Detail zu Katanagatari (Animeserie/TV):

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Original Titel Katanagatari
Englischer Titel Katanagatari
Japanischer Titel 刀語
Synonym Sword Story
Synonym Sword Stories
Genre
Action, Adventure, Drama, Fantasy, Historical, Martial-Art, Romance, Superpower
Tags
Adaption Light Novel: Katanagatari
PSK
SeasonStart: Winter 2010
Ende: Herbst 2010
Status Abgeschlossen
GruppenProxer.Me bietet keinerlei Downloads an. Diesbezüglich leiten wir dich an die betroffenen Sub- und Scanlationgruppen weiter.
de HollowSubs
de Hontô-Subs
de Lightmaker Subs Limited
de Sudeki-Fansubs
Industriejp White Fox (Studio)
en NIS America, Inc. (Publisher)
jp Animax (TV-Sender)
jp Aniplex (Producer)
jp Asahi Production (Nebenstudio)
jp BS Fuji (TV-Sender)
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Lizenz Nicht lizenziert.
Beschreibung:
Die junge Strategin Togame macht sich auf den Weg, um einen bestimmten Schwertmeister zu finden. Dieser wurde jedoch verbannt und lebt seitdem auf einer verlassenen Insel, zusammen mit seinem Sohn Shichika. Doch als sie die Insel erreicht muss sie feststellen, dass der große Schwertmeister bereits verstorben ist und nun sein Sohn sein Werk aufgenommen hat. Shichika erklärt sich trotzdem bereit, Togame bei ihrer Suche nach den 12 Meisterschwertern zu helfen. Kurz bevor sie die Insel verlassen, kommt das erste der Schwerter jedoch zu ihnen...

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Name
Genre
Beschreibung
Season
Lizenz
Sub-/Scanlationgruppe
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8 Katanagatari
von Puraido in Rezensionen
9087 13.08.2016 10:08 von Sakura-sama.
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Puraido
Dies ist eine offizielle Proxer-Rezension und wurde von der Proxer-Redaktion verfasst! Klicke auf weiterlesen, und erhalte diese Rezension auch als Hörbuch.
Für die Stimmenfetischisten gibt's die Vertonung. Am besten parallel zu hören!
Für die korrekte Aussprache der japanischen Eigennamen haftet deine Mudda.
Am Ende wartet eine Belohnung auf euch, falls ihr es bis dahin schafft :3

Vor langer, langer Zeit begab es sich, dass Shikizaki Kiki 1000 Schwerter schmiedete, von denen jedoch nur die letzten zwölf den Meistergrad erreichten. Ihre Namen lauteten: Zettou Kanna, Zantou Namakura, Sentou Tsurugi, Hakutou Hari, Zokutou Yoroi, Soutou Kanazuchi, Akutou Bita, Bitou Kanzashi, Outou Nokogiri, Seitou Hakari, Dokutou Mekki und Entou Juu. Schon bald kursierten im vom Krieg verwüsteten Land Gerüchte, dass derjenige den Sieg erringen würde, der die Mehrheit dieser Klingen besaß. Und so war es. Ein Shōgun brachte mehr als die Hälfte der 1000 in seinen Besitz und herrschte von nun an über Japan. Dessen ungeachtet genügte das bisher Erreichte nicht, diesen mächtigen Herrscher zufrieden zu stellen, und so startete er eine aufwendige Schwertjagd, um sich auch noch die letzten dieser Waffen unter den Nagel zu reißen. Doch die zwölf legendären Schwerter blieben verschollen.

