Detail zu Ima, Soko ni Iru Boku (Animeserie/TV):

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Original Titel Ima, Soko ni Iru Boku
Englischer Titel Now and Then, Here and There
Deutscher Titel Now and Then, Here and There
Japanischer Titel 今、そこにいる僕
Synonym Imaboku
Synonym NaTHaT
Genre
Action, Adventure, Drama, Fantasy, Military, Psychological, SciFi, Seinen, Violence
Tags
Adaption Original
PSK
SeasonStart: Herbst 1999
Ende: Winter 2000
Status Abgeschlossen
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Industriejp AIC (Studio)
de AV Visionen (Publisher)
de Kazé (Publisher)
en ADV Films (Publisher) Lizenz abgelaufen
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Beschreibung:
Nach einem verlorenen Kendo-Kampf zieht sich Shû in sein Lieblingsversteck zurück: Hoch auf die Spitze eines alten Fabrikschonsteins. ZU seiner Überraschung sitzt da schon ein Mädchen wie aus einer anderen Welt, Lala Ru. Als sie zusammen den Sonnenuntergang betrachten, öffnet sich plötzlich der Himmel.
Abelia und ihre Roboter versuchen, Lala Ru mitzunehmen. Bei dem Versuch, Lala Ru zu beschützen, wird Shû aus Versehen nach Hellywood entführt. In dieser kahlen Roboterwelt werden verschleppte Kinder vom verrückten Despoten Hamdo zu Soldaten in seinem Kampf um Wasser ausgebildet.
Lala Ru und ihr Anhänger scheinen die Lösung für Hellywoods Wasserknappheit zu sein. Doch wo ist nur ihr Anhänger geblieben?

(Quelle: AV Visionen)

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hYperCubeHD
Dies ist eine offizielle Proxer-Rezension und wurde von der Proxer-Redaktion verfasst! Klicke auf weiterlesen, und erhalte diese Rezension auch als Hörbuch.
Man könnte diesen Text mit den verschiedensten Zitaten beginnen. Von Orwell über Tucholsky bis hin zu Lenin – sie alle äußerten sich vielfach zu diesem Thema, das die Menschheit bereits seit Ewigkeiten begleitet. Im Grunde beschreibt der Begriff des Pazifismus die Ablehnung von Gewalt gegen andere Menschen; stattdessen soll immer eine friedliche Alternative angestrebt werden. Wenngleich nicht deckungsgleich mit den gegenwärtig etablierten Moralsystemen, gilt das Konzept generell als Basis des gesitteten Zusammenlebens. Im direkten Kontrast zum Pazifismus steht der in der modernen Gesellschaft ethisch verurteile Bellizismus, die Kriegsverherrlichung. Doch ist diese fundamental ideologische Frage wirklich so schwarz und weiß, wie es den Anschein hat?

Diese komplexe Problematik beschäftigt nicht nur Philosophen und Sozialwissenschaftler, sondern steht auch im Mittelpunkt der Anime-Serie Now and Then, Here and There (Ima, Soko ni Iru Boku). Beim 13 Folgen umfassenden Werk handelt es sich um einen Original-Anime von Akitarou Daichi, der im Herbst 1999 im japanischen TV erstausgestrahlt wurde. Die Animation des Projekts übernahm hierbei das Studio AIC. Hierzulande ist die Serie, soweit bekannt, inzwischen nicht mehr lizenziert.

