Detail zu Shigatsu wa Kimi no Uso (Animeserie/TV):

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Original Titel Shigatsu wa Kimi no Uso
Englischer Titel Your Lie in April
Deutscher Titel Shigatsu wa Kimi no Uso: Sekunden in Moll
Japanischer Titel 四月は君の嘘
Synonym April is Your Lie
Synonym KimiUso
Genre
Comedy, Drama, Musik, Psychological, Romance, School, Shounen, Slice of Life
Tags
Adaption Shigatsu wa Kimi no Uso (Mangaserie)
PSK
SeasonStart: Herbst 2014
Ende: Winter 2015
Status Abgeschlossen
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Beschreibung:
Kousei Arimas Welt bricht nach dem Tod seiner Mutter zusammen. Einst war ein begnadeter Klavierspieler, doch seit dem traumatischen Ereignis nimmt der die Töne seines Klaviers nicht mehr wahr. Als er das Mädchen Kaori Miyazono trifft, welches eine hochtalentierte Violinistin ist, gerät er jedoch in einen emotionalen Strudel, der ihn aus seiner dunklen und stillen Welt reißt…

(Quelle: Peppermint Anime)

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SpoopyGhost
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Shigatsu wa Kimi no Uso, oder auch Your ̶l̶̶i̶̶e̶ flashback in April genannt, ist wahrscheinlich der Nerven aufreibenste Anime den ich vielleicht jemals gesehen habe und das leider nicht weil er so spannend ist. Der Grund warum ich diese Show angefangen habe ist, weil Eiichiro Oda (Der Author von One Piece) das Original so gepriesen hat. Und nach nun 18 Folgen kann ich auch genau verstehen warum. Diese Serie muss der feuchteste Traum für Eiichiro Oda sein, den er jemals hatte. Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht wo ich hier anfangen soll, Ich glaube Your ̶l̶̶i̶̶e̶ Flashback in April könnte man am besten als Unstrukturierten strukturierten Autobahn Unfall beschreiben. Ohne die Minuten gezählt zu haben behaupte ich mal das die Serie zu an die 45% aus Flashbacks besteht. Und diese sind jedes,einzelne,Mal, dieselben. Wenn das nicht schon nach genug Spaß klingt schneidet die Serie bei jeder wichtigen Interaktion zwischen zwei Charakteren um zu einer neuen, unbedeutenden Szene oder einfach auf das was danach passiert. ,,Gut" möge jetzt der ein oder andere sagen ,,sowas nennt man einen Cliffhanger und diese werden immer in späteren Szenen aufgelöst". Tja, wäre schön wenn. In dieser Serie werden Cliffhanger nicht aufgelöst und das liegt komischerweise daran, das nach den Cliffhangern gar nichts passiert. Das klingt vielleicht komisch aber es ist wirklich so und sowas habe ich zuvor wirklich noch nie gesehen. Das ganze kann man sich ungefähr so vorstellen: Szene beginnt, Charakter 1 und 2 unterhalten sich, Zeit vergeht und Spannung baut auf woraufhin Charakter 1 am Höhepunkt der Spannung etwas dramatisches oder schockierendes sagt, Schnitt, die Szene wechselt. Normalerweise wird jetzt später im Verlauf der Serie aufgeklärt wie Charakter 2 auf diese Aussage reagiert. Nicht in dieser Serie, hier geht Charakter 2 einfach nach der Aussage nach Hause und die Szene wird nie wieder erwähnt und ist scheinbar irrelevant.

Im Nachhinein denke ich, das mein Vergleich mit einem Autobahn Unfall relativ unpassend ist. Ich denke bei dieser Serie sollte man eher von einem Kreisverkehr reden. Warum? Jeder einzelne Plotpoint wiederholt sich. Jeder. Was in Folge 1-5 Gesprächsthema ist, ist auch in Folge 15-18 Gesprächsthema. Diese Serie schreitet einfach nicht voran und führt im Verlauf immer weitere Plotpoints ein während die vom Anfang noch nicht einmal Abgeschlossen sind.

Die Charaktere sind alle nicht schlecht und auch größtenteils sympathisch aber abgesehen von den beiden Protagonisten bewegt sich jeder Charakter in seinem Arc im Kreis. Es tut mir im Herzen weh darüber nachzudenken wie viel Potential die Charaktere haben und wie man dies mit mehr Screentime hätte ausschöpfen können. Hierbei darf man nicht vergessen das sie diese Screentime hätten haben können, aber ich denke mal die endlosen Flashbacks waren wichtiger für die Produzenten damit auch der letzte Dorfidiot die Hintergrundgeschichte des Protagonisten bloß nicht vergisst.

