Detail zu Toki wo Kakeru Shoujo (Movie):

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Original Titel Toki wo Kakeru Shoujo
Englischer Titel The Girl Who Leapt Through Time
Deutscher Titel Das Mädchen, das durch die Zeit sprang
Japanischer Titel 時をかける少女
Synonym TokiKake
Synonym Toki o Kakeru Shoujo
Synonym The Girl Who Cut Time
Synonym The Little Girl Who Conquered Time
Genre
Adventure, Drama, Psychological, Romance, School, SciFi, Shounen, Slice of Life
Tags
Adaption Sonstige: Novel
PSK
SeasonStart: Sommer 2006
Ende: Sommer 2006
Status Abgeschlossen
GruppenProxer.Me bietet keinerlei Downloads an. Diesbezüglich leiten wir dich an die betroffenen Sub- und Scanlationgruppen weiter.
Keine Gruppen eingetragen.
Industriejp Madhouse (Studio)
de Amazon Video (Streamingdienst)
de Anime on Demand (Streamingdienst)
de Kazé (Publisher)
en Bandai Entertainment (Publisher) Lizenz abgelaufen
en FUNimation (Publisher)
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Lizenz Lizenziert! Warum?
Beschreibung:
Makoto Konno ist eine ganz normale 17-jährige Schülerin, die sich nicht entscheiden kann, was sie aus ihrem Leben machen soll. Am liebsten wäre es ihr, wenn der Sommer niemals endete und sie weiter mit ihren beiden Freunden Kosuke und Chiaki Baseball spielen könnte. Doch dieser eine Sommertag hält eine besondere Überraschung für sie bereit: Plötzlich erhält sie die Fähigkeit, kreuz und quer durch die Zeit zu springen. Sie nutzt ihr neues Talent dazu, widrige oder peinliche Situationen ungeschehen zu machen, aber mit jedem Sprung gerät ihre Welt etwas mehr aus den Fugen...

(Quelle: Kazé)

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Antworten Thema Aufrufe Letzter Beitrag
17 Toki o Kakeru Shoujo (Das Mädchen, das durch die Zeit sprang)
von MrThaeng in Rezensionen
8504 23.10.2013 20:19 von MaPka
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Die neuesten Kommentare




MrThaeng
Dies ist eine offizielle Proxer-Rezension und wurde von der Proxer-Redaktion verfasst! Klicke auf weiterlesen, und erhalte diese Rezension auch als Hörbuch.
Danke an die coolste Person, die ich kenne: Mai. (Sie liest für mich die Rezo vor :3)

Die Zeit ist eine riesige, unantastbare Macht. Wir können sie weder zerstören noch manipulieren und dennoch sind wir ihr gnadenlos ausgeliefert. Was einmal geschehen ist, kann nicht mehr rückgängig gemacht werden, die Zeit ist ein großes immaterielles Gefängnis, welches uns in der sogenannten „Gegenwart“, der Trennlinie zwischen Vergangenheit und Zukunft, gefangen hält. Das Überschreiten jener genannten Grenze ermöglicht das bisher Unmögliche: Zeitsprünge. Mit Hilfe dieser Zeitsprünge kann ein Mensch ungeheure Macht erlangen, das Manipulieren seiner Vergangenheit kann erheblichen Einfluss auf die eigene Zukunft sowie die seiner Mitmenschen haben. Doch ungeachtet dessen würde ein Großteil der Leute, mich mit eingeschlossen, die durchaus gefährliche Kraft, durch die Zeit zu springen, nutzen, um sich selbst Vorteile zu verschaffen. Makoto Konno, eine 17-jährige Schülerin, gehört ebenfalls zu dieser Mehrheit. Sowohl die Einleitung an sich als auch der Name dieser recht bekannten Anime-Figur sollten bereits bei den meisten für ein Aha-Erlebnis gesorgt haben, denn Makoto ist „Das Mädchen, das durch die Zeit sprang“. Unter dem japanischen Namen „Toki o kakeru shoujo“ (kurz: Tokikake) bekannt, stelle ich euch in der dieswöchigen Rezension den oben genannten Anime-Film vor, der das Thema Zeit und Zeitsprünge thematisiert.