Shu Matsutani ist ein relativ normaler, japanischer Junge. Er ist zwar nicht sonderlich beliebt und sein Kendo ist generell als verbesserungswürdig zu bezeichnen, jedoch ermöglicht ihm sein unumstößlicher Optimismus, diese Faktoren zu ignorieren. Sein Leben ändert sich jedoch schlagartig, als er eines Tages ein blauhaariges Mädchen auf einem hohen Schornstein entdeckt, das den Sonnenuntergang beobachtet. Getrieben davon, das mysteriösen Kind kennenzulernen, steigt er ebenfalls auf einen Turm und versucht, ein Gespräch zu beginnen. Aus dem Nichts erscheinen jedoch plötzlich einige unbekannte Soldaten mit seltsamer Ausrüstung und die beiden werden in eine andere Realität gezogen. Wie sich dort herausstellt, handelt es sich beim Mädchen um Lala-Ru, ein übermenschliches Wesen mit der Fähigkeit, Wasser zu kreieren und zu manipulieren. Dies ist in der heißen, kargen Wüstenlandschaft dieser fremden Welt auch durchaus von Vorteil, weshalb der brutale Diktator Hamdo das Kind dazu nutzen will, mithilfe seiner Turmstadt Hellywood sowie seiner Kinderarmee die restliche Bevölkerung zu unterwerfen. Während Lala-Ru sich weigert, dem Fanatiker bei seinen Kriegsangelegenheiten zu unterstützen, wird Shu verhört, gefoltert und findet sich letztendlich in den Reihen der Kinderarmee wieder. Anders als seine Mitsoldaten fügt sich der Junge jedoch nicht seiner Situation und versucht, Lala-Ru aus den Fängen Hamdos zu befreien. Wird er sich der Gewalt gegen die zahlreichen Opfer von Hellywood entziehen können und schaffen die beiden es, aus dieser problematischen Lage zu entkommen?

Das Offensichtliche zuerst: Mit seiner dystopischen Welt zeichnet Akitarou Daichi selbstverständlich klare Parallelen zu den Kriegsgeschehnissen in zahlreichen Regionen Afrikas, in denen diverse Warlords unter der Nutzung von Kinderarmeen ihren gegenseitigen Kampf um Ressourcen und Einfluss austragen. Klare Indikatoren für diese spezifische Analogie finden sich in der Plünderung von Dörfern mit dem Ziel, möglichst viele Jungen für Soldatennachschub und Mädchen für erzwungene Fortpflanzung zu kidnappen, als auch im generellen Fehlen einer Zivilbevölkerung in der Turmstadt. Außerhalb dieser Faktoren lassen sich die Fragen und Aussagen des Werks jedoch ebenfalls auf diverse andere Diktaturen der menschlichen Geschichte übertragen. Generell wird Hellywood als ein stramm kontrollierter und dermaßen desensibilisierter Ort dargestellt, dass die Ablehnung von Gewalt bereits wie eine Farce wirkt.

Doch obwohl alles gegen ihn zu laufen scheint, hält Shu mithilfe seines verbissenen Optimismus und seiner kindlichen Naivität an seiner Einstellung fest. So weigert er sich nach einem Vergehen gegen ihn unter Soldaten, seine Peiniger auszupeitschen, und versucht an mehreren Stellen, die Tötung verfeindeter Menschen zu verhindern. Ebenso lehnt er das Tragen von tödlichen Waffen wie Gewehren und Messern ab und nutzt stattdessen lieber seinen (einem Kendo-Schwert ähnlichen) Stock – ein durchweg wiederkehrendes Symbol seines Pazifismus. Lala-Ru äußert ihre Ablehnung gegen Gewalt etwas subtiler, so sind sowohl dem Zuschauer als auch den Charakteren die Ausmaße ihrer Kräfte lange nicht wirklich bekannt. Offensichtlich ist hingegen, dass sie diese Einstellung konträr zu Shu aus ihrem starren Pessimismus zieht. So hat das Mädchen aus den hunderten von Jahren, die sie schon in dieser Welt verweilt, die Lehre gezogen, dass ihre bloße Existenz und Anwesenheit bereits zu Krieg und Gewalt führt. Unfähig, daran etwas zu ändern, verweigert sie die Nutzung ihrer Fähigkeiten und zieht sich eine beinahe anteilnahmslose Passivität zurück. Unglücklicherweis ...
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Whetu
Dieser Titel ist kein Meisterwerk und ist alles andere als perfekt. Daher kann ich einfach nicht erklären warum ich so verdammt gefesselt von diesem Anime war. Die Folgen kamen mir wie Mimuten vor und vergingen viel zu schnell. Nach einer Folge fiel es mir immer sehr schwer es nur bei einer zu belassen und wollte unbedingt weitersehen.
Ich werde nicht auf die Story an sich eingehen da mein Kopf einfach viel zu benebelt von der ganzen Atmosphäre.

