Detail zu Break Blade (2014) (Animeserie):

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Original Titel Break Blade (2014)
Deutscher Titel Broken Blade TV Edition
Japanischer Titel ブレイクブレイド (2014)
Genre
Action, Drama, Fantasy, Mecha, Military, Shounen, Violence
Tags
Adaption Break Blade (Mangaserie)
PSK
SeasonStart: Frühling 2014
Ende: Frühling 2014
Status Abgeschlossen
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de Kawaii-Subs
Industriejp Production I.G. (Studio)
jp Xebec (Studio)
de Crunchyroll Deutschland (Streamingdienst)
jp Bandai Visual (Producer)
jp Lantis (Producer)
jp Showgate (Producer)
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Beschreibung:
Ableger der 2012 veröffentlichten, sechsteiligen Filmreihe. Broken Blade handelt von Cruzon, einem Land, in dem Menschen mit der Fähigkeit, Quarz zu beeinflussen, geboren werden. Diese erlaubt es ihnen, Golems – gewaltige, ausgeklügelte Kampfanzüge – zu steuern. Rygart Arrow ist einer der seltenen Un-Sorcerer, denen diese Fähigkeit fehlt. Eines Tages erhält er einen Brief vom König von Cruzon, einem Freund aus der Militärschule. Von ihm erfährt er, dass Krieg bevorsteht und ein antiker Golem gefunden wurde, den niemand zu bewegen vermag. Ist ein Un-Sorcerer dazu imstande, ihn zu aktivieren

(Quelle: Crunchyroll)

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Cyasi
Genre
Story
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Charaktere
Musik
Also ich musste mich wirklich dazu durchringen den Anime zuende zu schauen...
Die erste Folge war ja noch sehr gut, aber es war alles doch sehr monoton gehalten. Wirklich alles Krieg, hier ne Schlacht, da ne Schlacht, n bissl Story während einer Schlacht, dann wieder Schlacht.
Eigentlich habe ich nichts gegen solche Anime gemeinhin, aber ich hatte nach einer Weile das Gefühl, dass jede Folge wie die davor war.
Auf die Kriterien gehe ich nur einmal kurz ein:

Genre waren eigentlich alle erfüllt, der Fantasy-Aspekt war vorhanden aber nicht sonderlich ausgemalt. Dafür gab es wirklich viel Action, Mecha und Military.
Die Story war meiner Meinung nach einfach zu sehr in der besagten Action untergegangen. Der Anfang war zwar gut, die Mitte ziemlich eintönig, das Ende war dann doch noch ok. (Deshalb grad noch so die 3 Punkte.) Es gab eine Menge Potenzial, das leider nicht genutzt wurde.
Animation: Ziemlich durchschnittlich. Nichts schlechtes aber auch nichts wirklich Herrausragendes.
Auf die Charaktere wurde versucht einzugehen. Zumindest auf den Protagonisten und noch ein paar Nebenfiguren. Aber meiner Meinung nach wurde nicht genug Zeit darauf gelegt die Vergangenheit (die bei einigen Charakteren doch recht interessant wirkte oder bei denen ich gerne mehr erfahren hätte) zu durchleuchten. Viele Charaktere blieben mir einfach fremd.
Die Musik war überhaupt nichts woran ich mich erinnern könnte. Habe zwar mal kurz versucht drauf zu achten aber es war nichts besonderes dabei.

Wer auf eine ganze Menge Action mit viel Mecha steht, dem kann ich den Anime zwar empfehlen, dem Rest würde ich aber sagen dass man es bleiben lassen kann. Man verpasst nicht viel.

Stand: Geschaut

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moonshadow1412
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Leider muss ich sagen, dass mir der Anime nicht wirklich gefallen hat er ist meiner Meinung nach höchstens durchschnittlich... Auch wenn mich die letzten Szenen nochmals berührt haben war der ganze Anime eigentlich ein einziges Schlachtfeld :/ die Geschichte um die vier Schulfreunde wird schnell aus den Augen verlornen
Spoiler!
ich meine Zess kommt nach den ersten paar Folgen fast gar nicht mehr vor und auch der König hat nie wirklich seinen Auftritt...
ich finde den Anime also nicht wirklich empfehlenswert, doch der Manga ist es schon Wert einmal gelesen zu werden^^

