Detail zu Tokyo Ghoul (Animeserie/TV):

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Original Titel Tokyo Ghoul
Englischer Titel Tokyo Ghoul
Deutscher Titel Tokyo Ghoul
Japanischer Titel 東京喰種 トーキョーグール
Synonym Toukyou Kushu
Synonym Tokyo Kushu
Synonym Toukyou Ghoul
Genre
Action, Drama, Fantasy, Horror, Martial-Art, Mystery, Psychological, Seinen, Splatter, Supernatural, Superpower, Violence
Tags
Adaption Tokyo Ghoul (Mangaserie)
PSK
SeasonStart: Sommer 2014
Ende: Sommer 2014
Status Abgeschlossen
GruppenProxer.Me bietet keinerlei Downloads an. Diesbezüglich leiten wir dich an die betroffenen Sub- und Scanlationgruppen weiter.
en DameDesuYo
Industriejp Studio Pierrot (Studio)
de Anime on Demand (Streamingdienst)
de Kazé (Publisher)
de Netflix Deutschland (Streamingdienst)
de Pro 7 Maxx (TV-Sender)
en Animax UK (Streamingdienst) Lizenz abgelaufen
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Lizenz Lizenziert! Warum?
Beschreibung:
Übel zugerichtete und zerstückelte Leichen verbreiten in der japanischen Öffentlichkeit Angst und Schrecken. Die Leichen sind Opfer von Kannibalen – sogenannten GHULE - die äußerlich völlig unauffällig und nicht erkennbar unter den Menschen leben. Jeder Kollege, Mitschüler oder Nachbar, auch die nette Verkäuferin im Supermarkt könnte eine/r dieser Ghule sein. Das einzige, was Ghule von normalen Menschen unterscheidet, ist ihre Nahrung. Ghule begehren und vertragen nur Menschenfleisch.

(Quelle: Anime on Demand)

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Beschreibung
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EDgee1
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Da es schon unzählige Kommentare, Beschreibungen etc existieren, eusere ich nur ein urteil wie ich es persönlich finde.

Den Hype verstehe ich eigentlich nicht, ähnlich wie Shingeki no Kyojin und Sword Art Online, bei denen die Musik, Opening und die Animation unglaublich gemacht sind, dass man jetzt denkt, gleich sehe ich was ausseheneregendes, ein Beispielloses Meisterwerk, aber insgesamt nur eine ausschmückung beobachtet habe, wie man versucht hinter eine Maske zuversteken aber ihn trotzdem erkennen tut.

Story: es wird einem so Abverkauft das es sich in Japan bzw. Tokyo abspielt, wie in der realen Welt, aber das so unrealistisch, das ich mir selbst behaupten muss, das ist eine ganz andere Welt, die sieht nur ähnlich aus nur das, dass die nichts auf die backe griegen und töten eine Tagesordnung ist. Und das es gefährlich ist und Gouhle (so nent sich die Spezies ) die dich mitten auf der Straße verspeisen können als were es ganz selbstverständlich, darauf wird nur gepfiffen. Die Story verschafft nur den Einblick der Kreaturen, den Menschen ähnliche Monster, die Gouhle und wie schwer die es haben im Leben.

Charakter: hab keinen besonderen Liebling, alle sind gleich nervtötend auf ihrer Weise, aber schon besser als die anderen Hypes.

Schlusszitaz: anschauen muss man es.
Erwarte aber nicht zuviel. Leider hört es nicht mit der ersten Staffel auf, es gibt mehr.

Stand: Geschaut

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Hikarisu
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Es ist mal wieder soweit, ich habe einen Anime beendet und werde jetzt mal wieder ein klein wenig meine Meinung dazu schreiben.

Diesmal handelt es sich wieder um ein sehr bekanntes und recht beliebtes Werk .
Und zwar Tokyo Ghoul.
Ich möchte mich im folgenden Text ausschließlich auf die erste Staffel also weder zu Tokyo Ghoul √A noch Tokyo Ghoul:Re ,werdet ihr meine Meinung hier finden. Das folgt vielleicht später irgendwann mal.

Natürlich enthält, der folgende Text Spoiler, ihr seid gewarnt.
Spoiler!



Ich halte ehrlich gesagt sehr wenig von gehypten Anime,weshalb ich auch Dinge wir AoT nie zu ende geschaut habe.

