Detail zu Saenai Heroine no Sodatekata (Animeserie):

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Original Titel Saenai Heroine no Sodatekata
Englischer Titel Saekano: How to Raise a Boring Girlfriend
Japanischer Titel 冴えない彼女の育てかた
Synonym Saenai Kanojo no Sodate-kata
Synonym How to Train the Ordinary Girl to be a Heroine
Genre Comedy Ecchi Harem Romance School
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Adaption Light Novel
PSK
SeasonStart: Winter 2015
Ende: Winter 2015
Status Abgeschlossen
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- Zeroichi
de Kurai-Fansubs
de Kagen-no-Tsuki
de AOIDiamond-Subs
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Industrieen Madman Entertainment (Publisher)
jp Kyoraku Industrial Holdings Co.,Ltd. (Producer)
jp Kansai Telecasting Corporation (Publisher)
jp Half H-P Studio (Producer)
jp Good Smile Company (Producer)
jp Fuji Television Network, Inc. (Publisher)
jp Fuji Pacific Music Publishing (Producer)
jp Dentsu (Producer)
de Crunchyroll Deutschland (Streamingdienst)
en Crunchyroll (Streamingdienst)
jp COSPA Inc. (Producer)
en Aniplex of America (Publisher)
jp Aniplex (Producer)
jp A-1 Pictures (Studio)
Lizenz Lizenziert! Warum?
Beschreibung:
Tomoya Aki arbeitet in Teilzeit, um seine Anime-Blu-ray-Sammlung finanzieren zu können. Eines Nachts rennt er auf dem Weg nach Hause zufällig in das schönste Mädchen, das er je gesehen hat. Als Hobby-Spieleentwickler gestaltet er die Heldin seines neuen Spiels nach dem Mädchen, das er zuvor auf seinem Heimweg traf.

Ein Monat ist seit jeher vergangen und Tomoya findet schließlich heraus, dass dieses Mädchen Megumi heißt und seine Klassenkameradin ist. Ihre Präsenz ist jedoch sehr schwach. Tomoya trifft allerdings noch auf weitere Probleme: Da er weder künstlerisches, noch literarisches Talent besitzt, muss er zwei seiner Schulkameradinnen davon überzeugen, dies für ihn zu übernehmen. Schafft es Tomoya ein anständiges Spiel für den Markt zu entwickeln?

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Name
Genre
Beschreibung
Season
Lizenz
Sub-/Scanlationgruppe
Unternehmen

Personen | Bearbeiten

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Charaktere | Bearbeiten
Hauptcharakter
Hauptcharakter
Hauptcharakter
Hauptcharakter
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whiteraven
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Comedy: Die Comedy fand ich super. Sie war nicht zu aufgetragen, aber doch immer amüsant.

Drama: Hat an gewissen Stellen super Drama vorzuweisen. Vollstens zufrieden. Die Beziehungen der Charaktere und die ganzen kleinen Nebengeschichten machen die Dramen perfekt.

Romance: Wurde auch super erfüllt. Man hat zwar keine pure dramatische Romanze, aber um das Genre "Romance" tragen zu dürfen reicht das alle male.

Story: Sehr schön gestaltet. Man sieht deutlich den Storyfortschritt, und man fängt an den Plot und das Setting immer mehr zu mögen.

Charaktere: Die Charaktere haben mich hier besonders Beeindruckt. Der Grund liegt darin das die Charakterentwicklung hier deutlich zu sehen ist.

Musik: Opening und Ending waren sehr Passend zu Story. Aber die Musik der Band welche in der Story eine wichtige Rolle spielt macht einfach nur Süchtig.


Fazit: Ein wie oben genannt überraschend guter Romance, Comedy Anime und ich freue mich auf die 2 Staffel.


Meine Meinung: Ich finde die Idee einen Anime zu machen wo es selbst um einen Otaku geht sehr schön und verdammt gut umgesetzt und ich hab aus diesem Grund den Anime in 2 Tagen geschaut. Durch die geilen Charaktere und die umfassende Hauptstory und den kleinen Nebenstorys machen den Anime zu einem Hervorragend Anime und ich kann ihn nur jedem Fan der Gere ans Herz legen.

Stand: Geschaut

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TeamAlex
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Saenai Heroine no Sodatekata

Saekano: How to Raise a Boring Girlfriend
冴えない彼女の育てかた


#TeamAlex

Nebentext: Meine Wahl viel auf dieses Werk, als ich etwas schnelles und leichtes für Zwischendurch gesucht hatte. Und dieses Werk erwies sich als genau das, was ich von ihm erwartet hatte.

