Detail zu Zankyou no Terror (Animeserie/TV):

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Original Titel Zankyou no Terror
Englischer Titel Terror in Resonance
Deutscher Titel Terror in Tokio
Japanischer Titel 残響のテロル
Synonym Terror in Tokyo
Synonym Terror of Resonance
Genre
Action, Drama, Mystery, Psychological, School, Seinen, Violence
Tags
Adaption Original
PSK
SeasonStart: Sommer 2014
Ende: Sommer 2014
Status Abgeschlossen
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Beschreibung:
Ein schockierender Terroranschlag versetzt ganz Tokio in Angst und Schrecken. Von den Tätern fehlt jede Spur. Der einzige Hinweis auf die Bombenleger scheint ein skurriles Internetvideo zu sein. Zwei maskierte Jugendliche, die sich Sphinx nennen, kündigen darin die Explosion bereits einen Tag zuvor an. Und es soll nicht der letzte Anschlag gewesen sein: Denn Sphinx, stellen der Polizei immer neue Rätsel, die innerhalb kurzer Zeit gelöst werden müssen, um weitere Bombenanschläge zu verhindern.

Der degradierte Chefermittler Shibazaki scheint der Einzige zu sein, der die mysteriösen Sphinx-Rätsel lösen kann. Er wird offiziell mit dem Fall betraut und findet dabei Erschreckendes über die Hintergründe heraus: Sphinx war offenbar an einem Plutoniumdiebstahl beteiligt. Sollte es sich beim letzten Sprengsatz der vermeintlichen Terroristen um eine Atombombe handeln?

(Quelle: Universum Anime (Covertext))

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Minato.
Dies ist eine offizielle Proxer-Rezension und wurde von der Proxer-Redaktion verfasst! Klicke auf weiterlesen, und erhalte diese Rezension auch als Hörbuch.
Die Welt der Anime wird heutzutage durch Szenarien dominiert, die durch grenzenlose Fantasie geprägt sind. Seien es bunte, lustige und mit Regenbögen übersäte, oder auch düstere, unheimliche und Angst bereitende Umgebungen. Aber was ist, wenn ein Anime bei der Realität bleibt? In der heutigen Gegenwart? Was ist, wenn aktuelle Geschehnisse oder auch Ängste aufgegriffen und in einem animierten Werk verarbeitet werden? So ganz ohne Magie und Zauber mag es auf den ein oder anderen potentiellen Zuschauer zunächst langweilig wirken und die Produktionsfirmen mögen ohne springende Brüste einen ausbleibenden Gewinn befürchten, aber dass eine realitätsnahe Geschichte gut, sogar sehr gut funktionieren kann, zeigt das aktuelle Beispiel mit dem Titel Zankyou no Terror. Es greift die anhaltenden Ängste vor terroristischen Aktivitäten und vor einem drohenden Atomkrieg auf und verpackt diese in einem vor Spannung nur so strotzenden Werk.

Die nur elf Folgen umfassende Serie aus dem Hause MAPPA war ein Teil der diesjährigen Sommerseason und demnach vom 10. Juli bis Ende September auf Fuji TV zu sehen. Regie führte niemand Geringeres als Shinichirō Watanabe, der durch seine sehr bekannten Werke Cowboy Bebop und Samurai Champloo zu den berühmtesten Vertretern seiner Art gehört. Als Meister der indirekten, aber deutlich zu spürenden Kritik an der Gesellschaft hat er auch dieser Serie seinen Stempel aufgedrückt, was den Zuschauer nicht nur im Nachhinein, sondern bereits während des Schauens zum Mitdenken anregt. Neben Watanabe mindestens ebenso erwähnenswert sind Charakterdesigner Kazuto Nakazawa und als Hauptverantwortliche für die musikalische Untermalung Yoko Kanno, die bemerkenswerte Leistungen ablieferten.

Ein Strahlen wie die Sonne an einem heißen Sommertag und ein eiskalter Blick.

