Detail zu Zankyou no Terror (Animeserie):

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Original Titel Zankyou no Terror
Englischer Titel Terror in Resonance
Deutscher Titel Terror in Tokio
Japanischer Titel 残響のテロル
Synonym Terror in Tokyo
Synonym Terror of Resonance
Genre Action Drama Mystery Psychological School Seinen Violence
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Adaption Original
PSK
SeasonStart: Sommer 2014
Ende: Sommer 2014
Status Abgeschlossen
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Industriede Universum Anime (Publisher)
jp Tohokushinsha Film Corporation (Producer)
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jp Kyoraku Industrial Holdings Co.,Ltd. (Producer)
en FUNimation Entertainment (Publisher)
jp Fuji Television Network, Inc. (Producer)
jp Dentsu (Producer)
jp Aniplex (Producer)
en Anime Limited (Publisher)
de Amazon Video (Streamingdienst)
Lizenz Lizenziert! Warum?
Beschreibung:
Ein schockierender Terroranschlag versetzt ganz Tokio in Angst und Schrecken. Von den Tätern fehlt jede Spur. Der einzige Hinweis auf die Bombenleger scheint ein skurriles Internetvideo zu sein. Zwei maskierte Jugendliche, die sich Sphinx nennen, kündigen darin die Explosion bereits einen Tag zuvor an. Und es soll nicht der letzte Anschlag gewesen sein: Denn Sphinx, stellen der Polizei immer neue Rätsel, die innerhalb kurzer Zeit gelöst werden müssen, um weitere Bombenanschläge zu verhindern.

Der degradierte Chefermittler Shibazaki scheint der Einzige zu sein, der die mysteriösen Sphinx-Rätsel lösen kann. Er wird offiziell mit dem Fall betraut und findet dabei Erschreckendes über die Hintergründe heraus: Sphinx war offenbar an einem Plutoniumdiebstahl beteiligt. Sollte es sich beim letzten Sprengsatz der vermeintlichen Terroristen um eine Atombombe handeln?

(Quelle: Universum Anime (Covertext))

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Beschreibung
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ZeroRequiem
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Zankyou no Terror handelt von zwei Terroristen mit schleierhaften Motiven und einem Mädchen, welches durch Zufall ihre Komplizin wird.

Die Genres sind alle vorhanden und sehr gut umgesetzt.
Die Animationen sind alle flüssig und sehen sehr gut aus. Es ging viel Arbeit in die Darstellung der Charaktere.
Die Musik ist Gut. Meist ist sie traurig und passt sich dem Ton des Anime damit hervorragend an.

Die Story ist von vorne bis hinten durchdacht, hat Wendungen und ein Finale, welches mir wahrscheinlich noch lange in Erinnerung bleiben wird. Es fängt an mit den beiden Terroristen Nine und Twelve, die einen Bombenanschlag ankündigen und ohne jemanden zu töten durchführen. Dabei beobachtet sie aber eine Klassenkameradin der Schule, an die sie vorher zur Tarnung gewechselt sind. Anschließend liegt der Fokus lange Zeit einerseits auf ihren Anschlägen und den Rätseln, die sie der Polizei stellen, um die Anschläge zu verhindern und andererseits auf ihrer Beziehung zu Lisa, der ungewollten Zeugin. Etwa ab der Hälfte tritt eine weitere Fraktion auf den Plan, die sehr großes Interesse an den beiden Terroristen zu haben scheint. Ab da an entwickelt sich die Geschichte in rasantem Tempo weiter.
Was die Geschichte so großartig macht, ist, dass man zwar am Anfang nicht alles, was passiert versteht, am Ende aber doch alles einen Sinn macht. Grade, wie man immer mehr über die Motive von Nine und Twelve erfährt, hält die Spannung durchgehend auf einem hohen Niveau.
Nun noch ein paar Worte zum Ende, ohne zu Viel zu spoilern:
Spoiler!
Ich habe das Ende geliebt und gehasst. Es musste so kommen.
Hätte es ein anderes Ende gegeben, wäre es bei weitem nicht so großartig gewesen, wie es ist. Dafür liebe ich es. Gehasst habe ich es dafür, was passiert.
Außerdem fand ich es doof, dass die Amerikaner mit allem, was sie getan haben einfach davonkommen.