Es war ein simpler Ecchi & Harem basierender Anime welcher 12 Episoden umfasste und zur Abwechslung auch einen kleinen Plot besaß.
Die Charaktere waren praktisch alle Stereo Typen mit den dazugehörigen Sprechern und Charakterdesign. Da dies jedoch nur die erste Staffel war und wie eine Einleitung wirkte, wird die Fortsetzung welche bereits angekündigt wurde, hoffentlich ein Stück besser.

Doch ein Charakter schaffte es wirklich mein Interesse zu wecken, um welchen es sich handelt und warum, sieht man weiter unten. Individualität ist halt anziehend.

Ps. Wer sich dafür interessiert, welcher Song in der letzten Episode bei dem Konzert gespielt wurde, der Name und Herkunft sind unter Musik weiter unten aufgelistet.

Genre:


[Comedy Drama Ecchi Harem Romance School]

Comedy: Ist Geschmackssache, war jedoch vertreten. Hauptpunkte der Comedy Elemente basierte hauptsächlich auf "Sexuellen Andeutungen" und dem üblichen Ecchi Kram. Aber auch sämtliche Missverständnisse, Beleidigungen, Klischees und diverse andere Anspielungen wurden für den Humor verwendet.
Da dies kein ernst zunehmender Anime war und Comedy einer seiner Hauptgenre gewesen ist, war die Präsenz deutlich bemerkbar.

Drama: In einer Episode gab es zwar eine etwas ernstere Thematik, doch auch diese fällt nicht unter den Drama Genre. Wodurch dieser bis zum Ende keine Präsenz aufwies.

Ecchi: Mit unter anderem einer der Hauptgenres dieses Werkes. Er war in vollen Zügen vertreten, hatte Präsenz und wurde auch in gewissen Grenzen gehalten. Von Anspielungen bis zur nackten Haut und gewissen anderen Winkeln hat man genügend sehen können.

Harem: Es ist zweifelsfrei ein Harem Anime gewesen und wie erwartet hing jeder an dem Protagonisten, wodurch auch der Genre seine Präsenz aufwies.

Romance: Egal wie man es betrachten würde, ausgenommen leichten "Anspielungen" auf "eventuell" anwesende Romance, gab es absolut nichts. Die Charaktere haben dieses Wort wahrscheinlich nicht einmal in den Mund genommen oder sich darüber Gedanken gemacht. Abseits dieser Punkte, hatte er auch kaum Präsenz, die Aufmerksamkeit wurde anderen Genres gewidmet.

School: Bis auf die kurze Anwesenheit in Episode 1 und einer weiteren Episode (wahrscheinlich 9) gab es keinen anderen Aufenthalt in der Schule. Wodurch der Genre mit dieser schwachen Präsenz auch kaum vertreten war.

Bei 3 von 6 nicht vertretenen Genres, würde ich dies auf 2,5 Werten, aufgerundet wären es hiermit 3*.

- Ich persönlich hätte den "Slice_of_Life" Genre noch rangehängt, da es sich praktisch gesehen um den Alltag und das Leben des Protagonisten gehandelt hatte-

Story:


Zur Abwechslung hatte dieser Anime sogar eine Thematik mit welcher er sich befasste. Der Entwicklung des "Ultimativen Dating Sim". Die Handlung basierte hauptsächlich darauf, dass der Protagonist sich ein Team zusammensucht, wie man es der Beschreibung entnehmen konnte und sich zunächst auf die Produktion seines Traumes fokussiert.

Mehr war es auch nicht.

Doch die Umsetzung an sich, ist wesentlich positiver und gewitzter präsentiert worden, als erwartet. Die Thematik wurde recht mit Humor genommen, es wurden viele Gags und sonstige Geschehnisse involviert. Nichtsdestotrotz blieb das Thema am Ende recht Detailliert, es wurde viel mit Fachbegriffen und Sachen um sich geworfen mit denen ich mich persönlich auch nicht wirklich auskannte, wodurch ich schließen kann, dass der Mangaka entweder Erfahrung besaß oder sich deutlich über sein Thema informiert habe.

Für einen Comedy-Harem-Ecchi Anime war dies eine ausnahmsweise brauchbare Umsetzung trotz einer nicht sonderlich einfallsreichen Idee.

Animation/Bilder:


Die Animationen waren recht ordentlich. Die Charaktere bewegten sich flüssig, es gab keine Standbild Animationen. Die Effekte waren ebenfalls solide. Doch wies die Adaption recht knallige Farben auf, welche im Laufe der Zeit recht auffielen. Abseits dessen, waren die Animationen ordentlich und es gab kaum was zu bemängeln. Auch wenn ab und an 3D/PC Animationen ihre Runden machten, Beispielsweise beim Tippen an der Tastatur oder sonstigen Komparse Charakteren.

