Detail zu Aldnoah.Zero (Animeserie/TV):

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Original Titel Aldnoah.Zero
Englischer Titel Aldnoah.Zero
Deutscher Titel Aldnoah.Zero
Japanischer Titel アルドノア・ゼロ
Synonym A/Z
Genre
Action, Drama, Mecha, Military, SciFi, Seinen, Violence
Tags
Adaption Original
PSK
SeasonStart: Sommer 2014
Ende: Sommer 2014
Status Abgeschlossen
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Beschreibung:
15 Jahre sind seit dem sogenannten "Heaven's Fall" vergangen. Nach einem verheerenden Krieg um eine "Aldnoah" genannte Technologie zwischen den Menschen und einer Kolonie auf dem Mars, ist die Erde ein gepeinigter Planet. Damals stürzten Teile des schwer beschädigten Mondes auf die Welt herab. Seitdem herrscht Waffenstillstand zwischen den verfeindeten Lagern, der dem jungen Inaho und seiner Schwester Yuki abseits der Militärausbildung ein zumindest halbwegs normales Leben ermöglicht. Als die Kronprinzessin des Königreichs Vers als Zeichen der Versöhnung die Erde besucht, werden die friedlichen Absichten der jungen Asseylum jedoch von einem Anschlag überschattet. Nun könnte der Krieg zwischen den ungleichen Kräften erneut ausgelöst werden. Und tatsächlich: Die Antwort des Mars lässt nicht lange auf sich warten ...

(Quelle: Kazé)

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hYperCubeHD
Dies ist eine offizielle Proxer-Rezension und wurde von der Proxer-Redaktion verfasst! Klicke auf weiterlesen, und erhalte diese Rezension auch als Hörbuch.
Einer der albernsten Aspekte moderner Medienkritik ist der leider häufig zu findende Versuch, sich mithilfe starr gewichteter Bewertungskategorien den Aufwand einer eigenen Makroanalyse zu ersparen. Dass solch ein Ansatz in audiovisuellen Medien mit hoher Gestaltungsfreiheit absolut keinen Sinn ergibt und durchaus als Beleidung gegenüber den Schöpfern der bewerteten Werke verstanden werden kann, ist den dafür verantwortlichen Möchtegern-Kritikern meist selbst bewusst, jedoch überwiegt die Faulheit sowie das Vertrauen darin, dass sich der oft unwissende Leser mit dem minderwertigen Produkt zufrieden gibt. Neben den von mir bereits in erläuterten Aspekten der Kohärenz und Kohäsion gibt es nämlich durchaus noch weitere Faktoren, die eine solche Makroanalyse unabdingbar machen: unter anderem der sogenannte Fokus. Bei diesem handelt es sich nicht nur um ein rein theoretisches Konstrukt, so beschreibt der Begriff die Aspekte, die eben ohne eine Auftrennung in einzelne Bewertungssegmente dem Zuschauer ins Auge fallen sollen. Eines der perfekten Beispiele für die Relevanz von Fokus findet sich im Werk Aldnoah.Zero.

Bei der Serie handelt es sich um einen 24 Folgen umfassenden Original-Anime der Animationsstudios A-1 Pictures und Troyca aus dem Jahre 2014. Das Mecha-Werk entstammt den Federn von Gen Urobuchi und Katsuhiko Takayama, die visuelle Umsetzung ist dem bekannten Regisseur Ei Aoki zuzuschreiben. Hierzulande wird die Serie vom Publisher Kazé vertrieben.

Im Universum des Werks fand die Besatzung der Apollo 17 im Jahr 1972 bei der bislang letzten Mondlandung ein Hypergate, das der Menschheit ermöglichte, sich zum Mars zu teleportieren. Die Siedler, die die Erde für diese Möglichkeit hinter sich ließen, entdeckten auf dem roten Planeten daraufhin eine weitere antike Alien-Technologie, das sogenannte Aldnoah. Anstatt diese mächtige Kraft mit ihrem ehemaligen Heimat-Planeten zu teilen, beanspruchten die Kolonisten ihren Fund sowie den gesamten Planeten für sich alleine und gründeten das Königreich Vers. Unter den noch immer menschenunfreundlichen Bedingungen des Mars leidend und beflügelt von ihrem technologischen Vorsprung, erklärten die Vers-Ritter 1999 der Erde den Krieg, im Rahmen dessen das Hypergate auf dem Mond samt dem Himmelskörper explodierte und somit den sogenannten „Heaven’s Fall“ verursachte. Von ihrer Heimat abgeschnitten und geschützt von einem Waffenstillstand errichteten die verstreuten Teile der Armee von Vers Raumstationen und Landungsschiffe im gebildeten Asteroidengürtel und warteten auf ihre Chance, den blauen Planeten erneut anzugreifen.

15 Jahre später, im Jahr 2014, stattet die Vers-Prinzessin Asseylum Vers Allusia der Erde einen Besuch ab – in der Hoffnung, einen langzeitigen Frieden zwischen den Fraktionen zu erwirken. Dabei wird sie unter anderem von ihrem Kindheitsfreund Slaine Troyard – einem von den restlichen Versianern mit Misstrauen beäugten Erdling – begleitet. Als daraufhin bei einer Parade ein Attentat auf die junge Prinzessin verübt wird, nutzen die im Orbit stationierten Ritter dies als Vorwand, die Erde erneut anzugreifen. Die aufgrund der klaren Unterlegenheit im letzten Konflikt inzwischen stark militarisierten Erdbewohner sind jedoch bereit und stellen sich mithilfe ihrer eigenen Kataphrakte (Mechs) den Invasoren entgegen. Als der als Genie betitelte Oberschüler Inaho Kaizuka im Evakuationschaos ein Mädchen findet, das sich später als die vermeintlich tote Prinzessin herausstellt, gerät der Konflikt vollständig außer Kontrolle.