Die Charaktere fand ich ebenfalls großartig, auch wenn ich ein paar Kritikpunkte habe.
Aber zuerst zu einem kleinen Überblick: Nine und Twelve, deren echte Namen unbekannt sind, sind ein Duo, das verschiedener nicht sein könnte. Nine ist kalt und berechnend, während Twelve fröhlich und intuitiv ist. Twelve ist es auch letztlich, der sich Lisa, ihrer Mitschülerin annähert, auch wenn Nine in ihr eine Gefahr für ihre Pläne sieht. Beide sind sehr intelligent, wobei Nine das häufiger unter Beweis stellt.
Lisa ist eine Schülerin, die sich nach nichts mehr sehnt, als ihrem Leben zu entkommen. In der Schule wird sie gemobbt und zu Hause wartet ihre paranoide Mutter. Deshalb ist sie fast froh, an zwei Terroristen geraten zu sein.
Der Ermittler Shibazaki, der zu Beginn der Einzige zu sein scheint, der es mit den beiden Terroristen aufnehmen kann, ist ebenfalls sehr intelligent und ein Meister der Kombination. Außerdem scheut er sich nicht, mit seinen Vorgesetzten auf Konfrontationskurs zu gehen.
Später kommt als weitere Gegenspielerin Five dazu, die noch berechnender ist, als Nine und der jedes Mittel recht ist, den Beiden in die Quere zu kommen.
Auch wenn die Darstellung dieser Charaktere und auch ihre Beziehungen zueinander sehr gut ist, hätte man an einigen Stellen nachbessern können. Vor allem die Beziehung zwischen Nine und Five hätte man mehr ausbauen sollen. Außerdem hätte man Lisas Mutter nicht einfach vergessen sollen. Aber das sind Beschwerden auf hohem Niveau.

Abschließend kann man sagen, dass eine weitere Folge das Niveau noch hätte heben können, der Anime aber nichts desto trotz zu den besten gehört, die es gibt. Dieses Werk sollte jeder mal gesehen haben.

Stand: Geschaut

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FiresoulAlchemist
Wie kommt es eigentlich, dass ich in letzter Zeit immer solche traurigen Animes erwische?
Mal ganz ehrlich, die Animes, bei denen ich nicht geweint habe, kann ich an einer Hand abzählen. An zwei Fingern, um genau zu sein(Bei den Mangas weiß ich nicht wie viele es sind, bei denen ich nicht geweint habe, da ich mittlerweile auch viele One-Shots und kurze Mangas gelesen habe). Pandora Hearts und My Hero Akademia. Aber die Beiden zählen nicht mal richtig, da Pandora Hearts Erstens kein richtiges Ende hat und Zweitens vom Manga abgewandelt ist und My Hero Akademia zählt nicht, da ich erst die erste Staffel gesehen habe. Es kann noch alles kommen.
Aber mal ehrlich, in letzter Zeit sind die Animes, die ich beende krass traurig. 91 Days, was insgesamt schon echt nur auf Heulerei hinweist (Der Spoiler ist zu 91 Days)
Spoiler!
Ich habe einfach so gewusst, dass Avirio/Angelo sich entweder selbst umbringt oder umgebracht wird. Spätestens als er seinen Freund umgebracht hat war klar, dass das kein gutes Ende nehmen kann.
. Orange, wo ich in JEDER Folge zu Tränen gerührt war oder heulen musste, weil der Anime einfach traurig und schön zur selben Zeit ist. Und Yuri on Ice, der seine niedlichen, ernsthaften und rührenden Seiten hat, den ich nun vielleicht aber nicht zu einen dieser richtig, richtig schlimm Traurigen zählen würde.
Und Einen darf ich nicht vergessen. Es ist zwar schon eine ganze Weile her, dass ich Akame ga kill gekuckt habe, aber auch dieser war einer der Traurigsten Animes, die ich je gekuckt habe.
Und nun eben dieser. Zankyou no Terror, bei dem ich eine meiner schlimmsten Heulattacken hatte. Ich war in dem Moment einfach so froh, dass ich allein Zuhause war und niemand mich gesehen hat -.-
Im Wesentlichen ist der Anime sehr gut aufgebaut. Man lernt die verschiedenen Charaktere langsam kennen und freundet sich mit ihnen an, kann die einzelnen Handlungen der Personen nachempfinden. Der Zeichenstil ist gut und auch die länge des Animes ist angenehm. Auf jeden Fall würde ich ihn weiterempfehlen.

