Rezension: School Days
Der Autor: Aston



Der Anime: School Days

Ich weiß, dass du es nicht lassen kannst: *le klick* (Sprecher: Aston)

Kinder, Kinder die Schulzeit wird zuweilen als die beste Zeit eures Lebens bezeichnet. Man muss sich nicht um eine Bleibe kümmern, wird rundum versorgt und muss dafür noch nicht einmal einen Cent bezahlen. Man kann sich im Grunde also völlig seinen Verpflichtungen und Vergnügungen widmen. Wenn ihr euch also immer noch beschweren wollt, wie schwer und anstrengend Schule wäre, dann seid euch gewiss: Schlimmer geht es immer. Ein Extrembeispiel zeige ich euch diese Woche.

Ich hatte bereits einige Urteile über School Days gehört, bevor ich schließlich den Entschluss fasste, mir nun eine eigene Meinung über dieses Werk zu bilden. Resümierend aus diesen Vorerfahrungen war ich der Überzeugung, ich wäre für das, was da vor mir liegt, gewappnet. Der negative Tenor war aus dem Ganzen zumindest deutlich geworden.

School Days ist die Anime-Adaption des gleichnamigen Eroge-Ren'ai-Adventures von 0verflow. Realisiert wurde das Projekt durch das Studio TNK, zu deren jüngsten Schöpfungen Highschool DxD gehört. Die zwölf Folgen wurden erstmals von Juli bis September 2007 im japanischen Fernsehen ausgestrahlt. Zusätzlich verfügt der Anime über zwei OVAs, auf die ich aber nicht eingehen werde.
Musikalisch liegt uns Standardkost vor. Intro und Outro summen geschmeidig zum einen Ohr hinein und zum anderen wieder heraus, ohne dass man sich nach ein paar Tagen noch wirklich daran erinnern könnte. Auch sonst ist die musikalische Kulisse angemessen, aber nicht sonderlich herausragend. Äquivalent verhält es sich mit dem Zeichenstil. Dieser ist für einen damaligen Anime gelungen, wenngleich er mittlerweile etwas altbacken und verwaschen wirkt.

An dieser Stelle möchte ich vorwarnen, dass in den folgenden Abschnitten Spoiler enthalten sind. Dies lässt sich leider nicht umgehen, da ich sonst die Essenz meiner Rezension nicht vernünftig vermitteln könnte. Vielen Dank für euer Verständnis.

Nun, ich sagte in der Einleitung bereits, dass die Schulzeit die beste Phase des Lebens sein kann. Und worum sonst könnte es in School Days gehen, wenn nicht um die erste Liebe zwischen Klassenraum und Komasaufen? Keine Sorge, bevor hier die Moralapostel den Finger heben: Alkohol spielt im Anime keine tragende Rolle und diente hier lediglich als Stilmittel.

Die Geschichte ist schnell erzählt. Da gibt es unseren Protagonisten Makoto, ein Junge, der durchschnittlicher nicht sein könnte, zumindest für Anime-Verhältnisse. Seine schulischen Leistungen sind nicht die besten, er besitzt keine extraordinären Hobbys und er hat keinerlei Erfahrungen mit Mädchen. Dumm nur, dass der im Grunde schüchterne Junge sich aber in ein Mädchen aus seiner Schule verliebt hat, das er jeden Tag in der Bahn sieht. Der Name der Auserwählten lautet Kotonoha, ihres Zeichen ein verschlossenes, unauffälliges Geschöpf und gleichzeitig Mitglied des Schulkomitees. Makoto schießt heimlich ein Foto von ihr und verwendet es als Hintergrundbild seines Handys. Sollte innerhalb von ein paar Wochen niemand dieses Bild sehen, so würde seine Angebetete die Liebe angeblich erwidern. Bereits am ersten Tag des „Experiments“ entdeckt seine neue Sitznachbarin Sekai allerdings das Bild. Voller Elan will sie ihm jedoch helfen, mit Kotonoha zusammenzukommen.
Von hier an nimmt das Wirrwarr um Makoto und die holde Weiblichkeit seinen Lauf. Schon sehr früh im Anime finden er und Kotonoha zusammen, doch die Beziehung der beiden scheint alles andere als glücklich. Zwar meint sie ebenfalls, dass sie ihn liebe; die sehr kitschigen und klischeehaften Vorstellungen des Mädchens über Liebe wirken allerdings eher abschreckend auf den Jungen. Der eigentliche Knackpunkt ist aber etwas anderes. Auch Sekai hegt Gefühle für Makoto und lässt ihn in einem „Spezialtraining“ all das mit ihr tun, was ihm mit Kotonoha bisher verwehrt blieb.

