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Haikyuu!! Karasuno Koukou VS Shiratorizawa Gakuen Koukou
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Haikyuu!! Karasuno Koukou VS Shiratorizawa Gakuen KouKou

「Nur auf die dritte Staffel bezogen」

Genre:
Die Action ist dieses Mal einfach nur unglaublich, wow! Fesselnd und Spannung pur! Der Comedy-Faktor fällt in dieser Staffel recht leicht aus, da die Folgen doch eher recht ernst gehalten werden. Drama finde ich ehrlich gesagt bei dieser Staffel eher unpassend gewählt. School lässt sich abstreiten, aber so richtig wird dieses Genre nicht behandelt. Shounen ist wie bei den beiden Teilen auch wieder im Fokus, dasselbe gilt auch für Sport.
Story:
Ehrlich gesagt finde ich, dass Haikyuu!! Karasuno VS Shiratorizawa von allen Staffeln die schwächste war, aber beginnen wir mit der genaueren Erklärung. An sich ist die Staffel genauer gesagt gar nicht schlecht, sogar im Gegenteil! Sie ist im Vergleich einfach nur schwächer, da sie erstens nur zehn Episoden hat und die gesamte Story von dem wohl wichtigsten Match handelt. Dem Spiel von Karasuno VS Shiratorizawa. Die Action und Spannung war in diesem Spiel natürlich noch viel stärker vertreten und ausgeprägt als bei den Vorgänger. Hier lautete definitiv dass Motto "Alles oder Nichts", und dies wurde sehr gut verkörpert. Bei keinem anderen Spiel habe ich als Zuschauer glaube ich so mitleiden müssen als hier. Mir sind wortwörtlich alle Nerven gerissen. Leider weiß ich auch nicht, wie ausführlich ich hier noch schreiben kann, da die Story, wie bereits erwähnt, nur von diesem einen Spiel handelt. Natürlich wird auch auf die Charaktere eingegangen, was ich aber in späteren Abschnitt genauer erläutere. Alles in Allem ist diese Staffel auf jeden Fall ein würdiger Nachfolger, bleibt aber im Schatten der Vorgänger stehen, da diese umfangreicher sind. Spannend und nervenaufreibend war sie natürlich auch (wie man es von diesem Anime auch erwarten würde). Ansonsten kann ich nicht mehr viel dazu sagen. Sehenswert ist dieser Anime auf jeden Fall und sollte auch von jeden gesehen werden, welcher darauf brennt zu wissen wie es nach der zweiten Staffel wohl weiter geht.
Zeichenstil, Animationen und Farben:
Hier habe ich so gut wie gar nichts zum Aussetzen eigentlich. Nur einen kleinen Kritikpunkt, welcher aber das Gesamtbild der Staffel beeinflusst. Der Zeichenstil ist sich weiterhin treu geblieben und war gefühlt auf seinem Höhepunkt! Die Gesichtsausdrücke und Emotiondarstellung überschlug sich und wirkte besser als je zuvor. Die Animationen und Farben blieben ebenfalls ziemlich gleich. Die Kamerafahrten wurden nur verschärft und geschmeidiger gemacht. Mein einziger Kritikpunkt, welchen ich oben weiter erwähnte ist, dass sie leider komplett auf die schönen Hintergründe verzichten musste, eigentlich. Warum? Die gesamte Staffel hat so gesehen nur in der Turnhalle statt gefunden, was ich persönlich schade finde. Aber wie bereits gesagt ist dies kein Punkt, welcher das Gesamtbild verschlimmert.
Charaktere:
Hui, bei den Charakteren fällt mir (wie bei dem Story-Abschnitt) nicht all zu viel ein, was ich nicht schon in der vorherigen Rezension erläuterte. Bei den Hauptcharakteren, sprich dem Karasuno-Team, hat sich in diesem minimalen Zeitsprung kaum bis gar nichts geändert. Die einzige Person welche richtig ins Rampenlicht gerückt wurde, war Tsukishima, und das zurecht! Dieser Charakter hat bei mir nicht nur ordentlich viele Sympathie-Punkte gesammelt, sondern hatte nun ein aktives und dynamisches Auftreten im Team. War wirklich bezaubernd zum Sehen. Als Nebencharaktere zähle ich dieses Mal hauptsächlich das Shiratorizawa-Team. Hier gab es ebenfalls Persönlichkeiten, welche dezent die Aufmerksamkeit erregten. Ich möchte nur anmerken, dass ich Tendo als komplett verstörend empfunden habe. Hin und wieder gab es alte Gesichter bei den Zuschauern wie Tanakas Schwester oder Oikawa, aber ansonsten hat sich nicht viel geändert. Mehr habe ich dazu eigentlich auch nicht zu sagen. Aber in so einem kurzen Zeitsprung kann man auch keine gigantischen Veränderungen erwarten.
Musik:
Ehrlich gesagt hat es bei mir zwei-drei Folgen gebraucht bis das Opening wirkt. Aber wow, jetzt nachdem ich es so oft gehört habe, habe ich mich regelrecht in das Lied verliebt! Vom Visuellen her ist es, meiner Meinung nach, auch das beste aller drei Staffeln. Mit dem Ending hatte ich auch erst meine Probleme, fand es im Nachhinein aber ziemlich passend und stimmungsvoll. Die Hintergrundmusik war wie immer einfach nur fantastisch und wurde zum Glück auch oft genug, auch auch öfter, eingesetzt!


- yun

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Haikyuu!! Second Season
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Haikyuu!! Second Season

「Nur auf die zweite Staffel bezogen」

Genre:
Wie auch in der ersten Staffel wird Comedy hier sehr groß geschrieben und war in diesem Teil sogar noch lustiger als zuvor! Drama wird hier auch wieder rein durch Niederlagen oder dergleichen dargestellt, ist aber sehr rührend. School ist wieder mittelmäßig vorhanden, da sie sich nur in Schulgebäuden aufhalten oder mit anderen Schulen interagieren. Shounen passt weiterhin. Sport ist logischerweise immer noch der Hauptfokus.
Story:
Haikyuu!! Second Season verbessert sich als Gesamtpaket, dennoch ist die Story grob und objektiv gesehen immer noch gleich schlicht und einfach wie der Vorgänger. Was ändert sich jedoch in dieser Staffel und was macht sie besser? Einfach gesehen könnte man diese Staffel in zwei Teile einteilen. Teil Eins wäre das Training gegen andere Schulen, bei welchen man auch reichlich neue Personen kennenlernt und alte Gesichter wiedersieht. Im Zweiten Teil konzentriert sich die Story auf die bevorstehenden Turniere, unter anderem auch das Revanche-Spiel gegen Seijoh. Ich kann soviel sagen; Die erste Hälfte war ziemlich entspannend und voller entzückenden Humor. Hauptsächlich wurde hier auch mehr auf die Charaktere eingangen. Sie wurden mehr beleuchtet, Ereignisse gezeigt und viel mehr. Die Zweite Hälfte hat mir mal wieder so oft den Atem geraubt und ich fieberte wieder eifrig mit. Wenn die erste Staffel 100% bei der Darstellung der Action gegeben hat, hat diese Staffel 120% gegeben! Sie war mal wieder komplett mitreißend, spannend und auch anstrengend. Wie beim Vorgänger auch wurden wieder viele Flashbacks eingebaut, welche dem Zuschauer eine erdrückende Spannung übermitteln. Mich persönlich störten sie nicht, aber für den ein oder anderen könnte es nach gewisser Zeit anstrengend werden. An sich aber hat diese Staffel unglaublich viel Spaß gemacht. Ich habe gelacht, ich hatte Freudentränen, ich war sauer, allerlei Gefühle entfachten. Außerdem macht das Ende einen unglaublich hungrig auf die dritte Staffel und das heißersehnte Spiel gegen Shiratorizawa. Grob und einfach gesehen hat diese Staffel sich nicht all zu sehr gebessert, zumindest vom Story-Technischen her. Sie vertiefte sich in die Gefühle und Entwicklung der Charaktere.
Zeichenstil, Animationen und Farben:
Nachdem man sich jetzt an diesen eigenen und besonderen Zeichenstil gewöhnt hat, kann ich hier einfach nur fünf Sterne geben. Was mir besonders bei dieser Staffel aufgefallen ist, dass sie die Kamerafahrten weitaus besser und schöner eingesetzt haben. Ein weiterer Pluspunkt wäre dieses "etwas dreckigere" gezeichnete Aussehen wenn Mitglieder oder Gegner eine Power-Attacke durchführten. Die Animationen an sich sahen auch einfach wieder nur klasse aus! Emotionen und Bewegungen stechen hier wieder besonders raus. Auch manche Gesichtsausdrücke waren wieder absolut klasse, wobei hier Nishinoya und Tanaka definitiv die Anführer sind. Die Farben wurden auch wieder sehr hell und schlicht gehalten. Zum Glück hat man in dieser Staffel auch die wunderschönen Hintergründe (außerhalb der Turnhallen) gesehen!
Charaktere:
Bei den Charakteren muss ich jetzt erstmals mein Herz langsam und gemütlich ausschütten und auch noch gleichzeitig seriös genug bleiben. Wie immer fange ich mit dem Hauptcharakter an. Es ist einfach schön gewesen wie unser kleiner "Shrimp" oder "Baby Krähe" sich so schnell und angenehm weiterentwickelt. So etwas erfreut mich aber immer. Die weiteren Mitglieder des Karasuno-Teams haben sich auch sichtlich verändert. Was mir persönlich ebenfalls sehr befriedigte war, dass manche "unauffällige" Charaktere wie Yamaguchi, Daichi oder auch Narita weiter in den Vordergrund gedrückt wurden. Diese Staffel hat ebenfalls einen hohen Wert auf Rückblenden und/oder Gedankengänge der Charaktere gelegt. Und das ist genau das, was ich bei der ersten Staffel zum Bemängeln hatte. Bei den Nebencharakteren haben wir nicht nur neue Personen kennengelernt, sondern auch alte Gesichter wieder gesehen. Ich war so verdammt glücklich als mein Husbando Kuroo wieder dabei war! Sehr lobenswert ist auch, dass auf die Emotionen, Vergangenheiten und Gedanken der Gegner eingegangen wurde! Dadurch wirkten sie weitaus näher und verständlicher. Dadurch konnte man auch nachvollziehen, warum manche sich so verhielten wie sie es auch getan haben. Alles in Allem haben sich die Charaktere nur gebessert. Durch die Vertiefung in ihre verschiedensten Facetten konnte man sie weitaus besser und einfach in das Herz schließen. Es war einfach nur fantastisch zu sehen, wie sich die "Flügellosen Krähen" wieder zu einem Powerhouse formten!
Musik:
Dieser Anime macht es mir echt schwer, mich für ein Opening zu entscheiden. Beide Openings verfolgen das selbe Schema wie aus der ersten Staffel. Während das erste sehr stimmungsvoll und sehr gut zum Einfinden in die neue Staffel ist, ist das zweite nur voller Spannung, Energie und Dynamik gefüllt! Für die Endings gilt auch das selbe. Beide sind bezaubernd, hegen ihren eigenen Charme und sind toll zum Ausklingen spannender Episoden. Die Hintergrundmusik hat sich nur gebessert und zum Glück wurde sie in dieser Staffel weitaus öfter genutzt als beim Vorgänger. Das war auch der einzige Punkt, den ich beim Vorgänger zum Nörgeln hatte.


- yun

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Haikyuu!!
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Haikyuu!!

「Nur auf die erste Staffel bezogen」

Genre:
Die Comedy ist in diesem Werk einfach nur genial. Ich habe wirklich verdammt oft lachen müssen. Die Dramatik wird wie auch bei vielen Vertretern hier hauptsächlich durch Niederlagen widergespiegelt, dennoch ist sie vertreten. School passt auch da es sich viel in der Turnhalle der Schule abspielt und es auch viel mit den Lehrern/Schülern zu tun hat. Shounen kommt auch vor, da es ja das Prinzip von "Ich will der beste Volleyball-Spieler werden". Slice_of_Life ist natürlich auch vertreten und ist auch gar nicht mal so langweilig! Dass der Hauptfokus auf Sport liegt muss ich glaube nicht erwähnen.
Story:
Haikyuu!! hat eine sehr einfach gestrickte Handlung. Hauptsächlich geht es um unseren Hauptprotagonisten Hinata Shouyo und dieser möchte eben einer der besten Volleyball-Spieler werden die es gibt. Also eigentlich die typische Thematik eines Sport-Animes. Doch warum ist er dennoch so gut? Die Behandlung der Thematik ist einfach unglaublich spannend, amüsierend und spannend zugleich gestaltet! Aber vertiefen wir uns jetzt mal. Objektiv gesehen passiert in den 25 Folgen nicht viel. Hauptsächlich wird trainiert und Turniere gezeigt. Aber um mal ganz ehrlich zu sein; Die Art wie sie die Turniere zur Schau gestellt haben war einfach nur grandios! Die Turniere, besonders die gegen Ende hin, waren einfach so spannend, dass meine Augen schon beinahe am Bildschirm klebten. Ich habe mich gefreut, ich habe gelacht und ich habe in der vorletzten Episode sogar weinen müssen einfach weil das besagte Turnier mir mein Herz wortwörtlich zerrissen hat. Was der Anime noch sehr gut kann, ist das auf die Folter spannen während Turnieren. Bei der größten Action werden meistens minutenlange Flashbacks und Konversationen eingebaut. Ich finde es keineswegs schlecht, sogar im Gegenteil! Aber manchmal dachte ich mir schon "Oh man, ich will sehen wie mein Team weiter kämpft!". Natürlich sollte man aber den bereits erwähnten "Kritikpunkt" nicht vergessen. Damit ist gemeint, dass sie Story an sich sehr flach und einfach gestrickt ist. Aber was soll man auch groß spannend oder mysteriös bei einem Sport-Anime gestalten? Alles in Allem ist dieser Anime einfach grandios. Er ist eine Achterbahn der Gefühle und fesselt den Zuschauer mit unglaublich gut gebauten und inszenierten Turnieren.
Zeichenstil, Animationen und Farben:
An sich hat der Anime ein wirklich schönes Gesamtbild. Der einzige "Minuspunkt", wie ich es ungern nenne, ist der eigene und besondere Zeichenstil. Ich finde ihn persönlich zwar unglaublich schön und hinreißend, doch für den ein oder anderen ist er sehr gewöhnungsbedürftig. Aber nach einer gewissen Zeit freundet man sich damit schon an, ich mochte ihn dennoch ab der ersten Minute an! Was ich auch noch anmerken will, ist dass manche Gesichtsausdrücke einfach nur der absolute Hammer sind! Die Animationen sind auch einfach nur....unglaublich geschmeidig und flüssig, wow! Wie sie die Bewegungen während Turnieren animiert haben ist einfach nur reiner Genuss für die Augen, wirklich. Die Farben des Animes sind meistens auch eher heller gehalten. Zwar nicht kräftig und herausstechend aber schlicht und ansprechend. Zwar sind die Hintergründe die meiste Zeit über Turnierhallen aber außerhalb besagter Turnhallen sehen die Umgebungen einfach grandios und wunderschön aus! Ein sehr geschmeidiges, dynamisches, einzigartiges und schönes Gesamtbild.
Charaktere:
Ohne große Umschweife, ich finde die Charaktere einfach herrlich! Aber fangen wir zuerst mit dem Hauptcharakter "Hinata Shouyou" an. Er ist einfach nur entzückend und wurde wie für diese Rolle geschaffen! Ein absolut sympathisches Kerlchen. Die weiteren Mitglieder, welche man im Verlauf kennenlernt, sind auch einfach nur spitze. Sie sind alle ganz ihre eigenen Individuen und dadurch entsteht die früher genannte Spannung und Unterhaltung. Manche Szenen von Hinata vs. Kageyama oder Tanakas Auftritte waren immer ein Erlebnis für sich. Auch von den Nebencharakteren bekommt man sehr viel zu sehen. Seien es Coaches oder andere Schulen. Das besondere ist ja, dass auch in anderen Schulen ganz eigene Persönlichkeiten aufeinander treffen (mein Liebling ist Kuroo aus Nekoma). Doch warum ziehe ich einen Stern ab, wenn ich doch alles so toll finde? Ganz einfach. In dieser Staffel dreht sich der Hauptteil nur um Hinata, sodass man zu viele Gedankengänge der anderen Charaktere nicht zu Gesicht bekommt. Damit meine ich insbesondere Gedanken, Stimmung und Gefühle. Man sieht zwar immer wieder kurze Einblicke, jedoch vertiefen sie sich hier noch nicht all zu sehr. Aber in dieser Staffel werden ja auch hauptsächlich erst die Facetten jedes Einzelnen vorgestellt. Ansonsten war ich absolut zufrieden und hätte es wahrscheinlich kaum selber besser machen können. Die Charaktere sind schon eine Klasse für sich und machen den Anime auf jeden Fall sehenswert!
Musik:
Nun, bei der Musik bin ich mir bis jetzt immer noch nicht ganz sicher. Die Openings finde ich natürlich absolut toll. Während das Erste super zum Starten und die Einführung ist, zeigt sich im Zweiten schon die Action und Spannung des späteren Verlaufs. Müsste ich mich entscheiden, würde ich sagen, dass das Zweite besser ist. Bei den Endings ist es schon schwerer. Beide pflegen ihren Charme und bauen gleich schöne Stimmung auf. Bei der Hintergrundmusik hat es ein wenig geschwächelt. Wenn sie eingesetzt wurde, war sie absolut toll. Jedoch hat man die meiste Zeit über auf diese verzichtet, leider.


