THEMA: Fridays for future - Eure Meinung ist gefragt!

Fridays for future - Eure Meinung ist gefragt! 1 Monat 2 Wochen her #833562

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Dir scheints dann ja sehr gut zu gehen.
Kann mich nicht beklagen, danke der Nachfrage. :^)

Spaß beiseite, mir offenbart sich hier irgendwie ein sehr seltsames Konstrukt, dass ich doch sehr im Kontext Doppelmoral sehe.
Zuerst möchte ich allerdings dich gerne darauf hinweisen, dass Ausdrücke wie "Allahfickmich" hier in dieser Diskussion nichts zu suchen hat und obendrein lediglich zu Unsachlichkeiten und Beleidigungen führt. Insofern wäre ich dir dankbar, wenn du das unterlassen könntest.

Nun gut, los gehts. Ich entnehme deinen Beitrag, dass du also nur den "deutschen" Obdachlosen - infolgedessen würde ich Flüchtlinge aus dem nahen Osten, aber auch Osteuropa ausschließen - das Recht auf Essen und stabiler Versorgung zusprichst.
Ich finde das durchaus interessant. Hilfe nur für all jene, die auch wirklich deutsch sind. Ich frage mich aber: wo liegt hier der Unterschied? Macht es wirklich einen Unterschied, ob ein Syrer auf einer deutschen Straße verhungert oder ein deutscher? Für mich ehrlich gesagt nicht. Schade, dass du so in Grenzen denkst - das entzieht für mich deinen Argumentation leider die Menschlich- als auch die Glaubwürdigkeit.
Da kann ich mir leider schon ein Bild machen, wie deine Argumentation hinsichtlich steigender Flüchtlingszahlen verursacht durch den Klimawandel aussieht, die nach Europa drängen werden und hier auf der Straße sitzen und den "deutschen" Obdachlosen ihr Essen wegessen. Im Umkehrschluss würde ich dann vermuten, dass dir doch viel daran liegen müsste, solche Flüchtlihngswellen zu vermeiden um den hier ansässigen Obdachlosen bessere Chancen einzuräumen?

Vielleicht erklärt die Frage auch, worauf ich eigentlich hinaus will. Die Problematiken, die wir jetzt schon haben zum Thema Obdachlosigkeit haben (und die Tendenz ist ohne Klimawandel schon steigend), wird sich in den nächsten Generationen massiv verschärfen. Ich stimme dir zu, dass wir Obdachlosigkeit (und damit mittlerweile auch die viel weniger sichtbare Wohnungslosigkeit) definitiv stärker in den Fokus nehmen sollten. Als wirklich obdachlos gelten immerhin um die 52.000 Menschen - und da sind noch nicht einmal Flüchtlinge und Wohnungslose dabei. (Quelle: Zeit.de).

Warum also nicht beides bekämpfen? Haben wir in Deutschland wirklich so wenig Kohle, dass wir nicht sowohl die Umwelt schützen als auch Obdachlose unterstützten können? Ich behaupte: wir leben in so einem Reichtum, dass das geht. Aber ehrlich: wer hat sich vor den Flüchtlingsströmen eigentlich Gedanken um die Obdachlosen gemacht? Richtig, gar keiner, weil wir nicht das Gefühl hatten, dass die Obdachlosen uns irgendetwas wegnehmen könnten. Das haben wir bei den Flüchtlingen jetzt natürlich schon und verstecken uns teilweise hinter den etwas fadenscheinigen Behauptungen, dass wir doch erstmal unsere ärmsten Landsleute versorgen sollten. Eine etwas bizarre Entwicklung, wie ich finde, auch wenn die Forderung nach Unterstützung für Obdachlose natürlich ihre Berechtigung hat. Das aber nur am Rande.

Ich finde es allerdings vermessen zu behaupten, dass wir uns nur auf die Probleme fokussieren sollten, die wir jetzt haben. Denn nochmal: durch den Klimawandel werden diese Zahlen massiv ansteigen! Und dann ist es nicht damit geholfen, ein paar mehr Ehrenamtliche in den Tafeln einzustellen. Wenn du so argumentierst, dann kannst du im Umkehrschluss auch das eben nicht wollen. Wenn du diese Probleme als völlig nicht relevant darstellst, dann hast du den Kontext und den Zusammenhang für mich persönlich noch nicht wirklich begriffen. Beides wird sich in Zukunft massiv verstärken und die Politik hat in meinen Augen die Aufgabe auch dafür zu sorgen, dass nicht noch mehr Obdachlose auf der Straße landen als es sowieso schon der Fall ist.

Insofern ist diese Aussage ...
Die Aufgabe der Regierung ist es, das Volk ordnungsgemäß zu versorgen und für dessen Wohl und Sicherheit zu sorgen.
vollkommen zutreffend. Allerdings scheinst du nicht den Fakt anzuerkennen, dass die Zerstörung des Lebensraums dazu beitragen wird, dass a.) die Sicherheit und b.) die Versorgung maßgeblich gefährdet sein wird. Insofern macht diese Argumentationskette für mich absolut keinen Sinn.

Ich sage, das Wohl eines Volkes bestimmt sich daran wie gut es dem am schlechtesten versorgten BÜrger dort geht.
Sozusagen dem am schlechtesten gehenden Teil der Bevölkerung.
Ehrlich: diese Aussage lehne ich ab. Es ist utopisch zu denken, dass es uns allen in einer Gesellschaft gleich gut gehen wird. Das ist - und das war auch historisch gesehen - nie die Realität! Es wird immer Leute geben, die nicht in das gesellschaftliche Raster passen und einfach hindurchfallen. Es wird immer arme Menschen in allen möglichen Ländern geben - so funktionieren Gesellschaften wohl schon seit es Menschen gibt.
Man muss sich fragen, ob der Anspruch, dass es wirklich allen Menschen in Deutschland gut geht umgesetzt werden kann. Und ich beantworte die Frage für mich persönlich (leider) mit einem Nein - das wird niemals der Fall sein.

Wenn bestimmte Zahlen und Grenzen überschritten werden, dann ist es aber natürlich ein Warnsignal. Aber nur mal so zum Vergleich: aktuell leben 82 Millionen Menschen in Deutschland, betroffen von Obdach- und Wohnungslosigkeit (ist übrigens nicht dasselbe) sind 880.000 Menschen, auch wenn die Dunkelziffer natürlich größer sein wird. Zu sagen, uns würde es gesamtgesellschaftlich gesehen nicht so gut gehen, dass wir sowohl das Klima als auch Obdachlosigkeit in Angriff nehmen könnten, halte ich bei dieser Relation für ziemlich vermessen.


@Faf-kun: ganz ehrlich, drehen wir uns langsam nicht im Kreis? Ich bin es mittlerweile etwas Leid, deine "der Klimawandel ist nicht bewiesen"-Theorie immer wieder aufs neue mit den Fakten zu konfrontieren. Ja, der Klimawandel ist nicht bewiesen - was daraus resultiert, dass wissenschaftliches Arbeiten nicht so funktioniert wie du es dir wohl vorstellst. Dafür habe ich dir bereits einige Quellen genannt, die du anscheinend nicht durchgelesen hast. Schade.
Wenn die der wissenschaftliche Konsens von einer überwältigenden Mehrheit von gelehrten Fachkräften aka. Wissenschaftlern nicht ausreicht, dann unterbinde ich - zum wiederholten Male - die Diskussion von meiner Seite aus. Wenn du Fakten gewissentlich ignorieren möchtest und dem Großteil der Wissenschaftlern weiterhin Inkompetenz zusprichst, bildet das für mich keine Basis für eine Diskussion.

Warum soll das dann nicht bei Problemen auch funktionieren? Wieso muss man ein globales Problem konstruieren, wenn es eventuell viel einfacher wäre, viele kleine Probleme zu identifizieren und zu bewältigen?
Ehm, genau das wird doch getan. Jedes Land hat sich Klimaziele gesetzt und versucht dies umzusetzen - ob das immer so erfolgreich ist, ist fraglich. Allerdings ist jedes Land dazu angehalten, seine Ziele selbst zu erreichen. Und wieso nicht den gemeinschaftlichen Antrieb nutzen? In meinen Augen müsste in manchen Ländern erst einmal das Bewusstsein geschaffen werden, überhaupt etwas für die Umwelt zu tun. Diese Länder einfach vor sich hindümpeln zu lassen, ist für mich keine Lösung - vor allem, da es genau das ist: ein globales Problem. Der Klimawandel wird nicht vor den Grenzen von China halt machen, bloß weil die sich nicht an ihre Klimaziele halten.
Die kleineren Probleme sind außerdem schon längst identifiziert: die großen Umweltverpestern sind benannt und davor kann auch keiner mehr die Augen verschließen.