Was wie eine uralte Legende klingt, die im flackernden Schein des Lagerfeuers von faltigen Großmütterchen weitergegeben wird, ist im heutigen Rezensionswerk reale Vorgeschichte. Katanagatari lautet der Name dieser im Jahre 2010 erschienenen Serie, die auf Nisio Isins gleichnamiger Light Novel basiert und vom Animationsstudio White Fox produziert wurde. Dieses hatte übrigens bereits bei seine Finger im Spiel. Doch kehren wir zu den wichtigen Dingen zurück:

Jahre später begibt sich die zierliche Strategin Togame im Dienste des Owari-Shōgunats erneut auf die Suche. Rachegefühle zerfressen ihr kleines Herz, denn ihr Vater, der ein Rebellenführer war, wurde vor ihren Mädchenaugen vom sechsten Meister des Kyotouryuu ermordet. Notgedrungen muss sie sich nun an seinen Sohn Shichika wenden, da alle anderen von ihr angeheuerten Söldner dem Gift der Schwerter verfielen und sie verrieten. Nur er, der siebte Meister des Kyotouryuu, vermag es, dem verheißungsvollen Hauch von Macht all dieser Klingen zu widerstehen. Denn er selbst ist bereits ein Schwert; das, was andere als Schwertkampf ohne Schwert bezeichnen, ist die vererbbare Kunst des Kyotouryuu. Wozu also außer sich selbst noch eine andere Waffe besitzen? Dank seines Exils auf einer einsamen Insel, auf welche schon sein Vater aufgrund seiner gefürchteten Kampfkraft verbannt wurde, besitzt er außerdem weder kriecherischen Ehrgeiz noch weltliche Machtgier. Tatsächlich weiß er fast nichts von der Außenwelt, indes interessiert sie ihn auch nicht. Warum er letztlich doch seine bisherige Heimat und somit auch seine etwas kränkliche Schwester Nanami verlässt, liegt an Togame. Laut eigener Aussage hat er sich prompt in sie verliebt, auch wenn er anfangs nicht mal in der Lage ist, das Gesicht seiner Angebeteten von dem eines männlichen Maniwa-Ninjas zu unterscheiden. Unsere weißhaarige Strategin stört das jedoch nicht, stellt er für sie doch sowieso nur eine Schachfigur mit einschneidendem Effekt dar. Und so ergibt es sich, dass die zwei frohen Mutes Richtung Festland ablegen, um dort ihre Suche nach den zwölf sagenumwobenen Schwertern beginnen zu lassen. Doch solch eine Quest läuft natürlich nicht reibungslos ab, und in diesem Falle sind es skurrile Ninjas und eine geheimnisumwitterte Prinzessin, die den beiden Probleme bereiten. Werden sie es schaffen, gegen diese Gegner anzukommen und ihr Ziel zu erreichen? Seht selbst!

Allerdings kann ich euch bereits verraten, dass Shichika und seine Begleiterin im weiteren Verlauf dieses Animes pro Folge genau ein Schwert ergattern werden, was zu einer harmonischen Anzahl von insgesamt zwölf Episoden führt, da bereits in der ersten Sequenz eine der Klingen in ihre Hände fällt. Daraus ließe sich nun schließen, dass Katanagatari eine episodisch aufgebaute Serie ist, doch dem ist nicht so. Zwar zieht sich die Suche nach den Schwertern als roter Faden durch die gesamte Geschichte, neben diesem Grundgerüst existieren jedoch zahlreiche wichtige Nebenhandlungen, die der Erzählung dank ihres regelmäßigen Auftritts eine zusammenhängende Gesamtwirkung erlauben.

Getragen wird dieses Konstrukt von seinen einzigartigen Charakteren, die zwar stereotype Züge aufweisen, aber dennoch einen individuellen Weg einschlagen, so dass der Zuschauer niemals das Gefühl bekommt, er müsse sich hier mit 08/15-Figuren herumschlagen. Togame zum Beispiel scheint anfangs nur eine weitere schlagfreudige Tsundere zu sein, doch versteckt sich hinter diesem ersten Eindruck ein kluges Köpfchen, das den Titel Strategin tatsächlich nicht nur zum Schein trägt, wie es ihre großkotzigen Worte zu Beginn vermuten lassen. Beide durchleben außerdem mehr oder minder überraschende Entwicklungen, die sie dank der dadurch offenbarten Vielseitigkei ...
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BlackBox
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ich tu mich wirklich schwer den Anime zu bewerten.

