Detail zu High Score Girl (Animeserie/TV):

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Original Titel High Score Girl
Japanischer Titel ハイスコアガール
Synonym Hi Score Girl
Genre
Comedy, Romance, School, Seinen
Tags
Adaption High Score Girl (Mangaserie)
PSK
SeasonStart: Sommer 2018
Ende: Sommer 2018
Status Abgeschlossen
GruppenProxer.Me bietet keinerlei Downloads an. Diesbezüglich leiten wir dich an die betroffenen Sub- und Scanlationgruppen weiter.
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Industriejp J.C.Staff (Studio)
de Netflix Deutschland (Streamingdienst)
en Netflix (Streamingdienst)
jp Bandai Namco Entertainment (Producer)
jp G-mode (Producer)
jp Warner Bros. (Japan) (Producer)
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Beschreibung:
Man schreibt das Jahr 1991 und für den Sechstklässler Yaguchi Haruo besteht das Leben nur aus Videospielen. Weder ist er beliebt in der Schule, noch sieht er gut aus, ist witzig oder auch nur freundlich. Das Einzige, das für ihn spricht ist, dass er gut im Videospielen ist. Eines Tages spielt er in der lokalen Spielhalle gegen Oono Akira, eine Mitschülerin, die nicht nur beliebt, klug, schön und reich ist, sondern ihn nun auch noch gnadenlos in Street Fighter II vernichtet. Nicht nur verliert er hier 30 Mal hintereinander gegen sie, sie schlägt ihn auch noch in jedem anderen Spiel. Zu allem Überdruss wird er sie auch nicht mehr los, denn sie folgt ihm daraufhin jeden Tag nach der Schule von Spielhalle zu Spielhalle. Dadurch beginnt mit der Zeit ein seltsames Band der Freundschaft zwischen diesem ungleichen Paar zu entstehen.

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Kuebert
Dies ist eine offizielle Proxer-Rezension und wurde von der Proxer-Redaktion verfasst! Klicke auf weiterlesen, und erhalte diese Rezension auch als Hörbuch.
„Beurteile ein Buch nie nach seinem Einband." So lautet ein Sprichwort, das sicherlich eins zu eins auf verschiedenste Medien und Lebenssituationen übertragbar ist. Im Medium Anime sind meist das Setting und auch die visuelle Aufmachung derartige, hervorstechende Äußerlichkeiten, die bei der Auswahl als Ausscheidungskriterien vieler dienen. Beim Durchdringen dieser Oberflächlichkeiten, also bei genauerer Betrachtungsweise solch einer Serie, kommt man deshalb aber regelmäßig zu einem völlig anderen Fazit, als zunächst angenommen. So wird auch der Anime High Score Girl auf den ersten Blick einigen nicht zusagen. Viele CGI-Animationen und eigenartige Charakterdesigns. Zu allem Überfluss wird das Ganze auch noch in einem Videospiel-Setting verpackt, nämlich der goldenen Ära der Arcade-Spiele und ihrem Untergang durch das Erscheinen zahlreicher Heimkonsolen von Sony, Sega und Nintendo. In den Tiefen des Arcade-Schlaraffenlandes verbirgt sich jedoch eine ausgezeichnete Komödie und die unschuldig-süße Liebesgeschichte zweier Gamer.

Die Netflix-Serie High Score Girl wurde vom gleichnamigen, abgeschlossenen Manga von Oshikiri Rensuke, der insgesamt zehn Volumes zählt, inspiriert. Produziert im Studio J.C. Staff, erfolgte die Ausstrahlung zur Summer-Season 2018 mit insgesamt zwölf Episoden. Darüber hinaus wurden drei weitere Folgen in Form einer OVA adaptiert.