Auch vor Tokyo Ghoul habe ich mich lange gescheut, doch als ich sah,dass die beiden ersten Staffeln auf Netflix verfügbar sind, dachte ich mir "warum eigentlich nicht"

Und was soll ich sagen, so schlecht fand ich TG gar nicht mal?
Die Spannung konnte zum Großteil der Handlung immer gehalten werden und auch die Anzahl der Charaktere blieb übersichtlich und man konnte sich oft gut in die jeweiligen Gefühle hineinversetzen.

Jedoch habe ich gleich schon wieder etwas auszusetzen, und zwar wäre das der komplette Charakter Toka Kirishima. Ich weis nicht ob es einfach nur nicht mein Geschmack ist aber ich hasse Tsundere Charaktere einfach bis in den Himmel. Gibt in meinen Augen nix nervigeres als dieses pretenden ,sich nicht um jemanden zu kümmern. Und das stach mir bei Toka sehr negativ ins Auge, an sich war ihr Charakter schon ein bisschen cool, auch wenn etwas edgy. Jedoch kann ich aber noch nicht all zu viel zu ihr sagen. Eventuell wird das ja irgendwann in den nächsten Staffeln noch mal besser . Ich kenne ja auch ihre Vergangenheit noch nicht gut genug und vielleicht ergibt alles etwas mehr einen Sinn. Obwohl ich nie nie niemals Tsundere mögen werde. Deswegen halte ich mich auch noch sehr von Toradora fern..

Ken war leider auch bis zu einem gewissen Zeitpunkt ein super langweiliger richtiger Luschen Charakter. Ich fing erst an ihn zu mögen, als er dann nach seiner doch recht grausamen und ekelhaften Folter, ein wenig wie ein neuer Mensch war. Als er dann endlich mal loslegte, war ich sehr erleichtert und habe mich gefreut.

Von den Nebencharakteren mag ich wohl Nishiki am liebsten, wieso genau, das kann ich gar nicht genau sagen aber ich mag ihn zumindest mehr als Toka. Und Hinami, absolut cutes Mädchen! Ihre Geschichte hat mich mehr mitgenommen als der komplette Anime von Angel Beats. Als sie dann den Vogel der im deutschen Dub übrigens einfach nur mega lustig war , aufgezogen hatte und eine neue Frisur hatte, war ich wirklich sehr froh darüber,dass sie langsam wieder auf die Beine kam.

Ein weiterer Charakter den ich nicht ganz zu ordnen kann war Rize/Liz. An sich habe ich das Gefühl,dass ihre Geschichte noch um einiges weiterging und man eventuell im Manga oder in der nächsten Staffel mehr erfährt. Dies ist übrigens ein guter Punkt um anzumerken,dass ich den TG Manga nicht vollständig besitze, ich glaube ich wünsche mir aber einfach zu Weihnachten ein paar TG Mangas. Mir ist sehr bewusst,dass der um einiges besser sein soll als der Anime, was ich auch sofort glaube! Da der Anime sich einfach ein wenig unvollständig und somit rushed anfühlte.

Im gesamten fand ich wie oben schon erwähnt ,dass die Handlung konstant spannend war und ich mich auch hier nicht durchquälen musste sondern ihn doch relativ schnell geschaut habe.Der Höhepunkt der Handlung war meiner Meinung nach der Kampf gegen den Gourmet Ghoul, aber auch das Ende war sehr schön gemacht, sowie die Stelle an der Hinami ihre Kralle benutzte.

Die Animation sowie der Soundtrack waren gut gewählt und noch mehr als das Opening "Unravel" haben mich wirklich die Visuals im Opening sehr angesprochen, absolutes Wallpaper Material.
Wo wir bei Visuals sind muss ich sagen,dass auch die letzte Szene mit Rize und Ken sehr ästehtisch anzusehen war.

Overall fand ich Tokyo Ghoul sehenswert, ich denke auch,wenn ich den damals mit 14/15 geschaut hatte als er Airing war, wäre das einer meiner damaligen Lieblings Anime geworden. Weswegen ich auch verstehen kann,wenn Leute sagen,dass es ihr Liebling Anime ist, ich habe auch eine sehr enge Bindung zu Soul Eater. Einfach weil ich den mit 13 geschaut habe.