Stand: Geschaut

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Tessaiga
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Ich hab ja schon gehöhrt das der anime, mehr ein remake vom film sei aber er ist soger fast identisch zum film mit ausnahme von ein paar szenen manche sachen waren neu geringfügig manche haben gefehlt auch geringfügig.
Ich habe auf viel neues gehoft aber is nich.naja man kann es gucken.

genre:
war alles vorhanden

story:
naja wie der film halt

Animation:
war fließend und der style auch nich schlecht

Charaktere:
wie im film halt selbes verhalten

Musik:
ist geschmacks sache

ansonsten war alles soweit in ordnung hätte halt mehr erwartet

Stand: Geschaut

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Abel
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Normalerweise bin ich bei Anime mit dem Mecha Genre eher skeptisch was die Verträglichkeit mit meinem Geschmack angeht, hier allerdings kann ich sagen, dass es mir nicht zu übel aufgestoßen ist.

Auch wenn ich mit der Einteilung in das Fantasy-Genre nicht einverstanden bin, so sind doch die restlichen Kategorien ausreichend erfüllt um fünf Sterne zu geben.

Von der technischen Seite her fand ich es hier alles sehr gelungen. Nicht nur waren die Bilder erste Klasse, mit sehr detailreichen Hintergründen und klaren, sauberen Zeichnungen, auch die Animationen kamen gut rüber. Dabei fand ich gut herausgearbeitet, wie sich die Mechas hier verhielten, das etwas klobigere Bewegungsmuster aus Quarzkampfmaschienen.
Bei der Musik geht es ungefähr so weiter, sie hat besonders während der Folge gut dazu gepasst, allerdings fande ich das Intro etwas, naja. Es schien mir zu Modern um sich zu 100% in die Welt hineinzufügen.

Die Charaktere waren für das was sie sein wollten auf jeden Fall in Ordnung. Die Hauptcharaktere bekamen etwas an Hintergrund mitgegeben und zeichneten sich ansonsten eher durch ihre Handlungen aus, als durch die Dialoge. Bei den Nebenfiguren war es zumindest nicht zu auffällig das sie weniger Aufmerksamkeit bekamen.

Die Story an sich ist bei Mecha ja fast immmer klar. Es muss Krieg geben, sonst machen Riesenkampfmaschienen nunmal keinen Sinn. Dabei sagt es mir mehr zu, wenn sich Aufteilung zwischen Aktionkloppe und Storyteil etwa 1:2 liegt, was hier leider nicht ganz der Fall ist. Es gibt viel Fokus auf die Inszenierung der Kämpfe, was ich ein wenig ermüdent fand. Ansonsten fand ich die restliche Story eigentlich ganz interessant.

Schlussendlich fand ich besonders die Grundidee und die Aufmachung des Animes sehr gut. Die Idee der Manipulation von Quarzkristall war mal etwas Neues, und was noch viel viel besser gelungen ist, war die Gestalltung rund um diesen Aspekt.
Die Architektur, der Stil der Bilder, alles hat sehr gut zu dieser Idee von Stein als Hauptträger des täglichen Lebens gepasst.

Insgesamt ein gutes Werk, was bei dem Genre Mecha etwas aus der Reihe fällt, alleine schon durch den Ansatz das kein Metall verwendet wird.

Stand: Geschaut

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Yunohana
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ich finde generell alle Animes mit der Genre Mecha toll, dieser hat sich für mich besonders hervorgehoben.
Action war reichlich vorhanden, die Romantik kam zu kurz.Ehrlich gesagt weiß ich nicht wo in diesem Anime Romantik sein soll. Hauptsächlich wurde nur gekämpft.

Der Anime erklärt in der ersten Folge direkt worum es geht und man wird nicht einfach in die Geschehnisse geschleudert. Das finde ich besonders gut.
Dennoch finde ist hier noch potential, da meistens nur gekämpft wird und kaum geredet. Wer keine Gefühlsduselei haben will, der ist hier richtig.

Die Animationen sind gut, und besonders bei den Maschine waren Details zu erkennen.
De Charaktere waren gut und man erfährt auch einige Hintergründe.Teilweise fand ich sie etwas zu lasch.

Zur Musik, ich denke das ist Geschmackssache, ich fand sie nicht so gut.

Mein Fazit: Es lohnt sich den Anime zu schauen. Wer auf Waffen steht und Gefühle zischen Kämpfen nicht mag ist hier genau richtig.