Wir befinden uns in einer alternativen Gegenwart. Nine und Twelve, schon an den Namen lässt sich erahnen, dass die beiden 17-Jährigen von ganz besonderer Natur sind. Während Nine überaus intelligent, pragmatisch und gefühlskalt wirkt, ist Twelve freundlich und weltoffen, aber ebenso mit hoher Intelligenz gesegnet. Unter den Decknamen Sphinx 1 und Sphinx 2 lädt das Duo auf einer bekannten Video-Plattform einen Clip hoch, in welchem sie in Form einer rätselhaften Aussage einen terroristischen Akt ankündigen. Kenjirō Shibazaki, ein alteingesessener Detektiv der Tokioter Polizeibehörde, der durch ein früheres Vergehen von der primären Untersuchungseinheit ins Archiv versetzt wurde, wird auf das Video aufmerksam, tut es aber zunächst als jugendliche Spielerei ab. Ein fataler Fehler, denn im Verlauf steht ein großes Kaufhaus in Flammen. Kurz zuvor beobachtet Twelve wie Lisa Mishima von anderen Schulmädchen gemobbt wird. Lisa ist ein durch viele Schicksalsschläge gezeichnetes Mädchen. Der Vater verließ die Familie früh, woraufhin die Mutter an Wahnsinn grenzende Verlustängste entwickelte. Für die junge Schülerin läuft es also alles andere als gut, weshalb sie sich insgeheim wünscht, dass sich die Welt aufhört zu drehen. Nichtsdestotrotz geht Twelve auf seine typisch lustig-naiven Art dazwischen, wodurch das getriezte Mädchen von ihm auf Anhieb sehr angetan ist. Ein weiteres zufälliges Aufeinandertreffen führt dazu, dass Lisa von Nine vor die Wahl gestellt wird, ob sie jetzt sterben oder weiterleben möchte. Sie entscheidet sich für das Leben und ist seit diesem Zeitpunkt an das Sphinx-Duo gebunden. In der Folge entwickelt sich ein vielleicht altbekanntes, aber dennoch spannendes Katz und Maus-Spiel zwischen der Polizei und den jungen Attentätern. Beginnend mit der zweiten Hälfte der Serie schaltet sich dann noch eine dritte Partei ein, die die Verhältnisse einmal komplett durcheinander wirft und plötzlich sind es die Terroristen, die das Zünden einer Bombe zu verhindern versuchen.

Spannend, überraschend und mitreißend. Drei Indikatoren, die den interessierten Zuschauer an den Bildschirm fesseln und ihn das Geschehen nahezu verschlingen lassen. Gepaart wird das Ganze mit einer überdurchschnittlich realitätsnahen Umsetzung, die mich persönlich sehr begeistert hat. Gerade in Bezug auf die Durchführung eines Anschlags wurde offensichtlich viel Wert auf detailgenaue Realität gelegt, was man der Story des Öfteren sehr deutlich anmerkt. Beispielhaft dafür ist bereits das bloße Hochladen eines Ankündigungsvideos, welches auf YouTube mittels des real existierenden Tor-Browsers geschieht. Dieser ermöglicht das bedingungslos anonyme Surfen im Netz, weshalb die Täter auf diese Weise nicht zurückverfolgt werden können. Schaut man sich den ersten Terrorakt näher an, wird es ebenfalls ziemlich interessant: Ein bestochener Kranfahrer zerlegt "versehentlich" eine Oberleitung, was zu einem kurzzeitigen Stromausfall führt. Unbeobachtet von den ebenfalls ausgeschalteten Sicherheitskameras verteilt das Duo präparierte Bomben in einem gr ...
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Skyrrow
Zankyou no Terror



"Zankyou no Terror" ist im Jahr 2014 erschienen, mit 11 Folgen und hat etwa 23 Minuten pro Folge.
Es ist ein sehr abwechslungsreicher Anime.
Der Anime hat es sehr geschickt gestaltet, das man nie wirklich voraus Ahnen konnte was als nächstes passiert.



Genre:
Action, Drama, MYSTERY, Psychological und Violence.
Genre trifft voll zu.



Story:
In dem Anime begehen Zwei sehr Intelligente Jugendliche(die sich Insgeheim die "Sphinx" nennen) einen Terroranschlag auf einen Hochhaus.
Maskiert und Humorvoll verkünden sie vor ihrer Aktion, einen Anschlag via Video Nachricht auf einer berühmten Video-Streaming Seite...
In dem Video fügen sie noch ein Rätsel ein, welches das Gebäude beinhaltet das sie im Visier haben... .
Doch kann die Regierung das Rätsel lösen und die Menschen dadurch Retten?... .
Die Polizei hielt es dennoch für einen schlechten Scherz, doch als das Gebäude wirklich hochging sind die Porlizisten sehr in Aufruhr.
Glücklicherweise gab es keine Toten, nur leicht verletzte Personen, da die "Sphinx" selber im Gebäude einen Bombenalarm ausgelöst haben, und somit alle vor der Detonation evakuiert haben... .
Wieso .
Was sind deren Beweggründe?... .

Man stellt sich die Fragen:
Was wollten sie damit bezwecken?
Wiesosollten "Terroristen" so etwas tun? tun sie so was?
Weshalb haben sie niemanden getötet?
Warum genau dieses Gebäude?
Warum der Name Sphinx?
aus Rache?...
...