Ich bin gespannt wie die Handlung weiterhin verläuft und werde mir jetzt aber erstmal etwas leichteres als Tokyo Ghoul anschauen!

Stand: Geschaut

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BlackBox
Tokyo Ghoul fäng relativ spannend an, lässt mittendrin etwas nach und wird gegen Ende hin wieder besser.

Die Story folgt einem Strang, Spannung ist zumindest immer so viel gegeben, dass man sich nicht langweilt.
Grundprämisse des Animes ist simpel und nichts außergewöhnliches, dennoch lernt man im Verlauf des Animes über Verluste und wechselseitige Feindschaften sowie deren Ursprung.

Die Charaktere haben mir alle bis auf dem weißhaarigen Ermittler nicht wirklich gefallen und selbst dieser war eher moderat, aber durch seine Exzentrik war es amüsant ihm zuzuschauen.

Musikalisch hab ich nicht so viel mitbekommen, Opening und Ending waren ok.

Die 12. Folge endete meines Erachtens nach etwas abrupt. Entweder hätte man etwas Stoff aus der letzten und / oder vorletzten Folge nehmen können oder eine 13. Folge drehen.
Etwas wünschenswert, aber es gibt ja mehr... :)

Stand: Geschaut

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RecuRi
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Tokyo Ghoul ist einer der besten Anime, die ich je gesehen hab und verdient jeden Hype, den er kriegen kann.

Genre
Die Genre wurden alle einwandfrei erfüllt. Sie waren ausgeglichen und man hatte nicht das Gefühl das irgendeins zu kurz kam.

Story
Die Story ist individuell und interessant. Ken ist ein interessanter Charakter und zu sehen wie er versucht sein Menschen- und Ghulleben unter einen Hut zu bringen ist realistisch dargestellt. Teilweise hat seine Story schon etwas tragisches, was sie noch viel tiefgründiger wirken lässt.
Der einzige Makel ist, dass ich den Manga schon gelesen habe und deswegen ein wenig enttäuscht war, was sie alles gekürzt bzw. ausgelassen haben, was ich persönlich für wichtig gehalten habe, aber wahrscheinlich konnten sie es nur so in 12 Episoden packen.

Animationen/Bilder
Die Animationen waren sehr schön und flüssig gestaltet. Nichts wirkte nur hingerotzt und die Farben waren kräftig. Der Stil war auch sehr schön.

Charaktere
Die Charaktere sind alle sehr individuell und stechen in ihrer Persönlichkeit heraus, ohne vom Protagonisten abzulenken. Sie waren interessant in ihrer Entwicklung und jeder von ihnen wurde gut ausgebaut, in der geringen Episodenanzahl.

Musik
Das Opening ist eines meiner Lieblingsopening und auch die Musik im Anime war richtig gut. Das Ending war "nur" gut, konnte man sich aber trotzdem schön anhören.

Fazit
Tokyo Ghoul ist mitunter einer der besten Animes aller Zeiten für mich und definitiv einer meiner Favs. Ich kann ihn jeden nur herzlichst weiterempfehlen, der keine schwachen Nerven hat (obwohl bei der Netflix-Version schon einiges zensiert wurde).

Stand: Geschaut

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Arinera
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Hat mich schon in den ersten Episoden gepackt. Die Story ist spannend, tragisch, brutal und der teils psychologische Ansatz reizt mich besonders. Der Anime ist blutig, aber ohne dabei stumpf zu wirken. Ich finde es nur schade, dass gewisse Dinge (abgetrennte Köpfe usw.) zensiert wurden. Ich schätze den Kampf von Gut und Böse in diesem Anime besonders, da er nicht einseitig ist und er aus verschiedenen Perspektiven betrachtet wird. Die Vielfalt der Charaktere finde ich sehr angenehm. Ausserdem sagt mir der Zeichnungsstil enorm zu.

Stand: Geschaut

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Disciple6
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik

Foreword: I might apply the same review for Season 2 since they have a seamless transition, I do not understand why they had to split them.
Warning: LONG review.

It's good, I didn't want to like it but it's good, really, really good.
The Edgy fanbase is the problem.

Genre:

Tokyo Ghoul applies to many genres, personally I would put it under:
Action, Psychological thriller and drama. Those are the main genres I attribute to it, and it excels in all of them.
There's really not much to say about it, it delivers.