Stand: Geschaut

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Korijee
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Im Krieg der Zukunft ziehen nicht mehr Fußsoldaten zu Felde, sondern Piloten in riesigen, wendigen und schwer bewaffneten Kampfrobotern. Zumindest will uns dies eine ganze Reihe von Anime und Manga so verkaufen. „Mecha“ nennt sich das beliebte Genre, in dem sich auf Hochglanz polierte, kunterbunte Stahlgiganten gegenseitig fertig machen. Doch neben Vorzeigewerken wie Code Geass oder Neon Genesis Evangelion gehen andere Genrevertreter oft unter, weshalb ich euch heute einen solchen vorstellen möchte.

Break Blade, ursprünglich ein Manga Yunosuke Yoshinagas, wurde sowohl 2010 in sechs Filmen, als auch 2014 in zwölf Episoden auf die Leinwand gebracht. Das Werk kann – neben Mecha – dem Genre Shounen zugeordnet werden. Doch was macht Break Blade anders als seine Genrekollegen und lohnt sich tatsächlich ein genauerer Blick? Dies möchte ich nun klären.

Nachdem die fossilen Brennstoffe erschöpft waren, degenerierte die Gesellschaft der fernen Zukunft zurück auf ein Stadium früher Industrialisierung. Anstatt auf Öl, Benzin und Gas, setzten diese Leute alles auf ein reaktives Quarz-Kristall. Aus einem unbekannten Grund entwickelten die Menschen dieser Zeit die Fähigkeit, dieses Material mit Gedankenkraft zu manipulieren und so ihre Maschinen anzutreiben. Man nannte das „Magie“.
Doch auch das begehrte Quarz ist nicht in unendlichen Mengen vorhanden, und so kämpfen die Supermächte Orlando und Athens in einem langjährigen Krieg um die Vorherrschaft über die verbleibenden, rohstoffreichen Länder. Das unabhängige Königreich Krishna ist ein solches, von Rohstoffen gesegnetes Land, auch wenn es militärisch den anderen beiden unterlegen ist und der vordrängenden Invasion von Athens kaum etwas entgegenzusetzen hat. Bereits mit dem Gedanken der Kapitulation spielend, schickt der König von Krishna, Hodr, seine Leute los, dessen Kindheitsfreund Rygart Arrow zu suchen, um diesen um Rat zu bitten. Rygart ist jedoch kein normaler Mensch, denn ihm fehlt etwas wirklich ausschlaggebendes: Magie. Doch gerade dieses Defizit macht es ihm möglich, den neusten Fund der Krishna zu steuern. Einen Kampfroboter der alten Zivilisation. Kann Rygart die drohende Unterwerfung Krishnas und die damit verbundene Exekution seines Freundes noch verhindern?

Zugegeben, innovativ ist etwas anderes, doch eine schwarz-weiße Aufstellung wie diese gehört zum Shounen mindestens so sehr wie der überflüssige Fanservice oder die mangelnden, verbündeten Tode (auch diese Aspekte erfüllt Break Blade vorbildlich). Der große Unterschied zu bekannten Mecha-Werken ist die Aufmachung der Kämpfe, die hier logischerweise im Mittelpunkt stehen. Keine leuchtende Politur, grazile Choreografie oder hochmoderne Lasertechnik, hier geht es noch männlich zu. Mit massiven Schwertern, Lanzen und Projektilwummen, Schilden und Streithämmern, Äxten und Zweihändern ziehen die Golems, wie man sie nennt, in die Schlacht. Bei jedem Schritt bricht die Erde auf, jeder Treffer zieht eine hässliche Schramme auf den verbeulten, zerschossenen Panzerungen der Giganten nach sich. Man sitzt vor dem Bildschirm und kann förmlich die brachiale Wucht der aufeinander treffenden Waffen fühlen, sie dringt nicht nur durch die Boxen, sondern auch über die realistisch animierten Gefechte in unsere Welt. Dies ist einer der großen Pluspunkte, die Break Blade hat. Die Kämpfe machen einfach Lust auf mehr. Man spürt förmlich, dass die Piloten hier nicht in einem sicher abgeschotteten Cockpit sitzen und Weintrauben futtern. Jede Erschütterung ist an ihren schweißnassen Gesichtern abzulesen, jeder Schlag lässt die Rüstung bröseln und die Anzeigen flackern. Eine solch fast schon primitive Wirkung in einem Mecha-Anime habe ich noch niemals erlebt. Wenn zwei tonnenschwere Eisenritter mit ihren Lanzen aufeinander zurennen und dabei den Boden unter ihren Füßen zum Beben bringen, kann der Zuschauer nicht anders als mitzufiebern.

