Long-Term-Animes – Ist viel gut? von Eiti

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Der Autor: Eiti

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Die letzten 10 Kommentare zu dieser Rezension:


The-Unforgiven
Eigentlich nicht da viele mainstream animes kein ende finden und es dann von der story her verkacken / den manga zuschnell rausbringen , siehe bleach oder conan die einfach zuviele filler bekamen und sich darin verloren haben.
Naruto und shipuden hatten zwar auch einige filler aber haben zumindest beide serien vernünftig enden lassen bevor sie mit dem ganz neuen projekt gestartet haben.
Wünschte Bleach hätte es auch so gemacht.
Und Conan ist traurigerweise 80% filler.


grnlpft
Kann man nicht verallgemeinern. Long Term Animes brauchen Abwechslung und dürfen nicht zu sehr übertreiben. Außerdem sollten Rückblicke kurz und nur mit Sinn gemacht werden und auf Filler Folgen sollte ganz verzichtet werden. Die unzähligen Rückblicke und Fillerfolkgen haben Naruto meiner Meinung nach getötet. Eine super Story die durch künstliche Längen vernichtert wird. Ähnliches gilt für Conan mit seinen Filler Folgen. Ein Negativbeispiel für Übertreibung ist Dragonball. Da wird die Kraft so endlos gesteigert das man irgendwo zurück springen muß. Was ab Dragonball Z total unglaubwürdig wird und ebenfalls in Längen ausartet. Bei Dragonball Z kommt natürlich noch die miserable Synchro dazu.
Ein super Positivbeispiel ist bis jetzt One Piece. Die vielen unterschiedlichen Inseln und unterschiedlichen Teufelsfrüchte gibt es immer wieder Abwechslung. Am langweiligsten sind auch hier Rückblicke und Filler Folgen, die sich i Gegensatz zu Naruto und Conan aber in Grenzen halten. Aber auch bei One Piece wird es, wie bei Dragonball, irgendwann schwierig werden Neue Kampftechniken glaubhaft zu erfinden damit das Ganze noch funktioniert.


MiGGueL
Das Problem was ich bei Long Term Animes sehr häufig, bis fast immer sehe ist, das nach einer bestimmten Zeit oft einfach die Luft raus ist. Qualitativ nehmen viele nach Anfänglich guten Arcs einfach sehr ab. Siehe Bleach oder Naruto. Der Zwang, andauernd neues Material raus bringen zu müssen zeigt sich da einfach sehr negativ. Man müsste den Leuten mehr Zeit geben, um die Ideen gut ausreifen zu können. So wie man es beispielsweise bei Togashi sieht. Gewollt oder ungewollt hat er sehr viel Zeit, sich genau Überlegen zu können, wo er mit der Geschichte und Charakteren hin will. Wäre das bei allen Mangakas der Fall, wären viele Manga und daraus schlussendlich Long-term Anime besser, als sie es sind. Obwohl das nur der Grundlegende Faktor ist. Bei der letztendlichen Adaption, wie im Artikel erwähnt, kommt es auch auf einige Sachen an. One Piece/Naruto/Bleach/Dragonball/Toriko/Fairy Tail, alles Manga/Anime, die unter diesem Problem leiden. Da ziehe ich dann auch im Normalfall einen 12/24 bis unter 100 Folgen Anime vor, bei dem alles wohl überlegt und Kompakt hochwertig erzählt wird. Da haben eben diese Long-term Anime, was Entwicklung, Story, Charaktere und Zielstrebigkeit angeht kaum eine Chance dagegen.
//Bei einer Adaption eines langen Manga ist eine Pause früher oder später einfach notwendig. My Hero Academia macht es da, wie ich finde, verdammt gut. Durch regelmäßige Pausen werden dadurch durchgehend hochwertige Episoden geliefert, mit solidem Pacing und guten Animationen. One Piece ist da wiederrum, es wird wohl niemanden überraschen, das absolute Worst Case Scenario. Wie extrem forciert Folgen und Arcs in die länge gezogen werden, sieht man hier so gut wie kaum wo anders.
Alles in einem kann "viel" gut sein, wird jedoch in den meisten Fällen früher oder später der Untergang der Geschichte.


Zefitosk
Ein Lange Anime kann gut und schlecht sein finde ich.
Es kommt auf die Geschichte drauf an meiner Meinung nach, denn eine lange Geschichte bietet Grundlage für viele Figuren mit Tiefe und Entfaltungsmöglichkeiten
die bei kürzeren Geschichten fehlen.
Derweil kann man auch durch die Länge die Geschichte genauer erzählen oder besser gesagt ausführlicher.


odyy
Also ich persönlich bin grundsätzlich überzeugt von der Idee, eines längeren Anime.