- yun

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Barajou no Kiss
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Barajou no Kiss


Genre:
Der Comedy-Faktor ist in der Tat reichlich vorhanden und auch sehr unterhaltend! Dennoch wird dieser nicht zu oft genutzt, da noch ein gewisser Faktor von Ernsthaftigkeit vorhanden ist. Fantasy passt ebenfalls da das gesamte Setting und der Grundkern sehr fantasievoll geschmückt ist. Harem kommt auf jeden Fall vor. Um genauer zu sein handelt es sich um Reverse-Harem. Magic sieht man auch und kann man als "Magic" betiteln. Jedoch tritt sie nicht all zu oft auf oder drückt sich nicht wirklich in den Vordergrund. Romance ist auf jeden Fall vorhanden, wird ausreichend behandelt und ist unglaublich liebevoll geschmückt. Bei School drücke ich ein Auge zu, da dies eher nur als Setting genutzt wurde. Shoujo-Einspielungen sind reichlich vorhanden und die gesamte Thematik beugt sich diesem Genre.

Story:
Rosen, Karten, Dornen und hübsche Rittern. Dies und noch viel mehr machen den Manga Barajou no Kiss aus, doch kann er auch überzeugen? Tatsächlich ja, auch wenn ich es erst nicht erwartet hätte. Der Manga scheut nicht davor den Leser sofort in das Geschehen zu werfen und mit verschiedensten Fragen zu verschütten. Der Manga packt sofort den Leser, da das gesamte Geschehen unglaublich fesselnd und humorvoll zugleich gestaltet wurde. Meiner Meinung nach ist der Reverse-Harem hier auch sehr gut eingebaut worden. Er ist weder nervig, noch unnötig, noch muss man während dem Lesen mit den Augen rollen. Der Manga kann auch immer wieder mit spannenden und unerwarteten Wendungen oder Geschehnissen überraschen. Durch diesen Faktor wird das Lesen einfach nie langweilig. Doch was macht der Manga noch so gut? Er baut hinter den verfestigten Wänden der Thematik eine weitere Spur mit einem neuen Mystery. Dadurch entstehen noch mehr Fragen und die Spannung nimmt zu. Kämpfe werden eingebaut und die ersten Bösewichte erscheinen. Für einen Shoujo kann es hier auch ganz wild zugehen! Glücklicherweise löst der Manga auch so gut wie fast alle Fragen und Rätsel auf. Natürlich bleiben viele Sachen verschwiegen, was mich ziemlich bestürzte, um ehrlich zu sein. Der größte und einzige wirkliche Minuspunkt der Geschichte ist, dass der Manga gegen Ende für meinen Geschmack das Tempo zu sehr angezogen hatte. Es wirkte so, als wolle er so schnell enden wie es geht, und das fühlte sich nicht gut an. Außerdem hätten ein-zwei mehr Bände dem Manga auch ein wenig aufgebessert.

Zeichenstil:
Ohne große Umschweife; Ich habe mich absolut in diesen unglaublich süßen und ansehlichen Zeichenstil verliebt! Meiner Meinung nach hat er auch seinen Wiedererkennungswert und ist einfach nur schön zum Ansehen. Das Design der Charaktere war einfach nur toll. Anís Yamamoto als Beispiel war einfach nur eine unglaublich süße und hübsche Protagonistin. Ich habe es geliebt ihre Haare anzusehen. Natürlich haben sie durch den Shoujo-Faktor auch einen großen Wert auf die männlichen Charaktere gelegt und siehe da! Sie sehen fantastisch aus. Szenarien und die Umgebung an sich wurde auch immer sehr schön gestaltet und sollte man auch auf jeden Fall anerkennen. Manche Seiten welche in Farbe waren sahen auch echt klasse aus! Mir haben die verschiedenen Outfits auch sehr gefallen.

Charaktere:
Ein Satz; Unheimlich sympathisch und süß, jedoch nicht perfekt. Angefangen von unserer Hauptcharakterin. Anís ist einfach nur unglaublich niedlich und einfach eine Protagonistin welche mit den Leser sehr gut sympathisiert. Die Mitglieder ihres Reverse-Harems sind auch sehr schön gestaltet und interessant gestrickt. Es ist nicht das typische Harem-Schema wie man es vielleicht erwarten würde. Auch haben mich einige ihrer Handlungen wirklich überraschen können! Doch was ist der große Kritikpunkt? Bis auf wenige Ausnahmen wie zum Beispiel Mutsuki haben sich die Charaktere nicht sonderlich weiterentwickelt. Was ich mich wirklich gewünscht hätte wäre, dass man mehr von den Gedankengängen der Charaktere (mit Ausnahme von Anís) erfahren hätte. Es wurden zwar genügend überraschende Momente und Handlunge gezeigt doch die Beweggründe nicht wirklich beleuchtet. So finde ich das zumindest. Nebencharaktere gab es auch genügend jedoch waren für meinen Geschmack die Bösewichte nicht wirklich gut geschrieben. Sie wirkten nicht...böse genug beschreibe ich mal. Ansonsten hatte ich durch die Charaktere einen hohen Spaßfaktor am Lesen und habe sie schnell ins Herz geschlossen. Sie sind definitiv über dem typischen Harem-Durchschnitt, doch nicht zu 100% ausgearbeitet.



¬BBC ×

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Higurashi no Naku Koro ni Onisarashi-hen Stand: Gelesen Kommentarseite




Rosario to Vampire Capu 2
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
→ Nur auf die zweite Staffel bezogen ←

Genre:
Wie auch bei der ersten Staffel liegen hier School, Harem und Fantasy im Vordergrund. Die Ecchi-Szenen wurden unheimlich erhöht, sodass sie mich meistens nur noch störten. Superpower und Magic sind auch passend, genau wie die Action welche sie ein klein wenig besserte. Der Comedy-Faktor blieb natürlich auch nicht aus und wirkte nicht mehr all zu störend. Romance zeigt sich auch deutlicher, ist aber als Ganzes ziemlich enttäuschend.
Story:
Die Story von Rosa-Vam2 schließt genau an das Ende der ersten Staffel an und hinterlässt somit keine Lücken und setzt die Story erfolgreich fort. Doch auch wie beim Vorgänger schon lässt die Umsetzung definitiv zum Wünschen übrig! Ich habe wirklich erwartet, dass die neue Charakterin Kokoa mehr eingebaut werden würde, wurde aber letztendlich ziemlich enttäuscht. Vieles dreht sie auch wie in der ersten Staffel um Kämpfe die sich immer wieder wiederholen. Natürlich gab es erneut einige Pluspunkte und neue Ereignisse die sich zeigten, aber meistens ist der Anime schlicht gehalten und braucht unglaublich lange, neue Schritte in der Story zu machen. Gegen Ende hin baut sich zwar ein wenig Spannung und Action auf und kann die Atmosphäre auch gut erhalten, doch dafür ist das Ende wieder umso mehr ernüchternd. Allgemein passiert in meinen Augen viel zu wenig, da sich so viele Sachen andauernd wiederholen und es kaum gute Ereignisse gibt. Auch zieht sich der Anime bis zu den letzten Folgen gefühlt in die Länge da eben kaum was wirklich spannendes oder neues passiert. Das Einbauen neuer Charaktere war im Gegensatz zu der ersten Staffel ziemlich fad, sie waren einfach auf einmal da. Auch Mysterien wurden die wirklich aufgeklärt. Sie wurden einfach liegen gelassen. Diese Staffel macht nicht mehr Sachen besser als die erste. Das Ende war ziemlich enttäuschend.
Zeichenstil, Animationen und Farben:
Wie auch beim Vorgänger war ich auch hier nicht der größte Fan vom Zeichenstil selbst, obwohl sich das Gesamtbild des Animes besserte. Darunter versteht sich bessere Anatomie, Shading oder auch die Animationen der Charaktere selbst. Es wirkte einfach alles 'sauberer' als bei der ersten Staffel. Man merkte auch, dass sie sich hier bei den Kämpfen am meisten Mühe gaben und das lobe ich. Von den Farben her hat sich aber nicht viel geändert. Sie blieben recht schlicht und unauffällig, also nicht besonders erwähnenswert. Bei den Hintergründen her hat sich auch nicht viel geändert. Ziemlich einfach und simpel, was mich aber gar nicht so sehr störte. Trotzdem erwähne ich es nochmal; Das Gesamtbild hat sich stark gebessert, ist aber dennoch nicht das allerbeste, was aber für das Erscheinungsjahr recht akzeptabel ist.
Charaktere:
Um es gleich vorweg zu nehmen; ich war ziemlich, wenn nicht sogar komplett, enttäuscht. Am Hauptprotagonisten Tsukune, dem Harem-Anführer, hat sich kaum etwas geändert. Seine Gefühle wurden nur deutlicher dargestellt aber von einer Persönlichkeitsentwicklung kann ich nicht schwärmen. Auch bei den weiblichen Harem-Charakteren hat sich nicht viel weiterentwickelt was ich ziemlich ernüchternd fand. Moka hat sich glaube ich von allen am aller wenigsten verändert, sie verhielt sich komplett gleich wie in der ersten Staffel. Eine der neuen und recht wichtigen Charaktere (Kokoa) wurde für meinen Geschmack viel zu wenig eingebaut! Dafür, dass diese Staffel sich viel um sie drehen soll, hatte sie in meinen Augen viel zu wenige Auftritte. Dabei war sie recht cool! Für mich persönlich hatten interessante Nebencharaktere wie zum Beispiel die Mütter von Mizore und Kurumu, welche mehr als genial gestaltet waren, zu wenig Screentime! Und das ist bei vielen anderen auch aufgetreten. Um es nochmal zusammenzufassen; Eine wirklich eindeutige und überzeugende Entwicklung fand nicht statt und das ist ziemlich bitter wie ich finde. Ziemlich schade.
Musik:
Im Gegensatz zum Vorgänger, hat mir das Opening persönlich gar nicht zusagen können. Weder der Anfang, noch der Refrain oder der gesamte Stil an sich hat mir gefallen. Passend fand ich es jetzt auch nicht wirklich. Beim Ending streiten sich meine Meinungen. Zum einen war es ja ganz angenehm und zum anderen fand ich es mit der Zeit einfach langweilig gestaltet. Die Hintergrundmusik ist jetzt nicht so wirklich nennenswert. Größtenteils haben sie die Stücke wie 'Dabadabada' aus der ersten Staffel übernommen und zum Beispiel ein bisschen 'geremixt' oder aufgepeppt. Mehr gibt es nicht zu sagen. Hier wurde definitiv gespart und einfach recycelt. Enttäuschend.


¬BBC ×

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Rosario to Vampire
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Rosario to Vampire

→ Nur auf die erste Staffel bezogen ←

Genre:
Action kommt auf jeden Fall vor, wirkt aber von Zeit zu Zeit immer ausgelutschter und langweiliger. Der Comedy-Part hat mich meistens nicht sonderlich vom Hocker gehauen, dennoch gab es wenige Szenen die tatsächlich lustig waren. Fantasy, Magic und Superpower sind passend gewählt und auch ausreichend zur Schau gestellt worden. Dass Harem ein Hauptgenre ist, muss ich wohl nicht erwähnen. Bei Romance war es absolut fatal. School ist ausreichend, dient aber zum Großteil nur als Setting. Shounen hingegen finde ich absolut fehl am Platz.
Story:
Rosario to Vampire macht zwar ein paar Sachen gut, ist aber grob gesehen nur einer von vielen Harem-Animes da draußen. Das Grundkonzept finde ich, wenn ich wirklich ehrlich bin, richtig interessant, da es ebenfalls reichlich Potenzial für einen richtig geschmückten, fantasievollen School-Anime gehabt hätte. Aber leider hat dieses Werk lieber die 0815-Schiene gewählt und war daher auch nicht das Beste. In Sachen Unterhaltung schreibt er das Werk auch nicht neu, da die Witze mit der Zeit einfach nur schlapp und langweilig wirken. Das größte Problem hier ist wohl, dass man nach spätestens vier Episoden das größte Manko entdeckt. Damit meine ich, dass die gesamten Episoden komplett gleich aufgebaut sind. Sie fangen gleich an, es passiert immer das selbe und es hört auch wieder gleich auf, was einfach nur langweilig wird, da der Reiz komplett verloren geht. Auch wenn der Großteil aus den gleichen Aufbau der Folgen und den selben lahmen Witzen besteht, zeigt er dennoch ab und an gute Szenen oder überraschend interessante Wendungen. Darunter verstehet sich, dass Vorstellen neuer Charaktere oder neue Witze, beziehungsweise neue Comedy-Einlagen. Was für mich persönlich auf ein sehr großer Störfaktor war, war dass es mit der Zeit einfach zu aufdringliche und erzwungene Ecchi-Szenen eingebaut wurden, welche zum Beispiel ernste Szenen ziemlich vermiesten und auch meine Stimmung verübelten. Der Anime hat aber trotzdem geschafft, den Haupthandlungsstrang das ganze Werk über, weiterhin zu verfolgen. Dieses Werk hat zwar nicht den größten Charme, oder bietet vielleicht auch nicht die beste Unterhaltung, dennoch kann er für zwischendurch sehr erfrischend wirken, trotz des höheren Langweile-Faktors. Das Ende war annehmbar und nicht all zu offengehalten. Es macht einen hungrig auf den Nachfolger.
Zeichenstil, Animationen und Farben:
Der Zeichenstil war absolut nicht mein Geschmack. Ich weiß nicht was genau Schuld war, aber rein gar nichts hat mir am Stil gefallen. Weder die Haare, noch die Augen, noch sonst was. Die Animationen waren überraschend akzeptabel für das Erscheinungsjahr. Hin und wieder wirkten die Charaktere zu steif, bewegten sich ab und zu kaum oder das Shading war komisch. Davon abgesehen waren sie ganz ok. Die Farben wirken recht simpel und typisch für Anime aus dieser Zeitlinie. Kaum auffällig oder knallig, ziemlich monoton. Auch die Locations konnten mich umwerfen. Keine Details, keine Auffälligkeiten, nichts. An sich konnte ich das Gesamtbild ja ertragen beziehungsweise akzeptieren, dennoch wirkte es einfach viel zu lahm und lieblos. Lichteffekte oder dergleichen sind mir gar nicht aufgefallen, ich weiß nicht mal ob sie welche benutzt haben.
Charaktere:
Oh man war ich von den Charakteren enttäuscht. Wie soll ich es am einfachsten erklären? Sie sind ziemlicher...Standard. Das trifft es wohl am besten. Versteht mich nicht falsch, hin und wieder haben sie mich überraschen oder auch unterhalten können. Aber im großen und ganzen sind sie recht monoton und einfach gestrickt. Unser Hauptcharakter ist ziemlich gleich wie jeder andere männliche Harem-Charakter. Dasselbe zählt aber auch für die weiblichen Charaktere. Die einzige die ich halbwegs ok gefunden habe, war Mizore Shirayuki. Moka mochte ich irgendwie nicht wirklich obwohl sie ein sehr wichtiger Charakter ist. In ihrer Vampir-Form war sie tausendmal cooler! Auch bei den Nebencharakteren hatte ich kaum Favoriten, die einzige die ich wirklich gern hatte war die Neko-Lehrerin, einfach weil sie so cute war. Was ich noch toll fand, war dass sie die Youkai richtig cool gestalteten waren. Was aber dafür noch enttäuschender war, dass sie so gut wie gar keine Charakterentwicklung vollzogen. Sie verhielten sich gleich wie am Anfang und das war ziemlich enttäuschend. Ziemlich schade.
Musik:



¬BBC ×

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Bikini Warriors
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Bikini Warriors


Genre:
Der Anime schafft es nicht einmal, so wenige Genres komplett darzustellen. Action wird so gut wie kaum behandelt. Natürlich sieht man öfter die ein oder anderen Kämpfe, aber fesselnd und/oder spannend sind sie so gut wie gar nicht. Die Comedy war unglaublich langweilig. Die gesamte Handlung an sich war ein Witz für mich. Dass Ecchi der Hauptfokus ist, muss ich bei diesem Titel wohl nicht erwähnen, oder? Fantasy ist jedoch passend, da das Setting in einer Fantasy-Welt spielt. Magic sieht man auch, wird aber nicht wirklich gut behandelt.