Animation/Bilder:
Die Animationen haben mich echt umgehauen.
Für ein 2014er Anime, sind die Animationen und Bilder sehr gut umgesetzt... .
Auch die Effekte sind sehr gut gestaltet.




Charaktere:
Die Charaktere sind einzigartig, humorvoll und Sympathisch.
Sie haben eine interessante Eigenschaft, die man nicht so oft in anderen Animes sieht.
Man versetzt sich gerne in die Charaktere und fühlt mit denen mit.



Musik
Nun zur Musik. Der Anime hat die Musik sehr Passend eingefügz, in mehreren Stellen ist es einfach nur atemberaubend.






Fazit
Wirklich sehr Empfehlenswert.
Wer nach einem sehr spannenden Anime sucht mit gut gelungen Höhen und Tiefen ist hier genau Richtig.
Des weiterem konnte man nie Wirklich voraus Wissen was als nächstes geschieht und solche Anime schaue ich einfach am liebsten!!.

Wirklich, einer der besten Animes die ich bis jetzt geschaut habe.


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Aimya
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Genre
Meiner Meinung nach wurden alle Genres ziemlich gut umgesetzt, vor allem das Psychological. Lange kein so gutes Werk in dem Genre gesehen!

Story
Die Story ist sehr gut ausgereift, man merkt dass die Macher sich Gedanken gemacht haben. Zudem kann ich jeden einzelnen Handlungspunkt nachvollziehen, sei es ein Wendepunkt oder lokale Hochpunkte. Das Ende allein ist schon 6 von 5 Sterne wert, da es eins ist mit dem ich mich persönlich anfreunden kann
Spoiler!
und nicht alles wieder Friede-Freude-Eierkuchen ist. Ich finde das persönlich in Psychological Animes wichtig, dass wichtige (und lieb gewonnene) Charaktere sterben.


Animation/Bilder
Der Zeichenstil ist sehr schön, nicht langweilig und auch nicht zu übertrieben. Die Effekte sind vor allem sehr schön gemacht, sowie sämtliche Explosionen (v.a. die letzte)

Charaktere
Wo fange ich am besten an? Nine ist eher der kältere Typ von beidem, aber sein Match mit Five zeigt, dass er auch Emotionen hat. Zudem finde ich, dass seine Rettungsaktion in der U-Bahn auch ziemlich heldenhaft war und die Frau beschützt hat, seitdem mochte ich ihn ziemlich sehr.
Twelve ist der Herz-Typ, anfangs empfand ich dass er sich von Nine abhängig machte, aber durch Lisa immer unabhängiger wurde und schließlich seinem Herzen folgt
Spoiler!
um sie zu retten aus dem Riesenrad. Da sieht man auch wieder dass er der Herz-Typ ist, da er sogar Nine verrät um dafür Lisa zu retten.

Lisa Mishima ist ein unscheinbarer Charakter, der mir von Anfang an leid tat. Sie ist zwar "nur" eine Oberschülerin, aber ihr Verhalten gleicht dem eines Erwachsenen. Sie wird gemobbt und wird bei Sphinx erstem Akt vor die Wahl gestellt: Sterben oder Komplizin werden um zu leben? Sie hatte sich für das Leben entschieden und versucht ihr Bestes um für beide nutzvoll zu sein. Auch hilft sie bei dem Vorfall am Flughafen. Teilweise wenn sie in der Klemme saß und sich die Schuld für alles gegeben hat, wäre ich am liebsten zu ihr gegangen, hätte sie geklatscht und hätte gesagt "Das ist nicht deine Schuld, die Gesellschaft ist es!"
Und zum letzten der vier: der Detective Shibazaki. Um ehrlich zu sein, anfangs war er mir unsympathisch, er rauchte, sah ungepflegt aus, etc. Aber mit der Zeit ist er mir sehr ans Herz gewachsen, seine Beweggründe, Vergangenheit, sein Handeln, alles war nachvollziehbar. Zudem hatte man auch das Leid dieses Charakters gesehen, was ziemlich schwer ist umzusetzen.

Musik
Super Opening, super Hintergrundmusik. Nichts auszusetzen

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Ariawi
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Genre:
Zankyou no Terror ist ziemlich psychological mit etwas Gewalt. Die Genres werden hier allesamt erfüllt. Besonder Psychological und Angst finde ich hier gut gelungen.

Story:
Die Story finde ich hier einfach perfekt. Es wurde auf viele kleine Details geachtet und sie entwickelt sich mit der Zeit ziemlich stark. Bei der Story wurde von hinten bis vorne alles bedacht und sie hat ein ziemlich gutes Ende (FINALE).