Tokikake ist ein von dem beliebten Studio „Madhouse“ produzierter Anime-Film, welcher im Jahre 2006 in Japan erschienen ist. 2007 war der 100 Minuten lange Film als DVD in Deutschland erhältlich, eine Blu-ray-Version folgte schließlich 2010. Zudem liefen regelmäßig Wiederholungen auf den deutschen Fernsehsendern ZDFkultur und SuperRTL. Der Anime basiert auf einem 1967 erschienenen Roman sowie auf einem zweibändigen Manga, welcher 2004 veröffentlicht wurde.

Unsere Protagonistin Makoto führt ein recht normales Leben. Sie schreibt durchschnittliche Schulzensuren und hebt sich eigentlich kaum von der Masse ab – abgesehen davon, dass sie für ein Mädchen relativ sportlich zu sein scheint und mit ihren zwei besten Freunden Chiaki und Kosuke nach der Schule des Öfteren Baseball spielt. Ihre Tollpatschigkeit fällt einem während der gezeigten Filmszenen immer wieder auf: Im Hauswirtschaftsunterricht richtet sie Chaos an, auf dem Schulhof wird sie von einem Jungen umgeschmissen, im Überraschungstest schneidet sie sehr schlecht ab. Als sie mit ihrem Fahrrad eine steile Straße herunter fährt, geschieht Makoto ein Vorfall, der ihr zukünftiges Leben erheblich prägte: Eigentlich wäre sie bei einem Unfall ums Leben gekommen, allerdings drehte sie unmittelbar vor ihrem Tod die Zeit zurück, sodass sie sich noch rechtzeitig retten konnte. Schnell lernt sie die mysteriöse Kraft zu kontrollieren und nutzt diese, um bei Arbeiten besser abzuschneiden und sich Vorteile zu verschaffen. Doch wo Licht ist, existiert auch Schatten, Makoto realisiert im Laufe der Geschichte, dass der Eingriff in die eigene Vergangenheit erheblichen Einfluss auf die ihr nahestehenden Menschen ausübt.

An dieser Stelle kommen wir auch schon zum ersten Punkt, der Handlung. Zunächst hört sich alles recht langweilig an, selbst das Thema Zeitreisen/Zeitsprünge ist oftmals vertreten. Doch kaum ein anderer Film schafft es, ein solch komplexes Thema wie die der Zeitsprünge innerhalb von 100 Minuten fesselnd und vor allem verständlich zu präsentieren. Wie gut durchdacht und tiefgründig die Story ist, wird einem erst im zweiten Teil des Animes bewusst, da sich erst dort alle Ereignisse anfangen zu überschneiden.

Um Missverständnisse zu umgehen, sollte ich wohl anmerken, dass ich mir den Film in deutscher Fassung angesehen habe. Ein paar Leser mögen jetzt total entsetzt sein, da deutsche Synchronisationen in der Regel schlecht sind, allerdings behaupte ich, dass Tokikake eine der wenigen Ausnahmen ist, die sich auch auf Deutsch akzeptabel, beziehungsweise gut anhören. Dies könnte aber auch daran liegen, dass ich den Film zum allerersten Mal ebenfalls auf Deutsch sah. Schon damals konnte Tokikake einen positiven Eindruck hinterlassen, der schließlich bis heute anhält. Als ich daraufhin in die japanische Version reinschnupperte, war es nicht das gleiche Gefühl, wie ich es damals hatte. Sie war keineswegs schlecht, doch ich schätze, dass ich es bereits gewohnt war, diesen Film auf Deutsch zu schauen, was ich im Nachhinein dann letztendlich auch tat. Und siehe da, ich wurde weder enttäuscht, noch bekam ich Ohrenkrebs!

Beeindruckt hat mich vor allem die Gestaltung der einzelnen Charaktere. Unsere Protagonistin Makoto hebt sich von allen stereotypen Merkmalen ab, sie besitzt keine üppige Oberweite, fängt nicht wegen jeder Kleinigkeit an zu flennen und selbst ihr Aussehen unterscheidet sie von den meisten weiblichen Anime-F ...
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Danke!




Yo-ka
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
dDer Hammer!

Der Film hat sich auf jeden Fall gelohnt!

Das Genre ist so wie es sein soll.

Die Story ist sehr gelungen und spannend!