Was furchtbar nach einer klassischen Dreiecksbeziehung klingt, nimmt im Verlauf der Serie ungeahnte Ausmaße an. Denn Kotonoha und Sekai sind nicht die einzigen Mädchen, die sich zu unserem Trottel von Protagonisten hingezogen fühlen. Ohne übertrieben garstig klingen zu wollen, vögelt sich der junge Herr gefühlt durch die halbe Schule und wird dabei von scheinbar nichts anderem angetrieben als seiner puren Gier nach mehr.
Es ist traurig mit ansehen zu müssen, wie fast keiner der auftretenden Charaktere eine signifikante Entwicklung erlebt. In mir baute sich ein Vortex aus Wut, Hass, Mitleid, Fassungslosigkeit und, speziell gegenüber Makoto, tiefster Verachtung auf. Erstaunlicherweise empfand ich zu keinem Zeitpunkt Neid oder Eifersucht ihm gegenüber. Dies hat er seiner extrem feigen Art zu verdanken. Man kann ihm förmlich ansehen, wie er tief im Innern zu den Mädchen sagen möchte: „Ich hatte meinen Spaß. Jetzt lass mich in Ruhe und halte dich bereit, wenn ich wieder Bock habe.“ Doch stattdessen zieht er den Schwanz wie ein räudiger Köter ein und versucht seinen Problemen aus dem Weg zu gehen. Dies mag anfangs klappen, doch je mehr Mädchen sich um ihn häufen, desto schwerer wird dies. Ich muss gestehen, dass ich die ganze Zeit nur darauf gewartet habe, wie dieses Gerüst aus Intrigen und Ausreden in sich zusammenkracht.

Demgegenüber dürfen natürlich auch nicht die Frauen der Schöpfung außer Acht gelassen werden. Ich war schockiert, um es auf einen Satz zu bringen. Wie wenig Selbstachtung kann ein Mensch haben, sich zu einem Lustobjekt degradieren zu lassen?
Dass das Geplänkel mit Sekai und ihrer Hilfestellung in romantischen Belangen außer Kontrolle geraten würde, war von Anfang an abzusehen. Doch auch ihr fällt es schwerer und schwerer, Makotos Ansprüchen gerecht zu werden. Ich sagte bereits, dass er scheinbar nur sein eigenes Verlangen kennt und kann sie ihn in dieser Hinsicht nicht zufrieden stellen, bespringt er das nächste Stück Fleisch. Ja, ich habe es gesagt. Die Mädchen in School Days erschienen mir mehr wie williges Fleisch! Oder warum sonst sollte sich ein weiteres Mädchen Makoto hingeben, das noch kurz zuvor in seinen besten Freund verliebt war? Auch eine Grundschulfreundin von ihm muss auf einem unangenehmen Weg lernen, dass sie weit hinter der Libido des Jungen steht, als er nach dem Akt stammelnd und weichgespült ihre Einladung zum Schultanz umgeht.
Zwischendurch wägte ich, einen Lichtblick im Charakter der Setsuna erkannt zu haben. Sie ist die Klassensprecherin von Makotos Klasse und versucht immer wieder, ihn zu überzeugen, dass er Mumm haben und sich offiziell mit Sekai als Paar zeigen soll. Doch dabei geht auch sie so weit, dass sie sich für ihn prostituiert, jedoch ohne Erfolg. Es stellt sich heraus, dass selbst sie in den Casanova verliebt ist und sich nur für Sekai engagiert, da sie selbst die Stadt verlassen wird. Und warum ist sie in ihn verliebt? Weil er sie im Kindesalter vor einem bösen Hund beschützt hat. Im Ernst? Wieso zerstört man den einzigen Hoffnungsträger mit einer derart lächerlichen Begründung?
Neben all diesen Affären und One-Night-Stands könnte man glatt Kotonoha vergessen. Nach außen hin erträgt sie alles, doch als Zuschauer merkt man, wie sie nach und nach ihren Verstand verliert. Vollkommen realitätsfremd ist sie vehement der Meinung, sie und Makoto wären ein Paar und fängt sich dafür harsche Kritik von ihren Rivalinnen oder, wie ich es passender beschreiben würde, feindlich gesonnenen Gespielinnen. Sie verkommt zu einem Häufchen Elend.