Ich habe viel schlechte Bewertung gelesen, aber ich glaube man sollte nicht mit üblichen Methoden analysieren und bewerten. Am Ende zählt doch ob man es genossen hat die Serie zu gucken was bei mir eindeutig der Fall war. Es wird sicherlich auch nicht das letzte Mal sein das ich ihn gucken werde.

Da ich nicht näher auf die Story eingehen kann und nur allein mein Erlebnis schreiben kann, kann ich natprlich nur von mir aus schreiben. Vielleicht ist diese Serie wirklich schlecht in aller anderen Augen. Doch bei mir hat es irgendetwas berührt im Sinne von mich gebannt.
Vielleicht spricht es nur eine kleine Gruppe von Menschen so sehr an wie es mich tut, vielleicht sind da viele mehr draußen die diesen Anime lieben. Und vielleicht geht es einem genau wie mir der diesen Kommentar liest.

Ich betone wieder das es weit entfernt von einem Meisterwerk ist und ich einfach nicht weiß was es ist was mich so gebannt hat. Und ich hatte schon einige Anime hinter mir. Keinen von diesen kann ich aber mit Now and then, here and there vergleichen.

Ich wäre gespannt darauf was ihr so davon haltet, ihr könnt mir auch ruhig eure Meinung dazu schreiben. Warum ihr denkt das es so gut oder so schlecht war.
Danke fürs lesen und ich freue mich über jede Art von Nachricht und Meinung!

Lg Whetu

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Suljon
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Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Als ich das Cover sah und die Beschreibung las. Da dachte ich mir, dass das ein weiterer Shonen-Anime sei mit einer ganz interessanten Story. Also stürzte ich mich auf das Abenteuer und musste feststellen, dass das keine fröhliche "Held rettet die Welt"-Story ist, sondern eine sehr düstere und ernste Story. Ich war mehr als überrascht. Das Niveau der Dramatik geht stark in Richtung "Elfenlied". Die Verzweiflung spürt man richtig in fast jeder Folge. Der Anime ist in keinster Weise schonungslos. Das macht allerdings auch den Reiz der Story aus. Man fiebert regelrecht mit und hofft auf das beste, was einem echt vor dem Bildschirm fesselt. Das einzige, was ich schade fand, ist dass man zu wenig auf die interessante Welt an sich eingegangen ist. Da hätte ich mir mehr erhofft. Die Spannung ist von mittelmässig bis sehr stark vertreten. meistens lag der Spannungsbogen im mittelmässigem Bereich.

Das Abenteuer ist mittelmässig vertreten. Die Welt an sich war mässig interessant. Das ist so ein Punkt, den ich etwas schade fand. Ich hätte mir hier etwas mehr erhofft. Die Action ist mittelmässig vertreten. Die Actionlast ist mittelschwach vertreten. Die Dramatik ist sehr stark vertreten. Ihre Intensität empfand ich als stark. Ja ... es ist lange her, dass ich solch einen dramatischen Anime gesehen habe. Hier wird der Zuschauer echt nicht geschont. Die Fantasy ist schwach vertreten. Es gibt nur ganz wenig, was als Fantasy gilt. Die Erläuterungen sind leider so gut wie nicht vorhanden. Magic ist sehr schwach vertreten. Man geht kaum darauf ein. Das was ich gesehen habe, würde ich zu Magie hinzu zählen. Mecha ist sehr schwach vertreten. Man geht nicht darauf ein. Military ist stark vertreten. Man geht mässig darauf ein. Mystery ist mittelmässig vertreten. Sie erzeugt eine leichte mystische Atmosphäre. Die Psycholocial ist ebenfalls stark vertreten. Es ist echt verdammt interessant zu sehen wie sich die Charaktere in dieser Situation entwickeln. Genau so muss Psycholocial sein. SciFi mittelmässig vertreten. Man geht nicht näher darauf ein. Die Violance ist stark vertreten.

Die Animationen sind sehr gut geworden. Ja, der Anime ist alt und das merkt man ihn auch an. Doch dafür hat er noch den alten Anime-Charme, was in den heutigen Animes einfach fehlt. Der Zeichenstil ist sehr gut geworden und zum teil verliert man sich regelrecht darin. Die Hintergründe sind sehr malerisch gezeichnet worden. Die Details sind nur an den Maschinen ausgeprägt.