Auf Basis dieser komplex wirkenden Prämisse könnte nun durchaus ein Politthriller oder Kriegsdrama stehen, doch das Werk fokussiert sich größtenteils auf intelligente Mecha-Kämpfe mit wenigen Teilnehmern. Dabei verfällt die Serie stellenweise in eine Struktur, die man durchaus als „Monster of the Week“ bezeichnen könnte. Dieser Begriff beschreibt einen (multi-) episodischen Werkaufbau, der sich primär dadurch auszeichnet, dass sich die Arcs der von den Hauptcharakteren bekämpften Gegnern lediglich über eine geringe Anzahl von bzw. sogar nur eine Folge erstrecken. Heute meist eher als Klischee gesehen, beschreibt dieser Begriff jedoch durchaus ein Prinzip, das bei korrekter Ausführung der Serie oder Reihe dabei helfen kann, ihren Fokus aufrechtzuerhalten. Dies ist bei Aldnoah.Zero nicht nur der Fall, erst die Kämpfe gegen die einzeln auftretenden Vers-Ritter verleihen dem Werk eigentlich wirklich eine Struktur, die das Geschehen vom restlichen, chaotischen Kriegsgeschehen abgrenzen und verhindern, dass der Zuschauer den Überblick verliert oder gar auf potentielle Schwächen achtet.

Damit dieses Konstrukt funktioniert, müssen eben diese Einzelgefechte jedoch auch über Tiefe verfügen. Glücklicherweise eignet sich das Genre des Mecha-Animes überraschend gut dafür – so ist mit den Waffen und Mobilitätsoptionen der Kam ...
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TheFireDragonsRoar
Dieser Anime ist ... schwierig.
Die Musik ist absolut göttlich, wenn man mal vom Opening absieht, das mich regelmäßig hinterfragen ließ, warum ich Openings nie überspringe.
Ich fand den Anime spitze.
Aber... ich kann, so logisch sie auch sein mögen, die Handlungen der Charaktere nicht gutheißen, die pissen mich richtig an manchmal xD
Ich kann dieses Werk definitiv weiterempfehlen.
Ich weiß, dass es noch ne zweite Staffel gibt... aber ehrlich gesagt regt mich das nur noch mehr auf ...

aaaaargh!

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MrSalomon
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Dieser Kommentar befasst sich mit beiden Staffeln des Animes. Da sich die zwei Staffeln stilistisch nicht großartig voneinander unterscheiden und die zweite Staffel sowieso eine direkte Fortsetzung der Handlung aus der ersten ist, kann man sowieso jeden wichtigen Punkt auf beide Staffeln beziehen.

Es geht um eine Alternative Gegenwart (nicht Zukunft! Alternative Gegenwart!), in der die Erde technologisch weiter fortgeschritten ist, als in der Realität. Noch wesentlich weiter als die Erde, ist allerdings die Marskolonie, welche sich längst unabhängig von der Erde gemacht hat. Fünfzehn Jahre nach einem ersten Krieg zwischen diesen zwei Fraktionen, behandelt der Anime die Entstehung und den Verlauf eines zweiten Krieges.

Bezüglich der angegeben Genre... Kann man absolut so stehen lassen. Man könnte darüber diskutieren, "Seinen" durch "Shonen" zu ersetzen, aber da kann ich auch absolut verstehen, wenn man es nicht macht. Durchaus Auslegungssache. Ebenso Auslegungssache wäre es, hier vielleicht noch "Romance" zu ergänzen. Zwar dreht sich die Handlung nicht direkt um irgendeine Liebesbeziehung, allerdings werden im Laufe der Geschichte sehr wesentliche Entscheidungen auf Grundlage romantischer Gefühle getroffen, die den Verlauf der Story maßgeblich ändern. Trotzdem nichts, was man als Genre unbedingt angeben muss.

Die Animationen und die Musik sind (leider) für mich das Highlight in diesem Anime. Leider, weil diese für mich einfach keinen so großen Stellenwert besitzen, als Story und Charaktere. Aber das ist nicht die "Schuld" der Musik, die hier absolut ein großes Lob verdient hat. Da höre ich mir im Hintergrund eine Zusammenstellung aus Animesoundtracks an, während ich Manga lese. Und während dem Soundtrack von Aldnoha.Zero (das Lied "MKAlieZ") musste ich einfach sofort das Lesen unterbrechen, hab nachgeschaut zu welchem Anime das gehört und mir gedacht: "Dieser Anime KANN nur gut sein, den muss ich sehen!!!" Auch die anderen Soundtracks der Serie können überzeugen, ebenso wie die zwei Intros und die sehr zahlreichen Outros (jede Staffel hat mehrere verschiedene Outros).
Mindestens genauso wie die Musik, hat mich der Anime auch optisch begeistert. Wunderschöne und sehr detaillierte Bilder und überzeugend umgesetzte Actionsequenzen. Hier hat das Animationsstudio meiner Meinung nach ganze Arbeit geleistet.