Die Animation war gut aber hab schon bessere gesehen,
kann ich aber auch verstehen weil der Film von 2006 ist.

Die Charaktere sehen alle gut aus sowie ihre Persönlichkeiten.

Oh ja die Musik, Passt zu allen Szenen und Hintergründen.

Es gibt noch so viel Positives was ich über denn Film erzählen möchte aber,
ich will diesen Kommentar mal nicht all zu lang schreiben.

Der Film war Herrlich !!!

Stand: Geschaut

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Nonini
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Toki wo Kakeru Shoujo


Ein Film mit definitven Meinungsverschiedenheiten. Ich muss ebenfalls zugeben, dass ich leicht verwirrt zurückgelassen wurde. Nicht nur, was das umstrittene Ende angeht, sondern auch vom Film allgemein.
Allein das Genre "Sci-Fi" hat mich etwas stutzig werden lassen, da ich persönlich eine große Kritikerin davon bin und immer ganz hellhörig werde, wenn Themen wie Zeitreisen, Außerirdisches Leben oder ungewöhnliche Fähigkeiten begründet werden sollen. Da kommt die Logik nicht immer so durch, wie ich sie mir wünschen würde. Aber beginnen wir erstmal, schließlich fange ich jetzt schon kritisch an, obwohl ich dem Film bereits 7 von 10 Punkten zugesprochen habe!

Genre:

Abenteuer - Na ja, wie man's nimmt. Unter dem Begriff Abenteuer verstehe ich eher Dinge wie Reisen in unbekannte Welten oder spannende Kampfszenen aus Fantasy-Romanen.
Spoiler!
Toki wo Kakeru Shoujo hätte aus eben diesem Genre so viel herausholen können, wenn man doch nur einmal einen Blick auf andere Personen und deren Geschichten geworfen hätte. Chiaki würde so viel als tiefgründiges Beispiel dafür bereithalten, wieso hat man ihn dann so ganz plötzlich in die Wüste geschickt, um ihn in der Zukunft versauern zu lassen?

Drama - JA! Das war auch unschwer an meinen Tränen zu erkennen, jedoch fand ich, dass sich die Art des Dramas im Laufe des Films immer weiter geändert hat.
Spoiler!
Wo anfangs der Schwerpunkt auf die Fehler der Zeitsprünge gelegt wurde, übernahm das tragische Liebesdrama (zum Ende hin) deren Platz und geriet durch die Offenheit trotzdem wieder in den Hintergrund. Leider!

Romance - Kann ich nicht abstreiten, war auf jeden Fall vorhanden. Auch wenn man es definitiv als Romanze der unnatürlichen Art bezeichnen könnte.
Sci-Fi - Vorhanden, schon am Titel erkennbar und eindeutig der Hauptgrund der Handlung des Films! Was anfangs genannte Logik angeht, so werde ich darauf erst am Ende meiner Bewertung darauf eingehen!
Slice-of-Life - Was soll ich da noch sagen? Wie auch bereits andere Kommentatoren bestätigt haben, ist auch diese Genre vorhanden und bietet eine Grundlage für die Handlung.


Story:

Spoiler!
Als die Protagonistin Makoto Konno feststellt, dass sie -kurz bevor sie von einem fahrenden Zug erfasst werden kann- die Fähigkeit des Zeitreisens beherrscht, passiert das, was wohl jeder tun würde. Sie zieht ihren Nutzen daraus. Seien es das wiederholte Schreiben einer verhauenen Klausur oder das Verlängern eines Karaokeabends mit ihren Freunden, sie lässt nichts unversucht.
Wenn sie nicht die Folgen unbeachtet lassen würde.
Es gab im Laufe der Zeit bereits dutzende Versuche, dieses Thema schön zu verpacken. "Toki wo Kakeru Shoujo" hat eine gute Basis dafür geschaffen und versucht realistische Handlungen hervorzurufen. Jedoch wird zum Ende hin immer mehr behandelt als untergebracht werden kann. Und genau das merkt man auch.
Man wird von einem Problem ins nächste geworfen und weiß nicht wirklich, ob man denn den letzteren Lösungsansatz überhaupt verstanden hat.
Um nicht zu sehr auf die Aspekte der Handlung eingehen zu müssen, werde ich im folgenden Spoiler nur das Ende kritisch betrachten, da das wohl der einzige Teil des Films ist, der jede der restlichen Szenen auf den Kopf gestellt hat.
Spoiler!
Es ist schön zu sehen, dass Maktoko sich ihre Gefühle zu Chaiki eingesteht (, wo sie schon über eine Stunde dafür gebraucht hat), jedoch führt das zu ungeklärten Fragen.
Als Chaiki ihr sagt "Ich warte auf dich in der Zukunft.", denkt man sich anfangs nur "Oh wie süß, sie kriegen sich doch noch...", aber irgendwann wird einem klar, dass in dem Sinne die Logik fehlt.
Auch der Zusammenhang zwischen der Szene in der Chaiki im Gedränge sagt, dass er sich auflösen wird, und der Szene, in welcher Chaiki am Ende einfach geht, haben in mir Unverständnis hervorgerufen.
Okay, ich verstehe, dass Chaiki sich auflösen muss, wenn er nicht mehr in seine Gegenwart zurückkommen kann, aber was hat er denn mit all den anderen Zeitreisemöglichkeiten angestellt? Weswegen war er bei Makoto und Kosuke? Und was hatte das Ganze eigentlich mit dem Bild zu tun? Mochte er es aus privaten Gründen oder stand es in Beziehung zu seinen Zeitreisen?


Animation/Bilder:

Zugegeben, der Film ist (Stand 2017) 11 Jahre alt, weswegen sich die Animation natürlich von heutigen Anime unterscheidet, aber auch, wenn zwischendurch die ein oder andere Stelle zu wünschen übrig lässt, ist das grobe Ergebnis wirklich sehenswert!
Der Zeichenstil ist wirklich schön und einfach gehalten und vorallem die Hintergründe sind hingegen unglaublich detailreich gestaltet. Und genau das passt sehr zu der Story.


Charaktere:

Die Hauptcharaktere sind definitiv Makoto und Chaiki, weswegen auch diese eine gewisse Tiefgründigkeit erhalten. Jedoch fand ich, dass jeder andere gezeigte Charakter sofort wieder abgestempelt wurde.
Spoiler!
Ob Makotos Mitschüler, der ihr die Schuld an seinen demütigen Auseinandersetzungen mit der Jungen-Clique gegeben hatte oder auch Yuki alias Makotos beste Freundin, welche doch eigentlich in Chaiki verliebt gewesen war und dies mit einem "Das wusste ich doch." nach Makotos Geständnis beendet, sie beide waren der Schatten eines erhofften Charakters!
Doch vorallem die Beziehungen der Personen untereinander hat mich unglaublich verwirrt.
Das Mädchen, welches in Kosuke verliebt war, hatte für mich überhaupt keinen Stellenwert und war lediglich ein Dorn im Auge, wenn man an eine Liebe zwischen Makoto und ihm geglaubt hat. Auch wusste man nicht, ob dieser wirklich in sie verliebt war! Oder ob er sich -vor dem Unfall- auch wirklich in das Mädchen hätte verlieben können, NUR weil er einmal auf sie gestürzt war und seine Hilfe nunmal nur eigentlich seinen Charakterzügen entsprach!
Und vorallem die Tante war mir ein Rätsel. Was war ihre Rolle? Wo waren die Eltern und Makotos Schwester in der ganzen Geschichte?


Musik:

Nichts, was einem im Gedächtnis bleiben würde, aber sie passte stets zur Situation und vorallem die Verwendung klassischer Stücke, fand ich sehr angenehm! Der Punktabzug beruht somit nur auf dem Wiedererkennungswert.