Story:
Ich weiß wirklich nicht was ich über den Anime Bikini Warrios denken soll. Dieser Anime verdeutlicht das typische Gefühl von "dieser Anime ist so schlecht, dass man ihn gesehen haben muss". Positiv finde ich es jedoch nicht. An sich basiert dieser Anime wirklich rein aus Ecchi, wovon ich nicht der größte Fan bin. Das Story-Telling bietet nicht einmal eine gute Unterhaltung, da die Episoden auch nur um die drei Minuten lang sind. Ich habe die "Story" auch nicht wirklich verstanden. Anscheinend geht es um die vier weiblichen Protagonisten welche gegen Gegner kämpfen? Ich habe es ehrlich gesagt nicht wirklich verarbeitet. Das einzige was ich sah, waren Brüste, Hintern, Brüste, nackte Haut und noch mehr Brüste. Es wirkt auch so, als ob der Anime sich selbst auch nicht wirklich Ernst nehmen würde. Falls dies wirklich sein sollte, wäre es verschwendetes Potenzial, da man daraus wenigstens einen durchschnittlichen Fantasy/Ecchi-Anime machen hätte können. Für meinen Geschmack hat der Anime ebenfalls auch manchmal die Grenzen überschritten, was auch nichts mehr mit Humor oder dergleichen zu tun hatte. Die Episoden an sich waren auch stinklangweilig, da es immer nur auf gute Darstellung der weiblichen Charaktere abzielte, mehr nicht. Natürlich wusste ich im Voraus auf welch schlechtes Werk ich mich einlassen, jedoch hätte ich nie gedacht, dass er wirklich so schlecht und lahm gestrickt ist. Das Ende war genau so schlimm. Es hörte einfach so auf. Ohne Erklärung, ohne beantwortete Fragen, einfach so. Nur eine Empfehlung an Hardcore Ecchi-Fans, welche nicht auf Story scharf sind oder User welche einfach ein grottiges Werk sehen wollen.

Zeichenstil:
In anderen Kommentaren lese ich immer wie die Animationen angepriesen werden und kann es nicht wirklich nachvollziehen. Fakt ist, dass der Zeichenstil an sich wirklich schick und erfrischend wirkt. Er sieht seinem Erscheinungsjahr auch gerecht aus. Da jedoch bei den Animationen ziemlich gespart wurde und meistens Standbilder, ohne Szenen mit wenigen Bewegungen, verwendet wurden, kann ich diesen Punkt nicht verstehen. Die Farben haben mir eigentlich auch wirklich gefallen. Sie waren sehr dynamisch, hell und aufmerksamkeitserregend. Die Variation bei den Hintergründen war auch recht karg und klein gehalten. Deshalb finde ich auch, dass es sehr schade ist, dass dieser Anime so schlecht ist, da das Gesamtbild (mit Ausnahme der Animationen) sehr schön und ansehnlich war. Aus der Kombination des Zeichenstils, der Farben und der wenigen Hintergründe hatte man definitiv einen Durchschnitt erzielen können.

Charaktere:
Wird überarbeitet. Folgt.

Musik:
Wird überarbeitet. Folgt.



¬BBC ×

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Kaichou wa Maid-sama!
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Kaichou wa Maid-sama!
»Liebe, Leidenschaft, warum werden wir von solch lästigen Gefühlen eingeholt?
Der Verstand kann nicht alles in Ordnung bringen, du verlierst die Kontrolle zu wissen, was vernünftig ist.«

___________
Start: Frühling 2010
Ende: Sommer 2010
Episoden: 26
___________
Genre & Story:
Maid-sama ist ein guter, alter Klassiker im Romance-Gebiet. Die Idee von einer Schulprästidentin welche heimlich eine Maid ist, ist perfekt für einen Romance-/ Comedy-Anime geschaffen und dies zeigt der Anime auch in insgesamt 26 Episoden. Von den Genres her wurde alles problemlos eingehalten, bis auf Drama. Die Dramatik ist recht oberflächlich und eher etwas weit hergeholt. Die Erzählung der Liebesgeschichte war wirklich süß gestaltet und wird durch ständige Ereignisse wie Festivals unterbrochen um die Stimmung zu lockern. Die ständigen Shoujo-Einspielungen versüßten mir die Stimmung ebenfalls. Für meinen Geschmack waren manche Episoden dafür aber richtig langweilig. Andere hingegen waren einfach köstlich amüsant. Auch finde ich, dass sich Romance ein klein wenig zu viel Zeit gelassen hat. Ansonsten hat Maid-sama ein solides Story-telling mit angenehmen Humor und einem roten Faden, welcher nicht unter anderen Ereignissen untergegangen ist. Dennoch hätte man die Story besser und umfangreicher ausarbeiten können, da es ja objektiv gesehen ziemlich schlicht gehalten wird. Aber ansonsten unterhaltet die Story sehr gut, bringt manchmal gelungene Überraschungen hervor und hatte ein sehr liebevolles Ende. Ich würde empfehlen, nach dem Anime auch auf den Manga zu überspringen.

Animationen & Farben:
Viele loben den Zeichenstil, dazu gehöre ich ja auch, aber ich hatte ein ganz großes Problem. Es wurde mir etwas zu oft in einem Moe-Stil gehalten, obwohl mir der normale Stil um einiges besser gefiel. Für kurze Comedy-Sequenzen war es ja ok, aber für meinen Geschmack zu oft. Anfangs wirken auch die Animationen auch noch recht träge und durchschnittlich, was sich aber ein wenig besserte im Verlauf. Auch hatten sie nur wenige auffällige Fehler (Proportionen und dergleichen). Wie auch der Zeichenstil selbst waren die Farben ziemlich unauffällig und schlicht gehalten. Die Kulissen waren ebenfalls nicht sehr auffällig und schimmerten in einer Art 'Pastellfarben-Look' welcher mir schon einiges besser gefiel. Als Gesamtpaket ist es ein solides, schlichtes Setting mit angenehmen, liebevoll gestalteten Farben und hübsche Lichteffekte.

Charaktere:
Kann ich nur loben, loben, loben. Unsere Hauptprotagonistin mit dem Namen Misaki Ayuzawa hasst Männer und alleine für diese Idee, liebe ich sie, da sie umso mehr in einem Romance-Anime passt. Der männliche Kandidat names Usui Takumi ist nicht nur der Traummann von uns Mädels, sondern komplett anders als Misaki. Dies ergibt einfach nur eine wundervolle Kombination. Auch bei den Nebencharakteren haben sie tolle Arbeit vollbracht. Sei es das 'Blödmann-Trio', Misakis Familie oder einfache Schüler. Sie sind zwar oft unauffällig, weißen aber immer wieder neuen Charme vor. Auch haben mir die 'Bösewichte' (wenn man sie so nennen will) gefallen. Man sieht in den 26 Episoden auch eine tolle Weiterentwicklung der Hauptcharaktere und ihre Handlungen haben mich immer wieder aufs Neue überrascht. Alles in Allem sind sie liebevoll und man schließt sie sehr schnell ins Herz. Besonders Charaktere die eher im Licht stehen, wie Misaki, Usui und so weiter. Außerdem kommt es mir so vor, als hätte die Autorin etwas für Blondschöpfe übrig was mich nach der Festellung ziemlich amüsierte.

Musik & Dub
Das Opening ist im typischen Romance-/ Shoujo-Stil gestaltet und hat daher auch sehr meinen Geschmack getroffen. Vom Refrain her war es auch sehr stimmig. Die Endings haben mir auch recht gefallen, zwar nicht ganz so innovativ, aber waren von der Musik her ganz annehmbar. Bei der Hintegrundmusik hätte ich mir aber viel mehr Variation gewünscht, da immer die gleichen zwei-drei Stücke verwendet wurden. Deshalb war es auch nicht mehr so spannend oder überzeugend wenn sie verwendet wurde. Den German Dub dagegen finde ich wieder sehr gelungen! Besonders Usuis Stimme haben sie perfekt gewählt.

★Hervorragend★
..Rhyanon.

Stand: Geschaut

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Free! Eternal Summer
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Free! Eternal Summer
»Schau hinter dich. Du willst doch nicht gebissen werden.«
___________
Start: Sommer 2014
Ende: Sommer 2014
Episoden: 13

~Nur auf die zweite Staffel bezogen~
___________
Genre & Story:
Ich finde, dass sich Free!2 in wenigen und kleinen Aspekten um einiges gebessert hat und ich somit mit dieser Staffel ebenso Spaß hatte. Was hier sehr auffällt ist, dass sich diese Staffel mehr mit Turnieren und Wettkämpfen beschäftigt, sodass hier das 'Sport'-Genre besser gestützt wurde. Drama war zwar auch wie in der ersten Staffel eher oberflächlich, dennoch schön und nachvollziehbar verdeutlicht. Auch School ist eher noch im Hintergrund und Shoujo sowie Comedy weiterhin im Vordergrund. Der Verlauf hat mir wie in der ersten Staffel schon sehr gefallen. Er war angenehm und stets unterhaltend. Auch haben sie hier ein bisschen mit dem Fanservice für uns Mädels gespart und haben sich viel auf Hintergrundgeschichten konzentriert. Auch das Einbinden neuer Charaktere ist dem Anime sehr gelungen und ich war von den Turnieren wirklich gefesselt. Sehr schön finde ich auch, dass man die Geschichte weiterhin ausbaute und alles in einem ruhigen und angenehmen Tempo erzählte. Zwar ist die Story weiterhin nichts umwerfendes aber definitiv etwas angenehmes und entspannendes für zwischendurch. Auf Rückblenden wurden auch oft zurück gegriffen, was aber an und für sich nicht all zu schlimm war. Gegen Ende hin wurde es manchmal auch ein klein wenig emotional. Das Ende hat die Story auch sehr schön abgeschlossen.

Animationen & Farben:
Um es Vorweg zu nehmen, ja unsere Jungs sehen auch in dieser Staffel wieder ansprechend aus. Am Zeichenstil selber hat sich so gut wie gar nichts geändert, er blieb gleich sauber und hübsch. Auch die Farben sahen wieder bombastisch schön aus! Sehr hell und abwechslungsreich. Was mir hier auch wieder total gefallen hat, war die Farbe des Wassers oder das Wasser an sich, wow. Die Animationen sahen super schön aus, waren flüssig und sehr angenehm für unser Auge. Was noch auffällt, sind die gut eingesetzten und hübschen Lichteffekte. Die Locations sahen wieder wunderbar aus. Egal ob es das Hallenbad oder ganze Städte waren. Eine Variation gemischt mit sauberen, ansprechenden Stil. Das Charakterdesign neuer Charaktere sah ebenfalls spitze aus und harmonierte super mit dem Zeichenstil an sich.

Charaktere:
Ich finde hier hat man sehr schön gemerkt, wie unsere liebsten Jungs sich weiterentwickelt haben und erwachsen geworden sind. Besonders auffallend ist es bei Haruka. Ich habe mich sehr gefreut, dass sich die Story viel mehr auf die Charaktere und deren Ziele/Träume konzentriert hat, da sie dadurch viel realer und überzeugender wirkten. Natürlich hat sich nicht nur unser sonst so kaltherziger Hauptcharakter geändert, dasselbe gildet auch für Rei,Nagisa,Makoto und auch Rin. So hatte ich viel mehr Spaß mit ihnen. Auch sind neue Charaktere dazugekommen, um ganz genau zu sein waren es exakt drei-sechs. Sosuke hat es mir verdammt angetan, da dieser sich etwas von den anderen abschnitt und trotzdem auf seine eigene Art und Weise sympathisch war. Der Rest der Charaktere wie Gou und so weiter blieben sich treu und veränderten sich kaum, was mich aber ansonsten nicht so wirklich störte. Im Großen und Ganzen war ich mit der Entwicklung sehr zufrieden und in dieser Staffel haben sie mir um einiges besser gefallen. Zwar keine Meisterleistung, dennoch klasse.

Musik & Dub
Wie auch schon bei seinem Vorgänger, konnte ich einfach nicht das Opening noch das Ending überspringen. Vom optischen sowie musikalischen ist das Opening richtig cool sowie schnell gestaltet. Das Ending ist auch wieder eine klasse für sich und einfach nur stimmig zum Mitsingen. Hintergrundmusik wurde an guten Stellen angewandt und überzeugte mich in den meisten Fällen. Besonders ruhige Musikstücke haben mir gefallen. Zwar gefällt mir der German Dub noch immer nicht ganz, aber Sosukes deutsche Stimme ist einfach zum Dahinschmelzen.

★Sehenswert★
..Rhyanon.

Stand: Geschaut

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Free!
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Free!
»Das Wasser lebt. Wenn du einmal eintauchst, entblößt es seine Fänge und greift an. Aber du brauchst keine Angst haben. Wehre dich nicht gegen das Wasser.«
___________
Start: Sommer 2013
Ende: Sommer 2013
Episoden: 12

~Nur auf die erste Staffel bezogen~
___________
Genre & Story:
Free! ist ein Anime, vor welchen ich mich lange gedrückt habe, da ich Angst hatte, dass er schlechter sein würde, als ich erhofft hatte. Aber ich wurde des Besseren belehrt. Bei den Genres stechen besonders Comedy, Shoujo und Slice_of_Life heraus. Drama wird eher durch Rückblicke und Niederlagen verdeutlicht, also eher oberflächliche Dramatik, um es mal grob auszudrücken. Auch Sport steht in dieser Staffel eher im Hintergrund, man kann es nicht mit anderen Giganten wie Kuroko no Basket vergleichen. Die Story selbst ist eher durchschnittlich. Hauptsächlich geht es darum, einen neuen Iwatobi-Schwimmclub zu gründen und die Vergangenheit der Gruppe mit dem Rivalen Rin zu erklären. Der Verlauf hat super in zwölf Episoden gepasst und hatte sehr angenehme Höhepunkte, egal ob sie lustig, spannend oder traurig waren. Es passiert zwar nicht viel, dennoch haben mir besonders die Wettkämpfe gefallen. Ich habe wenig zum Nörgeln, dennoch kann ich nicht den Faktor ausblenden, dass die Story ziemlich monoton und durchschnittlich wirkt (für einen Sport-Anime zumindest). Ansonsten konnte mich Free! gut unterhalten und die Folgen waren kaum lahm. Anfangs störten mich die vielen Rückblenden aber mit der Zeit hat sich auch erklärt, warum so viele verwendet wurden. Die letzte Folge hat mir einfach unglaublich gefallen. Sie war wirklich wunderschön.