Animation/Bilder:
Im Gegensatz zu "08/15" Animes hat dieser hier einige tolle Effekte und der allgemeine Zeichenstil wirkt ziemlich neu und hochwertig. Da die zwischenszenen nicht allzu oft, aber mehr als genug vorkommen, fand ich diese besonders faszinierend.

Charaktere:
Es gibt 2 Hauptcharacktere und paar sehr wichtige Nebencharackter, gut fand ich das auch die Nebencharackter hier eine gute Story Entwicklung haben.

Musik:
Mir persönlich gefiehl das Intro nicht, aber die untermalungen sind meistens sehr gut gelungen.

Fazit:
Ich finde das dieser Anime ein sehr ernster Anime ist, denn man sich aufjedenfall mal angucken sollte. Ich persönlich habe ihn bislang 3 mal durchgekuckt, und muss sagen das er nicht langweiliger wurde.

9/10

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Bellaronika
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
sehr einzigartige Storyline, mit gut ausgeführten Charakteren, eine Geschichte die einen über die Welt, die Menschheit und sich selbst nachdenken lässt. Es ist kritisch, wirft Fragen auf, die man für sich selbst beantworten kann oder einfach mal ein anderes Anime.
Keine plot holes, die mir jetzt besonders aufgefallen wären.

die Musik ist auch sehr gut gewählt, op und ending sind einfach schön anzuhören ;)
hauptsächlich finde ich es aber wegen den Charakteren und der Story empfehlenswert

Normalerweise schau ich kaum etwas ein zweites mal oder gar öfter, aber dieses Anime könnte ich immer und immer wieder sehen; es ist was zum mitdenken, aber auch einfach eine spannende Serie.

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ZeroRequiem
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Zankyou no Terror handelt von zwei Terroristen mit schleierhaften Motiven und einem Mädchen, welches durch Zufall ihre Komplizin wird.

Die Genres sind alle vorhanden und sehr gut umgesetzt.
Die Animationen sind alle flüssig und sehen sehr gut aus. Es ging viel Arbeit in die Darstellung der Charaktere.
Die Musik ist Gut. Meist ist sie traurig und passt sich dem Ton des Anime damit hervorragend an.

Die Story ist von vorne bis hinten durchdacht, hat Wendungen und ein Finale, welches mir wahrscheinlich noch lange in Erinnerung bleiben wird. Es fängt an mit den beiden Terroristen Nine und Twelve, die einen Bombenanschlag ankündigen und ohne jemanden zu töten durchführen. Dabei beobachtet sie aber eine Klassenkameradin der Schule, an die sie vorher zur Tarnung gewechselt sind. Anschließend liegt der Fokus lange Zeit einerseits auf ihren Anschlägen und den Rätseln, die sie der Polizei stellen, um die Anschläge zu verhindern und andererseits auf ihrer Beziehung zu Lisa, der ungewollten Zeugin. Etwa ab der Hälfte tritt eine weitere Fraktion auf den Plan, die sehr großes Interesse an den beiden Terroristen zu haben scheint. Ab da an entwickelt sich die Geschichte in rasantem Tempo weiter.
Was die Geschichte so großartig macht, ist, dass man zwar am Anfang nicht alles, was passiert versteht, am Ende aber doch alles einen Sinn macht. Grade, wie man immer mehr über die Motive von Nine und Twelve erfährt, hält die Spannung durchgehend auf einem hohen Niveau.
Nun noch ein paar Worte zum Ende, ohne zu Viel zu spoilern:
Spoiler!
Ich habe das Ende geliebt und gehasst. Es musste so kommen.
Hätte es ein anderes Ende gegeben, wäre es bei weitem nicht so großartig gewesen, wie es ist. Dafür liebe ich es. Gehasst habe ich es dafür, was passiert.
Außerdem fand ich es doof, dass die Amerikaner mit allem, was sie getan haben einfach davonkommen.


