Detail zu Kekkai Sensen (Animeserie/TV):

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Original Titel Kekkai Sensen
Englischer Titel Blood Blockade Battlefront
Deutscher Titel Blood Blockade Battlefront
Japanischer Titel 血界戦線
Synonym Bloodline Battlefront
Genre
Action, Comedy, Fantasy, SciFi, Shounen, Superpower
Tags
Adaption Kekkai Sensen: Mafuugai Kessha (Mangaserie)
PSK
SeasonStart: Frühling 2015
Ende: Herbst 2015
Status Abgeschlossen
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Beschreibung:
Das bekannte New York City existiert nicht mehr. Die Stadt ist umhüllt von einem mysteriösen Nebel. Ein Portal verbindet fortan die Geisterwelt mit der Erdoberfläche. Sein Name ist “Hellsalem's Lot”. Ein Ort der unsere Welt mit einer Realität jenseits der menschlichen Vorstellungskraft verbindet. Die Ordnung in dieser neuen Umgebung wird von einer geheimen Gesellschaft garantiert, genannt „Libra“. Eine Gruppe von großartigen Helden, die sich zusammen getan hat, um den Frieden in dieser Welt sicher zu stellen. Leonardo, ein Journalist und Fotograf, wird zu seiner eigenen Überraschung ein Mitglied dieses elitären Zirkels… Gemeinsam mit dem liebenswert tollpatschigen Hauptcharakter Leonardo erleben wir in diesem Anime die spannenden Abenteuer von Libra, in einer Stadt in der paranormal so normal ist, wie nirgendwo.

(Quelle: KSM)

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Aston
Dies ist eine offizielle Proxer-Rezension und wurde von der Proxer-Redaktion verfasst! Klicke auf weiterlesen, und erhalte diese Rezension auch als Hörbuch.
New York, New York. If you can make it there, you'll make it anywhere. So ähnlich besangen bereits Liza Minnelli und Frank Sinatra in den 1970er Jahren die Metropole von Welt. Und wenn man nur kurz seine Gedanken schweifen lässt, so wird man feststellen, dass NYC von so ziemlich jeder Facette der Kunst und Kultur schon als Kulisse genutzt wurde. Wann kreuzte das rege Stadtleben denn das letzte Mal euren Weg, ganz gleich in welcher Form? Bei mir agierte es unter dem Mantel eines Anime namens Kekkai Sensen oder, um der Sprachtradition des Staates gerecht zu werden, Blood Blockade Battlefront.



Doch bevor ihr euch nun eine animierte Großstadt vorstellt, in deren Herzen ein blühender Central Park prangt, so muss ich euch enttäuschen. In der Bewegtbildadaption des Manga von Yasuhiro Nightow aus dem Jahr 2015 ist nämlich gar nichts idyllisch oder normal und den lapidaren Namen New York trägt die Ortschaft schon gar nicht. Drei Jahre vor den Geschehnissen des Anime kam es zum sogenannten großen Zusammenbruch, der eine riesige Schneise durch den Dschungel aus Wolkenkratzern und Sehenswürdigkeiten zog. Dieser Riss war jedoch nicht die Folge einer Naturkatastrophe – durch was er verursacht wurde, steht generell nicht zur Debatte – und stellte von heute auf morgen das Leben der Menschen gehörig auf den Kopf. Denn er entpuppte sich als ein Tor zur Anderswelt. Ein Ort, an dem alle möglichen Kreaturen hausen, die man sich nicht im Entferntesten vorstellen kann. Übergroße und grobmotorische Metallwesen, glitschige Zweibeiner mit Stielaugen, rosa Klumpen mit Gesicht, die aussehen wie ausgespuckte Kaugummis. Wirklich, der Fantasie sind nur die Grenzen der eigenen Vorstellungskraft gesetzt und ich garantiere euch, wenn ihr jede einzelne Szene der Serie aufmerksam schaut, könnt ihr am Ende ein umfassendes Panoptikum zusammenstellen. Während sich Beschwörer mit übernatürlichen Fähigkeiten darum bemühten, das Gebiet an der Westküste der Vereinigten Staaten mittels einer kolossalen Barriere abzusichern, waren Menschen und Monster dazu genötigt, ihre neu entstandene Koexistenz zu akzeptieren. Willkommen in der Welt von Hellsalem's Lot!