5/10


Stand: Abgebrochen (18)

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Albert1267
Genre
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Animation/Bilder
Charaktere
Musik
So das wars bin am Ende, dieser Anime ist einfach viel zu emotional. Ich habe bisher noch nie einen Kommentar abgegeben, aber zu diesem Anime musste ich es einfach!
Es ist erstaunlich was musik eigentlich alles auf sich haben kann. [SPOILER][/SPOILER] In der letzten Folge bin ich in Tränen überschüttet worden. Es war einfach zu viel für mich was dort passiert ist. Ich weiß nicht wie sich Kousei Arima gefühlt hat, weil ich weiß wie es sich anfühlt wichtiger Personen im Leben zu verlieren. Ich muss einfach sagen das dieser Anime alles übertroffen hat was ich je gesehen habe!!!

Stand: Geschaut

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Otaku_Jane
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Insgesamt ein verdammt guter Anime!

Genre:
Alles hat genau meinen Geschmack geroffen und die Genre wurden alle eingehalten,vorallem Drama und Romance.

Story:
Anfangs war ich etwas unsicher,was die Storyline betrifft.
Ich muss sagen,dass ich eher dacht,dass das ganze mich verwirren würde,was es letzten Endes nicht tat.
Die Story ist schön und ich habe mitgelacht,mitgefiebert und vorallem mitgeweint!

Spoiler!

Das Ende war zwar schockierend,aber hat zu dem Anime gepasst,da dieses Z
zeigt wie schnell es vorbei sein kann...
Ein letztes mal haben Kousei und Kaori doch noch auf der Bühne musiziert.


Animation:
Ich muss ehrlich sagen,dass diese über dem Durchschnitt lag.
Mehr habe ich zu der wunderschönen Animation nicht zu sagen!

Charaktere:
Jeder Charakter hatte eine eigene Eigenschaft.
Am meisten fand ich Emi,Kaori,Takeshi sowie Tsubaki interessant.

Musik:
Es ist ein Anime,welcher sich um Musik dreht!
Natürlich ist diese fünf Sterne wert!

Fazit:
Ein Anime welcher selbst A Silent Voice von seinem Ersten Platz gestoßen hat!
Ein Must-See für jeden Otaku,aus meiner Sicht.
Es lohnt sich auf jeden Fall!

Stand: Geschaut

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RecuRi
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ein wirklich emotionaler Anime und ein definitiver must-watch!

Genre
Also ich muss sagen, dass wirklich jedes Genre getroffen wurde. Man kann sich jetzt darüber streiten ob Shounen wirklich so dazu passt, da ich eher denke es ist einer der Animes, die eher geschlechterneutral sind, aber naja.

Story
Spoiler!
Die Story ist recht simpel. Der Protagonist, der sich durch den Tod seiner Mutter von der Musik, vor allem vom Piano spielen, entfremdet hat, findet durch eine neue Bekanntschaft wieder zu ihr. Ich bin ehrlich, dass es die ersten paar Folgen schwer für mich wahr durchzukommen, da Arima immer wieder durch das selbe durchgegangen ist und das sich relativ lang gezogen hat, aber gleichzeitig war gerade dieser innere Konflikt sehr glaubwürdig und man hatte nicht dieses 0815 Klischee: Protagonist kann nach emotionaler Rede wieder super gut Klavier spielen.


Animation/Bilder
Hier kann ich absolut nicht meckern. Sehr schöner Zeichenstil. Trifft genau meinen Geschmack. Schöne bunte und helle Farben wurden verwendet
Spoiler!
und selbst als es Kaori schlechter ging, wurde darauf geachtet, dass es auch durch das Farbschemata deutlich wird.


Charaktere
Die Charaktere waren sehr gut durchdacht. Jeder hatte seine Rolle und wurde nicht unnötig eingebaut (mit Ausnahme vielleicht von Miike). Ich hätte mir etwas mehr Story von Watari gewünscht, aber er war ja auch nur ein Nebencharakter, wobei ich das Gefühlt hatte, das sogar Tsubakis Freundin, Nao am Ende mehr zur Story beigetragen hat als Watari. Kaoris Persönlichkeit hat mich im Laufe des Animes jedoch wirklich überrascht und sie wurde vielschichtigerer.