Animationen & Farben:
Der Punkt, den so gut wie 90% der weiblichen Zuschauer liebt, der Zeichenstil. Dieser bietet uns spitze, markante Männergesichter mit schön definierten, durchtrainierten Körpern und einer Auswahl an unheimlich schönen Farbvariationen-, sowie Kombinationen. Für 2013 sehen die Animationen sehr hochwertig und fehlerlos aus, besonders Szenen im Wasser, beziehungsweise das Wasser selbst, sehen einfach grandios aus. Wie bereits erwähnt, sind die Farben einfach nur schön. Eher hell und abwechslungsreich gehalten. Auch die Kulissen haben mir total gefallen. Ein Beispiel wäre die schön gestalteten Inseln und das Meer in früheren Episoden. Also auf die Hintergründe sollte man definitiv achten. Und ja, die männlichen Charaktere sehen selbst sehr, sehr gut aus. Muss man ja auch nochmal erwähnen.

Charaktere:
Bei den Charakteren bin ich ehrlich gesagt ziemlich zwiespältig. Zum einen haben sie mich wunderbar unterhalten können, zum anderen waren sie aber nicht sonderlich ausgereift und genügend überarbeitet. Aber arbeiten wir jetzt nach und nach alle Punkte ab. Der Hauptcharakter Haruka ist ein ziemlich monotoner Charakter, welcher eher weniger seine Gefühle zeigt, für mich schon ein bisschen zu wenig. Die restliche Gruppe weist zwar stereo-typische Züge auf, dennoch konnte mich jeder einzelne unterhalten und durch ihre Eigenschaften schloss ich sie schnell ins Herz. Besonders Makoto hat es mir angetan. Rin wirkt wie das typische Klischee, aber gegen Ende hin, haben seine Handlungen mich komplett überraschen können. Auf die Nebencharaktere wird eingegangen, zwar nicht viel, aber immer hin. Im Großen und Ganzen kann ich sagen, dass man am besten selber beurteilen sollte, ob die Charaktere Durchschnitt sind oder nicht. Für mich persönlich konnten sie sich den ganzen Anime über, über dem Durchschnitt halten weshalb sie mir genau deshalb so gefallen haben.

Musik & Dub
Free! hat ein Opening, sowie Ending was man einfach nicht überspringen kann! Das Opening hat mir unglaublich gefallen, zudem habe ich immer 'eat Shampoo, aaayy' verstanden *lach*. Das Ending war genauso toll wie das Opening und wies wieder gute Szenen der männlichen Charaktere auf. Die Hintergrundmusik hat sie super an das Szenario anpassen können. Den German Dub finde ich aber komplett schrecklich, weshalb ich eher das Original empfehlen würde.

★Sehenswert★
..Rhyanon.

Stand: Geschaut

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Shiki
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Shiki
»Gut oder böse, jung oder alt, es ist egal. Der Tod ist für alle gleich. Deshalb ist es so fürchterlich.«
___________
Start: Sommer 2010
Ende: Herbst 2012
Episoden: 22
___________
Genre & Story:
Shiki ist ein Titel, welcher besonders Vampire-Fans ansprechen sollte, wobei ich selbst nicht wirklich einer bin. Dadurch gebührt dieser Anime auch eine gewisse Bekanntheit, zurecht. Der Anfang wird sehr interessant behandelt, wo man sich als Zuschauer schon leicht Gedanken machen kann. Für uns ist es natürlich logisch, wer die Übeltäter sind, aber ich finde, dass es gut gelöst wurde, wie die Dorfbewohner von diesen Vorfällen denken. Es wurde ziemlich realistisch gehalten, wobei hier besonders Mystery heraussticht. Es entwickelt sich ab der Mitte leicht zu einem Detektiv-Anime mit einem Beigeschmack von feinem Drama und gewisser Action. Anfangs werden auch viele (leicht) gruselige Momente eingebaut, welche das Genre Horror besser stützen sollten. Ich habe zumindest Gänsehaut bekommen können. Romance ist leider nur sehr mager ausgefallen und die zwei Duo-Genres Splatter und Violence tauchen eher gegen Ende hin auf. Die letzten ungefähr fünf Folgen hat der Anime stark das Tempo angezogen und es wirkte so, als wolle er so schnell wie es geht das Ende auflösen. Hat nicht ganz gut geklappt und das offene Ende war auch eher enttäuschend aber ansonsten eine sehr gute Storyline mit kleinen Fehlern. Aber die Fehler kann man schnell durch andere grandiose Szenen ausblenden.

Animationen & Farben:
Sehr, sehr lobenswert sind für mich die abstrakten, hellen Augen der Charaktere, welche einem sofort in die Augen springen. Der Zeichenstil bietet sehr spitze Gesichtsformen, interessante Augen und ungewöhnliche, eher kuriose Frisuren, welche bestimmt nicht jedem Zuschauer gefallen würden beziehungsweise werden. Auch die Proportionen könnten für den ein oder anderen ein Problemchen darstellen, da sie öfters sehr lang und dürr aussehen. Als nächstes die Animationen. Für 2010 eine recht gute Leistung, besonders gruselige und brutale Szenen wurden mit mehr Liebe gemacht und von passenden Farbpigmenten unterstützt. An sich ist es eher ein dunklerer Anime mit angepassten Farbvariationen. Die Kulissen blieben recht gleich und wechselten eher nur durch die Schauplätze des Dorfes.

Charaktere:
Die Charaktere waren zwar definitiv keine Meisterleistung aber dennoch interessanter als der Durchschnitt. Da die Story aus verschiedenen Perspektiven erzählt wird, könnte man nur meinen, dass der so gesehene Hauptcharakter der Arzt Toshio Ozaki ist, da er in jeder Folge auftritt und man von ihm am meisten sieht. Besonders bei ihm merkt man, wie die Geschehnisse eine normale Person seelisch fertig machen können, was ich einfach super gelungen finde. Die eher wichtigeren Nebencharaktere wie zum Beispiel Megumi, Natsuno und weitere, verschwinden leider mit der Zeit und ertrinken vollständig im Geschehen, was ich ziemlich schade fand. Besonders von der Kirishiki-Familie hätte ich mir mehr erhofft, ganz besonders von Shoujirou, da dieser am interessantesten wirkte. Ein weiterer, persönlicher, Minuspunkt ist, dass es einfach zu viele Charaktere wurden, sodass man sich kaum noch merken konnte, welcher zu wem gehörte und welche Beziehungen sie zu einander hegten. Aber ansonsten habe ich nichts zu bemängeln, klasse Weiterentwicklung und tolles Grunddesign der Persönlichkeit.

Musik & Dub
Sehr gelungen finde ich hier die Openings, wobei das erste mir dann doch einen kleinen Funken besser gefallen hat. Vom optischen sowie musikalischen hat es einen speziellen Charme. Das zweite Opening wirkte vom Text schneller und mehr Story-bezogener, wodurch es mir genauso gefallen hat. Bei den Endings konnte ich mich nicht entscheiden, welches ich als besser betiteln solle. Ich finde, dass beide nicht weltbewegend aber auch nicht grottenschlecht sind. Bei der Hintergrundmusik kann ich kaum nörgeln. Es hat mir nur ein einziges Stück nicht gefallen und das war dieses 'Beatbox'-ähnliche.

★Sehenswert★
..Rhyanon.

Stand: Geschaut

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Gakuen Mokushiroku: Highschool of the Dead
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Gakuen Mokushiroku: Highschool of the Dead
»Menschen sehen nichts, was sie nicht wollen. Deshalb machen Menschen nichts, auch wenn sie wissen, dass etwas passiert.«
___________
Start: Sommer 2010
Ende: Sommer 2010
Episoden: 12
___________
Genre & Story:
Ich habe mir eine dramatische, spannende und blutige Zombie-Geschichte erwartet, wurde aber letztendlich komplett von HOTD enttäuscht. Die ersten Folgen erhalten zwar noch die Hoffnung, da wie versprochen genügend Violence und Action dargestellt wird, mit einem kleinen aber schwachen Nebengeschmack von Drama. Aber nach und nach sinkt es weiter ab und ab. Die Zombie-Apokalypse wird in den Hintergrund- und Ecchi in den Vordergrund gerückt, was mich ziemlich enttäuscht hat. Das was man als Romance vorgetischt bekommt ist eher die übliche Harem-Romanze. Ich finde es wirklich schade, wie der Anime ab der Hälfte sich einfach dem Fanservice überlassen hat. Auch wirkten viele Szenen ziemlich langweilig auf mich, die rein für Ecchi-Elemente benutzt wurden. Ich habe zwar nichts gegen das Genre, will aber, wenn es schon so extrem vorhanden ist, wenigstens weiterhin die Story vorgetischt bekommen. Viele Folgen wirkten auch viel zu fröhlich für mich persönlich. Klar kann man ein wenig Erleichterung und Freude verbreiten, aber manchmal ist weniger mehr. Auch das Ende hat mich enttäuscht, es wurde einfach nichts erklärt. Man wird mit genau so vielen Informationen zurückgelassen, sowie man angefangen hat. Für reine Ecchi-Fans sicher toll, für mich aber sehr enttäuschend, gerade als großer Zombie-Fan.

Animationen & Farben:
Eine Sache die ich HOTD wirklich lassen muss, ist dieser wunderschöne Zeichenstil! Ich liebe diesen Zeichenstil einfach, besonders die Augen sind sehr schön. Er harmoniert wunderbar zu den hellen, abwechslungsreichen Farben und Lichteffekten. Die Animationen waren stets fehlerlos und es wurde auch nicht zu viel CGI verwendet. Die kleine Portion die verwendet wurde hat definitiv ausgereicht. Auf die Physik der weiblichen Charaktere wurde natürlich auch viel Wert gelegt. Ich habe es auch cool gefunden, dass hin und wieder Slow-Mo benutzt wurde. Die Hintergrundkulissen variierten stets, waren abwechslungsreich und ziemlich ansprechend.Die Zombies an sich sahen auch nicht zu weit hergeholt aus und wirkten recht akzeptabel.

Charaktere:
Wie ich es schon erwartet hatte, haben mir die Charaktere genauso nicht gefallen, beziehungsweise nicht unterhalten oder begeistern können. Es wirkt zwar ziemlich harsch, dass ich nur einen Stern gebe, aber um ehrlich zu sein, mochte ich von allen Charakteren nur eine einzige Person. Und das war Kohta Hirano, da dieser als einziger wirklich einen interessanten Charakterzug hatte. Der Rest der Gruppe, (anfangs) bestehend aus sechs Personen, konnte mich wie bereits erwähnt nur eine einzige unterhalten. Der Rest war wirklich verdammt uninteressant. Sie wiesen allesamt das übliche Harem-Klischee auf, was ich bei so einer Thematik mehr als nur schade finde.Hier hätte ich mir wirkliche Sinnenwandlungen und Veränderungen gewünscht. Sie hatten zwar öfters ihre Momente in denen sie halbwegs interessant wirkten, aber diese Sympathie verflog in den nächsten Minuten wieder schnell. Auf die Nebencharaktere wurde nicht viel eingegangen, was ich ebenso schade gefunden da es wirklich interessante Charaktere gegeben hat, die viel zu wenig Screentime hatten.

Musik & Dub
Das Opening war sehr passend, harmonisch und hatte einen schönen Refrain dabei, durch welchen man gut einen Ohrwurm bekommen konnte. Das Ending war angenehm und hatte (glaube ich) stets andere, ruhige Musik. Die Hintergrundmusik hat mir nicht ganz gefallen, nur ein einzelnes Musikstück hat mich überzeugen können, der Rest leider nicht. Und eben dieses eine Stück wurde glaube ich leider nur ein einziges mal verwendet, obwohl das wirklich verdammt schön war. Der German Dub ist zwar sehr empfehlenswert, aber ich finde trotzdem, dass sich sowas wie Schreie im Original besser, als auch überzeugender anhören.

★Schwach★
..Rhyanon.

Stand: Geschaut

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Killing Stalking
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Killing Stalking
»Wir können nie erkennen, wer die wahren Monster sind. Weil wir nicht so erzogen wurden, zu glauben, dass die einzigen Monster Menschen sind.«
__________
Start: 2016
Ende: -
Kapitel (aktuell) 27
~Die Rezension wird mit weiteren Kapiteln immer wieder überarbeitet!~
_____________________________________________________
Genre & Story:
Ich hatte nie gedacht, dass mich Killing Stalking so umhaut! Seit dem ersten Kapitel bin ich gefesselt wurden und ich konnte gar nicht mehr aufhören weiter zu lesen. Im Fokus stehen definitiv. Horror, Violence und Psychological. Adult wird durch reife und erste Themen angeschnitten wie zum Beispiel Missbräuchen und spielt stets mit der Psyche unserer Hauptcharaktere, was einfach nur einzigartig und speziell ist. Yaoi ist in einer gewissen Art vorhanden, sollte aber nicht mit anderen Vanilla-Werken verglichen werden. Das besondere ist, das die Story überhaupt nicht durchschaubar ist und man immer gespannt auf die Handlungen und Reaktionen der Protagonisten wartet. Vom ersten Kapitel an kann man sich halbwegs ausmalen welche Richtung dieser Manhwa einschlägt und trotzdem überrascht er immer wieder aufs neue. Auch wird Vergangenes sowie andere Perspektiven genügend beleuchtet. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass die Kapitel an sich immer lange sind und sich die Story somit genügend Zeit lässt. Ich bin auf jeden Fall gespannt wie die Story weitergeht, wenn sie so bleibt wie jetzt, ist Killing Stalking wahrhaftig ein Meisterwerk und eine Klasse für sich.

Zeichenstil:
Ein sehr schöner farbenfroher Manhwa mit einem wunderschönen, angenehmen und eigenen Zeichenstil. Was die Farben angeht waren sie nicht zu grell und erzeugten stets eine grandiose Atmosphäre. Was mir besonders gefallen hat, waren die leicht roten Lichteffekte die öfters miteingebunden wurden. Die Emotionen der Charaktere wurden stets gut, beinahe perfekt zur Schau gestellt, sodass man wirklich sehen konnte wie ihre Psyche flöten geht. Auch dieses besondere, eigene Design der Charaktere ist auffällig und bewundernswert. Die Kulissen gefielen mir ebenso und sahen detailliert und hübsch gemacht aus, man merkt wirklich, wie viel Liebe hier reingesteckt wurde.

Charaktere:
Hier kommt der Punkt, der Killing Stalking so genial macht wie er ist und das sind unsere Charaktere. Unser so gesehener Hauptcharakter mit dem Namen Yoon Bum ist ein dürrer, schmächtiger Junge welcher mit Narben seiner Vergangenheit geziert ist. Zudem liebt er den Psycho namens Sangwoo. Was hier sehr auffällt ist, dass die zwei durch ihre Krankheiten und ihren beinahe schon Wahnsinn gut im Gedächtnis bleiben. Sie unterscheiden sich absolut und besonders Sangwoo ist unberechenbar weswegen jede einzelne Szene mit ihm einfach nur nervenaufreibend spannend war. Beide weißen eine unpassierbare Fassade auf, weswegen man immer mitfiebern muss. Nebencharaktere sind zur Zeit nicht viel oder oft zur Schau gestellt worden, aber ich bin mir sicher, dass sie sich noch gut miteinbinden können. Aber was ich bis jetzt von ihnen sehen durfte,hat mir schon relativ zu gesagt und ich kann es kaum abwarten bis man endlich alles von den Charakteren sehen durfte und wie sie sich weiterentwickeln.

