadellose Sicherheitsbilanz (Neckarwestheim 2: 25 Jahre am Netz ohne eine einzige Schnellabschaltung) und einen hohen technischen Stand die Dinger bei uns haben, müssten da locker noch ein paar weitere Jahre drin sein - wenn die Betreiber es eben schaffen, so eine Laufzeitverlängerung noch rechtzeitig zu organisieren. Ich kann Standortleiter Carsten Müller (www.pnp.de/nachrichten/bayern/3318093_Vi...nd-kommt-Kritik.html) verstehen:
Das KKI 2 [Kernkraftwerk Isar 2] ist wie neu. Im Ausland schüttelt man den Kopf, wie man so etwas Fantastisches abschalten kann. Als Techniker tut einem das sehr weh.

Fest steht jedenfalls, dass wir im Stromnetz - selbst bei einem massiven Ausbau der Erneuerbaren - gesicherte Leistung brauchen, also irgendeine Energiequelle, die flexibel und unabhängig von Wind und Sonne soviel Strom einspeisen kann wie gerade gebraucht wird. Und da sieht es dünn aus, wenn wir die Kohlekraftwerke abschalten. Im Moment sollen das die Gaskraftwerke sein, aber das ist nicht gerade eine ideale Lösung:
1. Gaskraftwerke sind zum Einen bereits heute ziemlich teuer, was nur noch übler wird, wenn tatsächlich eine saftige CO2-Steuer kommt. In Irsching in Bayern steht seit 2011 ein hochmodernes Gaskraftwerk, das effizienteste der ganzen Welt - aber weil es so unrentabel ist, will der Betreiber dieses im Prinzip nagelneue Kraftwerk am Liebsten schon wieder stillgelegen.
2. Auch Gaskraftwerke stoßen vielleicht weniger Schadstoffe und CO2 aus als Kohlekraftwerke, aber am Ende kommt halt leider immer noch eine ganze Menge von dem Zeug aus dem Schornstein. Einmal ganz abgesehen davon, dass bei der Förderung von Erdgas so viel Methan (was ja auch ein Treibhausgas ist) wieder frei wird, dass das für's Klima keinen Deut besser als Kohle ist (thinkprogress.org/nasa-study-fracking-gl...arming-0fa0c5b5f5c7/).
3. Und wo kommt eigentlich unser Erdgas her? Nun... hier haben wir die Wahl zwischen feinsten amerikanischen "Freedom"-Fracking-Gas von unserem guten Freund Trump oder edlem Gazprom's Finest von unserem guten Freund Putin. Yeah boi.

Es wird zwar an einer Technologie namens Power to Gas gearbeitet, bei der Methan CO2-neutral aus überschüssiger Windenergie hergestellt werden soll... aber diese Technologie ist selbst wenn die Preise drastisch fallen sollten immer noch lächerlich aufwendig, furchtbar ineffizient und schweineteuer (www.enwipo.de/2017/02/02/finanz-bilanz-v...to-gas-katastrophal/, www.energie-und-chemie.de/fileadmin/down...eifswald_bis_S40.pdf, www.oxfordenergy.org/wpcms/wp-content/up...World-Insight-39.pdf, Seite 13).

Kernenergie hat einen ganz entscheidenden Vorteil: Es ist ein sehr bequemer Energieträger. Wir bauen auf ein paar wenigen Quadratkilometern Fläche ein paar Kraftwerke, schließen die an unsere existierenden Leitungen an... und haben gemessen am geringen Input Unmengen von CO2-freier Energie, jederzeit, auch wenn die Sonne einmal nicht scheint und der Wind einmal nicht weht. Das war's. Wir brauchen keine aufwendigen neuen Stromleitungen, keine wundersamen Speicher, müssen nicht verzweifelt darauf hoffen, dass der Energieverbrauch endlich mal sinkt, müssen keine Blackouts befürchten, die Bevölkerung muss sich in ihrem Leben nicht einschränken. Und genau das ist der Punkt: Ich bin überzeugt, dass - wenn die Kosten moderat bleiben und wir Menschen nicht dazu zwingen müssen zu verzichten -, dass wir dann das Klima sehr viel besser retten können.