Luise-chan

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-Shichibukai-
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Zankyou no Terror - Ein hochdurchdachter, tiefgründiger und emotionaler Anime mit top Animationen. Sehr sehenswert (7-8)

Genre: passt eigentlich sehr gut: psychological, mistery, action. Auf jeden fall auch ansrpuchsvoll, also adult. Nur violence finde ich eher unpassend. Zankyou no Terror ist zwar schon brutal, aber nicht auf so eine offensichtliche "violence-"Art. (4)

Story: Extrem gut durchdacht, alles ist stimmig und passend. Man kann eigentlich die ganze Zeit ahnen was die Beweggründe für die Terrorschnaläge sind (ich möchte nicht spoilern, also erkläre ich mal nicht viel) und was es mit den Hauprcharakteren auf sich hat. Aber die endgültige Auflösung in den letzten Folgen ist, wenn auch nicht ganz überrschend, extrem gut. Durch diverse Rückblicke, in Form von kurzen Erinnerungen der Charaktere, ist dem Zuschauer ungefähr klar, auf was es hinaus läuft. Man hat am Ende also nicht diesen Überrachenden "AAh, krasser Shit..! Deswegen..!"-Effekt aber da alles eben so schön auf einader aufbaut, hat mich das nicht gestört. Im Gegenteil, man hat richtig mitgefiebert! (4-5)

Animation/Bilder: Hat mir sehr gut gefallen, besonders der letzte Anschlag am Ende war schön animiert. Mir ist nur einmal etwas negatives bei den Beinen von Twelve aufgefallen, Als er mit Nine auf der Terasse steht sind seine Beine ziemlich dünn und lieblos gezeichnet..
Aber das ist wirklich der einzige Kritikpunkt! Einen Ausrutscher darf es ja mal geben ;) (5)

Charaktere: Die 2 wichtigsten Hauptcharaktere waren richtig gut, die ermittelnden Polizisten haben verschiede Entwicklungen gemacht, dafür am liebsten 6 Punkte!
Leider fand ich es schade, dass zwei Charektere ziemlich verloren gingen:
Spoiler!
Einmal die Mutter von Lisa und zum andern mal der Büro-Helfer von Shibazaki, ich glaube er hieß Mukasa. Dass die Mutter nicht nach Lisa gesucht hat, oder nicht noch versucht hat sie anzu rufen fande ich komisch. Und Mukasa (wenn er denn so heißt), hatte Shibazaki die ganze Zeit geholfen, durch ihn erst die entsprechenden Tipps zum Rätsellösen bekommen. Doch bei den Ermittlungen nach der Suspension kam er gar nicht mehr vor. Nur vor dem letzten Anschalg mit der Atombombe treffen sie ihn zufällig im Fahrstuhl und er scheint dann noch zu helfen. Auch dass sich niemand mehr für die Schule interessiert, v.a. auch Lisa nicht war etwas seltsam.

Außerdem hat mir der Charakter von Five nicht soo gut gefallen.
Spoiler!
Sie wollte Nine ja anscheindend übertrupfen, wie sie ihm am Ende sagt, aber das hätte ruhig durch ein paar rückblickende Erinnerungen etwas erklärt werden können. Also mir war nicht klar, dass Nine anscheinend als Kind besser war als Five...
Sie war dann plötzlich nach ein paar Folgen einfach da... (4)

Musik:
Hat mir persönlich sehr gut gefallen, hat gut zum psychological gepasst. (5)

Ein sher guter, spannender Anime. Ziemlich melancholisch v.a. am Ende. Er zeigt auf extrem einfühlsame und zugleich packend spannende Art, zu was eine Regierung alles fähig sein kann. Auch wenn die Story erfunden ist, wird sie sehr authentisch erzählt.

Viel Spaß beim Anschauen!

Stand: Geschaut

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Wel_Rose
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Zankyou no Terror ist ein sehr erwachsenes, atembeaubendes Anime.