Wer die Serie schon gesehen hat, kann sich gerne meinen Spoilerpart weiter unten ansehen, wo ich diverse Beispiele aufzähle, was genau mir während der Story sauer aufgestoßen ist.
Grundsätzlich kann ich sagen, dass ich einfach die Entscheidungen vieler Charaktere immer wieder und wieder als völlig irrational betrachte. Ganz hart trifft dieser Punkt Slaine, einer der zwei Hauptcharaktere. Slaine scheint irgendwie die Strohpuppe der Produzenten zu sein, um irgendwelche Plot-Twists einzubauen, für die man keine guten Ideen hatte, wie man sie sonst umsetzen will. Ich stelle mir den Gedankengang so vor: "Hmmm.... Irgendwie geht die Handlung nicht ganz in die Richtung, die ich gerne hätte. Ich habs! Ich lasse Slain einfach was total verrücktes machen, das die Handlung wieder in die richtige Bahn wirft!" Aber dieser Kritikpunkt trifft wie erwähnt nicht nur Slain alleine. Wenn ihr mich fragt, versucht dieser Anime hoch ambitioniert etwas wirklich Großes und Beeindruckendes zu erschaffen, scheitert in der kreativen Abteilung aber einfach an dieser Aufgabe.
Spoiler!

Puh, wo fang ich nur an.... Beginnen wir mit Slain. Dieser junge Mann hat durch beide Staffeln und alle Episoden hinweg immer nur ein absolutes und unumstößliches Ziel. Die Prinzessin zu beschützen und nach ihrem Willen zu handeln. Oder warte, eine bessere Welt für sie zu erschaffen, selbst gegen ihren Willen! Ach ne, zwischenzeitlich wünscht er sich ja, sie möge ihre Erinnerung gar nicht mehr erlangen! Und dann ist da noch der Eifersuchtsanfall, als sie bei einem Gespräch ganz nebenbei "den Jungen" erwähnt, sich zu diesem Zeitpunkt aber nicht mal an Inahos Namen erinnern kann! Ja was will er jetzt, der gute Slain? Zumindest sind wir uns alle einig, dass er auf irgendeine verkorkste Art und Weise pro Prinzessin ist. Springen wir zum Finale der ersten Staffel. Slain weis, die Prinzessin ist im Schiff. Slain weis auch ganz genau und ohne jeden Zweifel, der Count will die Prinzessin töten, das ist dessen großes und wichtigstes Ziel. Inaho kämpft gegen den Count, Slain rettet den Count, der Count erschießt die Prinzessin. JA SOWAS!!! Wer hätte denn jetzt damit gerechnet, dieser böse, böse Count!!! Hat Slain bei der Rettung des Counts denn plötzlich die Seiten gewechselt? Mitnichten, natürlich nicht. Deswegen erschießt er ja auch direkt den Count aus Rache, obwohl er ihn gerade erst gerettet hat. (Kurze Randnotiz, falls es sprachliche Barrieren gibt: Count = Graf)Und nebenbei erschießt er auch noch Inaho. Weil... ja, keine Ahnung wieso. Er betrachtet Inaho als Feind der Prinzessin. Ich meine, er hat ja bereits in der aller ersten Folge mit angesehen, wie Inaho die Prinzessin auf der Brücke beschützt. Er weis auch, dass nur durch Kooperation mit der Prinzessin die Erdenbewohner den Aldnoha-Antrieb benutzen können. Außerdem sieht er, wie Inaho den Count bekämpft und wie die Prinzessin dem verletzten Inaho aus seinem Cataphrakt helfen will. Aber was solls, Rationalität ist eben nicht Slains Stärke. Diese Situation ist Dreh- und Angelpunkt der ganzen Geschichte. Staffel 1 hat nur darauf hingearbeitet und Staffel 2 komplett darauf aufgebaut. Und ausgerechnet diese Situation wirkt so hart konstruiert und von den Machern ohne große Hintergedanken hingeschustert.
Ein weiterer großer Störfaktor ist die große Vereinigung der Erde. Im zweiten Weltkrieg standen alleine für die UdssR über zwölf Millionen Soldaten zur Verfügung (Quelle: statista.com). In der Charakterbewertung weiter unten erwähne ich, dass für die Erde so unglaublich wenig Handlungsträger im Anime vorhanden sind. Inaho führt hier gefühlt ganz alleine einen ganz offiziellen Krieg, der den Fortbestand, der vereinigten Erde bestimmt. Eine vereinigte Erde, die selbst nach dem Krieg vor fünfzehn Jahren doch wohl bitteschön mehr aufbieten kann, als die Deucalion und deren Besatzung. Ich meine, wie reden hier nicht von der Armee der Kanto Region oder ähnlichem, sondern von der ganzen Erde. Wo sind die alle!!!! Hier wird ein Krieg von gigantischem Ausmaß thematisiert, von dem man als Zuschauer einfach nichts mitbekommt.
Nächster Punkt. Inaho ist viel zu overpowert, seien wir mal ehrlich. Ich meine, nichts dagegen, wenn der Protagonist als absolutes Genie heraussticht und sich als der aller beste outet. Das haben wir immer wieder und stört auch nicht. Aber wieso Inaho? War der schon in der Schule ein Genie? Keine Ahnung. Hat der eine besondere Ausbildung? Keine Ahnung. Hat er mit Ausbruch des Krieges einen IQ-Anstieg von 1000? Keine Ahnung. Und warum verpasst man ausgerechnet ihm dieses übertrieben krasse Auge zur zweiten Staffel, mit dem er einfach jeden in jeder Situation fertig machen kann? Ach, natürlich. Man kann nur ihm dieses Auge geben, weil die anderen 100 Millionen Soldaten der vereinigten Erde ungünstigerweise gerade im Urlaub sind, wie wir ja vorhin schon festgestellt haben. Genau das ist wohl auch der Grund, warum den ganzen Mitschülern von Inaho (Schüler!!! Richtig!!!) von Beginn an eine so riesige Verantwortung wie der Steuerung der Deucalion anvertraut wird. Haben die alle eine besondere Ausbildung? Keine Ahnung.
Ich komme jetzt hier mal zum Ende des Spoilerparts. Will nicht auf jede Einzelheit eingehen, wollte die schlechte Bewertung der Story nur mit ein paar Beispielen belegen. Grundsätzlich ist die Idee hinter allem richtig gut, nur die Umsetzung für mich persönlich eine Katastrophe.