Genau so geht es mir aber auch in Videospielen: Ich finde es super wenn es ein langer, sich ausdehnender Spielstil ist, das alles aus einem Grund.

Ich liebe Development (und damit mein ich nicht programmieren, damit könnt ihr mich jagen. Ich bin der Hardware-Futzi).
Für mich ist es immer wieder einfach nur das geilste, wenn sich ein Charakter immer weiter entwickelt und diese Entwicklung auch in einem bestimmten Maße und guten Pacing passiert - mein momentanes Lieblingsbeispiel dafür wäre Black Clover. Hier haben wir sogar nicht nur den Shounen-typischen Main Character, welcher sich immer weiter entwickelt, sondern einen ganzen Cast an Charakteren die alle eine interessante, nachvollziehbare und sinnvolle Entwicklung durchgehen.

Das einzig, für mich persönlich große Problem ist es bei einem guten, langen Anime: Ich hasse es für mehrere 100 Wochen jede Woche nur eine Folge schauen zu können, damit im Zusammenhang ist das Ende auch immer so weit entfernt. Meiner Meinung nach macht das Ende einen Anime meist zu dem, was den größten Eindruck hinterlässt - ein schlechtes Ende kann einen sonst hervorragenden Anime in Sekunden ruinieren. Zurückblickend kann man auch sagen dass einige meiner liebsten Anime gerade wegen dem Ende so hängen geblieben sind.

Bin wohl mal wieder ein bisschen abgeschweift, aber naja. Congratz wenn du den BS bis hier hin gelesen hast, du gelangweilter User:3

Peace out!
ody


Aceblood
Ja, natürlich, man soll aber mit Bedacht handeln, sobald da genug Saft ist, aber irgendwann muss der Protagonist sein Ziel erreichen, sonst wird das ganze monoton oder eintönig, eine Ausnahme ist One Piece, aber irgendwann muss es auch Schluss sein, wie auch immer, ich habe einen besseren Kandidat, who's One Punch-Man, warum ich so denke, es ist ganz simpel und auf eine gewiesse Art und Weise komplex und der Grund dafür ist dass der Protagonist schon am Ende seiner Ziele ist, er ist so zu sagen the One-Above-All und deswegen gibt es eine Tendenz wo wir auf die Ziele andere Nebencharaktere fokussieren die noch Wachstumspotenzial haben, ob ihr es glaubt oder nicht, it provides a better Gleichgewicht, far better than any actual Serie die einen festen Protagonist haben, dieser art Plot, cheat gegen diese Tendenz, wo sich das ganze um dem Hauptcharakter dreht, deswegen sind da automatisch mehrere Hauptziele und es war erfolgreich.

Theoretisch, One-Punch-Man kann sogar fast unendlich dauern, weil die Serie hat ein unorthodoxischen Plot, wo common Standards bei weitem übertreffen werden.

Obwohl Saitama schon an der Spitze steht ragarding his physical prowess, wir sehen wie seine Personalität sich entwickelt und wie er andere Charaktere beeinflusst, es ist nicht nur das kämpfen, es ist viel mehr als das, es ist weit entfernt von etwas oberflächliches, die Serie hat eine unendliche Tiefe, da kann man in unendliche Direktionen philosophieren.

PS:

Filler können manchmal gut oder schlecht sein, es kommt auf die Story an, as long it doesn't looks forced, aber bei OPM ist ganz anders IMO, ich mochte die OVAS/Specials sogar sehr gerne, sind sowas wie eine Art filler, sonst mag ich keine fillers, aber warum fühle ich es anders bei OPM und warum suche ich sogar nach die filler Folgen? Ich denke, ich bin nicht so wirklich gierig zu wissen wie die Story enden soll, ich mag die Interaktionen zwischen Saitama und die Nebencharaktere die gleichzeitig Hauptcharaktere sind von meine persönliche Perspektive, obwohl Saitama der wahre Hauptcharakter ist und da gibt es nicht wirklich ein Ziel für Saitama, so warum sollte ich gierig sein zu wissen wie er sein Pfad vervollständigen sollte, ich finde es viel witziger und unterhaltsamer zu sehen wie er mit den andere Charaktere umgeht, da gibt es so viele Pfaden, wie von Amai Mask, Genos, Tatzumaki, Fubuki, King, Garou usw... ich finde es zwar interessant how Saitamas mentallity changes as the story continues, aber sein Problem ist eher so psychologisch, geistig oder seelisch, bei OPM gibt es eine spontane Verteilung, that's why I don't really have the feeling to rush, ich habe schon so das Gefühl, da ist viel dahinter, und es kommt mir irgendwie vor, es währe eine unendliche Geschichte die zwischen viele prominente Charaktere geteilt ist, Saitama's Pfad is nicht wirklich the main story.