Warum schauen wir uns ein derart perverses und moralisch verwerfliches Werk überhaupt an? Die Antwort liegt in der Frage. Wir sind Voyeure. Wir wollen es doch sehen. Aus demselben Grund, warum wir gerne Gewalt im Fernsehen schauen: Es polarisiert und ist etwas, was man selbst vermutlich nie ausleben wird.
Betrachten wir das Gebilde von einem ganz anderen Niveau und überlassen den Anime einen Moment sich selbst. Bei meinen Recherchen stieß ich auf eine interessante Theorie, die meiner Meinung nach hier sehr gut anwendbar ist. Ich spreche vom Sozialdarwinismus. Starke Menschen werden sich immer über andere hinwegsetzen. In diesem Konkurrenzkampf verschlingt unsere Gesellschaft die Schwachen und plötzlich fühlt man sich wie im Dschungel: Nur der Stärkste überlebt. Kotonoha ist das traurige Beispiel dafür. Sie zerbricht völlig an der gnadenlos um sie vegetierenden Welt und treibt hilflos in ihrer Vorstellung der Realität umher. Ungerechtigkeit ist kein Ausdruck für das, was dieser Anime zeigt. Am Ende stirbt ihre menschliche Seite und der Wahnsinn nimmt sie ein. Ihr Weg als tragische Heldin reißt dabei auch Makoto und Sekai in den Abgrund. Ich bin nicht sicher, was mir die größere Genugtuung beschert hätte: Ein Makoto, der mit den Konsequenzen seines selbstsüchtigen Handelns leben muss oder die gezeigte Katastrophe.

Da stellt sich zum Schluss doch die Frage, ob School Days tatsächlich Gesellschaftskritik vermitteln will? Setzt man uns hier vielleicht doch einen Spiegel vor, der uns auf die Missstände unsereins aufmerksam machen soll? Dieser Gedanke allerdings beleidigt meinen Intellekt. Ich weigere mich einfach, einem Eroge eine solch denkwürdige Botschaft anzuerkennen. Wie der Richter, der in einem Prozess abwägen muss, sehe ich die Interessen der voyeuristischen Käuferschaft als überwiegend an.

Ich hoffe, dieser kleine Exkurs hat euch nicht zu sehr abgeschreckt. Mich würde wirklich interessieren, wie ihr über School Days denkt.

Einen schönen Abend

Aston

KommentierenDanke!


Die letzten 10 Kommentare zu dieser Rezension:


LordDracir
Ich setzte meine Meinung auch mal ins Forum:

Zunächst mal bin ich teils random auf den Anime gekommen
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und hab nur gesehen gehabt das der Anime wirklich überall im Durchschnitt von 6 lag.

Wieso ich ihn mir dann doch angesehen habe? Hier hab ich mich von den hohen Wertungen beeinflussen lassen die haben gesagt:
Anschauen der ist richtig gut.

Und tatsächlich die wenigen Leute hatten recht ^^


Ich persönlich muss sagen ich hab die Handlung verfolgt, langweilig war mir definitiv nicht.
Und beim Anschauen habe ich des öfteren Sachen kommentiert mit: "oh man - das ist bitter *o-emo* "

Lobenswert die Handlung ist realistischer gehalten.
Sie ist definitiv NICHT bunt - so wie es auch in der Wirklichkeit ist..

Ich finde School Days klasse.

PS: Problem vom Anime man muss Ahnung von Beziehungen haben - man kann hier nicht sagen "Nee das ist schlechte Romance" im Gegenteil es hat eben sehr viel damit zu tun.


Ik bin jetzt raus machts jut *o-run*


Amnesyz
Ich habe mir School Days vor 2 Tagen komplett angesehen, ohne der Vorahnung vom Ende (kannte die hälfte vom Ende von ein paar AMV's, jedoch ohne nie nachgeschaut zu haben welcher Anime das eigentlich war).

Die Kritik scheint sehr groß zu sein, wie man auch anhand der Bewertung vom Anime sehen kann.