Auf der einen Seite ist der Anime sehr tiefgründig und mit tiefsinnigen Elementen versehen, auf der anderen aber mitunter etwas überdreht, vor allem gegen Ende.
Ich fand es genial gemacht, dass pro 50-Minuten Folge genau 1 Schwert gefunden und erobert wurde und dabei immer irgendwie 1 Monat verging.
Aufgrund der langen Dauer einer Folge kommt es leider vor, dass es langweilig wird, da sich doch teilweise sehr viel Zeit gelassen wird.
Der Storyaufbau ist langsam, wird aber ein wenig beschleunigt durch die "Monatsregel".

Die Charaktere waren mir ehrlich gesagt ein Dorn im Auge. Sie waren sehr interessant, abwechslungsreich und tiefgründig gestaltet (zumindest größtenteils), aber es gab einige, die ich schlicht und ergreifend "creepy" fand.
Spoiler!
Shichikas Schwester zum Beispiel...

Teilweise nicht immer mit nachvollziehbaren Beweggründen, aber doch letzten Endes hervorragend.

Die Animationen waren recht gut, der Zeichenstil leicht ungewöhnlich und die Augen eventuell irritierend. Mir war's recht so wie es war.

Die Musik ist wunderbar. Opening, Ending und die offen laufende Musik waren ein ziemlicher Schmaus für die Ohren. Das hätte ich gar nicht mal so erwartet, aber wenn man hinhört, ist dies so.

Im Grunde genommen war die Bewertung wirklich schwer, da es viel zu loben gibt, meine persönliche Meinung zu diesem Anime aber nicht ganz damit übereinstimmt ^^ Ich bevorzuge es dann doch den Anime besser als durchschnitt zu bewerten, daher 9/10.
Das Ende ist offen, aber ein definitives Ende. Was mit dem Charakter geschieht muss jeder für sich selber entscheiden, aber jeder kann es.

Stand: Geschaut

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genesis
Ich schreibe diesen Kommentar einzig für das Ende. Es folgt ein langer Spoiler.

Spoiler!
Ich glaube man kann die ganze Geschichte aus zwei perspektiven sehen. Einmal die "unschuldige" und friedliche Perspektive - die Welt wie Shichika sie sieht. Und einmal wie die Welt tatsächlich ist - welches aber erst in der letzten Episode aufgedeckt wird. Anfangs scheint es durchaus überzeugend zu sein, dass Togame ihre Rachegelüste überwunden hat. Tatsächlich will sie von Anfang an Shichika für ihre Zwecke gebrauchen und im Anschluss umbringen, doch im Laufe der Geschichte verliebt sie sich tatsächlich in ihn. All das kommt in der letzten Episode raus. Wir erfahren, dass ihr der Tod sehr willkommen ist, da sie dadurch nicht mehr gezwungen ist Shichika umzubringen. Denn: Trotz ihrer Liebe dürstet sie nach Rache und wahrscheinlich wär es langfristig darauf hinausgelaufen. Sie stirbt vor ihm, und das ist etwas positives.

Der Tod kommt unerwartet und schnell. Es ist alles in allem traurig, dass alles so endet. Aber das ist im Grunde ein passender Abschluss.

Keine Bewertung

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CarrotOfD3struct1on
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Da dies das erste Mal ist, dass ich ein Kommentar zu einem Manga schreibe, halte ich es kurz.
Alle Genres waren für meinen Geschmack ausreichend present, wobei sich die Romance aber Großteils eher zwischen Action und Abenteuer sehr langsam aufbaut
Spoiler!
und quasi in meiner Sicht abrupt und unvollständig Endet
, indem sie immer mehr vom Drama verschlungen wird.
Das Ende war jedoch einigermaßen zufriedenstellend, da man trotzdem ein letztes hoch des Genres erfährt und somit das Drama nur mit einem schlechten Beigeschmack genießen konnte.