Logik:

Das A und O in einem Sci-Fi Anime! Besonders bei einem Thema wie diesem!
Es scheint mir, als hätte man eine Idee im Kopf gehabt, diese aber nicht so weit durchdacht, dass alles stimmig ist. Wo das Eine vielleicht verstanden wird, lässt das Andere zu wünschen übrig. Zeitgleich wird man wieder mit weiteren Logiklücken bombadiert, so dass man zu keinem zufriedenstellenden Schluss kommen kann...
Vorallem wird der Zuschauer mit viel zu vielen Fragen zurückgelassen.
Jedoch muss ich sagen, dass ich Anime mag, die einen zum Nachdenken anregen, wenn auch nur in einem gewissen möglichen Maße!
Spoiler!
Wenn Chaiki in die Zukunft zurückgehen musste, warum genau in DEM Moment und nicht schon früher oder gar später, wenn sich eine Art romantische Beziehung zwischen ihm und Makoto entwickelt hätte?
Wenn er in der Zukunft ist und auf Makoto wartet, wie läuft das Ganze ab?
Müsste Makoto dann nicht um Jahre älter als er sein? Wie weit ist seine Zukunft entfernt, geht die Zeit dort vielleicht gleich schnell oder anders? Und wie hatte er es überhaupt geschafft, an einer Schule eingeschrieben zu werden, ganz ohne Eltern etc.?
Und besonders, das Gemälde. War es der Grund für Chaikis Sorgen?


Alles in allem bin ich wirklich froh, diesen Anime gesehen zu haben und ich würde ihn definitiv weiterempfehlen, um mit anderen darüber spekulieren zu können. Jedoch finde ich, dass man noch so viel aus der Story und ihren einzelnen Charakteren hätte herausholen können und finde es schade, dass das nicht getan wurde.
Meine persönliche Wertung entspricht deswegen, aufgrund im Detail beschriebener Gründe:


7 von 10 (gut gemeinten) Punkten!

Stand: Geschaut

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SanshikaYazami
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Vorwort:

Toki wo Kakeru Shoujo in einem Wort beschrieben... süß. Der Anime hat ein gutes Tempo und ist wirklich liebevoll gestaltet. Warum er von mir trotzdem nur 6 Punkte bekommen hat, erkläre ich in diesem Kommentar.
Von vornherein sollte ich noch erwähnen, dass in meiner Wertung die verschiedenen Teile unterschiedlich stark gewertet werden:

Genre -> 5%
Story -> 40%
Animation/ Bilder -> 10%
Charaktere -> 30%
Musik -> 15%


Genre:

Abenteuer: wie man's nimmt, aber eher nicht
Drama: stark vorhanden
Romance: vorhanden
SciFi: vielleicht ein bisschen am Ende
Slice of Life: stark vorhanden

Macht insgesamt 4 Punkte.


Story:

Die Story untersteht in meiner Wertung 4 Teilbewertungen:

1. Allgemein die Idee/ Originalität der Geschichte
2. Spannung
3. Fortschreitende Story oder schleppt sie sich?
4. das Ende

Also...

Die eigentliche Grundidee ist nichts Besonderes: ein Mädchen, das plötzlich Zeitreisen kann und allerlei dabei schief geht. Das ist nicht Neues, aber trotzdem recht süß gemacht. Mir wurde nie langweilig, obwohl die Spannung am Anfang etwas zu wünschen übrig lässt. Die Story dreht sich nicht im Kreis und hat ein sehr gutes Tempo an den Tag gelegt. Ein weiterer ultra Minuspunkt ist aber das Ende. Am Ende werden viele Sachen auf einmal versucht zu erklären und man muss sogar etwas nachdenken. Jedoch ist es auch sehr offen, was mich persönlich leicht gefrustet zurückgelassen hat.

Macht insgesamt damit 3 Punkte.


Animation/ Bilder:

Allgemein fande ich die Animation ganz ok. War eher nicht so mein Typ, besonders da ich persönlich fande, dass die Emotionen ein bisschen auf der Strecke liegen geblieben sind. Dafür war das Charakterdesign recht schön. Nicht speziell oder besonders, aber passend und schön.

Macht damit 3 Punkte.


Charaktere:

Bei diesem Punkt gewichte ich Haupt- und Nebencharaktere anders. So zählen die Hauptcharas natürlich viel mehr. Dazu schaue ich mir bei den Charakteren an...

1. ob ich sie mochte
2. ob sie nervig waren
3. wie tiefgründig sie waren
4. ob sie sich weiterentwickelt haben
5. wie sie sich allgemein in die Story eingefügt haben

Erstmal zu den drei Hauptpersonen...