Meisterwerk

Geschrieben am 15.07.2017

Stand: Am Lesen (30)

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Boku no Hero Academia
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Boku no Hero Academia
»Hör auf zu denken, dass du es nicht schaffen kannst, sondern fang' an daran zu glauben! Versagen ist ein Teil des Erfolges, also höre nie auf es zu versuchen.«
__________
Start: Frühling 2016
Ende: Frühling 2016
Studio: Bones
Episoden: 13
__________
~Nur auf die erste Staffel bezogen~
_____________________________________________________
Genre & Story:
Durch die Empfehlung meines Freundes habe ich mich überzeugen können, Boku no Hero Academia anzuschauen, und ich muss echt gestehen, dass ich mich wunder', dass ich diesen fantastischen Anime nicht früher gesehen habe! Alle angeführten Genres passen und wurden vollkommen erfüllt. Der Anfang hat mich schon in den Bann gezogen und ich musste einfach weiter schauen. Eine typische Shounen-Story aber mit absolut grandioser Umsetzung! Der Verlauf war komplett angenehm und leicht zu verfolgen. Er hat sich Zeit gelassen, in Ruhe das System und die Charaktere vorgestellt, herrlich. Kämpfe waren ein wahrer Augenschmaus und ich musste bei jedem Kampf mit unseren lieben Protagonisten Midoriya mitfiebern. In den letzten Episoden hat der Anime stark das Tempo angezogen, einen großen Kampf gestartet, bei dem ich wirklich zu Tränen gerührt wurde. Ich finde die Flashbacks haben sie zwar oft, dennoch in richtigen Momenten eingebaut, was die Spannung bei Kämpfen nicht zerstörte. Das Ende schloss die erste Staffel super ab, wodurch man sich nur noch mehr auf die zweite freut, einfach spitze.

Animationen & Farben:
Also den Zeichenstil finde ich mit Abstand absolut genial, er hebt sich von der Masse ab und sieht einfach komplett eigen aus und wirkt ziemlich Comicartig was super zu der Thematik passt. Die Animationen sehen fantastisch aus, stets flüssig und einwandfrei, besonders bei Kämpfen. Farbe sind sehr abwechslungsreich und schön knallig was genau mein Geschmack ist. Mimiken und Gestiken sehen genau so schön aus, und sehr detailliert. Auch bestimmte spannende Szenen wurden durch Feinheiten aufgebessert. Die Locations sahen auch super aus, genau wie der Zeichenstil selbst, in diesem Comicartigen-Stil einfach super. Die Proportionen schauen auch nicht zu schräg, sondern noch normal aus, also nicht übertrieben, was ein großer Pluspunkt ist.

Charaktere:
Ohne zu lügen, ich finde die Charaktere einfach nur großartig! Als erstes unser Hauptprotagonist Midoriya, welcher das Shounen-Klischee zwar erfüllt, aber dennoch durch seine Sympathie überzeugen konnte. Er war nicht komplett weinerlich, und ich freundete mich schnell anhand seines Ehrgeizes mit ihm an. Dann sein Kindheitsrivale Bakugo, welcher auch eine wichtige Rolle spielt. Er sieht nicht nur verdammt heiß und sexy aus *lach*, sondern auch seine Persönlichkeit wurde gut überdacht und überzeugt sehr. Die anderen Mitschüler hatten genug Screentime, wurden reichlich behandelt und waren einem sofort sympathisch. Sehr schön, dass der Fokus nicht nur auf dem Hauptcharakter lag. Bösewichte wurden sehr gut gemacht und die wirklich Bösen, waren beinahe schon angsteinflössend. Ich finde es sehr gut, dass man auch Kämpfe aus den Perspektiven von Nebencharakteren gesehen hat, macht ja auch nicht jeder Anime so. Die Weiterentwicklung fehlt zwar, aber dafür haben wir zum Glück die zweite Staffel, was dies auf jeden Fall ausbessern sollte.

Musik & Dub
Schon beim ersten Mal anhören hat mich das Opening in seinen Bann gezogen.Schnell, knallig, aufgedreht und voll gepumpt mit Action,sehr passend und genau mein Geschmack. Das Ending gefiel mir nicht so,wenn ich ganz ehrlich bin. Aber wow, die Hintergrundmusik ist eine Klasse für sich, einfach nur fantastisch und wunderbar. Genau bei den richtigen Szenen eingesetzt. Den Ger Dub finde ich akzeptabel, aber beim Original klingen die Stimmen bei bestimmen Emotionen überzeugender, als Beispiel wäre Bakugos originale Stimme, weswegen ich das Original empfehle.

Sehenswert

Geschrieben am 30.06.2017

Stand: Geschaut

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Shingeki no Kyojin Season 2
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Shingeki no Kyojin
Season 2
»Wir müssen aufhören nur für andere zu leben. Von jetzt an...werden wir nur noch für uns selbst leben! «
___________
Start: Frühling 2017
Ende: Frühling 2017
Episoden: 12

~Nur auf die zweite Staffel bezogen~
___________
Genre & Story:
Nach vier jährigen Warten, haben wir nun endlich SnK2! Und ich muss sagen, dass es sich in ein paar Aspekten um einiges gebessert hat, aber trotzdem noch immer nicht das gelbe vom Ei ist. Der Anfang knüpft genau an das Ende der ersten Staffel an, was somit schon eine sehr gute Weiterführung ist. Der Verlauf war erträglicher als in der ersten Staffel, da es sich hier nicht so endlos in die Länge zog und recht viel passierte. Im Fokus stehen weiterhin Action, Violence und Fantasy. Millitary ist wie davor auch eher eine Hintergrundpräsenz und Drama nicht ganz überzeugend, aber besser als in der ersten Staffel. Ein großes Manko ist, dass die spannendsten Sachen erst gegen Ende einer Episode passierten. Auch wirkten viele Episoden wie Lückenfüller auf mich. Zum Glück lag der Fokus auch nicht nur auf Eren, sodass man gut inszenierte Wendungen und Plot-Twists zu Gesicht bekam. Manche 'Überraschungen' haben mich wirklich umgehauen, andere hingegen liesen mich wieder zweifeln und eher fragwürdig zurück. Auch wurde weiterhin nicht viel in die Materie der Story gegriffen und viele Fragen blieben weiterhin unbeantwortet. Auch das Ende hat mich nicht vom Hocker gerissen, da es wieder mittendrin aufhört. Deshalb hoffe ich, dass noch eine dritte Staffel kommt, welche sehr wichtige Fragen nun endlich mal beantwortet.

Animationen & Farben:
Beim sehr bekannten, typischen Zeichenstil hat sich nichts geändert, nur ein bisschen detailreicher, zum Beispiel bei manchen Mimiken der Charaktere. Emotionen sind auch wieder klasse zur Schau gestellt worden und harmonierten zu jeweiligen Szenarien. Die Animationen selbst blieben sich treu, Kameraperspektiven wirkten nicht zu unprofessionell und wurden nur bei passenden Momenten verwendet. Die Farben blieben meistens hell, aber nicht all zu abwechslungsreich. Lichteffekte hingegen sahen wieder grandios und bezaubernd zugleich aus. Locations wechselten zwar nicht so oft, sahen aber immer gut und nicht zu überspitzt aus. Bei Action- und brutalen Szenen wurde hier wieder besonders viel Wert gelegt, was aber auch dementsprechend auffällt.

Charaktere:
Hm.. Ein sehr umstrittenes Thema bei Shingeki no Kyojin. Manche finden sie perfekt, manche weniger, ich persönlich gehöre eher zum zweiten Teil. In der ersten Staffel waren die Charaktere nichts, um es grob auszudrücken. Da aber hier der Fokus nicht nur auf dem üblichen Hauptcharakter liegen blieb, entdeckten wir neue Fassaden und Persönlichkeitszüge von den Nebencharakteren. Gelungen? Naja, mittelmäßig eher. Obwohl wir mehr erfahren haben, wirkten weiterhin viele Handlungen und Denkweisen ziemlich..fragwürdig? Durch weitere verborgene Geheimnisse, fehlt jeglichen Charaktere der Glanz. Bei manchen hat das Entlüften von Geheimnissen geklappt, bei anderen eher weniger. Der Manga bietet genügen Vorlage, aber da es nur 12 Episoden wurden, wurde dementsprechend viel Potenzial genommen. Manche Nebencharaktere fingen an zu strahlen und zogen mächtig die Aufmerksamkeit auf sich, während andere weiterhin im Schatten blieben. Die Hauptcharaktere änderten sich in nur klitzekleinen Punkten, welche aber nicht all zu nennenswert sind. Schade eigentlich.

Musik & Dub
Ja nun gut, ich gebe es zu, das Opening hat mich von der ersten Sekunde an schon vollkommen überzeugt. Es ist bestimmt nicht jedem seins, sei es vom musikalischen oder doch dem optischen, aber der Reizfaktor hat bei mir wunderbar gewirkt. Das Ending war das komplette Gegenteil, hat aber nicht meinen persönlichen Geschmack getroffen. Hintergrundmusik war eher ein Zwischending, manchmal richtig gut, manchmal total falsch platziert,aber diese Meinung ist eher subjektiver als andere Punkte,aber meistens überzeugte sie mich dennoch.

★Zufriedenstellend★
..Rhyanon.

Stand: Geschaut

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Btooom!
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Btooom!
»Der Erste der sich bewegt, gewinnt. Bleib in der Verteidigung und du verlierst deine Chance. «
___________
Start: Herbst 2012
Ende: Herbst 2012
Episoden: 12
___________
Genre & Story:
Ein recht bekannter Anime welcher durch seine Überraschungen, sowie Wendungen überzeugen kann. Durch die Beschreibung kann man sich nur grob ausmalen um was es jetzt in Btooom! geht. Die Genres die hauptsächlich im Vordergrund stehen sind Action, Drama und Violence, wobei hier Drama etwas anders dargestellt wird. An sich bietet dieser Anime einen großartigen Kern und auch die Umsetzung präsentiert sich auch nicht als schlecht. Im Gegenteil, ich wurde richtig überrascht wie ernst und brutal dieser Anime sein kann. Abenteuer und Psychological wurden auch passend gewählt. Das einzige was mich wirklich enttäuschte war, dass Romance so schwach und mager ausgefallen ist. Der Verlauf wurde unglaublich spannend gestrickt und dennoch erlaubt sich der Anime viele Logikfehler. Fehler welche nicht passieren hätten dürfen. Das Einführen von neuen Charakteren war sehr gelungen und auch das gesamte Geschehen wirkt wie ein mysteriöses Rätsel. Aber wie schon erwähnt, hätte man viel mehr aus dem Anime herausholen können. Das Ende lies mich auch ziemlich im Dunkeln zurück und schien bei der besten Stelle aufzuhören. Eine zweite Staffel würde dem Anime sehr gut tun! Ein Umstieg auf den Manga ist empfehlenswert. Dennoch ein toller, actionreicher und brutaler Anime für zwischendurch welcher seiner Bekanntheit gerecht wird.

Animationen & Farben:
Ich muss sagen, dass mich wohl am meisten die Kulisse in Kombination mit den Farben begeisterten. Aber jetzt Schritt für Schritt. Der Zeichenstil ist sehr sauber und auf blutige Szenen sowie Explosionen wurde sehr viel Wert gelegt. Für das Erscheinungsjahr sehen die Animationen wirklich gut aus und weisen kaum Fehler auf. Meistens waren die Proportionen die Probleme aber diese waren nicht so auffällig wie es sich erst anhört. Und achtet bitte mal auf die Farben sowie die Kulisse! Wie wunderschön alles einfach ist. Die Farben sind schön knallig und erfrischend gehalten und die Kulissen sind wirklich bezaubernd. Die Insel sieht einfach bombastisch schön aus. Ich kann gar nicht aufhören davon zu schwärmen. Also, Alles in Allem hat Btooom! wirklich ein schönes Gesamtbild von welchem sich der ein oder andere Anime eine Scheibe abschneiden kann.

Charaktere:
Die Charaktere sind das A und O von einem guten Anime und bei solch einer Thematik hoffte ich auch recht annehmbare Protagonisten und ich habe sie wirklich bekommen. Ich habe mir wirklich schlappe und langweilige Charaktere erwartet wurde aber mehr als positiv überrascht. Der Hauptprotagonist Ryōta Sakamoto hat mir wirklich gefallen und funktionierte sehr gut als Hauptfigur. Die Nebencharaktere waren aber genauso überzeugend als auch überraschend interessant. Was sehr gut gestaltet wurde ist, dass man bei den Charakteren wirklich merkt wie selbstsüchtig die Menschen in so einer Situation handeln können und genau dieser Fakt versüßte mir den Anime um einiges. Dennoch fehlte den Charakteren das gewisse 'Etwas', dieser 'Wow'faktor. Vielleicht liegt es auch an der kleineren Episodenanzahl durch welche sie sich nicht vollkommen entfalten konnten. Aber ansonsten haben sie echt gute Arbeit geleistet. Zwar fehlt eben das gewisse Eine, dennoch waren sie besser als der Durchschnitt. Und die Handlungen wurden ebenso gut durchdacht und überraschten mich stets.

Musik & Dub
Das Opening harmoniert sehr zum Anime selbst, das verleugne ich nicht. Aber meinen Geschmack hat es nicht vollkommen treffen können. Das Ending wurde dafür sehr ruhig gehalten und war sehr entspannend nach einer actionreichen Episode. Die Hintergrundmusik war ebenfalls nicht sehr erwähnenswert da sie mir nicht wirklich im Kopf bleiben konnte. Auch sonst hat mich kein Stück wirklich angesprochen. Den German Dub finde ich dafür aber sehr toll und recht gelungen! Die Emotionen haben sie super umsetzen können und klangen zudem auch noch überzeugend. Eine Empfehlung bekommt der Dub von mir auf jedem Fall.

★Sehenswert★
..Rhyanon.

Stand: Geschaut

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Boku dake ga Inai Machi
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Boku dake ga Inai Machi
»Sie sagen 'Folge deinem Herzen' aber wenn dein Herz aus Millionen verschiedenen Stücken besteht, welchem Stück folgst du?«
__________
Start: Winter 2016
Ende: Winter 2016
Studio: A-1 Pictures
Episoden: 12

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Genre & Story:
Durch Empfehlungen und gutem Feedback, habe ich beschlossen Boku dake ga Inai Machi oder kurz BokuDake anzusehen und ich muss echt sagen, dass er besser war als erwartet. Grundkonzept ist neu und einfallsreich aber wie sieht es mit der Umsetzung aus? Die Umsetzung ist absolut gelungen, der Anfang selbst ist schon vollkommen spannend und fesselnd gestaltet. Der Verlauf der Geschichte war sehr angenehm, mit Spannung vollgepackt und mit Gefühlen zusammen gemischt. Dieses Detektiv-Setting ist sehr gut verpackt worden und zusammen mit Mystery ein wahrer Genuss. Der Fakt, dass unser Hauptprotagonist als Kind spielt, macht den Anime auch auf eine gewisse Art und Weise besonders. Ernste Themen wie Misshandlung werden auch besprochen und dem Zuschauer nachvollziehbar erklärt. Kleine, kaum nennenswerte Fehler haben sich eingeschlichen. Das Ende hat mich nicht zu 100% zufrieden gestellt, da ich mir ein anderes gewünscht hätte. Aber das Ende hat den Anime an sich doch noch ganz gut abgeschlossen.

Farben & Animationen:
Eine Sache was ich an BokuDake absolut loben muss, sind die wunderschönen Animationen, wow. Aber erster Schritt für Schritt. Der Zeichenstil wurde recht weich gehalten und die Kinder wirkten auch nicht zu kindlich, sodass man sie anhand ihres Aussehens auch noch Ernst nehmen konnte. Die Animationen sind, wie bereits erwähnt, verdammt schön! Keine Fehler, stets flüssig, nicht zu langsam und auch nicht zu schnell, genau passend. Farbtöne sind hier eher kühler gehalten, was erstens gut zum Winter-Setting passt und zweitens die Atmosphäre der ernsten Thematik wunderbar verfeinerte. An den Hintergründen kann ich ebenso wenig bis kaum etwas aussetzen. Sie waren abwechslungsreich, schön gemacht und harmonierten zu den Animationen, sodass das Gesamtbild unglaublich schön aussah.