Story:

You have to understand, I was under the impression that it would be a cheap story full of phony edge and without any depth.
The problem is clearly the fan base who fails to recite any of it's deeper aspects and just runs around being edgy and blabbering on how cool Kaneki is, what an awesome sociopath he is.

That's bad advertisement. I could think of a million ways to sell Tokyo Ghoul better than all of the teenage fans I've encountered at conventions.
The story is very well established. It has an amazing foundation on which it works on. Instead of giving exposition in some boring narrative manner, it gets explored via its characters.
Excellent storytelling that I did not expect in an anime, which was advertised as "Gory hyper violent edgy anime fast food."

Truly Tokyo Ghoul shines in world building and existing lore. From the first episode on you understand that, whilst you see everything with Kaneki's eyes, there's an underlying world, vast and multi layered.

Animation:

Possibly the only shortcoming of this show would be its animation.
This shortcoming has been remedied with Tokyo Ghoul RE.
Don't get me wrong it's solid and doesn't have any sloppy moments, it is very consistent and has little to no changes overall. WHICH IS THE PROBLEM.
For an action packed show like Tokyo Ghoul, I would expect very special action sequences, but it under delivers in that.
Shows like Naruto Shippuuden for example, would do something, that felt like they would blow their entire budget into one action sequence.
The purpose of that sequence, would of course be visual story telling within the fight.
Tokyo Ghoul lacks this special fighting sequences, yes, battles are pretty frequent but there is no stand out battle, no stand out animation and battles are rather clumsy, unspectacular, even compared to some of its competition in the anime world.

Characters:

Possibly the most surprising point for me and Tokyo Ghoul's strongest aspect.
Characters and Character development on a level I haven't seen in anime for at least a decade.
The characters were actually not that edgy if at all.
No one can really say that the characters were one dimensional either.
Each and every character had deeper ideals, goals and dreams.
Every single character no matter how minor was fleshed out to the maximum, forming a well rounded and interesting personality.

Occasional fatalities weighed in really hard because the characters had been so well established and had deeper roots connecting them to others.
It didn't rely on typical tropes like "Oh this character is so strong and he died so it's a shame." Or the typical copy paste trope of why the character was special.(Looking at you Minato Namikaze from Naruto...)

Every single character here had unique motivations and a backstory.
Even more important, characters had moral grey zones.
For me it felt hard to dislike certain characters because I could understand and relate to their motivations and what made them the way they were.

As an example:
Kureo Mado (真戸 呉緒) Arguably my favorite character despite his relatively short screentime, I like to refer to him as the Danzo Shimura (from Naruto) of the Tokyo Ghoul franchise.
Despised for despicable acts even if there were perfectly sane reasons behind them.
Of course the edgy fanbase which is such a source of irritation for me when discussing the show, cannot see past the initial introduction of the character. Yes he is rather despicable when dispatching Ghouls and clearly unhinged in certain matters. But the character is actually quite multi-faceted. His motivations can very easily be understood and when you look past his exterior and observe just how he treated his fellow humans and the pure and beautiful relationship with his partner and his daughter, you understand that he is not just some antagonist to direct your hate at, but a genuine character who got ruined by the ways of the world of Tokyo Ghoul.
I guess if he were a handsome character, other fans would see past his exterior.

As a matter of fact his partnership with fellow Investigator, Koutarou Amon (亜門 鋼太朗)is one of the, if not the most authentic and beautiful work partnership ever displayed in anime.
I found their whole partnership to be genuinely touching and will admit I shed a tear during episode 09.


The critical question about how Ghouls are not seen as beings with feelings and rights, can easily be asked about characters such as Mado, and in other Characters in other franchises.
It's quite beautiful to see how the fanbase eagerly eats up the message that Ghouls need to be understood before judgement, but will ignore that wisdom in regards to other non ghoul characters in the franchise.

This shows that the viewer would easily be part of the problem of that world. It's a thought provoking matter which goes past the show and right into the fanbase.
If a show gets you to question the world you live in, clearly you're dealing with something above average.