Bei so viel Action sieht man schon mal über die eher mittelmäßige und geradlinige Story hinweg. Im Grunde geht es nur darum, wie Truppen Krishnas gegen Truppen Athens antreten. Typisch Shounen entwickelt sich der Held Rygart dabei Kampf für Kampf von einem absoluten Nichtskönner zum Retter der Nation. Dass er dabei klischeehaft niemanden töten will und den Krieg hasst wie die Pest („Shinji … get in the fucking robot!“), macht ihn nicht minder nervig. Der restliche Cast ist dabei auch nicht wirklich einprägsam. Vom grausamen Feindgeneral (mit Augenklappe!!!) über die zuhause wartende, hochintelligente Prinzessin bis hin zum Kindheitsfreund, der Rygart plötzlich auf dem Feld gegenübersteht, ist wirklich alles dabei. Doch trotz dieser Bilanz ist Break Blade kein schlechter Anime, denn er erzählt sich flüssig, angenehm zusammenhängend und stetig steigernd. So kommt beim großen Finale, das in nur sechs Filmen beziehungsweise zwölf Episoden relativ schnell ansteht, tatsächlich so etwas wie Spannung auf, wenngleich von Anfang an klar war, wer gewinnt.

Nun fragen sich sicher einige Leser, welche Adaption sie denn nun bevorzugen sollten, immerhin gibt es die Filme sowie die vier Jahre später erschienene Serie. Grundsätzlich sind beide Versionen in ihrer Handlung absolut identisch, es wurden sogar winzigste Details, Gesten oder Einstellungen vollständig übernommen. Das 2014 erschienene Break Blade ist dabei grafisch aufpoliert und etwas schärfer gezeichnet, doch ich rate trotzdem zur Filmversion. Zum einen steht einem Anime, dessen größte Stärke seine rabiaten Kämpfe sind, die leicht „angestaubte“ Optik besser, zum anderen liegt das am bei weitem besseren Opening. Die zwölf Episoden der später erschienenen Serie besitzen, bis auf kräftigere Farben, nichts, was eine Neuverfilmung rechtfertigt. Tatsächlich wirkte sich der Schnitt von je einem Film in zwei Episoden eher negativ auf den Handlungsfluss aus. Darum, liebe Leute, bleibt beim Original.

Aber gibt es denn – bis auf die Kämpfe – nichts, was diesen Anime noch besonders macht? Break Blade ist in Handlung, Zeichnung und Charakterbesetzung sicher nicht schlecht, ganz im Gegenteil, er hat von Anfang bis Ende in jenen Punkten gefallen, doch er ist eben auch nicht herausragend. Naja, da gäbe es doch noch eine Sache: die Inszenierung.
Karge Landschaften, wunderschöne Sonnenaufgänge, gigantische Staubwolken, verwüstete Schlachtfelder, heulende Alarmsirenen, verzweifelte Politiker und fanatische Generäle, Kriegsmassaker, Hunger, Elend und Tod. Break Blade zeichnet ein Bild, das abgerundeter nicht sein kann. Atmosphärisch stark, mit perfekter Musikuntermalung und realistischer Aufmachung.

Alles im allem ist Break Blade ein solider Vertreter seines Genres, an dem ein wahrer Mecha-Fan nicht vorbeikommt. Kein großer Anspruch fürs Hirn, aber ein Festmahl für die Augen, das ihr euch nicht entgehen lassen sollten.

Stand: Geschaut

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Velayudam
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Break Blade ist ein mega enthuiastischer Mecha-Anime mit hohen Ansätzen einer Story.

-Action und Dramatik sind vielversprechend.Ein wenig Romantik spürt man auch,auch wenn es klein wenig ist.
-Die Story finde ich ist erste Sahne.Eine geniale Geschichte mit hohen Qualitäten.Aber der Verlauf finde ich ist einfach zu schnell gemacht worden.So bei der zehnten Folge ist einfach alles zusammengeworfen worden.Das Ende ist auch recht offen.
-Die Animation ist qualitativ und extrem animierend mit der Action.Auch die Charakterdarstellung einfach genial.
-Die Charakteren haben mir auch recht gut gefallen.Viele potenzielle Charaktere und mit ihre eigene Stärke und Persönlichkeiten.
-Der Intro hat mir noch recht gut gefallen.Aber der Outro eher weniger.