Alles in allem das für mich am besten gelungenste Anime, von all denen, die ich bis jetzt für interessant genug gehalten habe, sie zu beenden.

Stand: Geschaut

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LordJohnsens
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Alles in allem ist Katanagatari ein sehr tiefgründiger Anime, der wahrscheinlich nicht jedem gefallen wird, aber dennoch ausgesprochen gut ist.
Genre technisch hat alles gepasst, ich denke zu dem Punkt wäre dann schon mal alles gesagt.
Die Story ist, wie ich bereits geschrieben habe sehr tiefgründig und erweckt den Anschein, als wenn sie eine Moral vermitteln möchte, was aber in meinem Augen nicht der Fall ist, sondern eher versucht die Story einem zum Nachdenken über verschiedene Themen des eigenen Lebens zu bringen. Dabei wird die Geschichte sehr gut vermittelt indem verschiedene Stilmittel verwendet werden. Hinzu kommt, dass trotz der Dramatik der Geschichte immer noch ein Gewisser Humor drin steckt der auch Anhand der Animationen erreicht wird, was alles ein wenig auflockert. Damit wird der Wohl der Steroetyp des "Humorlosen Deutschen" der zum Lachen in den Keller geht, nicht zufrieden sein, allerdings ermöglicht dies, den Anime in einem durch zu schauen ohne dabei heulend in der Ecke zu landen, denn trotz des Humors ist der Anime immer noch sehr ernst und Dramatisch und wird mit einem offenen Ende quittiert.
Die Animationen und Bilder sind sehr passend, gut und interessant gestaltet und spiegeln dabei auch die Persönlichkeiten der Charaktere wieder. Wobei jeder Charakter schön heraus gearbeitet wurde und selbst die wenigen Hintergrund Charaktere haben eine schöne Animation und Persönlichkeit (gibt hier sogar mit meine Lieblings Hintergrund Charaktere).

Die Musik ist passend, sticht dabei weder schlecht noch gut hervor. Wobei unterschiedliche Charaktere ihre eigene Titelmusik haben, die doch gt zu den Charakteren passen.

Alles in allem kann ich persönlich den Anime nur empfehlen, allerdings ist dies wiedermal ein Anime dessen Stil man mögen muss. Und mir persönlich hat der Anime aber sehr gut gefallen.

Stand: Geschaut

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SkyAssa
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ein etwas anderer Anime..

Es ist wirklich schwer diesen Anime zu beschreiben, er macht einfach vieles anders und ich bin mir sicher, dass die Meinungen hier ziemlich polarisieren. Aber gerade dadurch ist er so sehenswert, vorallem für Leute die schon viele Anime hinter sich haben, weil dieser hier mal eine Abwechslung bietet.

Genre:
Die Genre stimmen soweit, wobei ich noch Historical hinzufügen würde..

Story:
Die Story ist genau genommen nichts besonderes.
Ein junger "Schwertkämpfer" mit einem besonderen Kampfstil verschreibt sein Leben einer Frau. Diese möchte die 12 Legendären Schwerter finden. Während sie nun durch die Welt reisen muss der Protagonist meistens gegen die derzeitigen Besitzer der Klingen kämpfen um diese zu bekommen. Eine gewisse Spannung herrscht dadurch, dass man nicht einschätzen kann wie das alles denn Enden soll, deswegen habe ich diese 12 50minütigen Folgen auch in 2 Tagen geguckt.
Letztendlich:
Spoiler!
Das Ende hat mir auch garnicht gefallen, denn der Anime endet da, wo er angefangen hat. Da wurde klar, dass die Story nur Mittel zum Zweck war, um die Charaktere in den Vordergrund zu rücken. Allgemein war das Ende irgendwo eine Katastrophe, allein dadurch, dass der Protagonist überlebt hat, obwohl er selber gesagt hat dass er sterben will. Erklärung für sein Sinneswandel gibt es garnicht.