Die Charaktere fand ich ebenfalls großartig, auch wenn ich ein paar Kritikpunkte habe.
Aber zuerst zu einem kleinen Überblick: Nine und Twelve, deren echte Namen unbekannt sind, sind ein Duo, das verschiedener nicht sein könnte. Nine ist kalt und berechnend, während Twelve fröhlich und intuitiv ist. Twelve ist es auch letztlich, der sich Lisa, ihrer Mitschülerin annähert, auch wenn Nine in ihr eine Gefahr für ihre Pläne sieht. Beide sind sehr intelligent, wobei Nine das häufiger unter Beweis stellt.
Lisa ist eine Schülerin, die sich nach nichts mehr sehnt, als ihrem Leben zu entkommen. In der Schule wird sie gemobbt und zu Hause wartet ihre paranoide Mutter. Deshalb ist sie fast froh, an zwei Terroristen geraten zu sein.
Der Ermittler Shibazaki, der zu Beginn der Einzige zu sein scheint, der es mit den beiden Terroristen aufnehmen kann, ist ebenfalls sehr intelligent und ein Meister der Kombination. Außerdem scheut er sich nicht, mit seinen Vorgesetzten auf Konfrontationskurs zu gehen.
Später kommt als weitere Gegenspielerin Five dazu, die noch berechnender ist, als Nine und der jedes Mittel recht ist, den Beiden in die Quere zu kommen.
Auch wenn die Darstellung dieser Charaktere und auch ihre Beziehungen zueinander sehr gut ist, hätte man an einigen Stellen nachbessern können. Vor allem die Beziehung zwischen Nine und Five hätte man mehr ausbauen sollen. Außerdem hätte man Lisas Mutter nicht einfach vergessen sollen. Aber das sind Beschwerden auf hohem Niveau.

Abschließend kann man sagen, dass eine weitere Folge das Niveau noch hätte heben können, der Anime aber nichts desto trotz zu den besten gehört, die es gibt. Dieses Werk sollte jeder mal gesehen haben.

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EscaperofReality
Wie kommt es eigentlich, dass ich in letzter Zeit immer solche traurigen Animes erwische?
Mal ganz ehrlich, die Animes, bei denen ich nicht geweint habe, kann ich an einer Hand abzählen. An zwei Fingern, um genau zu sein(Bei den Mangas weiß ich nicht wie viele es sind, bei denen ich nicht geweint habe, da ich mittlerweile auch viele One-Shots und kurze Mangas gelesen habe). Pandora Hearts und My Hero Akademia. Aber die Beiden zählen nicht mal richtig, da Pandora Hearts Erstens kein richtiges Ende hat und Zweitens vom Manga abgewandelt ist und My Hero Akademia zählt nicht, da ich erst die erste Staffel gesehen habe. Es kann noch alles kommen.
Aber mal ehrlich, in letzter Zeit sind die Animes, die ich beende krass traurig. 91 Days, was insgesamt schon echt nur auf Heulerei hinweist (Der Spoiler ist zu 91 Days)
Spoiler!
Ich habe einfach so gewusst, dass Avirio/Angelo sich entweder selbst umbringt oder umgebracht wird. Spätestens als er seinen Freund umgebracht hat war klar, dass das kein gutes Ende nehmen kann.
. Orange, wo ich in JEDER Folge zu Tränen gerührt war oder heulen musste, weil der Anime einfach traurig und schön zur selben Zeit ist. Und Yuri on Ice, der seine niedlichen, ernsthaften und rührenden Seiten hat, den ich nun vielleicht aber nicht zu einen dieser richtig, richtig schlimm Traurigen zählen würde.
Und Einen darf ich nicht vergessen. Es ist zwar schon eine ganze Weile her, dass ich Akame ga kill gekuckt habe, aber auch dieser war einer der Traurigsten Animes, die ich je gekuckt habe.
Und nun eben dieser. Zankyou no Terror, bei dem ich eine meiner schlimmsten Heulattacken hatte. Ich war in dem Moment einfach so froh, dass ich allein Zuhause war und niemand mich gesehen hat -.-
Im Wesentlichen ist der Anime sehr gut aufgebaut. Man lernt die verschiedenen Charaktere langsam kennen und freundet sich mit ihnen an, kann die einzelnen Handlungen der Personen nachempfinden. Der Zeichenstil ist gut und auch die länge des Animes ist angenehm. Auf jeden Fall würde ich ihn weiterempfehlen.

Escaper

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-Shichibukai-
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Zankyou no Terror - Ein hochdurchdachter, tiefgründiger und emotionaler Anime mit top Animationen. Sehr sehenswert (7-8)

Genre: passt eigentlich sehr gut: psychological, mistery, action. Auf jeden fall auch ansrpuchsvoll, also adult. Nur violence finde ich eher unpassend. Zankyou no Terror ist zwar schon brutal, aber nicht auf so eine offensichtliche "violence-"Art. (4)

Story: Extrem gut durchdacht, alles ist stimmig und passend. Man kann eigentlich die ganze Zeit ahnen was die Beweggründe für die Terrorschnaläge sind (ich möchte nicht spoilern, also erkläre ich mal nicht viel) und was es mit den Hauprcharakteren auf sich hat. Aber die endgültige Auflösung in den letzten Folgen ist, wenn auch nicht ganz überrschend, extrem gut. Durch diverse Rückblicke, in Form von kurzen Erinnerungen der Charaktere, ist dem Zuschauer ungefähr klar, auf was es hinaus läuft. Man hat am Ende also nicht diesen Überrachenden "AAh, krasser Shit..! Deswegen..!"-Effekt aber da alles eben so schön auf einader aufbaut, hat mich das nicht gestört. Im Gegenteil, man hat richtig mitgefiebert! (4-5)