Makoto, die Protagonistin, besucht auf der High-School dieselbe Klasse wie ihre zwei besten Freunde Chiaki und Kousuke (die anderen Hauptpersonen). Sie ist unglaublich tollpatschig und verplant; gerät dadurch immer wieder in komische Situationen. Sie war als Protagonistin ganz ok. Ich mochte sie eigentlich sehr gerne, klar sie war nicht suuuper vielseitig, von tiefgründig will ich gar nicht erst anfangen, aber sie war einfach lustig. Teilweise war sie aber auch echt anstrengend, da ihre Einstellung zu Sachen Liebe reichlich unreif ist. Hat sich klasse in die Story eingefügt.

Chiaki, einer ihrer besten Freunde, ist mit Abstand der beste Charakter des Anime. Nicht super duper toll, aber gut. Gemocht habe ihn richtig gerne, er war lustig, lieb und mir total sympathisch. Er hat sogar etwas Tiefgründigkeit zum Ende hin bekommen. Seine Geschichte ist echt cool.

Kousuke, der andere Freund, ist auch ganz ok als weiterer Hauptcharakter. Auch ihn mochte ich sehr gerne. Er ist zuverlässig, nett und intelligent. Er war nie nervig, wobei man auch sagen muss, dass er so tiefgründig wie eine Kartoffel war. Eine richtige Entwicklung kann man leider auch nicht wirklich beobachten.

Nun zu den Nebencharakteren:
Ich gehe nur auf zwei Nebencharaktere ein, da sie mir als die sonst noch wichtigen erscheinen.

Yuri ist die beste Freundin von Makoto und ist deutlich bodenständiger als ihre Freundin. Sie ist leider eher ein schlechterer Charakter. Mögen tat ich sie nicht wirklich, gehasst habe ich sie aber auch nicht. Sie war zwar eigentlich nicht nervig, doch besaß auch eine Tiefgründigkeit von einer Tomate. Dafür hat sie sich aber auch recht gut in die Story eingefügt.

Takase ist ein weiterer Mitschüler von Makoto und wird desöfteren von anderen gemobbt. Auch er war ein eher schlechter Charakter. Ich habe ihn nicht gemocht und empfand ihn als äußerst störend. Er legt keine Entwicklung zurück und richtig Mitleid kann ich auch nicht mit ihm empfinden, da er selbst ein großes Ar***loch ist. Aber auch er fügt sich recht gut in die Story ein.

Im Großen und Ganzen waren auch die anderen Charaktere ganz ok. Eben nichts Besonderes.

Deswegen gibt es von mir auch nur 3 Punkte.


Musik:

Soundtrack -> war ganz ok

Macht bei der Musik ebenfalls 3 Punkte.



Insgesamt




Genre [5%] 4 Punkte

Story [40%] 3 Punkte

Animation/ Bilder [10%] 3 Punkte

Charaktere [30%] 3 Punkte

Musik [15%] 3 Punkte


In meiner Bewertung stechen leider als einziges die Genres hervor. Der Anime war jetzt nicht schlecht, aber im Vergleich zu anderen einfach nicht besonders. Ein guter Film für zwischendurch, da er immer noch zufriedenstellend ist.
Daher gebe ich ihm am Ende nur 6 Punkte.

Stand: Geschaut

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animejessy
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Spoiler!
nun...mhm der anime bringt einen wirklich ins grübeln
ich habe mir im vorfeld kommentare durchgelesen und war von denen die meinen dieser anime wer ganz klar verständlich gute story und keine ofenen fragen verwundert den dieser anime löst bei mir 1000 fragen aus

ja die story ist gut der film ist schön süss interessant am anfag etwas eintönig doch dan am ende fesselnd und genau da fangen meine fragen an wen der film einfach ein mädchen das durch die zeit springt ihrgendwan sind die sprünge aufgebraucht sie hat gelehrnt mit da zeit nichz zu spassen alles ist gut happy end juhu dan wers ein echt klara verständlicher anime gewesen mit ner neten story punkt!!!