Joa, genau so einfach wir hier beschrieben, ist die Story auch letztendlich, das was den Anime so ausmacht sind dann wirklich die Charaktere und deren Darstellung -->

Charaktere&Bilder:
Diese sind nämlich einfach super sympathisch gestaltet! Das besondere an diesem Anime ist der super ungewöhnliche Zeichenstil, der der Welt eine gewisse Schrille verleiht. Ohne diese Darstellung würden die ganzen Charaktere in dem Universum garnicht funktionieren. Diese werden teilweise SUPER SCHRÄG dargestellt und allgemein handeln die Charaktere sehr oft einfach super irrational und unnachvollziehbar.
Die Beziehung der beiden Protagonisten ist sehr schön dargestellt.
Entgegen dem mir geschriebenem ist der Anime jedoch an manchen Stellen schon ziemlich tiefgründig.

Negativ ist auf jeden Fall noch, dass der Protagonist absolut Overpowered ist.

Musik:
Absolut durchschnittlich bzw. unauffällig.

Fazit:
Nachdem ich mir das hier gerade nochmal durchgelesen habe, ist mir aufgefallen, dass diese Bewertung so negativ aussieht.
Der Anime hat jedoch echt einen super Charme und deswegen empfehle ich echt jedem sich selber ein Bild davon zu machen!
Ein Anime der wirklich Spaß gemacht hat und eher subjektiv als objektiv überzeugt ;)

Stand: Geschaut

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Sylant25
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Katanagatari ist ein etwas anderer Anime, der aber mMn zu sehr versucht anders zu sein und damit am Ende auch ziemlich auf die Nase fällt.

Genre:
Alles erfüllt

Story;
Eigentlich ein sehr interessantes Setting, wenn auch natürlich nicht wirklich innovativ. Die 2 Protagonisten pilgern durch Japan und sammeln 12 legendäre Schwerter, die Schwerter + deren Fundorte sind schön unterschiedlich und keine Episode fühlt sich wiederholt an oder so als hätte man das im Anime schon einmal gesehen.
Spoiler!
Auch die Idee mit dem hellsehenden Schmied finde ich eigentlich nciht schlecht, aber mit der vom Schmied geplanten Beeinflussung der Zukunft ist die Story dann schon zu überladen gewesen. Es fühlte sich so nach: "packen wir einfach noch ein weiteres Element in die Geschichte, dann wird sie bestimmt noch besser" an und nein, einfach nein.

Am schlimmsten ist aber die gesamte letzte Episode und damit natürlich auch das Ende
Spoiler!
Bei der letzten Folge wurde krampfhaft versucht, den Lehrcharakter des Animes bis zum Maximum zu treiben und entstanden ist Müll. Die letzte Folge ist völlig wirr, weil Rache ja so böse ist, rächt sich der Protagonist auch nur teilweise (killt den bösen Shogun, aber die Alte, die Togame per Auftrag hat töten lässt, eiert am Ende mit ihm durch das Land und malt ne Karte von Japan, denn sie hat Togame ja nie richtig gehasst?!) Die ganze Folge ist komplett inkonsequet gestaltet und ruiniert den ganzen Anime. Hätte man sich für einen Weg entschieden, wäre hier ein vernünftiges und dem Anime würdiges Ende entstanden, aber so ist es einfach nur viel verschwendetes Potenzial


Animation:
Wenn man sich erstmal an den extrem simplen Stil gewöhnt hat, kann man sich den Anime auch nicht mehr anders vostellen, ungewöhnlich aber nicht schlecht

Charaktere:
Shichika ist ein ziemlich simpler Kerl mit übertriebener Kampfkraft. Da er am Anfang des Anime quasi keine soziale Kompetenz besitzt und auch sonst maximal von der Wand bis zum Tapetenkkleister denken kann, hat er natürlich die deutlichste Entwicklung und wirkt am Ende auch fast normal.
Togame ist die stereotypische anstrengende, intelligente, ich-klatsch-dem-Typ-eine-weil-er-mich-nicht-versteht Charakterin, die sich auch cool hätte entwicklen können, wäre da nicht die letzte Folge.
Quasi alle anderen auftretenden Charaktere haben nicht die Zeit, sich in irgendeiner Art zu entwickeln oder tun es einfach nicht.