Charaktere:
Dieser Abschnitt ist sehr positiv in meinen Augen ausgefallen finde ich, auf eine gewisse Weise wirken sie sehr realistisch dargestellt was in meinen Augen für so ein Setting unglaublich passend ist und auch so sein sollte. Dafür, dass die Charaktere die meiste Zeit Kinder sind, sind ihre Handlungen stets nachvollziehbar und sie wirken die ganze Zeit über ernst. Damit ist nicht nur unser Hauptprotagonist gemeint. Der Hauptprotagonist ist ein wenig anders als man es sonst gewöhnt ist, was sehr positiv ist. In meinen Augen hatte er etwas von Rintarou Okabe aus Steins; Gate. Die Nebencharaktere selbst sind ebenfalls sehr positiv ausgefallen, sie waren lieb und interessant gestrickt, besonders gefiel mir Kayo. Der Antagonist war eine Person von der ich es mir nie erwartet hätte aber genau dieser Faktor hat mir den Anime versüßt, er selbst ist sehr gut ausgefallen. Auch gegen Ende, besonders am Ende selbst entwickeln sich die Charaktere allesamt weiter. Sehr, sehr schön gemacht und durchdacht.

Musik & Übersetzung:
Das Opening ist absolut klasse und hat genau meinen Geschmack getroffen.
Der Anfang verdeutlicht in meinen Augen sehr gut das Genre Psychological und harmoniert wunderbar mit dem Anime selbst, der Refrain wurde auch sehr, sehr schön gestaltet. Das Ending ist ruhiger als das Opening und war einfach nur schön zum Anhören, mehr kann ich dazu nicht sagen. Hintergrundmusik war Größtenteils angenehm und passend. Manche Stücke gefielen mir, andere wiederum nicht aber das ist eher subjektiv. Den German Dub finde ich nicht so gut, weswegen ich hier eher das Original empfehlen würde.

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- Geschrieben am 31.12.2016

Stand: Geschaut

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Boku wa Tomodachi ga Sukunai Next
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Boku wa Tomodachi ga Sukunai Next
»Es ist traurig, wenn jemand ohne Vorwarnung aus deinem Leben verschwindet. Wenn ich im Endeffekt eh nur verletzt werde, möchte ich Vorab schon keine Bindung zu anderen schließen.«
__________
Start: Winter 2013
Ende: Winter 2013
Studio: AIC Build
Episoden: 12
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~Nur auf die zweite Staffel bezogen~
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Genre & Story:
Während sich die erste Staffel eher auf Comedy und das Vorstellen der Charaktere konzentriert, liegt der Fokus von Boko wa Tomodachi ga Sukunai Next eher auf die Beziehungen der Charaktere. Der Verlauf in dieser Staffel war weit aus angenehmer als bei seinem Vorgänger und kleinere, wichtige Details konnte man problemlos mitnehmen und das gesamte Erzählen der Geschichte ist gelungen. Dennoch haben sich viele Fehler eingeschlichen, Fehler die nicht passieren hätten dürfen. Romance stach mehr heraus und wurde gut umgesetzt, doch der Hauptstrang, dieses 'Freunde finden' wurde anscheinend komplett ausgeblendet und kümmerte sich kaum noch um dies, was ich wirklich schade fand, da auch bereits die erste Staffel dieses Schema nicht zu 100% verfolgte. Das Vorstellen der neuen Charaktere war genau so gut wie bei dem Vorgänger und versüßten mir den Anime auch ein wenig mehr. Das Ende fand ich komplett bescheuert, tut mir leid, aber ich verstehe nicht, wie man so etwas als Ende wählen konnte. Aber da eben das Ende so offen gehalten wurde, hoffe ich dennoch weiter auf eine dritte Staffel, die hoffentlich auch kommt.

Farben & Animationen:
BokuTomo Next ist zwei Jahre später erschienen, was man auch wirklich am verbesserten Zeichenstil und schöneren Animationen problemlos erkennen konnte. Der Zeichenstil selber blieb sich treu, wurde nur sauberer und ein wenig mehr Details wurden eingebaut, was viele Pluspunkte bei mir sammelte. Farben blieben genauso hell und leuchtend, nicht zu grell, und doch harmonisch. Die Animationen wirkten auf mich weicher und sanfter als bei seinem Vorgänger, was einfach super harmonierte. Locations blieben gleich, änderten sich bis auf das verbesserte Design so gut wie gar nicht, was aber an sich jetzt nicht ein Weltuntergang war. Emotionen wirkten überzeugend und ich merkte, wie das Studio ein klein wenig mehr Liebe in die Animationen steckte, was man definitiv aber auch sieht.

Charaktere:
In der ersten Staffel gefielen mir die Charaktere schon total, obwohl sie sich nur kaum über dem Durchschnitt halten können, aber in der zweiten Staffel haben sie sich schon um einen kleinen aber feinen Grad verbessert. Da sich diese Staffel ja auch mehr mit den Beziehungen beschäftigt, werden auch viel mehr Seiten und neue Persönlichkeitszüge der Charaktere gezeigt, wodurch sie um einiges ernster und überzeugender wirkten als früher. Ihre Gefühle, Denkweisen und Handlungen scheinen nun um einiges nachvollziehbarer und logischer zu wirken. Auch der Hauptcharakter hat hier mehr Stellung bezogen, drängte sich etwas mehr in den Vordergrund und zeigte genau so neue Seiten von sich, welche ansonsten versteckt blieben. Im Großen und Ganzen; sie haben sich um einiges verbessert, wirkten viel realistischer und ihr Handeln logischer, was die zweite Staffel besser macht als die erste.

Musik & Übersetzung:
Das Opening hat komplett meinen Geschmack getroffen und überzeugte mich von der ersten Sekunde. Es wird auf jeden Fall nicht jeden gefallen,aber in meinen Augen hat es super zum Anime gepasst, besonders den Anfang mag ich. Das Ending war ruhig, angenehm und entspannend, also sehr schön gemacht wie ich finde. Hintergrundmusik war wie bei seinem Vorgänger schon nicht ganz überzeugend, aber manche Musikstücke waren dann doch sehr schön zum Anhören.

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- Geschrieben am 24.12.2016

Stand: Geschaut

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Boku wa Tomodachi ga Sukunai
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Boku wa Tomodachi ga Sukunai
»Es ist egal, wenn du 100 Freunde finden kannst. Finde Freunde die wertvoller als 100 sind.«
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Start: Herbst 2011
Ende: Herbst 2011
Studio: AIC Build
Episoden: 12
__________
~Nur auf die erste Staffel bezogen~
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Genre & Story:
Die Story von Boku wa Tomodachi ga Suknai oder kurz; BokuTomo klingt ziemlich ausgelutscht und scheint ziemlich fad zu wirken, aber ich wurde positiver überrascht als erwartet. Schon seit der ersten Episode konnte mich der Anime amüsieren und unterhalten. Der Fokus liegt definitiv auf Comedy, School und Harem und für einen Harem-Anime, hat das Storytelling überzeugen sowie unterhalten können. Der Verlauf aber war eher träge und konzentrierte sich eher auf das Vorstellen und Kennenlernen der Charaktere und deren Ausflüge und Erlebnisse, was ebenso das Genre Slice_of_Life unterstreicht. Die meiste Zeit wird aber mit Comedy und ein klein wenig Ecchi überbrückt, was ich aber gar nicht so extrem schlimm fand. Eine kleine Nebensgeschichte bildet sich ebenso, ist aber dennoch nicht zu vorhersehbar, wurde aber dennoch schön aufgeklärt. Das Ende dieser Staffel blieb ziemlich offen, aber dafür freut man sich umso mehr auf den Nachfolger, genau wie es sich auf gehört.

Farben & Animationen:
Also für einen im Jahre 2011 erschienen Anime, sieht BokuTomo weitaus besser aus als ich mir erwartet hätte. Den Zeichenstil finde ich unglaublich schön und super passend zu dem Setting des Animes, die weiblichen Charaktere sahen sehr lieblich aus. Die Augen ziehen besonders die Aufmerksamkeit auf sich. Die Animationen sahen schlicht aus, erwartet keine super-duper Explosionen. Farben und die Lichteffekte sahen genauso super aus und wirkten trotz der Unterschiede nicht zu grell. Locations waren nichts spezielles und wirkten eher schlicht. Mimiken überzeugten und sahen manchmal wirklich schräg aus, aber im positiven Sinne.

Charaktere:
Hier taucht wieder das Harem-Klischee auf, aber die Charaktere schienen doch ein klein wenig über dem Durchschnitt zu sein, aber jetzt erstmals Schritt für Schritt. Der Hauptcharakter war ganz ok, kein Weichei, kein Macho, ein ganz normales Würmchen, was nicht wirklich auf seinen eigenen Harem abfährt, was schon mal ein großer Pluspunkt ist. Die anderen Charaktere der Gruppe, unterscheiden sich sehr untereinander. Ein gutes Beispiel wären die zwei lieben Weibchen namens Sena und Yozora, unterschiedlicher gehts nicht mehr. Mit der Zeit kommen ebenso neue Charaktere dazu, und das Einbinden dieser ist super gelungen. Aber in der ersten Staffel konnten sie sich noch nicht so entfalten und andere Seiten zeigen, aber für die erste Staffel reichte es dennoch aus, da die erste Staffel sich auch auf eher Comedy konzentriert und die Persönlichkeitszüge dafür ausreichen.

Musik & Übersetzung:
Anfangs konnte ich mich absolut nicht mit dem Opening anfreunden und fand es ein wenig zu schräg, aber nach und nach habe ich wirklich Gefallen an diesem gefunden und finde es dann doch sehr passend für den Anime. Das Ending ist genauso Geschmackssache und hat meinen leider gar nicht getroffen, war aber definitiv nicht unterste Schublade. Hintergrundmusik war keine Glanzleistung oder ein Meisterwerk. Ziemlich schlicht und passte sich erfolgreich jedem Szenario an.

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- Geschrieben am 12.12.2016

Stand: Geschaut

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Arashi no Yoru ni
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Arashi no Yoru ni
»Das Leben endet zwar, aber das heißt nicht, dass unsere Begegnung oder unsere gemeinsame verbrachte Zeit verschwinden wird.«
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Start: Herbst 2005
Ende: Herbst 2005
Studio: Oh! Production, Group TAC
Filmlänge 01:47:07

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Genre & Story:
Ich kann nicht erklären, wie toll ich Arashi no Yoru ni oder gekürzt; AnYn finde. Es ist einfach ein großartiger, gelungener Film aber arbeiten wir alles Schritt für Schritt ab. Der Anfang ist sehr liebevoll gestaltet, das gleiche gildet für das Storytelling. Ich hatte bereits vor dem Schauen hohe Erwartungen, doch diese wurden komplett übertroffen. Die Thematik von 'verbotener Freundschaft' ist eine sehr schöne Idee und wurde super (kinder)freundlich gestaltet, was einfach wundervoll war. Größtenteils war der Film sehr fröhlich und friedlich gehalten, aber hin und wieder waren sehr traurige oder ein klein wenig 'brutale' Szenen zu sehen, Blut wurde aber nie verwendet, es wurde eher einfach der Tod eines Charakters angedeutet, was dem Film auch super gelungen ist. Zu Tränen gerührt hat er mich ebenso, aber auch zum Lachen gebracht. Eine klasse Mischung aus Emotionen welchen in den Zuschauern erweckt werden. Was soll ich noch sagen? Ein klasse Film mit wunderbarer Geschichte welche sowohl Groß als auch Klein überzeugt und unterhalten kann. Ein absoluter Muss, wenn man etwas entspannendes, kindliches sehen will und einfach abschalten will.

Farben & Animationen:
Auf uns wirken die Animationen beben schon sehr 'veraltet' aber ich finde, für 2005 sehen sie immer noch unfassbar schön aus. Der Zeichenstil gefällt mir sehr, sehr gut. Gabu und Mei sehen unfassbar niedlich aus und wirken dennoch noch realistisch genug. Animationen selbst waren sehr schlicht, einfach und ruhig und hatten kaum, bis gar keine Fehler. Farben waren genau so schlicht und harmonierten zu den einfach gestrickten Hintergründen, sowie zu dem Zeichenstil selbst. Alles zusammen ist ein wundervolles, älteres Paket von dem sich manch ein Anime immer noch eine Scheibe von abschneiden kann, wie ich persönlich finde. Am aller besten finde ich aber, wie sie die Emotionen rüberbrachten, unglaublich gelungen und nicht schlicht aus der Luft gegriffen. Man merkt wirklich, wie viel Liebe in diesen schlichten Film gesteckt wurde.

Charaktere:
Es gibt nicht viele Charaktere und der Fokus liegt natürlich auf der süßen Ziege Mei und seinem Gegenstück, den immer hungrigen Wolf Gabu. Diese zwei Charaktere sind absolute Vorbild-Hauptcharaktere für jegliche kindlichen Filme, da sie sich komplett unterscheiden und doch super niedlich und süß sind. Da sich die zwei nicht nur vom Äußeren unterscheiden, entstehen dadurch tragische, dramatische und auch lustige Momente, welche nur durch die wundervollen Charaktere zu Stande kommt. Nebencharaktere sowie 'Bösewichte' wurden sehr schön eingebaut und wirkten genau so überzeugend und unterhaltend wie die Hauptcharaktere an sich. Ich kann nicht viel mehr sagen, als dass die Charaktere 1-A sind und wundervoll gemacht wurden, äußerlich als auch innerlich. Sie passten wunderbar zum Setting und harmonierten wunderbar miteinander. Diese Charaktere sind wahrlich eine Klasse für sich.

Musik & Übersetzung:
Die Musikstücke sind wunderbar und waren die meiste Zeit über sehr schön zum Anhören. Hin und wieder gefielen mir manche gar nicht, aber der Großteil war einfach wunderbar und steigerte die Atmosphäre unglaublich. Die Synchronsprecher passten super zu den Charakteren und die Emotionen welche sich am Bildschirm abspielten, konnten sie unglaublich gut umsetzen, was einfach nur fantastisch war.

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- Geschrieben am 11.12.2016

Stand: Geschaut

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Blood Lad
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Blood Lad
»Diejenigen die tun was sie wollen und die meiste Zeit ihres Lebens genießen sind die, die am Ende gewinnen werden.«
__________
Start: Sommer 2013
Ende: Sommer 2013
Studio: Brain's Base
Episoden: 10

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Genre & Story:
Wenn ich ehrlich bin, hat mich Blood Lad um positiver überrascht als ich es mir wirklich erwartet hätte. Ich erwartete eine lahme, fanservicereiche 0815 Story welche mit Vampiren bestückt ist und stumpfen, unlustigen Humor unterstrichen wird. Dank dieser Einstellung, habe ich lange einen großen Bogen um diesen Anime gemacht, aber im Nachhinein bin ich echt froh, diesen Anime gesehen zu haben. Der Fokus liegt definitiv auf Comedy, Vampire, Action und Superpower. Die kleinen Ecchi-Szenen waren nicht schlimm und wurden an den richtigen Stellen eingesetzt und meistens mit Humor vermischt. Der Anfang war schon mit diesem stumpfen, doch wirkungsvollen Humor und spannender Action vollgepackt. Der Verlauf der Geschichte an sich war sehr innovativ, fesselnd und stets humorvoll gemacht, was ein wahrer Genuss zum Schauen war. Aber auch diese angenehme, spannende Story hat ihre Kritikpunkte, unter anderem dass es nur zehn Episoden sind, dieser Fakt war wirklich enttäuschend und alles verging viel zu schnell. Der Plot-Twist war aber dann doch wirklich überzeugend, doch ich würde euch empfehlen, danach auf den Manga umzusteigen, da es an der spannendsten Stelle aufhört, aber insgeheim hoffe ich weiterhin auf eine zweite Staffel.