Bevor sich die Freunde der Gesellschaftskritik allerdings nun schon voller Vorfreude auf ihrem Bürostuhl im Kreis drehen und an District 9 denken, muss ich euren Elan leider etwas bremsen. Zunächst ist euer Interesse natürlich löblich, doch in Kekkai Sensen geht der Alltag der unterschiedlichen Lebensformen erstaunlich normal voran. Es gibt keine Alien-Slums, man sieht nirgends Anzeichen von Rassismus und insgesamt würde man keine Unterschiede neben den äußerlichen feststellen. Allerdings könnte die Drohung des Vermieters hier wortwörtlich gemeint sein, dass er dir den Kopf abreißen würde, solltest du nicht langsam mal deine Miete blechen.
In diesem sympathischen Chaos findet sich der junge Mensch Leonardo Watch wieder. Der Wuschelkopf sitzt geistesabwesend in seinem Stammlokal, als ihm ein kleines weißes Äffchen seine Kamera klaut. Er nimmt die Verfolgung auf, rempelt durch Passanten, an Autos vorbei und merkt dabei gar nicht, wohin ihn seine Füße tragen. Plötzlich sind Straßenlärm, Stimmen und Staubwolken nur noch Hintergrundmusik, als Leos Gesicht Bekanntschaft mit der Schuhsohle von Zapp Renfro macht. Das Großmaul ganz in weiß redet irgendetwas über ein versäumtes Treffen und ob der Bube überhaupt das Zeug hätte, für Libra zu arbeiten. Libra. Was wie ein Club für Streber klingt, ist in Wahrheit eine Untergrundorganisation, die sich der Aufrechterhaltung von Recht und Ordnung in Hellsalem's Lot verschrieben hat. Und da ihre Existenz lediglich ein Gerücht ist, siegt die Neugier des Jungen und er trottet Zapp hinterher, während er vergeblich versucht, seine Situation zu erklären. Doch als er den Fahrstuhl betritt und ins Herz Libras auffährt, vergisst er all seine Bedenken und wird in einem edlen Saal dem kuriosen Zirkel vorgestellt. Jedes Mitglied ist im Besitz von Superkräften, manche auf Basis von Blut. Doch das klingt weitaus bedrohlicher, als es in Wahrheit ist, was man spätestens dann erkennt, wenn die Experten in gewohnter Manier ihre Fähigkeiten im Einsatz mit vollem Namen aussprechen. Klaus von Reinhertz, Vorsitzender des Bundes, setzt getreu seines Namens auch auf eine Vielzahl deutsch betitelter Stärken, die teils endlos lange Umschreibungen haben oder auch mal nur fast richtig übersetzt wurden („Wirbelstrum“). Nun stellt sich die berechtigte Frage, weshalb die X-Men einen Normalo in ihre Reihen aufnehmen sollten. Da bleibt zu sagen: Schaut genauer hin, denn Leonardos Augenlicht ist mehr, als es scheint. Er trägt die allsehenden Augen der Götter statt menschlichen, die ihn seit seinem ersten Tag in der Stadt zeichnen. Damals begegnete ihm und seiner Schwester ein mysteriöses Wesen, welches ihm diese Gabe auf Kosten der Sehfähigkeit seiner blutsverwandten anderen Hälfte gab. ...
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Danke!