Animation/Bilder: Hat mir sehr gut gefallen, besonders der letzte Anschlag am Ende war schön animiert. Mir ist nur einmal etwas negatives bei den Beinen von Twelve aufgefallen, Als er mit Nine auf der Terasse steht sind seine Beine ziemlich dünn und lieblos gezeichnet..
Aber das ist wirklich der einzige Kritikpunkt! Einen Ausrutscher darf es ja mal geben ;) (5)

Charaktere: Die 2 wichtigsten Hauptcharaktere waren richtig gut, die ermittelnden Polizisten haben verschiede Entwicklungen gemacht, dafür am liebsten 6 Punkte!
Leider fand ich es schade, dass zwei Charektere ziemlich verloren gingen:
Spoiler!
Einmal die Mutter von Lisa und zum andern mal der Büro-Helfer von Shibazaki, ich glaube er hieß Mukasa. Dass die Mutter nicht nach Lisa gesucht hat, oder nicht noch versucht hat sie anzu rufen fande ich komisch. Und Mukasa (wenn er denn so heißt), hatte Shibazaki die ganze Zeit geholfen, durch ihn erst die entsprechenden Tipps zum Rätsellösen bekommen. Doch bei den Ermittlungen nach der Suspension kam er gar nicht mehr vor. Nur vor dem letzten Anschalg mit der Atombombe treffen sie ihn zufällig im Fahrstuhl und er scheint dann noch zu helfen. Auch dass sich niemand mehr für die Schule interessiert, v.a. auch Lisa nicht war etwas seltsam.

Außerdem hat mir der Charakter von Five nicht soo gut gefallen.
Spoiler!
Sie wollte Nine ja anscheindend übertrupfen, wie sie ihm am Ende sagt, aber das hätte ruhig durch ein paar rückblickende Erinnerungen etwas erklärt werden können. Also mir war nicht klar, dass Nine anscheinend als Kind besser war als Five...
Sie war dann plötzlich nach ein paar Folgen einfach da... (4)

Musik:
Hat mir persönlich sehr gut gefallen, hat gut zum psychological gepasst. (5)

Ein sher guter, spannender Anime. Ziemlich melancholisch v.a. am Ende. Er zeigt auf extrem einfühlsame und zugleich packend spannende Art, zu was eine Regierung alles fähig sein kann. Auch wenn die Story erfunden ist, wird sie sehr authentisch erzählt.

Viel Spaß beim Anschauen!

Stand: Geschaut

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Wel_Rose
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Zankyou no Terror ist ein sehr erwachsenes, atembeaubendes Anime.

Genre: Die Genres sind zutreffend gewählt. Vor allem der doch sehr erwachsene, psychologische und nahezu dramatische Storyanteil war überwältigend und hat ich wirklich berührt. Wobei der Action- und der Mysteryanteil mich total gefesselt haben. Nicht zu vergessen von der durch Terroranschlägend deutlich gemachte Gewallt, wobei zu vermerken bleibt das gewollt niemand zu schaden kommt. Man Gewallt daher auch ruhig einklammern kann.

Animation/Bilder: Mir persönlich gefiel die Animations- und Zeichenart sehr. Auch wirkte alles recht wahrheitsgetreu (das zusammenstürzen der Häuser ect) und die Bilder sind einfach nur schön.

Charaktere: Sind sehr liebevoll Designt und vielseitig. Ich bin wirklich beeindruckt von der tiefe die die Charaktere in einer so kurzen Zeitspanne aufbauen konnten.

Story: Ja, was bleibt hier noch zu sagen. Klasse Story, super durchdacht. Alle Fragen wurden gegen ende aufgelöst auch da das Ende mich Dramengleich wieder einmal zu Tränen gerührt hat. Ich will hier auch wirklich nicht Spoilern daher... Seht einfach selbst. Es ist wirklich ein kleines Meisterwerk.

Musik: Normalerweise nehme ich diesen Punkt in meiner Bewertung heraus, aber das Lied Ìs von Pop ECT hat mich einfach nur bezaubert und ich lege es jedem ans Herz. Im Anime selbst wird es durch diese wundervolle Motorradszene verdeutlicht. Das Lied ist einfach nur schön.