Genre: Die Genres sind zutreffend gewählt. Vor allem der doch sehr erwachsene, psychologische und nahezu dramatische Storyanteil war überwältigend und hat ich wirklich berührt. Wobei der Action- und der Mysteryanteil mich total gefesselt haben. Nicht zu vergessen von der durch Terroranschlägend deutlich gemachte Gewallt, wobei zu vermerken bleibt das gewollt niemand zu schaden kommt. Man Gewallt daher auch ruhig einklammern kann.

Animation/Bilder: Mir persönlich gefiel die Animations- und Zeichenart sehr. Auch wirkte alles recht wahrheitsgetreu (das zusammenstürzen der Häuser ect) und die Bilder sind einfach nur schön.

Charaktere: Sind sehr liebevoll Designt und vielseitig. Ich bin wirklich beeindruckt von der tiefe die die Charaktere in einer so kurzen Zeitspanne aufbauen konnten.

Story: Ja, was bleibt hier noch zu sagen. Klasse Story, super durchdacht. Alle Fragen wurden gegen ende aufgelöst auch da das Ende mich Dramengleich wieder einmal zu Tränen gerührt hat. Ich will hier auch wirklich nicht Spoilern daher... Seht einfach selbst. Es ist wirklich ein kleines Meisterwerk.

Musik: Normalerweise nehme ich diesen Punkt in meiner Bewertung heraus, aber das Lied Ìs von Pop ECT hat mich einfach nur bezaubert und ich lege es jedem ans Herz. Im Anime selbst wird es durch diese wundervolle Motorradszene verdeutlicht. Das Lied ist einfach nur schön.

Stand: Geschaut

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Ruiyu
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Hachja, Zankyou no Terror, besser bekannt als Terror in Tokyo, wurde mir als Must-Watch-Anime-Klassiker empfohlen, und zwar schon vor langer Zeit. Aus irgendeinem Grund musste ich das aber immer vor mich hinschieben. Aber da ich es jetzt endlich gesehen habe, fangen wir an.

-~+~- Genre -~+~-


Die Genres wurden gut getroffen. Action, Adult, Psychological, Mystery, Violence und Drama passen wie die Faust aufs Auge. Violence wurde allerdings ein klein wenig vernachlässigt. Als Violence-Anime sollte man schon ein paar mehr Violence-Szenen haben. Trotzdem 5 Sterne.

-~+~- Story -~+~-


Spoiler!
In Zankyou no Terror geht es um die beiden 17jährigen Nine und Twelve, die als sie klein waren "Versuchsobjekte" für den "Athene-Plan" waren, ein Projekt, bei dem Kinder mit Inselbegabungen (d.h. dass sie in einer Sache besonders gut sind oder besonderes Interesse für eine Sache entwickeln) gefördert wurden, um besonders kluge und starke Soldaten zu werden um den anderen Ländern in einem Krieg überlegen zu sein. Die Experimente überlebten nur 3 von ihnen, unter ihnen unsere beiden Protagonisten. Diese wollen sich nun rächen und der Welt "die Augen öffnen". Mit Bombenanschlägen ziehen sie die Aufmerksamkeit auf sich. Davor stellen sie den Ermittlern in Form von YouTube-Videos Aufgaben. Wenn die Ermittler die Aufgaben lösen können, verhindern sie die Explosion. Die Ermittler stolpern immer wieder über Akten über den von der Regierung geheimgehaltenen Athene-Plan und kommen schließlich dahinter, was es mit dem Plan auf sich hat.


Die Story ist genial. Uns wird das beliebte Entscheide-dich-zwischen-zwei-Seiten-Szenario gegeben. Das kennt man schon aus Death Note, wo man sich zwischen Light und L entscheiden konnte. Entweder du bist auf der Seite der beiden Terroristen oder du bist auf der Seite der Ermittler (oder du findest beide Seiten cool und schwappst hin und her, so wie ich). So ziemlich der ganze Anime dreht sich darum, warum Nine und Twelve das tun, was sie tun. Der Grund dafür war für mich sehr nachvollziehbar. Twelve war mir auf Anhieb sympatisch und man muss bei der Hintergrundgeschichte einfach mit den beiden mitfühlen. Ich liebe geniale Charaktere in Anime über alles und bei den genialen Schlussfolgerungen und Ermittlungen von Shibazaki habe ich mitgefiebert, wie ich es lange nicht mehr bei einem Anime getan habe. Es gibt Spannung auf beiden Seiten.