-JK-
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
So beginnen wir mal...
Die Story war so ... Naja ... es fehlte was das
mich richtig an die Story fesselt... Ich will nicht
sagen das sie langweilig war aber... Ok sie war verdammt
langweilig und uninteressant. (In meiner Sicht) Es
gab aber ein paar stellen da musste ich einfach verdammt
laut lachen (Oder besser gesagt "Selten so gelacht")
Die Animationen waren gut, nicht unbedingt perfekt,
aber verdammt sehenswert.
Die Charakter sind unterschiedlich, leider wird
aber mal wieder nicht die Hintergründe der meisten
Charakter erzählt das man sie nicht nachvollziehen kann.
Die Musik war naja... Das einzige was im Kopf geblieben
ist, ist die Melodie die "Der König der Verdärbnis" die
ganze Zeit gepfiffen hat.
Im Großen und ganzen muss ich sagen.. Der Anime war über-
Haupt nicht mein Geschmack xD Aber, Naja, Das heißt nicht
das er unbedingt für die breite Masse schlecht ist.

Stand: Geschaut

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Akeno-chan
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Mich schockieren die Kommentare hier ein wenig..
natürlich hat jeder seinen eigenen Geschmack aber ich finde den Anime unglaublich gut. Er sorgt für sehr viel gute Laune und ist endlich mal ein Anime der nicht Klitschehaft ist. Er zielt mehr auf ältere Jugendliche und junge Erwachsene ab , was es für mich ansprechender macht. Die lässige Jazz-Musik und Umgangsweise mit „schrecklichen“ Szenarien macht den Anime unglaublich interessant. Auch das Opening ist etwas das im Kopf hängen bleibt. Der Anime wurde keineswegs langweilig und hat auch gute Ansätze für eine Story.

Ich finde alle Charaktere gut gelungen und sehr schlüssig allerdings habe ich zu bemängeln dass bei der Story viel Potenzial vergeudet wurde.
Im Großen und ganzen finde ich aber dass der Spaß an dem Anime mir die Story als nicht zu wichtig empfinden lässt, ebenso waren die Kampfszenen relativ für die Katz.
Ansonsten hätte ich sogar sehr gerne 10 Sterne vergeben
( Zumal ich ihn so gut fand , dass ich ihn an einem Stück geguckt habe )

Stand: Geschaut

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Evanz
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Meine Bewertung zu Kekkai Sensen oder Blood Blockade Battlefront.

Genre:
Es gab zwei Genres,die mich ein wenig verwirrt haben.Zum einen wäre da "Vampir".Es gibt im gesamten Anime vielleicht 5 Szenen mit Vampiren und nur ein einziger Vampir-Charakter ist wichtig für die Handlung und dieser ist nicht einmal ein richtiger "Vampir",wie wir ihn kennen.
Als zweites wäre da "Seinen"."Seinen" bedeutet,dass der Anime an 18-30 Jährige gerichtet ist.Allerdings ist das totaler Schwachsinn.Der Anime ist ein typisches Werk für Jugendliche.

Story:
Also das Grundgerüst der Story war wirklich vielversprechend.Der grundlegende Plot mit den Menschen und Dämonen,welche parallel in New York City wohnen,war sehr interessant.In der ersten Folge konnte man auch noch allen Ereignissen relativ gut folgen.Allerdings geschahen im Anime viele Ereignisse,welche viele Fragen offen ließen.Und genau diese Fragen werden im späteren Verlauf des Anime nie geklärt.Auch viele Fragen der Hauptstory werden am ende nicht geklärt.Es wird nicht einmal richtig geklärt,wieso der Protagonist überhaupt in dieser Stadt ist.Die Story ist einfach zu wirsch,offen und zusammenfassend : insgesamt Schwach.

Animationen/Bilder:
Jetzt kann ich auch wieder etwas positives schreiben.Die Animationen und der generelle Zeichenstil vom Anime waren sehr passend und vor allem ansprechend.Auch die einzelnen Fähigkeiten,wie z.B. die speziellen Augen vom Protagonisten wurden sehr schön dargestellt.Vor allem die Kameraeinstellungen vom Anime haben mir sehr gefallen.Es gab viele Kameraeinstellungen,welche einem das Gefühl gaben in dieser Welt zu sein und tatsächlich gerade das Gespräch der Gesprächspartner,als dritte Person mitzuverfolgen.Sehr Schön !
Nur manchmal hätte ich mir ein paar mehr Details gewünscht.Vor allem die Schattierung bei den Gesichtern wurde beinahe komplett ignoriert.