Die Charaktere zu bewerten, fällt mir hier am schwersten. Wie man oben schon durchblicken kann, bin ich absolut kein Fan vom guten Slain. Inaho dagegen, der andere Hauptcharakter, ist unglaublich gut gelungen. Zwar gibt es auch bei ihm wesentliche Dinge, über die ich mich beschweren kann, aber die haben weniger was mit dem Charakterdesign zu tun, sondern mehr wie die Geschichte um ihn herum erzählt wird (im oberen Spoilerpart genauer erklärt). Er ist rational, agiert immer sehr überlegt und ohne dabei unnötig emotional zu werden hat man doch nie das Gefühl, dass es ihm an Menschlichkeit mangelt.
Zu den Nebencharakteren gibt es nicht viel zu sagen. Wenn man bedenkt, dass es hier um einen riesigen Krieg zwischen Erde und Mars geht, ist die Zahl der für die Handlung wichtigen Personen leider erschreckend gering, besonders aufseiten der Erde. Wie gesagt, für die Handlung relevant. Aber auch das ist wieder ein Part, der die Story betrifft und für den die Personen nicht können, die denn tatsächlich da sind (auch hier der Verweis auf den Spoiler).

Fazit:
Möglicherweise hätte ich diesem Anime auch sieben Sterne gegeben, wenn meine Erwartungshaltung nach einem furiosen Start in den ersten Folgen nicht so hoch gewesen wäre. Zumindest sechs Sterne sind aber definitiv verdient. Trotz meinem ständigen Gehaue auf die Story, haben wir hier keinen schlechten Anime vor uns. Es gibt aber eben doch einfach zu viele Dinge, die mir während dem Schauen negativ aufgefallen sind, um etwas besseres als "Zufriedenstellend" zu geben.

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Shiki93
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Angriff der Marsianer... lol!

Spoiler!

Okay, so ganz lustig ist es nicht da wirklich viele Menschen hier ihr Leben lassen müssen und das schon von der ersten Folge an.
Das macht die Anime aber auch sehr spannend, da sie voller Kämpfe ist, bei denen auch mal wirklich was passiert.
Die Story hält sich dabei strikt an die Idee von Menschheit bringt sich mal wieder selbst um. Denn die Marsianer sind in diesem Fall keine kleinen grünen Männchen, sondern ehemalige Menschen, die einfach nur eine andere Ideologie verfolgen, als die Menschheit auf der Erde. Das reicht dann auch schon, um Krieg zuführen...

Die Genre werden hierbei alle erfüllt, vor allem Mecha, da nur mit solchen gekämpft wird.
Ulkig fand ich nur, dass die meiste Zeit nicht sooo auf das Aussehen oder den Aufbau der Mecha eingegangen wird... außer beim "Endboss", da musste gleich der ganze Transformationsaufbau gezeigt werden, war ein bisschen wie bei Transformers... das hatte bei mir dann auch für einen ordentlichen Dämpfer gesorgt.

Die Zeichnungen waren echt hübsch und die Charaktere waren in 12 Folgen nun nicht wirklich entwicklungsstark, aber die Hauptperson ist mit ihren kühlen und rationalen Auftreten perfekt für die Story.

Die Musik wurde so gelegt, das man schnell hinter das Muster kam, dass wenn sie begonnen hat und dabei gekämpft wurde, das es gleich Tote geben würde... sprich die Musik hat die Spannung manchmal etwas gedrosselt.

Fazit:
Die Anime kann man sich durchaus mal anschauen, auch wenn das Ende ein absoluter Cliffhanger ist... dafür gibt es ja zum Glück die zweite Staffel und bei dem Ende muss man sie wohl auch schnell danach anfangen. Wer also mal wieder etwas Mechaaction möchte, kann hier ruhig mal reinschauen.

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EscaperofReality
Dieser Kommentar steht für beide Staffeln.