Stand: Geschaut

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IkaroZ
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ein Meisterwerk in meinen Augen :



Genre :

Dazu kann ich wenig sagen...
Die Genres stimmen.
Der Anime wirkt sehr erwachsen(Adult).
(5.0)


Story :

Gut durchdacht, mitreisend, spannend bis zum Ende und ohne Denkfehler.
(4.5)

Spoiler!
Ich verstehe nur nicht, wieso das Mädchen am Schluss nicht auch miterschossen wurde...
Sie wurde doch am Flughafen erwischt. Nine und Twelve wurden ja erschossen, weil man den verdacht hatte, das sie Fives Team verraten würden. Als sie gefangen wurde, hat sie ja die US-Agenten gesehen...
Ich denke mal Fives Team hat sie und Shibazaki nicht verraten. Anders würde es keinen Sinn machen.



Animation/Bilder :

Einfach nur Top.
Einer der schönsten Animationen die ich je gesehen habe.
(4.5)


Charaktere :

Tiefgrundig und keine plötzlich schwindenden/filler - Charaktere.
(5)


Musik :

Top.
Passt zur Genre und zu den jeweiligen Situationen.
Sehr gefühlsvoll.
Nur das OP hat mir nicht besonders gefallen(Musik)...
(4.0)

Spoiler!
Nur dieses ``blessing`` am Schluss war irgendwie komisch und nervig...









Stand: Geschaut

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Chelast
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Zankyou no Terror

Ein Anime mit einem verdammt starken, mitreißenden Anfang, welcher allerdings von Folge zu Folge immer mehr sein enormes Potential verschwendet.

Die Genre

Hierzu gibt es wohl nicht allzu viel zu sagen. Die Genre wurden auf jeden Fall eingehalten. Besonders herausstechend sind hierzulande wohl unter anderem Drama, Violence und Action.


Die Story

Der wohl so ziemlich größte Kritikpunkt, welchen ich hierzu äußern kann. Grundlegend sei erst einmal gesagt, dass der Anime die Thematik des Terrorismus aufgreift. Zankyou no Terror beginnt verdammt stark und mitreißend, indem der Zuschauer erst einmal vollkommen blindlings in das Geschehen hineingeworfen und direkt unmittelbar mit der konkreten Handlung konfrontiert wird. Der Beginn verspricht einiges, zeigt die Protagonisten inmitten ihres Vorgehens als Terroristen und baut somit direkt verdammt viel Spannung auf.

Zumindest die ersten Folgen.

Ab dem Mittelteil beginnt die Handlung des Animes schon leicht zu schwächeln und sackt von Folge zu Folge immer mehr ab. Die eigentliche Vorgehensweise und Pläne der Hauptcharaktere schwindet immer mehr und irgendwann bekommt man einfach nur noch das Gefühl, dass der Anime plötzlich eine vollkommen andere Richtung einschlägt. Mit dem Auftreten eines Gegenspielers bekommt die Sache zwar Schwung, scheint aber dennoch selbst nicht mehr recht zu wissen, in welche Richtung sie sich nun entwickeln soll und haut daher ganz random einfach alles rein, was gerade so noch geht.
Dem Ende hingegen erreicht die Handlung dann beinahe schon ihren absoluten Nullpunkt. Während die ersten Folgen und auch noch teilweise der Mittelteil blitzschnell vergehen zu scheinen, zieht sich das letzte Bisschen extrem und wird zudem immer lächerlicher.

Spoiler!
Was mich besonders störte, war die hier eingebaute Romanze, die einfach absolut Fehl am Platz war. Und im Endeffekt auch noch derart überflüssig, dass man sich am Ende einfach nur noch fragte, welchen Sinn das Ganze jetzt eigentlich gehabt hatte.


Besonders die letzte Folge war schlicht und ergreifend Schwachsinn. Einzig und allein das Ende fande ich recht ergreifend, aber ansonsten? Pure Verschwendung des Potential eines Plots.

Außerdem bekam ich oft das Gefühl, dass die Handlung letztendlich doch etwas zu schnell voran schritt. Das liegt natürlich unter anderem an der enormen Begrenzung an Folgen. Die Story an sich wirkte einfach vollkommen unvollständig, es fühlte sich an, als hätte man hierbei zwar etwas begonnen, aber es nie zu Ende geführt.


Die Animationen

...sind dennoch recht hübsch anzusehen. Kein Kunstwerk, aber dennoch gibt es nicht wirklich großartig etwas daran auszusetzen. Die Hintergründe wurden auf jeden Fall unheimlich gut in Szene gesetzt, lediglich etwas lachhaft wirkten die Charaktere aus der Ferne. Aber ansonsten vollkommen in Ordnung.


Die Charaktere

Schwierig, schwierig. Auch hierbei äußert sich das Problem mit der geringen Folgenanzahl recht deutlich. Die Charaktere wirken oft distanziert, als Zuschauer bekommt man nicht wirklich die Chance, diese wirklich kennenzulernen und das ist verdammt schade. Dennoch sollte ich vielleicht eins, zwei Sätze zu den wichtigsten verlieren.