Charaktere:


Die Charaktere waren eigentlich recht sympathisch, auch wenn es sich um die total üblichen Stereo Typen handelte, wies jeder einzelne ein bestimmtes eigenes Element auf.

Tomoya Aki: Protagonist und der Otaku mit Leib und Seele. Man könnte ihn theoretisch gesehen als einen absoluten Otaku abstempeln wie er im Buche steht. Er widmet sich absolut seinem Otaku Leben, beschäftigt sich mit allem rund um die Anime Welt, ob es jetzt "Animes, Mangas, Movies, Games, Dating Sims, Light Novels oder Visual Novels" sind und gibt auch gerne auf seinen Internetplattformen Reviews und Kommentare hierzu ab.

Auch wenn er ein sehr stark vertretenes und Stereotypisches Verhalten aufweist, hat er die Handlung mit seiner Persönlichkeit sehr stark verschmückt. Eine andere Rolle hätte wirklich schlecht ins Setting gepasst.

Eriri Spencer Sawamura: Die Tsundere wie sie im Buche steht. Nicht zu vergessen die sämtlichen Komplexe sind anwesend, der leichte Minderwertigkeitskomplex, die Brüste die kleiner sind als bei den anderen Charakteren, blond und Twintails.

Spielte die Rolle der üblichen Tsundere Kindheitsfreundin und wirkte auf mich von der "Präsenz" her, wie eine der 2 Favoriten für die Rolle der "Protagonistin.

Utaha Kasumigaoka:

Die übliche coole, ruhige, gelassene und angeblich Intellektuelle Person, welche praktisch das selbe Design und den selben Sprecher besaß wie alle anderen, welche ihr nur annähernd ähnelten.

Von Präsenz und Persönlichkeit wirkte sie nicht essentiell auf mich und könnte durchaus ersetzt werden.

Michiru Hyoudou: Über sie gibt es kaum was zu sagen, da sie praktisch vor Ende des Animes erschienen ist. In den 2 Episoden konnte man sich kein genaues Bild von ihr machen. Sie scheint jedoch die Schamlose und ungezogene Person zu sein, welcher egal ist was sie tut und ob ihr jemand überhaupt dabei zuschaut.

Und nun mein Favorit dieser Serie.

Megumi Katou: Persönlich kann ich gestehen, ich habe diesen Charakter gefeiert. Sie war so "Normal", dass das Wort "Normal" bei ihr schon unheimlich wirkte. Sie war kein Otaku, keine auffällige Person, besaß keine auffällige Persönlichkeit und tat absolut nichts auffälliges. Ab und an vergaßen die anderen Charaktere ihre Anwesenheit. Sie war von der Persönlichkeit unheimlich ruhig [Keine Kudere], nicht schüchtern, sehr offen, intelligent und sehr neutral. Sie hielt sich aus allem heraus und spielte die Beobachterin. Die meisten "Comedy" Szenen welche tatsächlich amüsant waren, basierten auf ihrer Anwesenheit und wurden gut im Einklang mit ihrer Neutralen Art umgesetzt. Abseits davon waren die sämtlichen Wortgefechte die sich die Charaktere lieferten, besonders bei ihr aufgrund ihrer Gleichgültigkeit und Neutralität besonders interessant.

Musik:


Die Musik war jedoch nur solide. Sowohl das Intro als auch Outro waren nicht herausstehend und nicht sonderlich neu, hingegen klangen sie eher ausgelutscht. Die Soundtracks waren auch gerade Mittelmaß und nichts bedeutendes.

Für die jene, welche wissen möchten welcher Song in der letzten Episode im Konzert abgespielt wurde, dabei handelt es sich um das erste Opening von Tengen Toppa Gurren Lagann mit dem Titel "Sorairo Days"

Mein Fazit
zu

Saenai Heroine no Sodatekata


Es war ein recht angenehmer Anime für Zwischendurch, welcher mit einem gewissen Humor gefühlt war und einem Haufen Charaktere, welche nicht darauf spezialisiert waren ernsthaft zu wirken. Die Handlung hatte kaum einen Fortschritt, wenn man jedoch wie gesagt bedenkt dass dies lediglich die "First Season" ist, könnte die zweite sowohl im Bereich der Handlung als auch Genre wesentlich besser werden.

Als einen Anime für Zwischendurch kann ich diesen durchaus empfehlen. Insbesondere für Ecchi Fans.