Fridays for Future und die ganzen anderen Gesinnungsgenossen in dem Dunstkreis bestehen ideologisch motiviert darauf, dass wir unbedingt eine Große Transformation durchziehen, dass wir unsere gesamte Art zu leben und zu wirtschaften komplett umstellen, dass wir zu besseren, ökologischeren Menschen werden. Ich frage mich: Warum? Wenn wir auch ohne eine gewaltige, extrem teure und einschränkende Kehrtwende (die zivilisatorisch eher ein riesiger Rückschritt ist) den Planeten retten können - wieso versuchen wir das dann nicht zuerst?

Allerdings stellt Endlagerung, Abbau und Transport hier noch Probleme da die nicht unbeobachtet stattfinden sollten. Vor allem stellt sich eine Frage wer zahlt denn für die Endlagerung und wie weit reichen hier Kapitalreserven der Hersteller?
Alles der Reihe nach:
- Abbau: Ich denke mal dass du den Abbau von Uran in einem Tagebau meinst. Dazu muss man sagen, dass der Uranbergbau genauso wie der Abbau von allen anderen Rohstoffen umweltschädlich ist, auch wenn es da zum Glück Verbesserungen gab. Allerdings ist hier der große Vorteil, dass wir nur sehr wenige Uran-Minen brauchen, um genügend von dem Zeug zu gewinnen. Schon heute reichen ein paar wenige Abbaugebiete in dünn besiedelten Gebieten in Kasachstan, Kanada, Australien und Afrika aus, um einen Großteil des weltweiten Bedarfs zu decken. Wenn uns irgendwann diese Lagerstätten ausgehen, dann können wir Uran auch aus Meerwasser extrahieren, das würde selbst mit heutigen Methoden nur einen Cent pro Kilowattstunde zusätzlich kosten. Bei der Kohle oder dem Erdgas (Fracking) schaut das mit den Umweltschäden beim Abbau schon ganz anders aus.
- Transport: Dadurch, dass wir wie gesagt nicht sehr viel Uran benötigen, halten sich auch die nötigen Transporte in Grenzen, um das Zeug von A nach B zu bringen.
Die Stoffe sind giftig, jedoch sind die Mengen im Vergleich zu anderen chemischen Gefahrstoffen, die tagtäglich so auf unseren Straßen unterwegs sind, eben sehr gering. Der hochaktive Abfall aus Kernkraftwerken verlässt in Deutschland nie das Gelände des Kraftwerks.
- Endlagerung: Auch hier kommt uns zugute, dass der erzeugte hochaktive Abfall keine besonders große Menge ist im Verhältnis zu der Energie, welche damit erzeugt wird. Die Schweiz z.B. erzeugt seit 50 Jahren 40 % ihres gesamten Stroms aus Kernkraftwerken, der komplette stark radioaktive Abfall in den Castor-Behältern, der dabei entstanden ist, passt bequem in zwei nicht besonders große, gut gesicherte Lagerhallen.
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Das Problem wird gerne aufgebauscht - dabei sprechen wir im Fall der Schweiz von nur zwei mittelgroße Lagerhallen voll mit einigen nahezu unzerstörbaren Stahlzylindern. Natürlich ist der Abfall stark radioaktiv, allerdings ist er sehr sicher gelagert und die Mengen durchaus im Rahmen dessen, was wir beherrschen können. Geld ist jedenfalls einiges da - die Betreiber haben mit den Kernkraftwerken jahrzehntelang eine Menge Geld verdient und einen Teil davon in eine Rücklage für die Endlagerung gesteckt. In den USA sind das Stand 2016 46 Milliarden Dollar (www.energy.gov/sites/prod/files/2016/12/f34/OAI-FS-17-04.pdf, Seite 7). Ich weiß nicht, wie es hierzulande damit ausschaut, es dürfte jedenfalls einiges zusammengekommen sein.