1991, das Jahr, in dem der Zweite Golfkrieg ausbrach. Das Jahr, in dem der Unzen-dake, ein Vulkankomplex, eruptierte und für viel Aufsehen in Japan sorgte. Was war noch 1991? Achja, der Release von Capcoms Street Fighter II. Sofort zu Beginn wird durch diese Gegenüberstellung klargestellt, welchen Stellenwert Spiele im Anime High Score Girl einnehmen werden. Die Handlung folgt dem Grundschüler Haruo Yaguchi, dem es vor allem Arcade-Spiele angetan haben. Für ihn gibt es nichts anderes auf der Welt. Dies ist seine Welt. Im gleichen Jahr dringt jedoch das Mädchen Oono Akira in seine Komfortzone ein. Seine selbst erschaffene Sicherheit, in der er dem langweiligen und erfolglosen Schulalltag entfliehen konnte, wird so für immer auf den Kopf gestellt. Das gleichaltrige Mädchen scheint das komplette Gegenteil von Haruo zu sein: Spitzenschülerin, gutaussehend, wohlhabende Eltern und eine scheinbar rosige Zukunft. Aber dennoch verbindet sie etwas. So stellt Haruo bei einem schicksalhaften Treffen in einer Arcade-Halle auf schmerzhafte Weise fest, dass sie ihm in scheinbar jeglichem Fighting-Game überlegen ist und sieht sie von nun an als Rivalin an. Der Alltag der Schüler hält für den Zuschauer eine Reise in die Vergangenheit der Videospielentwicklung bereit, in der schließlich auch die PlayStation erstmals das Tageslicht erblickt. Gleichzeitig verbirgt sich hinter den Retro-Games eine humor-bepackte Coming-of-Age-Liebesgeschichte, welche die Zukunft von Haruo genauso tiefgreifend prägt, wie seine geliebten Arcade-Spiele.

An die Liebesgeschichte möchte ich mich jedoch von außen nähern, denn eingebettet ist das Ganze in ein Setting, das für Retro-Gamer ein, an Nostalgie kaum zu überbietendes, Abenteuer darstellen dürfte. Folge für Folge verbringen wir in Arcade-Hallen, in der vor allem Fighting-Games, wie die unzähligen Ableger des Street Fighter-Universums, den Ton angeben. Neben Kampfspielen füllen auch Horrortitel wie Splatter House, Shoot-’em-ups aus der R-Type-Reihe und zahlreiche Beat ’em up-Spiele das Leben von Haruo. Abseits des Centers, in der Schule, kommt es zu Diskussionen, welche Konsole bzw. Plattform die beste wäre und was für Spiele gerade neu herausgekommen sind. Final Fantasy IV? Ja, auch das erschien 1991 und zu Freuden der Schüler, genau vor den Sommerferien. Wie schon erwartet, wird in High Score Girl sehr viel über Games abgenerdet. Dies sorgt für einige lustige Szenen, die eben gerade deshalb witzig sind, weil man oftmals keine Ahnung hat, wovon unsere Hauptfigur überhaupt redet, er dies aber mit einer feurigen Leidenschaft tut, die einen einfach nicht kalt lassen kann. Nostalgie- oder auch Lerneffekte durch das Abtauchen in die Spielelandschaft der 90er sind jedoch bei weitem nicht alles, was High Score Girl zu bieten hat.

Es ist eine Kunst für sich, den Zuschauer stets zum Lachen zu bringen und eine ganze Serie hinweg humoristisch abzuliefern. Die Herangehensweise kann dabei völlig verschieden sein, aber wenn es einer Show gelingt, Running Gags glaubhaft zu etablieren, dann ist schon einmal vieles richtig gelaufen. Ein Beispiel ist das bei einer Niederlage völlig eskalierende Gamer-Pärchen, das seit Folge eins regelmäßig die Arcade-Center unsicher macht. Als Gamer kennt man es und selbst Außenstehende können wohl kaum bei der hervorragenden Synchronisation von Matsuoka Yoshitsugu mit ernster Miene verbleiben. Wer also wissen will, wie Petelgeuse Romanée-Conti aus Re;Zero damit umgeht, wenn er in die 90er geisekaied wird oder mit e ...
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Abel
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ein netter Anime, welcher wohl von vielen Leuten nicht wahrgenommen wird, entweder weil das Thema Games nicht so gut ankommt, immerhin ist hier kein Isekai, oder weil der Stil doch ein wenig abweichend von dem ist, was sonst so normal gilt.