Musik
Die Musik war perfekt, aber das hätte ich auch nicht anders erwartet. Sie wirkte immer gut eingesetzt und nie wirklich überflüssig. Die Openings und Endings waren sehr schön, wobei ich das erste Opening ein wenig lieber mochte, doch dass ist nur persönlicher Geschmack.

Fazit
Ich bereue es absolut nicht diesen Anime angeschaut zu haben und denke er ist absolut sehenswert und sehr rührend.

Stand: Geschaut

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whiteclouds
Shigatsu wa Kimi no Uso (Your Lie in April, Sekunden in Moll)
Drama, Musik, Psychological, Romance, School, Shounen

Ein trauernder, ehemaliger Pianist trifft eine lebensfrohe, hochbegabte Violinistin. Kann sie seine Liebe zur Musik neu entfachen?

Inhalt: Der hochbegabte Mittelschüler Kousei Arima war einst Star sämtlicher klassischer Musikwettbewerbe, ein hoffnungsvoller Anwärter zu einem der größten Star-Pianisten des Landes zu werden. Doch nach dem Tod seiner Mutter gab Kousei die Musik auf, denn sobald er im Rampenlicht stand, nahm er die Töne nicht mehr wahr, die er spielte. Als er jedoch der lebensfrohen Violinistin Kaori begegnet, die ihr Publikum durch ihre unorthodoxe und provokante Spielart begeistert, fasst er neuen Mut. Mehr um dem talentierten Mädchen in die Endausscheidung des Musikwettbewerbs zu helfen, als für sich selbst, setzt er sich wieder an den Flügel. Doch die eigenen Dämonen lassen sich nicht so leicht bezwingen...

Mein Fazit: Klassische Musik, klar definierte, lebensechte Charaktere und ein nachvollziehbares, psychologisches Drama zeichnen diese 12-teilige Serie von A-1 Pictures aus. Man muss aber kein Fan des klassischen Orchesters sein, um dieser Geschichte etwas abgewinnen zu könnnen - nur ein Mensch.

Stand: Geschaut

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Asayhi
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Shigatsu wa Kimi no Uso - Your Lie in April

Genre:
Beim Genre bin ich mir ziemlich sicher, dass hier alles erfüllt ist was gelistet ist. Enthält eigentlich alles was die Genre-Tags versprechen.

Story
Sehr mitreßende Story meiner Meinung nach. Konnte kaum aufhören mir Folge um Folge hintereinander anzusehen.
Spoiler!
Auch wenn die Story meiner Meinung nach stellenweise an Fahrt verliert oder etwas repetetiv wird (immer dieselben Selbstgespräche, etc.), konnte das Ende voll überzeugen(Schnief)


Animation/Bilder
Die Animationen sind gut gelungen, wobei ich jedoch sagen muss, dass man deutlich erkennen kannn, dass in die Standbilder mehr Arbeit hineingesteckt wurde.

Charaktere
Uff... Jetzt wird es schwierig. Wir haben hier 4 Hauptcharaktere und einen Schwung Nebencharaktere.
Spoiler!
Sie fallen aber meistens in die typischen Sterotypschubladen:
Kousei der in sich gekehrte schüchterne Hauptchar
Watari der "Frauenheld"
Tsubaki die Freundin aus Kindertagen
etc.

Alles in allem sind die Charaktere aber durchaus liebenswert

Musik
Nun der Anime handelt ja schon von Musik also sollte sie auch gut sein oder?
Ganz genau! Das erste Opening war eines der Besten die ich je hören durfte. Da schmerzt es leider etwas, dass das 2. Opening beiweitem nicht mithalten kann. Aber die generelle musikalische Umrahmung des Animes ist wirklich gut gelungen.

Fazit
Wer einmal etwas Abwechslung sucht und bereit ist ein paar Tränen zu vergießen ist bei diesem Animie richtig. Alles in allem eine wahnsinnig emotionale Story mit etwas Humor und zurecht in meiner persönlichen Top 10.

Stand: Geschaut

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AiEdogawa
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Zuerst wollte ich diesen Anime nicht schauen. Ich hielt mich immer davon fern. Vor etwa einer Woche hab ich ihn dann doch geschaut und ich war so überrascht. Dieser Anime ist ein Meisterwerk!

Genre:
Jedes dieser Genres wurde erfüllt, Am meisten Romance und Drama. Aber auf Drama wurde sich mehr konsentriert. Vor allem am Ende musste ich sehr, sehr weinen.

Story:
Die Story ist sehr mitreisend. Am Ende toppt dieser Anime einfach alles. 20 Minuten hab ich geweint. Außerdem bringt es dieser Anime fertig, dass ich immer noch über ihn nachdenke und teilweise immer noch traurig werde.