aber nein
chiaki gibts ja auch noch und er kommt aus der zukunft
aber aus was für einer und was es mit dem bild aufsiech hat und warum gerade er in die Vergangenheit kommt das bleibt natürlich offen
und am Schluss ich warte auf dich? wen er aus der zukunft kommt und sie jz in ihra gegenwart seiner vergangenheit gleich alt sind Heist es ja das sie in seiner zukunft alt ist oder gar tod oder etwa nicht und wie weit ist seine zukunft entfernt nach den paar brocken die er über die zukunft erzählte klingt sie ja nicht sehr schön aber wen sie so drastisch anders ist alls diese zeit muss die Zukunft doch sehr weit entfernt sein und das Heist ja das sie sich nie mehr sehn und die Tante die ist doch verdächtig als erster die tante glaubt ihr einfach ohne beweis sie springt durch die zeit dan das foto von ihr alls jugendliche und die geschichte von ihra jugendliebe die sie eigendlich wider sehn will sollte hete würde keine ahnung und die rolle die sie in dem film hat ist doch eher als ne art weg weiser so in die richtige richtung schupsen ich grübel aufjedenfall noch weiter den dieses offene ende ist mit zu offen

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Kagaku-no-tanoshi
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
!!!Ich vertrete hier nur meine Meinung!!!

"Das Mädchen, das durch die Zeit sprang" ist ein sehr guter Film für die Allgemeinheit. Für Kinder, wie auch für Erwachsene. Auch meinen Eltern hat dieser Film gefallen und meinen Kindern sowieso. Die recht einfache Story bringt keine Fragen auf. Bei den Genre muss ich aber leider etwas abziehen, da Romance nicht wirklich rüberkommt. Auch die Characktere sind mehr gute 0815-Characktere. Die Musik könnte nicht besser sein. Und da bei Madhouse auch nix ruckelt, sind auch die Animationen tadellos.

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Asriel
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Wow, ich bin mehr als positiv überrascht von diesem Anime, auch wenn ich schon mit hohen Erwartungen angefangen habe. Zum Glück habe ich den AMV gesehen, sonst hätte ich diesen Anime nie bemerkt, da er nicht in die Kategorien passt, die ich sonst ansehe.

Die Beschreibung sagt alles zur Story, was man wissen muss, ohne zu spoilern. Diese selbst ist nicht kompliziert, allerdings auch nicht zu unterschätzen.
Manchmal bleibt etwas unerklärt, aber das ist vll besser so, denn sonst hätte der Anime komisch gewirkt.

Die Animationen waren gut, ohne besonders zu glänzen und haben nur selten geschwächelt. Der Zeichenstil selbst hat mir sehr gut gefallen.

Zu den Charakteren kann man nicht viel sagen. Sie sind zwar nicht tiefgründig o.ä., handeln aber absolut nachvollziehbar.

Abenteuer ist ein sehr allgemeines Genre, weshalb es schwer ist zu sagen, ob es dazugehört, oder nicht. Meiner Meinung nach, hier eher nicht.
SciFi ist zu homöopathischen Anteilen vorhanden.

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Fall-Moon
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Das Mädchen, das durch die Zeit sprang

Ein wunderschöner Film, der mir noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Genres:
Drama, Romance, SciFi, Slice_of_Life sind alle vorhanden. Abenteuer... ja, naja. Egal. Passt schon so.

Story:
Ich fand die Story von dem zeitreisenden Mädchen richtig toll. Hat mich auf jeden Fall irgendwie in seinen Bann gezogen, denn gelangweilt habe ich mich nie. Ich war auch vom Ende ein wenig überrascht. Damit hätte ich eigentlich rechnen können.
Auf jeden Fall hat mir der gesamte Film sehr zugesagt.

Animation/Bilder:
Typisch Mamoru Hosoda. Auch seine späteren Werke Summer Wars und Ame & Yuki - Die Wolfskinder haben den gleichen Stil. Detailreiche Hintergründe, simples Charakterdesign. Mag man, oder hasst man. Ich mag es. Unterscheidet sich wenigstens von anderen Animes.

Charaktere:
Generell fand ich alle super. Man hätte nur noch ein wenig mehr auf zumindest die Hauptcharaktere eingehen können. Hätte gerne noch mehr über sie erfahren und auch über die Zukunft. Die Zukunft wurde meiner Meinung nach ja eher schemenhaft beschrieben, sodass ich mir kein genaues Bild machen konnte.

Musik:
Auch die hat immer gut gepasst. Ich mag so Klavierstücke sowieso.

Fazit:
Ein wahres Meisterwerk eines Regisseurs, der zwar kein Miyazaki ist, aber dennoch ein großartiges Talent besitzt.