Die Genre sind ok, wobei ich nicht weiß, warum es hier Seinen sein soll.
Für mich ist das viel mehr Shounen, aber ich würde selbst dazu Zweifel äußern, da ich nicht glaube, eine solche spezifische Zielgruppenorientierung wurde hier angestrebt.
School, Comedy und Romance sind hier die klaren Hauptpunkte und ich glaube Slice_of_life hätte hier auch gepasst.
Bei Drama könnte man den einen oder anderen Punkt finden, es bleibt aber strittig ob es erfüllt wäre.

Die Story ist in der Kurzbeschreibung ausreichend eingeleitet, geht aber darüber noch deutlich hinaus.
Der Zeitraum geht über mehrere Jahre hinweg, teilweise mit recht großen Sprüngen, besonders nach dem Ende des ersten Arcs.
Im Kern ist dieser Anime tatsächlich Romance, wenngleich auch anders, als man es vielleicht von School+Romace+Comedy gewohnt ist.
Die hier eingebrachte Abwechslung war erfrischend, wobei gleichzeitig nicht vergessen wird auf die Spiele einzugehen, welche hier eine tragende Nebenrolle einnehmen.

Gute Noten kann das Werk hier bei den Charakteren einstreichen, denn mit den drei Personen, welche auch im Titelbild zu sehen sind, bleibt ein klarer Fokus bestehen, der trotz recht kurz gehaltener Hintergründe, gute Tiefe bringt.
Man entwickelt sich quasi in kleinen Stücken mit den Personen weiter und die Ereignisse sind dabei augenscheinlich klein und belanglos.
Die Nebenpersonen wirken hier nur ergänzend und nehmen nicht mehr Raum ein, als sie sollten.
Die drei ungleichen Hauptpersonen haben eine eigenartige Verbundenheit, welche hier durch die Spiele ausgedrückt wird.

Bei den Bildern muss man sich etwas an den Stil gewöhnen, ich fand ihn aber recht schnell passend. Die Qualität wird dadurch etwas eingeschränkt, aber nicht verschlechtert.

Für die Musik haben mir das Intro und das Extro gut gefallen. Die Stimmung hat zum Werk gepasst, was ein positiver Punkt ist. Während der Folgen gab es auch kleine Abwechslungen, zum Beispiel mit der Musik der Videospiele.

Generell ein wirklich netter Anime, welcher wohl nicht zu einem Meisterwerk erhoben werden kann, aber deutlich abwechslungsreicher und frischer ist, als ein Großteil der sonstigen Romancewerke im Schoolumfeld.

Stand: Geschaut

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Queter
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Es ist einfach wundervoll... wie man nach einem guten Anime sich so vollkommen fühlen darf.

Also ganz schnell

Genre passt.
Witzig, schön und alltäglich.

Die Story (mit OVA)
Ist eine sehr schöne abschließende Story. Mit 15 Folgen.
Wobei das Ende es so offen lässt ( wie bei fast jedem Anime ) dass man sicherlich eine 2 Staffel rein bringen kann ;)

Animation war... CGI aber, ich habe am ende mich so dran gewöhnt das ich sogar die normalen Zeichnungen wie CGI aussahen. Oder andersherum.
Also Anfangs erst schlimm, jedoch hat es einen Charakter und wirkt dadurch am ende Sympatisch.

Charaktere sind gut geschrieben, nicht enttäuschend & auch nicht 0815 Standard Ausgabe. Ich muss sogar sagen das die Hauptcharaktere echt eine schöne Entwicklung machen.

Die Musik...
Das Outro sagt für mich alles.
Irgendwie immer wieder passend.