-~+~- Animation -~+~-


Nichts Überdurchschnittliches, aber auch nichts Schlechtes. Die Explosionen und Bewegungen sind gut animiert. Der Zeichenstil war dafür aber nicht wirklich meins, aber er passt, wie die Animation, sehr gut.

-~+~- Charaktere -~+~-


Die Charaktere sind sehr gut umgesetzt worden. Wir haben den lustigen, sympatischen Twelve und den ernsten, nachdenklichen Nine, wir haben die schüchterne, zurückhaltende und "traugige" (?) Lisa. Dann wären da noch die Ermittler. Wir haben einen genialen, etwas eigenartigen aber lockeren Ermittler und noch "die anderen" Ermittler, die zwar nicht so eigenartig, dafür aber auch deutlich weniger genial sind.

Spoiler!
Five tut ihren Job als "Bösewichtin" und ist mir gänzlich unsympatisch, was nicht heißt, das sie ein schlechter Charakter ist. Sie hat wie die anderen ihren ganz eigenen Charakter, ist ein bisschen fanatisch und verrückt aber dennoch genial. Außerdem: geile Haarfarbe.


-~+~- Musik -~+~-


Opening und Ending sind zwar interessant, aber nicht wirklich mein Geschmack. Das gleichen der gute Soundtrack und diese geniale Gitarrenmelodie, wenn
Spoiler!
Nine einen seiner Flashbacks hat
, wieder aus. Die Musik ist außerdem sehr passend.

-~+~- Fazit -~+~-


Zankyou no Terror ist einer der Anime, bei denen ich das Gefühl verspürte, das ich hatte, als ich meine ersten Anime geschaut habe. Das Ende hat mir sehr gut gefallen und mich ein bisschen gerührt. Die geniale Story und die guten Charaktere verpassen diesem Anime auf jeden Fall einen Platz auf meiner Top10-Liste. :) Also: Schaut euch diesen Anime auf jeden Fall an, ihr werdet es nicht bereuen.

Stand: Geschaut

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IkaroZ
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ein Meisterwerk in meinen Augen :



Genre :

Dazu kann ich wenig sagen...
Die Genres stimmen.
Der Anime wirkt sehr erwachsen(Adult).
(5.0)


Story :

Gut durchdacht, mitreisend, spannend bis zum Ende und ohne Denkfehler.
(4.5)

Spoiler!
Ich verstehe nur nicht, wieso das Mädchen am Schluss nicht auch miterschossen wurde...
Sie wurde doch am Flughafen erwischt. Nine und Twelve wurden ja erschossen, weil man den verdacht hatte, das sie Fives Team verraten würden. Als sie gefangen wurde, hat sie ja die US-Agenten gesehen...
Ich denke mal Fives Team hat sie und Shibazaki nicht verraten. Anders würde es keinen Sinn machen.



Animation/Bilder :

Einfach nur Top.
Einer der schönsten Animationen die ich je gesehen habe.
(4.5)


Charaktere :

Tiefgrundig und keine plötzlich schwindenden/filler - Charaktere.
(5)


Musik :

Top.
Passt zur Genre und zu den jeweiligen Situationen.
Sehr gefühlsvoll.
Nur das OP hat mir nicht besonders gefallen(Musik)...
(4.0)

Spoiler!
Nur dieses ``blessing`` am Schluss war irgendwie komisch und nervig...









Stand: Geschaut

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Chelast
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Zankyou no Terror

Ein Anime mit einem verdammt starken, mitreißenden Anfang, welcher allerdings von Folge zu Folge immer mehr sein enormes Potential verschwendet.

Die Genre

Hierzu gibt es wohl nicht allzu viel zu sagen. Die Genre wurden auf jeden Fall eingehalten. Besonders herausstechend sind hierzulande wohl unter anderem Drama, Violence und Action.


Die Story

Der wohl so ziemlich größte Kritikpunkt, welchen ich hierzu äußern kann. Grundlegend sei erst einmal gesagt, dass der Anime die Thematik des Terrorismus aufgreift. Zankyou no Terror beginnt verdammt stark und mitreißend, indem der Zuschauer erst einmal vollkommen blindlings in das Geschehen hineingeworfen und direkt unmittelbar mit der konkreten Handlung konfrontiert wird. Der Beginn verspricht einiges, zeigt die Protagonisten inmitten ihres Vorgehens als Terroristen und baut somit direkt verdammt viel Spannung auf.