Eigentlich bin ich nicht so ein Science Fiction Leser/Schauer, aber ich finde Aldnoah.Zero hat wirklich meine Aufmerksamkeit verdient. Auch wenn ich persönlich Anime mit großen "Robotern" möglichst versuche zu vermeiden wollte ich den Anime dann doch einmal schauen, weil ich davon gehört habe, dass er echt gut ist. Das konnte ich nur bestätigen.
Der Anime ist voller unerwarteter Wendungen. Leute, bei denen man anfangs davon ausgeht, dass sie Verbündete sind oder werden könnten werden zu Feinden und umgekehrt.
Ich habe mitgebangt und am Ende der ersten Staffel wusste ich ehrlich nicht ob ich überhaupt noch weiter schauen will, da ich einfach nur heulend da saß. Ich wollte kein Death-Note-Prinzip. Doch irgendwann habe ich trotzdem weiter geschaut und meine Hoffnungen wurden vollkommen erfüllt.
Nur der Ausgang für Slain hat mir nicht so gefallen.
Nun ja, Alles in Allem sehr empfehlenswert!

Escaper

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ShiroKurohoshi
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Genre


Alle Genre waren sehr gut vertreten gewesen und da ich eh ein Fan von Mecha Animes bin, hat mich dieser hier einfach in den Bann gezogen ^^
5 Sterne deswegen von mir :3


Story


15 Jahre sind seit dem sogenannten "Heaven's Fall" vergangen. Nach einem verheerenden Krieg um eine "Aldnoah" genannte Technologie zwischen den Menschen und einer Kolonie auf dem Mars, ist die Erde ein gepeinigter Planet. Damals stürzten Teile des schwer beschädigten Mondes auf die Welt herab. Seitdem herrscht Waffenstillstand zwischen den verfeindeten Lagern, der dem jungen Inaho und seiner Schwester Yuki abseits der Militärausbildung ein zumindest halbwegs normales Leben ermöglicht. Als die Kronprinzessin des Königreichs Vers als Zeichen der Versöhnung die Erde besucht, werden die friedlichen Absichten der jungen Asseylum jedoch von einem Anschlag überschattet. Nun könnte der Krieg zwischen den ungleichen Kräften erneut ausgelöst werden. Und tatsächlich: Die Antwort des Mars lässt nicht lange auf sich warten ...

Mir gefällt die Story ziemlich gut. Manchmal gab aber auch Stellen, welche mich verwirrt hatten. Zum Beispiel der Unterschied zwischen
Spoiler!
einem Marsianer und einem Versianer.
Kann mich da jemand aufklären? :D
Sonst war aber alles sehr verständnisvoll rüber gemacht ^^
Ich bin heute mal großzügig und gebe auch hier 5 Sterne :3


Animation/Bilder

Gab es überhaupt richtige Standbilder? Wenn ja sind sie mir nämlich nicht aufgefallen. Die Animation war genial :3
Kurz und knackig: 5 Sterne


Charaktere

Das Design der Charas hat mir sehr gut gefallen und besonder WIEsie gezeichnet wurden ^^ Slaine hat es mir ja besonders angetan. :3 Einige sehen ihn vielleicht als schwarzhaarigen Ken Kaneki, und ich muss zugeben das sie sich da doch irgendwie ähnlich sind ( :D ), aber ich hab ihn trotzdem lieb ^^
Ich schweife ab... 5 Sterne auch für diese Kategorie :3


Musik

Und zu guter letzt noch die Musik. Muss man überhaupt etwas dazu sagen? Einfach nur episch!
5 ordentlich verdiente Sterne ^^


Fazit

Ein Anime, den es sich lohnt zu schauen. Ich vergebe hiermit die Bewertung "Meisterwerk". Aldnoah.Zero hat dies einfach verdient. Ein Anime mit viel Potential und für Mecha-Fans wie mich ^^

Stand: Geschaut

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likecats
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Obwohl ich kein großer Fan von Mecha-Anime bin, fand ich diesen Anime ziemlich unterhaltsam. Meiner Meinung nach, gab es in diesem Anime keine Szene die man hätte weglassen sollen. Die Kämpfe, wie auch die Unterhaltungen, waren immer ziemlich interessant.

Genre
Ich finde es sind alle Genre vertreten, die in den Details genannt werden.

Story
Die Story ist insgesamt sehr gut gelungen. Das Konzept ist nun nicht wirklich innovativ(es hatte mich etwas an Krieg der Welten von H.G Wells erinnert), jedoch gut umgesetzt. Wie in der Beschreibung schon steht, muss man um die Komplette Story zu sehen, die zweite Hälfte auch sehen, was ich noch nicht habe, aber auf jeden Fall in der nächsten Zeit machen werde.

Animation/Bilder
Mich persönlich schreckt CGI in Anime immer etwas ab, da es nicht immer gut zu dem Rest passt. In diesem Anime passte es aber gut ins Gesamtbild rein. Beim Rest der Bilder ist mir ebenfalls nicht negatives aufgefallen.

Charaktere
Insgesamt waren die Charaktere gut umgesetzt, aber es gab keine wirkliche Tiefe bei den Charakteren. Man konnte ihre Handlungen trotzdem gut nachvollziehen.

Musik
Ich habe nun nicht wirklich auf die Musik geachtet, aber wenn sie mir aufgefallen ist, dann nur positiv. Ich fand es gut, wie ab und zu das Ending sich etwas mit dem Anime überschnitten hat. Außerdem fand ich den Rest der Sounds wirklich gut.