Irgendwann brauchen wir natürlich trotzdem ein Endlager, aber hier müssen wir eine sehr wichtige Abwägung treffen, nämlich die der Dringlichkeit. Welches Problem ist dringender: Die Endlagerproblematik oder der Klimawandel?
Die Zwischenlager sind dafür ausgelegt, den Abfall mehrere Jahrzehnte lang sicher wegzusperren. Der radioaktive Abfall ist im Moment in den Castoren vorübergehend sicher gelagert, bis wir irgendwann einen Weg gefunden haben, ihn dauerhaft von der Außenwelt wegzusperren. In Finnland wird schon nächstes Jahr damit begonnen, zunächst noch testweise etwas von dem Zeug in ihr Endlager zu verladen, es ist also mitnichten grundsätzlich unmöglich, so etwas zu errichten. Ich denke, dass uns noch genügend Zeit bleibt und uns auch diese Zeit ganz bewusst nehmen sollten, ein sicheres Endlager zu finden, es sorgfältig zu untersuchen und auszubauen, dass es nicht nötig ist, jetzt sofort auf Teufel komm raus überstürzt zu handeln. Vielleicht ist bis dahin, in ein paar Jahrzehnten, auch die faszinierende Technik der Transmutation (www.deutschlandfunk.de/ueber-transmutati...am:article_id=418338) so weit, dass wir das Problem ohnehin entschärfen können.
Der Klimawandel erfordert es dagegen, dass wir jetzt, so bald wie möglich handeln, und zwar möglichst effektiv, wenn wir die Erderwärmung noch irgendwie in einem vertretbaren Rahmen halten wollen. Hier bleibt uns eben nicht mehr viel Zeit, so schnell wie möglich die Emissionen stark zu verringern, wenn wir die Schäden für die Umwelt und den Menschen noch in Grenzen halten wollen. Beim Klimawandel sprechen wir nicht von mehreren Jahrzehnten, in denen wir uns sorgfältig überlegen können, was wir jetzt eigentlich machen wollen, sondern davon, dass innerhalb der nächsten Jahre gehandelt werden muss, und zwar plötzlich. In diesem Punkt gebe ich Fridays for Future durchaus recht.
Letzte Änderung: 5 Monate 4 Wochen her von Nicht_Peter.
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Fridays for future - Eure Meinung ist gefragt! 5 Monate 4 Wochen her #833789

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Das Zwischenlager sieht ja fast so aus, als ob man dort einziehen könnte.^^
Ich glaube, die meisten Leute haben immer noch die Bilder von früher im Kopf und wissen gar nicht, dass die Sicherheitsvorkehrungen heute um einiges höher sind.

Bleibt nur zu hoffen, dass ein Bündnis zwischen SPD und den Grünen nicht wirklich zustandekommt. Grüne Tugenden wie der Verzicht auf ein Auto und vegane Ernährung würden dann bestimmt kompromisslos durchgesetzt werden, bis der Wähler es bemerkt und sich dann doch umentscheidet.
Einzig in der CDU gibt es noch jemanden, der mit der FridaysForFuture-Bewegung offen auf Konfrontationskurs geht:
https://twitter.com/_FriedrichMerz/status/1134379221353193472

Fridays for future - Eure Meinung ist gefragt! 5 Monate 3 Wochen her #833862

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Wo wir gerade bei Atomkraft sind; Die regulierbarkeit ist bei AKWs mit Abstand am besten gegenüber allen anderen Kraftwerkstypen. Und wenn man sich dazu entschließen sollte neue AKWs zu bauen, würde ich für die PHWR Reaktoren der 3. Generation plädieren. Diese verwenden unbehandeltes Uran und Deuterium. Der Vorteil ist neben der Tatsache daß man Uran nicht anreichern muss, was Kosten Energie und natürlich auch Gefahren reduziert, bei den Abfallprodukten weitaus weniger Strahlung vorhanden ist. Deuterium (also im Volksmund Schweres Wasser) ist zwar ein wenig teurer als die verwendung von normalem Wasser, dafür fällt weniger Wasserdampf an, und es besteht nicht die Notwendigkeit warmes Wasser in Flüsse o.Ä. zu leiten.
Wie bei allen Gen3 Reaktoren wurde auch bei dieser Version die Gefahr einer Kernschmelze nahezu eleminiert.