Wissenschaftler die das so sagen, sind keine Wissenschaftler sondern Propagandisten. Auch hier nochmal der Hinweis... Kausalität Co2-Klima NICHT nachgewiesen. Und deren "Vorhersagen" sind rein theoretische Berechnungen die unmöglich einer wissenschaftlichen Überprüfung stand halten werden. Recherchiere doch mal was die als Ausgangsbasis für ihre Klimamodelle verwenden, und wie sie die errechnen. Und dann reflektiere mal darüber, ob das wirklich so vertrauenserweckend ist, um Milliarden von Menschen dazu zu zwingen ihr Leben danach auszurichten.
Uff. Auch diese Diskussion hatten wir schon einmal und ich habe dir deine Quelle, die du damals zwecks Klimamodellen genannt hast, auch widerlegt bzw. dargelegt, wie das zustande kommt. Ich frage mich, ob du das alles überhaupt gelesen hast, oder ob wir uns hier einfach immer weiter im Kreis drehen wollen, bis einer von uns sich übergibt.

Zum Rest deines Beitrages äußere ich mich mal nicht mehr. Auch diese Punkte haben wir schon mehrfach diskutiert und sind zu keinem zufriedenstellenden Konsens gekommen. Insofern lassen wir das einfach.
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Fridays for future - Eure Meinung ist gefragt! 1 Monat 2 Wochen her #833575

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Deviltoon schrieb:
Dir scheints dann ja sehr gut zu gehen.
Kann mich nicht beklagen, danke der Nachfrage. :^)

Spaß beiseite, mir offenbart sich hier irgendwie ein sehr seltsames Konstrukt, dass ich doch sehr im Kontext Doppelmoral sehe.
Zuerst möchte ich allerdings dich gerne darauf hinweisen, dass Ausdrücke wie "Allahfickmich" hier in dieser Diskussion nichts zu suchen hat und obendrein lediglich zu Unsachlichkeiten und Beleidigungen führt. Insofern wäre ich dir dankbar, wenn du das unterlassen könntest.

Nun gut, los gehts. Ich entnehme deinen Beitrag, dass du also nur den "deutschen" Obdachlosen - infolgedessen würde ich Flüchtlinge aus dem nahen Osten, aber auch Osteuropa ausschließen - das Recht auf Essen und stabiler Versorgung zusprichst.
Ich finde das durchaus interessant. Hilfe nur für all jene, die auch wirklich deutsch sind. Ich frage mich aber: wo liegt hier der Unterschied? Macht es wirklich einen Unterschied, ob ein Syrer auf einer deutschen Straße verhungert oder ein deutscher? Für mich ehrlich gesagt nicht. Schade, dass du so in Grenzen denkst - das entzieht für mich deinen Argumentation leider die Menschlich- als auch die Glaubwürdigkeit.
Da kann ich mir leider schon ein Bild machen, wie deine Argumentation hinsichtlich steigender Flüchtlingszahlen verursacht durch den Klimawandel aussieht, die nach Europa drängen werden und hier auf der Straße sitzen und den "deutschen" Obdachlosen ihr Essen wegessen. Im Umkehrschluss würde ich dann vermuten, dass dir doch viel daran liegen müsste, solche Flüchtlihngswellen zu vermeiden um den hier ansässigen Obdachlosen bessere Chancen einzuräumen?

Vielleicht erklärt die Frage auch, worauf ich eigentlich hinaus will. Die Problematiken, die wir jetzt schon haben zum Thema Obdachlosigkeit haben (und die Tendenz ist ohne Klimawandel schon steigend), wird sich in den nächsten Generationen massiv verschärfen. Ich stimme dir zu, dass wir Obdachlosigkeit (und damit mittlerweile auch die viel weniger sichtbare Wohnungslosigkeit) definitiv stärker in den Fokus nehmen sollten. Als wirklich obdachlos gelten immerhin um die 52.000 Menschen - und da sind noch nicht einmal Flüchtlinge und Wohnungslose dabei. (Quelle: Zeit.de).

Warum also nicht beides bekämpfen? Haben wir in Deutschland wirklich so wenig Kohle, dass wir nicht sowohl die Umwelt schützen als auch Obdachlose unterstützten können? Ich behaupte: wir leben in so einem Reichtum, dass das geht. Aber ehrlich: wer hat sich vor den Flüchtlingsströmen eigentlich Gedanken um die Obdachlosen gemacht? Richtig, gar keiner, weil wir nicht das Gefühl hatten, dass die Obdachlosen uns irgendetwas wegnehmen könnten. Das haben wir bei den Flüchtlingen jetzt natürlich schon und verstecken uns teilweise hinter den etwas fadenscheinigen Behauptungen, dass wir doch erstmal unsere ärmsten Landsleute versorgen sollten. Eine etwas bizarre Entwicklung, wie ich finde, auch wenn die Forderung nach Unterstützung für Obdachlose natürlich ihre Berechtigung hat. Das aber nur am Rande.

Ich finde es allerdings vermessen zu behaupten, dass wir uns nur auf die Probleme fokussieren sollten, die wir jetzt haben. Denn nochmal: durch den Klimawandel werden diese Zahlen massiv ansteigen! Und dann ist es nicht damit geholfen, ein paar mehr Ehrenamtliche in den Tafeln einzustellen. Wenn du so argumentierst, dann kannst du im Umkehrschluss auch das eben nicht wollen. Wenn du diese Probleme als völlig nicht relevant darstellst, dann hast du den Kontext und den Zusammenhang für mich persönlich noch nicht wirklich begriffen. Beides wird sich in Zukunft massiv verstärken und die Politik hat in meinen Augen die Aufgabe auch dafür zu sorgen, dass nicht noch mehr Obdachlose auf der Straße landen als es sowieso schon der Fall ist.

Insofern ist diese Aussage ...
Die Aufgabe der Regierung ist es, das Volk ordnungsgemäß zu versorgen und für dessen Wohl und Sicherheit zu sorgen.
vollkommen zutreffend. Allerdings scheinst du nicht den Fakt anzuerkennen, dass die Zerstörung des Lebensraums dazu beitragen wird, dass a.) die Sicherheit und b.) die Versorgung maßgeblich gefährdet sein wird. Insofern macht diese Argumentationskette für mich absolut keinen Sinn.

Ich sage, das Wohl eines Volkes bestimmt sich daran wie gut es dem am schlechtesten versorgten BÜrger dort geht.
Sozusagen dem am schlechtesten gehenden Teil der Bevölkerung.
Ehrlich: diese Aussage lehne ich ab. Es ist utopisch zu denken, dass es uns allen in einer Gesellschaft gleich gut gehen wird. Das ist - und das war auch historisch gesehen - nie die Realität! Es wird immer Leute geben, die nicht in das gesellschaftliche Raster passen und einfach hindurchfallen. Es wird immer arme Menschen in allen möglichen Ländern geben - so funktionieren Gesellschaften wohl schon seit es Menschen gibt.
Man muss sich fragen, ob der Anspruch, dass es wirklich allen Menschen in Deutschland gut geht umgesetzt werden kann. Und ich beantworte die Frage für mich persönlich (leider) mit einem Nein - das wird niemals der Fall sein.

Wenn bestimmte Zahlen und Grenzen überschritten werden, dann ist es aber natürlich ein Warnsignal. Aber nur mal so zum Vergleich: aktuell leben 82 Millionen Menschen in Deutschland, betroffen von Obdach- und Wohnungslosigkeit (ist übrigens nicht dasselbe) sind 880.000 Menschen, auch wenn die Dunkelziffer natürlich größer sein wird. Zu sagen, uns würde es gesamtgesellschaftlich gesehen nicht so gut gehen, dass wir sowohl das Klima als auch Obdachlosigkeit in Angriff nehmen könnten, halte ich bei dieser Relation für ziemlich vermessen.