Stand: Geschaut

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smite2001
Hmmm... nachdem ich den Anime durch habe, muss ich sagen, dass er mir gefallen hat. Er hat mich nicht vom Hocker gehauen, aber auch nicht enttäuscht.

Die Comedy ist nur geht so (es gibt eigentlich nur sexuelle Zweideutigkeiten und übertriebenes Otaku-Verhalten), die Romance führt durch das Harem-Genre regelmäßig zu gar nichts, der Zeichenstil ist gut, aber teils recht eigenwillig. Die Charaktere sind fast alle Klischees, die man so gefühlt schon dutzende male oder öfter gesehen hat. Die Ecchikomponenten sind nicht besonders subtil verbaut (aber auch nicht zu billig) und Drama hab ich nicht wirklich finden können.

Dennoch ist der Anime rund und fühlt sich nicht schlecht an, ich habe nach jeder Folge sofort die nächste angeschmissen, weil ich wissen wollte, wie es weitergeht.

Durch die ab und an farbigen Konturen im Zeichenstil und auch dadurch, dass der Anime sich selbst nicht zu ernst nimmt und hin und wieder das Genre parodiert, fühlt er sich einzigartig genug an, um ein Anschauen oder gar eine vorsichtige Empfehlung zu rechtfertigen.

Stand: Geschaut

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Kalziefer
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Joa, ähh was soll ich sagen. Habe Anfangs etwas wie Bakuman nur halt kürzer und mehr "Mädels" im Hauptfocus erwartet, was nicht ganz zutraf aber egal. Alles in allem ein solider Anime.

Genre: Alles soweit eingehalten auch wenn man mal wieder Romance streiten lässt. Für mich sit Romance etwas, wie ein roter Faden der sich durch den Anime zieht und klar (oder schüchtern) erkennbar ist das eine oder mehrere Personen sich lieben. War hier nicht der Fall.
Spoiler!
Klar, erkennt man das z.B.Sawamura ganz offensichtlich in Tomo verknallt ist aber wirklich zur Geltung kommt das nicht.
So der zweite Punkt ist Comedy. Sorry, aber habe ich da etwas übersehen oder so?! Eine Handvoll Comedy Elemente waren drin und auch gut aber na ja, nichts überragendes bis auf
Spoiler!
Dieser Joke an zwei Stellen mit dem MIssverständnis-Sex-Dingens... Na ja Ecchi Jokes halt...


Story: Kein 08/15 aber sehr sehr Epsioden abhängig. ich glaube bis Folge 8 ca. hatte ich das gefühl das zwischen den einzelnen Folgen Wochen vergehen, was nicht wirklich immer etwas negatives ist, hier jedoch stark auffällt. Es fehlte mir einfach die tiefe. Ich glaube nach Folge 2 habe ich direkt die dritte geschaut und es war ein komplett anderes Setting was mich komplett gestört hat o__o
Es ist halt so das jede folge am Anfang eine eigene Geschichte erzählt und man, erstmal die Charaktere näher kennenlernt und deren Haltung zum Protagonisten (TOMO!!)

Es ist halt keine SUPER-DUPER Story aber auch nichts hingeklatschtes. Solide und gut ist. Was mich an einigen Stellen störte war, das man halt kaum was zum Game machen erfuhr, bis auf zwei drei Fachbgriffe hat man nichts erfahren was ich als schade finde. Vorallem weil es der Anime mehr oder weniger als "einfach" abstempelt.

Animation: Brauch man nichts weiter zu sagen 10/10 Punkten. Umwerfend!! Tja, fast!! An ein zwei Stellen, ahbe ich mich gefragt warum man das Bild so in Szene setzt oder die Ränder jetzt unbedingt bunt FÄRBT?! ERNSTHAFT WARUM!? Genauso wie manchmal von Sekunde auf Sekunde die Farbe eine t-Shirt wechselt oder Tomos Haarfarbe an einer Stelle einfach weiß ist... WTF?!


Charaktere. Genug. Die üblichen Verdächtigen mit etwas Pep. Der kommt vor allem durch die mehr oder weniger gut rübergebrachten Emotionen.

Spoiler!
Was mich gestört hat ist ja das Kato ja ganz am Anfang ein auf "Emotional" schauspielert und Tomo fragt ob er sich so seine Helding vorspielt. Anhand der Reaktionen erfährt man ja, das es genauso ist. Also warum zum FICK lernt Kato dann so viel, wenn sie doch so geil Schauspielern kann?!