Charaktere:
Ähnliches Problem wie bei der Story.Die Charaktere an sich sind zwar alle ganz nett aufgezogen,jedoch erfährt man von fast keinem Charakter irgendeine Hintergrundinformation.Warum sie da sind,was sie erreichen wollen,warum sie dem Protagonisten so vertrauen...Keine Frage wird geklärt im Anime.
Aber immerhin sind die einzelnen Charaktere mit ihren Fähigkeiten und ihren Beziehungen zueinander ganz witzig und cool aufgezogen.
Aber insgesamt wieder vieles zu offen gelassen.

Musik:
Die Musik war mit Abstand das Beste im Anime.Musik ist Geschmackssache.Vor allem das Opening und das Ending mag man entweder,oder man mag es nicht.Ich persönlich liebe beides.Geschmackssache.Ebenfalls die einzelnen Ost's haben mir sehr gut gefallen.Vor allem "Catch me if you can" ist ein Meisterwerk.Und selbst wenn die Musik den eigenen Geschmack nicht trifft,muss man zugeben,dass die Musik zu 100% zum Setting vom Anime passt.

Fazit:
Viel Potential verschenkt.Man hätte wirklich sehr viel rausholen können aus Kekkai Sensen.Leider wurde auf Tiefgründigkeit und sinvolle Zusammenhänge nicht so viel Wert gelegt bei der Produktion.Die Bewertung und auch der Spaß beim anschauen leidet darunter.Trotz allem hat der Anime mich unterhalten und er hatte einige sehr epische Szenen.Also man kann ihn sich anschauen.Er ist alles andere als langweilig.Aber objektiv gesehen nicht mehr als Durchschnitt.





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Jasmin18
Animation/Bilder
Musik
Kekkai Sensen, oder auch bekannt unter Blood Blockade Battlefront, hätte das Zeug zu einem fantastischen Werk.
Doch bei dem Werk selbst, dass wir uns ansehen können, ging der Schuss doch nach hinten los.
Plötzlich geschehen Dinge bei denen man im nachhinein kein Plan hat was das war bzw. soll.
Die Geschichte wurde eher Oberflächlich erzählt, es mangelte sehr an Hintergrund Informationen.
Bei manchen Folgen fingen die Charaktere grundlos an zu lachen, zu weinen oder zu jammern, um ein paar Beispiele zu nennen.
Die Musik und der Animationsstil sind relativ gut, die Augen des Protagonisten waren FÜR MICH etwas gewöhnungsbedürftig, aber sonst war es klasse.

Der Anime ist zwar kein must-see Anime, aber wer nach etwas blödsinniges sucht, keinen ZU großen Wert auf den Zusammenhang legt und vorallem nichts besseres zum schauen findet, kann es sich ja mal ansehen.
Daran gestorben ist ja noch keiner.

Und das war es auch schon mit meinem ersten Kommentar auf ein Anime, hoffe er helft euch bei eurer Entscheidung.

Stand: Geschaut

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MasterF.
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
KEKKAI SENSEN oder BLOOD BLOCKADE BATTLEFRONT ist ein außergewöhnlicher Anime, der eine unfassbar gute Stimmung, ein cooles Szenario und tolle Charaktere hat. Alles in allem einer meiner persönlichen Lieblinge und auf jeden Fall sehenswert.


Genre


Die Genres passen meiner Meinung nach ganz gut, wobei Vampir eigentlich nicht wirklich vorhanden ist. Die Comedy ist aber wirklich sehr gut!

Story


Es geht um Leonardo Watch, der nach New York bzw. Hellsalem´s Lot, eine Stadt voller Monster und mysteriösen Ereignissen, um der Geheimen Organisation Libra beizutreten. Das ganze macht er aufgrund seiner besonderen Gabe, den Augen der Götter, mit denen er alles sehen kann.