Verstehe ich nur leider nicht. Der Anime begann sehr ruhig und schön. Im Verlaufe des Animes hat man dann selbst die Wut bekommen, weil der Hauptprotagonist einfach zum Arschloch wurde, obwohl man gedacht hat das wird ein schöner Romance Anime.

Schlusswort zum Anime warum das einer meiner Top10 Animes ist:
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trainking
Ich hab mir den Anime Angesehen trotz der Kritiken, als ich den Anime Sah, hab ich nicht gedacht das es so schmerzt, Es hat mir Innerlich weh getahn wie Kotonoha immer und immer wieder Hintergangen wurde, obwohl sie sich Angestrengt hatte um diesem Schwachkopf eine Gute Freundin zu sein, es hat mir bis zu letzten Folge immer wieder Weh getahn, zu sehen wie sie Leidet.
Während er eine nach der Anderen Flach legt und nicht merkt was er da Anrichtet, ich bin mir nicht Sicher ob wie die Geschichte mit ihm Endet gerechtfertigt ist.
Bis ich den Anime zum ersten mal gesehen habe, war ich mir nicht mehr im Klaren das ich solchen Schmerz empfinde, denn mein Lieblings Chara war Kotonoha, ich kenn das Gefühl von Mobbing und auch ich hätte mir gerne ein Wenig Nähe gewünscht, was Makoto da angestellt hat war einfach Unverantwortlich.
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Sakura-sama.
Ich selbst fand School Days überhaupt nicht gut.An sich hätte man echt was tolles draus machen können
vorallem weil es mal anders als andere Romanzen ist aber die Umsetzung ist echt mies.Besonders mit den
Charakteren kam ich überhaupt nicht klar und ich will erst gar nicht über den Hauptcharakter reden.
Es gibt deutlich schlechtere Animes aber man hätte echt mehr aus School Days machen können.

Liebe Grüße,Sakura.


Malzbier-Joker
Was soll ich sagen...
Ich hatte Anfangs Angst vor dem School Days Franchise, da ich dachte das wäre irgendein abgefu**tes japanisches Dating Spiel bei dem es überwiegend blutige und grausame Enden gibt... das wurde mir jedenfalls von High5 auf YouTube vermittelet..
Ich habe also erst von der Visual Novel gehört, und dann später bei einer Wikipedia-Recherche herausgefunden dass es auch eine Anime-Adaption gibt.
Ich hatte Monate lang alleine Angst davor es zu googeln, weil ich dachte es kommt nur brutaler Shit auf mich zu...
Aber irgendwann packte mich die Neugier, verlor meine Angst und habe mir sehnsüchtig den Anime angeschaut, und wusste nebenbei bereits dank Kurono über das brainf*ckiung Ende bescheid.
Dass der School Days Anime kompletter Scheiß ist, ist nicht wahr... Die letzte Folge, ok! Aber er hat mich schon unterhalten und es kamen auch ein paar Romance Momente vor bei deinen ich dachte:"Das kann doch vielleicht doch noch gut enden..."

Aber ich sage euch: Das Visual Novel / Spiel, vor allem das Remastered Spiel "SCHOOL DAYS HQ" ist soooooo viel besser und geiler ich liebe es <3 Es ist mehr ein interaktiver Anime als ein Visual Novel mit Standbildern und Text und vor allem gibt es mehr GUTE als SCHLECHTE Enden und das ist natürlich auch gut, da es so viele Enden zu entdecken gibt. Oh und es ist übrigens unzensiert in der Remastered Version (͡° ͜ʖ ͡°)(͡° ͜ʖ ͡°)(͡° ͜ʖ ͡°)

Also, der Anime ist meiner Meinung nach eine Mischung aus 2 verschiedenen Bad Endings:

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admiral_kizaru
Gerade zu ende angeschaut und muss sagen:wasn dat fürn müll

Das ende istja mal wirklich total abgefu☆kt und ich muss mir dann das bild vorstellen

SPOILER!!!wie sie mit dem kopf kuschelt. SPOILER!!!!


Aber wenigstens wars unterhaltsam( ͡° ͜ʖ ͡°) ...