Ansonsten, sind die Mädels halt alle auf Tomo getrimmt bis auf Kato. Und das offensichtlich immer Sitautions abhängig. Keine ist ehrlich ihren Gefühlen gegenüber und verhält sich lieber wien 10 Jähriges Kind (Ja, ich meine dich Sawamura -.-
Spoiler!
Sorry, aber nur um nen Chara niedlich zu machen oder was auch immer, muss der doch nicht um Gottes willen immer in den verfickten hauptcharakter verliebt sein oder Unerwiederte Liebe, kindheitsfreundin, Cousne etc. Das mit der Kindheitsfreundin habe ich eh noch nie verstanden nur weil man sich seid X-Jahren kennt heißt das doch nix. Liebe kann in 10 Minuten entstehen wie auch innerhalb 10 Jahre. Ob man jetzt wirklich so viele Charaktere einbringen musste lässt sich auch drüber streiten, war aber von Anfang an klar. ist halt dieser Typ Anime =(

Was ich halt auch extrem Klischee-Ecchi mäßig fand war wo diese Musik-Tusse das Missverständnis mit dem Sex an den Kopf geworfen bekam und sie halt sofort die beine breit machte wo ich mir nur dachte: "WTF MÄDEL ihr habt euch lange nicht gesehen und du gehst sofort ran an den SPECK? Klischee Lv halt over 9000

(soll an dieser Stelle kein Hass sein, ich habe nichts gegen Ecchi/Harem/Klischees und 08/15 solange sie gut eingesetzt werden und so verpackt sind, das sie einem nicht auffalen oder zum schmunzelen bringen ^^



Musik: Schön. Hintergrundmusik halt, nix überragendes aber Solide.


Fazit: Was halt ich also von Saenai Heroine no Sodatekata?
Es gibt vieles was mir nicht gefallen hat und wo ich echt dachte "Wow, Hallo Klischee schön dich alle 10 Sekunden zu sehen...."
Gab aber auch Momente die gut waren. Mich hat weder was zu Tränen gerührt noch wo ich dachte. "WOW" dieser Moment bleibt mir in Erinnerung. Alles in allem ein guter Anime mit Potenzial!!
Freue mich jedenfalls auf die zweite Staffel. Ich habe den Anime an einem Stück geschaut, was für ihn spricht und äh (Ich will jetzt nicht sagen ein Anime für zwischen durch aber...) ÄHH, ich denke ihr wisst was ich meine ^^

Stand: Geschaut

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Kyarameru
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Also mehr als 5/10-Durchschnittlich ist für mich hier als Bewertung leider nicht drin.

Bei den Genres kam für mich "Drama" etwas zu kurz und "Romance" ist - abgesehen davon, dass man merkt wie alle auf den HauptChar stehen (Harem...) - nicht wirklich vorhanden.

Die Story war an sich nicht unbedingt schlecht, aber doch recht langweilig. Weder innerhalb noch zwischen den Episoden hatte ich das Bedürfnis unbedingt wissen zu müssen wie es weiter geht.

Die Animation war ok, aber diese komischen farblichen Bilder die immer wieder zwischendurch kamen haben mich ziemlich gestört. Sie waren zwar nicht unbedingt unpassend, aber für mich nervig.

Die Charaktere hatten für mich nichts Besonderes. Auch in ihren Beziehungen (Stichwort Romance) hat sich nichts über die Zeit irgendwie angebahnt, sondern war mehr oder weniger plötzlich einfach da.

Fazit: Ein etwas langweiliger Anime, an dem nichts wirklich besonders ist.

Empfehlung: nein (außer für jede die einen Strumpf-Fetish haben)

Stand: Geschaut

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Aerion-97
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Uninteressant, völlig normal, nichts besonderes, Standard.
War es das was ihr von mir hören wolltet ?

Nun ja zugegeben die Characktere in Saenai Heroine no Sodatekata, einem Anime mit Harem-genre, sind logischerweise nicht die innovativsten oder einfallsreichsten, aber was willst du von einem Harem in der letzten Zeit (oder überhaupt) erwarten, wenn es nicht wirklich ein herausragender Titel ist (okay das ist schlüssig, captain obvious).
Wird hier aber vielleicht auch gar nicht gebraucht.
Tatsache ist das unser vorliegender Anime sich mit einem Otaku beschäftigt, der, aufgrund eines schicksalhaften Zusammentreffens mit einem Mädchen seiner Schule, beschließt ein dating-sim Spiel zu produzieren mit eben gennanter als Heldin. Den Rest dürft ihr euch in der Beschreibung durchlesen und den anderen Kommentaren ich denke soweit seid ihr.