@Faf-kun: ganz ehrlich, drehen wir uns langsam nicht im Kreis? Ich bin es mittlerweile etwas Leid, deine "der Klimawandel ist nicht bewiesen"-Theorie immer wieder aufs neue mit den Fakten zu konfrontieren. Ja, der Klimawandel ist nicht bewiesen - was daraus resultiert, dass wissenschaftliches Arbeiten nicht so funktioniert wie du es dir wohl vorstellst. Dafür habe ich dir bereits einige Quellen genannt, die du anscheinend nicht durchgelesen hast. Schade.
Wenn die der wissenschaftliche Konsens von einer überwältigenden Mehrheit von gelehrten Fachkräften aka. Wissenschaftlern nicht ausreicht, dann unterbinde ich - zum wiederholten Male - die Diskussion von meiner Seite aus. Wenn du Fakten gewissentlich ignorieren möchtest und dem Großteil der Wissenschaftlern weiterhin Inkompetenz zusprichst, bildet das für mich keine Basis für eine Diskussion.

Warum soll das dann nicht bei Problemen auch funktionieren? Wieso muss man ein globales Problem konstruieren, wenn es eventuell viel einfacher wäre, viele kleine Probleme zu identifizieren und zu bewältigen?
Ehm, genau das wird doch getan. Jedes Land hat sich Klimaziele gesetzt und versucht dies umzusetzen - ob das immer so erfolgreich ist, ist fraglich. Allerdings ist jedes Land dazu angehalten, seine Ziele selbst zu erreichen. Und wieso nicht den gemeinschaftlichen Antrieb nutzen? In meinen Augen müsste in manchen Ländern erst einmal das Bewusstsein geschaffen werden, überhaupt etwas für die Umwelt zu tun. Diese Länder einfach vor sich hindümpeln zu lassen, ist für mich keine Lösung - vor allem, da es genau das ist: ein globales Problem. Der Klimawandel wird nicht vor den Grenzen von China halt machen, bloß weil die sich nicht an ihre Klimaziele halten.
Die kleineren Probleme sind außerdem schon längst identifiziert: die großen Umweltverpestern sind benannt und davor kann auch keiner mehr die Augen verschließen.

Wissenschaftler die das so sagen, sind keine Wissenschaftler sondern Propagandisten. Auch hier nochmal der Hinweis... Kausalität Co2-Klima NICHT nachgewiesen. Und deren "Vorhersagen" sind rein theoretische Berechnungen die unmöglich einer wissenschaftlichen Überprüfung stand halten werden. Recherchiere doch mal was die als Ausgangsbasis für ihre Klimamodelle verwenden, und wie sie die errechnen. Und dann reflektiere mal darüber, ob das wirklich so vertrauenserweckend ist, um Milliarden von Menschen dazu zu zwingen ihr Leben danach auszurichten.
Uff. Auch diese Diskussion hatten wir schon einmal und ich habe dir deine Quelle, die du damals zwecks Klimamodellen genannt hast, auch widerlegt bzw. dargelegt, wie das zustande kommt. Ich frage mich, ob du das alles überhaupt gelesen hast, oder ob wir uns hier einfach immer weiter im Kreis drehen wollen, bis einer von uns sich übergibt.

Zum Rest deines Beitrages äußere ich mich mal nicht mehr. Auch diese Punkte haben wir schon mehrfach diskutiert und sind zu keinem zufriedenstellenden Konsens gekommen. Insofern lassen wir das einfach.


Zum guten Allah könnte ich so Manches sagen. Aber darf/soll ich hier ja nicht.

Auf jeden Fall ist aus meiner Sicht selbst ein Psychiatrieinsasse, der sich für Napoleon hält, noch annehmbarer als Verrückte Massenmörder, die ihm Namen einer Halluzination foltern, Vergewaltigen und morden. Meist noch in die Luft sprengen, um den Schaden zu vergrößern.
Gewiss wollte ich den nicht existenten Allah sowie seine fanatischen jünger beleidigen, war meine Absicht.
Sowas ist nicht normal fgemeingefährlich (im wahrsten Sinne des Wortes) und hat in einer modernen zivilisierten Welt nichts zu suchen.

Mittelalter mit hexen Geistern und Dämonen sind seit Jahrhunderten rum, das haben diese "Menschen" offenbar noch nicht begriffen.

Aber egal.

bezüglich der Begrenzung:
Es tut mir leid, aber anderer Herren Länder sind mir weitestgehend egal.

Mir liegt primär mein Wohl und, von mir aus wegen Empathie, das Wohl deutscher Bürger in ähnlichen Situationen im Sinn.
Wenn du unbedingt mekrmale willst, sagen wir eben "Jeder der hier geboren wurde oder hier schon seit 10 jahren lebt"
Schließt auch nicht jeden ein den ich meine bzw. schließt andere ein, die ich definitiv nicht meine.
Aber grob gesagt Geburtsdeutsche nicht Passdeutsche.

Ich frage dich mal was:
jahrelang war nahezu Ruhe.
Und plötzlich stürmen Armeen von Schwarzen, muslimen und Co in das land, locker seit 3 jahren Hunderttausende pro jahr.
Und womöglich noch große Forderungen stehen und mehr velrangen als das, was der normale Unterschichtsbürger hat.

Willst du ernsthaft von mir verlangen, sowas als Deutsche zu bezeichnen?
Ich bezeichne den als Deutschen, der hier seine Wurzeln hat oder ähnliches.
Und ja, allen Rassismusvermutungen zum Trotz, ist da auch der Türke mit inbegriffen, der shcon seit 20 jahren hier lebt und an der Ecke seinen Dönerimbiss betreibt.
Denn auch er ist mittlerweile Teil der Gemeinschaft geworden, hat sich integriert (wichtiges Stichwort!), kann gefälligst deutsch (es gebietet schon der Anstand dass man, wenn man schon nix kann, wenigastens sich bemüht).
Und seine Döner sind gewiss auch nicht schlecht.

Aber diese ganzen Refugees, Nafris und Co., die kann ich wahrlich nciht als Deutsche oder Teil Deutshclands empfinden.
Das sind bestenfalls sowas wie Touristen, haben noch viel shclechteres Verhalten als Touristen obgleich sie durchgefüttert werden wie die Sondergäste, die sie gewiss nicht sind.

Ich scheine in meinem Beitrag die Obdahclosen wohl etwas zu oft erwähnt zu haben. Ich kann nicht leugnen, dass ich mich an sich auch recht wenig für die obdachlosen interessiere.
Das hat auch einfahc damit zu tun dass ich denke dass man hierzulande nicht obdachlos sein muss.
Man bekommt shcließlich, falls man sich nicht gar allzu falsch verhält, vom Amt zumindest Geld für Essen, miete und Co.
Das Nötigste halt.

Aber mein primärer Fokus lag eher auf den hartz 4 Empfängern. Das sind so ein paar Millionen, um die 7 Millionen wenn mich google nicht täuscht.
Und die leben gewiss nicht im luxus.
heißt zwar angelbich Existenzminimum aber bisher hat sich noch kein Politiker und Hartz4 Gegner getraut mal vorzurechnen wie man von hartz 4 leben soll.
Alleine der für Strom, miete und Co. vorgesehene Satz ist in den meisten Fällen schon zu niedrig sodass am Essensgeld eingespart werden muss.

Nicht zu vergessen die Schikanen des Jobcenters, jenes Dokument sei angelbich nie angekommen, man habe angeblich dies und Jenes getan, man habe auf Brief des JC nicht reagiert, etc.
Ruckzuck werden vom Existenzminimum mal noch 30% abgezogen. und bei weiteren "Vergehen" immer wieder 30%, bis runter auf 0.

Und diese leute sollen probleme haben wie "Wir müssen was für den Klimaschutz tun? Wir sollen einströmende menschenmassen durchfüttern obwohl wir selber bald nix oder zu wenig zum Essen haben? Alles klar, Deutshcland geht es ja (offiziell) gut und Fachkröfte bereichern uns. Also wenn sie uns nicht betatschen und nutzlos und geldkostend in der Fußgängerzone rumhocken und mit ihren Kameraden Arabisch oder sonstwas reden."

Du hast Recht, der Mensch ist Egoist und jeder ist sich selbst der Nächste.
Wie gesagt, ginge es jedem so gut, dass er nur "First world problems" hätte, wie es so schön heißt, dann können wir drüber reden wer wohin sinnlos geld shcicken kann in der Welt.
Ansonsten interessiert sich Mensch erst mal um den eigenen Hintern.