Stand: Geschaut

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13animex3
Haach, dieser anime lief mal vor paar jahren zum ersten mal aauf superrtl.Und da hab ich ihn zum ersten mal gesehen. Danach lief er auch paar mal wieder und ich hab ihn immer gesehen..aber ich glaub das war nur 2 mal oder so.Aufjedenfall lief er schon solange nicht mehr und ich musste immer daaran denken, ich hatte schon regelrecht sehnsucht danach ihn zu schauen,weil er in meiner errinnerung so toll war. Und jz endlich hab ich die zeit gefunden ihn wieder zu schauen.Ich muss sagen,dass ich jetzt viel mehr verstehe als damals. Einige fragen die ich damals hatte,haben sich aufgeklärt.Naja liegt auch daran,dass ich damaals noch sehr jung war und nicht alles verstand haha.Ich kann nur sagen: die animation ist manchmal scheisse gewesen,denn man hat meistens ihre gesichter nicht richtig gesehen aber ..Ich lieeeebe diesen Anime hhaaha.Es ist einer den ich meiner kindheit gesehen habe und das ist doch immer am schönsten haha~diese errinnerungen <3

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DreamyFish
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Es fing alles ziemlich entspannt, geradezu langweilig, an. das Mädchen entdeckt ihre Fähigkeit, durch die zeit zu hüpfen und nutzt sie vehement. Als sie dann versucht mit der Springerei Liebesbeziehungen zu retten/knüpfen/vermeiden... wie auch immer? geht alles drunter und drüber.
was mich gestört hat war ihr absolut unreifes verhalten. damit meine ich nicht den Umgang mit ihrer Fähigkeit. Sie will ums Verrecken nichts mit Liebe zu tun haben und ich saß alle fünf Minuten da und habe gedacht: "Verdammt noch mal! Ihr passt so gut zusammen! Versuch doch wenigstens, ihn ausreden zu lassen, bevor du durch einen Zeitsprung abhaust!" Gott! Ich bin immer noch gefrustet!

Dann am ende wurde ihr natürlich erst klar, was sie verloren hat und weint ihm hinterher. Ob die vielen Stürze auf den Kopf ein paar Hirnzellen zu viel abgetötet haben?

Das Ende sollte zwar ein Happy End sein, aber ich war selten so gefrustet wie hier. Warum nur, verdammt?

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RevanSkywalker
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
A Girl who leapt through time ist ein wirklich schöner Anime, der interessante Fragestellungen aufweist. Es war sehr erfrischend, Zeitreisen in einem alltäglichen Szenario zu erleben, ohne dass gleich Weltherrschaften und Existenzen von Galaxien auf dem Spiel stehen - wie im Anime auch erwähnt, ein trotteliges Mädchen lebt ihre Launen mit ihrer Gabe aus.

Die Geschichte bietet trotzdem Spannung und weiß zu überraschen. Einige clevere Twists waren dabei, und soweit Zeitreisen es erlauben, auch durchaus logisch. Leider wurden nicht alle Aspekte vollkommen geklärt, wobei es Kleinigkeiten sind.

Etwas flach bleiben die Charaktere - der Geschichte wegen sind es halt ziemliche Alltagsmenschen, sind deshalb aber auch nicht besonders interessant. Der Fokus des Anime liegt aber auch eher auf der Handlung und nicht auf der Entwicklung der Charaktere, auch wenn diese letztlich diese gut rüberbringen.

Bildtechnisch wurden sehr schöne Hintergründe geboten, die stark zur leicht melancholischen Atmosphäre beitrugen. Etwas detailarm waren die Personen gezeichnet, was aber wohl eher Stilmittel zum Ausdruck des Alltagsmenschen ist. Animationen waren grundsolide, auch der Soundtrack weiß zu gefallen. Hier lauscht man aber vorwiegend zwar schönen, aber typischen Klavierstücken.

Insgesamt macht A Girl who leapt through time vieles richtig, so richtig vom Hocker gehauen hat es mich aber nicht. Einige Stellen waren etwas zäh, und mir fehlte einfach die Begeisterung aufgrund der Charaktere. Dennoch definitiv eine Empfehlung!
7/10

Stand: Geschaut

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