Animation/Bilder:
Die Bilder und Animationen passen immer zum Moment und sind gut bearbeitet und ausgeführt.

Charaktere:
Dazu kann ich nichts sagen, denn es wurde so gut gearbeitet dass mir die Worte fehlen!

Musik:
Die Musik hat mich umgehauen. Es war unglaublich. Die Bilder zur Musik zu sehen war wahrlich Gänsehaut pur!

Fazit:
Jeder der auf Romance, Drama und Emotionen steht und auch die Musik liebt sollte sich diesen Anime unbedingt anschauen. Ihr werdet es bereuen wenn ihr es nicht tut!

Stand: Geschaut

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UnohanaRetsu
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Charaktere
Musik
Shigatsu wa Kimi no Uso

ist so eine art Anime die durchaus mit zu den besten hätte zählen können.
Was mich hier aber zu dem Punkt bringt ist, wie sehr mich dieses Werk enttäuscht hat.

Also was mich besonders gestört und teilweise genervt hat, waren doch so einige Dinge.
Zum einen: Die schlechten Dialoge, Monologe innerhalb eines Gedanken jeglicher Figuren, die endlosen Flashbacks und der übertrieben, unplatzierte Humor.

Die Charaktere an sich waren auch nicht besonders authentisch, zu oft einfach überdramatisiert, in vielen der oben genannten Punkte.
Zu oft wirkte der Anime eher wie ein Theaterstück und nicht wie ein authentischer Slice of Life Musik Anime. (Ja, es sind mehrere Genres vertreten, Ich weiß!)
Ich war auch durchaus Emotional mitgenommen, besonders am Ende. Dennoch fehlte mir in Sachen Story einfach das gewisse Feingefühl, Drama, Musik und alle anderen Genres in ihre optimalen "Mengen" darzustellen.
Auch die Länge von 22 Folgen fand ich persönlich viel zu lang, denn fast jede Folge wirkte zu gestreckt, besonders mit den Oben genannten Punkten, wie gesagt.

Auch in Sachen Story wurde die erste hälfte, genauso ähnlich in der zweiten wieder verwertet. Ich wusste sofort nach 12 Folgen worauf es hinaus laufen wird. Es wird hier klar unnötig überdramatisiert.
Vielleicht wäre der Ansatz der zweiten Hälfte von Anfang an besser gewesen. Ich bin wahrlich kein Autor oder Schreiber, jedenfalls fand ich den Story verlauf nicht besonders gut. Der Fokus liegt klar auf Rückschläge, Schicksale und das wieder aufstehen und Ärmel hochkrempeln. An sich völlig in Ordnung, aber wie gesagt.. es harmonierte einfach nicht für mich.

Was mich wiederum fast am meisten enttäuscht hat war, dass zu wenig Fokus auf die Musik an sich lag. Ich hätte mir gewünscht, dass weniger Flashbacks und innere Monologe, zwischen die Musik kommt. Ich finde die Gefühlslage der Figuren sollte durch die reine Musik, hätte kommen sollen. Ich will nicht sagen, dass das nie passiert ist, denn oft hört man genau das Feedback aus dem Publikum, aber es musste natürlich erst in Worte gefasst werden. Das schöne an klassischer Musik, die immer ohne Worte auskommt, die sie auch nicht braucht, um Gefühle in uns auszulösen, hat hier nicht die volle Aufmerksamkeit bekommen.
Sondern die der menschliche teil. Oder eher gesagt das dramatische, was nicht oder zum geringsten teil funktioniert hat.
Das positive war das zwischenmenschliche bzw. die Romanze in Shigatsu wa Kimi no Uso. Ich konnte durchaus mit einigen Figuren mitfühlen. Besonders mit Tsubaki-chan..


Ich habe den Anime schon einmal abgebrochen und fange sehr sehr selten wieder damit an bzw schau einfach nochmal weiter. Zum Ende hin wurde er etwas besser aber..
Ja was soll ich noch sagen.. ich kann verstehen warum einige diesen Anime feiern und wertschätzen, nur machen einfach andere Animes die ebenfalls ihr Hauptaugenmerk auf Drama setzen, dass ganze besser.


Stand: Geschaut

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BadSmile
Genre
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Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Wo soll ich anfangen?