Ob die Politiker die sind, die das meiste Geld einstekcen, sei mal dahingestellt.
Aber Tatsache ist, es braucht hierzulande nicht noch mehr Münder zum Durchfüttern.
Sollen zum großen Bruder über den See rudern, Erfahrung dürften sie ja nach den Fahrten übers Mittelmeer mittlerweile haben.
oder noch einfacher sich einfach in einem der Länder niederlassen, die man auf dem Weg ins Hochgelobte Sozialparadies Deutshcland zwar durchquert oder gestreift hat aber einfach mal ignoriert hat .
Wir sind halt wirklich nciht das Sozialamt der Welt, auch wenn man es nicht glauben mag :-)

Aber wir sollten das Thema nun lassen, immerhin ging es ursprünglich um Fridays4Future, eine in meinen Augen sehr sinnfreie Sache.
Guter grundgedanke aber sehr oberflächlich.
in dem Alter können die Meisten eh noch nichts erreichen in der Hinsicht, da sollte das Lernen an erstes Stelle stehen bevor man später in Petitionen über das Matheabi
jammern muss. (Zusammenhang nur meine Vermutung. Aber ein Tag mehr lernen in der Woche hilft definitiv bei den Klausuren, so viel steht fest)

Fridays for future - Eure Meinung ist gefragt! 1 Monat 2 Wochen her #833585

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Deviltoon schrieb:
Haben wir in Deutschland wirklich so wenig Kohle, dass wir nicht sowohl die Umwelt schützen als auch Obdachlose unterstützten können? Ich behaupte: wir leben in so einem Reichtum, dass das geht.
Was für Klimaschutzmaßnahmen würden dir denn so in den Sinn kommen? also wenn du jetzt durchregieren könntest.

Fridays for future - Eure Meinung ist gefragt! 1 Monat 2 Wochen her #833600

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Deviltoon schrieb:

Warum also nicht beides bekämpfen? Haben wir in Deutschland wirklich so wenig Kohle, dass wir nicht sowohl die Umwelt schützen als auch Obdachlose unterstützten können?

Jeder Cent den der Staat verballert, muss vorher von jemandem erwirtschaftet werden. Wir haben in Deutschland bereits eine Steuer und Abgabenlast von über 50% des Bruttolohns. Wieviel willst du denn noch von diesen Vollpfosten verschleudern lassen? Die "Flüchtlinge" die überwiegend nichts als illegale Migranten sind kosten heute schon soviel wie alle 4 millionen Harz4 Empfänger zusammen. Über die EEG Abgabe wird Geld effektiv von unten nach oben verteilt. Für die Umwelt wird einen feuchten Dreck getan... ganz im Gegenteil. Windräder zerhäckseln unsere Vögel und Insekten, ausserdem werden dafür ganze Wälder zerstört. Der Einsatz von Pestiziden nimmt überhand, Die Wölfe werden wohl erneut ausgerottet, weil ein paar Bauern zu dumm sind ausreichende Zäune zu bauen. Biogas Anlagen sorgen für "Öko Strom" sorgen aber durch Monokulturen, übermäßige Düngung (sogar von Wiesen) dafür das das Grundwasser verseucht wird, und ebenfalls die Insekten leiden. Juden und Moslems dürfen ungehindert Schächten. Seit solche Idioten wie du glauben, daß man das Klima retten muss, leidet die Natur mehr als jemals zuvor, und wir sägen tatsächlich an dem Ast auf dem wir sitzen.

Deviltoon schrieb:
@Faf-kun: ganz ehrlich, drehen wir uns langsam nicht im Kreis? Ich bin es mittlerweile etwas Leid, deine "der Klimawandel ist nicht bewiesen"-Theorie immer wieder aufs neue mit den Fakten zu konfrontieren. Ja, der Klimawandel ist nicht bewiesen - was daraus resultiert, dass wissenschaftliches Arbeiten nicht so funktioniert wie du es dir wohl vorstellst. Dafür habe ich dir bereits einige Quellen genannt, die du anscheinend nicht durchgelesen hast. Schade.
Wenn die der wissenschaftliche Konsens von einer überwältigenden Mehrheit von gelehrten Fachkräften aka. Wissenschaftlern nicht ausreicht, dann unterbinde ich - zum wiederholten Male - die Diskussion von meiner Seite aus. Wenn du Fakten gewissentlich ignorieren möchtest und dem Großteil der Wissenschaftlern weiterhin Inkompetenz zusprichst, bildet das für mich keine Basis für eine Diskussion.

Ich habe keine entspechenden Beiträge von dir gefunden. Auf meine PN hast du nicht geantwortet. Ich gehe davon aus daß dir keine Argumente mehr einfallen, und du daher diese Diskussion abbrechen willst. Bin ich gewohnt. Sorry :)
Deviltoon schrieb:
Ehm, genau das wird doch getan. Jedes Land hat sich Klimaziele gesetzt und versucht dies umzusetzen - ob das immer so erfolgreich ist, ist fraglich. Allerdings ist jedes Land dazu angehalten, seine Ziele selbst zu erreichen. Und wieso nicht den gemeinschaftlichen Antrieb nutzen? In meinen Augen müsste in manchen Ländern erst einmal das Bewusstsein geschaffen werden, überhaupt etwas für die Umwelt zu tun. Diese Länder einfach vor sich hindümpeln zu lassen, ist für mich keine Lösung - vor allem, da es genau das ist: ein globales Problem. Der Klimawandel wird nicht vor den Grenzen von China halt machen, bloß weil die sich nicht an ihre Klimaziele halten.
Die kleineren Probleme sind außerdem schon längst identifiziert: die großen Umweltverpestern sind benannt und davor kann auch keiner mehr die Augen verschließen.

Es haben sich bei weitem nicht ALLE Länder Klimaziele gesetzt. Und bei jenen die es getan haben, ist kaum initiative zu erkennen diese einhalten zu wollen. Und zufällig sind genau diese Länder die Hauptverursacher vom (villeicht) bösen Co2. Aber es sind auch Staaten die ihren Reichtum aus der Industrie beziehen, und anders als Deutschland nicht gewillt sind die Grundlage für Wohlstand zu opfern.
Deviltoon schrieb:
Wissenschaftler die das so sagen, sind keine Wissenschaftler sondern Propagandisten. Auch hier nochmal der Hinweis... Kausalität Co2-Klima NICHT nachgewiesen. Und deren "Vorhersagen" sind rein theoretische Berechnungen die unmöglich einer wissenschaftlichen Überprüfung stand halten werden. Recherchiere doch mal was die als Ausgangsbasis für ihre Klimamodelle verwenden, und wie sie die errechnen. Und dann reflektiere mal darüber, ob das wirklich so vertrauenserweckend ist, um Milliarden von Menschen dazu zu zwingen ihr Leben danach auszurichten.
Uff. Auch diese Diskussion hatten wir schon einmal und ich habe dir deine Quelle, die du damals zwecks Klimamodellen genannt hast, auch widerlegt bzw. dargelegt, wie das zustande kommt. Ich frage mich, ob du das alles überhaupt gelesen hast, oder ob wir uns hier einfach immer weiter im Kreis drehen wollen, bis einer von uns sich übergibt.

Da ich diese wiederlegungen nicht gefunden habe, und du auch per PN nicht bereit warst entsprechende Beiträge zu nennen, muss ich davon ausgehen, daß du dich hierbei ein wenig irrst. Aber bitte ...ein Hinweis darauf genügt ich sehe es mir an und antworte dann.
Deviltoon schrieb:
Zum Rest deines Beitrages äußere ich mich mal nicht mehr. Auch diese Punkte haben wir schon mehrfach diskutiert und sind zu keinem zufriedenstellenden Konsens gekommen. Insofern lassen wir das einfach.

Konsens bei völlig gegenteiligen Ansichten ist kaum zu erreichen. Deiner Logik folgend, dürften nur noch Personen diskutieren die einigermaßen ähnliche Ansichten vertreten. Ob das sinnvoll ist... ?
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Fridays for future - Eure Meinung ist gefragt! 1 Monat 2 Wochen her #833608

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Deutschland ist in eine sehr große Gefahr, die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg, hat beschlossen 1 Jahr nicht mehr zu Schule zu gehen, denn Schulpflicht gilt nicht mehr in Schweden. Deutsche linke Politikern unterstützen die Agenda, damals hat die CDU das Wehrpflicht abgeschafft, bald kommt wahrscheinlich die Schulpflicht und es wundert mich nicht, die Altparteien haben vor Bonotungen an die Schulen abzuschaffen.