Let's get to the Protagonist:
Ken Kaneki (金木 研)
This guy is right up there with Guts from Berserk in terms of unjust suffering.
Now most of you know I hate whiny protagonists, good news, Kaneki isn't whiny, or if he is, it's completely justified.
Starting out as a normal teenager, normal dreams, normal desires, normal friends. His life was so perfectly ordinary, some of you might have crazier lives. Ken's world gets completely turned upside down when a date went wrong, very, very wrong.
Being plummeted into a world he only heard about, having no idea about anything, much less how his body works, now that he is a Ghoul.
Despite his initial reluctance to accept reality, he behaves admirably, trying his best to adapt.
Now to talk about his further character development would adress massive spoilers.
Kaneki is an exceptionally written character who display some very real mental illnesses as the story progresses.
To call him a "cool sociopath" is just wrong on every level, what actually ends up happening to him and how he develops within Tokyo Ghoul and further on in Tokyo Ghoul:RE, is beautiful and genuine.
The only problem I really see with Kaneki is that the complexity of the character (exceeding the Tokyo Ghoul show and into it's sequel) cannot be properly portrayed by 'just' the Anime.


Touka Kirishima (霧 嶋 董 香)
Touka is arguably the female love interest.
I didn't really like her at first,textbook Tsundere.
Of course, later on my perception of her changed.
She reminded me of the usual angry loner type, using aggression as a defense mechanism. Her character development comes on rather late and is more or less, properly adressed in the sequel.

A character I really want to talk about, is Yoshimura (芳村)
The nice elderly gentleman who runs the Cafe, Anteiku (あんていく).
Perhaps one of the more interesting characters and one of my favorites.
It is through him that we see the world of Tokyo Ghoul from an older character instead of the usual anime teen cast.
His perception, wisdom and gentle nature make him a very likable character and a great point of guidance for Kaneki and by effect the viewer.
Being a character with that much experience and knowledge really helps make the world feel richer, on one hand you have Ken who is practically a new born in the world of the Ghouls and then Yoshimura, the kind and gentle mentor.




Music:
You cannot talk about Tokyo Ghoul without talking about its disproportionaly good soundtrack.
Its BGM is very very good, a track called
"Glassy Sky" is one of it's most well known and frankly one of the better tracks in anime all together.

If you haven't watched Tokyo Ghoul, you may have heard about its opening song
"Unravel" by TK from Ling tosite Sigure.
Unravel is one of the best songs in anime history.
Personal top 5.
It's THE TOKYO GHOUL SONG.
It's a fantastic opening, Unravel even has an acoustic version playing in the last episode of "Season 2"
In general the song is so universally good, it doesn't matter if it's cover in a foreign language, an instrumental, an instrumental cover, the acoustic version, a cover of it, it doesn't matter.
Unravel alone gets 6/5 from me, it's that good.
The emotions in the song, the way it's sung, it perfectly mirrors Kaneki's journey and by effect the journey of many other characters.
It's even catchy, I've been listening to it for a few years now and I never get tired of it.
I have yet to find a fan of the anime, or just anime music in general who disliked Unravel.
Apparently the author of Tokyo Ghoul had a lot of word in the song and getting them chosen to perform it.

"The Saints" (聖者たち "Seijatachi") by People in the Box is Tokyo Ghoul's (Season 1) closing track.
Personally not appealing to me it's a good track I'd say.
Then again no one really talks about it, everyone's busy talking about Unravel, and with good reason.


Conclusion:
Tokyo Ghoul is the show I WANTED to hate.
I wanted to hate it because so many edgy sh*tlords loved it.
Not only am I currently rewatching it all for the 12th time and listening to the 10 hour version of Unravel, I'm also looking into buying a Touka statue.
Tokyo Ghoul has consumed me, hahahahaha.

Recommendation:
WATCH IT, you owe it to yourself to watch something this good.
I did never ever in my life think it would be this absurdly good.


Yours truly
~Disciple6

Stand: Geschaut

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Lyria_Night
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Genre(4/5): Es sind alle Genren erfüllt wurden, außer eines.... Horror. Keine Ahnung wie man das als Horror werten kann.

Story (1/5):Ohje... Es hat ja gut angefangen - der Ansatz war da, aber das wars auch wieder. Es war echt eine Überwindung Tokyo Ghoul wirklich fertig zu schauen.

Animation(3/5):Die Animation war sauber, sie war gut - keine Frage. Mir war sie jedoch leider etwas zu eigen.