Die Charaktere sind sehr gut gezeichnet worden. Ihr Stil geht in die einfache Richtung. Das Charakterdesign ist normal gehalten worden und hat keinerlei Auffälligkeiten. Die Charaktere selbst sind sehr interessant geworden. Gerade durch das Genre Psycholocial, werden die Charaktere erst so richtig interessant.

Stand: Geschaut

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Boromis
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Old but gold!
Ich bin vor Ewigkeiten auf diesen Anime gestoßen und seitdem ist er irgendwie unter meinem Radar geflogen, hat es nie auf meine Watchlist geschafft und war doch nie komplett aus meinem Blickfeld...

Jetzt hab ich ihn innerhalb von 2 Tagen durchgeschaut und ich muss schon sagen, DAS hatt ich nicht erwartet. Daher seit längerem mal wieder eine volle Bewertung von mir.

Genre
Alle perfekt erfüllt. Heraus sticht vor allem Violence in Kombination mit Psychology. Es ist nicht einfach nur stupide Gewalt um der Gewalt willen, es ist auch nicht einfach bloßes Abschlachten. Die Figuren sehen sehen sich in ihrer Situation dazu gezwungen, anderen Gewalt anzutun um selbst zu überleben. Und dadurch fallen bei manchen alle Hemmungen. Andere drehen völlig durch. Und natürlcih gibt's auch noch die Opfer dieser Gewalt. Von exzessivem Splatter hat man abgesehen.

Story
Die Story ist eher einfach gehalten: Shu, unser Protagonist trifft zufällig das mysteriöse Mädchen Lala-Ru. Plötzlich wird diese entführt und er versucht sie zu retten. Leidre geraten dann beide in die Hände des Bösewichts Hamdo und von da an entfaltet sich die Story langsam aber sicher und ohne großen Firlefanz recht geradlinig.

Die oben bereits erwähnte Gewalt ist hier wirklich mal ein Teil der Story und wie sich die Charaktere entwickeln, nciht bloß ein Teil des Settings/der Atmosphäre.

Animation/Bilder
Ich hatte mich schon nach den ersten 10 Minuten in diesen old-school-Stil verliebt. Mehr brauch ich dazu glaube ich nicht zu sagen :)
Außer zum Thema Blut/Splatter/Nacktheit: die visuelle Darstellung von alledem ist tatsächlich zimlich zurückhaltend. Stattdessen zeigt man oft den Beginn der Szene welche sich dann außerhalb der Kamera vortentwickelt wobei dann auf akustische Weise kein Zweifel am Geschehen offen bleibt.

Charaktere
Das Herrausstechendste: die Kinder sind gezeichnet wie Kinder und verhalten sich (weitestgehend) wie Kinder! Da ist man ja durchaus auch anderes gewohnt.
Und genau das trägt auch noch mal zur Brisanz der Handlung bei: man ist sich als Zuschauer die ganze Zeit darüber im klaren, dass es KINDER sind die da diese und jene Gräueltat tun.
Versteht mich nicht falsch, ich halte das für einen Pluspunkt, denn es zeigt, dass auch Kinder bis zum Äußersten gehen können, wenn es sein muss.

Was ich hingegen sehr wohl einen Schwachpunkt finde ist der Bösewicht Hamdo. Seine Motive sind sehr einfach - er ist machtgeil, größenwahnsinnig und auf Weltherrschaft aus. Schön und gut, kann ich mit leben. Allerdings wird er vom ersten Moment an als vollkommen durchgeknallter Wahnsinniger dargestellt dem seine eigenen Leute einen Scheiß bedeuten. Dass irgenjemand diesem Typen gegenüber für auch nur eine Sekunde soetwas wie Loyalität empfinden könnte ist schlichtweg lächerlich. Und daran müsste im Grunde die gesamt Story scheitern.

Shu und Lala-Ru sind als Charaktere eher unauffällig und stereotyp. In Anbetracht des Erscheinungsjahrs waren das damals aber wohl noch recht unverbrauchte Konzepte.