Worauf ihr euch auf jeden Fall gefasst machen dürft sind wohl Stereotypen, okay das ist nichts allzu neues. Das Zusammenspiel der Charas lässt uns allerdings oft schmunzeln (mehr Comedy sollte man nicht erwarten, aber es ist völlig in Ordnung so, denn es wirkt natürlicher okay), oder sogar auflachen, denn es gibt viele tolle Anspielungen wenn man sich ein bisschen auskennt im Animebereich oder sogar im Bereich des Creators (Mangaka usw.). Es geht viel über das Konsumieren und Erschaffen im Hintergrund, und ich finde sehr gut wie es getan wurde (weil es ist wahrheitsgetreu). Wir haben tatsächlich eine Harem Situation, aber das schöne ist, sie ist zwar da, und es gibt gewisse "Flags" die gesetzt werden, doch es hat sich mir nichts negativ aufgedrängt. Wie das alle zweifelhaft versuchen sich den Prota zu krallen oder sonstige Rivalenkämpfe. Ich mag Harem persönlich nicht, bin dann doch der Romance-Fan (es ist durchaus auch etwas davon hier enthalten aber bitte geht nicht von Gefühlsausbrüchen aus, und irgendwelchen Ships die vor euren Augen entstehen... naja manchen trau ich es zu XD), aber hier war das alle snoch auf einer freundschaftlichen Ebene gehalten und das war es. Zusätzlich gibt es auch nicht das unbedingt Ziel irgendwen zu verkuppeln darum ist das Ende absolut in Ordnung.
Und unsere Heldin hat nicht keinen Charakter, noch hat sie nicht keine Gefühle, und normal ist sie bedingt. Der Prota selbst erklärt es ein, zwei Male. Aber ich will hier keinem vorschreiben was wer zu denken hat, drum macht euch euer eigenes Bild.
So das war definitiv eine Art Rezension und noch dazu keine strukturierte aber ich pfeiff drauf, ich wollte das jetzt mal ausprobieren, denn ich find die Genre, Story, Animation, Charas, Musik Einteilung zwar praktisch aber langweilig. Sorry wenn das hier zu durcheinander war ^^

Ich persönlich fand den Titel gelungen, da er mich belustigen konnte, über schön eingebaute Charas in einen Plot über Schwierigkeiten, beim Erschaffen von Werken und in Freundschaften, ohne dabei dramatisch zu werden und natürlich rüberkommt, bis auf das teilweise auftretende Ecchi, das an ein paar Stellen offensichtlich da ist, aber keinen vergrault vor diesem Anime.

Cya Aerion-97

Stand: Geschaut

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battlemen
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Saenai heroine no Satekata habe ich mir anders vorgestellt. Nachdem ich die Verkaufszahlen gesehen hatte, hat es meine Neugierde geweckt gehabt. Nachdem ich es angeschaut hat, wundert es mich nicht, dass es so ein Überrasschungstitel war.
Genre würde ich nichts hinzufügen oder wegstreichen. Wurde alles eingehalten ohne lästig zu wirken oder jemanden zu vergraulen. Der Mix ist ziemlich gut gelungen und der Comedyteil konnte mich sogar zu lachen bringen.
Eine Story über ein
Spoiler!
Otaku, der ein Spiel entwickeln will,
habe ich bisher noch nie gesehen, deshalb hatte ich keine Vorstellungen oder Erwartungen. Es hat mich sehr schön gefesselt, da es sehr schlüssig erzählt wurde und ich die Handlung nachempfinden konnte. Zwar hat die Storyqualität mittendrin leicht abgenommen, aber das ist Kritik auf hohen Niveau.
Die Charaktere sind realistischer als bei den meisten Ecchi Animes(Keine überdimensionalen Brüste), wodurch es seinen eigenen Charm hat. Außerdem läuft es flüssig. Das was einzigartig ist, ist das der Standbild ab und an mal einen anderen Kontrast gezeigt wird. Als ob man in einem virtuellen Welt wäre. Gewöhnungsbedürftig aber nichts negatives.
Die Charaktere sind stimmig und hatten auch fast alle eine kurze und verständliche Backlinestory. Ansonsten hat natürlich jede seine Rolle ausgefüllt, welches ein Standard-Harem Anime erfüllt. Nicht das ich es jetzt als Standard abstemple, aber es gibt die Tsundere, Cousine und Tomoya, der keine Ahnung von Mädchen hat. Es existierten keine Charaktere, die überflüssig waren und die paar Nebencharaktere haben die Story auch weitergebracht.
Opening und Ending haben musikalisch gepasst nur das Video im Opening hat
Spoiler!
Michiru
gespoilert. Die kam aber so spät, das war wiederum schade.
Es freut mich das Saenai Heroine no Sodatekata eine Fortsetzung bekommt, da ich gespannt bin, welche Herausforderungen die Gruppe in Zukunft zu bestehen hat.