Ich werde mal ganz direkt sein, nicht nur Deutschland, sondern ganz Europa steht vor eine existenzielle Krise, so wie das ganze läuft, alles wird bald zusammenbrechen und dann werden wir in einem tiefen Loch fallen, alles degeneriert und wird schlimmer dank ein degenerierter Progressivismus ohne Grenze und Vernuft.

Warum Greta Thunberg jetzt ein Jahr lang nicht zur Schule geht

https://www.welt.de/vermischtes/article194535621/Greta-Thunberg-geht-jetzt-ein-Jahr-lang-nicht-zur-Schule.html
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Aceblood schrieb:
Deutschland ist in eine sehr große Gefahr, die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg, hat beschlossen 1 Jahr nicht mehr zu Schule zu gehen, denn Schulpflicht gilt nicht mehr in Schweden. Deutsche linke Politikern unterstützen die Agenda, damals hat die CDU das Wehrpflicht abgeschafft, bald kommt wahrscheinlich die Schulpflicht und es wundert mich nicht, die Altparteien haben vor Bonotungen an die Schulen abzuschaffen.

Ich werde mal ganz direkt sein, nicht nur Deutschland, sondern ganz Europa steht vor eine existenzielle Krise, so wie das ganze läuft, alles wird bald zusammenbrechen und dann werden wir in einem tiefen Loch fallen, alles degeneriert und wird schlimmer dank ein degenerierter Progressivismus ohne Grenze und Vernuft.

Warum Greta Thunberg jetzt ein Jahr lang nicht zur Schule geht

https://www.welt.de/vermischtes/article194535621/Greta-Thunberg-geht-jetzt-ein-Jahr-lang-nicht-zur-Schule.html

Ich gebe dir volkommen recht, du bist zudem das beste Beispiel was Europa blüht, wenn wir die Schulpflicht abschaffen. Wenn Politiker, deine Beiträge sehen, werden sie bestimmt von der Idee abrücken. Danke, dass du dich so für dein Land einsetzt.
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Cyberware schrieb:
Aceblood schrieb:
Deutschland ist in eine sehr große Gefahr, die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg, hat beschlossen 1 Jahr nicht mehr zu Schule zu gehen, denn Schulpflicht gilt nicht mehr in Schweden. Deutsche linke Politikern unterstützen die Agenda, damals hat die CDU das Wehrpflicht abgeschafft, bald kommt wahrscheinlich die Schulpflicht und es wundert mich nicht, die Altparteien haben vor Bonotungen an die Schulen abzuschaffen.

Ich werde mal ganz direkt sein, nicht nur Deutschland, sondern ganz Europa steht vor eine existenzielle Krise, so wie das ganze läuft, alles wird bald zusammenbrechen und dann werden wir in einem tiefen Loch fallen, alles degeneriert und wird schlimmer dank ein degenerierter Progressivismus ohne Grenze und Vernuft.

Warum Greta Thunberg jetzt ein Jahr lang nicht zur Schule geht

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Ich gebe dir volkommen recht, du bist zudem das beste Beispiel was Europa blüht, wenn wir die Schulpflicht abschaffen. Wenn Politiker, deine Beiträge sehen, werden sie bestimmt von der Idee abrücken. Danke, dass du dich so für dein Land einsetzt.

Du bist nicht witzig und ja, ich setze mich für mein Land ein, denn es steht mir zu, weil mein Vater Deutscher ist und meine Mutter Spanierin, ich bin auch in Spanien geboren, ich besitze die Deutsche Staatsangehörigkeit und durch eine legitime Art und Weise.

Ich versuche jeden Tag meine Deutsche Kenntnisse zu verbessern, aber typisch linken wie du, ihr sucht euch ein anderen Weg um andere zu verurteilen die gegen euch sind, anstatt sachlich zu bleiben, sowas nennt man feige, kein Charakter, kein Potential etwas zu bewirken, hilflosigkeit und schwäche so wie auch a huge lack of Durchsetzungsvermögen.
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Ich vermute Aceblood, du leidest unter einen besonders schweren Fall des Dunning-Kruger-Effektes. Das Gute ist, du bist hier im Forum nicht alleine, es gibt auch andere Mächte, die auch davon betroffen sind.
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Cyberware schrieb:
Ich vermute Aceblood, du leidest unter einen besonders schweren Fall des Dunning-Kruger-Effektes. Das Gute ist, du bist hier im Forum nicht alleine, es gibt auch andere Mächte, die auch davon betroffen sind.

Wie dämlich, I didn't insinuate dass du nicht kompetent bist, du kannst in deine Arbeit kompetent sein, aber eine komplette Null ohne Charakter der Befehle stumpf folgt, weil es dir nicht zu steht etwas zu sagen und wenn Probleme auftauchen, dein Boss hat die komplette Verantwortung, es kann sein, dass du es gewusst hast, aber du hast dich nicht getraut etwas zu sagen, weil du Angst hast Ärger zu kriegen oder weil du keine Verantwortung übernehmen willst, da sehen wir ein Beispiel, wie die Person sich hinter seine eigene Sache schildert wie ein Feigling.

PS:

Du bist kompetent, du kennst dich mit viele Aufgaben, du kommst 15 Minuten früher, du bist minuziös mit deine Arbeit, aber ein Feigling der versucht Verantwortungen auszuweichen die nicht zu dein Feld gehören.

Du hast keine Ahnung was du da redest, dein Mund ist wie ein Radio mit einem festen Sender

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Ich sage nicht dass du so aussiehst, ist nur ein Beispiel weil der Typ ein Lautsprecher als Mund hat, aber der Typ sieht echt ekelig und unmenschlich aus oder??
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Fridays for future - Eure Meinung ist gefragt! 1 Monat 2 Wochen her #833624

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Cyberware schrieb:

Ich gebe dir volkommen recht, du bist zudem das beste Beispiel was Europa blüht, wenn wir die Schulpflicht abschaffen. Wenn Politiker, deine Beiträge sehen, werden sie bestimmt von der Idee abrücken. Danke, dass du dich so für dein Land einsetzt.

Das letzte mal als in Deutschland an Schulen statt Wissen Ideologie vermittelt wurde, war in der DDR. Infolge dessen haben Kinder ihre Eltern verraten. Das vorletzte mal... naja wissen wir ja alle.
Linke darf man nicht an Kinder lassen, sonst hat man eine Brut von Idologisierten gehirngewaschenen Psychopathen als Ergebnis. Ach ja und dümmer werden sie davon auch... Als ich mein Abi machte, war das noch etwas Wert und keine Schleuderware. Dann kamen die Grünen an die Macht und schon stürzt BaWü von der Spitze zum Boden zusammen mit anderen Linksnestern wie Bremen z.B.
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Fridays for future - Eure Meinung ist gefragt! 1 Monat 2 Wochen her #833629

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Der lautstarke Ökomob hat sein Ziel erreicht und der brav Arbeitende Bürger zahlt die Rechnung dafür. Eine Co2 Steuer ist mittlerweile nicht mehr wegzudenken. Das trifft die Autofahrer welche sich teuere Elektroautos nicht leisten können genauso wie Hausbesitzer, welche mit Öl oder Erdgas heizen. Die Mieten werden ebenso teuerer und und die Immobilienblase, welche sowieso schon am platzen ist, wird noch weiter strapaziert.

Aber das sind noch nicht die einzigen Folgen. Alle Ware in unseren Supermärkten und generell alles wird teuer, weil der Transport teuerer wird. Das passt der EZB gut in den Kram, weil man eh mit der Inflationspolitik versucht die Staatsschulden zu verringern. Dafür werden private Rentenrücklagen geradezu verbrannt.

Dabei hilft es der Umwelt auch nichts, die Chinesen und Amerikaner machen weiter wie zuvor. Es steht auch nirgends, das dieses kleine Deutschland ein Vorbild für andere Staaten sein muss.

Meiner Meinung nach sollten die Schüler erstmal arbeiten gehen und sich den Weg zur Arbeit und eine Wohnung selbst finanzieren müssen. Dann würde es so etwas wie die Fridays for future bewegung nicht geben. Das ist mangelnde Lebenserfahrung sonst nichts. In ein paar Jahren sehen sie, dass sie sich ins eigene Fleisch geschnitten haben.