Farben & Animationen:
Das Erscheinungsjahr sieht man Blood Lad an, aber dieser Anime ist was Zeichenstil angeht so interessant und anders, dass es gar nicht so extrem auffällt. Der Zeichenstil ist sehr eigen und sticht sehr aus der Masse heraus, die Charaktere gefallen mir sehr. Die Männer sahen sehr angenehm aus und die Weibchen wirkten sehr feminin und niedlich, besonders Fuyumi. Die meiste Zeit über wirken die Farben recht schlicht, manchmal eher herausstechend manchmal weniger, aber bei Actionszenen und Kämpfen wurden sie ziemlich kräftig und hoben die Atmosphäre um einiges. Die Animationen verliefen stets flüssig, keine Fehler und die Hintergründe waren in einem ziemlich normalen Stil gehalten, was aber als Gesamtpaket toll aussah.

Charaktere:
In meinen Augen, sind die Charaktere hier definitiv die Stärke des Animes. Diese sind sehr ausgeschmückt, abwechslungsreich und ein einfacher, wirrer und chaotischer Haufen welcher super zum humorvollen Anime selbst harmonierte. Der Hauptcharakter welcher auf den Namen Staz hört, ist einmal das absolute Gegenteil vom typischen Shounen-Protagonisten. Es ist gemein, faul und würde am liebsten nur Animes und Mangas lesen, was ihn einfach unglaublich sympathisch machte. Die Protagonistin Fuyumi ist das absolute Gegenteil, weswegen Streitereien zwischen diesen zwei unvermeidlich und absolut genial waren. Nebencharaktere wurden genügend beleuchtet und man mochte sie von der erster Minute an, einfach weil sie sich so unterschieden und deswegen so eigen und amüsierend wirkten. Ein absoluter Genuss. Dafür, dass es nur zehn Episoden sind, haben sie sich im Anime dann doch genug entfalten können, was ein sehr großer Pluspunkt für mich ist.

Musik & Übersetzung:
Ich finde vom musikalischen her, hat Blood Lad die volle Punktzahl verdient. Das Opening hat absolut meinen Geschmack getroffen, schnell und
actionreich. Der Beginn vom Refrain gefällt mir super gut. Das Ending gefiel mir auch sehr gut, konnte aber in meinen Augen gar nicht mit dem Opening mithalten. Hintergrundmusik haute mich wirklich um und war einfach nur wunderschön und verdammt cool. Der Ger Dub is eigentlich ziemlich gut, ich finde die deutsche Syncronstimme von Staz passt perfekt zu ihm, auch Fuyumis Stimme passte zu ihr, sie klang sehr feminin und friedvoll. Deshalb ist der Dub auch empfehlenswert.

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- Geschrieben am 07.12.2016

Stand: Geschaut

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Blood-C
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Blood-C
♦ Genre:
Die Action ist zwar vorhanden, dafür aber wird sie nach langer Zeit auf jeden Fall ausgelutscht und kaut ständig das selbe durch was auf Dauer ziemlich fad wirkt. Auch Drama lässt definitiv zum Wünschen übrig, da hier nicht wirklich Emotionen dargestellt wurden, welche zum Mitfühlen anregen. Horror ist auch extrem schwach, besser gesagt nicht existent. Hier wird der Wert mehr auf Violence und Splatter gelegt. Dadurch passen auch die Genres Seinen und Adult. Martial-Art passt ebenfalls da die Protagonistin mit einem Katana kämpft. School ist auch nicht gut ausgearbeitet, da diese nur als Setting dient. Während Fantasy erfüllt wird, ist Vampire hier falsch am Platz da es sich ja eher um Dämonen handelt. Ich hoffte zwar das dieses Genre gut miteingebunden werden hätte können, aber im Endeffekt ist Psychological genauso enttäuschend.

♦ Story:
Blood-C hätte definitiv viel Potenzial für einen klasse Fantasy-Anime mit Brutalität und epischen Kämpfen gehabt, dennoch hat der Anime einiges falsch gemacht. Zu viel, sodass er für mich persönlich schlechter als der Durchschnitt ausgefallen ist. Anfangs wird man sofort in das Geschehnis geworfen und man weiß zu erst nicht was der Anime nun genau von einem will. Allgemein der ganze Verlauf bis zu der Hälfte zieht sich recht in die Länge und die Episoden fangen eigentlich auch meist gleich an. Entweder wird am Anfang gekämpft und es wird danach die Morgen-Routine unserer Hauptprotagonistin gezeigt, oder nur die Routine. Wie bei den Genres bereits erwähnt, sind die Kämpfe und das Story-Telling selbst fad und immer gleich aufgebaut. Auch von dem Plot-Twist her ist die Story einfach nur enttäuschend. Die Erklärung für das ganze Geschehen war in meinen Augen einfach nur dämlich und nicht gut überlegt. Allgemein wirkt die Story nach der 'Enthüllung' sehr erzwungen und konnte die halbwegs annehmbare Atmosphäre und Unterhaltung aus der ersten Hälfte nicht beibehalten. Die Story konzentriert sich nur noch auf Splatter und Kämpfe, mehr nicht. Ziemlich enttäuschend, da der Anfang wenigstens noch auf eine gute Weiterentwicklung oder akzeptables Ende hoffen lies. Lange Rede, kurzer Sinn; Ein Anime mit vielem Potenzial doch absolut enttäuschender Umsetzung.

♦ Animationen & Farben:
Müsste ich das Gesamtbild mit nur einem Wort beschreiben wäre es wohl 'Ok'. Es gibt beim Zeichenstil recht wenig zum Loben und/oder kritisieren, da er ziemlich standardmäßig gehalten wird. Mir haben aber ehrlich gesagt Nahaufnahmen der Charaktere (besonders bei Saya) gefallen, da hier besonders die schönen Augen aufgefallen sind. Ansonsten wiesen aber die Proportionen viele Fehler auf. Auch von den Kulissen her hat der Anime nicht wirklich was reißen können. Sie wirkten lieblos und zu simpel für mich. Bei den Animationen kann ich auch nicht wirklich viel schwärmen. Das einzige auf was sie wirklich ihren Wert legten, waren die ganzen Splatter-Szenen. Auch Emotionen wirkten recht 'billig', beziehungsweise keinesfalls überzeugend und ziemlich lustlos gemacht. Ziemlich enttäuschend.

♦ Charaktere:
Zusammen mit der Story das wohl schlimmste und enttäuschendste vom gesamten Anime! Angefangen mit der Protagonistin 'Saya'. Sie ist wohl eine der nervigsten Hauptcharaktere welche mir bis jetzt unter die Augen gelaufen ist. Lustigerweise kann sie aber auch in ihrer, ich nenne es mal 'anderen Form' wirklich interessant und in gewisser Maßen 'badass' wirken. Aber die größte Zeit über ist sie einfach nur nervig und auf sowas bin ich nicht wirklich heiß. Hat mir den Anime auch ziemlich verübelt. Die Nebencharaktere sind aber keinesfalls besser. Sie wirken auf mich wie Statisten. Sie haben kaum Wirkungen auf die Geschichte und allgemein gar keine Persönlichkeiten. Sie sind einfach nur da. Man hätte einfach so viel mehr aus ihnen machen können und das finde ich ziemlich schade! Von den Bösewichten will ich ja gar nicht mal anfangen. Schlecht, nicht nachvollziehbares Handel und vorhersehbares Denken! Also meiner Meinung nach sollten Antagonisten weitaus interessanter sein als hier dargestellt wurde. Alles in Allem eine pure Enttäuschung.

♦ Musik & Dub
Das Opening ist wirklich das einzige was ich am Anime geliebt oder wirklich gut gefunden habe. Es ist nicht nur stimmig sondern auch besonders da es in 'Englisch-Französisch-Japanisch' gesungen wurde. Wie cool ist das bitte? Dafür aber was das Ending zum Einschlafen langweilig! Auch von der Hintergrundmusik konnte mich der Anime nicht wirklich überzeugen. Entweder wurden immer die gleichen Stücke verwendet, oder gar keines. Den German Dub finde ich auch miserabel! Im deutschen klingt Saya sogar noch nerviger als sie so oder so schon ist. Ich empfehle das Original um Welten, da hier die Emotionen ein klein wenig überzeugender wirkten.

★Zeitverschwendung★
¬BBC ×

Stand: Geschaut

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Higurashi no Naku Koro ni Onikakushi-hen Stand: Gelesen Kommentarseite




Black★Rock Shooter
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Black★Rock Shooter
»Ein kleiner Vogel fliegt am blauen Himmel. Das Weite Blau im Himmel spiegelt sich in Rot. Das Blau im Himmel sind all die Tränen, und so... blickt der kleine Vogel durch die Tränen des Himmels.«
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Start: Winter 2012
Ende: Winter 2012
Studio: Ordet, Sanzigen
Episoden: 8

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Genre & Story:
Das Grundprinzip von Black Rock Shooter ist an sich verdammt gut und sehr schön gestaltet dennoch hat es unglaublich viele Logikfehler, oder auch Fehler an sich die sich der Anime nicht erlauben hätte können. In meinen Augen ist die Story auch sehr eigen, entweder man hat sie gern oder man hasst sie, so kommt es mir zumindest vor. Der Anfang war relativ überzeugend und schenkte mir hohe Erwartungen welche dennoch nicht genügend erfüllt wurden. Die Thematik habe ich bis jetzt bei keinem anderen Anime erblickt, aber macht dies den Anime auch gut? Eigentlich schon, dennoch lässt die Umsetzung zu wünschen übrig. Man muss etwas viel mitdenken und der Geschichte reichlich Aufmerksamkeit schenken, da man ansonsten viele und wichtige Dinge nicht mitbekommen könnte, dennoch hatte ich weniger Spaß als ich erwartet hätte, leider. Viele Gedankengänge waren meist nachvollziehbar und die Ideen sehr fantasiereich beziehungsweise vielseitig, manche Szenen haben mich echt überrascht. Ansonsten war der Verlauf recht erträglich, dennoch war das Ende (für mich) schrecklich, da viel zu viele Fragen unbeantwortet blieben, was man mit einer zweiten Staffel ausbessern sollte.

Farben & Animationen:
Black Rock Shooter ist dieser Anime einer der wenigen bei dem CGI-Animationen sehr angenehm und nicht schrecklich aussehen aber Schritt für Schritt. Der Zeichenstil erinnert mich ein wenig an den Zeichenstil vom 'Gainax'-Studio und sieht sehr sauber und lieblich aus, die Augen sprachen mich besonders an. Die Farbtöne waren zum einen sehr schlicht und kühler gehalten, zum anderen verdammt hell und kräftig was aber an sich ein schönes Gesamtbild ist, die Animationen an sich sind absolut zufriedenstellend. Die Locations waren meist sehr schlicht und eher 'standardmäßig' gehalten, in 'anderen Welten' waren diese aber um einiges besser ausgeschmückt.

Charaktere:
Sind wirklich nichts besonderes, oder was die Animewelt noch nicht erblicken durfte, dennoch unterhielten sie mich gut, Sinneswandlungen und plötzliche Veränderungen sind hier bei den Charakteren Gang und Gebe. Aber genau dieser Faktor, versüßte mir die Charaktere und deren Taten doch ziemlich, gebe ich zu. Dennoch erwähne ich noch einmal, dass den Charakteren viele, wichtige und herausstechende charakterlichen Züge, weswegen sie ziemlich monoton wirken könnten und dies auch in meinen Augen taten. Doch in der Paralellwelt wirkten die Charaktere um einiges interessanter und besaßen recht faszinierende Eigenschaften, weswegen die Zeit in der anderen Welt recht unterhaltsam war. Zwar stehen auch diese Charaktere nicht am Siegespodest für innovative Charaktere, dennoch passten sie zu der Thematik des Animes selber und konnten mich recht gut unterhalten, was ja auch immerhin der Sinn davon ist.

Musik & Übersetzung:
Das Opening ist eine Klasse für sich, würde ich mal behaupten. Es ist etwas anderes als man es sonst von Openings gewöhnt ist, wobei ich zugeben muss, dass es mir am Anfang gar nicht gefallen hat, jedoch habe ich später Sympathie dafür gefunden. Das Ending war nicht ganz meins, aber trotzdem fand ich es gelungen, aber definitiv nicht eines meiner Favoriten, zur Hintergrundmusik selbst kann ich nicht viel sagen.
Für meinen Geschmack war sie zu selten vorhanden, aber gewisse Soundtracks stachen dennoch heraus und waren auf ihre eigene Weise Klasse. Den Ger Dub finde ich sehr gelungen und ist definitiv eine Empfehlung wert.

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- Geschrieben am 20.11.2016

Stand: Geschaut

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Re:Zero kara Hajimeru Isekai Seikatsu
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Re:Zero kara Hajimeru Isekai Seikatsu
»Wenn es sich bedrohlich anfühlt zu springen,
genau dann solltest du springen! Sonst endest du so, dass du am gleichen Fleck bleiben wirst, für dein gesamtes Leben.«

Start: Frühling 2016
Ende: Sommer 2016


Genre & Story:
Die Beschreibung von Re:Zero kara Hajimeru Isekai Seikatsu oder kurz Re:Zero verspricht sehr viel, und in der Tat ist der Anime auch so gut wie man es auch erwarten würde, und dennoch stellte ich mir was komplett anderes vor, alleine schon wegen dem Cover. Der Anime beginnt mit einer 40-Minütigen Episode und lenkt schon in die Thematik des Animes und dennoch bleiben viele Fragen offen, was ich gut finde, da man selbst das Gehirn anstrengen kann. Alle Genres wurden gut miteingebunden und der Verlauf recht angenehm, obwohl ich zugeben muss, dass manche Episoden dann doch verdammt langweilig schienen. Dieses 'In einer Paralellwelt gefangen'-Schema ist zwar nichts neues aber sowie es Re:Zero umsetzte war es dennoch verdammt unterhaltend. Aber da gegen Ende soviele Fragen offen bleiben, hat der Anime ohne Fortsetzung ein großes, ungeschlossenes Loch.

Farben & Animationen:
Re:Zero ist ein 2016er Jahrgang und dessen Animationen sehen auch dementsprechend aus, sehr positiv. Der Zeichenstil wirkt sehr eigen und hat seinen Erkennungswert, besonders die weiblichen Charaktere sahen anhand ihres runden Gesichts sehr lieblich aus. Auch die Augen gefielen mir sehr gut. Die Farben sind sehr hell und froh gehalten, passend zu diesem Fantasy-Setting, auch düstere Stimmungen wurden anhand der dunklen Farben gut rübergebracht. Die Animationen selbst sahen Klasse aus, sehr sauber und detailreich, besonders bei Kämpfen, aber manche CGI-Animationen sahen sehr schlecht und auch unnötig aus. Locations passten immer und überzeugten sehr.

Charaktere:
Bei den Charakteren von Re:Zero teilen sich die Meinungen der Community sehr, und ich gehöre zu dem Teil, der sie eigentlich ganz gut findet. Ja gut, der Hauptcharakter lässt zu wünschen übrig, seine Stimmungsschwankungen sind schon ziemlich fragwürdig. Leider geraten auch viele wichtige Nebencharaktere mit der Zeit in Vergessenheit und werden langsam unwichtiger als sie es am Anfang waren. Ich finde die Ideen der Charaktere sehr gelungen, vom Aussehen als auch der Persönlichkeit her, man kann sie sehr gut unterscheiden und manch eine Situation veranschaulichte versteckte, andere Seiten von ihnen. Mich unterhielten sie sehr, aber ich denke, dass bei diesem Anime man sich selbst ein Bild von den Charakteren machen sollte, eben weil sich hier die Meinungen eben sehr spalten.

Musik & Übersetzung:
Das erste Opening ist absolut Klasse, tolle Farben, großartige Musik und der Refrain hat mir schon den ein oder anderen Ohrwurm bereitet, das zweite ist auch gut, besonders der Anfang hat mich gepackt, finde aber dennoch das erste besser. Das erste Ending ist großartig, wunderschöne Musik, das zweite war mir persönlich dann doch wieder zu langsam, Hintergrundmusik war einfach nur bezaubernd.