Die Story ist in dem Sinn nichts neues allerdings das Setting schon. Die Stadt hat mich wirklich sehr an Futurama erinnert und mich fast schon nostalgisch gemacht :) .

Im weiteren Verlauf der Story liegt aber der größte Kritikpunkt des Anime. Durch die 12 Folgen kommen manche Sachen zu Hauptstory Schlag auf Schlag und wirken fast schon erzwungen. Dabei wird das ganze noch unter Folgen mit Vampiren, die irgendwie nichts mit der Story zu tun haben und es wird auch manchmal einfach nur der verrückte Alltag in Hellsalem´s Lot gezeigt. Diese Folgen sind zwar alle wirklich unterhaltend und witzig, aber das gesamte Paket wirkt komisch, wobei meiner Meinung nach die kleine Folgenanzahl daran Schuld ist.

Animationen/Bilder


Unglaublich! Das trifft es eigentlich am besten. Wirklich alles stimmt dort. Die Stadt ist extrem detailreich und liebevoll gemacht, überall sind interessante Monster und die Kämpfe sehen (typisch Bones-Studio) fantastisch aus. Die Bilder über die Stadt sind sogar SAO weit voraus und der Nebel gibt diese einzigartige Atmosphäre wie in keinem anderen Anime.

Charaktere


Die Charaktere waren alle hervorragend. Das einzige Problem war, dass ich sehr gerne mehr von manchen Charakteren gesehen hätte, weil sie wirklich so zahlreich und einfach anders sind als normale Anime Charaktere. Es gibt badass-Frauen, einen seltsamen Butler, einen lustigen Trinker, der immer alles ausplaudert was ihm einfällt etc.

Musik


Die Musik ist klasse! Sie betont die Atmosphäre hervorragend und Opening und Ending sind KLASSE! Die Hintergrund Songs, welche teils Anspielungen an Songs von alten Filmen sind ( sorry kenn mich da nicht so aus xDDD), erschaffen so manche irrwitzige Situation und geben in "Alltags-Folgen" ein perfektes Feeling. Alles in allem harmoniert die Musik perfekt mit den Bildern.

Fazit


Ein (technisch gesehen) Meisterwerk. Die Bilder und die Musik erschaffen eine einzigartige Atmosphäre. Bei diesem Anime hieß es für mich einfach eintauchen und entspannen. Das was dem Anime allerdings das Genick bricht, ist die kleine Anzahl an Folge. Man hätte sowohl die Story besser ausbauen können, als auch mehr "Alltags-Folgen" über einzelne der Charaktere machen können. Wirklich Schade. Naja trotzdem auf jeden Fall empfehlenswert und wie oben schon erwähnt einer meiner lieblings Anime. <3

Stand: Geschaut

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IncarnationOfV
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Die Story des Anime bietet wenig Zusammenhänge und einige Folgen machen den Eindruck, hauptsächlich Filler-Folgen zu sein. Die anfänglichen Episoden schienen einen noch durchaus auf eine vielversprechende Geschichte vorbereitet zu haben, doch schon kurz danach scheint alles vergessen und Ziele und Motive innerhalb der jeweiligen Folgen bleiben dem Zuschauer verborgen.

Es werden Charaktere vorgestellt, die sicherlich einiges an Potenzial mitbringen, was Charakterentwicklung und Individualität angeht, doch diese Möglichkeit wird nicht genutzt. So verkommenen viele Charaktere leider zu losem Beiwerk, deren Aufgaben, Ziele und Hintergründe sich dem Zuschauer nicht erschließen.

Die Animationen und Bilder sind solide, lediglich das hin und wieder eingestreute CGI wirkt (wie in vielen Animes) künstlich und unschön.

Die Musik hingegen ist wirklich klasse, vor allem das Opening und Ending wissen zu gefallen.