Trete heute noch dem Neptunia Club bei.schreibe einfach mir per PM

Fridays for future - Eure Meinung ist gefragt! 1 Monat 2 Wochen her #833630

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Faf-Kun schrieb:
Cyberware schrieb:

Ich gebe dir volkommen recht, du bist zudem das beste Beispiel was Europa blüht, wenn wir die Schulpflicht abschaffen. Wenn Politiker, deine Beiträge sehen, werden sie bestimmt von der Idee abrücken. Danke, dass du dich so für dein Land einsetzt.

Das letzte mal als in Deutschland an Schulen statt Wissen Ideologie vermittelt wurde, war in der DDR. Infolge dessen haben Kinder ihre Eltern verraten. Das vorletzte mal... naja wissen wir ja alle.
Linke darf man nicht an Kinder lassen, sonst hat man eine Brut von Idologisierten gehirngewaschenen Psychopathen als Ergebnis. Ach ja und dümmer werden sie davon auch... Als ich mein Abi machte, war das noch etwas Wert und keine Schleuderware. Dann kamen die Grünen an die Macht und schon stürzt BaWü von der Spitze zum Boden zusammen mit anderen Linksnestern wie Bremen z.B.

Ich werde bald nach Ost Deutschland umziehen, so wie Trump manchmal sagt, Bremen ist ein shithole geworden, ich wurde schon dieses Jahr 3 mal in die öffentlichen Straßen überfallen und 1 mal in 2018, wo immer die linken the leadership haben, dieser Ort verwandelt sich in ein shithole, genau so wie mit the Democrat Party in der USA, schaue mal zu Kalifornien wo die Democraten regieren, oder Detroit, usw... Schau mal die Schulen dort, Linke Politik ist wie Gift.

Kalifornien:

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Fridays for future - Eure Meinung ist gefragt! 1 Monat 2 Wochen her #833633

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Hach ja, back at it again..
AnimeWelt. schrieb:
Das wir mehr auf die Umwelt achten sollten finde ich auch so aber warum ausgerechnet wir Deutsche? Wir machen vielleicht 2% der ganzen Welt aus.
"Warum sollte ich was machen? Ich bin da doch nicht für verantwortlich!"
Es gibt so etwas wie eine Gruppendynamik - je mehr Menschen mitmachen, desto mehr werden folgen. Die Einstellung diesbezüglich, dass man ja nicht dafür verantwortlich ist, ist unter anderem Teil des Problems. Irgendjemand muss mit solchen Bewegungen anfangen, denn wenn niemand etwas macht, dann ändert sich auch nichts. Denn auch Minderheiten können etwas bewirken, jedoch haben sie es weitaus schwieriger als die Mehrheit.
Das ganze nennt sich Minderheiteneinfluss und dies funktioniert durch Konsistenz (Quelle).
AnimeWelt. schrieb:
Ich habe gehört das immer mehr Menschen an Krebs erkranken aber wen wunderts.
Immer mehr Menschen erkranken an Krebs - wie kann das nur angehen?
"The total number of deaths from cancer is increasing. This is predominantly a result of aging (and growing) populations."
Da es immer mehr ältere Leute gibt und alte Leute nun mal anfälliger für Krebs und dessen Folgen sind, gibt es witzigerweise auch mehr Krebsfälle. Aber wen wunderts? Natürlich könnte man Abgase und ungesunde Ernährung noch als Faktor mit einbeziehen, aber ich denke, dass hier eher von einer Korrelation die Rede ist und keiner wirklich signifikanten Kausalität. Nein, ich schließe nicht aus, dass extrem schlechte Ernährung, Zigarettenkonsum, Abgase in Großstädten auch eine wichtige Rolle spielen, aber ich habe nicht die größte Lust jetzt noch großartig nach Zahlen zu suchen.
Deviltoon schrieb:
Man, man, man. In letzter Zeit scheinen sich hier einige kontroverse Ansichten im Politikforum zu sammeln - ich verspüre nicht mehr oft die Muße, mich dahingehend zu äußern, weil ich hoffe, dass das lediglich Einzelansichten sind, die hoffentlich nicht die gesellschaftliche breite Masse widerspiegeln.
Ich hoffe wirklich, dass diese Meinungen niemals die breite Masse widerspiegeln werden. Ich habe nichts gegen kontroverse oder auch mal sehr kritische Meinungen zu diesen Bewegungen, nur leider sind es häufig nur unbelegte Meinungen oder irgendwelche out of context Aspekte, die sich mit diversen online-Zeitschriften oder Videos als Fakten verschleiern, während sie einfach nur Humbug sind und selbst erst einmal kritisch und realistisch betrachtet werden sollten.
densch schrieb:
Auf jeden Fall ist aus meiner Sicht selbst ein Psychiatrieinsasse, der sich für Napoleon hält, noch annehmbarer als Verrückte Massenmörder, die ihm Namen einer Halluzination foltern, Vergewaltigen und morden.
Genau hier spielen psychologische Aspekte von Gruppenprozessen mit ein. Ehrlich gesagt ist es für solche Gruppen sogar sehr einfach die Leute in so eine Richtung zu manipulieren, das hat früher geklappt, funktioniert bei delinquenten Cliquen, Bikergruppen, KKK-Mitgliedern, Sekten ebenfalls und ich kann mir gut vorstellen, dass es religiöse Fanatiker gibt, die auch in unseren Kulturen verdeckt irgendwelche Menschen töten, für den einzig wahren Irgendetwas.
Denken wir mal ein paar hundert (?) Jahre zurück, früher haben wir im Endeffekt das gleiche gemacht, Christen sind nicht besser. Man könnte nun sagen, dass unsere Gesellschaft in der Hinsicht zivilisierter und weiter entwickelt ist als die orientalisch gelegenen Kulturen und sie nun das durchmachen, was unsere westliche Kultur durchlebt hat. Ich möchte hier weder sagen, dass orientalische Kulturen neben unseren Weltansichten unzivilisiert sind, noch möchte ich sagen, dass wir auf dem gleichen Stand sind. Es sind einfach zwei verschiedene Kulturen, dementsprechend sind sie nun mal anders.
Aber wir brauchen uns eigentlich nur ansehen, was im Naziregime geschehen ist und die Tatsache, dass es noch immer Menschen gibt die diese Ideologie super finden sollte allein ausreichen, dass wir unseren Blick mal auf unsere Gesellschaft und nicht auf externe oder einwandernde Kulturen legen sollten.
Faf-Kun schrieb:
Konsens bei völlig gegenteiligen Ansichten ist kaum zu erreichen. Deiner Logik folgend, dürften nur noch Personen diskutieren die einigermaßen ähnliche Ansichten vertreten. Ob das sinnvoll ist... ?
Ich glaube dass es vielmehr darum geht, dass diese Ansichten hier durchgeprügelt werden und dann Fakten verlangt werden, ohne selbst seriöse Quellen anzugeben. Es werden Behauptungen aufgestellt, die entweder gar nicht belegt werden, weder konstruktiv noch argumentatorisch korrekt aufgestellt sind und wenn man mit einem Gegenargument kommt, werden direkt Quellen verlangt oder "dir fällt nichts mehr ein" in den Raum geschmissen, obwohl man nichts mehr dazu sagen kann, weil alles gesagt wurde.
Wenn du nach Quellen für die Aussagen verlangst, hinterlege deine Beiträge doch vorher auch erst einmal mit Quellen. Das hilft a) im Austausch und b) es wird mal endlich ersichtlich, was nun eine Meinung und was Argumentation ist. Denn die meisten Beiträge hier kann man mal komplett in die Tonne kloppen, das tut mittlerweile schon weh (ja, das destruktive Stilmittel ist bewusst eingesetzt worden).