Fazit
Aldnoah.Zero ist ein, zu unrecht gar nicht so bekannter Titel, denn es sich jedoch lohnt zu schauen. Mir hat er gefallen, und ich denke er gefällt auch anderen, die nicht wirklich auf Mecha-Anime stehen.

Stand: Geschaut

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ChatN0ir
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Spoiler!
Aldonoah.Zero



Genre


Mecha ✔
Sci-Fi ✔
Drama ✔
Action ✔
Military ✔

5/5 Sterne Alles eingehalten mag ja Mecha, Sci-Fi, Military & Action mag nur Drama nicht tortzdem 5/5

Story


15 Jahre sind seit dem sogenannten "Heaven's Fall" vergangen. Nach einem verheerenden Krieg um eine "Aldnoah" genannte Technologie zwischen den Menschen und einer Kolonie auf dem Mars, ist die Erde ein gepeinigter Planet. Damals stürzten Teile des schwer beschädigten Mondes auf die Welt herab. Seitdem herrscht Waffenstillstand zwischen den verfeindeten Lagern, der dem jungen Inaho und seiner Schwester Yuki abseits der Militärausbildung ein zumindest halbwegs normales Leben ermöglicht. Als die Kronprinzessin des Königreichs Vers als Zeichen der Versöhnung die Erde besucht, werden die friedlichen Absichten der jungen Asseylum jedoch von einem Anschlag überschattet. Nun könnte der Krieg zwischen den ungleichen Kräften erneut ausgelöst werden. Und tatsächlich: Die Antwort des Mars lässt nicht lange auf sich warten ..

3/5

Animation & Musik


Schöne Animationen, musik gefällt mir auch.

5/5 für Animation
5/5 für Musik

Charaktere


Interessante Charaktere

3/5

Stand: Geschaut

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Nicht_Peter
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Vornweg mal meine Erwartungshaltung: Ich habe einen actionreichen und spannenden Sci-Fi Anime mit taktisch cleveren Mecha-Battles erwartet. Ich wurde nicht enttäuscht...

Story

Hat mich irgendwie an Independence Day erinnert: Siedler vom Mars greifen die Erde an, um die Ermordung ihrer Prinzessin zu rächen. Eine kleine Truppe Erdlinge versucht mit Taktik und Gerissenheit den übermächtigen Eindringlingen Einhalt zu gebieten. Die Story ist dabei angenehm tempo- und actionreich, sie ist weder zu anspruchsvoll und komplex noch zu linear und seicht. Auch sehr schön war, dass alles durchdacht und logisch erklärbar ist. Ja... auch das Ende:
Spoiler!

Wenn ich das richtig verstanden habe, ist dafür die Szene auf Tanegashima wichtig, wo Slaine und Inaho ja kurzzeitig zusammengearbeitet haben, um den marsianischen Mech zu vernichten. Slaine offenbart dort ja, dass er unbedingt wieder zur Prinzessin will. Das irritiert Inaho, denn eigentlich sollte sie unter den Marsianern als tot gelten. Er folgert daraus, dass Slaine zu den Attentätern gehört und der Prinzessin nach dem Leben trachtet, weshalb er ihn abknallt.

Am Ende wird die Prinzessin von Sasselbaum erschossen. Slaine kann das nicht akzeptieren und legt deshalb den Grafen um. Inaho kommt aus seinem Mech raus und will zur Prinzessin, dabei erkennen die beiden sich wieder. Slaine misstraut Inaho wegen dem Vorfall und bedroht ihn, weshalb dieser wiederum seine Knarre auf ihn richtet. Slaine reagiert sofort und erschießt Inaho.

Einzig die Nebenstories des Konflikts zwischen Rayet und der Prinzessin sowie die PTBS des Ex-Soldaten haben dann doch teilweise etwas an den Haaren herbeigezogen gewirkt.

Animation

Sehr geil. Eine wunderschön düstere und futuristische postapokalyptische Welt, bewusst reduziert gehaltene Personen, alles flüssig und sauber. Insbesondere die CGI-Elemente waren erste Sahne.

Charaktere

Ich mag clevere Hauptpersonen, die nicht die ganze Zeit rumjammern oder als Moralapostel jeden vom Guten belehren müssen. Die nicht mit der Kraft der Liebe und des Muts, riesigen Fantasy-Schwertern oder zusammen mit ihren Freunden kämpfen, sondern die mit ihrer Intelligenz den Gegner mit Taktik, Gerissenheit und Kaltblütigkeit kleinkriegen und mehr oder weniger ihr eigenes Ding durchziehen. Inaho als gerissener Soldat, strategisches Genie und Eier-Fanatiker ist für mich deshalb ein sehr gelungener Hauptcharakter, auch seine Motivation für sein Handeln ist clever und mal was anderes als "Ich muss meine Freunde retten". Auch die Nebencharaktere sind durchaus sympathisch und interessant, wenn man mal von der Prinzessin mit ihrem dämlich-penetrant-naiven Pazifismus absieht,
Spoiler!

die ist für meinen Geschmack viel zu spät gestorben. (Sorry)


Musik

Immer eine passende Untermalung der Szenen. Das Opening und Ending sind hammer.

Fazit

Diesen Anime könnte man wohl in einem Wort als "episch" bezeichnen. Bild- und tongewaltige Mecha-Kämpfe, clevere Überlegungen, eine spannende Storyentwicklung machen Aldnoah.Zero trotz kleinerer Schwächen zu einem echten Toptitel.