Tajun
für alle die immer noch denken das School days der schlechteste anime aller zeiten ist schaut euch mal folgendes video an und hört bis zum ende zu denn genau das ist was die die school days mögen denken

is in englisch nur das ihrs wisst und geht mal mit einer offeneren meinung durch unsere anime welt
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EDIT by kineh:
Video eingespoilert


OniichanKenny
Haha also diesen beitrag sehe ich viiiel zu spät XD habe ihn vor c.a 6 Monaten angeschaut wenn ich mich nicht irre... Meine psyche war nach diesem anime erstmal ein wochenende lahmgelegt "Totale Emotionslosigkeit" :o

Ich mein wie kann man einen anfangs spannende dreiecksbeziehung so KRASS enden lassen.




SPOILER!!! bitte überspringen wenn du den Anime noch nicht gesehen hast aber wenn du ihn (verständlich ) auslässt dann nur zu ^^
NACH DEM SPOILER GEHT ES WEITER!


Ich meine sie schlitzt ihr ernsthaft den Bauch auf um zu sehen ob da wirklich ein baby drinnen ist... schon mal was von schwangerschaftstest gehört??.

Aber war ich Froh als Makoto endlich erstochen wurde und das auchnoch von meinem Lieblings char (Sekei) die war die beste XDD und die tat mir am ende so leid...


Es kommt einfach eins zum anderen und plötzlich entsteht ein Ultra Playboy Macker Harem... :o



SPOILER ENDE!




Aber trzd. war es ein sehr "Exotischer" Anime wenn ich das mal so sagen darf :o (Damit meine ich sehr außergewöhnlich)

Aber den anime kann man einfach nicht mögen da alles was man in diesem anime lieb gewonnen hat eiskalt "Ihr wisst schon was wenn ihr den anime gesehen habt" wird.
Tajun schrieb:
verstehe die kritik zwar dennoch hat school days ein sehr hohes standing in meiner liste eben weil er die gefühle hervorruft.
er zeigt doch auch wie pervers der mensch an sich sein kann, und ich zweifle nicht daran das es ähnliche situationen zu hauf in unserer gesellschaft gibt.
genau dafür finde ich den anime gut, ich glube zwar wie in der rezension geschrieben auch nicht daran das die intended war, aber egal was der anime an emotionen bei mir und so ziehmlich jedem den ich kenne der ihn gesehen, hervorgebracht hat ist erstaunlich, unbestreitbar. und geht es in solchen filmen/animes nicht genau darum emotionen zu erschaffen?? ja es ist nichts für jedermann aber so abgewertet zu werden wie hier von jedem für das werk an sich ist weder gerecht noch fair und verdient es auf keinen fall

gehabt euch wohl

Dazu sag ich noch was :D : Also im ersten Sinne hast du Recht, dieser Anime macht genau das was er soll "Emotionen Hervorrufen" aber die übertriebene Art wie es in diesem Anime gezeigt wurde, das ist es was die leute aufregt. Denn meiner meinung nach war der Anime story-technisch eig. ganz inordnung. Fängt halt mit einer typischen Dreiecksbeziehung an doch sie ändert sich schnell in ein Sehr Sehr Sehr übertriebenes Drama das ich mir in Real Life nur schwer Vorstellen kann.

Liegt vl. daran das ich noch keiner solche Situation hatte XD, aber ich habe auch noch nicht von soeinem Fall gehört bzw. ähnliches.

Damit will ich schlussendlich sagen das der Anime zwar sein Job getan hat das auch mit Sternchen, aber die Reaktion der Menschen ist total inordnung den die Wendung in diesem Anime beginnt eiskalt und ohne Vorwarnung und ist dann zu wie gesagt einem sehr übertriebenen Drama geworden^^
So da musste ich mein Senf dazu geben

Gomen-Nasai .. :D

Mehr will ich dazu nicht sagen ;D





MfG OniichanKenny


Deathmind
Ich habe mir School Days damals angesehen weil man mir von der EINEN berüchtigten Szene berichtet hatte.

Dieser Anime war eine Mutprobe.
Und das nicht im Sinne von: "Tuh das um zu zeigen, dass du Eier hast."
Sondern im Sinne von: "Noch 3 Folgen. Dann hab ich es endlich geschafft." *o-pwn*

School Days war eine herbe Enttäuschung. *-___-*
-Eine einfach nur langweilige Story. Ohne Spannung
-Charaktere die einfach nur anöden.
Und ein Protagonist den man wünscht, dass ihn ein LKW erfasst.

Der für mich einzige Grund diesen Anime zu Ende zu gucken, war diese eine Szene (von der hoffentlich alle wissen, welche ich meine).