Gegen abweichende Meinungen spricht nichts. Es geht darum wie diese Meinugen in die Diskussion gebracht werden. Solange konstruktiv diskutiert wird darf meiner Meinung nach jeder disktuieren. Nur leider ist genau das nicht gegeben, da hier stellenweise einfach nur destruktiv seine Meinung von durchgebrettert wird und jeder der etwas anderes sagt ist schwach, wird beleidigt und kriegt eine Antwort, mit der man einfach mal gar nichts anfangen kann. Und wenn man dann einsieht, dass es sich nicht lohnt die Diskussion weiterzuführen, ist das natürlich direkt ein Zeichen von: "Ha! Ich hatte recht!"
So sollte keine Diskussion geführt werden und wer so diskutiert, sollte es einfach sein lassen.
Aceblood schrieb:
aber typisch linken wie du, ihr sucht euch ein anderen Weg um andere zu verurteilen die gegen euch sind, anstatt sachlich zu bleiben
Nun zum witzigen Part..
Die einzige Person die es bisher fast kein einziges Mal geschafft hat auch nur ansatzweise den Anschein von Sachlichkeit zu erwecken bist du Aceblood. Die Kritik an deinen mittlerweile echt wirklich unnötigen Aussagen ist kein "leftist Trashtalk", noch hat es irgendetwas mit Schwäche zu tun, wenn hier irgendwer mit deinen eigenen Aussagen gemeint ist, dann bist du das. Immerhin fährt deine Antwort direkt auf 180, wenn du nur ansatzweise in einem Beitrag, wie diesen hier, zitiert wirst.
Das, was hier von Cyberware witzigerweise kritisiert wird lässt viel mehr auf Intelligenz und Kompetenz schließen. Ja, Intelligenz korreliert mit Humor (Quelle 1,Quelle 2, Quelle 3). Also lässt sich sagen, Cyberware ist weder schwach, noch dumm, empirisch betrachtet trifft nämlich eher das Gegenteil zu.
Und die Tatsache, dass du diesen Sarkasmus nicht verstehst bzw. nicht mal ansatzweise deuten kannst.. hoffentlich liegt es wirklich nur daran, dass du der deutschen Sprache nicht so sehr mächtig bist.
Und weil es so schön ist: Eine wundersame und kurze Kollektion von Acebloods Sachlichkeit [ Zum Anzeigen klicken ]

Aceblood schrieb:
Ich werde bald nach Ost Deutschland umziehen.
Dabei ist Ostdeutschland statistisch gesehen krimineller als Westdeutschland (Quelle).
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Faf-Kun schrieb:
Linke darf man nicht an Kinder lassen, sonst hat man eine Brut von Idologisierten gehirngewaschenen Psychopathen als Ergebnis.
Nein, hat man nicht. Da Psychopathie eine Entwicklungsstörung im Gehirn ist (Quelle 1, Quelle 2). Auch hier sehen wir wieder eine faktisch völlig unbegründete Aussage, ohne Inhalt die einfach nur aufs Bashen aus ist, ebenfalls nicht mit Fakten belegt, sondern wahrscheinlich durch diverse (Mund-)Propaganda einfach weitergetragen. Lasst es einfach sein. Es tötet Beiträge und ich kann verstehen, dass Deviltoon eingesehen hat, dass die Diskussion zu nichts mehr führt.
Neptune8192 schrieb:
Meiner Meinung nach sollten die Schüler erstmal arbeiten gehen und sich den Weg zur Arbeit und eine Wohnung selbst finanzieren müssen. Dann würde es so etwas wie die Fridays for future bewegung nicht geben. Das ist mangelnde Lebenserfahrung sonst nichts. In ein paar Jahren sehen sie, dass sie sich ins eigene Fleisch geschnitten haben.
Also wir sollten Jugendlichen das Protestieren verbieten? Proteste sind etwas normales und ein Zeichen dafür, dass sich gewaltig etwas verändern muss. Ich bin froh darüber, dass sich Schüler (und Studenten) mit den Themen auseinandersetzen (es sei dahingestellt wie fragwürdig manche Aktionen sind) und wirklich auf Missstände aufmerksam machen. Proteste gab es schon immer und es ist nichts neues, wir können eigentlich froh darüber sein, dass sie über das Klima protestieren, da es uns alle betrifft (wir ignorieren einfach mal die "bringt es etwas?" Tatsache sondern konzentrieren uns auf die Tatsache, dass es passiert) anstatt Freitags die Schule zu schwänzen, weil sie Ausländer rausschmeißen möchten oder THC-basierte Konsumstoffe legalisiert haben möchten. Außerdem warum sollten sie jetzt schon arbeiten gehen? Ich persönlich finde eine Veränderung zu bewirken dann doch produktiver als ein bis zwei Jahre früher arbeiten zu gehen und wahrscheinlich dann so beschäftigt zu sein, dass man keinen Kopf mehr für sowas hat.
Wenn sich irgendjemand ins Fleisch schneidet, dann sind es meiner Meinung nach die Politiker. Immerhin scheint es gute Gründe dafür zu geben, dass bestimmte Parteien auf einmal so stark und andere so schwach abgeschnitten haben. Aber das ist nun wieder eine andere Diskussion und schweift, wie mein kompletter Beitrag hier, vom Thema ab.
Jedenfalls ich persönlich finde, dass die Bewegung, sofern sie sich nicht in irgendeine seltsame Richtung bewegt, etwas gutes ist. Sie macht auf Klimaprobleme aufmerksam und ich finde, dass besonders Klimaaspekte immer mehr in den Vordergrund rücken sollten. Veränderungen geschehen in kleinen Schritten, selbst wenn es das Aufheben von einem Teil Plastikmüll ist, das auf dem Boden liegt oder sich einfach mal denkt: "fahre ich doch mal 10 Minuten Fahrrad, statt drei Minuten Auto." - aber wenn sich niemand dafür einsetzt, verändert sich auch nichts. Aber es muss sich gesellschaftlich und weltlich betrachtet eine Menge ändern und dieser Schritt wird auch noch einige Jahre dauern, bis sich etwas verändern wird. Immerhin ändert sich nichts von heute auf morgen und zu sagen, dass solche Protestaktionen nichts bringen, weil es ja nicht innerhalb eines Monats die Welt rettet, finde ich dann doch ein bisschen fragwürdig.
Faf-kun schrieb:
Du schreibst "seriöse Quellen" ...meinst aber Mainstream Medien
Ich hatte dich per PN eigentlich darum gebeten, dass du genau diesen Part hier änderst, da ich nirgendwo erwähnt habe, dass ich "Mainstream Medien" meinte, fühle ich mich nun dazu genötigt noch einmal zu erwähnen, dass ich empirische Befunde und Studien meine und keine Mainstreammedien wie YouTube Videos, Welt.de oder ähnliche Populärsartikel.
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Letzte Änderung: 1 Monat 1 Woche her von Fish.. Begründung: Klarstellung Faf-kun.
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Fridays for future - Eure Meinung ist gefragt! 1 Monat 2 Wochen her #833634

Da der gute Fish. eigentlich alles Relevante auf den Punkt gebracht hat, denke ich, dass ich doch Motivation habe und zumindest eine Kleinigkeit los zu werden.

Irgendwie kommt es mir immer vor, dass einem die Dystopie von apokalyptischem Ausmaß prophezeit wird, sobald man davon spricht, dass man "etwas für das Klima tun möchte". Dann fallen Sätze wie "alles wird teurer!" "Windkrafträder zerhäckseln unseren Vogelbestand und rotten unsere Insekten aus!" oder "Überdüngung vergiftet unsere Erde!". Welp - da bekomme ich halt auch immer weniger Lust was zu schreiben, wenn es bereits als Argument gilt, dass der Mensch generell zu blöd ist, um sein Land richtig zu bestellen. Unter dem Aspekt will ich garnicht erst anfangen, was er denn so alles mit einem Atomkraftwerk oder Braunkohlewerk anstellen kann. Deswegen löse ich das ganz schlau: Ich lasse es einfach. Das Leben macht mir so schon genug Stress, dass ich es nicht unbedingt um ein Marie Antoinette Syndrom durch Proxer Forenbesuche erweitern muss.