Charaktere(1/5):Und meine Punkte gehen weiter... Was haben sich die Storyteller bei diesem Protagonisten gedacht? Alle weiteren Charaktere sind auch nicht der Bringer.
Spoiler!
Nagut, außer der Besitzer des Café's, aber für einen Nebencharakter verteile ich keinen Mitleidspunkt.


Musik(0/5):Die Musik ansich ist schön, doch die Stimmen.... hilfe.

Stand: Geschaut

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Snookas
Tokyo Ghoul hat seine vielen Anhänger zurecht verdient.

Story:
Der Anime greift Themen wie, Ausgrenzung, Vorurteile und Selbstzweifel auf. In einer Welt, in der eine Art von Lbewesen unterdrückt, gehasst und verfolgt wird, versucht der Protagonist seinen Weg zu finden. Dies ist nicht einfach und seine Ideale und Prinzipien werden aufs Härteste geprüft.

Animation und Bilder:
Hier gläzt der Anime besonders hell. Durch den unverkennbaren Zeichenstil, wirkt der Anime noch düsterer und baut eine wundervolle Atmosphäre auf.

Charaktere:
Die Hintergrundgeschichten und Charakterentwicklungen sind relativ solide. Einen Makel konnte ich jedoch finden, und zwar ist es oft schwer sich mit einigen Charakteren zu identifizieren, da sie alle diesen mysteriösen Flair haben. Selten werden die Gefühle und Gedanken von Charakteren abseits der Protagonisten bekannt. Das führt dazu, dass der Anime weniger tiefe erhält, als er eigentlich könnte.

Musik:
Bis auf das Opening, blieb bei mir kein besonders bleibender Eindruck. Allerdings wirkte die Musik nie deplaziert und wusste auch oft, wann der richtige Zeitpunkt gekommen ist um zu Schweigen.

Berücksichtigt man all diese Faktoren, so ist dieser Anime ein absolut sehenswertes Werk, dass mit seinen Bildern, Eigenheiten und einem leichten Wahnsinn zu überzeugen weiß. Eine Empfehlung kann ich für all jene aussprechen, die sich auch an Charakteren erfreuen können, die eher kühl, geheimnisvoll und ruhig sind.

Stand: Geschaut

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Jeanila
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Hey Leute <3

Ich persönlich fand den Anime echt gut. Die Charaktere sind interessant gestaltet und man Ken und seinen Wandel recht verständlich nachvollziehen.

Das Einzige, das mich stört, was aber auf meine persönliche Meinung zurück geht, ist, dass der Anime recht lange braucht, um in Fahrt zu kommen. Gerade in der Zeit, wo es noch keine zweite Staffel gab, hätte mich das ziemlich aufgeregt.

Spoiler!
Ken ist ziemlich lange (bis Folge 9 etwa) ein kleines weinerliches Etwas und Touka rettet ihm ganz schön oft den Arsch. Auch, wenn man ihn versteht, wünscht man sich ein "bisschen mehr" badass-Verhalten von ihm.


Dennoch. Ich bin froh, ihn gesehen zu haben, verstehe den Hype darum und finde die Story genial, auch, wenn man hier und da ein bisschen mehr Awesomeness reinrieseln hätte lassen können. Es wird alles verständlich erklärt und man kommt gut rein und hinterher.

Viel Spaß beim Schauen! <3
Jeanny

Stand: Geschaut

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TeamAlex
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Tokyo Ghoul



Vorwort:


Bei Tokyo Ghoul handelt es sich um die Anime Adaption des gleichnamigen Manga. Allerdings wird einiges an Detail vom Original Manga ausgelassen und in der zweiten Staffel schlägt die Adaption einen eigenen Weg ein.


Nebentext:


Dieses Werk baut auf dem selben Prinzip auf wie jedes andere auch, allerdings ist hier zur Ausnahme die Grundidee mit den Superkräften eine andere, als auch alles drum und dran.

Aus der Beschreibung kann man bereits entnehmen wie der Start abläuft und wie der Protagonist in seiner Situation landet. An Einfallsreichtum hat es da schon gemangelt, allerdings lässt sich das überleben.
Die Grundidee Ghule als Thematik herzunehmen ist nicht allzu verkehrt und mal in der Tat was neues. Allerdings ist es wie immer der Fall, dass die Ghule nahezu wie normale Menschen aussehen.