Fazit: Wer kein Problem mit losen Storyfäden und flachen Charakteren hat, dem könnte dieser Anime möglicherweise gefallen. Allen anderen empfehle ich weiterzuziehen, denn dieser Anime könnte sich für einige als Zeitverschwendung(2) entpuppen. Das einzige, was Kekkai Sensen für mich auf eine Bewertung von 3 hievt, ist die wirklich tolle Musik und das coole Ending.

Stand: Abgebrochen (4)

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Gigatechx
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Was soll ich zu diesem Anime nur schreiben o.O

Story
Ich habe das Gefühl gehabt, es ist irgendetwas zusammengewürfelt, was am Ende einen Sinn ergeben soll, so fand ich die Story xD Es gab ,,Höhepunkte", die in der darauffolgenden Episode überhaupt nicht mehr wichtig war.
Es gab auch Szenen, die wurden ein wenig tiefgründig, besonders wenn es um White geht, aber dennoch...ich habe nicht mal die Hälfte verstanden, um was es in die Story geht xD Vlt bin ich auch zu dumm dafür <.<
Vlt lag es auch einerseits an dem vielen Comedy, so dass man den Anime nicht wirklich ernst nehmen kann...
Action hat man aber reichlich gehabt...auch wenn der Protagonist mit den Augen fast nix bewirken konnte xD da hätte ich doch einen anderen Protagonisten mit ner anderen Fähigkeit gehabt...
Das Ende war aber ein wenig rührend...auch wenn ich dort viele offene Fragen habe :/

Charaktere
Die einzigen Charaktere, die mich mitfühlen ließ, waren White und der Protagonist Leo. Alle anderen waren
eher 0815-Charaktere, ohne eine ansprechende Persönlichkeit. Die Emotionen und Gefühle bei einigen fand ich durch den Comedy auch ein wenig albern und nicht ernst zu nehmen...
Spoiler!
Sogar das Monster, dass immer Burger essen will, ließ mich mehr mitfühlen als so mancher Hauptcharakter in dem Anime xD


Musik+Animation
Das Opening war nichts besonderes, der Soundtrack im Anime ging für mich oftmals gar net...hatte das Gefühl gehabt, die Szenen sollten nicht ernst zu nehmen sein.
Die Animation war eher durchschnittlich gehalten, die Mimik und Gestik waren aber gut animiert.

Fazit
Alles in allem...wenn ihr nicht so auf ernste Kämpfe steht mit Comedy und Action, dann kann man sich den Anime geben. Wenn ihr die Story versteht, dann wird der Anime sich ein wenig lohnen zu gucken...
Der Anime hätte richtig viel Potenzial gehabt, wenn es nur ernster zugegangen wäre...

Ich gebe den Anime eine Bewertung von 7.5/10, wenn man die Story versteht (wenn es überhaupt eine logische Story hier gibt xD)
Dies ist mein persönlicher Statement zur Anime Kekkai Sensen ;)

Stand: Geschaut

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Abel
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Kekkai Sensen war für mich eine Anime, welcher sehr vielversprechend angefangen hat aber leider von der Story her etwas wenig Struktur geboten hat. Visuel und Tonmäsig auf jeden Fall sehr gut muss man dennoch etwas Resistenz gegenüber schwierigen Handlungsverläufen mitbringen.

Bei den Genren ist es halbwegs passend. Bis auf Vampire und SciFi auf jeden Fall auf den Punkt geliefert was gesagt wird. Vampire war eher so: Jemand sagt den Name, also kommt das jetzt vor und bei der Kombi mit SciFi und Fantasy ist ein gutes Zusammenspiel sehr schwer zu erreichen.

Die Story ist...am Anfang noch sehr interessant, dennoch verliert man sich hier zu sehr in Nebenereignissen, welche an und für sich nichts zum Ende beitragen. Zwar sind die Folgen meistens Unterhaltsam, im Bezug auf das Finale jedoch hätte ich mir mehr Zusammenhänge gewünscht, sprich mehr Folgen die auch diese Thema verfolgen.