Aber spricht denn irgendjemand davon, dass wir mehr Windkrafträder bauen? Was ist denn der Gedanke der Wähler, welche jetzt "on the fly, caused by a YouTube guy" Grün gewählt haben? Stehen sie etwa zu 100% hinter dem, was im Wahlprogramm steht? Oder ist es auch ein Zeichen, dass sich generell alle Parteien mehr Grün orientieren müssen, wenn sie die Wähler weiterhin halten möchten? Ich für meinen Teil stehe nicht hinter allen Ansätzen der Partei und würde Klimaschutz schrittweise angehen - allerdings hoch priorisiert, nicht so, wie es hier oft propagiert wird, dass man es als letzten "nice to have" Aspekt mitnimmt. Klimaschutz beginnt nämlich gar nicht bei der Energie, wie es idiotischer Weise alle Welt bei ihreren Argumenten beginnt. Mögliche Schritte wären bereits:

Gemeinden müssen ihreren Nahverkehr auf E-Energie umstellen. Bus und Taxiverkehr, sowie Lieferverkehr (Pizza, Packete, etc.) als auch möglicher Tram Verkehr soll den CO2 Ausstoß reduzieren, bzw. komplett eindämmen. Voller E-Betrieb sollte angestrebt werden und nicht diese billig Varianten von möchtegern E-Autos, welche ein E auf ihrem Kennzeichen platzieren, da sie theoretisch 30 km ohne Verbrennungsmotor fahren können, es aber praktisch nie tun. Damit tut man Städten bereits sehr viel gutes, ohne dass der Bürger sich hier ändern und anpassen muss. Dieselverbot in Innenstädten - kommt schon... das ist absoluter Unfug, welcher nicht dem Klima dient, sondern der Automobilindustrie. Wenn sich Politiker wundern, warum sie unbeliebt sind, dann sind es solche Schnapsideen. PKW Maut, welche den Bürger nichts kosten wird. Witzig Herr Dobrindt - wirklich sehr witzig. Hätte fast gelacht. Also hier bereits: Dumme Forderung - werde ich von jeder Partei ablehnen, auch wenn sie grün ist.

Ebenfalls möglich, aber realistisch kaum umsetzbar aufgrund der Natur des Menschen, welcher sich lediglich mit dem maßlosen Konsum aller Rohstoffe dieser Erde auskennt und nach dem Motto "nach mit die Sintflut" lebt: Fleischkonsum verringern. Das wars. Der größte Umweltschutzfaktor liegt bei der Ernährungsumstellung. Klingt dumm? Laut verschiedenen Quellen kann man davon ausgehen, dass Weltweit der CO2 um die 10% von furzenden Kühen stammt. Klingt noch dümmer? Richtig - denn im Prinzip ist jeder Kuh-Furz ein Abgesang zum Weltuntergang - in einem theatralisch maßlos überzogenem Sinn versteht sich.
Wir Menschen konsumieren viel zu viel Fleisch. Bin selbst ein Fleischliebhaber - not gonna lie - weshalb es mich ja auch selbst betrifft und leichter gesagt als getan ist. Zudem wirkt sich der übermäßige - nahezu an Völlerei grenzende Fleischkonsum - auch negativ auf die Gesundheit der Gesellschaft aus. "Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt Erwachsenen, pro Woche höchstens 300 bis 600 Gramm Fleisch oder Wurst zu essen. Der durchschnittliche Deutsche verzehrt allerdings über 100 Gramm pro Tag und damit deutlich zu viel." (Quelle, bevor jemand meckert). Unsere Generationen werden von mal zu mal immer fettleibiger, was am Ende immer mehr Gelder der Krankenkassen frisst, was man staatlich irgendwann wieder damit auffängt, dass man die Steuer erhöht oder die sozialen Leistungen durch die Kassen beschneidet. Beides stößt beim Bürger sehr negativ auf - und wer trägt die Schuld? Die Poltiker? Nein - in dem Fall wir selbst. Vielleicht auch ein wenig die Poltik, da sie gesunde Ernährung fördern sollte, um dem entgegen zuwirken.
Wenn wir weniger Fleisch konsumieren, so werden weniger Tiere für die Schlachtung gehalten - also furzen uns immer weniger Kühe ins Nirvana. Manche Dinge sind eigentlich einfach, aber man ist sich zu fein es umzusetzen. Aber hier kann man zum Beispiel ansetzen und einfach mal versuchen weniger in der Form zu konsumieren und sich umweltbewusster zu ernähren. Unter anderem hilft es auch lokale Milch etc. zu kaufem, um Transportkosten zu reduzieren (nicht verkaufte Ware wird zukünftig nicht mehr geliefert).

Was das bisher jetzt so schlimm? Klimaschutz geht zuerst einmal auch ohne die Änderung der Energiequellen, welche dann nachträglich erfolgen kann, denn der Umstieg auf Grün kostet uns erst einmal eines: Energie. Dann noch die Atomkraftwerke im gleichen zug dicht zu machen grenzt an Wahnsinn, da man hohe Kosten durch den Umstieg hat und zudem seine Energiequellen versiegt, welche eigentlich diesen Umstieg auffangen müssten. Beides gleichzeitig zu machen ist das Sägen am Ast auf dem man sitzt, aber der Ast muss eines Tages ab - nur eben dann, wenn man nicht mehr drauf sitzt. Es kostet am Ende nur den Bürger sehr viel Geld, da man politisch vollkommen falsch kaluliert hat. Das muss man korrigieren.

Fridays for future ist eine Innovative Bewegung, welche beginnt das zu riskieren, was der Staat nicht verlieren möchte oder kann: Bildung. Aus dem Grund setzt diese Aktion auch ein gutes Statement. Wichtig ist zudem der Unterschied: Schwänzen sie die Schule? Falls ja - so stehe ich nicht dahinter. Dann hängt sich da jeder jugendliche Halodri dran, welcher gerade einfach mehr Lust hat zuhause LoL zu spielen, als sich durch irgendwelche Formeln zu wälzen. In dem Punkt verstehe ich dann die Kritiker und würde es unterbinden. Falls jedoch die Bürger zur Schule erscheinen, aber die Teilnahme am Unterricht kollektiv für die Demonstration verweigern, so hat es wieder einen bildlichen Charakter, welcher auch ein Statement setzt. Es ist nicht so, dass die Schüler es aus Faulheit tun, sondern aus einer Überzeugung heraus.

Vielleicht - aber nur vielleicht... lernt unsere Politik auch irgendwann einmal, dass unsere Bildung wichtig ist. Man kann nicht immer und ewig alle Fachkräfte importieren. Irgendwann wäre mir das als Politiker zu peinlich, wenn ich nichts selbst geregelt bekomme und immer auf andere angewiesen bin. Also! Investiert in die Bildung! Investiert in Klimaschutz! Investiert einfach in die verdammte Zukunft, welche verdammt nochmal weiter reicht als eure verdammten 4 Jahre Weitblick! Meine Güte! Dann wählt auch nicht jeder plötzlich grün! Hoffentlich sieht man es mal als Wake-Up-Call.


....
jetzt wurde es doch wieder länger. Verdammtes Vergangenheits-Ich, welches diesen Beitrag angefangen hat zu schreiben...
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Fridays for future - Eure Meinung ist gefragt! 1 Monat 2 Wochen her #833635

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Ich sgae s mal so:
Alles eine Frage der Prioritäten.
Den Weltuntergang aufgrund miserablenKklimas werden wir gar nicht oder erst in Jahren und Jahrzehnten erleben.
Da liegen naheliegende, aktuelle Probleme wie Armut und Co. näher.

Und ganz ehrlich: so ziemlich Jedem geht es so dass einem der eigene Ars... Hintern wichtiger ist als irgendwelche 20 Mann Blagen iN Afrika oder sosntwo in der Welt.
oder irgendwelche Asylanten aus Regionen, wo eine Gruppe reiligiöser Spinner gegen eine ander Gruppe religiöser Spinner kämpft.

Sowas ist geistig behindert oder eben Mittelalter, wo im Rest der Welt die zukunft herrscht.

Ich kann Trump irgendwo verstehen, wenn er sagt wir bauen eine Mauer damit das durchgeknallte zurückgebliebene Volk mit Pratiken und Problemen des Mittelalters weit weg bleibt und nicht uns auch noch Probleme bringt.

Tja, und dann gibt es Merkel., die NAfris, Allah-Freunde und Co. in Massen importiert.

2 verschiedene Herangehensweisen.

Ich würde mir auch nicht die Leute aus einem Pestverseuchten Viertel ins haus holen.
Aber doch nicht Merkel, die macht zusammen mit anderen links-debilen gesellen gerne den Scheinheiligen und Martyrer a la "Kann man doch nicht machen, Empathie und Co.!"

Und nun haben wir den Mist.

Sollen mal unseren Stand der Bildung und Intelligenz erreichen, knapp gesagt in unserem Zivilisationsgrad ankommen, dann können wir nochmal weiter reden.

Gibt Ausnahmen, wie bei Allem im leben.

Muss den Kommentatoren weiter oben recht geben, erst mal Lebenserfahrung selsbt sammeln und DANN drüber reden was im leben wichtig ist.
Das realitätsferne Gepredige aus Kanzleramt oder realitätsfernen Uni-Posten kann man vergessen -.-
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