Stand: Geschaut

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Gigatechx
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
[In Zusammenhang mit der 2.Staffel]

Ich hatte eine hohe Erwartung gehabt, da der Anime oft mit ,,Code Geass" verglichen wird...ob meine Erwartungen sich am Ende erfüllt haben?...

Story

1.Staffel
Die Story ist recht komplex und faszinierend.
Es passieren so einige Momente, die man nicht erwartet hätte, aber auch Situationen, die man vorhersehen kann.
Der Anime hält einige Plot Twists parat, die einen flashen können und auch emotionale Momente, die einen sehr mitfühlen lassen werden.
Man sah gut den Machtunterschied zwischen den Marsianern und den Menschen auf der Erde.
Anfangs scheint es eine lebhafte und ruhige Welt zu sein, doch dies ändert sich schnell.
Vielleicht bin ich ja blöd, aber den Anfang der Geschichte habe ich nicht wirklich verstanden xD ich meine:
Spoiler!
Wie entstanden die Kolonien auf dem Mars?
Also Apollo 17 flog auf dem Mond und entdeckte ein Hypergate, dass bis zum Mars reichte und Apollo 17 bereiste dann mit Doktor Vers den Mars.
Dort entdeckten sie eine antike Technologie, genannt Aldnoah.

Und nun hat Apollo 17 mit Doktor Vers auf dem Mars eine kleine Kolonie gebildet und lebten seitdem dort? Und diese kleine Kolonie entwickelt sich zu 37 Clans im Weltall und führten vor 15 Jahren aus einem unbestimmten Grund einen Krieg mit der Erde? Why???
Ich blick in der Geschichte net durch xDDD


Die Story versucht Tiefe zu zeigen und auch Romance mit einzubauen...doch irgendwie hat das am Ende nicht so wirklich geklappt xD Man sieht nur kleine Anzeichen von Romance und der Anime enthält zwar tiefgründige Ereignisse, doch man geht auf die meisten kaum ein.
Die Mecha-Anzüge waren recht komplex und mit recht komplexen Fähigkeiten bestückt.
Die Mecha-Kämpfe fand ich sehr stark dargestellt.
Die Angriffe waren taktisch geplant, es blieb immer spannend und actionreich und der Ablauf eines Kampfes war auch immer interessant.
Sie wurden recht anschaulich dargestellt und auch die Länge hat meist gepasst. Dennoch waren sie ein wenig unübersichtlich und der Ablauf blieb in den meisten Fälle identisch.

Die Spannung blieb bis zum Ende der letzten Folge hin konstant.
Das Ende...kann man das als episch bezeichnen?? Es hat einen schon gerührt und auch etwas geschockt...aber es war schon ein wenig unlogisch gewesen xD
Weil:
Spoiler!
Das Ende...HÄ? Also der Slaine und der Graf haben ja am Esstisch miteinander geredet, dass der Graf die Prinzessin umbringen möchte und der Blondi hat ihn aus unbestimmten Gründen nicht aufgehalten...

Nun hat der Graf die Prinzessin erschossen und GENAU AN DIESER STELLE flippt Slaine aus und bringt den Grafen um? Wo ist da der Sinn xDD

Außerdem kamen mir während der Folgen auch so einige Fragen auf:

Also...aus unbekannten Gründen verrät Inoha Slaine, obwohl sie zsm die eine Versianerin mit dem Kataphrakt erledigt haben...why??? Und wie wurde Slaine von den Versianern gefangen genommen???

Wie kam das ganze Wasser in dem Astronautenhelm von Slaine? xDD

Was ist denn der Unterschied zwischen Versianer und Marsianer im Anime?


2.Staffel
Durch die 2.Staffel bekommt das Ende der 1.Staffel eine andere Bedeutung.
Das Ende der 1.Staffel hat mich ziemlich umgehauen und mir auch einige Fragen an den Kopf geworfen, doch durch die 2.Staffel wurde dieses Ende noch beeindruckender und faszinierender aufgezeigt.

Hier werden einige Charaktere mehr zur Geltung kommen, es werden auch genauso packende und spannende Momente auftauchen, wie in der 1. Staffel.
Die Tiefe war hier mehr vorhanden, die besonderen Szenen haben einen mitfühlen gelassen. Romance war hier aber auch nur mäßig vertreten.
Das Ende...hat mir ein Gänsehaut bereitet!
Es hat mich in den Bann gezogen und war auch ansehnlich dargestellt.
ABER dennoch hat es mir nicht gefallen! Da passiert etwas, dass einfach nicht in meinem Kopf gehen kann...

Spoiler!
Heiratet die Prinzessin einfach den einen Typen, nur, um mit der Erde Frieden schließen zu können. Ganz ehrlich...das hat mich so richtig abgefuckt xD Warum nicht, in der ganzen Story sieht man die 2 Protagonisten um das Herz der schönen Dame kämpfen, kurz vor Ende taucht so ein unbekannter Schnösel auf und er darf die Prinzessin dann heiraten...ok...xD

Und dann gingen die restlichen Marsianer noch in den Tod...das hat so überhaupt keinen Sinn ergeben...

Und warum hatten die Erdlinge versucht, die Prinzessin auf dem Schiff umzubringen?

Und die Beziehung zwischen Frau Homeray und dem einen Therapietypen, ich dachte da passiert noch was, aber Pustekuchen...