Musik:
War da, aber hat keinen wirklichen Eindruck bei mir hinterlassen

Anzumerken ist noch, das alle Folgen 45min lang sind und was mir sehr negativ aufgefallen ist: es gibt viel Animationswiederholungen, was gerade in Kämpfen ziemlich auffällt und bei dem extrem simplen Zeichenstil noch trauriger ist, als sowas ohnehin schon ist.

Fazit:
Der Anime ist bis zur 12. Folge echt gut trotz seines ziemlich früh angedeuteten Lehrcharakters, mit der 12. Folge wird aber so viel Murks betrieben, dass es am Ende nur etwas besser als Durchschnitt ist.
Wer besser darin ist, schlechte (nicht nur mir persönlich nicht passende) Enden auszuklammern, der wird einige Freude an diesem Anime haben

Stand: Geschaut

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SpionHefe69
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
kurz und knackig:
Ein sehr guter empfehlenswerter Anime. Die Story packt einen, die längeren Episoden gefallen mir sehr und für einen Anime-Fan ist es ein Must Watch. Früher, als ich diesen Anime in ein paar Youtube Videos sah habe ich ihn wegen seinem Zeichenstil ignoriert, heute bemerke ich, dass der Zeichenstil den Anime besonders macht und sehr gut ist. Falls einem dieser Anime gefallen hat, könnte ich nur empfehlen "Akame ga kill" zu gucken, da mich dieser Anime von der Story und Art her direkt an diesen Anime erinnert und genauso gut ist. :)

Stand: Geschaut

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Asuka..
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Katanagatari



~Die japanische Light-Novel Katanagatari bekam am 26.Januar 2010 eine gleichnamige Anime-Adaption mit 12 Folgen,welche vom Studio White Fox produziert wurde.~



Genre & Story:
Ich hätte wirklich nie erwartet das man so eine Story wirklich so gut und genial umsetzen könnte!Viele Fragen werden beantwortet und nichts wird bis zum Ende offen gelassen.An sich ist die Story an einigen Stellen sehr locker und bringt noch sehr viel Humor zum Vorschein,kann aber auch mal sehr schnell zum ernsten wechseln und dadurch auch die komplette Stimmung verändern.Eine wirklich spannende und zugleich sogar romantische Story,mit sehr guten Kämpfen und etwas Dramatik.

Zeichenstil & Animation:
Eindeutig Geschmackssache!Was den Zeichenstil an geht versucht Katanagatari anders als andere Animes zu sein und das natürlich mit vollem Erfolg.Obwohl der Zeichenstil sich komplett von anderen abhebt ist er sehr passend zum Anime und gerade weil er anders ist hat er mir direkt gefallen.Der Anime hat einfach eine wundervolle und meist typisch japanische Atmosphäre und eine saubere Animation.

Charaktere:
Ich kann mich wirklich nicht erinnern wann ich letztens mal so sympathische Hauptcharaktere gesehen habe,die sich mit ihren Persönlichkeiten perfekt ergänzen!Die Charaktere sind eindeutig die größte Stärke des Anime und machen ihn für mich nur umso besser.Viele interessante und gut ausgearbeitete Charaktere und zwei wirklich liebenswerte Hauptcharaktere,mit unterschiedlichen Persönlichkeiten!

Musik:
Sowohl Openings als auch Endings waren alle richtige Prachtstücke und haben wirklich perfekt zum gesamten Anime gepasst!Auch die Soundtracks waren einfach nur wundervoll und sind mir im Laufe der Zeit immer mehr aufgefallen.Dieses typisch japanische hat mir wirklich sehr gefallen und hat dem Anime das gewisse Etwas gegeben.