Genre:


Action : Konflikte und Kämpfe gab es reichlich. Untermalt wurde dies durch brauchbare und flüssige Animationen. [+]
Drama : Vorhanden, die Umsetzung ist allerdings eine andere Geschichte. Im Bereich des Dramas gab es hier eigentlich auch nur einen einzigen Zwischenfall. War zwar brauchbar umgesetzt, aber auch ziemlich kurz. [ ]
Fantasy : Diese ganze Thematik sollte unter den Genre fallen. [+]
Horror : Im Bereich des Horrors gab es hier absolut nichts. War schlichtweg nur brutal und blutig. [-]
Martial-Art : Nicht gerade diese Richtung. Als Martial-Art kann man es gewiss nicht betiteln. [-]
Mystery : Auch im Bereich von Mystery gab es absolut nichts zu sehen. [-]
Psychological : Hier konnte man gut mit ansehen, wie der Protagonist in eigenem Kopf mit den ganzen Situationen fertig werden wollte. Ebenso konnte man ein angenehmes Bild von Wahnsinn bekommen. [+]
Seinen : Trifft zu. [+]
Splatter : An Brutalität gab es durchaus etwas zu sehen, auch wenn es vergleichsweise zum Manga sehr gering und hierzu gar noch zensiert war. Sollte man unzensierte Version schauen, würde man zumindest etwas sehen. [ ]
Superpower : Es sind durchaus neuartige Kräfte, welche allerdings im Anime alles andere als gut ausgebaut wurden. Im Manga geht man wesentlich mehr ins Detail ein. [ ]
Violence : Die Gewalt war trotz der Zensuren vorhanden. [+]

Story:


Die Handlung diente Teilweise der Vorstellung einiger Charaktere und zugleich der Einführung in die Handlung. Angesichts der Länge des Mangas, könnte man die ganze erste Staffel als Einleitung betrachten.

Die Handlung bestand hauptsächlich aus dem Umgang mit der Situation des Protagonisten und dem lösen und bestehen von anhäufenden Konflikten.

Von der Umsetzung kann man durchaus zufrieden sein, auch wenn die Spannungskurven recht lasch waren.



Animation/Bilder:


Die Animationen waren durchaus ansehnlich.

Der Großteil des Anime spielte entweder Nachts oder in der Dunkelheit ab, wodurch es kaum Platz für irgendwelche Lichteffekte gab und alles eher düster war. Allerdings wurde es entsprechend brauchbar animiert.

Auch waren die Bewegungen und Kämpfe recht flüssig animiert worden.

Charaktere:


Unter den Charaktere wurde einem noch nicht wirklich viel geboten.

Erstmal hätten wir den Protagonisten welcher ein komplett normaler schüchterner Jugendlicher war und im Werk selbst nicht allzu viel ausrichten konnte. Auch seine Persönlichkeit hat nichts nennenswertes geboten.

Von den anderen Charakteren wie Touka, gab es auch nicht allzu viel zu sehen. Sie z.b gehörte eher mehr dem eiskalten und abweisenden Charakter an. Zumal viel es ihr recht schwer ihre Emotionen zu kontrollieren, wodurch sie oftmals am Rad drehte.

Bei den Nebencharakteren entsprach eigentlich alles der Norm und auch da hat man abseits der "Einführung" kaum was gesehen gehabt. Tsukiyama bildete wohl eine der wenigsten Ausnahmen. Seine Persönlichkeit und Psyche zeigten bereits was für eine Rolle von Charakter spielen würde und dementsprechend lege ich auch großen Wert auf ihn.

Abseits dessen, wird man erst in den Fortsetzungen mehr über die jeweiligen Charaktere erfahren.

Musik:


Das Intro hat einen recht besonderen Stil und war auch von den Bildern her nicht schlecht. Das Outro war hingegen recht schwach.

Die Osts hingegen waren wesentlich mehr beeindruckender, auch wenn sie ziemlich wenig Präsenz in der eigentlichen Serie fanden.

Sowohl vom Stil als auch vom Gesang betonten sie alles recht schön und ebenso die düsteren Momente.

Mein Fazit

zu

Tokyo Ghoul


Der eigentliche Manga ist eindeutig interessanter und es wäre von beginn an besser gewesen, ihn absolut 1:1 ohne jegliche Zensur zu übernehmen. Allerdings erwies sich die erste Staffel als durchaus Zufriedenstellend.

Stand: Geschaut

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