Charaktere
Die Charaktere haben mir alle recht gut gefallen...naja, eher nur am Anfang ;)
Der ein oder andere hat eine interessante Persönlichkeit gezeigt und es gab kaum einen Nebencharakter, den ich wirklich als Lückenfüller bezeichnen konnte, da jeder eine gewisse Rolle zu erfüllen hat.
Dennoch fand ich nur sehr wenige Charaktere interessant und auch mitfühlend.
Die Handlungen und Denkweisen von vielen waren zum Teil nachvollziehbar gewesen, doch einige der Handlungen gingen nicht in meinem Kopf rein ;)

Emotionen waren leider nur bei sehr wenigen vorhanden, dies ändert sich jedoch in der 2.Staffel ein wenig. Dort werden neue Charaktere auftauchen und auch die Emotionen nehmen ein bisschen zu.
Dennoch kamen die meisten Charaktere nicht wirklich zur Geltung, ich habe viel mehr Emotionen, Tiefe und bewegende Gefühle erwartet.
Sie waren zwar nicht alle humorvoll oder sympathisch, aber dafür verhielten sie sich alle sehr menschlich.

Die Prinzessin Asseylum ist ein gutmütiges Mädchen, das nur an das Gute denkt. Sie ist durchschaubar, aber auch faszinierend und mitfühlend.
Der Protagonist Inoha hatte eine recht interessante Persönlichkeit. Er ist klug und verhält sich erwachsen, er hat mir gefallen. Aber warum er diese herausstechende Persönlichkeit hat, wurde gar nicht erklärt xD
Der 2.Protagonist, Slaine, hat mich etwas unterhalten können, seine Handlungen aber fand ich meist uninteressant.

Musik+Animation
Das 1. Opening war in Ordnung. Die Animation sah interessant aus, Gesang und Soundtrack waren ok gewesen. Es hat bedrückend gewirkt.
Das 2.Opening war genauso wie das 1.Opening. Es hat recht bedrückend gewirkt, die Animation war aber sehr faszinierend dargestellt. Gesang und Soundtrack haben zusammengepasst und waren in Ordnung.

Die Soundtracks im Anime haben mir alle recht gut gefallen. Sie waren interessant und haben die besonderen Szenen stark untermalt. Dennoch haben sich einige Soundtracks sehr oft wiederholt...
Die Animation im Anime hat mir gefallen. Die Mecha-Kämpfe sahen ziemlich gut aus.
Die Umgebungen hat mit der Atmosphäre gepasst und war anschaulich, die Charaktere allerdings sahen rechf durchschnittlich aus.
Es gab zwar nur ein paar Emotionen, doch diese konnten sich gut sehen lassen und haben einen mitfühlen gelassen.
Die Atmosphäre war bedrückend und gleichermaßen aufregend.
Der Anime enthält einige Epic Moments, ich habe aber mehr besondere Szenen erhofft, die einen richtig fesseln würden.

Fazit
Ein Anime, der auf vielerlei Ebenen mit ,,Code Geass" konkurrieren kann...aber leider einiges an Potenzial verschenkt hat.
Die Story ist umfangreich, interessant und enthielt eine Menge Plot Twists, aber für mich war es bei einigen Stellen etwas unlogisch.
Die Charaktere hatten ihre eigene Persönlichkeiten, doch so richtig mitfühlen konnte ich nur bei sehr wenigen und die Tiefe hat auch bei vielen stark gefehlt.

Ich habe mir wesentlich mehr Romance und Tiefgang in dem Anime erhofft und auch mehr emotionalere Momente.
Nichtsdestotrotz blieb es bis zur letzten Folge hin spannend und es konnte mich extrem unterhalten und in den Bann ziehen!
Das Ende war geschlossen, es hat die ganze Geschichte gut abrunden können.
Mir aber hat es persönlich nicht gefallen, die eine Stelle kam so lächerlich rüber, dass man einfach nur kopfschütteln kann...
Spoiler!
Heiratet die einfach einen NoName, der kurz vor Ende erst auftaucht xDD IM GANZEN ANIME FIGHTEN SICH DIE 2 PROTAGONISTEN UM DAS HERZ DER SCHÖNEN DAME UND AM ENDE...ne sry, das ist einfach nur lächerlich xD Das diente zwar zum Zweck für den Frieden, aber sry...


Ich gebe dem Anime eine Bewertung von 8,5/10.
Dies ist mein persönliches Statement zum Anime Aldnoah Zero ;)

Stand: Geschaut

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.Shizuo.
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Wahnsinn, und wieder einmal wurde ich eines Besseren belehrt.. Ich bin im Grunde überhaupt kein Fan von Mecha-Anime, aber wenn ein solcher von A-1 Studios produziert wird, muss man fast einen Blick riskieren, und ich wurde nicht enttäuscht!! Die Story is interessant aber der Kern is nix neues. Die Charaktere sind interessant, könnten aber noch etwas besser ausgearbeitet werden. Die Animationen --> A-1 Quality, nur die "3D" Parts gefallen mir nicht, gehören aber bei Mecha irgendwie dazu.

Aber was mir EXTREM GUT gefallen hat, war
1) die Musik (wirklich ich kann A-1 Studio in diesem Sinne gar nicht genug loben) und
2) das Ende (mit Ausblick auf Fortsetzung).. hierzu keinen Kommentar ;)

Stand: Geschaut

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