Zumindest die ersten Folgen.

Ab dem Mittelteil beginnt die Handlung des Animes schon leicht zu schwächeln und sackt von Folge zu Folge immer mehr ab. Die eigentliche Vorgehensweise und Pläne der Hauptcharaktere schwindet immer mehr und irgendwann bekommt man einfach nur noch das Gefühl, dass der Anime plötzlich eine vollkommen andere Richtung einschlägt. Mit dem Auftreten eines Gegenspielers bekommt die Sache zwar Schwung, scheint aber dennoch selbst nicht mehr recht zu wissen, in welche Richtung sie sich nun entwickeln soll und haut daher ganz random einfach alles rein, was gerade so noch geht.
Dem Ende hingegen erreicht die Handlung dann beinahe schon ihren absoluten Nullpunkt. Während die ersten Folgen und auch noch teilweise der Mittelteil blitzschnell vergehen zu scheinen, zieht sich das letzte Bisschen extrem und wird zudem immer lächerlicher.

Spoiler!
Was mich besonders störte, war die hier eingebaute Romanze, die einfach absolut Fehl am Platz war. Und im Endeffekt auch noch derart überflüssig, dass man sich am Ende einfach nur noch fragte, welchen Sinn das Ganze jetzt eigentlich gehabt hatte.


Besonders die letzte Folge war schlicht und ergreifend Schwachsinn. Einzig und allein das Ende fande ich recht ergreifend, aber ansonsten? Pure Verschwendung des Potential eines Plots.

Außerdem bekam ich oft das Gefühl, dass die Handlung letztendlich doch etwas zu schnell voran schritt. Das liegt natürlich unter anderem an der enormen Begrenzung an Folgen. Die Story an sich wirkte einfach vollkommen unvollständig, es fühlte sich an, als hätte man hierbei zwar etwas begonnen, aber es nie zu Ende geführt.


Die Animationen

...sind dennoch recht hübsch anzusehen. Kein Kunstwerk, aber dennoch gibt es nicht wirklich großartig etwas daran auszusetzen. Die Hintergründe wurden auf jeden Fall unheimlich gut in Szene gesetzt, lediglich etwas lachhaft wirkten die Charaktere aus der Ferne. Aber ansonsten vollkommen in Ordnung.


Die Charaktere

Schwierig, schwierig. Auch hierbei äußert sich das Problem mit der geringen Folgenanzahl recht deutlich. Die Charaktere wirken oft distanziert, als Zuschauer bekommt man nicht wirklich die Chance, diese wirklich kennenzulernen und das ist verdammt schade. Dennoch sollte ich vielleicht eins, zwei Sätze zu den wichtigsten verlieren.

Nine bildet unter anderem einen der Protagonisten der Serie und ist ein Mitglied von "Sphinx". Er erfüllt eigentlich ein recht klischeehaftes Charakterbild: kühl, distanziert, intelligent. Natürlich ist es in erster Linie seine Intelligenz, welche ihn hierbei ausmacht, welche auch oft deutlich hervorgehoben wird und durchaus ein wenig beeindruckend ist, aber ansonsten hatte er, bis auf ein recht hübsches Charakterdesign, auch nicht mehr allzu viel zu bieten... oder er hatte es doch und der Anime war einfach nur zu unfähig, Nine in seinem vollen Glanze darzustellen.

Twelve ist der zweite Protagonist im Bunde, ebenfalls ein Mitglied von "Sphinx" und schlichtweg mein persönlicher Liebling gewesen. Er erscheint beinahe das komplette Gegenteil seines Kumpanen Nine zu sein: offen, manchmal etwas kindisch erscheinend, recht fröhlich, aber dennoch in Punkto Intelligenz und Können Nine ebenbürtig - also durchaus jemand, welchen man nicht unterschätzen sollte. Doch auch hier hatte ich das Gefühl, dass einfach etwas fehlte... Die Persönlichkeit der Protagonisten hätte schlichtweg etwas mehr ausgeschöpft werden müssen, um sich wirklich voll und ganz in sie hinein zu versetzen und sie verstehen zu können. Allerdings ging dies leider ein wenig unter.