Stand: Geschaut

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lokonook
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Alles im allem schöner Anime aber 7,6 Sterne kommen mir doch ein wenig hoch gegriffen vor. Aber na gut, es liegt in der Natur der Sache das Animes hier auf Proxer recht hoch bewertet werden.

Genres:
Die in der Beschreibungen genannten Genres waren vertreten und wurden auch alle Konsequent eingehalten. Keine Neuerfindung des Rades aber Ordentliche 3 Sterne sind es.

Story:
Das Szenario ist nicht unbedingt neu, aber ausgelutscht ist es auch nicht. ich muss leider ein paar Abzüge machen weil es einige Punkte gibt die mir sauer aufstoßen. Es gab mir in der Story in der angeblich das Genre Drama vertreten ist einfach zu wenige Höhepunkte. Zwischen dem 2ten und 3tem Drittel gab es einen ganz netten Höhepunkt aber das wars auch schon. Einen weiteren Abzug musste ich geben weil ich den Eindruck hatte dass nach der Ersten Staffel irgendwie nichts erreicht wurde. Ich meine Klar, er hat jetzt seine Mannschaft für das Spiel zusammen aber für 12 folgen scheint mir das ein ziemlich kleiner Meilenstein zu sein. Was mir allerdings immer gut gefällt ist es wenn Protagonisten eine Interessante Vergangenheit miteinander haben, und das haben "bis jetzt" 2 Charactere mit dem Hauptprota aufzuweisen. Also doch ein Pluspunkt. Alles im allem gibt es in der Story zwar Luft nach oben aber ich sehe noch Potenzial und hoffe auf eine gute 2te Staffel.

Bilder:
Dazu gibt es nicht viel zu sagen. Guter Durchschnitt, Ordentliche Framerate und die Anzahl der Standbilder ist Okay. Da sollte man den Kurs halten.

Charaktere:
Die Charas sind so Durchschnittlich das ich zuerst nur 2 Sterne geben wollte. Aber ich habe mich aus 2 Gründen dann doch noch für 3 entschieden. Zuerst mal habe ich eine Schwäche für Nerd/Looser/Otaku/Mannkannesnennenwiemanwill-Hauptcharas. Das ist der Prota hier. Außerdem ist der Versuch einen völlig langweiligen Statisten in eine Prota Rolle zu kriegen echt lustig,vor allem am Anfang musste ich deswegen oft schmunzeln. Also doch 3 Sterne wegen Innovation! ;)

Musik:
Ich bin der Meinung dass die Musik in School Animes gut ist wenn man sie nicht bemerkt. Das heißt sie fügen sich gut ins Szenario ein und sie fällt einem nicht auf. Hat der Anime hier geschafft. Gegen Ende gab es noch eine Musikeinlage, aber das ist heutzutage eigentlich nicht ungewöhnlich.

Fazit:
Alles im allem bin ich nicht Unzufrieden mit dem Anime. Viele meinen das 6 Sterne wenig seien. Aber hier auf Proxer stehen 6 Sterne für Zufriedenstellend und das ist der Anime auch. Es ist wie bereits erwähnt noch Luft nach oben aber er hat Potenzial es auf die 7 oder die 8 zu schaffen. Wenn eine 2te Staffel kommt, werde ich sie mir ansehen! :D

Stand: Geschaut

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OniichanKenny
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Saenai Heroine no Sodatekata ist ein überraschend schöner und lustiger Harem Anime mit einer süßen Romanze, einer guten Animation, und mit viel liebe zum Detail.

Anfangs dachte ich mir es sei ein typischer "0815" Ecchi, Harem Anime der wie jeder andere nur auf Brüste und Pantyshots wert legt, aber das ist hier eher nicht der Fall. Hier kommt vorallem Freundschaft und Zusammenarbeit zum Vorschein. Und genau das hat mich hier fasziniert.

Im Grunde genommen geht es um den Schüler Tomoya Aki der ein Otaku ist. Dieser beschließt nach einer "schicksalhaften Begegnung" eine Visual Novel daraus zu machen. Doch alleine schafft er das unmöglich. Deshalb sucht er sich seine Freunde und versucht mit ihnen das Spiel zu produzieren. Aber so einfach ist das nicht, den ein Spiel brauch nicht nur Geschickte Hände in Sachen programmieren usw. sondern vieles mehr wie Zeit, und Geld. Werden sie es schaffen das Spiel zu produzieren? Und überhaupt wird alles glatt verlaufen? Eine sehr spannende Story mit einer guten Charakterentwicklung und mehr.