In Grossen und Ganzen ist der Anime einer der besten Mecha-Anime denn ich jemals sah.Das ganze aber ist einfach zu schnell gegangen.Mehr Folgen hätte gut gepasst.Hoffe auf eine zweite Staffel.

Stand: Geschaut

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BlueSky1096
Genre
Story
Animation/Bilder
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Nachdem ich die Filme schon gesehen habe, hat mich diese Serie von Break Blade irgendwie enttäuscht. Es ist schon was her das ich die Filme gesehen habe, ich kann mich also nicht mehr an jedes Detail erinnern, aber irgendwie kam mir so gut wie alles schon bekannt vor, abgesehen von den letzten 1-2 Folgen vielleicht.

Leider wirkte die Story extrem gehetzt und springt nicht selten ziemlich wirr durch die Szenen, hatte ich das Gefühl. Auch war das Ende für mich nicht wirklich zufriedenstellend, schließlich wurde das Grundproblem nicht gelöst und wenn keine zweite Staffel kommt, wäre das echt blöd. Zudem kam für mich nicht dasselbe Gefühl rüber wie bei den Filmen, weshalb ich der Serie auch nur sieben Sterne geben kann.

Die Charaktere sind nach wie vor gut und besonders Rygart, Zess und Girghe gefallen mir.
Spoiler!
War es in den Filmen auch so, dass Girghe "mal eben" mit einem unspektakulären Kopfschuss hingerichtet wird? So etwas hat er nämlich wirklich nicht verdient, nachdem vorher ein so großes Tam-Tam um ihn gemacht wurde...


Also ich kann abschließend nur sagen, dass ich die Filme mehr empfehlen würde als die Serie.
Liebe Grüße,
Blue

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Mayra69st
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Break Blade (2014) ist ein phantastisches Kriegsdrama, welches seine Charaktere, im Rahmen eines klischeebehafteten Ressourcenkonflikts zweier Nationen, actionlastige Mechakämpfe austragen lässt, deren größte Stärke die Umsetzung selbiger ist. Dabei lösen sich vor allem der Charakterwandel des Protagonisten und die realitätsnahe Gestaltung der Kriegsatmosphäre positiv aus der sonstigen Monotonie solcher Geschichten heraus.

Story & Charaktere:
Zugegeben: die Story von Break Blade (2014) ist nicht gerade ein Dudenbeispiel für Innovation. Ein junger Mann der zuerst unfähig zwischen die Seiten eines Krieges ungleicher Parteistärke gerät, findet eine Waffe die nur unter seiner Verwendung ihre Funktionen offenbart, woraufhin er sich der Armee der kleineren Nation anschließt, um fortan für diese zu kämpfen. Das ganze wirkt nicht nur total verbraucht, sondern ist es auch und für die meisten sicherlich das größte Argument einen großen Bogen um Break Blade zu machen. Trotzdem überzeugt die Geschichte im weiteren Handlungsverlauf mit einigen guten Storytwists und einer settingintern realitätsnahen Kriegsatmosphäre. Das liegt zum einen an der Mecha-Spezifikation Real Robots, die mir persönlich besser gefällt als auf unsichtbare Magnetfeldschilder treffende Laserstrahlen. Hier werden mit Stahlgeschossen aus Handfeuerwaffen Brustpanzer aus verhärteten Metallen durchschossen und fast schon mittelalterliche Nahkämpfe mit Lanzen und Schwertern geführt. Dabei sind die Kämpfe immer extrem abwechslungsreich gestaltet und lassen durch ihre rasante Inszenierung wirklich an nichst mangeln - außer an Langeweile. Zum anderen liegt es an der Charakterisierung des Protagonisten Rygart Arrow, der in meinen Augen fast die größte Stärke in der nunmehr zweiten Mangaadaption bildet. Zwar hadert der Protagonist anfänglich mit seinem Gewissen, erkennt dann aber recht zügig, dass ein Krieg nicht nur durch pazifistische Volksreden, sondern vor allem durch seine Soldaten entschieden wird und das man, wenn man nicht tötet, selbst sterben wird. Dieser charakterbedingte Unterschied macht die Geschichte zwar längst nicht unverbraucht, hebt sie aber dennoch ein Stück weit aus der sonstigen Einfältigkeit heraus. Viele der Nebencharaktere – vor allem der gegnerischen Partei angehörige – unterliegen zudem einer spannenden Mystifizierung des Kriegsheldentums. Viele ranghohe Offiziere führen Schlachten der Stärke, aber manchmal auch Schlachten der Ideale. Das betrifft vor allem die wunderbaren Kämpfe zwischen unserem Protagonisten und seinem einstigen Schulfreund Zess. Wirklich grandios sind aber einige Stellen der wunder- wie grausamen Darstellungen von heroischer Aufopferung, Heldentum und kriegsnäherer Kameradschaft als man sie in der breiten Masse sonstiger Geschichten zu sehen bekommt, die aber unter der Prämisse einer oftmals überzeichneten Dramatik leiden. Zudem ergeben sich einige Entwicklungen um die Beziehungen der Charaktere nicht richtig, sodass man am Ende doch mit einigen Lücken und offenen Fragen zurückgelassen wird.