Lisa, die weibliche Protagonistin und... das wohl so ziemlich nutzloseste Mitglied... Ich will nicht sagen, dass ich sie nicht mochte. Sie war eine gutmütige, freundliche Seele, aber irgendwie... vollkommen überflüssig? Dennoch mit ganz interessantem Hintergrund: Sie wird in der Schule gemobbt und auch zu Hause wird sie mit allerlei Problemen konfrontiert. Aber warum, zur Hölle, baut man etwas derartiges mit ein, wenn es letztendlich eh plötzlich vollkommen unter den Tisch fällt? Es hätte sicherlich nicht geschadet, sich gerade für einen solchen großen Aspekt mehr Zeit zu nehmen. Aber nein, quetschen wir lieber alle Informationen auf einmal in nur elf Folgen!

Shibazaki ist ein Inspektor der Polizei, welcher sich unserem Terroristen-Duo "Sphinx" entgegenstellt. Auch er weist hohe Intelligenz, sowie recht beeindruckende Kombinationsgabe auf und haucht dem Ganzen erst einmal überhaupt etwas Spannung und Leben ein. Seine Denkweise mitzuverfolgen ist auf jeden Fall unheimlich interessant mitanzusehen.

Five, die letzte im Bunde und Gegenspielerin der Hauptcharaktere. Im Grunde genommen ist Five gar keine so schlechte Antagonistin, sie weist recht interessante Charakterzüge auf, kommt mit ihrer Intelligenz ebenso gegen Twelve und Nine an, scheint aber irgendwie selbst überhaupt nicht so richtig zu wissen, was sie eigentlich will. Ihr Konzept, gegen die Beiden vorzugehen, erschien eher nach sinnlosem Anzetteln von noch sinnloseren Konflikten und Provokationen, ohne, dass letztendlich ein wirklich tiefgründiger Sinn dahinter steckte. Man erfährt weder, weshalb sie einen derartigen Hass auf die beiden hat, noch, was sie letztendlich eigentlich überhaupt mit ihren Aktionen erreichen wollte.


Die Musik

Großartige musikalische Untermalung. Das Opening ist durchaus etwas ungewöhnlich, sticht wohl aber gerade deshalb aus der Masse heraus und fügt sich dem Anime einfach wunderbar ein. Auch die anderweitigen Soundtracks waren stets passend und beeindruckend, hier gibt es wirklich nichts auszusetzen.


Fazit

Wie ich es bereits schon erwähnte, verschwendet der Anime eigentlich komplett sein vorhandenes Potential. Es fängt verdammt gut an, baut aber von Folge zu Folge immer mehr ab. Die Handlung verspricht viel, verfängt sich dann ab dem Mittelteil selbst und scheint selbst nicht mehr richtig zu wissen, was sie nun eigentlich vermitteln will. Es wird zu Beginn viel versprochen, aber wenig eingehalten.

Mit Begeisterung habe ich Zankyou no Terror begonnen und mit allerlei Enttäuschung letztendlich beenden müssen. Sehr schade.

Stand: Geschaut

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TheFireDragonsRoar
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ich bin vor 5 Minuten mit dem Anime fertig geworden und echt beeindruckt. Dieser Anime hat mich einfach umgehauen. Ich schreibe eigentlich ungern Kommentare, aber dieser Anime ist einfach etwas besoderes. In jeder Hinsicht.

Ich habe angefangen, Zankyou no Terror zu schauen, nachdem ich auf Youtube auf das Opening der Serie gestoßen bin. Ich fand es irgendwie ungewöhnlich und es hat mich neugierig gemacht.
Ich fing an, den Anime zu schauen und habe ihn in einem Stück durchgeschaut. Die Story entwickelt sich rapide und ist unvorhersehbar, die Charaktere sind einzigartig, die Musik ist passend, die Animation ist flüssig und realistisch.
Wenn ich sagen müsste, was mir an der Serie am besten gefallen hat, dann waäre das wohl das Gesamtbild. Die Charaktere, Story, Musik und die Animation fügen sich perfekt zusammen und ergeben ein packendes Erlebnis.

Zankyou no Terror ist einfach ein Meisterwerk und ich kann es nur wärmstens weiterempfehlen.