Genre:
Comedy: Die Comedy fand ich super. Sie war nicht zu aufgetragen, aber doch immer amüsant.

Drama: Hat an gewissen Stellen super Drama vorzuweisen. Vollstens zufrieden. Ecchi: Das Ecchi Genre wurde genial erfüllt. Man hat nicht jede Folge einen Panty Shot gesehen, aber es wurden immer super Anspielungen gemacht. Genau so sollte Ecchi meiner Meinung nach aussehen.

Ecchi: Das Ecchi war inordnung. Man kann jetzt nicht sagen das es wenig war, aber man sollte die Finger davon lassen wenn man kein Fan davon ist^^ Ich meinerseits fand das Ecchi angemessen, und hat keinesfalls die Story gestört oder verschlechtert.

Harem: Entwickelt sich immer besser und besser.

Romance: Wurde auch super erfüllt. Man hat zwar keine pure dramatische Romanze, aber um das Genre "Romance" tragen zu dürfen reicht das alle male.

School: Eher weniger, da sich das meiste außerhalb der Schule abgespielt hat.

Story: Sehr schön gestaltet. Man sieht deutlich den Storyfortschritt, und man fängt an den Plot und das Setting immer mehr zu mögen.

Animation: Vollkommend ausreichend. Detailliert, Flüssig, und keines falls schlecht gezeichnet.

Charaktere: Die Charaktere haben mich hier besonders Beeindruckt. Der Grund liegt darin das die Charakterentwicklung hier deutlich zu sehen ist. Und genau sowas will ich bei einem Anime sehen! Sehr gut geworden.

Musik: Opening und Ending waren in Ordnung. Aber die Rock Band Musik (Ich Spoiler mal nicht, aber Insider wissen was ich meine :D) war total genial. *^*



Fazit: Ein wie oben genannt überraschend guter Romance, Harem, Comedy Anime mit gut genutztem Potential.

MfG OniichanKenny

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Suljon
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Die Story hatte was interessantes an sich. Ich fand die Idee gut, auch wenn sie nichts neues ist. Was ich aber etwas schade ist, dass der nötige "Biss" fehlte. Wenn man als Beispiele die Animes "Bakuman" und "Comic Party" nehme, dann haben diese beiden Animes vom Aufbau her den nötigen "Biss", was sie sehr spannend wirken lässt. Gut "Comic Party" ist weit nicht so gut wie "Bakuman", doch selbst dieser Anime hatte den nötigen "Biss", der wiederum eine echt gute Spannung hervorbrachte. Hier jedoch baut die Spannung so gut wie garnicht auf. Die Comedy ist mittelmässig vertreten. Sie hat mich allerdings so gut wie nicht unterhlaten. Die Romanze ist mittelmässig vertreten und hat ihre schönen Momente, die ich bei einer Haremromanze sehr schätze. Man spührt einen leichten Hang zum Tiefgang, doch der ist äußerst gering ausgefallen. Der Harem ist stark vertreten. Ecchi ist mittelschwach vorhanden. Die erotischen Anspielungen sind sehr gut geworden. Die Musik ist nur sehr schwach vertreten.

Die Animationen sind super geworden. Was mich vor allem daran fasziniert hatte, waren die wenigen Szenen in denn eine Bewegung so extrem flüssig gewessen ist, dass man sich dachte: "Was für einen Aufwand musste man für solche eine flüssige Szene betreiben?" Die Computernaimationen waren zwar vorhanden, doch blieben im Hintergrund bei den Menschenmassen die sich steif durch die gegend bewegten. Der Zeichenstill war hervorragend geworden. Manchmal änderte sich der Still etwas und zwar dann, wenn die Konturen farbig werden, dass gibt nochmal eine eigenwillige Atmosphäre wieder die ein klein wenig an "Bakemonogatari" erinnert. Die Hintergründe sind sehr detailreich geworden. (Zumindest was die Befplanzung betrifft.)

Die Charakter sind super gezeichent worden. Ihr Zeichenstill ging geht weher ins genaue und machte einen eigenwilligen und guten Still aus. Das Charakterdesign orientiert sich zwar an der Normalität, dennoch ist ser auf seine Weise sehr gut geworden. Die Charakter waren interessant vom Aufbau her und auch ihre Hintergründe sind für den Anime ok gewesen. Ich fanda es aber schade, dass man an der Charakterentwicklung die so gut wie nicht vorhanden ist, nichts gemacht hat, dass hätte die Spannungschraube rauf geschraubt.

Stand: Geschaut

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