Die Charaktere sind auch zwiespältig. Zwar bekommen sie hin und wieder durchaus etwas an Hintergründen mitgegeben, doch hatte ich nur selten das Gefühl es handelt sich dabei um tatsächlich relevante Charakterzüge. Dafür gab es aber eine relativ große Auswahl an Personen und dazu noch eine große Varianz an Kreaturen aller Art.

Besonders gut gelungen fande ich persönlich die technische Seite. Die Bilder und Hintergründe fande ich sehr gut, mit viel Aufwand gestalltet und qualitativ passend zu 2015. Die Kämpfe waren auch in Ordnung.
Ausergewöhnlich aufgefallen ist mir die Musik, welcher besonders innerhalb der Folgen viel Nuancen gesetzt hat und weit ab vom sonstigen Standartbrei bleibt. Auf Intro und Extro fande ich passend zum Anime.

Zusammenfassend kann man sagen das diese Werk technisch auf guten Füßen steht, aber leider von der Story her schwächen aufweist. Zwar wird die Hauptstoryline nicht konsequent verfolgt, man könnte aber positiv sein und sagen die 'Filler' haben etwas mehr das Leben innerhalb der Barriere beleuchtet.

Stand: Geschaut

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Mr.Gin
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Grausam schlecht. Ich verstehe nicht einmal den Hauptsinn der Story. Nichts gegen verwirrende oder rätselhafe Storys. Doch hier steige ich selbst nicht nach der "Lösung" dahinter. Allgemein wirkt das ganze Konstrukt viel zu oberflächlich und sprunghaft. Nicht nur, dass man im Nachhinein so eine Menge Fragen an sich hat, da viele unbeantwortet blieb, nein auch Verständnissfragen bleiben in Hülle und Fülle im Raum stehen.
Letztendlich gefiel mir die Grundidee sehr geht, jedoch war die Umsetzung im Anime einfach nur skandalös schlecht. Wahrscheinlich empfiehlt sich hier mehr der Manga als die Anime-Adaption.

Auch die Charaktere liefern ähnliche Probleme. Oberflächlichkeit ist das beschreibenste Wort für die komplette Umsetzung. Achja und es sind einfach viel zu viele. Ich erfahre keine Hintergründe, erhalte keine Infos nichts. Es werden lieber 5 neue Charaktere in einer Folge hinzugefügt. Ich habe selbst vom Hauptbösewicht nicht seine Intension für sein Handeln verstanden. Auch ist mir das komplette Ende um White nicht verständlich. Traurig traurig. Es wirkt einfach alles so flach und lieblos.

Fillerfolgen dürfen dann schon garnicht Patz finden... was man natürlich trotzdem tat.

Am besten waren wohl die Animation und die Musik.. und selbst hier fallen mir massig bessere Werke ein.

Fazit: Nicht zu empfehlen.

Stand: Geschaut

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mofugga
Ich geb dem Anime eine so gute Bewertung, da 7,45 echt zu wenig ist...
Ich selbst hab den Anime sehr gefeiert, er hat mich ein wenig an eine bizarre Version von Durarara erinnert. An alle die sagen der Anime hat viele Fillerfolgen oder gar keinen Sinn: Ich hab jede Folge verschlungen und mich hat noch nie eine Fillerfolge so sehr berührt wie die mit dem Burger essenden Pilz! Selbst wenn alles bruchhaft war waren die Charakter so liebenswert und echt witzig. Ich muss auch sagen dass der Anime mich sehr oft zum lachen gebracht hat ,auch in ernsthaften Situationen. Also ich würde ne zweitete Staffel auf jeden Fall schauen. Ich habe durchaus die Regeln zum Kommentare schreiben gelesen aber dass der Anime eine so schlechte Bewertung bekommt ist schlichtweg Korinthenkackerei also schaut ihn an, nehmt ihn nicht allzu ernst und ihr werdet Spaß daran haben.

Stand: Geschaut

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