- Geschrieben am 12.11.2016

Stand: Geschaut

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Black Bullet
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Black Bullet
»Es ist nicht die Gerechtigkeit die das Böse schlussendlich besiegt. Es ist das absolute Böse, welches das Böse selbst besiegt.«
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Start: Frühling 2014
Ende: Frühling 2014
Studio: Orange, Kinema Citrus
Episoden: 13

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Genre & Story:
Ich habe einen großen Bogen um Black Bullet gemacht, da ich ersten nicht so der Lolifan bin und zweitens, mich die Beschreibung überhaupt nicht überzeugen konnte. Nun ja, ich habe ihn in einem Tag fertig geschaut und muss sagen, dass er besser war als erwartet. Ich muss echt gestehen, dass der Anfang sowie der Verlauf der Geschichte mich überzeugte, fesselte und unterhielt. Der Großteil der Genres wurde problemlos gezeigt und vorgeführt aber manche sowie Romance hat man kaum zum Spüren bekommen, was ich total schade fand, da ich mir eine kleine Liebesgeschichte schon gewünscht hätte. Der Anime hat es sogar öfter geschafft, mich zu Tränen zu rühren, wofür ich ihn echt loben muss, da ich eher Pseudo--Dramatik erwartet hätte. An sich hat der Anime auch den Bösewicht gut eingebaut, Dramatik sowie Action wurden super zur Schau gestellt. Aber das größte Manko ist, dass viel zu viele Fragen unbeantwortet blieben und das Ende den Anime nicht ganz so gut abgeschlossen hat. Ich bin der Meinung, dass definitiv noch eine zweite Staffel rauskommen sollte, die die unbeantworteten Fragen endlich abschließt und dem Anime ein gutes Ende beschert.

Farben & Animationen:
Kann ich nur Lob ausschütten, hier haben sie sehr gute Arbeit geleistet. Der Zeichenstil gefällt mir eigentlich sehr gut, er sieht recht kindlich aus, was aber auch vielleicht an den Lolis liegen könnte. Aber selbst die sahen nicht zu kindlich aus, sodass man sie auch noch Ernst nehmen konnte. Der Zeichenstil hegt auch seinen Wiedererkennungswert und die Augen haben mich sehr angesprochen. Farben wirkten die meiste Zeit über sehr hell und die Animationen selbst waren absolut klasse, selbst die CGI-Animationen sahen verkraftbar und sauberer aus als in manch anderen Anime. Die Locations änderten sich öfters was schöne Abwechslung mitbrachte und sahen dementsprechend auch sehr, sehr schön aus.

Charaktere:
Hier trifft man auf mehr Charaktere als man es Anfangs erwarten würde. Unser Hauptprotagonist namens Rentarou war ab und zu ein bisschen verpeilt und neben der Spur, aber ansonsten bemühte er sich immer und war wesentlich ehrgeiziger als man es von ihm erwarten würde. Die Hauptprotagonistin mit dem hübschen Namen Enju war manchmal ein wenig nervig, aber zusammen mit Rentarou bildeten sie ein super Team. Der Antagonist war richtig interessant, sowie nervös. Ein wahrlicher Vorzeige Schurke, selbst seine Handlungen waren unvorhersehbar. Ein kleines Manko ist, dass die Nebencharaktere entweder unglaublich interessant, oder stink langweilig waren. Auch eine Entwicklung der Persönlichkeiten ist nicht vorhanden, weswegen sie manchmal wirklich lahm wirkten. Aber manche Handlungen und Taten gewisser Charaktere überraschten mich dann doch sehr, weswegen ich hier ziemlich zwiespältigen bin.

Musik & Übersetzung:
Die Musik vom Opening war mir lustigerweise bekannt, obwohl ich das Opening nie gesehen habe. Ich finde es ziemlich cool, nur der Gesang wird nicht jedem gefallen. Auch ändert es sich vom Optischen ein klein wenig,was aber nicht störte. Die Endings passten vollkommen und die Hintergrundmusik war einfach nur verdammt schön. Bei manchen Musikstücken habe ich auch hin und wieder Gänsehaut bekommen. Der German Dub ist eingentlich recht gut geworden, bevorzuge aber dennoch das Original.

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- Geschrieben am 09.11.2016

Stand: Geschaut

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Baka to Test to Shoukanjuu Ni!
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Baka to Test to Shoukanjuu Ni!
»Fleiß ist Teil des Fortschritts. Egal wie bemerkenswert deine Arbeit war, wenn du einmal wieder ins straucheln gerätst bist du wieder am Anfang.«
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Start: Sommer 2011
Ende: Sommer 2011
Studio: Silver Link
Episoden: 13
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~Nur auf die zweite Staffel bezogen~
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Genre & Story:
Ich bin wirklich zwiespältig, ich weiß nicht wirklich ob ich diese Staffel besser oder schlechter finden soll als ihren Vorgänger. Wie auch bei seinem Vorgänger steht Comedy wieder an erster Stelle was reichlich Dynamik und Unterhaltung mit sich bringt. Dennoch wurde das Hauptprinzip, also das mit den Klassenkämpfen etc, auch hier wieder nicht sonderlich behandelt. Hier beim Nachfolger beschäftigen wir uns auch mehr mit den Charakteren an sich, weswegen es nicht mehr ganz so chaotisch zu geht wie bei der ersten Staffel. Es wird auf deren Gefühle, Emotionen und Persönlichkeitszüge eingegangen, wodurch sie hin und wieder interessanter wirkten aber zu 100% konnte es mich dennoch nicht überzeugen. Ich glaube, dass man diese Staffel eher ansehen sollte, wenn man sich mehr mit den Charakteren beschäftigen will. Die Comedyszenen sind zwar immer noch erste Sahne, aber dieser gewisse Charme der ersten Staffel ist verflogen. Insgeheim hoffe ich weiterhin auf eine dritte Staffel, wäre nicht schlecht. Am liebsten würde ich sehen, wie die F-Klasse endlich gegen die A-Klasse gewinnt, dann kann ich in Frieden aus der Welt scheiden.

Farben & Animationen:
Diese Staffel ist nur ein Jahr mit seinem Vorgänger auseinander, wodurch sich bei dem Zeichenstil und/oder den Animationen wenig getan hat. Es hat mich aber ehrlich gesagt auch nicht gestört. Er sieht immer noch hübsch, schlicht und farbenfroh aus. Auf die Kulissen wurde hier aber etwas mehr Wert gelegt als bei der ersten Staffel, was aber einem eigentlich sofort auffällt. Die Farben blieben sich treu. Hell, knallig und auffallend, genau mein Geschmack und harmonierend zum Zeichenstil selbst. Bei den Animationen kann ich mich ebenso nicht beklagen. Einfach, flüssig und ohne Fehler. Also alles wieder mal richtig gemacht, zum Glück.Die Schattierungen sind aber immer noch das Beste.

Charaktere:
Hier kann ich schon ein bisschen mehr sagen, denke ich zumindest. Zum einen finde ich es toll, dass der Fokus mehr auf den Charakteren an sich lag, aber zum anderen wollte ich meine Slapstick-Comedy zurück, ich weiß nicht. Sie haben sich wie kleine Raupen zu Schmetterlingen entfaltet und zeigten neue Seiten von sich, wodurch man auch einen neuen Eindruck von ihnen erhielt. Ein gutes Beispiel wäre Himeji. In der ersten Staffel noch ganz unterhaltsam und lieb und in der zweiten einfach nur noch nervig, sie hat mich wirklich auf die Palme gebracht. Ansonsten hat sich bei den Charakteren kaum was geändert. Im Grundkern blieben sie sich treu, es wurde nicht zu viel geändert und unterhalten konnten sie mich auch. Nebencharaktere wahren eher eine nebensächliche Präsenz und zogen nicht wirklich die Aufmerksamkeit auf sich, aber nun gut. Hin und wieder stachen gewisse Persönlichkeiten aus der Masse, aber dies trat nicht all zu oft auf, aber mit diesem Faktor hatte ich nicht so große Probleme.

Musik & Übersetzung:
Im Gegensatz zum Vorgänger hat es länger gedauert bis das Opening bei mir ziehen konnte, aber es wird bestimmt nicht jedem gefallen. Die Endings haben mir dieses Mal aber gar nicht gefallen, ich weiß nicht. Es konnte mich keines wirklich ansprechen. Auf die Hintergrundmusik achtete ich nicht sonderlich, da sie auch nicht zu auffallend war.

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- Geschrieben am 06.11.2016

Stand: Geschaut

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Baka to Test to Shoukanjuu
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Baka to Test to Shoukanjuu
»Es gibt eine gute Sache ein Idiot zu sein. Wenn sie sich wirklich für etwas interessieren, können sie ziemlich einseitig ihre gesamte Aufmerksamkeit dieser Sache schenken. Ich denke, manche würden sagen, sie wären besessen, aber für sie ist das dass größte Lob! «
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Start: Winter 2010
Ende: Winter 2010
Studio: Silver Link
Episoden: 13
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~Nur auf die erste Staffel bezogen~
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Genre & Story:
Ich bin für die Story gekommen und für den Humor geblieben. An sich hat Baka to Test eine Story, eine Story welche wunderbar zu einem School-Anime passt. Geschmückt mit kleinen Chibifiguren und spannenden Kämpfen unter den Klassen. Aber wenn ihr hier eine verstrickte, actionreiche Story sucht, seid ihr hier komplett falsch. Der Anime trieft vor stumpfen dennoch wirksamen Humor. Ich musste wirklich verdammt viel lachen, einfach weil es kaum zu Glauben war, wie 'dumm' der Anime ist. Der Anime verfolgt aber nicht die ganzen 13 Episoden das Schema von den Kämpfen, sondern wird auch durch andere Geschehnisse und Unternehmungen unterbrochen, wodurch es eher in den Hintergrund rückt. Man sollte Baka to Test nicht wirklich als Action-Anime bezeichnen, eher als reinen Humor-Anime welcher mit Fantasy und dem School-Setting geschmückt ist. Anspielungen auf andere Anime-Giganten sowie Code Geass sind ebenso vorhanden. Wer also Lust hat, einen Anime mit unglaublich stumpfen, dennoch genialen Humor zu sehen und einfach abzuschalten ist hier auf jeden Fall richtig. Das Ende macht ebenso hungrig auf den Nachfolger.

Farben & Animationen:
Also dafür, dass die Animationen nicht so aufwendig sind, sehen sie für das Erscheinungsjahr wirklich gut aus. Der Zeichenstil sah ziemlich simpel aus, größere Augen, wenig Details aber passend, da er sehr schlicht ist und deshalb gut zum Anime passt. Die Animationen waren fehlerlos und flüssig und die Farben waren recht knallig aber nicht zu grell. Was sehr auffällt sind die Schattierungen, welche sehr eigen und speziell aussehen, sehr hübsch. Locations waren zwar nicht das aufwendigste, aber dennoch wirksam und sehr hübsch gemacht. Also für so einen schlichten Anime, so detaillierte Farben und Schattierungen, Hut ab.

Charaktere:
Also bei den Charakteren kann ich nicht viel sagen. Sie sind 0815, aber ist das schlimm? Bei so einem reinen Humor-Anime, nein. Auf jeden Fall nicht. Es ist eine wilde, aufgedrehte Gruppe welche man hier zum Sehen bekommt. Es steht nicht wirklich jemand im Vordergrund um ihn/sie als Hauptcharakter betiteln zu können, es sind besser gesagt alle aus dieser Gruppe die, die im Fokus stehen. Und sie sind einfach nur herrlich und unglaublich amüsant. Durch den Elan der Charaktere sorgen sie immer für frischen Moment und die lustigsten Momente. Mit Nebencharakteren bezeichne ich hier eher die Schüler aus Nebenklassen. Weisen nicht wirklich was spannendes auf, hin und wieder sind deren Handlungen unterhaltend und abwechslungsreich aber besonders ausgearbeitet sind sie eben nicht. Naja es ist ein Anime voller Unfug, weswegen ich hier nicht wirklich auf erstklassige Charaktere scharf bin. Hideyoshi ist sowie so der absolute Knüller und der King...oder doch Queen? *lach*

Musik & Übersetzung:
Das Opening hat hier meine volle Punktzahl verdient weil es absolut meinen Geschmack getroffen hat. Schnell, laut, chaotisch und farbenfroh,herrlich. Endings haben mich überzeugen können, besonders 'BAKA GO HOME' hat mich angesprochen. Hintergrundmusik war vorhanden,nicht herausstechend oder auffällig. Zugegeben achte ich aber bei so einem Anime auch nicht sonderlich auf musikalische Untermalung.

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- Geschrieben am 06.11.2016

Stand: Geschaut

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Baccano!
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Baccano!

»Die Zeiten in denen du weinen willst, sind die, in denen du dein Bestes geben musst. Deshalb habe ich mich entschieden, generell zu Weinen. Dann, wenn ich Tränen vergießen will, in einer Zeit wenn ich wirklich weinen will, sind meine Tränen ausgelaufen.«

Start: Sommer 2007
Ende: Herbst 2007



Story❤:

Oooh, wo fange ich da nur an?
Naja, erst mal werde ich nicht zum gefühlt 1000sten Mal das vorkauen was die anderen User schon erwähnt haben.
Damit ist gemeint, dass die Story sehr viele, wirklich viele, Zeitsprünge macht und die Story komplett wirr erzählt wird, (jetzt habe ich es doch erwähnt).
Ich bin von solcher Thematik komplett fasziniert und fesselt mich umso mehr einen Anime zu verfolgen.
Baccano! ist eine Art Puzzle, nach und nach werden alle Stücke zusammen gefügt und auf einmal wird einem die komplette Story klar.
Ich glaube manche könnten (oder haben) den Anime eventuell abgebrochen, weil es ihnen wieder zu kompliziert war/wurde, da habe ich vollstes Verständnis, aber am Ende lohnt es sich.
Alle Genres wurden wunderbar miteingebunden und keines wurde vernachlässigt.

5/5

Animationen❤:

Normalerweise ziehe ich Sterne ab, wenn ich die Animationen und/oder den Zeichenstil zu unsauber finde, aber hier mache ich eine Ausnahme.
Ich fand dieses etwas "unsaubere" passte zu gut zu der düsteren Mafia-Atmosphäre.
Ich kann gar nicht glauben, dass Baccano! ein 2007er Jahrgang ist, da die Animationen verdammt gut aussehen, besonders brutalere Szenen wurden hervorgehoben.

5/5

Charaktere❤:

Die Charaktere waren ja mal ober spitze.
Nicht nur ihre Namen waren besonders, sondern auch von ihrer Art und Verhalten unterschieden sie sich komplett.
Am besten waren immer noch Isaac und Miria, ihre lustige und verrückte Art versüßte mir echt den gesamten Anime <3.
Ladd fand ich auch super, sowie alle anderen auch.
Die Charaktere sind einfach zu gut geworden.

5/5

Musik❤:

Das Opening faszinierte mich schon beim ersten Mal, es harmoniert nahe zu perfekt zum Anime selbst.
Das Ending wurde eher ruhig gehalten, war aber dennoch angenehm zum hören.
Die Hintergrundmusik passte auch und untermalte Szenen verdammt gut, wieso weiß ich nicht genau, auch wenn ich eigentlich nicht so der Fan von dieser Musikart bin.

5/5[/CENTER]

Fazit❤:

Baccano! ist eine Klasse für sich, und ich würde sogar behaupten, dass es ein Must-See ist, oder man wenigstens reingeschnuppert haben sollte.
Mystery, Brutalität und Action sind bei diesem Anime Gang und Gebe.
Super Grundidee, fabelhafte Umsetzung, saubere Animationen, klasse Charaktere und gut eingebaute Musik zeichnen Baccano! aus.
Ich empfehle diesen Anime guten Gewissens weiter, besonders Mystery-Fans❤!


- Geschrieben am 26.10.2016

Stand: Geschaut

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