Nun, ich habe keine Ahnung von klassischer Musik. Klar, mir sind die Namen von Bach, Mozart und Beethoven ein Begriff. Und es könnte sein, dass wir diese Pianisten und Komponisten mal in der Schule hatten. Ich weiss es nicht mehr.
Zurück zu diesem Anime. Wie gesagt ich habe keine Ahnung von klassischer Musik, aber selbst eine solche Musikbanause wie ich erkennt die Schönheit dieser Musik. Der Musik die in diesem Anime gespielt wird.

Die Animation und Bilder sind in Ordnung. Auch wenn es für meinen Geschmack zu viele Standbilder gibt. Zudem störten mich die chibihaften Darstellung der Charaktere während der Komikeinlagen.
Ihr fragt euch jetzt bestimmt wieso ich der Animation und Bildern eine 5 von 5 gegeben habe.
Ganz einfach. Die letzte Folge hat alles wieder wett gemacht. Allein dafür hat sich der Anime gelohnt.

Die Charaktere sind glaubhaft.
Jeder der schon einmal verliebt oder noch schlimmer Teil einer Dreiecksbeziehung war, jeder der einmal etwas erreichen wollte und jeder der einmal einen geliebten Menschen verloren hat kann die Gedankengänge und Handlungen der Charaktere nachvollziehen.

Auch wenn die Thematik des Animes etwas abschrecken kann, kann ich... nein muss ich euch diesen Anime ans Herzen legen.

Stand: Geschaut

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Soefgi
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Obejktiv betrachtet ist dieser Anime nicht 10/10 Punkten wert. In der ersten Hälfte des Animes sind sehr viele Cliffhanger und teilweise sogar welche, die noch in der selben Folge ganz am Ende aufgelöst werden??? Dies hat bei mir dazu geführt, dass ich sehr genervt war und nach den ersten 6 Folgen sogar schon aufhören wollte. Ich habe jedoch weiter geschaut, weil ein Freund von mir meinte, dass man das einfach überstehen muss und man sehr reichlich dafür belohnt werde. Also habe ich weiter geschaut und bin nun der Auffassung, dass er Recht behielt. Jedoch weiter zum kritischen Teil!
Die Konzerte die gehalten werden, werden stets von Flashbacks und Anderem unterbrochen, sodass man die Musik nie so richtig genießen kann. Dies hat meines Erachtens den Fluss des Anime gestört und die Emotionen die man empfindet wurden ein wenig abgeschwächt (gerade von der nervigen Mutter...). Generell versucht der Anime zu sehr mit den Erinnerungen des Protagonisten zu spielen, was ein wenig monoton wirken kann (zumindest auf mich diesen Eindruck erweckte).
Kommen wir zum Zweiten Teil des Animes. In dieser Hälfte werden ab jetzt eher die positiven Seiten der Charaktere gezeigt und das hat mir sehr gefallen. Die Monotonie die am Anfang auftritt ist plötzlich wie weggeblasen. Ein weiterer kleiner Kritikpunkt ist, dass ein paar der Folgen relativ schwach vom weiteren Storyverlauf sind, weshalb man sich manchmal ein wenig verloren fühlen kann. Eine letzte Sache, die mir nicht gerfallen hat, ist die Art und Weise wie die Konzerte angekündigt werden. Manchmal könnte man meinen, dass Jetzt das unglaublichste Konzert kommt, und man wird leicht enttäuscht, oder auch genau andersherum.
Die Musik (OPs und EDs natürlich auch) ist fantastisch. Ich bin großer Fan von ruhiger Musik und kann sagen, dass mich das Piano oft sehr gefesselt hatte.

Mein objektiver Teil ist ein wenig chaotisch, was daran liegen mag, dass dies mein erstes Review ist. Kommen wir zu meiner subjektiven Meinung.

Subjektiv gesehen, muss ich sagen, dass ich diesen Anime liebe! Die Musik ist fantastisch, der Zeichenstil einzigartig aber gewöhungsbedürftig. Dies verstärkt den Effekt von der Dramatik, die im Laufe des Animes offenbart wird. Nachdem ich fertig war, würde ich den Anime am liebsten umbenennen in "You Cry in April". Selten war ich auf so einem emotionalen Höhenflug. Ich muss zwar sagen, dass ich nicht geweint habe, aber das liegt eher an mir, da ich warum auch immer meine Emotionen nicht körperlich zeigen kann (ich weiß auch nicht wieso). Vielleicht habe ich das einfach verlernt. Das Ende ist nicht so gut, da ich finde, dass es die Emotionen die man damit verbinden sollte, nicht allzu gut rübergebracht werden, aber na gut. SCHAUT IHN EUCH AN, JETZT! Danke

Stand: Geschaut

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