Fazit- Wunderschöner Anime. Und nur weil es nicht Perfekt ist (Animation) heißt es nicht das es nicht doch 10/10 ist. ;)

Stand: Geschaut

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Furkan057
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ich habe diesen Anime angefangen ohne großartig etwas darüber zu wissen. Ich war auf der Suche nach einem Lückenfüller und nachm Überfliegen der Beschreibung und kurzen Blick auf Genre und Bewertungen dachte ich gefunden zu haben, wonach ich suchte. Einem durchschnittlichen Anime den ich zwischendurch schauen kann, nichts besonderes halt. Doch ich wurde positiv überrascht, was an meiner niedrigen Erwartungshaltung gelegen haben mag, jetzt aber nichts mehr an meiner Meinung ändert.

High Score Girl ist in meinen Augen nämlich ein hervorragender Anime. Der erfrischender Zeichenstil wird gepaart mit einem, in Arcade-Games vernarrten, Protagonisten, nebenbei gibt es ein bisschen Romanze dazu, Und nicht zuletzt sind es die, zwar nicht wirklich besonderen, aber sehr liebenswerten Charaktere, die diese Street Fighter Anniversary Werbung von einem bloßen Zeitvertreib in sehenswertes Material verwandeln.

Natürlich gibt es auch negative Punkte:
Spoiler!

~Ab und zu kam ich mir wie in einer Dauerwerbesendung für Street Fighter vor
~Ich weiß nicht was sich die Produzenten dabei gedacht haben, die Maine Heroine nicht ein einziges Wort sprechen zu lassen
~CGI war nicht so mega pornös


Falls ihr diesen Anime sehen wollt, so gebt ihm Zeit. Ich selber hab nichts mit Retro Games am Hut, welche irgendwo das Hauptthema sind, konnte aber dennoch viel abgewinnen. Ich freue mich auf eine zweite Staffel


PS: Die Mama ist Siegerin der Herzen
Spoiler!
Definitiv auf der Seite von Hidaka

Stand: Geschaut

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Tomoya-Okazaki
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ein schöner Slice of life-Romance Anime.

Also meiner Meinung nach haben wir hier einen echt soliden und schönen Slice of life-Romance Anime mit ein bisschen Comedy. Warum er meiner Meinung nach schön und solide ist lässt sich simpel erklären, mir kommen die Genre perfekt ausbalanciert vor wobei man dazu sagen muss, dass man meiner Meinung nach zum Genre Seinen auch Josei, Shounen und Shoujo dazu ergänzen könnte.

Die Story ist eine einfache aber solide Story über die Liebe zu Videospielen als auch die junge Liebe zum anderen Geschlecht. Diese Liebes-Story wird dabei glaubhaft dargestellt. Dazu kommen immer mal wieder sehr emotionalen und gefühlsvollen Szenen/Momenten die wirklich gut rübergebracht wurden.

Die Animationen und Bilder sind nicht schlecht aber auch nicht überragend gut, was überraschend ist da es sich ja um eine Netflix Produktion handelt.
Was hier besonders ins Auge fällt sind die teilweise von Hand gezeichneten Hintergründe wie aus den alten Zeiten, dies ist natürlich Geschmackssache aber ich mochte es und es hat einen gewissen nostalgischen Touch.

Die Charaktere waren alle durchweg solide und meiner Meinung nach realistisch in ihrem Auftreten.

Was die Musik angeht mochte ich sowohl das Opening "New Stranger" von sora tob sakana als auch das Ending "AfterSchoolDi(e)stra(u)ction" von Etsuko Yakushimaru sowie die ganzen OST's.

Mein Fazit: Ich bin eigentlich kein großer Fan vom Romance Genre da Romance Animes meiner Meinung nach meistens zu übertrieben und/oder oberflächlich wirken aber hier hat es mir echt gefallen, irgendwie hat mich der Anime stark in seinen Ban gezogen. Also, wenn Ihr Romance und Slice of Life Fans seid ist der Anime klar zu empfehlen aber auch nicht Romance Fans sollte dem Anime eine Chance geben.

Stand: Geschaut

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