Optik & Sound:
Optisch ist der zweite Ableger von Break Blade einfach nur atemberaubend. Ob es jetzt die flüssigen Bewegungsabläufe innerhalb der actiongeladenen Mechakämpfe oder einfach nur die wunderbaren Landschaftsbilder, den detaillierten Sternenhimmel und die kontrastreichen Sonnenuntergänge betrifft. Fast schon konträr stehen diesen atemberaubenden Animationen das öde, zerklüftete Schlachtfeld entgegen, das von rotbraunem Felsgestein dominiert wird, aber auch hier einiges an Detail vorweisen kann. So kann man doch gut die vielen Unebenheiten und Maserungen erkennen, die sich durch dieses Ödland ziehen und die wirklich gut konturierten Schatten kommen selbst in dieser Landschaft nicht zu kurz. Zudem überzeugt die Serie mit einem überdurchschnittlich gelungenen Charakterdesign und einer schon optisch hervorstechenden Vielfalt dieser. Auch die Hintergründe sind stets flüssig gestaltet, wobei hier nicht mal das reichhaltige Repertoire an Kamerapositionen vertuschen kann, dass keine hohe Vielfalt innerhalb der Kämpfe vorzuweisen ist. Aber wen interessiert schon die wüstenähnliche Gesteinslandschaft, wenn er gerade bombastische Mechakämpfe verfolgt? Also mich nicht! Wenn möglich sollte man die Serie in HD-Qualität sehen, da nur so die optische Brillanz der Serie ihre volle Wirkung entfalten kann. Auch der Sound kann mit gut gewählter und vor allem passender Begleitmusik überzeugen und lässt eine gewisse Abwechslungsarmut der selbigen beinahe vergessen. Vor allem stechen hier aber die Geräusche der aufeinandertreffenden Schwerter, Lanzen und Wurfmesser und die tolle Geräuschkulisse, wenn diese die Mechas von Kopf bis Fuß zertrümmern, hervor.

Fazit:
Break Blade (2014) ist eine optisch überragende Serie, die mit einer sehr klischeehaften Ausgangslage an den Start geht, die auch durch einige willkommene Abänderungen nicht ungeschehen gemacht werden kann. Zu dem gesellt sich eine leicht überzeichnete Dramatik, wie auch eine lückenhafte Darstellung der Charakterbeziehungen. Trotzdem kann die Serie mit einer tollen Charaktervielfalt, grandiosen Mechakämpfen und einem hervorragenden Charakterwandel des Protagonisten überzeugen und lässt optisch mal so richtig aufleben, was mit einem gewissen Budget und einigen engagierten Animatoren in 2014 denn so möglich ist. Insgesamt also eine gelungene Serie, die trotz Klischeebehaftung spannend ist, gelungen inszeniert wurde und – das ist das Wichtigste – gut unterhält.

Stand: Geschaut

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Bigfish
Musik
Vorneweg schon mal Das Opening is mal richtig zum k**** wer das OP der Filme kennt sollte wissen was ich meine ...

Als letztes Jahre bekannt wurde das was neues von break blade kommt
war ich schon ziemlich aufgeregt und dachte mir, das die Film reihe fortgesetzt wird, naja ..... war wohl nix ...

Bin mal gespannt was die Serie noch alles so zum vorschein bringt.
Ohne große Erwartungen seh ich mir das mal an.

Desswegen werd ich auch mit der Bewertung warten,
nur kann ich jetzt schon mal sagen, für einen neuen Anime können die Animationen nicht ganz mit der Film reihe mithalten


Keine Bewertung

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