Fridays for future - Eure Meinung ist gefragt! 5 Monate 3 Wochen her #833906

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Ohje, vielleicht stellen die Grünen den nächsten Bundeskanzler.
www.spiegel.de/politik/deutschland/umfra...bauer-a-1272647.html
Dass Habeck in den Umfragen vor AKK liegt, ist nur wenig überraschend, aber dass er auch vor Merz liegt, ist schon traurig irgendwie. Die Leute denken wahrscheinlich, dass ein Millionär keine Politik für die einfachen Arbeiter machen kann, dabei sind es doch Habeck und die Grünen, von denen für ihr Umweltpaket eine Steuererhöhung gefordert wird.
Vier Jahre Grünenpolitik ließen sich für die meisten zwar verkraften, schade ist nur, dass sich einmal eingeführte Steuern dann nur schwer wieder abschaffen lassen. Regelungen wie 80km/h auf Autobahnen haben das Potential, Deutschland selbst nach Abwahl der Grünen noch dauerhaft auszubremsen, und auch eine CO2-Steuer würde bestimmt bestehen bleiben.

Fridays for future - Eure Meinung ist gefragt! 5 Monate 3 Wochen her #833915

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HealingPotion schrieb:
Dass Habeck in den Umfragen vor AKK liegt, ist nur wenig überraschend, aber dass er auch vor Merz liegt, ist schon traurig irgendwie. Die Leute denken wahrscheinlich, dass ein Millionär keine Politik für die einfachen Arbeiter machen kann, dabei sind es doch Habeck und die Grünen, von denen für ihr Umweltpaket eine Steuererhöhung gefordert wird.
Seit der Regierung der CDU sind zwar die Arbeitslosenzahlen deutlich gesunken, jedoch ist die Anzahl der Hartz 4 Bezieher kaum nach unten gegangen (Aufstocken, weil das normale Gehalt nicht reicht/sie nicht an einen Vollzeitjob vermittelt werden/viele andere Gründe). Viele Rentner, aber auch teils arbeitende Menschen sammeln nebenbei Flaschen. Besonders sozial war die Politik bisher nicht und daher ist der Zweifel, dass ein Blackrock Millionär eher Politik für die Oberschicht machen wird, durchaus berechtigt.
HealingPotion schrieb:
Regelungen wie 80km/h auf Autobahnen haben das Potential, Deutschland selbst nach Abwahl der Grünen noch dauerhaft auszubremsen,
80km/h ist doch sehr unwahrscheinlich, eher ~120/130 km/h und es gibt mittlerweile diverse Studien, die zeigen, dass es seltener zu Unfällen und Staus kommt bzw. der Verkehr im Allgemeinen flüssiger läuft. Österreich hat aktuell eine Strecke für 140 km/h freigegeben und hat bisher nur Negatives feststellen können. Warum in Deutschland alle so geil auf 250km/h sind, bleibt mir ein Rätsel.
Übrigens geht die Geschwindigkeit quadratisch in die Berechnung der Kraft des Luftwiderstandes ein. Daher wäre eine Reduzierung der Geschwindigkeit auch umwelttechnisch wünschenswert.
Letzte Änderung: 5 Monate 3 Wochen her von TehFaro.
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Fridays for future - Eure Meinung ist gefragt! 5 Monate 3 Wochen her #833923

Ich kann mich noch an Herrn März erinnern, bevor Frau Merkel in ausgebotet hat. Er hat bei mir keinen guten Eindruck hinterlassen. Und ich glaube auch nicht dass Er eine Zukunft für die CDU darstellt.

Um die Wahrheit zu sagen, sehe ich weder in der CDU noch in der SPD Personen, welche den negativen Trend dieser Parteien stoppen könnten.
Alles was man von der CDU und SPD hört, sind abgedroschene Phrasen und Zankerei um Posten. Kein Roter Faden und keine Lösungen für die kommenden Probleme. Nicht mal Lösungen für alte Probleme.

Es ist wirklich bitter, aber Frau Merkel und Herr Schröder haben diese alten Volksparteien in den Abgrund getrieben, aus dem sie wahrscheinlich nicht mehr herauskommen werden.

In der nächsten Zeit wird sich die Politik zwischen den Grünen und der AfD abspielen und ich bezweifle dass dies einen guten Ausgang für unser Land haben wird.
Letzte Änderung: 5 Monate 3 Wochen her von Tssir-De-Macabre.
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