Musik/Sound
Wie oben schon erwähnt spielt die akustische Untermalung der Szenen mit entsprechenden Soundeffekten eine große Rolle. Auch die Musik an sich mochte ich, wenngleich sie nicht herrausragend war.

Gesamtnote
Hätte man Hamdo realistischer gestaltet, hätte ich wahrscheinlich 9 Sterne vergeben. So sind es jedoch nur 8.

Fazit
Wenn man einen schlechten Bösewicht verkraften kann ist dieser Anime auf jedenfall in die Watchlist aufzunehmen! Das Alter birgt einen gewissen Charme in punkto Animationen, wie ich finde, und ist ein weiterer Pluspunkt.
Und das Alleinstellungsmerkmal ist eindeutig die Grausamkeit der vielen Einzelschicksale der Charaktere. Ob man das als Plus oder Minus sieht muss jeder selbst wissen.

Persönlicher Aufreger
Was mich persönlich zimlich gestört hat und was ich bewust versucht habe aus der Bewertung rauszuhalten (und was kein story-Spoiler ist):

Spoiler!
Das Töten wird viel zu sehr vereinfacht hatte ich den Eindruck. Manche Charaktere denken, dass das Töten notwendig wäre um zu überleben, andere denken, dass das Töten an und für sich verwerflich ist. Manche sind total gaga im Kopf. Aber keine kommt auf die Idee, dass der Grund für's Töten das Ausschlaggebende sein könnte und dass es Situationen gibt in denen es in Ordnung ist und andere in denen es das nicht ist.

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LucKet
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Der Anime ist echt sehenswert. So könnte man es wohl sagen, denn schön wäre wohl der falsch Ausdruck. Das liegt vor allem an der Mischung aus Violence und Psychological, was die Serie umso bewegender macht.
Auch wenn Zeichenstil und Animationen mittlerweile in die Jahre gekommen sind, wurden einzelne Szenen schön umgesetzt. Die Story ist auf jeden Fall etwas besonderes, packend genug dass ich ihn fast ohne Unterbrechung durchgucken "musste". In- und Outro sind allerdings leider vernachlässigt worden, da hätte man etwas kreativer sein können.
Alles in allem aber echt gelungen!

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mina888
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Story
Animation/Bilder
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Also ich persönlich fidne den Anime... naja wie soll ich sagen grausam[?]

Der Anime ist etwas älter, desshalb ist die Animation auch dementsprechend.
Die Story ist sehr interessant aufgebaut, von Anfang bis Ende zieht sie einen in den Bann. Auch wenn die Story recht düster ist, passt alles perfekt.

Minuspunkte verschafft sich der Anime eindeutig bei dem Hauptcharakter, er ist... naja dumm, nervig, man kann seine Aktionen nicht verstehen und nicht wirklich vorhersehen, mann könnte schon fast sagen er ist "peinlich".


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Scorpio.n
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Der anime hatte im grunde alles was ich mir wünsche an cras war alles dabei die verzweiflung in den einzelen war tief und gut dargestellt die musik hat gepasst und war gut eingesetzt und die story war von anfang bis ende gut gemacht mir hat erstaunlicher weise auch das ende teilweise gefallen.
Großes und grösstes problem war der föllig naive dummblöde Hauptcaracter der völlig unzureichend begründet war und keine ahnung von nichts hatte.
der hats mir einfach versaut ! Aber an alle die anspruchsvolle unterhaltung wollen und sich mit einem völlig deplazierten Hauptcarater abfinden können würde ichs empfehlen.

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Plazed
Toller Anime, hab ihn am Stück durchgeschaut, konnte gar nicht mehr aufhören^^
Man merkt an der Quali das der Anime etwas älter ist, aber trozdem hat er mir sehr gefallen.
Vorallem die Story war mal was anderes, hab sowas bis jetzt nirgendwo gesehen, nichtmal ähnlich^^
Das Ende ist etwas typisch, und hab mir dann auch gewünscht, dass es anders endet (ist aber eig immer so, das man sich das Ende anders wünscht, oder? :D), jedoch passt es hier perfekt zum Anime und ergibt auch mit den vorherigen Handlungen einen Sinn.

Stand: Geschaut

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