Stand: Geschaut

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XxCanaxX
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
STORY
Wenn ich ehrlich bin, fand ich die Story von Anfang an super. Mir gefällt wie sich alles kleines zu einem großem Komplexen Thema vereint, das, wie ich finde, sehr gut umgesetzt wurde.
Spoiler!
Den Schluss fand ich alleine nicht gut, aber wenn die beiden nicht gestorben währen, währe dieser Anime einer wo ich mir denken würde, toll aber komischer Schluss.
Alle 'Puzzleteile' wie ich sie mal nenne, sind perfekt aufeinander abgestimmt. Was mir persönlich aber sehr gut gefallen hat, ist das die Geschichte nie übertrieben dargestellt wurde. Die Balance zwischen untertrieben und übertrieben fand ich schon fast perfekt.
Spoiler!
Auch die ganzen Rätsel von Sphinx habe ich nie lösen können, obwohl ich immer und immer wieder mitgerätselt habe.
Die Story fesselt schon ab den ersten Sekunden und zwingt einen schon fast weiter zu schauen. Zumindest war es bei mir so.

ANIMATION
Die Animation passten einfach wie die Faust aufs Auge zum Gesamtbild. Keine Stelle wurde mit den oft verwendeten extrem übertriebenen schon fast komischen Bildern ausgestattet.

CHARAKTÄRE
Anfangs mochte ich Nine nicht. Das sage ich einfach so heraus. ER war so anders und komisch, doch irgendwann hab ich angefangen ihn genauso wie meinen Liebsten Twelve zu verstehen. Das ist vielleicht etwas komisch ausgedrückt aber es ist so. Lisa hat sich zwischen den ganzen faszinierenden Persönlichkeiten ein ganz eigenes Bild gemalt. Sie war, wie ich fand, am Anfang einfach unnötig. Aber spätestens ab der Zweiten Folge konnte ich mir den Anime nicht ohne sie vorstellen.

MUSIK
Das Ending habe ich nie angehört, doch das Opening habe ich immer durchlaufen lassen. Da, wie ich finde, das Lied und das Video so schön zum hören beziehungsweise sehen waren. Das Lied hat irgendwie auch zu der Geschichte gepasst und im allgemeinen waren die Scenen im Anime selber auch immer so angesetzt, das ich immer mitgefühlt habe.

FAZIT
Ich finde, auch wenn man eher andere Genres lieber mag, ist dieser Anime etwas ganz besonderes. Alles passt und alles stimmt so wie es ist. So etwas habe ich sehr selten gefunden.

Stand: Geschaut

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PillowFight
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Anfangs wusste ich nicht, was ich mit dem Anime (insbesondere dem Titel) anfangen soll..ich habe ihn zum ersten Mal in einem Saturn hier in Deutschland gesehen und er ging mir nicht mehr aus dem Kopf.
Nun hatte ich endlich den nötigen Mut ihn anzufangen und finde ihn grandios. So eine umwerfende Story hatte ich anfangs nicht erwartet, bei dem Titel und der Beschreibung. Hat mich echt umgehauen. Dieser Anime geht einem unter die Haut.

Die Genre sind alle vorhanden, besonders Action, Psychological und Drama stechen heraus.

Die Story hebt sich extrem aus der Masse heraus und ist etwas sehr besonderes und komplexes für sich. Sie ist echt super umgesetzt und total realistisch gehalten.

Die Animation ist echt gelungen und auch wenn es nun nicht der schönste Zeichenstil sein mag, mir gefällt er sehr.

Die Charaktere sind jeder ein Meisterwerk für sich, einige komplexer als andere. Ihre Handlungen sind komplett nachvollziehbar und man kann einfach nicht anders als sie letztendlich in sein Herz zu schließen, weswegen mich das Ende sehr mitgerissen hat.

Auch die Musik hebt sich heraus, sie ist auf ihre eigene Art und Weise schön und passt auch hier wie die Faust aufs Auge.

Wegen der mitreißenden Geschichte und der Realitätsnähe hat sich dieser Anime in meine Favoritenliste gespielt. Unglaublich was für eine Geschichte in nur 11 Folgen entsteht und was für eine Auswirkung sie auf den Zuschauer hat. Nichts kommt in diesem Anime zu kurz, was bei einer so geringen Anzahl an Folgen durchaus mal passiert, und es werden alle aufkommenden Fragen aufgeklärt.

Alles in Allem ein Anime, den man nicht so einfach wegstecken oder vergessen wird.


Stand: Geschaut

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