Nine bildet unter anderem einen der Protagonisten der Serie und ist ein Mitglied von "Sphinx". Er erfüllt eigentlich ein recht klischeehaftes Charakterbild: kühl, distanziert, intelligent. Natürlich ist es in erster Linie seine Intelligenz, welche ihn hierbei ausmacht, welche auch oft deutlich hervorgehoben wird und durchaus ein wenig beeindruckend ist, aber ansonsten hatte er, bis auf ein recht hübsches Charakterdesign, auch nicht mehr allzu viel zu bieten... oder er hatte es doch und der Anime war einfach nur zu unfähig, Nine in seinem vollen Glanze darzustellen.

Twelve ist der zweite Protagonist im Bunde, ebenfalls ein Mitglied von "Sphinx" und schlichtweg mein persönlicher Liebling gewesen. Er erscheint beinahe das komplette Gegenteil seines Kumpanen Nine zu sein: offen, manchmal etwas kindisch erscheinend, recht fröhlich, aber dennoch in Punkto Intelligenz und Können Nine ebenbürtig - also durchaus jemand, welchen man nicht unterschätzen sollte. Doch auch hier hatte ich das Gefühl, dass einfach etwas fehlte... Die Persönlichkeit der Protagonisten hätte schlichtweg etwas mehr ausgeschöpft werden müssen, um sich wirklich voll und ganz in sie hinein zu versetzen und sie verstehen zu können. Allerdings ging dies leider ein wenig unter.

Lisa, die weibliche Protagonistin und... das wohl so ziemlich nutzloseste Mitglied... Ich will nicht sagen, dass ich sie nicht mochte. Sie war eine gutmütige, freundliche Seele, aber irgendwie... vollkommen überflüssig? Dennoch mit ganz interessantem Hintergrund: Sie wird in der Schule gemobbt und auch zu Hause wird sie mit allerlei Problemen konfrontiert. Aber warum, zur Hölle, baut man etwas derartiges mit ein, wenn es letztendlich eh plötzlich vollkommen unter den Tisch fällt? Es hätte sicherlich nicht geschadet, sich gerade für einen solchen großen Aspekt mehr Zeit zu nehmen. Aber nein, quetschen wir lieber alle Informationen auf einmal in nur elf Folgen!

Shibazaki ist ein Inspektor der Polizei, welcher sich unserem Terroristen-Duo "Sphinx" entgegenstellt. Auch er weist hohe Intelligenz, sowie recht beeindruckende Kombinationsgabe auf und haucht dem Ganzen erst einmal überhaupt etwas Spannung und Leben ein. Seine Denkweise mitzuverfolgen ist auf jeden Fall unheimlich interessant mitanzusehen.

Five, die letzte im Bunde und Gegenspielerin der Hauptcharaktere. Im Grunde genommen ist Five gar keine so schlechte Antagonistin, sie weist recht interessante Charakterzüge auf, kommt mit ihrer Intelligenz ebenso gegen Twelve und Nine an, scheint aber irgendwie selbst überhaupt nicht so richtig zu wissen, was sie eigentlich will. Ihr Konzept, gegen die Beiden vorzugehen, erschien eher nach sinnlosem Anzetteln von noch sinnloseren Konflikten und Provokationen, ohne, dass letztendlich ein wirklich tiefgründiger Sinn dahinter steckte. Man erfährt weder, weshalb sie einen derartigen Hass auf die beiden hat, noch, was sie letztendlich eigentlich überhaupt mit ihren Aktionen erreichen wollte.


Die Musik

Großartige musikalische Untermalung. Das Opening ist durchaus etwas ungewöhnlich, sticht wohl aber gerade deshalb aus der Masse heraus und fügt sich dem Anime einfach wunderbar ein. Auch die anderweitigen Soundtracks waren stets passend und beeindruckend, hier gibt es wirklich nichts auszusetzen.


Fazit

Wie ich es bereits schon erwähnte, verschwendet der Anime eigentlich komplett sein vorhandenes Potential. Es fängt verdammt gut an, baut aber von Folge zu Folge immer mehr ab. Die Handlung verspricht viel, verfängt sich dann ab dem Mittelteil selbst und scheint selbst nicht mehr richtig zu wissen, was sie nun eigentlich vermitteln will. Es wird zu Beginn viel versprochen, aber wenig eingehalten.

Mit Begeisterung habe ich Zankyou no Terror begonnen und mit allerlei Enttäuschung letztendlich beenden müssen. Sehr schade.

Stand: Geschaut

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