Fazit:
Katanagatari ist insgesamt ein Anime der sich komplett von anderen unterscheidet,sowohl was Zeichenstil als auch ein wenig die Handlung angeht.Auch die Länge der Folgen ist sicherlich nicht wie in anderen Animes und der Anime ist trotz seiner 12 Folgen deutlich länger als man denkt.Er schafft es aber trotzdem mit viel Humor,Spannung und Charme einen in seinen Bann zu ziehen.Grundsätzlich kann ich Katanagatari wirklich jeden empfehlen,der mal einen etwas anderen Anime sehen will!


Liebe Grüße,Sakura.

Stand: Geschaut

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young-j
Katanagatari


Dieser Anime hebt sich schon vorallem durch den Zeichenstil und der Episodenlänge von den meisten Anime ab:

Der Zeichenstil wird gerne bei Anime die von früheren Epochen handeln genutzt, und die Episodenlänge betrug ganze 45-50 min pro Folge.
Diese enorme länge kam dem Anime nur zu gute, da dadurch jede einzelne Folge einem sehr viel Input gegeben hat.

Der Anime hatte sehr viele schöne, actgiongeladene, aber auch in seltenen einzelfällen auch romantische züge.

Spoiler!
warum hat mich keiner vom Ende warnen können, ich flenne immernoch!!!!


Dieser Anime ist echt einer von der sorte die es wahrscheinlich so nur ein einziges mal gibt, und daher kann ich ihn empfehlen! Ein Meisterwerk, das als Thema sich gegen das Schicksal auflehnen, Rache, und noch vielem mehr beinhaltet!

Stand: Geschaut

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Abel
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ein etwas ausgefalleneres Werk, sowohl was die Darstellung in Bildform betrifft, als auch die Gestalltung der Folgen. Jede Folge geht ~45 Min und ist damit eigentlich eine Doppelfolge, nur ohne cut in der Mitte.

Von den Genren her kann man hier durchaus alle als vorhanden ansehen. Hier und da gab es auch soetwas wie Comedyeinlagen, welche aber nicht gezwungen oder künstlich gewirkt haben.

Die Story ist gut geworden. Das Thema wird ja schon in der Kurzbeschreibung genannt und bei 12 zu findenden Schwertern und 12 Folgen scheint klar was passiert. Dabei wechselt die Stimmung des öfteren zwischen lockeren Passagen und ernsten, macht es aber insgesammt glaubwürdiger.
Es wirkt auch sehr nach einer Erzählung aus japanischen Geschichten, mit Schwertsuche und ehrenhaften Kämpfen, etc.

Die Bilder sind passend gewählt und heben sich von der Masse durch ihren eigenen Stil ab, welcher sehr Rund und ebenmäßig ist, dennoch hier und da besondere Details hervorhebt. Am Anfang war ich dahingehend noch etwas skeptisch, gegen Ende hin hätte ich es mir nicht anders denken können.

Die Charaktere sind allesamt sehr unterschiedlich. Zwar gibt es relativ wenig über die Nebendarsteller zu erfahren, diese wirken dennoch lebendig und nicht einfach nur wie ein x beliebiger weiterer Fleck auf der Personenliste. Die Protagonisten bekommen Hintergrund und Entwicklung und passen sehr gut in ihre Rollen hinein.

Die Musik fande ich auch überdurchschnittlich. Während der Folgen gab es einiges an Abwechslung und auch die Intros haben gepasst.

Obwohl ich den Anfang der letzten Folge etwas zu gestreckt fande, bin ich nach 12 Folgen guter Dinge 9 Sterne zu geben. Auf jeden Fall nicht der Anime von der Stange bietet sich hier viel schönes und gute Entwicklung von Story und Charakteren.

Stand: Geschaut

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